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Schulung Schwierige Gespräche im IT-Support: Eskalation, Aggression, emotionale Anrufer
De-Eskalation, Selbstschutz und professionelle Gesprächsführung für Service-Desk-Mitarbeitende
Schulungsformen
Inhouse-/Firmenschulung
- 2 Tage - anpassbar
- Termin nach Wunsch
- In Ihrem Hause oder bei der GFU
- Preis nach Angebot
- Lernumgebung in der Cloud
- Inhalte werden auf Wunsch an die Anforderungen Ihres Teams angepasst.
Individualschulung
- 2 Tage - anpassbar
- Termin nach Wunsch
- In Ihrem Hause oder bei der GFU
- Preis nach Angebot
- Lernumgebung in der Cloud
- 1 Teilnehmender = Fokus aufs Fachliche und maximaler Raum für individuelle Fragen.
Beschreibung
Gleichzeitig haben Service-Desk-Mitarbeitende oft eine starke fachliche Ausbildung, aber wenig systematisches Kommunikations-Training . Quereinsteiger aus technischen Berufen und Junior-Kolleginnen und -Kollegen lernen Gesprächsführung "on the job" - mit entsprechenden Lücken bei De-Eskalation, Selbstschutz und Eskalations-Disziplin. Resilienz und Burnout-Prävention werden meist erst thematisiert, wenn bereits Krankenstände auftreten.
Noch nicht das, was Sie suchen? Wir haben bestimmt ein passendes Helpdesk Seminar für Sie im Seminarportfolio.
Schulungsziel
Jede teilnehmende Person verlässt das Seminar mit einem strukturierten Verständnis schwieriger Gespräche im IT-Support und ihrer typischen Auslöser, der Beherrschung konkreter De-Eskalations-Patterns für aggressive und emotional aufgeladene Anrufer, dem Werkzeug für Selbstschutz und Grenzziehung bei Aggression und Bedrohung, der Empathie-Routine ohne Selbst-Verausgabung bei emotionalen Anrufern, der Eskalations-Disziplin an Vorgesetzte und 2nd Level mit sauberen Übergabe-Patterns, dem Werkzeug für Konflikt-Ansprache im Team zwischen Levels und Schichten, der Resilienz- und Burnout-Prävention mit konkreten Pausen- und Schutz-Patterns und einem persönlichen 4-Wochen-Aktionsplan mit Buddy-Unterstützung - einsetzbar im Service-Desk-Alltag ab dem ersten Arbeitstag nach dem Seminar.
Details
Inhalt
1. Schwierige Gespräche verstehen: Typologie und Auslöser
- Ziele und Erwartungen der Teilnehmenden
- Klärung individueller Lernziele und Erwartungen für ein praxisnahes und relevantes Seminar
- Typologie schwieriger Gespräche im IT-Support: aggressive Anrufer, emotional Aufgewühlte, ungeduldig Drängende, sturheit-Verharrende, Schuld-Zuweisende, manipulative Anrufer.
- Auslöser im Service-Desk-Kontext: lange Wartezeiten, wiederholte Probleme, fehlgeschlagene Lösungen, Hierarchie-Frust ("Ich will mit Ihrem Chef reden"), Daten-Verlust-Angst, Termin-Druck.
- Eigene Trigger erkennen: was macht ein Anruf für mich besonders herausfordernd, welche Anrufer-Typen sind für mich schwer.
- Sachebene vs. Beziehungsebene: warum technische Lösung allein nicht reicht.
- Statistik und Realität: aggressive Anrufer machen einen kleinen Anteil aus, aber prägen den Tag überproportional.
- Praxis-Übung: Eigene Bestandsaufnahme - die fünf belastendsten Gesprächs-Typen aus der eigenen Praxis identifizieren und kategorisieren; persönliche Trigger-Liste mit drei Patterns ausarbeiten.
- Grund-Patterns der De-Eskalation: aktiv zuhören, spiegeln, validieren, Emotion benennen, Lösungs-Brücke bauen.
- Sprach-Werkzeuge: aktiv zuhören mit "Ich höre, dass...", validieren mit "Das ist verständlich, dass...", umdeuten mit "Lassen Sie uns gemeinsam schauen...", Brücken bauen mit "Was ich für Sie tun kann...".
- Tonfall, Tempo und Pause: warum bewusst langsamer sprechen die Eskalation bremst.
- Die ersten 30 Sekunden: warum die ersten Reaktionen den Verlauf entscheiden.
- Eskalations-Spirale unterbrechen: Schuld-Zuweisungen nicht persönlich nehmen, nicht in Verteidigungs-Modus gehen.
- Schweige-Patterns: gezielte Pausen statt Reflex-Antworten.
- Anti-Patterns: "Beruhigen Sie sich bitte" (verstärkt Eskalation), "Da kann ich nichts machen" (Eskalations-Garantie), Standardphrasen ohne Empathie.
- Praxis-Übung: Drei Rollenspiele mit unterschiedlichen Eskalations-Stufen durchspielen - ungeduldiger Anrufer mit wiederholtem Problem, aggressiver Anrufer mit Schuld-Zuweisung, emotionaler Anrufer nach Datenverlust; Aufzeichnung und gegenseitiges Peer-Feedback.
- Aggression erkennen: laute Sprache, persönliche Beleidigungen, Drohungen, sexistische oder rassistische Äusserungen.
- Eskalations-Stufen: leichte Verärgerung, deutliche Aggression, Bedrohung, akute Gefahr.
- Selbstschutz-Patterns: emotionale Distanz aufbauen, persönliche Grenzen klar kommunizieren, Gespräch beenden bei Beleidigungen.
- Klare Sätze für Grenzziehung: "In diesem Ton kann ich Ihnen nicht weiterhelfen. Ich werde das Gespräch beenden, wenn das so weitergeht.", "Ich verstehe Ihren Frust, aber persönliche Beleidigungen kann ich nicht akzeptieren."
- Recht auf Abbruch: Service-Desk-Mitarbeitende müssen sich nicht alles gefallen lassen - arbeitsrechtliche Grundlagen, Disziplin in der Dokumentation.
- Bedrohungen dokumentieren: Datum, Zeit, Wortlaut, Zeugen; arbeitsrechtliche und ggf. polizeiliche Eskalations-Pfade.
- Nach dem Gespräch: kurze Selbst-Regulation, Pause einplanen, Kollegium informieren.
- Anti-Patterns: Aggression dulden, sich persönlich angreifen lassen, fehlende Dokumentation, fehlende Team-Information.
- Praxis-Übung: Drei Bedrohungs-Szenarien durchspielen - Beleidigung am Telefon, Drohung gegen Person ("Ich weiss, wo Sie wohnen"), wiederholte sexistische Äusserungen; Grenzziehungs-Sätze trainieren, Dokumentations-Vorlage ausfüllen, Eskalations-Pfad an Vorgesetzte definieren.
- Emotionale Belastung erkennen: Tränen, Verzweiflung, Wut über Dritte (Kollegin hat etwas verbockt), Scham (selbst etwas verbockt), Existenz-Angst (Daten weg, Termin platzt).
- Empathie als Werkzeug: Mitfühlen ohne Mit-Leiden, professionelle Distanz wahren.
- Validieren ohne zu übernehmen: "Ich verstehe, dass das gerade sehr belastend ist" statt "Ich fühle mit Ihnen mit".
- Lösungsorientierte Brücke: Emotion anerkennen, dann sachlich weiter.
- Wenn keine Lösung möglich ist: ehrlich kommunizieren, Eskalations-Pfade aufzeigen, Erwartungen managen.
- Eigene Resilienz: nicht jedes Gespräch nehmen, gezielte Mini-Pausen einlegen, Tages-Belastungs-Tagebuch führen.
- Special Cases: suizidale Äusserungen, häusliche Gewalt-Hinweise, schwere persönliche Krisen - Eskalations-Pfade an Vorgesetzte oder Externe.
- Praxis-Übung: Drei emotionale Szenarien durchspielen - Anruferin nach Datenverlust kurz vor Termin, Anrufer mit existenzbedrohendem IT-Ausfall, Anrufer nach interner Eskalation mit Hierarchie-Konflikt; eigene emotionale Reaktion reflektieren, Empathie-Patterns trainieren.
5. Eskalation sauber durchführen: an Vorgesetzte und 2nd Level
- Wann eskalieren: technisch (Kompetenz fehlt), emotional (Anrufer nicht erreichbar), zeitlich (SLA-Risiko), persönlich (eigene Belastungs-Grenze).
- Eskalations-Disziplin: Vorbereitung, klare Übergabe-Information, Anrufer informieren.
- Übergabe-Patterns: was hat sich bisher zugetragen, was wurde versucht, was ist die offene Frage, was ist der emotionale Status.
- Anrufer-Information: nicht "Ich gebe Sie weiter an Frau X" (klingt wie Abschiebung), sondern "Frau X ist Spezialistin für genau dieses Thema und kann Ihnen am besten helfen".
- Eskalation an Vorgesetzte: gleiche Patterns, plus Klarheit über das eigene Anliegen (Übernahme, Mitspracherecht, Rückendeckung).
- Eskalations-Logging: Dokumentation für spätere Reflexion und Pattern-Erkennung.
- Anti-Patterns: Eskalation aus Bequemlichkeit, fehlende Übergabe-Information, Anrufer im Unklaren lassen, Schuld-Zuweisung an Kollegen vor Anrufer.
- Praxis-Übung: Drei Eskalations-Szenarien durchspielen - technische Eskalation an 2nd Level mit emotionalem Anrufer, persönliche Eskalations-Bitte an Vorgesetzte nach belastendem Anruf, kontrollierte Eskalation an einen Kollegen mit Spezialwissen; saubere Übergabe-Patterns trainieren.
- Typische Konflikt-Felder: 1st-Level vs. 2nd-Level (Übergabe-Qualität, Schuld-Zuweisung), Tagesschicht vs. Nachtschicht, neue vs. erfahrene Kollegen, Vor-Ort vs. Remote.
- Konflikt-Muster im IT-Support: "Du wirfst mir alles übers Knie", "Ihr im 2nd Level versteht nicht, was hier los ist", "Die anderen kommen mit allem durch".
- Kommunikation in Übergaben: Schicht-Übergabe-Patterns, Ticket-Notes mit Empathie, interne Eskalations-Etikette.
- Konstruktive Konflikt-Ansprache: Ich-Botschaften, sachliche Beobachtung, konkrete Bitte, gemeinsame Lösung.
- Anti-Patterns: passive Aggression in Tickets, hinter-dem-Rücken-Beschwerden, Eskalation an Vorgesetzte ohne Vorgespräch.
- Team-Resilienz: gegenseitige Unterstützung nach belastenden Anrufen, gemeinsame Reflexion, Buddy-Patterns.
- Praxis-Übung: Drei Team-Konflikt-Szenarien durchspielen - Übergabe-Konflikt zwischen 1st und 2nd Level, Schicht-Übergabe mit ungelösten Tickets, Konflikt zwischen Junior- und Senior-Kollegen über Vorgehen; konstruktive Ansprache trainieren, Ich-Botschaft formulieren.
- Burnout im Service-Desk: typische Anzeichen, statistische Häufigkeit, betroffene Profile.
- Belastungs-Faktoren: emotionaler Daueraufwand, Kontroll-Verlust (kein Einfluss auf Ticket-Eingang), Unterbrechungs-Dichte, fehlende Erfolgs-Erlebnisse bei wiederholten Problemen.
- Schutz-Faktoren: klare Pausen-Disziplin, Mikro-Erholung zwischen Anrufen, Erfolgs-Tagebuch, soziale Unterstützung im Team, Bewegung.
- Pausen-Patterns: nach belastenden Anrufen 5 Minuten ohne Tickets, Mittagspause ausserhalb des Arbeitsplatzes, Ende-des-Tages-Ritual.
- Selbst-Beobachtung: Belastungs-Indikatoren erkennen (Schlaf, Appetit, Reizbarkeit, Krankenstand-Häufung), eigene Frühwarn-Zeichen kennen.
- Wann professionelle Hilfe: Hausarzt, Betriebsmedizin, externe Beratungs-Stellen.
- Vorgesetzten-Gespräch: wann Belastung ansprechen, wie konstruktiv adressieren, welche Massnahmen erwarten (Schicht-Wechsel, Aufgaben-Diversifikation, temporäre Entlastung).
- Team-Verantwortung: aufeinander achten, frühzeitig ansprechen, Stigma vermeiden.
- Praxis-Übung: Eigene Belastungs-Bestandsaufnahme - fünf Belastungs-Faktoren aus dem Alltag identifizieren, drei Schutz-Faktoren benennen, persönliches Pausen-Konzept für die nächsten 4 Wochen ausarbeiten; Mini-Skript für Vorgesetzten-Gespräch im Belastungsfall vorbereiten.
- Reflexion der zwei Tage: was sind die persönlich wichtigsten Erkenntnisse.
- Tool-Box für den Alltag: Top-10-Patterns als Karteikarten-Set für die ersten 4 Wochen.
- Lernpfad nach diesem Seminar: Vertiefung in Resilienz-Coaching, klassisches Telefontraining (S2384), Kommunikation im IT-Support (S6538), KI-Tools für Service-Desk-Mitarbeitende.
- Buddy-System aufbauen: gegenseitige Unterstützung nach dem Seminar, Patterns-Sharing im Team.
- Erfolgs-Messung: nach 4 Wochen Selbst-Reflexion zu drei konkreten Veränderungen, nach 12 Wochen Team-Reflexion.
- Persönlicher Aktionsplan: drei konkrete Patterns ab Montag einsetzen, eine Belastungs-Reduktion im Alltag, ein Team-Gespräch ansetzen.
- Praxis-Übung: Persönlichen 4-Wochen-Aktionsplan ausarbeiten - drei konkrete Gesprächs-Patterns für Montag, eine konkrete Selbstschutz-Massnahme, eine Team-Initiative; Buddy aus dem Seminar wählen für gegenseitige Reflexion nach 4 Wochen.
Zielgruppe & Vorkenntnisse
- 1st-Level-Support-Mitarbeitende im Mittelstand: Die täglich mit gestressten, ungeduldigen und manchmal aggressiven Anrufern konfrontiert sind.
- Service-Desk-Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger: Die ihre Fach-Expertise haben, aber Gesprächsführungs-Patterns vermissen.
- Field-Service- und IT-Support-Techniker: Die vor Ort beim Kunden mit schwierigen Situationen umgehen müssen.
- Service-Desk-Teamleitungen und Senior-Mitarbeitende: Die Eskalationen übernehmen und Junior-Kolleginnen und -Kollegen coachen.
Ihre Schulung
In Präsenz | Online |
|---|---|
| Lernmethode | |
Ausgewogene Mischung aus Theorie und praktischen Übungen auf persönlichem Schulungs-PC. | Wie auch bei unseren Präsenz-Seminaren: Ausgewogene Mischung aus Theorie und praktischen Übungen. Trainer durchgehend präsent. |
| Unterlagen | |
Seminarunterlagen oder Fachbuch inklusive. Das Fachbuch wählt der Trainer passend zum Seminar aus - Ihren individuellen Buch-Wunsch berücksichtigen wir auf Nachfrage gerne. | Seminarunterlagen oder Fachbuch inklusive (via DHL). Das Fachbuch wählt der Trainer passend zum Seminar aus - Ihren individuellen Buch-Wunsch berücksichtigen wir auf Nachfrage gerne. |
| Arbeitsmaterialien | |
Din A4 Block, Notizblock, Kugelschreiber, USB-Stick, Textmarker, Post-its | |
| Teilnahmezertifikat | |
Nach Abschluss des Seminars erhalten Sie das Teilnahmezertifikat inkl. Inhaltsverzeichnis per E-Mail als PDF. | |
Organisation
In Präsenz | Online | |
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| Teilnehmendenzahl | ||
min. 1, max. 8 Personen | ||
| Garantierte Durchführung * | ||
Ab 1 Teilnehmenden | ||
| Schulungszeiten | ||
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| Ort der Schulung | ||
GFU SchulungszentrumAm Grauen Stein 27 51105 Köln-Deutz oder online im Virtual Classroom oder europaweit bei Ihnen als Inhouse-Schulung Um ein optimales Raumklima zu gewährleisten, haben wir das Schulungszentrum mit 17 hochmodernen Trotec TAC V+ Luftreinigern ausgestattet. Diese innovative Filtertechnologie (H14 zertifiziert nach DIN EN1822) sorgt dafür, dass die Raumluft mehrfach pro Stunde umgewälzt wird und Schadstoffe zu 99.995% im HEPA-Filter abgeschieden und infektiöse Aerosole abgetötet werden. Zusätzlich sind alle Räume mit CO2-Ampeln ausgestattet, um jederzeit eine hervorragende Luftqualität sicherzustellen. | ||
| Räumlichkeiten | ||
Helle und modern ausgestattete Räume mit perfekter Infrastruktur | Bequem aus dem Homeoffice von überall | |
| All-Inclusive | ||
Frühstück, Snacks und Getränke ganztägig, Mittagessen im eigenen Restaurant, täglich 6 Menüs, auch vegetarisch | Eine Auswahl unserer Frühstücks-Snacks und Nervennahrungs-Highlights senden wir Ihnen mit den Seminarunterlagen via DHL zu. | |
| Barrierefreiheit | ||
Das GFU-Schulungszentrum (Am Grauen Stein 27) ist barrierefrei | - | |
Kostenfreie Services
In Präsenz | Online |
|---|---|
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Buchungsmöglichkeiten
Online oder in Präsenz teilnehmen
Sie können sowohl Online als auch in Präsenz am Seminar teilnehmen. Klicken Sie bei Ihrer Buchung oder Anfrage einfach die entsprechende Option an.
- Lernumgebung in der Cloud
- Inhalte werden auf Wunsch an die Anforderungen Ihres Teams angepasst.
- Lernumgebung in der Cloud
- 1 Teilnehmender = Fokus aufs Fachliche und maximaler Raum für individuelle Fragen.
Was bedeutet Offene Schulung und Inhouse Schulung?
Bei einer offenen Schulung stehen Ort und Termin vorab fest. Jeder Interessent kann eine offene Schulung buchen, daher treffen Teilnehmer aus verschiedenen Unternehmen aufeinander.
Inhouse Schulungen können auf Ihren individuellen Schulungsbedarf zugeschnitten werden. Sie bestimmen den Teilnehmerkreis, Termin und Schulungsort.
Ist eine Inhouse Schulung die richtige Wahl?
Bei einer Inhouse Schulung gehen wir auf die individuellen Bedürfnisse Ihres Unternehmens ein und decken den Schulungsbedarf direkt bei Ihnen im Unternehmen ab.
Das spart Zeit und Geld und sorgt für einen schnellen Wissenstransfer Ihrer Mitarbeiter.
Wer kümmert sich um die Technik bei Inhouse Schulungen?
Eine komplette Lernumgebung in der Cloud mit Remote Zugriff ist für uns selbstverständlich. Sie müssen sich um nichts kümmern. Lediglich ein funktionierender PC oder Notebook mit Internetanschluss sollte für jeden Teilnehmer am Schulungstag bereit stehen.
Vorteile einer Inhouse Schulung
- Kompetente Seminarberatung
- Dozenten aus der Praxis
- Auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittener individueller Lernstoff
- Sie können den Termin flexibel gestalten, so wie es für Sie am besten passt
- Unsere Inhouse Schulungen können Europaweit durchgeführt werden
- Der Fokus liegt auf Ihrem Schulungsbedarf, somit schonen Sie Ihr Budget
- Wissenslücken Ihrer Mitarbeitet werden schnell geschlossen
GFU Schulungszentrum