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Schulung KI-gestützter Netzwerk-Techniker: Netzwerk-Administration 2026 als Operator

KI-Werkzeuge gehören mehr und mehr zum täglichen Arbeiten

3 Tage / S7029
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Offene Schulung


  • Dritter Mitarbeitende kostenfrei
  • Learning & Networking in einem. Garantierte Durchführung ab 1 Teilnehmenden.
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  • Inhalte werden auf Wunsch an die Anforderungen Ihres Teams angepasst.
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  • 1 Teilnehmender = Fokus aufs Fachliche und maximaler Raum für individuelle Fragen.
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Beschreibung

Netzwerk-Administration hat sich in den letzten Jahren fundamental gewandelt. Die klassische Vorstellung - ein paar Switches, ein Router, eine Firewall, fertig - ist 2026 längst überholt. Reale Netzwerk-Landschaften umfassen klassische On-Premises-Infrastruktur, hybride Anbindungen an Cloud-Provider, Software-Defined Networking, SD-WAN, Zero-Trust-Architekturen, WLAN-Mesh-Strukturen, IoT-Segmente, branchen-spezifische Operational-Technology-Netzwerke und massive Cloud-Native-Konstrukte mit Service-Meshes und Kubernetes-Networking.
Gleichzeitig hat sich das Werkzeug-Inventar im Netzwerk-Bereich fundamental erweitert. Klassische Tools (ping, traceroute, Wireshark, SNMP-Monitoring) werden ergänzt durch AIOps-Plattformen (Cisco ThousandEyes mit AI Assistant, Juniper Mist AI, Aruba NetInsight, Datadog Network Performance Monitoring), generative KI-Werkzeuge (ChatGPT, Claude, Microsoft Copilot) für Konfigurations-Generierung und Diagnose-Vorschläge sowie spezialisierte Network-Automation-Werkzeuge (Ansible, Terraform, NetBox).
Wer als Netzwerk-Techniker KI-Werkzeuge produktiv einsetzt, kann im Alltag oft so viel leisten wie mehrere Kollegen ohne diese Werkzeuge - ein klarer Force-Multiplier-Effekt . Konfigurationen erstellen, Logs analysieren, Anomalien erkennen, Dokumentationen aktualisieren - Aufgaben, die früher Stunden brauchten, können heute mit guter KI-Werkzeug-Disziplin in Minuten erledigt werden.
Was 2026 zählt, ist nicht das auswendig gelernte Lehrbuch-Wissen über OSI-Schichten und Subnetting-Tabellen, sondern der messbare Netzwerk-Output : Probleme schneller lösen, Konfigurationen sauber dokumentieren, Anomalien proaktiv erkennen, Netzwerk-Sicherheit pragmatisch durchsetzen, KI-Werkzeuge als Verstärker nutzen. Klassische CLI-Skills bleiben in Spezialbereichen wertvoll, aber im modernen Netzwerk-Betrieb stehen Automatisierung, AIOps und KI-gestützte Workflows im Mittelpunkt.


Vertiefen Sie Ihr Wissen mit einer weiteren KI Schulung aus unserem Angebot.

Schulungsziel

Jede teilnehmende Person verlässt das Seminar mit einem strukturierten Verständnis der modernen Netzwerk-Operator-Realität 2026, der Beherrschung der TCP/IP-Grundlagen in der Diagnose-Praxis, der Routine in Switching, Routing und WLAN-Administration mit KI-Werkzeug-Unterstützung, dem Werkzeug Netzwerk-Sicherheit mit Firewalls, Segmentierung und Zero-Trust-Konzepten, der Praxis in Cloud-Networking für AWS, Azure und GCP, der Beherrschung von AIOps und KI-gestützter Netzwerk-Diagnose, der Routine in Netzwerk-Automatisierung und Infrastructure as Code mit KI-Werkzeug-Disziplin, dem Werkzeug KI-Governance mit DSGVO- und EU-AI-Act-Disziplin und einer persönlichen 90-Tage-Operator-Roadmap mit messbaren Output-Zielen - einsetzbar im eigenen Netzwerk-Alltag ab dem ersten Arbeitstag nach dem Seminar.

Details

Inhalt

Tag 1: Operator-Mindset, TCP/IP-Grundlagen, Switching und Routing
1. Netzwerk-Administration 2026 als Operator
  • Ziele und Erwartungen der Teilnehmenden
    • Klärung individueller Lernziele und Erwartungen für ein praxisnahes und relevantes Seminar
  • Netzwerk-Realität 2026: hybride Infrastrukturen, Cloud-Anbindungen, Zero-Trust, IoT-Segmente, Operational Technology.
  • Klassische Netzwerk-Rollen vs. moderne Operator-Rolle: was sich geändert hat.
  • KI als Force Multiplier im Netzwerk-Alltag: ein Netzwerk-Techniker mit KI-Werkzeugen leistet oft so viel wie mehrere Kollegen ohne diese Werkzeuge.
  • Output-Disziplin: durchschnittliche Lösungs-Zeit bei Netzwerk-Tickets, Dokumentations-Qualität, Konfigurations-Konsistenz, Sicherheits-Compliance.
  • Was Unternehmen 2026 wirklich von Netzwerk-Technikern erwarten: schnelle Diagnose, saubere Dokumentation, Automatisierungs-Kompetenz, KI-Werkzeug-Disziplin, Sicherheits-Bewusstsein.
  • Skill-Mix: technisches Verständnis, Skripting-Grundlagen, KI-Werkzeug-Kompetenz, Sicherheits-Disziplin, prozessuale Ordnung.
  • Anti-Patterns: CLI-Heroismus ohne Dokumentation, fehlende Konfigurations-Versionierung, blinde KI-Nutzung ohne Verifikation, Konfigurationen "auf Zuruf" ohne Change-Disziplin.
  • Praxis-Übung: Eigene Netzwerk-Operator-Bestandsaufnahme - drei typische tägliche Netzwerk-Aufgaben benennen, jeweils einen KI-Hebel und ein Output-Ziel pro Aufgabe skizzieren.
2. TCP/IP-Grundlagen in der Praxis
  • OSI- und TCP/IP-Schichten-Modell: pragmatischer Überblick statt Theorie-Auswendiglernen.
  • IPv4 in der Praxis: Adress-Räume, Subnetting, CIDR, private und öffentliche Bereiche, NAT.
  • IPv6 in der Praxis 2026: Adress-Strukturen, Stateless Address Autoconfiguration, Dual Stack, Migrations-Strategien.
  • DHCP und DNS als Kern-Dienste: Konfiguration, häufige Probleme, Troubleshooting.
  • Protokoll-Übersicht: TCP, UDP, ICMP; HTTP, HTTPS, SSH, RDP, SMB, FTP, DNS in der Praxis.
  • Diagnose-Werkzeuge: ping, traceroute, nslookup, dig, netstat, ss, ip, route.
  • Wireshark-Grundlagen für Netzwerk-Techniker: Capture-Filter, Display-Filter, häufige Patterns.
  • KI-Use-Cases: 
    • Subnetting-Berechnungen mit ChatGPT validieren.
    • Konfigurations-Generierung für DHCP-Scopes und DNS-Zonen.
    • Wireshark-Capture-Analyse mit KI-Pattern-Erkennung.
    • Diagnose-Workflow-Generierung auf Basis von Symptomen.
  • Werkzeuge: ChatGPT für Subnetting und Konfiguration, Claude für tiefere Protokoll-Analysen, Microsoft Copilot.
  • Anti-Patterns: blindes Vertrauen in KI-Subnetting ohne Verifikation, fehlende Capture-Disziplin, Diagnose-Workflows ohne Dokumentation.
  • Praxis-Übung: TCP/IP-Diagnose-Übung mit KI-Unterstützung - drei reale Netzwerk-Probleme aus dem eigenen Alltag durchspielen, mit Claude oder ChatGPT strukturierte Diagnose-Schritte generieren, Wireshark-Capture-Analyse-Workflow mit KI, Dokumentations-Disziplin festhalten.
3. Switching, Routing und WLAN in der Unternehmens-Praxis
  • Switching-Grundlagen: VLAN, Trunk, Spanning Tree, Port-Channel, Link Aggregation, Port Security.
  • Layer-3-Switching und Routing: statische Routen, dynamische Routing-Protokolle (OSPF, BGP für Enterprise-Umgebungen relevant).
  • Hersteller-Übersicht im DACH-Markt: Cisco, Juniper, Aruba (HPE), Extreme Networks, Huawei, FortiSwitch, Ubiquiti, MikroTik - jeweils Stärken und typische Einsatz-Felder.
  • Konfigurations-Patterns: Best Practices für VLAN-Strukturen, Trunk-Konfigurationen, Inter-VLAN-Routing.
  • WLAN-Infrastruktur 2026: WLAN 6/6E/7, Access-Point-Management, Controller vs. Cloud-Management, Mesh-Strukturen.
  • WLAN-Sicherheit: WPA3, 802.1X, Captive Portal für Gäste-Netze, Mac-Filterung als Schein-Sicherheit erkennen.
  • Hersteller im WLAN-Bereich: Cisco Meraki, Aruba Central, Juniper Mist, Ubiquiti UniFi, TP-Link Omada, Ruckus.
  • Network Access Control (NAC): Cisco ISE, Aruba ClearPass, Microsoft NPS für RADIUS.
  • KI-Use-Cases: 
    • Konfigurations-Generierung für Switch- und Router-Konfigurationen mit ChatGPT und Claude.
    • WLAN-Heatmap-Analyse mit KI-gestützten Tools.
    • VLAN-Design-Vorschläge auf Basis von Anforderungs-Beschreibungen.
    • Konfigurations-Vergleich zwischen Hersteller-spezifischen Syntaxen.
  • Werkzeuge: ChatGPT mit Code-Generierung für Cisco IOS, Juniper Junos, Aruba CLI; Microsoft Copilot für Netzwerk-Dokumentations-Vorlagen; Claude für komplexe Konfigurations-Reviews.
  • Anti-Patterns: Konfigurations-Heroismus ohne Test-Umgebung, fehlende Backup-Disziplin vor Konfigurations-Änderungen, blindes Übernehmen von KI-generierten Konfigurationen.
  • Praxis-Übung: Switching-, Routing- und WLAN-Konfigurations-Übung - mit KI-Unterstützung VLAN-Design für drei Nutzergruppen entwerfen, Switch-Konfiguration für mindestens zwei Hersteller-Syntaxen generieren, WLAN-Sicherheits-Konzept formulieren, Verifikations-Disziplin festhalten.
Tag 2: Netzwerk-Sicherheit, Cloud-Networking, Monitoring
4. Netzwerk-Sicherheit: Firewalls, Segmentierung, Zero Trust
  • Firewall-Konzepte: Stateful Inspection, Next-Generation Firewall (NGFW), Unified Threat Management.
  • Hersteller im DACH-Markt: Fortinet FortiGate, Palo Alto Networks, Cisco Firepower, Check Point, Sophos, WatchGuard, Sonicwall.
  • Firewall-Regeln-Disziplin: Rule-Hygiene, ungenutzte Regeln aufräumen, Regel-Dokumentation, Change-Management.
  • Netzwerk-Segmentierung: VLAN-Segmentierung, Mikro-Segmentierung, DMZ-Konzepte.
  • Zero-Trust-Networking: Identity-zentrierter Ansatz statt Perimeter-Vertrauen, Software-Defined Perimeter, ZTNA-Lösungen (Cloudflare Access, Zscaler Private Access, Microsoft Entra Private Access).
  • VPN-Technologien: IPsec, SSL-VPN, WireGuard, Tailscale; Site-to-Site und Client-to-Site.
  • Intrusion Detection und Prevention: Suricata, Snort, kommerzielle Lösungen.
  • KI-Use-Cases: 
    • Firewall-Regel-Reviews mit KI-gestützter Anomalie-Erkennung.
    • Sicherheits-Anomaly-Analyse aus Firewall-Logs.
    • Zero-Trust-Migrations-Plan-Entwürfe mit KI-Unterstützung.
    • VPN-Konfigurations-Generierung .
  • Werkzeuge: Microsoft Security Copilot für Netzwerk-Sicherheits-Workflows, ChatGPT für Konfigurations-Vorschläge, spezialisierte Firewall-Hersteller-AI-Funktionen (Fortinet FortiAI, Palo Alto Networks Precision AI).
  • Anti-Patterns: Firewall-Regel-Hoarding ohne Aufräum-Disziplin, blindes Vertrauen in KI-Regel-Vorschläge, Zero-Trust als Marketing-Etikett ohne Implementierungs-Tiefe.
  • Praxis-Übung: Netzwerk-Sicherheits-Übung mit KI - Firewall-Regelwerk-Review für ein Beispiel-Setup mit KI-Unterstützung, eine Zero-Trust-Migrations-Skizze für eine Organisation entwerfen, eine VPN-Konfiguration für ein konkretes Szenario generieren.
5. Cloud-Networking: AWS, Azure und GCP
  • Cloud-Networking-Grundlagen: warum Cloud-Netzwerke anders funktionieren als On-Premises.
  • AWS-Networking: Virtual Private Cloud (VPC), Subnets, Internet Gateway, NAT Gateway, Security Groups, Network ACLs, AWS Transit Gateway, AWS Direct Connect, AWS Global Accelerator.
  • Azure-Networking: Virtual Network (VNet), Subnets, Network Security Groups, Azure Bastion, Azure ExpressRoute, Azure Virtual WAN, Azure Front Door.
  • GCP-Networking: VPC mit globalem Scope, Subnets pro Region, Firewall Rules, Cloud Interconnect, Cloud NAT.
  • Hybrid-Connectivity: Site-to-Site VPN, dedicated Interconnect, SD-WAN-Lösungen.
  • Cloud-Firewall-Konzepte: Cloud-native vs. virtuelle Appliances.
  • DNS in der Cloud: Route 53, Azure DNS, Cloud DNS; Split-Horizon-DNS für Hybrid-Setups.
  • Load Balancer und Application Gateway: regional vs. global, Layer 4 vs. Layer 7.
  • Sovereign-Cloud-Networking: Datenresidenz, geografische Beschränkungen, GAIA-X-relevante Anbieter.
  • KI-Use-Cases: 
    • Cloud-Architektur-Skizzen mit KI-Unterstützung (AWS Well-Architected, Azure Architecture Center).
    • Terraform- und Bicep-Generierung für Cloud-Netzwerk-Konfigurationen.
    • Cost-Estimation für Cloud-Networking-Komponenten.
    • Hybrid-Connectivity-Patterns mit KI-gestützter Empfehlung.
  • Werkzeuge: AWS Q Developer, Microsoft Copilot in Azure, GCP Duet AI, ChatGPT für IaC-Skripte, Claude für komplexe Architektur-Diskussionen.
  • Anti-Patterns: Cloud-Networking ohne Cost-Disziplin, fehlende IaC-Versionierung, blindes Vertrauen in KI-generierten Terraform-Code ohne Plan-Review.
  • Praxis-Übung: Cloud-Networking-Übung mit KI - ein Multi-Subnet-VPC/VNet-Design für ein Beispiel-Szenario in mindestens einer Cloud entwerfen, Terraform-Code mit KI generieren und plan-prüfen, eine Hybrid-Connectivity-Skizze mit Site-to-Site-VPN formulieren.
6. AIOps, Monitoring und KI-gestützte Netzwerk-Diagnose
  • Klassisches Netzwerk-Monitoring: SNMP, Syslog, NetFlow/sFlow/IPFIX, ICMP-basiertes Polling.
  • Monitoring-Werkzeuge: PRTG, Zabbix, LibreNMS, SolarWinds, Nagios/Icinga, Checkmk, Datadog, New Relic, Cisco ThousandEyes.
  • AIOps-Konzept: Anomaly Detection, Pattern Recognition, Predictive Analytics auf Netzwerk-Daten.
  • AIOps-Plattformen im Netzwerk-Bereich: 
    • Cisco ThousandEyes mit AI Assistant : Internet- und WAN-Monitoring.
    • Juniper Mist AI : KI-gestützter WLAN- und WAN-Betrieb (Marvis).
    • Aruba NetInsight und Aruba AIOps : WLAN- und Switching-Optimierung.
    • Datadog Network Performance Monitoring : cloud-native Monitoring mit AI-Features.
    • Cisco DNA Center mit Assurance : Campus-Networking-AIOps.
  • Log-Aggregation und SIEM-Anbindung: Elastic Stack, Splunk, Microsoft Sentinel, Wazuh.
  • KI-Use-Cases: 
    • Log-Analyse mit ChatGPT und Claude für Syslog-, Firewall-Log- und NetFlow-Daten.
    • Anomaly-Erkennung in Netzwerk-Verkehrs-Patterns.
    • Root-Cause-Hypothesen durch LLM-Analyse von Symptom-Beschreibungen.
    • Runbook-Generierung für wiederkehrende Netzwerk-Probleme.
  • Werkzeuge: Microsoft Security Copilot für Netzwerk-Sicherheits-Logs, AIOps-Plattformen mit eingebauten KI-Funktionen, ChatGPT für Log-Analyse.
  • Vertraulichkeits-Disziplin: welche Netzwerk-Daten dürfen in welche KI; sensible Konfigurationen besonders kritisch.
  • Anti-Patterns: AIOps als Marketing-Etikett ohne tatsächliche Wertschöpfung, KI-Root-Cause-Hypothesen ungeprüft übernehmen, fehlende Datenqualität in der Monitoring-Basis.
  • Praxis-Übung: AIOps- und KI-Diagnose-Workflow durchspielen - drei reale Netzwerk-Logs aus dem eigenen Alltag mit KI-Unterstützung analysieren, eine Root-Cause-Hypothese mit Claude entwickeln und gegen Realität verifizieren, einen Runbook-Entwurf für ein wiederkehrendes Netzwerk-Problem mit KI generieren.
Tag 3: Netzwerk-Automatisierung, KI-Governance, Operator-Roadmap
7. Netzwerk-Automatisierung und Infrastructure as Code
  • Network Automation-Konzept: warum manuelle CLI-Arbeit nicht mehr skaliert.
  • Automatisierungs-Werkzeuge: Ansible (mit Network Modules), Terraform (für Cloud und teilweise On-Premises), Salt, Puppet, Chef.
  • Vendor-spezifische Automatisierung: Cisco DNA Center, Juniper Apstra, Aruba CX-NetEdit.
  • NetBox als Source-of-Truth: IPAM, DCIM, Konfigurations-Templates.
  • API-First-Networking: REST-APIs, NETCONF, RESTCONF, gRPC/gNMI; YANG-Datenmodelle.
  • CI/CD für Netzwerk-Konfigurationen: Git-basierte Workflows, Test-Pipelines, Rollback-Strategien.
  • Configuration-Drift-Erkennung: Soll- vs. Ist-Konfiguration, automatisierte Compliance-Checks.
  • KI-Use-Cases: 
    • Ansible-Playbook-Generierung mit ChatGPT und Claude.
    • Terraform-Module für Netzwerk-Komponenten generieren lassen.
    • YANG-Modell-Verständnis durch KI-Unterstützung.
    • Drift-Analysen automatisiert.
  • Werkzeuge: ChatGPT für IaC-Code, Claude für komplexe Automatisierungs-Konzepte, Microsoft Copilot in Visual Studio Code für YAML-Disziplin.
  • Skripting-Grundlagen für Netzwerk-Techniker: Python-Basics, paramiko, netmiko, NAPALM, Nornir.
  • Anti-Patterns: Automatisierung ohne Versionierung, fehlende Test-Umgebung, blindes Vertrauen in KI-generierten IaC-Code ohne Plan-Review.
  • Praxis-Übung: Netzwerk-Automatisierungs-Übung mit KI - einen Ansible-Playbook-Entwurf für ein VLAN-Deployment mit KI generieren, ein Terraform-Modul für ein VPC-Setup mit KI erstellen und plan-prüfen, einen Drift-Detection-Workflow für eine eigene Umgebung skizzieren.
8. KI-Governance und persönliche Operator-Roadmap
  • KI-Governance als neue Netzwerk-Operator-Disziplin: welche KI-Tools sind erlaubt, mit welchen Daten, von wem.
  • DSGVO und KI: keine sensiblen Konfigurationen oder Logs mit personenbezogenen Daten in unbekannte KI-Tools.
  • EU-AI-Act seit 2. August 2026: Transparenz-Pflichten, Pflicht-Schulung gemäss Art. 4.
  • Branchen-spezifische Anforderungen: KRITIS, NIS-2, BSI-Grundschutz, DORA.
  • Vertraulichkeits-Disziplin: was darf in welche KI; Netzwerk-Topologien und Sicherheits-Konfigurationen besonders sensibel.
  • KI-Werkzeug-Inventur für den eigenen Bereich.
  • Audit-Trails für KI-Beiträge in Netzwerk-Dokumenten.
  • Persönlicher KI-Werkzeug-Stack: zwei bis drei Werkzeuge mit konkreter Anwendung im Netzwerk-Alltag.
  • Output-Disziplin als Karriere-Fundament: messbare Netzwerk-Ergebnisse statt blosse Anwesenheit am CLI.
  • Konkrete Output-Beispiele: durchschnittliche Lösungs-Zeit für Netzwerk-Tickets reduziert, Anzahl automatisierter Konfigurations-Aufgaben erhöht, Dokumentations-Aktualität messbar verbessert, Sicherheits-Compliance-Quote gesteigert.
  • Adaptivität als Kern-Skill: neue Werkzeuge meistern statt altes Wissen pflegen.
  • Karriere-Pfade: vom Netzwerk-Techniker zum Senior-Network-Engineer, Übergang in Cloud-Networking, Cybersecurity, Network Architecture.
  • Lernpfad nach diesem Seminar: KI-gestützter Cloud-Operator (NEU, in Vorbereitung), KI-gestützter Linux-Administrator (NEU, in Vorbereitung), Cloud-Netzwerk-Vertiefungen (AWS Advanced Networking, Azure Networking), Cybersecurity-Schulungen, formale Hersteller-Zertifizierungen (Cisco, Juniper, Fortinet) bei Bedarf.
  • Praxis-Übung: KI-Governance-Konzept und persönliche 90-Tage-Operator-Roadmap kombiniert ausarbeiten - fünf Werkzeuge mit Risiko-Bewertung, Acceptable Use Policy mit acht Kernpunkten für den eigenen Netzwerk-Bereich, persönliche Zielposition in 12 Monaten, drei Werkzeuge im KI-Stack, ein messbares Output-Ziel pro Monat, Sparring-Buddy aus dem Seminar.

  • Netzwerk-Techniker und Netzwerk-Administratoren: Die ihre Praxis auf moderne Netzwerk-Realitäten und KI-Werkzeuge aktualisieren wollen.
  • IT-Support-Techniker mit Netzwerk-Verantwortung: Die über klassische Endpoint-Aufgaben hinaus Netzwerk-Themen bearbeiten.
  • Quereinsteiger in Netzwerk-Rollen: Die pragmatisch in die Netzwerk-Administration einsteigen wollen.
  • System-Administratoren und Cloud-Operator: Die Netzwerk-Kompetenz für hybride und Cloud-Netzwerke aufbauen.
Voraussetzungen: Grundlegende IT-Kenntnisse (Betriebssystem-Bedienung, Datei-Verwaltung, einfache IT-Konzepte). Erste Berührung mit Netzwerk-Themen im Berufsalltag oder vergleichbare praktische Erfahrung. Erste Berührung mit KI-Tools (ChatGPT, Claude, Microsoft Copilot) ist hilfreich, aber nicht zwingend.
Abgrenzung: Vermittelt moderne Netzwerk-Praxis mit KI-Werkzeug-Disziplin - nicht Hersteller-spezifische Zertifizierungs-Vorbereitung (dafür: Cisco-, Juniper- und vergleichbare Schulungen im Bestand), nicht reine Skripting-Schulung, nicht Cybersecurity-Vertiefung für SOC-Teams, nicht Cloud-Architektur-Vertiefung. Fokussiert auf den operativen Netzwerk-Alltag 2026 mit Switching, Routing, WLAN, Sicherheit, Cloud-Networking und produktivem KI-Werkzeug-Einsatz.


In Präsenz

Online
Lernmethode

Ausgewogene Mischung aus Theorie und praktischen Übungen auf persönlichem Schulungs-PC.

Wie auch bei unseren Präsenz-Seminaren: Ausgewogene Mischung aus Theorie und praktischen Übungen. Trainer durchgehend präsent.

Unterlagen

Seminarunterlagen oder Fachbuch inklusive. Das Fachbuch wählt der Trainer passend zum Seminar aus - Ihren individuellen Buch-Wunsch berücksichtigen wir auf Nachfrage gerne.

Seminarunterlagen oder Fachbuch inklusive (via DHL). Das Fachbuch wählt der Trainer passend zum Seminar aus - Ihren individuellen Buch-Wunsch berücksichtigen wir auf Nachfrage gerne.

Arbeitsmaterialien

DIN A4 Block, Notizblock, Kugelschreiber, USB-Stick, Textmarker, Post-its

Teilnahmezertifikat

Nach Abschluss des Seminars erhalten Sie das Teilnahmezertifikat inkl. Inhaltsverzeichnis per E-Mail als PDF.


In Präsenz

Online
Teilnehmendenzahl

min. 1, max. 8 Personen

Garantierte Durchführung

Ab 1 Teilnehmenden*

Schulungszeiten
3 Tage, 09:00 - 16:00 Uhr
Ort der Schulung
GFU Schulungszentrum oder Virtual Classroom
GFU Schulungszentrum
Am Grauen Stein 27
51105 Köln-Deutz

oder online im Virtual Classroom oder europaweit bei Ihnen als Inhouse-Schulung

Um ein optimales Raumklima zu gewährleisten, haben wir das Schulungszentrum mit 17 hochmodernen Trotec TAC V+ Luftreinigern ausgestattet. Diese innovative Filtertechnologie (H14 zertifiziert nach DIN EN1822) sorgt dafür, dass die Raumluft mehrfach pro Stunde umgewälzt wird und Schadstoffe zu 99.995% im HEPA-Filter abgeschieden und infektiöse Aerosole abgetötet werden.

Zusätzlich sind alle Räume mit CO2-Ampeln ausgestattet, um jederzeit eine hervorragende Luftqualität sicherzustellen.

Räumlichkeiten

Helle und modern ausgestattete Räume mit perfekter Infrastruktur

Bequem aus dem Homeoffice von überall

Preisvorteil

Dritter Mitarbeitende nimmt kostenfrei teil.
(Nicht mit anderen Rabatten kombinierbar.)

Eventuell anfallende Prüfungskosten für den dritten Teilnehmenden werden zusätzlich berechnet - auch bei Seminaren inkl. Prüfungsgebühr.

Hinweis: Um den Erfolg der Schulung zu gewährleisten, sollte auch der dritte Teilnehmende die erwarteten Vorkenntnisse mitbringen.

KOMPASS — Förderung für Solo-Selbstständige

Solo-Selbstständige können für dieses Seminar eine Förderung via KOMPASS beantragen.

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All-Inclusive

Gebäck, Snacks und Getränke ganztägig, Mittagessen im eigenen Restaurant, täglich 6 Menüs, auch vegetarisch

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Das GFU-Schulungszentrum (Am Grauen Stein 27) ist barrierefrei

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Weiterbildung KI-gestützter Netzwerk-Techniker: Netzwerk-Administration 2026 als Operator

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21.12.-23.12.2026
Plätze vorhanden
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2027
26.04.-28.04.2027
Plätze vorhanden
Köln / Online 2.030,00
Köln / Online 2.030,00 Buchen Vormerken
28.06.-30.06.2027
Plätze vorhanden
Köln / Online 2.030,00
Köln / Online 2.030,00 Buchen Vormerken
30.08.-01.09.2027
Plätze vorhanden
Köln / Online 2.030,00
Köln / Online 2.030,00 Buchen Vormerken
01.11.-03.11.2027
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FAQ für Offene Schulungen
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  • Eine Offene Schulung findet zu einem festgelegten Zeitpunkt im voll ausgestatteten Schulungszentrum oder Online/Remote statt. Sie treffen auf Teilnehmende anderer Unternehmen und profitieren vom direkten Wissensaustausch.
  • Eine Inhouse-/Firmen-Schulung geht auf die individuellen Bedürfnisse Ihres Unternehmens ein. Sie erhalten eine kostenfreie Beratung von Ihrem Seminarleiter und können Inhalte und Dauer auf Ihren Schulungsbedarf anpassen. Inhouse-Schulungen können Europaweit durchgeführt werden.
  • Bei einer Individual-Schulung erhalten Sie eine 1-zu-1 Betreuung und bestimmen Inhalt, Zeit und Lerntempo. Der Dozent passt sich Ihren Wünschen und Bedürfnissen an.

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  • Die technische Vorbereitung wird von den GFU-Technikern vorgenommen
  • Sie erhalten remote Zugriff auf Ihren persönlichen Schulungs-PC im GFU-Seminarraum
  • Die Virtual Classroom Lösung lässt sich auch im Browser betreiben
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