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Schulung KI-gestützter IT-Support-Techniker: Modern Endpoint-Praxis 2026
KI-Werkzeuge im 1st- und 2nd-Level-Support sowie Endpoint-Sicherheit
Schulungsformen
Inhouse-/Firmenschulung
- 3 Tage - anpassbar
- Termin nach Wunsch
- In Ihrem Hause oder bei der GFU
- Preis nach Angebot
- Lernumgebung in der Cloud
- Inhalte werden auf Wunsch an die Anforderungen Ihres Teams angepasst.
Individualschulung
- 3 Tage - anpassbar
- Termin nach Wunsch
- In Ihrem Hause oder bei der GFU
- Preis nach Angebot
- Lernumgebung in der Cloud
- 1 Teilnehmender = Fokus aufs Fachliche und maximaler Raum für individuelle Fragen.
Beschreibung
Gleichzeitig hat sich das Werkzeug-Inventar im IT-Support fundamental erweitert. ChatGPT, Claude, Microsoft Copilot, Copilot for Service und spezialisierte Support-Werkzeuge liefern heute Diagnose-Vorschläge, Lösungs-Pfade und Ticket-Aufbereitungen, die früher tiefe Erfahrung voraussetzten. Wer als IT-Support-Techniker KI-Werkzeuge produktiv einsetzt, kann im Alltag oft so viel leisten wie mehrere Kollegen ohne diese Werkzeuge - ein klarer Force-Multiplier-Effekt .
Was 2026 zählt, ist der messbare Support-Output : Tickets schneller schliessen, First-Call-Resolution verbessern, Endpoint-Sicherheit pragmatisch durchsetzen, Endbenutzer souverän bedienen, KI-Werkzeuge als Verstärker nutzen. Klassische Hardware-Bastler-Skills bleiben in Spezialbereichen wertvoll, aber im modernen Endpoint-Support stehen Cloud-Identitäten, Modern Endpoint Management und KI-gestützte Workflows im Mittelpunkt.
Dieses Drei-Tage-Seminar vermittelt die moderne IT-Support-Praxis konsequent operator-orientiert : weniger Theorie, mehr Werkzeug-Disziplin, mehr Praxis mit messbarem Output.
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Schulungsziel
Jede teilnehmende Person verlässt das Seminar mit einem strukturierten Verständnis der modernen IT-Support-Realität 2026 als Operator, der Routine im Umgang mit Endpoint-Vielfalt, der Praxis in Software-Deployment und Anwendungs-Support mit KI-gestützter Log-Analyse, dem Werkzeug Modern Endpoint Management mit Microsoft Intune und vergleichbaren Plattformen, der Routine in Mobile Device Management und Endpoint-Sicherheit, der Beherrschung von Identity-Management am Endpoint mit Entra ID und Conditional Access, der Routine in KI-Werkzeug-Anwendung im 1st- und 2nd-Level-Support mit Verifikations- und Vertraulichkeits-Disziplin, dem Werkzeug Endpoint-Sicherheit und Patch-Management und einer persönlichen 90-Tage-Operator-Roadmap mit messbaren Output-Zielen - einsetzbar im eigenen IT-Support-Alltag ab dem ersten Arbeitstag nach dem Seminar.
Details
Inhalt
1. IT-Support 2026 als Operator
- Ziele und Erwartungen der Teilnehmenden
- Klärung individueller Lernziele und Erwartungen für ein praxisnahes und relevantes Seminar
- IT-Support-Realität 2026: hybride Arbeitsmodelle, Cloud-Identitäten, mobile Endpoints, BYOD, Co-Managed-Szenarien.
- Tier-Modell-Pragmatik: Tier-0 (Self-Service), Tier-1 (First Call), Tier-2 (Specialist Support), Tier-3 (Expert/Vendor).
- KI als Force Multiplier: ein IT-Support-Techniker mit KI-Werkzeugen leistet oft so viel wie mehrere Kollegen ohne diese Werkzeuge.
- Output-Disziplin: First-Call-Resolution, durchschnittliche Lösungs-Zeit, Customer-Satisfaction-Score als persönliche KPIs.
- Skill-Mix für moderne IT-Support-Techniker: technisches Verständnis, Kommunikations-Fähigkeit, KI-Werkzeug-Disziplin, Sicherheits-Bewusstsein.
- Anti-Patterns: Ticket-Theater ohne tatsächliche Lösung, blinde KI-Nutzung ohne Verifikation, fehlende Endbenutzer-Empathie.
- Praxis-Übung: Eigene Support-Bestandsaufnahme - drei typische tägliche Aufgaben benennen, jeweils einen KI-Hebel und ein Output-Ziel pro Aufgabe skizzieren.
- Hardware-Klassen: Laptop, Desktop, Thin Client, Tablet, Smartphone, Drucker, Peripherie.
- Betriebssysteme im Überblick: Windows 11 als DACH-Standard (Windows 12 in Vorbereitung), macOS im wachsenden Enterprise-Einsatz, iOS und iPadOS, Android, ChromeOS, Linux-Workplaces.
- BIOS und UEFI: Secure Boot, TPM 2.0, Trusted Platform Module.
- Treiber- und Peripherie-Management in heterogenen Umgebungen.
- Hardware-Refresh-Zyklen und Sustainability-Aspekte.
- KI-Use-Cases: Hardware-Diagnose-Workflows, Spec-Vergleich für Beschaffung, Treiber-Konflikt-Analyse.
- Werkzeuge: ChatGPT für Diagnose-Workflows, Claude für tiefere technische Erklärungen, Microsoft Copilot.
- Anti-Patterns: Hardware-Bastler-Mentalität ohne prozessuale Disziplin, blindes Vertrauen in KI-Diagnose.
- Praxis-Übung: Endpoint-Diagnose-Workflow mit KI - drei reale Hardware-Probleme aus dem eigenen Alltag durchspielen, mit Claude oder ChatGPT strukturierte Diagnose-Schritte generieren, mit Verifikations-Disziplin dokumentieren.
- Anwendungs-Landschaft 2026: SaaS-First, Win32-Apps, Mac-Apps, mobile Apps, Browser-Anwendungen.
- Software-Deployment: Microsoft Store for Business, Apple Business Manager, Google Play for Work, App-Kataloge in Endpoint-Management-Plattformen.
- Patch-Management: Windows Update for Business, Intune-Patch-Workflows, macOS-Updates.
- Anwendungs-Support-Patterns: Reproduktion, Log-Analyse, Vendor-Eskalation.
- Office-Anwendungs-Support: Outlook, Word/Excel/PowerPoint, Teams, OneDrive.
- KI-Use-Cases: Log-Analyse mit KI, Lösungs-Vorschläge aus Knowledge-Base via RAG, Anwendungs-Konfiguration, Schritt-für-Schritt-Anleitungen für Endbenutzer.
- Werkzeuge: Microsoft Copilot für M365-Support, ChatGPT für Log-Analyse, Claude für Konfigurations-Fragen.
- Anti-Patterns: KI-generierte Anleitungen ungeprüft an Endbenutzer, blinde Log-Interpretation.
- Praxis-Übung: Drei reale Anwendungs-Probleme mit KI-Workflow durchspielen - Log-Analyse mit KI, Lösungs-Vorschlag generieren, Endbenutzer-Anleitung mit KI erstellen und redaktionell überarbeiten.
4. Modern Endpoint Management mit Intune und vergleichbaren Plattformen
- Modern Endpoint Management: Cloud-basierte Verwaltung statt klassische Domänen-Logik.
- Microsoft Intune als Marktführer: Konfigurationsprofile, Compliance-Policies, App-Protection-Policies, Endpoint-Security-Policies.
- Co-Management mit Configuration Manager.
- Alternative Plattformen: Jamf Pro für Apple-Geräte, VMware Workspace ONE, Ivanti Neurons, ManageEngine Endpoint Central.
- Autopilot und Apple Automated Device Enrollment: Zero-Touch-Provisioning.
- Update-Ringe: Pilot, Validation, Broad Deployment.
- KI-Use-Cases: Konfigurations-Vorschläge für Intune-Profile, Compliance-Policy-Entwürfe, PowerShell-Skript-Generierung, Troubleshooting-Workflows.
- Werkzeuge: Microsoft Security Copilot for Intune, ChatGPT für PowerShell-Skripte, Claude.
- Anti-Patterns: Konfigurationsprofile ohne Test-Pilot, fehlende Update-Ring-Disziplin, KI-PowerShell-Skripte ohne Test.
- Praxis-Übung: Modern-Endpoint-Management-Übung mit Intune-Demo-Umgebung - ein Konfigurationsprofil entwerfen, eine Compliance-Policy mit KI formulieren, ein PowerShell-Skript mit KI generieren und in Test-Umgebung verifizieren.
- MDM-Modelle: BYOD, COBO, COPE.
- iOS-Management: Apple Business Manager, Konfigurationsprofile, Volume Purchase Program.
- Android-Management: Android Enterprise, Work Profile, Fully Managed, Managed Google Play.
- App-Protection-Policies: MAM ohne MDM.
- Mobile Threat Defense: Microsoft Defender for Endpoint, Lookout, Zimperium.
- Datenschutz in BYOD-Szenarien: Arbeitgeber-Sichten, Betriebsrat-Themen.
- Remote-Wipe und Selective Wipe.
- EDR auf Endpoints: Microsoft Defender for Endpoint, CrowdStrike Falcon, SentinelOne.
- Zero-Trust-Konzepte am Endpoint: Geräte-Compliance als Voraussetzung für Daten-Zugriff.
- KI-Use-Cases: Mobile-Policy-Entwürfe, Sicherheits-Auswertungen aus MTD-Daten, Endbenutzer-Kommunikation in verständlicher Sprache.
- Werkzeuge: Microsoft Defender for Endpoint mit Security Copilot, Intune MTD, ChatGPT für Policy-Entwürfe.
- Anti-Patterns: BYOD ohne klare Datenschutz-Disziplin, fehlende MTD-Integration.
- Praxis-Übung: Mobile-Device-Management-Konzept - BYOD- und COBO-Policy-Skizze für drei Nutzergruppen mit KI, ein Conditional-Access-Szenario, Endbenutzer-Information zu Mobile-Policies mit KI in verständlicher Sprache.
- Identity-First-Ansatz 2026: Identität als neuer Sicherheits-Perimeter.
- Microsoft Entra ID: Tenant-Konzept, Benutzer- und Gruppen-Management, Rollen.
- Authentifizierungs-Methoden: Passwörter, MFA, FIDO2, Windows Hello for Business, Passkeys.
- Conditional Access: Bedingungen (User, Location, Device, App, Risk), Aktionen (Allow, Block, MFA, Compliant Device).
- Privileged Identity Management: Just-in-Time-Privilegien-Erhöhung.
- SSO und Federated Identity: SAML, OAuth, OpenID Connect in der Support-Praxis.
- Self-Service-Password-Reset: Konfiguration, Recovery-Methoden.
- Identity-Threat-Protection: risk-based Sign-in-Detection.
- Hybrid-Identity-Szenarien: Synchronisation mit Entra Connect.
- KI-Use-Cases: Conditional-Access-Policy-Entwürfe, Identity-Anomaly-Analyse aus Sign-in-Logs, Endbenutzer-Anleitungen für MFA und Passkey.
- Werkzeuge: Microsoft Security Copilot für Identity, ChatGPT für Policy-Entwürfe, Claude.
- Anti-Patterns: Conditional Access ohne Test in Report-Only-Modus, fehlende Notfall-Konten.
- Praxis-Übung: Identity-Management-Workflow - Conditional-Access-Policy mit KI entwerfen, MFA-Setup-Anleitung für Endbenutzer, eine Identity-Anomaly aus Beispiel-Logs analysieren.
7. KI-Werkzeuge im 1st- und 2nd-Level-Support-Alltag
- KI-Werkzeug-Übersicht: ChatGPT, Claude, Microsoft Copilot für M365, Microsoft Security Copilot, ServiceNow Now Assist, Atlassian Intelligence, Freshservice Freddy AI, Loop AI, Glean.
- Use-Case-Patterns im Support: automatische Ticket-Kategorisierung, Lösungs-Vorschläge via RAG, Antwort-Entwürfe, Log-Analyse, Sentiment-Analyse, Endbenutzer-Anleitungen, Knowledge-Article-Generierung aus gelösten Tickets.
- Workflow: KI-First für Diagnose-Vorschlag, menschliche Verifikation, Endbenutzer-Kommunikation.
- Verifikations-Disziplin: KI-Outputs niemals ungeprüft an Endbenutzer geben.
- Vertraulichkeits-Disziplin: welche Daten in welche KI; personenbezogene Daten besonders sensibel.
- DSGVO-Disziplin: keine personenbezogenen Endbenutzer-Daten in unbekannte KI-Tools.
- EU-AI-Act seit 2. August 2026: Transparenz-Pflichten, Pflicht-Schulung gemäss Art. 4.
- Knowledge-Base-Disziplin: gelöste Tickets systematisch in Knowledge-Artikel überführen.
- Anti-Patterns: KI-Antworten ungeprüft kopieren, blindes Vertrauen in Lösungs-Vorschläge, KI als Eskalations-Vermeidung.
- Praxis-Übung: KI-gestützten Support-Workflow durchspielen - drei reale Tickets mit unterschiedlichen KI-Werkzeugen bearbeiten, Zeitersparnis und Output-Qualität dokumentieren, drei gelöste Tickets in Knowledge-Artikel überführen.
- Endpoint-Sicherheit im Tagesgeschäft: Antivirus und EDR (Microsoft Defender for Endpoint, CrowdStrike, SentinelOne), Application Control (AppLocker, WDAC, Gatekeeper), Disk Encryption (BitLocker, FileVault, LUKS), Firewall-Profile.
- Patch-Management-Disziplin: Patch-Zyklen, Test-Strategien, Notfall-Patches bei Zero-Days.
- Endpoint-Security-Incidents: typische Patterns, Eskalations-Wege an SOC.
- Ransomware-Awareness: erste Anzeichen, Isolations-Massnahmen.
- Phishing- und Social-Engineering-Erkennung.
- Backup und Recovery am Endpoint: OneDrive Known Folder Move, lokale Backups, Recovery-Workflows.
- KI-Use-Cases in der Endpoint-Sicherheit: Anomaly-Analyse aus EDR-Alarmen, Phishing-E-Mail-Analyse, Recovery-Workflow-Generierung.
- Persönlicher KI-Werkzeug-Stack: zwei bis drei Werkzeuge mit konkreter Anwendung im Alltag.
- Output-Disziplin: First-Call-Resolution, Lösungs-Zeit, Customer-Satisfaction-Score, Knowledge-Beitrag.
- Konkrete Output-Beispiele: Lösungs-Quote messbar verbessert, durchschnittliche Bearbeitungs-Zeit reduziert, neue Knowledge-Artikel pro Monat.
- Karriere-Pfade: vom 1st- zum 2nd-Level, vom Generalisten zum Spezialisten (Endpoint, Mobile, Security, Identity), Übergang in Service-Management.
- Lernpfad nach diesem Seminar: KI-Tools für 1st-Level-Support (NEU, 2T), Schwierige Gespräche im IT-Support (NEU, 2T), Modern Service Desk mit ITIL 5 (NEU, 2T), KI-gestützte ITSM-Foundation (NEU, 2T), Microsoft Intune-Vertiefung.
- Praxis-Übung: Persönliche 90-Tage-Operator-Roadmap - drei konkrete Lern- und Anwendungs-Ziele, zwei Werkzeuge im persönlichen KI-Stack, ein messbares Output-Ziel pro Monat, Sparring-Buddy aus dem Seminar für Reflexion nach 4 und 12 Wochen.
Zielgruppe & Vorkenntnisse
- IT-Support-Techniker im 1st- und 2nd-Level: Die ihre Praxis auf moderne Endpoint-Realitäten und KI-Werkzeuge aktualisieren wollen.
- Helpdesk-Mitarbeiter und Service-Desk-Agenten: Die über klassische Ticket-Bearbeitung hinaus Endpoint-Verantwortung übernehmen.
- Quereinsteiger in IT-Support-Rollen: Die pragmatisch in den Endpoint-Support einsteigen wollen.
- Field-Service-Techniker und Onsite-Support: Die Endpoints in heterogenen Umgebungen betreuen.
Abgrenzung: Vermittelt moderne IT-Support-Praxis mit KI-Werkzeug-Disziplin - nicht klassische Hardware-Bastler-Schulung, nicht reine ITSM-Methoden-Schulung (dafür: ITIL- und Service-Management-Schulungen im Bestand), nicht Programmier-Schulung, nicht Cybersecurity-Vertiefung für SOC-Teams. Fokussiert auf den operativen IT-Support-Alltag 2026 mit Endpoint-Vielfalt, Cloud-Identitäten, Modern Endpoint Management und produktivem KI-Werkzeug-Einsatz.
Ihre Schulung
In Präsenz | Online |
|---|---|
| Lernmethode | |
Ausgewogene Mischung aus Theorie und praktischen Übungen auf persönlichem Schulungs-PC. | Wie auch bei unseren Präsenz-Seminaren: Ausgewogene Mischung aus Theorie und praktischen Übungen. Trainer durchgehend präsent. |
| Unterlagen | |
Seminarunterlagen oder Fachbuch inklusive. Das Fachbuch wählt der Trainer passend zum Seminar aus - Ihren individuellen Buch-Wunsch berücksichtigen wir auf Nachfrage gerne. | Seminarunterlagen oder Fachbuch inklusive (via DHL). Das Fachbuch wählt der Trainer passend zum Seminar aus - Ihren individuellen Buch-Wunsch berücksichtigen wir auf Nachfrage gerne. |
| Arbeitsmaterialien | |
Din A4 Block, Notizblock, Kugelschreiber, USB-Stick, Textmarker, Post-its | |
| Teilnahmezertifikat | |
Nach Abschluss des Seminars erhalten Sie das Teilnahmezertifikat inkl. Inhaltsverzeichnis per E-Mail als PDF. | |
Organisation
In Präsenz | Online | |
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| Teilnehmendenzahl | ||
min. 1, max. 8 Personen | ||
| Garantierte Durchführung * | ||
Ab 1 Teilnehmenden | ||
| Schulungszeiten | ||
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| Ort der Schulung | ||
GFU SchulungszentrumAm Grauen Stein 27 51105 Köln-Deutz oder online im Virtual Classroom oder europaweit bei Ihnen als Inhouse-Schulung Um ein optimales Raumklima zu gewährleisten, haben wir das Schulungszentrum mit 17 hochmodernen Trotec TAC V+ Luftreinigern ausgestattet. Diese innovative Filtertechnologie (H14 zertifiziert nach DIN EN1822) sorgt dafür, dass die Raumluft mehrfach pro Stunde umgewälzt wird und Schadstoffe zu 99.995% im HEPA-Filter abgeschieden und infektiöse Aerosole abgetötet werden. Zusätzlich sind alle Räume mit CO2-Ampeln ausgestattet, um jederzeit eine hervorragende Luftqualität sicherzustellen. | ||
| Räumlichkeiten | ||
Helle und modern ausgestattete Räume mit perfekter Infrastruktur | Bequem aus dem Homeoffice von überall | |
| All-Inclusive | ||
Frühstück, Snacks und Getränke ganztägig, Mittagessen im eigenen Restaurant, täglich 6 Menüs, auch vegetarisch | Eine Auswahl unserer Frühstücks-Snacks und Nervennahrungs-Highlights senden wir Ihnen mit den Seminarunterlagen via DHL zu. | |
| Barrierefreiheit | ||
Das GFU-Schulungszentrum (Am Grauen Stein 27) ist barrierefrei | - | |
Kostenfreie Services
In Präsenz | Online |
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Buchungsmöglichkeiten
Online oder in Präsenz teilnehmen
Sie können sowohl Online als auch in Präsenz am Seminar teilnehmen. Klicken Sie bei Ihrer Buchung oder Anfrage einfach die entsprechende Option an.
- Lernumgebung in der Cloud
- Inhalte werden auf Wunsch an die Anforderungen Ihres Teams angepasst.
- Lernumgebung in der Cloud
- 1 Teilnehmender = Fokus aufs Fachliche und maximaler Raum für individuelle Fragen.
Was bedeutet Offene Schulung und Inhouse Schulung?
Bei einer offenen Schulung stehen Ort und Termin vorab fest. Jeder Interessent kann eine offene Schulung buchen, daher treffen Teilnehmer aus verschiedenen Unternehmen aufeinander.
Inhouse Schulungen können auf Ihren individuellen Schulungsbedarf zugeschnitten werden. Sie bestimmen den Teilnehmerkreis, Termin und Schulungsort.
Ist eine Inhouse Schulung die richtige Wahl?
Bei einer Inhouse Schulung gehen wir auf die individuellen Bedürfnisse Ihres Unternehmens ein und decken den Schulungsbedarf direkt bei Ihnen im Unternehmen ab.
Das spart Zeit und Geld und sorgt für einen schnellen Wissenstransfer Ihrer Mitarbeiter.
Wer kümmert sich um die Technik bei Inhouse Schulungen?
Eine komplette Lernumgebung in der Cloud mit Remote Zugriff ist für uns selbstverständlich. Sie müssen sich um nichts kümmern. Lediglich ein funktionierender PC oder Notebook mit Internetanschluss sollte für jeden Teilnehmer am Schulungstag bereit stehen.
Vorteile einer Inhouse Schulung
- Kompetente Seminarberatung
- Dozenten aus der Praxis
- Auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittener individueller Lernstoff
- Sie können den Termin flexibel gestalten, so wie es für Sie am besten passt
- Unsere Inhouse Schulungen können Europaweit durchgeführt werden
- Der Fokus liegt auf Ihrem Schulungsbedarf, somit schonen Sie Ihr Budget
- Wissenslücken Ihrer Mitarbeitet werden schnell geschlossen
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