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Alle KI Schulungen

Schulung KI-gestütztes Projektmanagement: Führung, Steuerung und Entscheidungsfindung

Projektmanager, die ihre Steuerungs-Praxis auf das KI-Zeitalter aktualisieren

5 Tage / S7000
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Schulungsformen

Inhouse-/Firmenschulung

  • 5 Tage - anpassbar
  • Termin nach Wunsch
  • In Ihrem Hause oder bei der GFU
  • Preis nach Angebot

  • Lernumgebung in der Cloud
  • Inhalte werden auf Wunsch an die Anforderungen Ihres Teams angepasst.
Präsenz Online Hybrid

Individualschulung

  • 5 Tage - anpassbar
  • Termin nach Wunsch
  • In Ihrem Hause oder bei der GFU
  • Preis nach Angebot

  • Lernumgebung in der Cloud
  • 1 Teilnehmender = Fokus aufs Fachliche und maximaler Raum für individuelle Fragen.
Präsenz Online Hybrid

Beschreibung

Großprojekte stehen 2026 vor einem doppelten Wandel: Die klassische Komplexität (viele Stakeholder, lange Laufzeiten, unsichere Abhängigkeiten) ist unverändert, gleichzeitig hat sich das Werkzeug-Inventar durch KI-Tools fundamental erweitert. ChatGPT, Claude, Microsoft Copilot und spezialisierte KI-Plattformen bieten Analyse-, Forecasting- und Reporting-Möglichkeiten, die vor wenigen Jahren nur erfahrene Expertinnen liefern konnten.
Dieser Wandel verschiebt das, was eine erfolgreiche Projektleitung 2026 ausmacht. Klassische Methoden-Frameworks brauchen Jahre für ein Update - KI-Modelle entwickeln sich monatlich weiter. Wissens-Monopole, die früher durch Zertifikate gesichert wurden, haben sich gelockert: Eine sorgfältige Frage an ein modernes LLM liefert oft die gleiche methodische Analyse, die früher exklusives Beratungs-Wissen war. Was zählt heute zunehmend, ist nicht das gelernte Lehrbuch-Wissen, sondern die Fähigkeit zur Adaption , der messbare Output in realen Projekt-Situationen und die Kompetenz, KI-Werkzeuge als Force Multiplier im eigenen Verantwortungs-Bereich produktiv einzusetzen.
Wer heute Großprojekte leitet, sollte beides können: klassische Methoden-Disziplin als stabile Grundlage und KI-gestützte Steuerung als moderne Verstärkung. Dieses Fünf-Tage-Seminar vermittelt die Brücke zwischen beiden Welten - einsteigerfreundlich, mit klarem Output-Fokus und ohne in Methoden-Religion oder Tool-Hype zu verfallen.

Noch nicht das, was Sie suchen? Wir haben bestimmt einen passenden KI Kurs für Sie im Seminarportfolio.

Schulungsziel

Jede teilnehmende Person verlässt das Seminar mit einem strukturierten Verständnis der modernen Großprojekt-Realität, der Routine im Stakeholder-Management mit KI-Unterstützung, der Beherrschung des Risiko-Managements mit KI-gestützter Risiko-Erkennung und Forecasting, dem Werkzeug für datenbasierte Steuerungs-Dashboards mit KI-generiertem Reporting, der Praxis in Entscheidungsfindung unter Unsicherheit mit Bayes-Updates und Pre-Mortem-Disziplin, der Routine in der Führung verteilter Projekt-Organisationen und in der Verhandlungs-Vorbereitung, der Beherrschung KI-gestützter Kommunikation und Reporting, der Eskalations- und Krisen-Management-Disziplin, dem Werkzeug KI-Governance mit DSGVO- und EU-AI-Act-Disziplin und einer persönlichen 12-Monats-Roadmap als Operator-Projektleitung mit messbaren Output-Zielen - einsetzbar in der eigenen Großprojekt-Verantwortung ab dem ersten Arbeitstag nach dem Seminar.

Details

Inhalt

Tag 1: Großprojekte verstehen und Stakeholder-Management mit KI
1. Großprojekte 2026: was sich geändert hat und was bleibt
  • Ziele und Erwartungen der Teilnehmenden
    • Klärung individueller Lernziele und Erwartungen für ein praxisnahes und relevantes Seminar
  • Typische Großprojekt-Arten in DACH: IT-Transformationen, Cloud-Migration, KI-Einführung, Bauvorhaben, Compliance-Programme (CSRD, EU-AI-Act, NIS-2).
  • Klassische Erfolgs-Faktoren: Stakeholder-Engagement, klare Governance, realistisches Scoping, kontinuierliche Steuerung.
  • Klassische Scheitern-Muster: optimistisches Budget, fehlende Stakeholder-Einbindung, Scope Creep, fehlende Eskalations-Disziplin.
  • Was sich 2026 geändert hat: KI als Force Multiplier, Demokratisierung von Analyse-Tiefe, Geschwindigkeits-Gap zwischen Methoden-Frameworks und Werkzeug-Realität.
  • Methoden-Anker pragmatisch genutzt: PMI PMBOK, PRINCE2, IPMA, hybride Modelle - als Orientierung, nicht als Religion.
  • Output statt Theorie: was eine erfolgreiche Projektleitung in 2026 messbar liefert.
  • Anti-Patterns: Methoden-Religion ohne Anpassungs-Fähigkeit, Zertifikats-Sammeln ohne Output, Daten-Theater im Steuerkreis.
  • Praxis-Übung: Eigene Großprojekt-Situation analysieren - aktuelles oder geplantes Großprojekt nach Komplexitäts-Dimensionen einordnen, drei Erfolgs-Risiken und drei Mitigations-Strategien benennen.
2. Stakeholder-Management mit KI-Unterstützung
  • Stakeholder-Map als Grund-Werkzeug: Power-Interest-Matrix, Salience-Modell.
  • Stakeholder-Strategien: Manage Closely, Keep Informed, Keep Satisfied, Monitor.
  • Sponsoren-Beziehung pflegen, Konflikt-Management, Eskalations-Patterns.
  • KI-Use-Cases im Stakeholder-Management: 
    • Stakeholder-Identifikation aus Projekt-Charta und Organigrammen mit ChatGPT oder Claude.
    • Sentiment-Analyse aus Stakeholder-Feedback und Meeting-Protokollen.
    • Stakeholder-Persona-Erstellung mit Interessen, Sorgen, Kommunikations-Präferenzen.
    • Maßgeschneiderte Kommunikation für unterschiedliche Zielgruppen aus einer Rohfassung.
  • Werkzeuge: ChatGPT und Claude als Allrounder, Microsoft Copilot für M365-Integration.
  • Vertraulichkeits-Disziplin: welche Stakeholder-Informationen gehören in welche KI.
  • Anti-Patterns: oberflächliche Stakeholder-Listen, fehlende Wiederholungs-Disziplin, blindes Vertrauen in KI-Personas ohne Realitäts-Check.
  • Praxis-Übung: Stakeholder-Map für das eigene Großprojekt erstellen - zwölf Stakeholder identifizieren, Power-Interest-Matrix ausfüllen, drei kritische Beziehungen mit KI-gestützter Persona-Vertiefung und Engagement-Strategie.
Tag 2: Risiko-Management, Forecasting und Reporting
3. Risiko-Management mit KI-Analytics
  • Risiko-Kategorien: technisch, organisatorisch, finanziell, regulatorisch, geopolitisch.
  • Risiko-Bewertung: qualitativ (Heatmap) und quantitativ (Monte-Carlo-Simulation).
  • Risiko-Strategien: Vermeiden, Reduzieren, Übertragen, Akzeptieren.
  • Frühwarn-Systeme: KPIs als Trigger, automatisierte Alerts, Eskalations-Pfade.
  • KI-Use-Cases im Risiko-Management: 
    • Risiko-Erkennung aus Projekt-Dokumenten : Status-Berichte, Meeting-Protokolle auf Risiko-Indikatoren scannen.
    • Lessons-Learned-Analyse : Risiken aus vergleichbaren Projekten abrufen.
    • Predictive Analytics : Forecasting von Endterminen, Budget-Verläufen, Liefer-Wahrscheinlichkeiten.
  • Werkzeuge: ChatGPT mit Code Interpreter für statistische Auswertungen, Claude für Dokument-Analyse, spezialisierte Tools (Nodes & Links für Megaprojekte).
  • Halluzinations-Risiken: warum KI-Forecasts besonders sorgfältig zu prüfen sind.
  • Anti-Patterns: Risiko-Theater ohne Steuerungs-Konsequenz, blindes Vertrauen in AI-Forecasts, KI als Eskalations-Vermeidung.
  • Praxis-Übung: Risiko-Register für das eigene Großprojekt mit acht Top-Risiken aufbauen - Heatmap, Risiko-Owner, Frühwarn-Indikatoren; drei reale Status-Berichte mit Claude oder ChatGPT auf Risiko-Indikatoren scannen.
4. Steuerungs-Dashboards und KI-gestütztes Reporting
  • Dashboard-Disziplin: Earned Value Management, kritischer Pfad, Burndown, Budget-Verlauf.
  • North-Star-Metric für Projekte: das eine zentrale Mass für Erfolg.
  • Drill-Down-Hierarchien: vom Steering-Committee bis zum Arbeitspaket.
  • Tool-Landschaft 2026: Microsoft Project mit Copilot, Atlassian Intelligence, Asana Intelligence, Monday AI, Smartsheet AI, Power BI für integrierte Lösungen.
  • KI-generierte Status-Berichte: aus Rohdaten zum Vorstands-Reporting in einem Workflow.
  • Reporting-Disziplin: Frequenz, Empfänger, Aktions-Bezug, Quellen-Verweise.
  • Verifikations-Pflicht: KI-Outputs immer durch Menschen verifizieren lassen.
  • Anti-Patterns: Dashboard-Theater, KI-Reports ohne menschliche Verifikation, fehlende Konsistenz zwischen Detail- und Übersichts-Reporting.
  • Praxis-Übung: Steuerungs-Dashboard für das eigene Großprojekt skizzieren - sechs zentrale KPIs, North-Star-Metric, Dashboard-Struktur für drei Hierarchie-Ebenen; KI-gestützten Status-Bericht-Workflow für drei Zielgruppen definieren.
Tag 3: Entscheidungen, Führung und Verhandlungen
5. Entscheidungsfindung unter Unsicherheit
  • Entscheidungs-Logik: Daten plus Urteilskraft plus Erfahrung.
  • Bayessches Denken vereinfacht: Prior, Evidenz, Posterior.
  • Pre-Mortem-Analyse als Disziplin: vor der Entscheidung in die Zukunft schauen.
  • Devil's Advocate und Red Teaming als Gegen-Argumentation.
  • Reversibilität als Entscheidungs-Dimension.
  • Sunk-Cost-Fallen und Eskalations-Verzerrung.
  • KI-gestützte Entscheidungs-Vorbereitung: Optionen-Generierung mit ChatGPT, Argument-Mapping mit Claude, Devil's-Advocate-Simulation, Vergleichs-Analysen.
  • Limitationen: KI generiert Optionen und Argumente, die Verantwortung bleibt beim Menschen.
  • Anti-Patterns: Entscheidungs-Lähmung durch zu viele Daten, Bestätigungs-Verzerrung, fehlende Reversibilitäts-Bewertung.
  • Praxis-Übung: Eine reale anstehende Entscheidung aus dem eigenen Großprojekt durchspielen - Daten kategorisieren, Pre-Mortem-Analyse, KI-gestützte Optionen-Generierung mit Devil's-Advocate-Sicht, Empfehlungs-Begründung mit Limitationen.
6. Führung verteilter Teams und Verhandlungs-Souveränität
  • Verteilte Teams als Norm: mehrere Zeitzonen, Kulturen, externe Partner, Sub-Unternehmer.
  • Führungs-Patterns: regelmässige Rhythmen, klare Verantwortungs-Strukturen, asynchrone Kommunikation.
  • Tool-Stack: Microsoft Teams, Slack, Zoom, Miro, Mural.
  • KI-Unterstützung in der Führung: Meeting-Notizen mit Otter.ai oder Copilot, automatische Übersetzung mit DeepL Pro.
  • Kulturelle Sensibilität in DACH-internationalen Projekten.
  • Verhandlungs-Vorbereitung: BATNA, ZOPA, Harvard-Konzept (Sache und Person trennen, Interessen statt Positionen).
  • KI-gestützte Verhandlungs-Vorbereitung: Recherche, Argumentations-Aufbau, Vergleichs-Analysen.
  • Anti-Patterns: Mikromanagement, schlechte Verhandlungs-Vorbereitung, fehlende BATNA, blinder Vertrauen in KI-Verhandlungs-Argumente.
  • Praxis-Übung: Führungs- und Verhandlungs-Doppel-Konzept skizzieren - Rhythmen-Plan für die verteilte Organisation, eine reale anstehende Verhandlung mit BATNA, ZOPA, KI-gestützter Recherche und Argumentations-Plan vorbereiten.
Tag 4: Kommunikation, Eskalation und Krisen-Management
7. KI-gestützte Kommunikation und Reporting
  • Kommunikations-Disziplin: regelmässige Statusberichte, Steering-Committee-Vorlagen, Newsletter.
  • KI-gestützte Texte: Status-Berichte, Stakeholder-E-Mails, Vorstand-Vorlagen aus Roh-Daten generieren.
  • Werkzeuge: ChatGPT und Claude für Texte, Microsoft Copilot für M365-Outputs, Otter.ai für Meeting-Notizen, DeepL für Übersetzungen.
  • Reporting-Patterns: ein Roh-Status, drei Zielgruppen-Versionen (Vorstand, Anwender, Steering Committee) parallel generieren.
  • KI-Disziplin: Quellen-Verweise auf Roh-Daten, menschliche Verifikation als Pflicht, Audit-Trail bei KI-Beiträgen.
  • Anti-Patterns: KI-Berichte ohne menschliche Verifikation, generische Sprache, Halluzinations-Risiken bei Zahlen.
  • Praxis-Übung: Drei-Zielgruppen-Reporting für das eigene Projekt durchspielen - Roh-Status mit fünf Kernbotschaften, drei Zielgruppen-Versionen mit KI generieren, redaktionelle Überarbeitung mit Quellen-Verweisen.
8. Eskalations-Disziplin und Krisen-Management
  • Eskalations-Kultur: was eskaliert werden muss, was selbst gelöst, wann.
  • Eskalations-Pfade: vom Teilprojekt zum Steering Committee zum Vorstand.
  • Frühwarn-Indikatoren als Eskalations-Trigger.
  • Krisen-Patterns in Großprojekten: Budget-Eskalation, Termin-Verschiebung, Qualitäts-Probleme, Stakeholder-Konflikte.
  • Krisen-Kommunikation: Transparenz vs. Beruhigung, was wann sagen.
  • Recovery-Strategien: De-Scoping, Phasen-Anpassung, Ressourcen-Verstärkung.
  • KI-Unterstützung in Krisen: schnelle Optionen-Analyse, Stakeholder-Kommunikations-Entwürfe.
  • Persönliche Resilienz in Krisen-Situationen.
  • Anti-Patterns: zu späte Eskalation, Optimismus-Bias bei Statusberichten, fehlende Krisen-Vorbereitung.
  • Praxis-Übung: Krisen-Szenario für das eigene Projekt durchspielen - eines der drei Top-Risiken tritt ein, Eskalations-Plan formulieren, Stakeholder-Kommunikation für die ersten 24 und 72 Stunden entwerfen, Recovery-Strategie mit drei Varianten.
Tag 5: Governance, Compliance und persönliche Roadmap
9. KI-Governance und Compliance
  • KI-Governance als neue PM-Disziplin: welche KI-Tools sind erlaubt, mit welchen Daten, von wem.
  • DSGVO und KI: personenbezogene Daten in KI-Tools, Auftrags-Verarbeitungs-Verträge.
  • EU-AI-Act seit 2. August 2026: Transparenz-Pflichten, Hochrisiko-Klassifizierung, Pflicht-Disclaimer.
  • KI-Schulungs-Pflicht: EU-AI-Act Art. 4 verpflichtet Anbieter und Nutzer zu KI-Kompetenz.
  • Branchen-spezifische Anforderungen: BAFIN, BSI, MDR.
  • KI-Werkzeug-Inventur und Acceptable Use Policy für das Projekt.
  • Audit-Trails für KI-Beiträge: was wurde mit welcher KI erstellt, wer hat verifiziert.
  • Vertraulichkeits-Disziplin: was darf in welches LLM, was niemals.
  • Compliance-by-Design: regulatorische Anforderungen früh einbauen.
  • Anti-Patterns: keine KI-Policy, blinde Tool-Nutzung ohne Risiko-Bewertung, fehlende Mitarbeiter-Schulung.
  • Praxis-Übung: KI-Governance-Konzept für das eigene Großprojekt entwerfen - fünf Werkzeuge mit Risiko-Bewertung, Acceptable Use Policy mit acht Kernpunkten, Schulungs-Plan, Audit-Trail-Konzept.
10. Persönliche Roadmap als Operator
  • Eigene Großprojekt-Strategie als Projekt-Leitung: Stärken-Schwächen-Analyse, Lernpfade.
  • Persönlicher KI-Werkzeug-Stack: drei Werkzeuge mit konkreter Anwendung im Arbeits-Alltag.
  • Output-Disziplin als Karriere-Fundament: messbare Ergebnisse statt Zertifikats-Sammlung - was Unternehmen 2026 wirklich suchen.
  • Adaptivität als Kern-Skill: die Fähigkeit, neue Werkzeuge zu meistern, ist heute oft wichtiger als das Wissen von gestern.
  • KI als Force Multiplier im eigenen Verantwortungs-Bereich: konkrete Produktivitäts-Hebel im Alltag.
  • Netzwerk-Pflege: PMI, IPMA, GPM, Branchen-Netzwerke, Sparring-Partner.
  • Resilienz und persönliche Nachhaltigkeit: Großprojekte sind Marathons.
  • Lernpfad nach diesem Seminar: KI-Souveränitäts-Vertiefung, Datenkompetenz für Führungskräfte, EU-AI-Act-Praxis, methodische Auffrischung bei Bedarf.
  • Praxis-Übung: Persönliche 12-Monats-Roadmap als Operator-Projektleitung - aktuelle Position, Zielposition in 12 Monaten, drei Lern-Schwerpunkte, drei Werkzeuge im persönlichen KI-Stack, ein messbares Output-Ziel pro Quartal, Sparring-Buddy aus dem Seminar; Reflexion nach 4 und 12 Wochen vereinbaren.

  • Projektleitungen großer IT-, Transformations- und Bau-Projekte: Die ihre Steuerungs-Praxis mit KI-Werkzeugen weiterentwickeln wollen.
  • Programm-Managerinnen und PMO-Verantwortliche: Die mehrere parallel laufende Großprojekte koordinieren.
  • Senior-Beraterinnen mit Projekt-Verantwortung: Die Klienten bei der Steuerung komplexer Projekt-Landschaften begleiten.
  • Bereichsleitungen mit Großprojekt-Sponsorship: Die Entscheidungs-Grundlagen aus Großprojekten kritisch lesen und steuern.
Voraussetzungen: Mehrjährige Projekt-Erfahrung. Verständnis klassischer Projektmanagement-Methoden (PMI PMBOK, PRINCE2, IPMA, Scrum, SAFe) auf Anwender-Niveau - formale Zertifizierungen sind nicht erforderlich. Erste Berührung mit KI-Tools (ChatGPT, Claude, Microsoft Copilot). Grundlagen-Verständnis moderner Kollaborations-Plattformen. Idealerweise bestehende oder anstehende Großprojekt-Verantwortung als Übungs-Bezug.
Abgrenzung: Vermittelt operative KI-gestützte Projekt-Führung mit Output-Fokus - nicht klassische PM-Methoden-Schulung mit Zertifizierungs-Vorbereitung (dafür: PMI- und PRINCE2-Kurse im Bestand), nicht Scrum- oder SAFe-Einführung, nicht Tool-Vertiefung in einem einzelnen PM-Werkzeug, nicht KI-Tools-Grundlagen-Schulung. Fokussiert auf die praktische Steuerungs- und Entscheidungs-Kompetenz für Großprojekt-Verantwortliche, die heute messbare Ergebnisse statt theoretisches Wissen liefern müssen.


In Präsenz

Online
Lernmethode

Ausgewogene Mischung aus Theorie und Praxis

Wie auch bei unseren Präsenz-Seminaren: Ausgewogene Mischung aus Theorie und praktischen Übungen. Trainer durchgehend präsent.

Unterlagen

Seminarunterlagen oder Fachbuch inklusive. Das Fachbuch wählt der Trainer passend zum Seminar aus - Ihren individuellen Buch-Wunsch berücksichtigen wir auf Nachfrage gerne.

Seminarunterlagen oder Fachbuch inklusive (via DHL). Das Fachbuch wählt der Trainer passend zum Seminar aus - Ihren individuellen Buch-Wunsch berücksichtigen wir auf Nachfrage gerne.

Arbeitsplatz
  • PC/VMs für alle Teilnehmenden
  • Hochwertige und performante Hardware
  • Große, höhenverstellbare Bildschirme
  • Zugang zu Ihrem Firmennetz erlaubt
  • 86-90 Zoll Bildschirm für perfekte Präsentationen in jedem Schulungsraum
  • Online Meeting + Remote Zugriff auf persönlichen GFU-Schulungs-PC
  • Keine Installation auf dem eigenem PC notwendig
Lernumgebung

Neu aufgesetzte Remote-Systeme für jeden Kurs in Abstimmung mit dem Seminarleiter, sodass Sie über ein perfektes Setup für die Durchführung aller praktischen Übungen verfügen.

Arbeitsmaterialien

Din A4 Block, Notizblock, Kugelschreiber, USB-Stick, Textmarker, Post-its

Teilnahmezertifikat

Nach Abschluss des Seminars erhalten Sie das Teilnahmezertifikat inkl. Inhaltsverzeichnis per E-Mail als PDF.


In Präsenz

Online
Teilnehmendenzahl

min. 1, max. 8 Personen

Garantierte Durchführung *

Ab 1 Teilnehmenden

Schulungszeiten
5 Tage, 09:00 - 16:00 Uhr
Ort der Schulung
GFU Schulungszentrum oder Virtual Classroom
GFU Schulungszentrum
Am Grauen Stein 27
51105 Köln-Deutz

oder online im Virtual Classroom oder europaweit bei Ihnen als Inhouse-Schulung

Um ein optimales Raumklima zu gewährleisten, haben wir das Schulungszentrum mit 17 hochmodernen Trotec TAC V+ Luftreinigern ausgestattet. Diese innovative Filtertechnologie (H14 zertifiziert nach DIN EN1822) sorgt dafür, dass die Raumluft mehrfach pro Stunde umgewälzt wird und Schadstoffe zu 99.995% im HEPA-Filter abgeschieden und infektiöse Aerosole abgetötet werden.

Zusätzlich sind alle Räume mit CO2-Ampeln ausgestattet, um jederzeit eine hervorragende Luftqualität sicherzustellen.

Räumlichkeiten

Helle und modern ausgestattete Räume mit perfekter Infrastruktur

Bequem aus dem Homeoffice von überall

All-Inclusive

Frühstück, Snacks und Getränke ganztägig, Mittagessen im eigenen Restaurant, täglich 6 Menüs, auch vegetarisch

Eine Auswahl unserer Frühstücks-Snacks und Nervennahrungs-Highlights senden wir Ihnen mit den Seminarunterlagen via DHL zu.
Barrierefreiheit

Das GFU-Schulungszentrum (Am Grauen Stein 27) ist barrierefrei

-

In Präsenz

Online
  • Eigener Shuttle-Service
  • Reservierte Parkplätze
  • Hotelreservierung
  • Technik-Sofort-Support

Buchungsmöglichkeiten

Online oder in Präsenz teilnehmen

Sie können sowohl Online als auch in Präsenz am Seminar teilnehmen. Klicken Sie bei Ihrer Buchung oder Anfrage einfach die entsprechende Option an.

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  • Lernumgebung in der Cloud
  • 1 Teilnehmender = Fokus aufs Fachliche und maximaler Raum für individuelle Fragen.
Präsenz Online Hybrid

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FAQ für Inhouse Schulungen

Bei einer offenen Schulung stehen Ort und Termin vorab fest. Jeder Interessent kann eine offene Schulung buchen, daher treffen Teilnehmer aus verschiedenen Unternehmen aufeinander.

Inhouse Schulungen können auf Ihren individuellen Schulungsbedarf zugeschnitten werden. Sie bestimmen den Teilnehmerkreis, Termin und Schulungsort.

Bei einer Inhouse Schulung gehen wir auf die individuellen Bedürfnisse Ihres Unternehmens ein und decken den Schulungsbedarf direkt bei Ihnen im Unternehmen ab.

Das spart Zeit und Geld und sorgt für einen schnellen Wissenstransfer Ihrer Mitarbeiter.

Eine komplette Lernumgebung in der Cloud mit Remote Zugriff ist für uns selbstverständlich. Sie müssen sich um nichts kümmern. Lediglich ein funktionierender PC oder Notebook mit Internetanschluss sollte für jeden Teilnehmer am Schulungstag bereit stehen.

  • Kompetente Seminarberatung
  • Dozenten aus der Praxis
  • Auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittener individueller Lernstoff
  • Sie können den Termin flexibel gestalten, so wie es für Sie am besten passt
  • Unsere Inhouse Schulungen können Europaweit durchgeführt werden
  • Der Fokus liegt auf Ihrem Schulungsbedarf, somit schonen Sie Ihr Budget
  • Wissenslücken Ihrer Mitarbeitet werden schnell geschlossen
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