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Schulung Eclipse Theia AI: KI-native Tools und IDEs entwickeln

Open-Source-Framework für Custom IDEs: LLM-Integration, Agenten

3 Tage / S6829
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Schulungsformen

Inhouse-/Firmenschulung

  • 3 Tage - anpassbar
  • Termin nach Wunsch
  • In Ihrem Hause oder bei der GFU
  • Preis nach Angebot

  • Lernumgebung in der Cloud
  • Inhalte werden auf Wunsch an die Anforderungen Ihres Teams angepasst.
Präsenz Online Hybrid

Beschreibung

Proprietäre KI-IDEs wie GitHub Copilot oder Cursor wachsen rasant - aber sie sperren Entwickler und Unternehmen in geschlossene Ökosysteme ein. LLM-Auswahl, Prompt-Logik, Datenflüsse und KI-Verhalten sind Blackboxes, die sich nicht anpassen lassen. Für Unternehmen, die eigene spezialisierte Tools bauen - Konfigurationsumgebungen für Embedded-Systeme, domänenspezifische Modellierungstools, branchenspezifische Code-Generatoren - ist das keine Option.
Eclipse Theia AI ist ein offenes Framework, das Tool-Buildern erlaubt, LLMs ihrer Wahl nahtlos in Custom Tools und IDEs zu integrieren - mit agentischen Workflows, kontextbewussten KI-Vorschlägen und intelligenter Assistenz, maßgeschneidert für ihre spezifischen Anforderungen
Dieses Seminar führt durch den gesamten Entwicklungsprozess: von der Theia-Architektur über die LLM-Anbindung und Agenten-Entwicklung bis zum MCP-Support und produktionsreifen Deployment. Im Workshop bauen Sie einen domänenspezifischen KI-Agenten, der in eine Custom-Theia-Anwendung integriert ist.

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Schulungsziel

Jede teilnehmende Person verlässt das Seminar mit einer funktionierenden Theia-App (Custom Branding, domänenspezifischer KI-Agent, LLM-Anbindung, Tool Functions, Chat UI) und einer Architektur-Skizze für das eigene Tool-Produkt.

Details

Inhalt

Tag 1: Theia-Plattform und Architektur
  • Ziele und Erwartungen der Teilnehmenden
    • Klärung individueller Lernziele und Erwartungen für ein praxisnahes und relevantes Seminar
  • 1. Eclipse Theia im Kontext: Warum ein eigenes IDE-Framework?
    • Das Problem: VS Code ist großartig als IDE, aber nicht als Plattform für eigene Produkte gedacht - keine stabile API für Tool-Builder, proprietäre Teile (Marketplace, Telemetrie), Microsoft-Kontrolle. Theia löst das: offene Governance, stabile Extension-APIs, kommerzielle Nutzung ohne Einschränkungen.
    • Theia vs. VS Code: Theia nutzt Monaco Editor und VS Code Extensions, ist aber unabhängig. Modularer Aufbau (jedes Feature ist ein Extension), Desktop UND Browser, vollständig anpassbar (Menüs, Layouts, Branding entfernbar).
    • Theia AI vs. proprietäre KI-IDEs: Theia AI (Open Source, jedes LLM, volle Kontrolle über Prompts und Daten) vs. GitHub Copilot (Microsoft-gebunden, GPT-fixiert) vs. Cursor (proprietär, Closed Source). Für Tool-Builder ist nur Theia AI eine echte Option.
    • Adopter-Beispiele: Samsung Sokatoa (GPU-Profiling), STMicroelectronics STM32CubeMX2 (Microcontroller-Konfiguration), Google Cloud Shell Editor, Gitpod, Arduino IDE 2.0, Eclipse Blueprint.
    • Architektur: Frontend (Browser/Electron) <-> Backend (Node.js) <-> Extensions. Dependency Injection (InversifyJS), Contribution Points, Extension Points.
  • 2. Entwicklungsumgebung aufsetzen und erste Theia-App bauen
    • Yeoman Generator: yo theia-extension - Projekt-Scaffolding mit vorkonfigurierten Abhängigkeiten, Build-Scripts und Launcher.
    • Projektstruktur: packages/ (Extensions als eigene Packages), browser-app/ (Frontend-Bundle), electron-app/ (Desktop-Bundle). Monorepo-Struktur mit Lerna/NPM Workspaces.
    • Extension-Anatomie: package.json (Abhängigkeiten, Contribution Points), *-module.ts (Dependency Injection Bindings), *-contribution.ts (Menüs, Commands, Keybindings), *-widget.tsx (React-basierte UI-Komponenten).
    • Erste Extension entwickeln: Eine einfache Extension, die einen Custom View (Seitenleiste) hinzufügt - Widget, Command, Menü-Eintrag, Keybinding. Build, Run, Debug.
    • VS Code Extension Compatibility: Bestehende VS Code Extensions in Theia nutzen - welche funktionieren, welche nicht (proposed APIs, Marketplace-Einschränkungen). VSIX-Dateien einbinden.
    • Praxis-Übung: Theia-Entwicklungsumgebung aufsetzen, Yeoman-Generator ausführen, eine Custom Extension mit Seitenleisten-Widget bauen, im Browser und als Desktop-App starten.
  • 3. Theia AI Framework: Architektur und LLM-Anbindung
    • Theia AI Überblick: Framework-Module: LLM Communication, Prompt Management, Agent System, Tool Functions, MCP Support, Chat UI. Alles als Theia Extensions, modular aktivierbar.
    • LLM-Provider konfigurieren: OpenAI, Anthropic, Google Gemini, Ollama (lokal), Mistral, DeepSeek - jeder Provider als austauschbarer Adapter. Multi-Provider: verschiedene LLMs für verschiedene Aufgaben (schnelles Modell für Autocomplete, starkes für Reasoning).
    • LLM Communication API: Request-Response, Streaming (Token-für-Token), Function Calling, Structured Output (JSON). Retry, Timeout, Fallback-Provider. TypeScript-API mit Typsicherheit.
    • Self-Hosted und lokale LLMs: Ollama-Integration für vollständige Datenkontrolle - kein API-Call verlässt das Netzwerk. Relevant für Embedded-/Defense-/Healthcare-Kunden.
    • Praxis-Übung: Einen LLM-Provider konfigurieren (OpenAI oder Ollama), einen einfachen LLM-Call aus einer Theia Extension absetzen, Streaming-Response in der UI anzeigen.
Tag 2: Agenten, Prompts und domänenspezifische KI
  • 4. AI Agents: Intelligente Assistenten für Custom Tools
    • Agent-Konzept in Theia AI: Ein Agent = eine spezialisierte KI-Einheit mit eigenem Prompt, eigenen Tool Functions und eigener UI-Integration. Agenten sind die Bausteine jeder KI-Funktion im Tool.
    • Agent erstellen: Agent-Klasse implementieren (Name, Beschreibung, System Prompt, verfügbare Tools), als Theia-Contribution registrieren, in Chat UI oder Inline verfügbar machen.
    • Agent-to-Agent-Delegation: Ein orchestrierender Agent delegiert Teilaufgaben an spezialisierte Agenten - Validierungs-Agent prüft das Modell, Optimierungs-Agent schlägt Verbesserungen vor, Dokumentations-Agent generiert Beschreibungen.
    • Agenten im Editor vs. im Chat vs. in Custom UI: Chat-Agenten (Konversation in der Seitenleiste), Inline-Agenten (Vorschläge direkt im Code/Editor), Custom-UI-Agenten (domänenspezifische Panels - z.B. ein Schaltplan-Assistent, der in einer graphischen Ansicht agiert).
    • Praxis-Übung: Einen Custom Agent entwickeln, der Code in einem bestimmten Domain-Kontext erklärt (z.B. ein „Embedded-C-Erklärer" oder ein „Konfigurationsdatei-Assistent"). Agent registrieren und im Chat testen.
  • 5. Prompt Management: Templates, Varianten und Runtime-Anpassung
    • Warum Prompt Management? KI-Qualität steht und fällt mit dem Prompt. In produktiven Tools müssen Prompts versioniert, getestet und iterativ verbessert werden - nicht hardcoded in TypeScript.
    • Prompt Templates: Wiederverwendbare Prompt-Bausteine mit Platzhaltern. System Prompts, User Prompts, Few-Shot-Beispiele als Templates. Variablen: {{language}}, {{context}}, {{userQuestion}}.
    • Prompt Fragments: Modulare Prompt-Teile, die in verschiedenen Agenten wiederverwendet werden - z.B. ein „Code-Qualitäts-Fragment", das in allen Code-Review-Agenten verwendet wird.
    • Prompt Varianten: A/B-Testing von Prompts - Variante A (ausführlich) vs. Variante B (kompakt). Nutzer oder Tester können Varianten zur Laufzeit umschalten.
    • Runtime-Anpassung: Prompts können von Endnutzern oder Administratoren zur Laufzeit angepasst werden - ohne Rebuild. Ideal für domänenspezifische Anpassungen (ein Automotive-Kunde braucht andere Prompts als ein Finance-Kunde).
    • Workspace-spezifische Prompts: Prompts, die sich je nach Projekt/Workspace ändern - ein Embedded-Projekt bekommt C-spezifische Prompts, ein Web-Projekt JavaScript-spezifische.
    • Praxis-Übung: Prompt Templates für den Agent aus Topic 4 erstellen, Varianten definieren, Runtime-Anpassung testen (Prompt im laufenden Tool ändern, sofort andere Ergebnisse sehen).
  • 6. Tool Functions: Die KI mit dem Tool verbinden
    • Was sind Tool Functions? Funktionen, die der LLM aufrufen kann, um mit dem Tool zu interagieren - Dateien lesen, Projektstruktur analysieren, Build-Ergebnisse abrufen, Konfigurationen validieren. Das Äquivalent zu Function Calling in LLM-APIs, aber nativ in die Tool-Umgebung integriert.
    • Tool Function implementieren: TypeScript-Funktion schreiben, JSON-Schema für Parameter definieren, als Tool Function registrieren. Der Agent kann sie aufrufen, wenn der LLM es für sinnvoll hält.
    • Domänenspezifische Tool Functions: Beispiele: validateConfiguration(config) -> prüft eine Embedded-Konfiguration gegen Hardware-Constraints, getCompilerErrors() -> liefert aktuelle Build-Fehler, queryCatalog(filter) -> durchsucht einen Produkt-/Komponenten-Katalog.
    • Sicherheit: Welche Tool Functions darf der LLM aufrufen? Confirmation Dialogs (Agent fragt Nutzer bevor er eine Datei ändert), Read-Only vs. Read-Write Functions, Sandboxing.
    • Praxis-Übung: Zwei Tool Functions für den Custom Agent implementieren - eine Read-Funktion (Datei/Konfiguration lesen) und eine Analyse-Funktion (Ergebnis berechnen). Agent testet: LLM ruft die Funktionen auf und integriert die Ergebnisse in die Antwort.
  • 7. MCP-Integration: Externe Tools und Datenquellen anbinden
    • Model Context Protocol (MCP): Der offene Standard für Tool-Anbindung an LLMs - Theia war einer der ersten Unterstützer. Ein MCP-Server stellt Ressourcen und Tools bereit, die jeder MCP-kompatible Client (Theia, Claude Desktop, VS Code) nutzen kann.
    • MCP-Server in Theia einbinden: Konfiguration eines externen MCP-Servers (z.B. Dateisystem, Datenbank, API), automatische Erkennung der verfügbaren Tools und Ressourcen, Nutzung durch Agenten.
    • Eigene MCP-Server bauen: Einen MCP-Server für domänenspezifische Daten entwickeln (z.B. ein Produkt-Katalog-MCP-Server, ein Ticket-System-MCP-Server). TypeScript SDK, stdio Transport.
    • MCP vs. native Tool Functions: MCP (standardisiert, portabel, externer Prozess) vs. Tool Functions (Theia-nativ, schneller, tiefere Integration). Wann welcher Ansatz?
    • Praxis-Übung: Einen bestehenden MCP-Server (Filesystem oder Beispiel) in die Theia-App einbinden. Agent nutzt MCP-Ressourcen für kontextbewusste Antworten.
Tag 3: UI-Integration, Produktion und Workshop
  • 8. KI-gestützte UI-Komponenten: Chat, Inline und Custom
    • Chat UI: Theia AI bietet ein fertige Chat-Komponente - Konversation mit Agenten, Follow-Up-Vorschläge, Bildunterstützung, strukturierte Fragen, Change Sets (vorgeschlagene Änderungen, die der Nutzer reviewen und übernehmen kann).
    • Inline-Suggestions: Code Completion und Inline-Vorschläge - der Agent schlägt Änderungen direkt im Editor vor, der Nutzer akzeptiert oder verwirft per Tab/Escape.
    • Change Sets: Strukturierte Änderungsvorschläge - der Agent schlägt mehrere zusammenhängende Änderungen vor (in einer Konfigurationsdatei: 3 Parameter ändern), der Nutzer sieht einen Diff und kann selektiv übernehmen.
    • Custom UI-Elemente: Eigene React-Widgets, die KI-Ergebnisse domänenspezifisch visualisieren - z.B. ein Schaltplan-Assistent, der Komponentenvorschläge in einer grafischen Ansicht zeigt, oder ein Datenmodell-Agent, der ER-Diagramme generiert.
    • Praxis-Übung: Den Custom Agent aus Topics 4-7 in die Chat UI integrieren, Change Sets für Konfigurationsänderungen implementieren, Inline-Suggestion für ein domänenspezifisches Format testen.
  • 9. Deployment und Produktionsreife
    • Desktop-Deployment: Electron-basiert - eigene App mit eigenem Branding, eigenem Installer (Windows, macOS, Linux). Auto-Updates, Code Signing.
    • Browser-Deployment: Theia als Web-App - Docker-Container, Kubernetes, Cloud-IDEs (ähnlich Gitpod/Eclipse Che). Multi-User-Szenarien, Workspace-Isolation.
    • Theia Cloud: Kubernetes-Operator für Cloud-basierte Theia-Instanzen - automatisches Workspace-Provisioning, Session Management, Persistent Storage.
    • SBOM und Supply Chain Security: Theia liefert mit jedem Release eine Software Bill of Materials - wichtig für regulierte Branchen und NIS-2-Compliance.
    • Branding und Customization: Logo, Farben, Splash Screen, About-Dialog, Menüstruktur, Feature-Toggles - die Theia-App als eigenes Produkt ausliefern, nicht als „Theia mit Plugin".
    • Update-Strategie: Theia-Version-Upgrades (monatliche Releases), eigene Extension-Updates, LLM-Provider-Updates - drei unabhängige Update-Zyklen managen.
  • 10. Praxis-Workshop: „Your AI-Native Tool"
  • Phase 1 - Agent und Tool Functions (45 Min):
    • Einen domänenspezifischen Agenten für ein selbstgewähltes Szenario entwickeln: 
      • Szenario wählen (z.B. Konfigurationsassistent, Code-Review-Agent, Dokumentations-Helfer, Hardware-Katalog-Berater)
      • System Prompt als Template mit Varianten
      • 2 Tool Functions (eine Read, eine Analyse/Aktion)
      • MCP-Server für externe Daten (optional)
  • Phase 2 - UI-Integration (30 Min):
    • Agent in Chat UI integrieren
    • Change Sets für vorgeschlagene Änderungen implementieren
    • Custom-Widget für domänenspezifische Visualisierung (optional)
  • Phase 3 - Build und Demo (20 Min):
    • Theia-App als Desktop-Anwendung bauen (Electron)
    • Branding anpassen (Logo, Titel)
    • Live-Demo: den KI-Agenten im fertigen Tool vorführen
  • Phase 4 - Peer Review und Architektur-Diskussion (25 Min):
    • Teilnehmende präsentieren ihren Agenten und das Tool (3 Min pro Person)
    • Feedback: Agent-Design, Prompt-Qualität, Tool-Function-Auswahl
    • Diskussion: Architektur-Entscheidungen für das eigene Produktszenario (LLM-Auswahl, Hosting, MCP vs. native Functions, Deployment-Strategie)

  • Tool-Entwickler und IDE-Builder: Die eigene spezialisierte Entwicklungsumgebungen oder domänenspezifische Werkzeuge mit KI-Features bauen.
  • Software-Architekten: Die eine Plattformstrategie für KI-gestützte Tooling-Produkte evaluieren - Open Source vs. proprietär.
  • Embedded- und IoT-Entwicklungsteams: Die bestehende Toolchains (Konfigurationstools, Code-Generatoren, Debugger) um KI erweitern.
  • Enterprise-Entwicklungsteams: Die VS-Code-kompatible, aber vollständig kontrollierbare Entwicklungsumgebungen für ihre Organisation bauen.
Voraussetzungen: Solide TypeScript-Kenntnisse (Klassen, Module, async/await, Dependency Injection). Grundverständnis von Webtechnologien (HTML, CSS, Node.js). Erfahrung mit VS Code als Nutzer. Grundkenntnisse in LLM-APIs (Prompt, Completion, Function Calling) sind hilfreich - werden aber in Topic 3 aufgefrischt.
Abgrenzung: Dieses Seminar zeigt, wie man mit Theia AI eigene KI-gestützte Tools baut - nicht wie man die Theia IDE als Endanwender nutzt. Wer KI-IDEs als Anwender kennenlernen möchte, findet bei der GFU „Windsurf: Einführung in die KI-IDE" (S6231, 3T). Wer Cloud-basierte Entwicklungsumgebungen betreiben möchte, findet „Eclipse Che" (S5118, 2T). Wer LLM-APIs ohne IDE-Kontext nutzen möchte, findet „OpenAI, Anthropic & Gemini API" (S6723, 3T).


In Präsenz

Online
Lernmethode

Ausgewogene Mischung aus Theorie und Praxis

Wie auch bei unseren Präsenz-Seminaren: Ausgewogene Mischung aus Theorie und praktischen Übungen. Trainer durchgehend präsent.

Unterlagen

Seminarunterlagen oder Fachbuch inklusive. Das Fachbuch wählt der Trainer passend zum Seminar aus - Ihren individuellen Buch-Wunsch berücksichtigen wir auf Nachfrage gerne.

Seminarunterlagen oder Fachbuch inklusive (via DHL). Das Fachbuch wählt der Trainer passend zum Seminar aus - Ihren individuellen Buch-Wunsch berücksichtigen wir auf Nachfrage gerne.

Arbeitsplatz
  • PC/VMs für alle Teilnehmenden
  • Hochwertige und performante Hardware
  • Große, höhenverstellbare Bildschirme
  • Zugang zu Ihrem Firmennetz erlaubt
  • 86-90 Zoll Bildschirm für perfekte Präsentationen in jedem Schulungsraum
  • Online Meeting + Remote Zugriff auf persönlichen GFU-Schulungs-PC
  • Keine Installation auf dem eigenem PC notwendig
Lernumgebung

Neu aufgesetzte Remote-Systeme für jeden Kurs in Abstimmung mit dem Seminarleiter, sodass Sie über ein perfektes Setup für die Durchführung aller praktischen Übungen verfügen.

Arbeitsmaterialien

Din A4 Block, Notizblock, Kugelschreiber, USB-Stick, Textmarker, Post-its

Teilnahmezertifikat

Nach Abschluss des Seminars erhalten Sie das Teilnahmezertifikat inkl. Inhaltsverzeichnis per E-Mail als PDF.


In Präsenz

Online
Teilnehmendenzahl

min. 1, max. 8 Personen

Garantierte Durchführung *

Ab 1 Teilnehmenden

Schulungszeiten
3 Tage, 09:00 - 16:00 Uhr
Ort der Schulung
GFU Schulungszentrum oder Virtual Classroom
GFU Schulungszentrum
Am Grauen Stein 27
51105 Köln-Deutz

oder online im Virtual Classroom oder europaweit bei Ihnen als Inhouse-Schulung

Um ein optimales Raumklima zu gewährleisten, haben wir das Schulungszentrum mit 17 hochmodernen Trotec TAC V+ Luftreinigern ausgestattet. Diese innovative Filtertechnologie (H14 zertifiziert nach DIN EN1822) sorgt dafür, dass die Raumluft mehrfach pro Stunde umgewälzt wird und Schadstoffe zu 99.995% im HEPA-Filter abgeschieden und infektiöse Aerosole abgetötet werden.

Zusätzlich sind alle Räume mit CO2-Ampeln ausgestattet, um jederzeit eine hervorragende Luftqualität sicherzustellen.

Räumlichkeiten

Helle und modern ausgestattete Räume mit perfekter Infrastruktur

Bequem aus dem Homeoffice von überall

All-Inclusive

Frühstück, Snacks und Getränke ganztägig, Mittagessen im eigenen Restaurant, täglich 6 Menüs, auch vegetarisch

Eine Auswahl unserer Frühstücks-Snacks und Nervennahrungs-Highlights senden wir Ihnen mit den Seminarunterlagen via DHL zu.
Barrierefreiheit

Das GFU-Schulungszentrum (Am Grauen Stein 27) ist barrierefrei

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In Präsenz

Online
  • Eigener Shuttle-Service
  • Reservierte Parkplätze
  • Hotelreservierung
  • Technik-Sofort-Support

Buchungsmöglichkeiten

Online oder in Präsenz teilnehmen

Sie können sowohl Online als auch in Präsenz am Seminar teilnehmen. Klicken Sie bei Ihrer Buchung oder Anfrage einfach die entsprechende Option an.

Inhouse-/Firmenschulung
  • Lernumgebung in der Cloud
  • Inhalte werden auf Wunsch an die Anforderungen Ihres Teams angepasst.
Präsenz Online Hybrid

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Bei einer offenen Schulung stehen Ort und Termin vorab fest. Jeder Interessent kann eine offene Schulung buchen, daher treffen Teilnehmer aus verschiedenen Unternehmen aufeinander.

Inhouse Schulungen können auf Ihren individuellen Schulungsbedarf zugeschnitten werden. Sie bestimmen den Teilnehmerkreis, Termin und Schulungsort.

Bei einer Inhouse Schulung gehen wir auf die individuellen Bedürfnisse Ihres Unternehmens ein und decken den Schulungsbedarf direkt bei Ihnen im Unternehmen ab.

Das spart Zeit und Geld und sorgt für einen schnellen Wissenstransfer Ihrer Mitarbeiter.

Eine komplette Lernumgebung in der Cloud mit Remote Zugriff ist für uns selbstverständlich. Sie müssen sich um nichts kümmern. Lediglich ein funktionierender PC oder Notebook mit Internetanschluss sollte für jeden Teilnehmer am Schulungstag bereit stehen.

  • Kompetente Seminarberatung
  • Dozenten aus der Praxis
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  • Sie können den Termin flexibel gestalten, so wie es für Sie am besten passt
  • Unsere Inhouse Schulungen können Europaweit durchgeführt werden
  • Der Fokus liegt auf Ihrem Schulungsbedarf, somit schonen Sie Ihr Budget
  • Wissenslücken Ihrer Mitarbeitet werden schnell geschlossen
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