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Schulung NI TestStand: Testsequenzierung und Testmanagement
LabVIEW-Testschritte einbinden, Limits verwalten und Reports generieren - der Industriestandard für automatisierte Prüfabläufe
Schulungsformen
Inhouse-/Firmenschulung
- 3 Tage - anpassbar
- Termin nach Wunsch
- In Ihrem Hause oder bei der GFU
- Preis nach Angebot
- Lernumgebung in der Cloud
- Inhalte werden auf Wunsch an die Anforderungen Ihres Teams angepasst.
Beschreibung
NI TestStand löst dieses Problem durch Trennung von Testlogik und Ablaufsteuerung : LabVIEW macht das, was es am besten kann - Hardware ansteuern, messen, Daten verarbeiten. TestStand macht den Rest - Ablauf sequenzieren, Grenzwerte verwalten, Pass/Fail entscheiden, Reports generieren, Ergebnisse in Datenbanken speichern, Operator-Interfaces bereitstellen. Das Ergebnis: LabVIEW-VIs werden einfacher (nur noch die Messung, nicht den Ablauf), Testsequenzen werden in TestStand visuell editierbar (ohne Programmierung), Grenzwerte werden zentral verwaltet (änderbar ohne Recompile), Reports sind standardisiert und normkonform.
Dieses dreitägige Seminar führt durch den gesamten TestStand-Workflow - von der ersten Sequenz bis zum fertigen Prüfablauf mit LabVIEW-Testschritten, Grenzwertmanagement und automatischem Reporting. Am dritten Tag bauen die Teilnehmenden einen vollständigen Prüfablauf für ein realistisches Szenario.
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Schulungsziel
Jede teilnehmende Person verlässt das Seminar mit einem vollständigen TestStand-Prüfablauf (10+ LabVIEW-Testschritte, Limits, Subsequences, Fehlerbehandlung, Report, Datenbank-Logging), dem Verständnis der TestStand-Architektur (Sequences, Steps, Process Models, Operator Interfaces), der Fähigkeit, LabVIEW-VIs als Testschritte zu integrieren (alle Step Types, Property Loader, Custom Step Types), einem konfigurierten Reporting und Datenbank-Logging und einem Deployment-Verständnis (Operator Interface, Benutzerrechte, Installer).
Details
Inhalt
- Ziele und Erwartungen der Teilnehmenden
- Klärung individueller Lernziele und Erwartungen für ein praxisnahes und relevantes Seminar
- Das Problem lösen: Testlogik (LabVIEW) von Ablaufsteuerung (TestStand) trennen. Warum das besser ist als „alles in einem LabVIEW-VI". Wiederverwendbarkeit, Wartbarkeit, Normkonformität, Skalierbarkeit.
- TestStand-Komponenten: Sequence Editor (Entwicklungsumgebung), Sequence Files (.seq - enthalten Testsequenzen), Steps (einzelne Testschritte), Step Types (vordefinierte Schritttypen: Numeric Limit Test, String Value Test, Pass/Fail Test, Action, etc.), Process Models (Main Sequence + Setup/Cleanup + Report + Logging), Operator Interfaces (UI für die Fertigung).
- Execution Flow: Process Model startet -> Setup -> Main Sequence (Testschritte) -> Cleanup -> Report -> Logging. Jeder Schritt ruft ein Code-Modul auf (LabVIEW-VI, Python, C/C++, .NET).
- Lizenzierung: TestStand Development (für Testentwickler), TestStand Deployment (für Prüfstände in der Fertigung - günstiger). Versionen und Kompatibilität.
- Praxis-Übung: TestStand Sequence Editor öffnen, Projektstruktur erkunden (Sequence Files, Station Globals, Process Model). Erste leere Sequenz erstellen. Ein vordefiniertes Beispiel (Shipping Example) ausführen und den Ablauf im Execution Window verfolgen.
- LabVIEW Adapter: TestStand ruft LabVIEW-VIs über den LabVIEW Adapter auf. VI-Anforderungen: spezifischer Connector-Pane (TestStand kennt die Standard-Terminals), Error Cluster, Rückgabewerte als Cluster oder einzelne Outputs.
- Step Types für LabVIEW: Numeric Limit Test (VI gibt einen numerischen Wert zurück -> TestStand prüft gegen Limits), String Value Test (VI gibt String zurück -> Vergleich), Pass/Fail Test (VI entscheidet selbst Pass/Fail), Action (VI führt Aktion aus ohne Ergebnisprüfung - z.B. Initialisierung, Cleanup), Multiple Numeric Limit Test (VI gibt Array zurück -> mehrere Grenzwerte gleichzeitig).
- LabVIEW-VI-Design für TestStand: Best Practices für testbare VIs - ein VI pro Messung (nicht alles in einem), klare Inputs (Konfiguration) und Outputs (Messwert), Error Handling durchgängig, keine UI-Elemente im Test-VI (UI ist Sache des Operator Interface), kein Ablaufwissen im VI (das macht TestStand).
- Datenübergabe: TestStand-Properties an LabVIEW übergeben (Input Parameters -> VI-Inputs), LabVIEW-Ergebnisse an TestStand zurückgeben (VI-Outputs -> Step Properties -> Limits-Vergleich). TestStand Data Types <-> LabVIEW Data Types Mapping.
- Praxis-Übung: 5 LabVIEW-Test-VIs erstellen: (1) „Spannung messen" (gibt Double zurück -> Numeric Limit Test), (2) „Seriennummer lesen" (gibt String zurück -> String Value Test), (3) „Selbsttest durchführen" (gibt Boolean zurück -> Pass/Fail Test), (4) „Gerät initialisieren" (Action, kein Rückgabewert), (5) „Mehrkanal-Messung" (gibt Array zurück -> Multiple Numeric Limit Test). Alle 5 als Testschritte in eine TestStand-Sequenz einbinden und ausführen.
- Limits konfigurieren: Numeric Limits (High Limit, Low Limit, Comparison Type: GELE, GELT, GTLE, GTLT), String Limits (Expected Value, Comparison Type: Case Sensitive / Insensitive), Multiple Numeric Limits (Array von Limit-Paaren). Limits als Properties -> ohne Recompile änderbar.
- Step Properties und Results: Jeder Schritt hat Properties (Inputs, Outputs, Limits, Status, Error) und Results (Pass/Fail, Messwert, Limits, Timestamps). Results werden automatisch gesammelt und an den Report-Generator übergeben.
- Preconditions: Schritte nur ausführen, wenn eine Bedingung erfüllt ist (z.B. „Nur wenn vorheriger Schritt Pass", „Nur wenn Produktvariante = A"). Looping: Schritte wiederholt ausführen (z.B. 10× messen und Mittelwert bilden).
- Sequence Structure: Setup Group (Initialisierung - immer ausführen), Main Group (Testschritte - abbrechen bei kritischem Fehler optional), Cleanup Group (Aufräumen - immer ausführen, auch bei Fehler/Abbruch).
- Praxis-Übung: Vollständige Testsequenz bauen: Setup (Gerät initialisieren) -> Main (Spannung messen mit Limits 4.5-5.5 V, Seriennummer lesen mit Expected „SN-*", Selbsttest, Mehrkanal-Messung mit 4 Kanälen × je eigene Limits) -> Cleanup (Gerät schließen). Limits variieren und Pass/Fail-Verhalten beobachten. Precondition einbauen: Mehrkanal-Messung nur, wenn Selbsttest Pass.
4. Fortgeschrittene Ablaufsteuerung
- Flow Control Steps: If/Else (Bedingung prüfen -> verschiedene Testpfade), For Loop (Schritt N-mal wiederholen), While Loop (wiederholen bis Bedingung), Goto (Sprung - sparsam einsetzen), Sequence Call (eine Sequenz aus einer anderen aufrufen - Modularisierung).
- Subsequences und Modularisierung: Komplexe Prüfabläufe in Subsequences zerlegen - z.B. „Elektrischer Test" (Subsequence mit 10 Schritten), „Mechanischer Test" (Subsequence mit 8 Schritten), „Kommunikationstest" (Subsequence mit 5 Schritten). Main Sequence ruft Subsequences auf. Wiederverwendung: gleiche Subsequence für verschiedene Produktvarianten mit unterschiedlichen Limits.
- Parallel Execution: Mehrere Testschritte gleichzeitig ausführen (z.B. Temperatur und Spannung parallel messen). Batch Process Model: mehrere DUTs (Devices Under Test) parallel testen (Multisite-Testing in der Fertigung).
- Error Handling und Step Failure: Post Actions (On Pass, On Fail, On Error): nächsten Schritt ausführen, Sequenz abbrechen, Cleanup springen, benutzerdefinierte Aktion. Step Status Override: manuell Pass/Fail setzen bei Sonderfällen.
- Callbacks: Process Model Callbacks für benutzerdefinierte Logik an definierten Punkten (PreUUT, PostUUT, PreStep, PostStep) - z.B. Seriennummer scannen vor Teststart, Ergebnisse an MES senden nach Testende.
- Praxis-Übung: Prüfablauf mit Subsequences strukturieren: Main ruft 3 Subsequences auf (Elektrisch, Mechanisch, Kommunikation). Parallel Execution: Temperatur und Spannung gleichzeitig messen. If/Else: wenn Produktvariante „Premium" -> zusätzlichen Extended Test ausführen. Post Actions: bei kritischem Fehler -> Cleanup springen.
- Report Generation: TestStand generiert automatisch Reports aus den gesammelten Ergebnissen. Formate: HTML (Standard, visuell ansprechend), XML (maschinenlesbar, für MES-Integration), Text (einfach, leichtgewichtig), ATML (Automatic Test Markup Language - IEEE-Standard für Testergebnisse). Report-Konfiguration: welche Felder, welches Layout, Logo, Header, Footer.
- Report anpassen: Report-Stylesheet editieren (XSLT für XML/HTML), zusätzliche Felder (Prüfer, Prüfplatz, Umgebungsbedingungen), benutzerdefinierte Sektionen. Custom Report VIs: LabVIEW-VIs, die Reportabschnitte generieren (z.B. Diagramm der Messwerte als Bild im Report).
- Datenbank-Logging: Testergebnisse automatisch in Datenbank schreiben (SQL Server, MySQL, PostgreSQL, Access, Oracle). Schema konfigurierbar: UUT Result, Step Result, Measurement. Für nachträgliche Analyse, Traceability, SPC (Statistical Process Control).
- NI SystemLink Integration: Ergebnisse an SystemLink senden -> zentrale Dashboards, Trend-Analyse, Alarme über mehrere Prüfstände und Standorte. Brücke zum geplanten Seminar „NI SystemLink" (2T).
- Traceability und Normkonformität: Jedes Testergebnis rückverfolgbar zu DUT-Seriennummer, Prüfplatz, Prüfer, Zeitstempel, Softwareversion. Anforderungen aus ISO 17025, GMP/GLP, Automotive IATF 16949.
- Praxis-Übung: (1) HTML-Report für den Prüfablauf aus Topic 4 generieren und inspizieren. (2) Report anpassen: Logo und Firmenname, zusätzliches Feld „Prüfer", benutzerdefinierter Header. (3) Datenbank-Logging konfigurieren (SQLite für Demo): Testergebnisse in DB schreiben, SQL-Abfrage auf Ergebnisse ausführen (z.B. „Alle fehlgeschlagenen DUTs der letzten Stunde").
- Operator Interfaces: Die UI, die der Prüfplatz-Bediener sieht - nicht der Sequence Editor (der ist für Entwickler). TestStand liefert vorkonfigurierte Operator Interfaces: Simple, Full-Featured, Batch (für Multisite). Auswahl nach Bedarf: einfacher Bediener (nur Start/Stopp, Pass/Fail-Anzeige) vs. erfahrener Techniker (Sequenz sichtbar, Einzelschrittmodus, Debug).
- Operator Interface anpassen: LabVIEW-basiertes Operator Interface - UI in LabVIEW designen, TestStand-API-Calls für Start, Stop, Status, Login. Firmenspezifisches Branding, zusätzliche Felder (Seriennummer-Scanner, Barcode-Reader), Benutzerrechte (Admin, Techniker, Bediener).
- Benutzer- und Rechteverwaltung: TestStand User Manager - verschiedene Berechtigungsstufen: Bediener (nur Tests ausführen), Techniker (Tests ausführen + Limits ändern), Entwickler (Sequenzen editieren), Administrator (alles). Login-Pflicht für Traceability.
- Deployment auf Prüfplätze: TestStand Deployment Utility - Installer erstellen, der TestStand Runtime, Sequenzen, LabVIEW Runtime, LabVIEW-VIs und Konfiguration auf Prüfplatz-PCs installiert. Versionierung von Sequenzen: welche Version läuft auf welchem Prüfplatz?
- Praxis-Übung: (1) Full-Featured Operator Interface starten und den Prüfablauf als „Bediener" ausführen (Start, Seriennummer eingeben, Ergebnis sehen). (2) Benutzerrechte konfigurieren: Bediener darf nur ausführen, Techniker darf Limits ändern. (3) LabVIEW-basiertes Custom Operator Interface ansehen und eine UI-Anpassung vornehmen (Firmenlogo, Farbschema).
7. Fortgeschrittene LabVIEW-TestStand-Integration
- Dynamic Dispatch: TestStand ruft verschiedene LabVIEW-VIs je nach Produktvariante auf - ein Sequence File, viele Produktvarianten. Code Module Path als Expression: "Tests\" + Locals.ProductVariant + "\MeasureVoltage.vi".
- Property Loader: Limits und Konfiguration aus externen Dateien laden (Excel, CSV, XML, Datenbank) statt in der Sequenz hartcodieren. Vorteil: Produktionsleiter ändert Grenzwerte in Excel, ohne TestStand zu öffnen. Limits pro Produktvariante in verschiedenen Sheets/Tabellen.
- LabVIEW Step Types erstellen: Eigene wiederverwendbare Schritttypen für unternehmensspezifische Muster (z.B. „Measure and Log to CSV", „Communicate via SCPI", „Wait for Temperature Stable"). Ein Step Type = LabVIEW-VI + Edit Substep VI + Icon + Default Properties.
- TestStand API in LabVIEW: Aus LabVIEW-VIs auf TestStand-Daten zugreifen - z.B. Seriennummer des DUT lesen (RunState.Root.Locals.UUT.SerialNumber), Ergebnisse in Custom Properties schreiben, Sequenz-Variablen lesen/schreiben. ActiveX/COM-API für tiefe Integration.
- Praxis-Übung: (1) Property Loader konfigurieren: Limits aus einer Excel-Datei laden (Produkt A: 4.5-5.5 V, Produkt B: 3.0-3.6 V). Produktvariante wechseln -> Limits ändern sich automatisch. (2) Custom Step Type erstellen: „SCPI Measure" (sendet SCPI-Befehl an Instrument, liest Antwort, gibt Messwert zurück). Als wiederverwendbaren Step Type registrieren.
- Station Globals vs. Sequence File Globals vs. Locals: Wann welcher Scope? Station Globals für Prüfplatz-Konfiguration (COM-Port, IP-Adresse), Sequence File Globals für sequenzweite Parameter, Locals für schrittspezifische Daten.
- Multisite-Testing (Batch Process Model): Mehrere DUTs gleichzeitig testen - ein Prüfplatz mit 4 Sockel-Positionen, jede Position testet ein DUT. Parallele Ausführung mit synchronisierten Phasen. Throughput-Optimierung für Serienfertigung.
- MES-Integration: Testergebnisse an Manufacturing Execution System senden (OPC UA, REST-API, Datenbank). Typischer Workflow: MES sendet Arbeitsauftrag + Seriennummer -> TestStand führt Test durch -> TestStand sendet Ergebnis (Pass/Fail + Details) an MES -> MES entscheidet: nächste Station oder Nacharbeit.
- Statistical Process Control (SPC): Testergebnisse über Zeit analysieren - Trends erkennen, bevor Grenzwerte überschritten werden. Cpk/Ppk-Berechnung aus TestStand-Daten. Integration mit Minitab, JMP oder Python (pandas/matplotlib).
- Praxis-Übung: Batch Process Model konfigurieren: 2 DUT-Positionen parallel testen. Station Globals für Prüfplatz-ID und Instrumenten-Adressen einrichten. MES-Simulation: REST-API-Call nach Testende mit Ergebnis-JSON.
Phase 1 - Anforderungen und Testsequenz-Design (20 Min):
- Prüfablauf aus eigener Organisation wählen (oder vorgegebenes Szenario: End-of-Line-Test eines elektronischen Geräts mit 5 Messungen, 2 Selbsttests, Seriennummern-Scan und Report).
- Testsequenz-Struktur entwerfen: Setup -> Main (mit Subsequences) -> Cleanup. LabVIEW-VIs identifizieren (bestehend oder neu). Limits definieren. Reporting-Anforderungen klären.
- Vollständigen Prüfablauf in TestStand bauen: 10+ Testschritte mit LabVIEW-VIs, Limits aus Excel (Property Loader), Preconditions, Subsequences, Fehlerbehandlung (Cleanup bei Abbruch), HTML-Report, Datenbank-Logging.
- End-to-End-Test: Sequenz starten, Seriennummer eingeben, alle Schritte durchlaufen, Report inspizieren, Datenbank-Eintrag prüfen.
- Prüfablauf vorstellen. Feedback: Ist die Sequenz-Struktur wartbar? Sind die Limits extern verwaltbar? Was passiert bei Instrumentenfehler?
- Stresstest: „Das Multimeter antwortet nicht - was passiert?" „Ein Limit muss morgen um 10 % geändert werden - wer macht das und wie?" „Ein neues Produkt mit 3 zusätzlichen Testschritten kommt - wie viel Aufwand?"
Zielgruppe & Vorkenntnisse
- Testingenieure und Prüfstandsentwickler: Die automatisierte Prüfabläufe (End-of-Line, Funktionstest, Validierung) professionell sequenzieren statt LabVIEW-Monolithen zu pflegen.
- LabVIEW-Entwickler: Die bestehende LabVIEW-Test-VIs in TestStand orchestrieren und damit Testlogik von Ablaufsteuerung trennen.
- Qualitätsmanager und Testmanager: Die standardisierte Testergebnisse, Traceability und Normkonformität (ISO 17025, GMP) benötigen.
- Fertigungs- und Produktionsingenieure: Die Prüfprozesse für Serienfertigung automatisieren und Ergebnisse in MES-Systeme integrieren.
Ihre Schulung
In Präsenz | Online |
|---|---|
| Lernmethode | |
Ausgewogene Mischung aus Theorie und praktischen Übungen auf persönlichem Schulungs-PC. | Wie auch bei unseren Präsenz-Seminaren: Ausgewogene Mischung aus Theorie und praktischen Übungen. Trainer durchgehend präsent. |
| Unterlagen | |
Seminarunterlagen oder Fachbuch inklusive. Das Fachbuch wählt der Trainer passend zum Seminar aus - Ihren individuellen Buch-Wunsch berücksichtigen wir auf Nachfrage gerne. | Seminarunterlagen oder Fachbuch inklusive (via DHL). Das Fachbuch wählt der Trainer passend zum Seminar aus - Ihren individuellen Buch-Wunsch berücksichtigen wir auf Nachfrage gerne. |
| Arbeitsmaterialien | |
Din A4 Block, Notizblock, Kugelschreiber, USB-Stick, Textmarker, Post-its | |
| Teilnahmezertifikat | |
Nach Abschluss des Seminars erhalten Sie das Teilnahmezertifikat inkl. Inhaltsverzeichnis per E-Mail als PDF. | |
Organisation
In Präsenz | Online | |
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| Teilnehmendenzahl | ||
min. 1, max. 8 Personen | ||
| Garantierte Durchführung * | ||
Ab 1 Teilnehmenden | ||
| Schulungszeiten | ||
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| Ort der Schulung | ||
GFU SchulungszentrumAm Grauen Stein 27 51105 Köln-Deutz oder online im Virtual Classroom oder europaweit bei Ihnen als Inhouse-Schulung Um ein optimales Raumklima zu gewährleisten, haben wir das Schulungszentrum mit 17 hochmodernen Trotec TAC V+ Luftreinigern ausgestattet. Diese innovative Filtertechnologie (H14 zertifiziert nach DIN EN1822) sorgt dafür, dass die Raumluft mehrfach pro Stunde umgewälzt wird und Schadstoffe zu 99.995% im HEPA-Filter abgeschieden und infektiöse Aerosole abgetötet werden. Zusätzlich sind alle Räume mit CO2-Ampeln ausgestattet, um jederzeit eine hervorragende Luftqualität sicherzustellen. | ||
| Räumlichkeiten | ||
Helle und modern ausgestattete Räume mit perfekter Infrastruktur | Bequem aus dem Homeoffice von überall | |
| All-Inclusive | ||
Frühstück, Snacks und Getränke ganztägig, Mittagessen im eigenen Restaurant, täglich 6 Menüs, auch vegetarisch | Eine Auswahl unserer Frühstücks-Snacks und Nervennahrungs-Highlights senden wir Ihnen mit den Seminarunterlagen via DHL zu. | |
| Barrierefreiheit | ||
Das GFU-Schulungszentrum (Am Grauen Stein 27) ist barrierefrei | - | |
Kostenfreie Services
In Präsenz | Online |
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Buchungsmöglichkeiten
Online oder in Präsenz teilnehmen
Sie können sowohl Online als auch in Präsenz am Seminar teilnehmen. Klicken Sie bei Ihrer Buchung oder Anfrage einfach die entsprechende Option an.
- Lernumgebung in der Cloud
- Inhalte werden auf Wunsch an die Anforderungen Ihres Teams angepasst.
Was bedeutet Offene Schulung und Inhouse Schulung?
Bei einer offenen Schulung stehen Ort und Termin vorab fest. Jeder Interessent kann eine offene Schulung buchen, daher treffen Teilnehmer aus verschiedenen Unternehmen aufeinander.
Inhouse Schulungen können auf Ihren individuellen Schulungsbedarf zugeschnitten werden. Sie bestimmen den Teilnehmerkreis, Termin und Schulungsort.
Ist eine Inhouse Schulung die richtige Wahl?
Bei einer Inhouse Schulung gehen wir auf die individuellen Bedürfnisse Ihres Unternehmens ein und decken den Schulungsbedarf direkt bei Ihnen im Unternehmen ab.
Das spart Zeit und Geld und sorgt für einen schnellen Wissenstransfer Ihrer Mitarbeiter.
Wer kümmert sich um die Technik bei Inhouse Schulungen?
Eine komplette Lernumgebung in der Cloud mit Remote Zugriff ist für uns selbstverständlich. Sie müssen sich um nichts kümmern. Lediglich ein funktionierender PC oder Notebook mit Internetanschluss sollte für jeden Teilnehmer am Schulungstag bereit stehen.
Vorteile einer Inhouse Schulung
- Kompetente Seminarberatung
- Dozenten aus der Praxis
- Auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittener individueller Lernstoff
- Sie können den Termin flexibel gestalten, so wie es für Sie am besten passt
- Unsere Inhouse Schulungen können Europaweit durchgeführt werden
- Der Fokus liegt auf Ihrem Schulungsbedarf, somit schonen Sie Ihr Budget
- Wissenslücken Ihrer Mitarbeitet werden schnell geschlossen
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