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Alle KI Schulungen

Schulung Kulturwandel bei KI-Einführung: Mitarbeitende mitnehmen

Ängste ernst nehmen, Experimentierkultur aufbauen, Quick Wins kommunizieren:

1 Tag / S6849
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Schulungsformen

Offene Schulung


  • Dritter Mitarbeitende kostenfrei
  • Learning & Networking in einem. Garantierte Durchführung ab 1 Teilnehmenden.
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Inhouse-/Firmenschulung

  • 1 Tag - anpassbar
  • Termin nach Wunsch
  • In Ihrem Hause oder bei der GFU
  • Preis nach Angebot

  • Lernumgebung in der Cloud
  • Inhalte werden auf Wunsch an die Anforderungen Ihres Teams angepasst.
Präsenz Online Hybrid

Individualschulung

  • 1 Tag - anpassbar
  • Termin nach Wunsch
  • In Ihrem Hause oder bei der GFU
  • Preis nach Angebot

  • Lernumgebung in der Cloud
  • 1 Teilnehmender = Fokus aufs Fachliche und maximaler Raum für individuelle Fragen.
Präsenz Online Hybrid

Beschreibung

Die Technik ist das leichtere Problem. ChatGPT freischalten, Copilot lizenzieren, ein KI-Tool für den Kundenservice evaluieren - das dauert Wochen. Aber dass die Mitarbeitenden es tatsächlich nutzen, annehmen und in ihren Arbeitsalltag integrieren - das dauert Monate. Oder es passiert nie.
Studien zeigen: 70 % der KI-Initiativen scheitern nicht an der Technologie, sondern an der Adoption. Die Tools funktionieren, aber niemand benutzt sie. Oder schlimmer: Die Mitarbeitenden nutzen sie heimlich (Shadow AI), weil die offizielle Einführung so bürokratisch ist, dass sie lieber eigene Wege gehen. Oder am schlimmsten: Die besten Mitarbeitenden kündigen, weil sie das Gefühl haben, durch Maschinen ersetzt zu werden - obwohl das Management das Gegenteil beteuert.
Die Ursachen sind immer dieselben: Angst (vor Jobverlust, vor Kontrollverlust, vor Überwachung), fehlendes Vertrauen (das Management sagt „KI ergänzt euch", aber die Mitarbeitenden glauben „KI ersetzt uns"), mangelnde Kompetenz (niemand hat Zeit, sich in die Tools einzuarbeiten), keine Experimentierkultur (der erste Fehler mit KI wird bestraft statt begrüßt).
Dieses Seminar behandelt nicht die Technologie - es behandelt die Menschen . Wie nehme ich als Führungskraft mein Team mit? Wie spreche ich über KI, ohne Ängste zu verstärken oder zu ignorieren? Wie schaffe ich Räume zum Experimentieren? Wie feiere ich Quick Wins, ohne unrealistische Erwartungen zu wecken? Und wie gehe ich ehrlich mit der Frage um, die niemand laut stellt: Werden Stellen abgebaut?


Vertiefen Sie Ihr Wissen mit einer weiteren KI Weiterbildung aus unserem Angebot.

Schulungsziel

Jede teilnehmende Person verlässt das Seminar mit einem Verständnis der typischen Reaktionsmuster auf KI-Einführung, einer erprobten Kommunikationsbotschaft für das eigene Team, 3 konkreten Quick Wins mit Umsetzungsplan, einem 90-Tage-Kulturfahrplan (Zuhören -> Experimentieren -> Verbreiten -> Verstetigen) und der Fähigkeit, Widerstände zu erkennen und in Beteiligung zu verwandeln .

Details

Inhalt

1. Warum KI-Einführung ein Kulturproblem ist, kein Technologieproblem
  • Ziele und Erwartungen der Teilnehmenden
    • Klärung individueller Lernziele und Erwartungen für ein praxisnahes und relevantes Seminar
  • Die 70-%-Statistik: Die meisten KI-Initiativen scheitern an der Adoption - nicht an der Technik. Fallbeispiele: Unternehmen, die KI-Tools lizenziert, aber nie genutzt haben. Unternehmen, in denen nur 5 % der Mitarbeitenden das bereitgestellte Tool nach 6 Monaten nutzen. Woran lag es?
  • Vier Reaktionsmuster auf KI-Einführung:
    • Enthusiasten (15-20 %): Nutzen jedes neue Tool sofort, experimentieren eigenständig, evangelisieren im Team. Gefahr: Schatten-KI ohne Governance.
    • Abwartende (40-50 %): Offen, aber vorsichtig. Warten auf klare Anleitung, Schulung und Vorbilder. Die entscheidende Gruppe - wenn man sie gewinnt, kippt die Mehrheit.
    • Skeptiker (20-30 %): Zweifeln am Nutzen, sehen Risiken, fragen nach Datenschutz, Qualität, Fehleranfälligkeit. Oft die erfahrensten Mitarbeitenden - ihre Bedenken sind häufig berechtigt.
    • Ängstliche (10-15 %): Sehen KI als existenzielle Bedrohung - für ihren Job, ihre Kompetenz, ihren Status. Diese Angst ist real und muss ernst genommen werden, nicht wegdiskutiert.
  • Das Adoption-Paradoxon: Management kommuniziert „KI macht euch effizienter", Mitarbeitende hören „KI macht euch überflüssig." Dieselbe Botschaft, gegensätzliche Interpretation. Der Unterschied: Vertrauen. Wo Vertrauen fehlt, wird jede KI-Botschaft als Bedrohung gehört.
  • Praxis-Übung: Teilnehmende ordnen ihre eigenen Teammitglieder den vier Reaktionsmustern zu (anonymisiert). Welche Gruppe dominiert? Was bedeutet das für die Einführungsstrategie?
2. Ängste verstehen und ehrlich adressieren
  • Die fünf häufigsten KI-Ängste:
  • Jobverlust: „Werde ich ersetzt?" - Die ehrliche Antwort: Manche Tätigkeiten werden automatisiert, aber Rollen verändern sich eher, als dass sie verschwinden. Der Buchhalter wird nicht ersetzt, aber seine Arbeit verschiebt sich von Datenerfassung zu Dateninterpretation. Entscheidend: Ehrlichkeit . Wenn tatsächlich Stellen abgebaut werden, darf das nicht verschleiert werden.
  • Kompetenzverlust: „Mein Fachwissen ist nichts mehr wert." - KI entwertet nicht Expertise, sondern verändert, wie Expertise eingesetzt wird. Der erfahrene Entwickler wird nicht schlechter, weil Copilot existiert - er prüft, was Copilot vorschlägt, statt alles selbst zu tippen.
  • Kontrollverlust: „Ich verstehe nicht, was die KI tut." - Das Gefühl, von einer Black Box abhängig zu sein. Gegenmaßnahme: Transparenz (zeigen, wie KI-Ergebnisse zustande kommen) und menschliche Letztentscheidung (Human-in-the-Loop).
  • Überwachung: „Wird KI meine Arbeit überwachen?" - Berechtigte Sorge, besonders bei Produktivitäts-Tools. Klare Betriebsvereinbarung: was wird gemessen, was nicht. Betriebsrat frühzeitig einbinden.
  • Überforderung: „Noch ein Tool, das ich lernen muss." - Tool-Fatigue ist real. Nicht 10 KI-Tools gleichzeitig einführen, sondern eines richtig.
  • Die richtige Kommunikation: Nicht: „KI wird alles besser machen!" (erzeugt Misstrauen). Nicht: „Wer KI nicht nutzt, wird abgehängt!" (erzeugt Druck). Sondern: „Wir experimentieren gemeinsam. Niemand muss sofort alles können. Wir zeigen euch konkrete Anwendungen, ihr entscheidet, was euch hilft." Offenheit, Ehrlichkeit, kein Hype.
  • Betriebsrat als Partner, nicht als Gegner: Frühzeitig einbinden - nicht wenn die Entscheidung gefallen ist, sondern bei der Gestaltung. Betriebsvereinbarung zu KI-Nutzung: Zweck, Daten, Grenzen, Mitbestimmung. Betriebsräte, die mitgestalten, tragen die Einführung mit.
  • Praxis-Übung: Teilnehmende formulieren die KI-Einführungsbotschaft für ihr eigenes Team - in 3 Sätzen. Peer-Feedback: Klingt das ehrlich? Erzeugt es Vertrauen oder Misstrauen? Wurden Ängste adressiert oder ignoriert?
3. Experimentierkultur aufbauen: Vom Piloten zur Praxis
  • Psychologische Sicherheit als Voraussetzung: Mitarbeitende experimentieren mit KI nur, wenn Fehler erlaubt sind. „Ich habe ChatGPT gefragt und die Antwort war falsch" muss eine Lerngeschichte sein, keine Blamage. Brücke zu S6155 (Psychologische Sicherheit, 2T).
  • KI-Experimentierräume schaffen:
    • Sandbox-Umgebung: Ein sicherer Raum zum Ausprobieren - ohne Produktionsdaten, ohne Kundenkontakt, ohne Konsequenzen. „Probiert es aus, ihr könnt nichts kaputt machen."
    • KI-Sprechstunde: Wöchentlich 30 Minuten, freiwillig - erfahrene Nutzer zeigen Anfängern ihre Anwendungsfälle. Peer-Learning statt Frontalschulung.
    • Prompt-Sharing-Kanal: Slack/Teams-Kanal, in dem Mitarbeitende ihre besten Prompts und KI-Anwendungen teilen - niedrigschwellig, nicht verpflichtend.
    • KI-Champions: 2-3 Freiwillige pro Team, die sich intensiver mit KI beschäftigen und als Ansprechpartner dienen. Nicht ernannt, sondern gemeldet.
  • Die 20-Minuten-Regel: Jeder Mitarbeitende darf 20 Minuten pro Tag mit KI experimentieren - ohne Rechtfertigung, ohne Ergebnis-Pflicht. Senkt die Hürde radikal. Nach 2 Wochen: „Was habt ihr herausgefunden? Was war nützlich, was nicht?"
  • Misserfolge feiern: „KI-Fail der Woche" - jemand teilt einen Anwendungsfall, bei dem KI versagt hat. Was lernen wir daraus? Wo sind die Grenzen? Das normalisiert Fehler und baut unrealistische Erwartungen ab.
  • Praxis-Übung: Teilnehmende entwerfen einen Experimentierplan für ihr Team: Welches KI-Tool wird pilotiert? Wer sind die Champions? Welcher Kanal für Prompt-Sharing? Welche Sandbox? Welche erste Aufgabe für die „20-Minuten-Regel"?
4. Quick Wins identifizieren und kommunizieren
  • Was ist ein Quick Win? Eine KI-Anwendung, die innerhalb von 1-2 Wochen sichtbaren Nutzen zeigt - ohne großes Projekt, ohne IT-Abteilung, ohne Budget. Der Zweck: Beweise liefern, dass KI dem Team hilft, nicht schadet.
  • Quick-Win-Muster nach Rolle:
    • Wissensarbeiter: E-Mail-Entwürfe, Meeting-Zusammenfassungen, Recherche-Beschleunigung, Dokumenten-Zusammenfassung.
    • Entwickler: Code Completion, Test-Generierung, Code Review-Unterstützung, Dokumentation.
    • Projektleiter: Statusberichte generieren, Risikoanalyse, Stakeholder-Kommunikation formulieren.
    • HR: Stellenausschreibungen formulieren, Interview-Fragen generieren, Onboarding-Materialien erstellen.
    • Vertrieb: Angebote personalisieren, Kundengespräche vorbereiten, CRM-Einträge zusammenfassen.
    • Support: Antwort-Vorlagen generieren, Ticket-Kategorisierung, Wissensdatenbank-Artikel erstellen.
  • Quick Wins kommunizieren - intern: Nicht: „KI hat uns 30 % Produktivität gebracht" (unglaubwürdig, abstrakt). Sondern: „Maria aus dem Support nutzt KI seit 2 Wochen für Antwort-Vorlagen. Sie spart täglich 45 Minuten - und die Kundenzufriedenheit ist gestiegen." Konkret, persönlich, glaubwürdig.
  • Quick-Win-Falle vermeiden: Quick Wins sind Einstiegshilfen - keine Dauerlösung. Nach den Quick Wins muss die systematische Integration folgen (Prozesse anpassen, Qualität sichern, Governance aufsetzen). Sonst bleibt KI ein Spielzeug statt ein Arbeitswerkzeug.
  • Praxis-Übung: Teilnehmende identifizieren 3 Quick Wins für ihr eigenes Team (Rolle + Aufgabe + KI-Tool + erwarteter Nutzen + Zeithorizont). Einen Quick Win konkret ausprobieren (live mit ChatGPT/Claude: eine E-Mail formulieren, ein Meeting zusammenfassen, eine Stellenausschreibung generieren).
5. Widerstände in Beteiligung verwandeln
  • Skeptiker sind keine Feinde: Die erfahrensten Mitarbeitenden sind oft die größten Skeptiker - weil sie die Risiken sehen, die Enthusiasten übersehen. Ihre Bedenken (Datenschutz, Qualitätskontrolle, Abhängigkeit von Anbietern) sind berechtigt und wertvoll.
  • Skeptiker einbinden statt überzeugen: Nicht: „Du musst KI nutzen." Sondern: „Du kennst unsere Prozesse am besten - wo siehst du Chancen und wo Grenzen? Hilf uns, KI richtig einzuführen." Skeptiker werden zu Qualitätssicherern der KI-Einführung.
  • Widerstandsmuster und Interventionen:
    • Offener Widerstand („Das brauchen wir nicht"): Zuhören, Bedenken ernst nehmen, auf konkrete Anwendungsfälle fokussieren statt auf abstrakte Vorteile.
    • Passiver Widerstand (Tool installiert, aber nie genutzt): Nicht kontrollieren, sondern Anreize schaffen - Peer-Gruppen, Erfolgsgeschichten, Zeitbudget für Experimentieren.
    • Compliance-Widerstand (Betriebsrat blockiert): Frühzeitige Einbindung, transparente Betriebsvereinbarung, klare Grenzen (keine Leistungsüberwachung).
    • Kompetenz-Widerstand („Ich bin zu alt für so etwas"): Niedrigschwellige Schulung, Buddy-System (erfahrener Mitarbeiter + KI-affiner Kollege), keine Bloßstellung.
  • Die ehrliche Frage: Werden Stellen abgebaut? Wenn ja: frühzeitig kommunizieren, Umschulungsangebote machen, Übergangszeit definieren. Wenn nein: klar und wiederholt sagen - und durch Handlungen beweisen (keine Entlassungen während der KI-Einführung). Die schlimmste Option: nichts sagen und hoffen, dass niemand fragt.
  • Praxis-Übung: Widerstandsszenario aus der eigenen Organisation beschreiben. In Kleingruppen: Welches Muster? Welche Intervention? Rollenspiel: Das Gespräch mit dem skeptischsten Teammitglied führen.
6. Der 90-Tage-Kulturfahrplan: Von heute bis zur neuen Normalität
  • Woche 1-2: Zuhören und Verstehen
    • Team-Stimmung erfassen (kurze anonyme Umfrage: „Wie stehst du zu KI am Arbeitsplatz? Was begeistert dich? Was macht dir Sorgen?").
    • Reaktionsmuster identifizieren (Enthusiasten, Abwartende, Skeptiker, Ängstliche).
    • Betriebsrat / Arbeitnehmervertretung einbinden.
    • Ehrliche Kommunikation: „Wir führen KI ein. Hier ist warum. Hier ist, was sich ändert. Hier ist, was sich nicht ändert."
  • Woche 3-4: Erste Schritte und Quick Wins
    • KI-Champions benennen (Freiwillige).
    • Ein KI-Tool auswählen (nicht drei gleichzeitig).
    • Sandbox einrichten und 20-Minuten-Regel einführen.
    • Erste Quick Wins identifizieren und begleiten.
    • KI-Sprechstunde starten (wöchentlich, 30 Min, freiwillig).
  • Woche 5-8: Lernen und Verbreiten
    • Quick Wins intern kommunizieren (konkrete Erfolgsgeschichten).
    • Prompt-Sharing-Kanal öffnen.
    • Erste Schulungen für die „Abwartenden" (niedrigschwellig, praxisnah).
    • Skeptiker aktiv einbinden (als Qualitätssicherer, als Grenz-Tester).
    • „KI-Fail der Woche" etablieren (Fehler normalisieren).
  • Woche 9-12: Verstetigen und Skalieren
    • Nutzungsdaten erheben (wer nutzt KI, wie oft, wofür?).
    • Prozessanpassungen vornehmen (KI nicht neben den Prozess, sondern in den Prozess).
    • Lessons Learned: Was hat funktioniert, was nicht?
    • Governance klären (Datenschutz, Qualitätskontrolle, Richtlinien für KI-generierte Inhalte).
    • Nächste KI-Anwendung identifizieren (vom Quick Win zum systematischen Einsatz).
  • Messpunkte: Nutzungsrate (Ziel: 50 % der Mitarbeitenden nutzen KI nach 90 Tagen), Zufriedenheit (Follow-up-Umfrage), Quick-Win-Dokumentation (mindestens 5 dokumentierte Erfolgsgeschichten), Widerstandsreduktion (Vergleich Umfrage Woche 1 vs. Woche 12).
Praxis-Workshop: „Mein KI-Kulturfahrplan" (45 Min)
Phase 1 - Diagnose (15 Min):
  • Reaktionsmuster im eigenen Team kartieren (Enthusiasten / Abwartende / Skeptiker / Ängstliche).
  • Top-3-Ängste identifizieren, die im Team kursieren.
  • Vorhandene Ressourcen inventarisieren: Gibt es Champions? Gibt es Betriebsvereinbarungen? Gibt es bereits KI-Tools?
Phase 2 - Maßnahmenplan (15 Min):
  • 3 Quick Wins definieren (Rolle + Aufgabe + Tool + Zeithorizont).
  • Kommunikationsbotschaft formulieren (3 Sätze, ehrlich, konkret).
  • Experimentierplan entwerfen (Champions, Sandbox, Sprechstunde, Prompt-Kanal).
  • Betriebsrats-Einbindung planen (wann, wie, mit welcher Botschaft).
Phase 3 - Peer-Review und Commitment (15 Min):
  • Kulturfahrplan einer anderen teilnehmenden Person vorstellen (5 Min).
  • Feedback: Ist der Plan realistisch? Fehlt etwas? Wo sind Risiken?
  • Commitment: „Das ist mein erster Schritt am Montag."

  • Führungskräfte und Teamleiter: Die KI-Werkzeuge in ihren Teams einführen und spüren, dass technische Bereitstellung allein nicht reicht - die Menschen müssen mitgehen.
  • HR-Verantwortliche und People & Culture Manager: Die den Kulturwandel begleiten, Qualifizierungsprogramme aufsetzen und die Kommunikation zwischen Management und Belegschaft moderieren.
  • Transformationsverantwortliche und Change Manager: Die KI-Rollouts organisatorisch begleiten und menschliche Widerstände in Beteiligung verwandeln.
  • Betriebsräte und Arbeitnehmervertretungen: Die KI-Einführung mitgestalten und die Perspektive der Mitarbeitenden vertreten.
Voraussetzungen: Keine KI-Fachkenntnisse nötig - das Seminar behandelt nicht die Technologie, sondern die menschliche Seite. Führungs- oder HR-Erfahrung ist hilfreich. Idealerweise steht im eigenen Unternehmen eine KI-Einführung bevor, läuft bereits oder ist gescheitert - das Seminar arbeitet mit realen Szenarien der Teilnehmenden.
Abgrenzung: Dieses Seminar ist ein kompakter 1-Tages-Impuls für die menschliche Seite der KI-Einführung. Wer eine umfassende KI-Kultur strategisch aufbauen möchte, findet „KI-Kultur im Unternehmen etablieren" (S5534, 3T). Wer KI als Werkzeug für Change Management nutzen möchte, findet „KI-gestütztes Change Management" (S5462, 3T). Wer KI-Technologie verstehen möchte, findet „KI-Kompetenz für Führungskräfte" (S5523, 2T). Wer eine Gesamtstrategie entwickeln möchte, findet „KI-Strategie entwickeln" (S4630, 4T).


In Präsenz

Online
Lernmethode

Ausgewogene Mischung aus Theorie und praktischen Übungen auf persönlichem Schulungs-PC.

Wie auch bei unseren Präsenz-Seminaren: Ausgewogene Mischung aus Theorie und praktischen Übungen. Trainer durchgehend präsent.

Unterlagen

Seminarunterlagen oder Fachbuch inklusive. Das Fachbuch wählt der Trainer passend zum Seminar aus - Ihren individuellen Buch-Wunsch berücksichtigen wir auf Nachfrage gerne.

Seminarunterlagen oder Fachbuch inklusive (via DHL). Das Fachbuch wählt der Trainer passend zum Seminar aus - Ihren individuellen Buch-Wunsch berücksichtigen wir auf Nachfrage gerne.

Arbeitsmaterialien

DIN A4 Block, Notizblock, Kugelschreiber, USB-Stick, Textmarker, Post-its

Teilnahmezertifikat

Nach Abschluss des Seminars erhalten Sie das Teilnahmezertifikat inkl. Inhaltsverzeichnis per E-Mail als PDF.


In Präsenz

Online
Teilnehmendenzahl

min. 1, max. 8 Personen

Garantierte Durchführung

Ab 1 Teilnehmenden*

Schulungszeiten
1 Tag, 09:00 - 16:00 Uhr
Ort der Schulung
GFU Schulungszentrum oder Virtual Classroom
GFU Schulungszentrum
Am Grauen Stein 27
51105 Köln-Deutz

oder online im Virtual Classroom oder europaweit bei Ihnen als Inhouse-Schulung

Um ein optimales Raumklima zu gewährleisten, haben wir das Schulungszentrum mit 17 hochmodernen Trotec TAC V+ Luftreinigern ausgestattet. Diese innovative Filtertechnologie (H14 zertifiziert nach DIN EN1822) sorgt dafür, dass die Raumluft mehrfach pro Stunde umgewälzt wird und Schadstoffe zu 99.995% im HEPA-Filter abgeschieden und infektiöse Aerosole abgetötet werden.

Zusätzlich sind alle Räume mit CO2-Ampeln ausgestattet, um jederzeit eine hervorragende Luftqualität sicherzustellen.

Räumlichkeiten

Helle und modern ausgestattete Räume mit perfekter Infrastruktur

Bequem aus dem Homeoffice von überall

Preisvorteil

Dritter Mitarbeitende nimmt kostenfrei teil.
(Nicht mit anderen Rabatten kombinierbar.)

Eventuell anfallende Prüfungskosten für den dritten Teilnehmenden werden zusätzlich berechnet.

Hinweis: Um den Erfolg der Schulung zu gewährleisten, sollte auch der dritte Teilnehmende die erwarteten Vorkenntnisse mitbringen.

All-Inclusive

Gebäck, Snacks und Getränke ganztägig, Mittagessen im eigenen Restaurant, täglich 6 Menüs, auch vegetarisch

Eine Auswahl unserer Frühstücks-Snacks und Nervennahrungs-Highlights senden wir Ihnen mit den Seminarunterlagen via DHL zu.

Barrierefreiheit

Das GFU-Schulungszentrum (Am Grauen Stein 27) ist barrierefrei

-
Rechnungsstellung

Erst nach dem erfolgreichen Seminar. Keine Vorkasse.

Stornierung

Kostenfrei bis zum Vortag des Seminars

Vormerken statt buchen

Sichern Sie sich unverbindlich Ihren Seminarplatz schon vor der Buchung - auch wenn Sie selbst nicht berechtigt sind zu buchen


In Präsenz

Online
  • Eigener Shuttle-Service
  • Reservierte Parkplätze
  • Hotelreservierung
  • Technik-Sofort-Support

Buchungsmöglichkeiten

Online oder in Präsenz teilnehmen

Sie können sowohl Online als auch in Präsenz am Seminar teilnehmen. Klicken Sie bei Ihrer Buchung oder Anfrage einfach die entsprechende Option an.

Gesicherte offene Termine

Weiterbildung Kulturwandel bei KI-Einführung: Mitarbeitende mitnehmen

TerminOrtPreis
30.07.2026
Plätze vorhanden
Köln / Online 730,00
Köln / Online 730,00 Buchen Vormerken
07.10.2026
Plätze vorhanden
Köln / Online 730,00
Köln / Online 730,00 Buchen Vormerken
07.12.2026
Plätze vorhanden
Köln / Online 730,00
Köln / Online 730,00 Buchen Vormerken
2027
19.04.2027
Plätze vorhanden
Köln / Online 730,00
Köln / Online 730,00 Buchen Vormerken
21.06.2027
Plätze vorhanden
Köln / Online 730,00
Köln / Online 730,00 Buchen Vormerken
  • Buchen ohne Risiko
  • Keine Vorkasse
  • Kostenfreies Storno bis zum Vortag des Seminars
  • Rechnung nach erfolgreichem Seminar
  • All-Inclusive-Preis
  • Garantierter Termin und Veranstaltungsort
  • Preise pro Person zzgl. Mehrwertsteuer
  • Dritter Mitarbeitende kostenfrei (Nicht mit anderen Rabatten kombinierbar.)
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FAQ für Offene Schulungen
  • Alle folgenden Schulungsformen können auch Online als Virtual Classroom durchgeführt werden.
  • Eine Offene Schulung findet zu einem festgelegten Zeitpunkt im voll ausgestatteten Schulungszentrum oder Online/Remote statt. Sie treffen auf Teilnehmende anderer Unternehmen und profitieren vom direkten Wissensaustausch.
  • Eine Inhouse-/Firmen-Schulung geht auf die individuellen Bedürfnisse Ihres Unternehmens ein. Sie erhalten eine kostenfreie Beratung von Ihrem Seminarleiter und können Inhalte und Dauer auf Ihren Schulungsbedarf anpassen. Inhouse-Schulungen können Europaweit durchgeführt werden.
  • Bei einer Individual-Schulung erhalten Sie eine 1-zu-1 Betreuung und bestimmen Inhalt, Zeit und Lerntempo. Der Dozent passt sich Ihren Wünschen und Bedürfnissen an.

Sie können unsere Schulungen auch als Remote Schulung im Virtual Classroom anfragen.

In drei Schritten zum Online Seminar im Virtual Classroom:

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  • Sie erhalten 1 zu 1 die gleiche Lernumgebung, die Sie auch vor Ort bei uns vorfinden
  • Die technische Vorbereitung wird von den GFU-Technikern vorgenommen
  • Sie erhalten remote Zugriff auf Ihren persönlichen Schulungs-PC im GFU-Seminarraum
  • Die Virtual Classroom Lösung lässt sich auch im Browser betreiben
  • Die GFU-Technik leistet wie gewohnt Soforthilfe bei Problemen
  • Die Schulungsunterlagen bekommen Sie via DHL zugeschickt
  • Sie sparen Reisekosten und Zeit
  • 30. Jul. ✓ Noch einige Plätze frei ▶ Köln + Online/Remote
  • 07. Okt. ✓ Noch einige Plätze frei ▶ Köln + Online/Remote
  • 07. Dez. ✓ Noch einige Plätze frei ▶ Köln + Online/Remote
  • 19. Apr. ✓ Noch einige Plätze frei ▶ Köln + Online/Remote
  • 21. Jun. ✓ Noch einige Plätze frei ▶ Köln + Online/Remote
  • Auch als Inhouse-Schulung, bundesweit mit Termin nach Wunsch und individuellen Inhalten
  • Buchen ohne Risiko! Kostenfreie Stornierung bis zum Vortag des Seminars
Das GFU-Sorglos-Paket

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