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Schulung Linux INFS Infrastrukturdienste
Praxisorientierte Übungen zur Verwaltung von Linux Infrastrukturdiensten
Schulungsformen
Inhouse-/Firmenschulung
- 3 Tage - anpassbar
- Termin nach Wunsch
- In Ihrem Hause oder bei der GFU
- Preis nach Angebot
- Lernumgebung in der Cloud
- Inhalte werden auf Wunsch an die Anforderungen Ihres Teams angepasst.
Individualschulung
- 3 Tage - anpassbar
- Termin nach Wunsch
- In Ihrem Hause oder bei der GFU
- Preis nach Angebot
- Lernumgebung in der Cloud
- 1 Teilnehmender = Fokus aufs Fachliche und maximaler Raum für individuelle Fragen.
Beschreibung
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Schulungsziel
Am Ende des Seminars sind die Teilnehmenden in der Lage, Linux Infrastrukturdienste effektiv zu nutzen, um Netzwerke und Serverdienste zu verwalten und zu optimieren. Sie lernen, wie sie die Effizienz und Qualität ihrer IT-Infrastrukturdienste verbessern können.
Details
Inhalt
- Ziele und Erwartungen der Teilnehmenden
- Klärung individueller Lernziele und Erwartungen für ein praxisnahes und relevantes Seminar
- Einführung in Linux Infrastrukturdienste: Überblick und Bedeutung
- Was sind Linux Infrastrukturdienste und warum sind sie wichtig?
- Definition und Hintergrund: Überblick über die wesentlichen Infrastrukturdienste unter Linux, wie DNS, DHCP, NTP, und ihre Rolle in der IT-Infrastruktur.
- Bedeutung und Vorteile: Stabilität, Flexibilität und Kosteneffizienz von Linux-basierten Infrastrukturen.
- Vergleich mit anderen Betriebssystemen: Unterschiede und Vorteile von Linux im Vergleich zu Windows Server und anderen Unix-Derivaten.
- Was sind Linux Infrastrukturdienste und warum sind sie wichtig?
- Grundlagen der Linux-Serveradministration
- Einführung in die Linux-Serverumgebung
- Grundlagen der Linux-Architektur: Dateisystemstruktur, Benutzer- und Rechteverwaltung.
- Linux-Systemverwaltung: Einführung in grundlegende Befehle zur Verwaltung von Systemressourcen und Diensten.
- Paketmanagement: Nutzung von Paketmanagern wie APT, YUM, und DNF zur Installation und Verwaltung von Software.
- Einführung in die Linux-Serverumgebung
- Einrichtung und Verwaltung grundlegender Infrastrukturdienste
- DNS-Dienst (Domain Name System)
- Grundlagen von DNS: DNS-Auflösung, Zonen und Domänen.
- Einrichtung eines DNS-Servers: Installation und Konfiguration von BIND oder einem anderen DNS-Server.
- Verwaltung von Zonen und Weiterleitungen: Erstellen und Verwalten von Zonen, Weiterleitungsservern und DNS-Caching.
- DNS-Dienst (Domain Name System)
- NTP-Dienst (Network Time Protocol)
- Zeitsynchronisation im Netzwerk
- Bedeutung von NTP: Notwendigkeit der Zeitsynchronisation in Netzwerken, Auswirkungen von Zeitabweichungen.
- Installation und Konfiguration eines NTP-Servers: Einrichtung und Verwaltung von NTP-Diensten unter Linux.
- Verwaltung von NTP-Clients: Synchronisation von Client-Computern mit dem NTP-Server, Überprüfung der Zeitsynchronisation.
- Zeitsynchronisation im Netzwerk
- Praxisübung 1: Einrichtung und Verwaltung eines DNS- und NTP-Servers
- Ziel der Übung: Anwendung der erlernten Techniken zur Einrichtung und Verwaltung von DNS- und NTP-Servern.
- Projektbeschreibung: Teilnehmer richten einen DNS-Server für eine lokale Domäne ein und konfigurieren einen NTP-Server zur Zeitsynchronisation.
- Anforderungen: Nutzung von BIND für DNS und NTPD für den NTP-Dienst.
- Schritt-für-Schritt-Anleitung:
- Vorbereitung: Einführung in die Projektanforderungen, Einrichtung der Serverumgebung.
- Durchführung: Installation und Konfiguration von DNS und NTP, Testen der Dienste.
- Präsentation: Vorstellung der Ergebnisse durch die Teilnehmer.
- Tools: BIND, NTPD, Linux-Basissysteme (z.B. Ubuntu Server, CentOS).
- Ergebnisse und Präsentation:
- Präsentation der implementierten Dienste und Ergebnisse.
- Diskussion und Feedback: Analyse der Ergebnisse und Verbesserungsvorschläge.
- Ziel der Übung: Anwendung der erlernten Techniken zur Einrichtung und Verwaltung von DNS- und NTP-Servern.
- Erweiterte Linux Infrastrukturdienste
- DHCP-Dienst (Dynamic Host Configuration Protocol)
- Grundlagen von DHCP: Dynamische IP-Adressvergabe, Funktionsweise und Nutzen.
- Einrichtung eines DHCP-Servers: Installation und Konfiguration eines DHCP-Servers unter Linux.
- Verwaltung von DHCP-Leases: Überwachung und Verwaltung von IP-Adresszuweisungen und DHCP-Leases.
- DHCP-Dienst (Dynamic Host Configuration Protocol)
- Firewall- und Sicherheitsdienste
- Absicherung von Linux-Servern
- Einführung in Linux-Firewalls: Verwendung von iptables, firewalld oder UFW zur Absicherung von Netzwerkdiensten.
- Einrichtung eines Firewall-Servers: Konfiguration von Regeln zur Steuerung des ein- und ausgehenden Netzwerkverkehrs.
- Implementierung von Sicherheitsdiensten: Nutzung von SELinux oder AppArmor zur Erhöhung der Serversicherheit.
- Absicherung von Linux-Servern
- Datei- und Druckdienste unter Linux
- Datei- und Druckerverwaltung
- Einrichtung eines Samba-Servers: Bereitstellung von Datei- und Druckdiensten für Windows-Clients.
- Verwaltung von NFS (Network File System): Einrichtung und Konfiguration eines NFS-Servers für die Dateifreigabe in einem Linux-Netzwerk.
- Druckserver mit CUPS: Installation und Konfiguration eines Druckservers mit dem Common Unix Printing System (CUPS).
- Datei- und Druckerverwaltung
- Praxisübung 2: Einrichtung und Verwaltung eines DHCP- und Dateiservers
- Ziel der Übung: Anwendung der erlernten Techniken zur Einrichtung und Verwaltung von DHCP- und Dateiserversystemen.
- Projektbeschreibung: Teilnehmer konfigurieren einen DHCP-Server für die IP-Adressvergabe und richten einen Samba-Server zur Dateifreigabe ein.
- Anforderungen: Nutzung von ISC DHCPD für DHCP und Samba für Dateifreigaben.
- Schritt-für-Schritt-Anleitung:
- Vorbereitung: Einführung in die Projektanforderungen, Planung der Netzwerkkonfiguration.
- Durchführung: Installation und Konfiguration von DHCP und Samba, Testen der Dienste.
- Präsentation: Vorstellung der Ergebnisse durch die Teilnehmer.
- Tools: ISC DHCPD, Samba, Linux-Basissysteme (z.B. Debian, Red Hat).
- Ergebnisse und Präsentation:
- Präsentation der implementierten Dienste und Ergebnisse.
- Diskussion und Feedback: Analyse der Ergebnisse und Verbesserungsvorschläge.
- Ziel der Übung: Anwendung der erlernten Techniken zur Einrichtung und Verwaltung von DHCP- und Dateiserversystemen.
- Best Practices für Linux Infrastrukturdienste
- Monitoring und Logging
- Einführung in Systemüberwachung: Überwachung der Serverleistung und Dienste mit Tools wie Nagios, Zabbix, oder Prometheus.
- System- und Dienstprotokollierung: Einrichtung und Verwaltung von Log-Diensten, Nutzung von syslog und journalctl.
- Fehlerbehebung und Debugging: Techniken zur Fehlersuche und -behebung in Linux-Diensten.
- Monitoring und Logging
- Backup- und Wiederherstellungsstrategien
- Datensicherung unter Linux
- Einführung in Backup-Strategien: Vollständige und inkrementelle Backups, Planung und Umsetzung.
- Einrichtung von Backup-Diensten: Nutzung von Tools wie rsync, tar und Bacula für Datensicherungen.
- Wiederherstellung und Disaster Recovery: Techniken und Tools für die Wiederherstellung nach einem Systemausfall.
- Datensicherung unter Linux
- Automatisierung und Konfigurationsmanagement
- Automatisierung von Linux-Diensten
- Einführung in Automatisierungstools: Nutzung von Ansible, Puppet oder Chef zur Automatisierung von Konfigurations- und Verwaltungsaufgaben.
- Skripting für Automatisierung: Erstellung von Shell-Skripten zur Automatisierung wiederkehrender Aufgaben.
- Verwaltung von Konfigurationen: Nutzung von Versionierungstools wie Git zur Verwaltung von Konfigurationsdateien.
- Automatisierung von Linux-Diensten
- Praxisübung 3: Implementierung von Monitoring, Backup und Automatisierung
- Ziel der Übung: Anwendung der erlernten Techniken zur Implementierung von Monitoring, Backup und Automatisierung in einer Linux-Infrastruktur.
- Projektbeschreibung: Teilnehmer richten Monitoring-Dienste ein, konfigurieren Backup-Lösungen und automatisieren administrative Aufgaben.
- Anforderungen: Nutzung von Nagios/Zabbix für Monitoring, rsync/tar für Backup, und Ansible für Automatisierung.
- Schritt-für-Schritt-Anleitung:
- Vorbereitung: Einführung in die Projektanforderungen, Auswahl der Tools und Dienste.
- Durchführung: Installation und Konfiguration der Monitoring-, Backup- und Automatisierungsdienste.
- Präsentation: Vorstellung der Ergebnisse durch die Teilnehmer.
- Tools: Nagios, Zabbix, rsync, Ansible, Linux-Basissysteme (z.B. Ubuntu Server, CentOS).
- Ergebnisse und Präsentation:
- Präsentation der implementierten Dienste und Ergebnisse.
- Diskussion und Feedback: Analyse der Ergebnisse und Verbesserungsvorschläge.
- Ziel der Übung: Anwendung der erlernten Techniken zur Implementierung von Monitoring, Backup und Automatisierung in einer Linux-Infrastruktur.
Zielgruppe & Vorkenntnisse
Dieses Seminar richtet sich an Systemadministratoren, Netzwerkingenieure und technische Fachkräfte, die ihre Kenntnisse in der Verwaltung von Linux-basierten Infrastrukturdiensten vertiefen und optimieren möchten. Grundlegende Kenntnisse in Linux-Administration und Netzwerktechnologien sind erforderlich.
Ihre Schulung
In Präsenz | Online |
|---|---|
| Lernmethode | |
Ausgewogene Mischung aus Theorie und Praxis | Wie auch bei unseren Präsenz-Seminaren: Ausgewogene Mischung aus Theorie und praktischen Übungen. Trainer durchgehend präsent. |
| Unterlagen | |
Seminarunterlagen oder Fachbuch inklusive. Das Fachbuch wählt der Trainer passend zum Seminar aus - Ihren individuellen Buch-Wunsch berücksichtigen wir auf Nachfrage gerne. | Seminarunterlagen oder Fachbuch inklusive (via DHL). Das Fachbuch wählt der Trainer passend zum Seminar aus - Ihren individuellen Buch-Wunsch berücksichtigen wir auf Nachfrage gerne. |
| Arbeitsplatz | |
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| Lernumgebung | |
Neu aufgesetzte Remote-Systeme für jeden Kurs in Abstimmung mit dem Seminarleiter, sodass Sie über ein perfektes Setup für die Durchführung aller praktischen Übungen verfügen. | |
| Arbeitsmaterialien | |
Din A4 Block, Notizblock, Kugelschreiber, USB-Stick, Textmarker, Post-its | |
| Teilnahmezertifikat | |
Nach Abschluss des Seminars erhalten Sie das Teilnahmezertifikat inkl. Inhaltsverzeichnis per E-Mail als PDF. | |
Organisation
In Präsenz | Online | |
|---|---|---|
| Teilnehmendenzahl | ||
min. 1, max. 8 Personen | ||
| Garantierte Durchführung * | ||
Ab 1 Teilnehmenden | ||
| Schulungszeiten | ||
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| Ort der Schulung | ||
GFU SchulungszentrumAm Grauen Stein 27 51105 Köln-Deutz oder online im Virtual Classroom oder europaweit bei Ihnen als Inhouse-Schulung Um ein optimales Raumklima zu gewährleisten, haben wir das Schulungszentrum mit 17 hochmodernen Trotec TAC V+ Luftreinigern ausgestattet. Diese innovative Filtertechnologie (H14 zertifiziert nach DIN EN1822) sorgt dafür, dass die Raumluft mehrfach pro Stunde umgewälzt wird und Schadstoffe zu 99.995% im HEPA-Filter abgeschieden und infektiöse Aerosole abgetötet werden. Zusätzlich sind alle Räume mit CO2-Ampeln ausgestattet, um jederzeit eine hervorragende Luftqualität sicherzustellen. | ||
| Räumlichkeiten | ||
Helle und modern ausgestattete Räume mit perfekter Infrastruktur | Bequem aus dem Homeoffice von überall | |
| All-Inclusive | ||
Frühstück, Snacks und Getränke ganztägig, Mittagessen im eigenen Restaurant, täglich 6 Menüs, auch vegetarisch | Eine Auswahl unserer Frühstücks-Snacks und Nervennahrungs-Highlights senden wir Ihnen mit den Seminarunterlagen via DHL zu. | |
| Barrierefreiheit | ||
Das GFU-Schulungszentrum (Am Grauen Stein 27) ist barrierefrei | - | |
Kostenfreie Services
In Präsenz | Online |
|---|---|
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Buchungsmöglichkeiten
Online oder in Präsenz teilnehmen
Sie können sowohl Online als auch in Präsenz am Seminar teilnehmen. Klicken Sie bei Ihrer Buchung oder Anfrage einfach die entsprechende Option an.
- Lernumgebung in der Cloud
- Inhalte werden auf Wunsch an die Anforderungen Ihres Teams angepasst.
- Lernumgebung in der Cloud
- 1 Teilnehmender = Fokus aufs Fachliche und maximaler Raum für individuelle Fragen.
Was bedeutet Offene Schulung und Inhouse Schulung?
Bei einer offenen Schulung stehen Ort und Termin vorab fest. Jeder Interessent kann eine offene Schulung buchen, daher treffen Teilnehmer aus verschiedenen Unternehmen aufeinander.
Inhouse Schulungen können auf Ihren individuellen Schulungsbedarf zugeschnitten werden. Sie bestimmen den Teilnehmerkreis, Termin und Schulungsort.
Ist eine Inhouse Schulung die richtige Wahl?
Bei einer Inhouse Schulung gehen wir auf die individuellen Bedürfnisse Ihres Unternehmens ein und decken den Schulungsbedarf direkt bei Ihnen im Unternehmen ab.
Das spart Zeit und Geld und sorgt für einen schnellen Wissenstransfer Ihrer Mitarbeiter.
Wer kümmert sich um die Technik bei Inhouse Schulungen?
Eine komplette Lernumgebung in der Cloud mit Remote Zugriff ist für uns selbstverständlich. Sie müssen sich um nichts kümmern. Lediglich ein funktionierender PC oder Notebook mit Internetanschluss sollte für jeden Teilnehmer am Schulungstag bereit stehen.
Vorteile einer Inhouse Schulung
- Kompetente Seminarberatung
- Dozenten aus der Praxis
- Auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittener individueller Lernstoff
- Sie können den Termin flexibel gestalten, so wie es für Sie am besten passt
- Unsere Inhouse Schulungen können Europaweit durchgeführt werden
- Der Fokus liegt auf Ihrem Schulungsbedarf, somit schonen Sie Ihr Budget
- Wissenslücken Ihrer Mitarbeitet werden schnell geschlossen
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