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Alle Linux Schulungen

Schulung  Linux Systemadministration mit LFCS-Zertifizierungsvorbereitung

Distribution-agnostische Linux-Administration auf Red Hat, Debian/Ubuntu und SUSE

5 Tage / S2942
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Schulungsformen

Offene Schulung


  • Dritter Mitarbeitende kostenfrei
  • Learning & Networking in einem. Garantierte Durchführung ab 1 Teilnehmenden.
Präsenz Online

Inhouse-/Firmenschulung

  • 5 Tage - anpassbar
  • Termin nach Wunsch
  • In Ihrem Hause oder bei der GFU
  • Preis nach Angebot

  • Lernumgebung in der Cloud
  • Inhalte werden auf Wunsch an die Anforderungen Ihres Teams angepasst.
Präsenz Online Hybrid

Individualschulung

  • 5 Tage - anpassbar
  • Termin nach Wunsch
  • In Ihrem Hause oder bei der GFU
  • Preis nach Angebot

  • Lernumgebung in der Cloud
  • 1 Teilnehmender = Fokus aufs Fachliche und maximaler Raum für individuelle Fragen.
Präsenz Online Hybrid

Beschreibung

Das Linux Foundation Certified System Administrator (LFCS) -Examen  ist die führende vendor-neutrale Zertifizierung für  Linux-Systemadministration und in DACH-Stellenausschreibungen für  Linux-, Cloud- und DevOps-Engineers Standard-Anforderung. Im Mai 2023 wurde das Curriculum substantiell überarbeitet: Das Examen ist seitdem distribution-agnostic   - Kandidaten wählen keine Distribution mehr aus, sondern müssen mit  allen drei grossen Distributionsfamilien (Red Hat/Fedora/CentOS,  Debian/Ubuntu, SUSE) umgehen können. Das ist der zentrale Unterschied  zur RHCSA-Zertifizierung von Red Hat, die ausschliesslich RHEL prüft.
Das Examen ist rein performance-based :  Kandidatinnen und Kandidaten lösen 17 bis 20 Aufgaben in zwei Stunden  auf einer Live-Linux-Shell, ohne Multiple-Choice-Fragen. Der Pass-Score  liegt bei 67 %, der Preis bei 445 USD. Die Zertifizierung ist seit dem 1. März 2025   zwei Jahre gültig (vorher drei Jahre); ältere Zertifizierungen behalten ihre dreijährige Gültigkeit. Im Voucher enthalten sind ein kostenfreier Retake und ein PSI-Practice-Exam als Trainings-Tool.
Mit  Linux-Grundlagen und sechs Monaten Praxis ist die Prüfung in vier Tagen strukturierter Vorbereitung plus drei bis vier Wochen Eigenstudium schaffbar.


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Schulungsziel

Jede teilnehmende Person verlässt das Seminar mit einem strukturierten Verständnis der fünf LFCS-Prüfungsdomänen in offizieller Gewichtung (Operations Deployment 25 %, Networking 25 %, Storage 20 %, Essential Commands 20 %, Users and Groups 10 %), der Beherrschung von systemd, GRUB 2 und Paketverwaltung über alle drei Distributionsfamilien (RPM/dnf, DPKG/APT, zypper), der Routine in modernem Networking (ip, NetworkManager, systemd-networkd, nftables, firewalld, ufw, SSH-Hardening), dem Werkzeug für den vollständigen Storage-Stack (Partitionierung, LVM, RAID mit mdadm, LUKS-Verschlüsselung, ext4/XFS/btrfs, NFS), der Praxis in Essential Commands (find, grep, sed, awk, tar, rsync, vi/vim, Job-Control, Pipes), der Disziplin in User- und Gruppen-Management (sudo, ACLs, PAM, SELinux/AppArmor), der systematischen Troubleshooting-Methodik über Boot, Filesystem, Performance, Network und Logs, einer absolvierten Probeklausur mit Domänen-Schwächenanalyse und einem persönlichen Lernplan - gut vorbereitet auf das LFCS-Examen der Linux Foundation in der Sprache der Wahl (Deutsch oder Englisch).

Details

Inhalt

  • Ziele und Erwartungen der Teilnehmenden
    • Klärung individueller Lernziele und Erwartungen für ein praxisnahes und relevantes Seminar
  • Tag 1: Domain 1 - Operations Deployment (25 %)
  • 1. Linux-Distributionen und Paketverwaltung über alle Familien
    • Distributionsfamilien  im LFCS-Scope: Red Hat (RHEL, Rocky, AlmaLinux, Fedora), Debian  (Debian, Ubuntu LTS), SUSE (SLES, openSUSE).
    • Vergleich der Paketmanager: dnf/yum (RPM-basiert), apt (Debian-basiert), zypper (SUSE) - Befehls-Mapping zwischen den Familien.
    • Paket-Operationen: Installation, Update, Removal, Suche, Abhängigkeits-Auflösung, Repository-Konfiguration.
    • Manuelle Paket-Werkzeuge: rpm und dpkg für direkte Paket-Operationen, rpm2cpio.
    • Repository-Management: official Repositories, Third-Party-Repositories (z. B. EPEL für RHEL, PPAs für Ubuntu), GPG-Schlüssel.
    • Software aus Quellcode: configure, make, make install; wann sinnvoll, wann zu vermeiden.
    • Snap und Flatpak als Cross-Distribution-Paket-Formate.
    • Praxis-Übung:   Drei identische Aufgaben (nginx installieren, neue Repo-Quelle  hinzufügen, alle Sicherheits-Updates einspielen) parallel auf  RHEL/Rocky, Ubuntu und openSUSE durchführen und Befehls-Unterschiede  dokumentieren.
  • 2. Boot-Prozess, systemd und Service-Management
    • Boot-Sequenz: BIOS/UEFI, Bootloader, Kernel, initramfs, systemd.
    • GRUB  2 als Standard-Bootloader: Konfiguration über /etc/default/grub,  grub2-mkconfig, Bootloader Specification (BLS), Recovery-Boot.
    • systemd-Architektur: Units (service, socket, timer, mount, target), Dependencies, Activation-Strategien.
    • Service-Management mit systemctl: enable, disable, start, stop, restart, status; daemon-reload bei Unit-Änderungen.
    • Logs mit journalctl: Filter nach Unit, Zeit, Priority; persistente Logs konfigurieren.
    • Boot-Analyse mit systemd-analyze: blame, critical-chain, plot.
    • systemd-Timer als moderne Cron-Alternative: persistent Timer, randomized Delay, Failure-Notification.
    • Targets statt Runlevels: graphical.target, multi-user.target, rescue.target, emergency.target.
    • Praxis-Übung:   Eigenen systemd-Service mit Restart-Policy, Resource Limits und Logging schreiben; systemd-Timer für regelmässige Wartungs-Aufgabe  konfigurieren; Boot-Analyse durchführen und drei Optimierungs-Vorschläge ableiten.
  • 3. Container und Virtualisierung
    • Container-Konzepte: Namespaces (PID, NET, IPC, MNT, USER), Cgroups v2 als Standard auf modernen Distributionen.
    • Container-Runtimes: Docker, Podman als rootless-Alternative auf RHEL/Fedora, containerd.
    • Container-Operationen: Image pull, run, exec, stop, logs; Dockerfile-Grundlagen.
    • KVM-Virtualisierung mit libvirt und virsh: VMs erstellen, starten, stoppen, klonen.
    • QEMU als Userspace-Emulator, virt-install für VM-Bootstrap, cloud-init für Cloud-VMs.
    • Praxis-Übung:   Eine einfache Web-Anwendung in einem rootless Podman-Container starten  und persistent als systemd-User-Service einrichten; eine KVM-VM mit  virt-install bereitstellen.
  • Tag 2: Domain 2 - Networking (25 %)
  • 4. IP-Konfiguration und moderne Netzwerk-Tools
    • IP-Adressierung: IPv4-Klassen, CIDR, IPv6-Adress-Typen, Netzmasken.
    • Hostnames und /etc/hosts, /etc/resolv.conf, systemd-resolved.
    • Netzwerk-Tools  2026: ip als universeller Standard (ip link, ip addr, ip route), ss als Nachfolger von netstat - ifconfig nur als Legacy-Hinweis.
    • NetworkManager mit nmcli und nmtui: Verbindungsprofile, statische und DHCP-Konfiguration.
    • systemd-networkd als Alternative für Server, netplan auf Ubuntu.
    • Vorhersagbare Netzwerk-Schnittstellen-Namen (eno1, enp0s3 statt eth0).
    • DNS-Konfiguration und Namensauflösung, dig und host als Diagnose-Tools.
    • Netzwerk-Diagnose: ping, traceroute, mtr, tcpdump (Grundlagen).
    • Praxis-Übung:   Statische IP-Konfiguration auf einer RHEL- und einer Ubuntu-VM parallel einrichten - einmal mit NetworkManager (nmcli), einmal mit netplan; Routing-Tabelle erweitern; DNS-Probleme mit dig systematisch eingrenzen.
  • 5. Firewall, SSH und Remote-Zugriff
    • Firewall-Frameworks  im Vergleich: nftables als moderner Standard (Nachfolger von iptables), firewalld auf RHEL und SUSE, ufw als Wrapper auf Ubuntu.
    • nftables-Grundlagen: Tables, Chains, Rules; Default-Policies.
    • firewalld vertieft: Zonen (public, dmz, trusted, drop), Services, Ports, Rich Rules; permanente vs. runtime-Konfiguration.
    • ufw für Ubuntu: einfache Allow/Deny-Regeln, Default-Policies, Logging.
    • SSH-Hardening:  Key-only-Authentifizierung, Public-Key-Verteilung mit ssh-copy-id,  sshd_config-Härtung (Port, PermitRootLogin, PasswordAuthentication,  AllowUsers).
    • SSH-Multiplexing und SSH-Agent für Key-Management; ProxyJump für Bastion-Szenarien.
    • Remote-Zugriff-Alternativen: VNC, RDP via xrdp, Cockpit als Web-Konsole.
    • Praxis-Übung:   firewalld-Konfiguration für einen Web-Server (HTTPS, SSH von  Bastion-Subnetz, Rest blockiert) auf RHEL umsetzen, parallel mit ufw auf Ubuntu identisch nachbauen; SSH-Hardening mit Key-only und  Bastion-ProxyJump-Setup.
  • Tag 3: Domain 3 - Storage (20 %) und Domain 4 - Essential Commands (20 %)
  • 6. Storage: Partitionen, LVM, RAID und Filesysteme
    • Partitionierung: MBR vs. GPT, fdisk, gdisk, parted; lsblk und blkid für Disk-Übersicht.
    • Filesysteme  im Vergleich: ext4 (Default Ubuntu/Debian), XFS (Default RHEL), btrfs  (Default openSUSE/SLES) - Tradeoffs und Use Cases.
    • Filesystem-Operationen: mkfs.*, fsck, mount, /etc/fstab, automount.
    • LVM (Logical Volume Management): Physical Volumes, Volume Groups, Logical Volumes; Snapshots, Resize, Migration.
    • Software-RAID mit mdadm: RAID-Level (0, 1, 5, 6, 10), Konfiguration, Monitoring, Recovery.
    • Verschlüsselung mit LUKS und cryptsetup: Container erstellen, öffnen, mounten, automatischer Mount mit /etc/crypttab.
    • Swap-Konfiguration: Swap-Partition, Swap-File, swappiness-Tuning.
    • Quotas, ACLs und erweiterte Attribute (chattr).
    • NFS und Samba als Netzwerk-Filesysteme.
    • Praxis-Übung:   LVM-Setup mit zwei Disks, Volume Group, drei Logical Volumes (Root,  Home, Data) anlegen; LUKS-verschlüsseltes Volume hinzufügen mit  /etc/crypttab und /etc/fstab; LVM-Snapshot erstellen und für Backup  nutzen; ext4-FS online vergrössern.
  • 7. Essential Commands: Datei- und Text-Operationen
    • Filesystem-Hierarchie (FHS): /etc, /var, /usr, /home, /opt, /tmp, /run, /proc, /sys - wofür ist was zuständig.
    • Datei- und Verzeichnis-Operationen: cp, mv, rm, ln (hard und soft), find mit Praxis-Beispielen.
    • Such-Tools: grep, egrep, ripgrep (rg) als moderner Nachfolger; locate und mlocate.
    • Text-Verarbeitung: cut, sort, uniq, wc, tr, sed, awk - die klassische Pipeline.
    • Editoren:  vi/vim als Examen-Standard (mindestens Modus-Wechsel, Save/Quit,  einfache Navigation und Edits beherrschen); nano als  Anfänger-freundliche Alternative.
    • Pipes, Redirection und Job Control: stdin/stdout/stderr, &, &&, ||, jobs, fg, bg, nohup, screen, tmux.
    • Archivierung  und Backup: tar mit Komprimierung (gzip, bzip2, xz, zstd), rsync für  inkrementelle Backups, dd für Image-Operationen.
    • Prozess-Management: ps, top, htop, btop, pgrep, pkill, nice/renice, kill mit verschiedenen Signalen.
    • Praxis-Übung:   Komplexe Pipeline-Aufgabe lösen - aus einem Apache-Access-Log die  Top-10-IP-Adressen mit den meisten 4xx-Antworten in den letzten 24  Stunden extrahieren, sortiert ausgeben; tar+rsync-Backup-Skript für  /etc, /home und /var/log mit Rotation schreiben.
  • Tag 4: Domain 5 - Users and Groups (10 %), Vertiefung und Probeklausur
  • 8. User- und Gruppen-Management, PAM und Sicherheit
    • User-Lifecycle: useradd, usermod, userdel, passwd; /etc/passwd, /etc/shadow, /etc/group, /etc/gshadow.
    • Gruppen-Verwaltung: groupadd, groupmod, groupdel, gpasswd; Primary vs. Secondary Groups.
    • Passwort-Policies: chage für Aging, faillock, /etc/security/limits.conf für Resource-Limits.
    • Sudo: /etc/sudoers, sudoers.d-Drop-In-Verzeichnis, Privilege-Escalation-Patterns, Best Practices.
    • Dateirechte und Ownership: chmod, chown, chgrp, umask; setuid, setgid, sticky bit.
    • POSIX ACLs mit getfacl und setfacl: fein-granulare Zugriffsrechte.
    • PAM (Pluggable Authentication Modules): Architektur, Module-Stack, häufige Konfigurationen für Login und sudo.
    • LDAP- und SSSD-Integration als Ausblick: zentrale Authentifizierung gegen Active Directory.
    • SSH-Keys und SSH-Konfigurations-Hardening, MFA mit Google Authenticator oder Hardware-Tokens.
    • Linux-Security-Module:  SELinux (Enforcing vs. Permissive, Kontexte, Booleans, ausearch) -  Standard auf RHEL; AppArmor - Standard auf Ubuntu und openSUSE.
    • Praxis-Übung:   User mit eingeschränktem Sudo-Recht (nur systemctl restart nginx)  anlegen; ACLs für ein Shared-Verzeichnis konfigurieren mit Default-ACL  für neue Dateien; SELinux-Kontext für eine Custom-Anwendung anpassen;  AppArmor-Profil für die gleiche Anwendung auf Ubuntu erstellen und  vergleichen.
  • 9. Troubleshooting und Vertiefung
    • Boot-Probleme: GRUB-Recovery, Single-User-Mode, Emergency-Mode, systemd-rescue.target.
    • Filesystem-Recovery: fsck im Recovery-Mode, badblocks, dump und restore.
    • Performance-Troubleshooting: top/htop, iostat, vmstat, sar; OOM Killer und /proc/sys/vm-Tuning.
    • Network-Troubleshooting: ss, tcpdump, mtr, systematische Hypothesen-Bildung.
    • Log-Analyse: journalctl mit Filtern, klassische Logs in /var/log, logrotate.
    • Häufige  Stolperfallen im LFCS-Examen: persistent vs. runtime-Konfiguration,  /etc/fstab-Syntax, SELinux-Kontext-Probleme nach Verschieben von  Dateien, GRUB-Bootloader-Reihenfolge.
    • Praxis-Übung:   Drei vorbereitete Fehlerszenarien systematisch durchspielen:  nicht-bootbares System mit GRUB-Recovery reparieren, hängender  systemd-Service mit journalctl analysieren, fehlgeschlagener Mount aus  /etc/fstab debuggen.
  • 10. Prüfungsstrategie und Praxis-Workshop
  • Prüfungsstrategie (45 Min):
    • LFCS-Examen-Format:  2 Stunden, 17-20 performance-based Tasks, Pass-Score 67 %,  distribution-agnostic, Sprachen Englisch/Deutsch/Japanisch/Chinesisch,  PSI-Bridge-Browser-Umgebung mit Live-Proctor und Webcam-Pflicht.
    • Erlaubte Hilfsmittel: man-Pages und installed Documentation auf der Prüfungs-VM - kein Browser, keine externen Quellen.
    • Drei-Pass-Strategie:  Quick Wins zuerst, komplexe Tasks danach, Validierung am Ende;  Persistenz über Reboots hinweg prüfen (häufige Falle).
    • Anti-Patterns:  vergessenes systemctl daemon-reload, fehlende /etc/fstab-Persistenz,  falsche SELinux-Kontexte, vergessene firewall-cmd --permanent  --reload-Reihenfolge.
    • Zeitmanagement:  6-7 Minuten pro Task im Schnitt, schnelle Tasks (User anlegen, Paket  installieren) zuerst abarbeiten, dann LVM-/RAID-/Recovery-Aufgaben.
  • Praxis-Workshop (180 Min):
    • Phase 1 - Hands-on-Sprint (60 Min):   Drei reale Aufgaben (LVM-Volume erweitern und ext4-FS online resizen,  systemd-Timer für regelmässige Backups, firewalld-Zone für DMZ-Subnetz)  mit gegenseitigem Code-Review.
    • Phase 2 - Probeklausur unter Prüfungsbedingungen (90 Min):   13 performance-based Tasks über alle fünf Domänen in offizieller  Gewichtung (~3/3/3/3/1), 90 Minuten als verkürzte Trainingseinheit, ohne Hilfsmittel ausser man-Pages.
    • Phase 3 - Auswertung und Peer-Review (30 Min):   Score pro Domäne, Schwächenanalyse, Lernplan. Peer-Review der  schwierigsten Tasks: persistent vs. runtime-Konfiguration,  GRUB-Boot-Probleme, LVM-Operationen, SELinux-Kontext-Korrektur,  sudoers-Konfiguration, /etc/fstab-Persistenz.

  • Linux-Administratorinnen und Administratoren mit erster Praxis: Die ihre Skills mit einer offiziellen, vendor-neutralen Linux-Foundation-Zertifizierung absichern wollen.
  • System Engineers im Multi-Distribution-Umfeld: Die in Umgebungen mit Red Hat, Debian/Ubuntu und SUSE parallel arbeiten und vendor-neutrale Routine brauchen.
  • DevOps- und Cloud-Engineers:   Die Linux-VMs und Container-Hosts in AWS, Azure und Google Cloud  verantworten und ihre Linux-Grundlagen formal nachweisen wollen.
  • Quereinsteiger mit Linux-Vorerfahrung: Die nach LFCA oder CompTIA Linux+ den nächsten Karriereschritt mit performance-based Hands-on-Zertifizierung gehen.
Voraussetzungen:   Grundkenntnisse Linux (CLI, Filesystem, Berechtigungen, einfache  Skripte). Mindestens sechs Monate praktische Linux-Erfahrung.  Grundverständnis von TCP/IP-Networking. Empfohlene Vorstufen:  Linux-Grundlagen-Seminar, CompTIA Linux+ oder LFCA als entry-level  Linux-Foundation-Zertifizierung.
Abgrenzung: Bereitet auf das LFCS-Examen   der Linux Foundation vor (aktuelles Curriculum seit Mai 2023,  distribution-agnostic) - nicht auf LFCA (entry-level Vorstufe), nicht  auf RHCSA EX200 (Red-Hat-spezifisch), nicht auf LPIC-1 (LPI-Curriculum  mit anderem Schwerpunkt), nicht auf CompTIA Linux+ XK0-005  (vendor-neutral, multiple-choice), nicht auf SUSE Certified  Administrator. Hinweis: Das Examen ist in Englisch, Deutsch, Japanisch und vereinfachtem Chinesisch verfügbar - LFCS ist eine der wenigen Linux-Foundation-Zertifizierungen mit Deutsch-Option.


In Präsenz

Online
Lernmethode

Ausgewogene Mischung aus Theorie und Praxis

Wie auch bei unseren Präsenz-Seminaren: Ausgewogene Mischung aus Theorie und praktischen Übungen. Trainer durchgehend präsent.

Unterlagen

Seminarunterlagen oder Fachbuch zum Seminar inklusive, das man nach Rücksprache mit dem Trainer individuell auswählen kann.

Seminarunterlagen oder Fachbuch inklusive (via DHL). Das Fachbuch wählt der Trainer passend zum Seminar aus - Ihren individuellen Buch-Wunsch berücksichtigen wir auf Nachfrage gerne.

Arbeitsplatz
PC/VMs für jeden Teilnehmenden
Hochwertige und performante Hardware
Große, höhenverstellbare Bildschirme
Zugang zu Ihrem Firmennetz erlaubt
  • Online Meeting + Remote Zugriff auf persönlichen GFU-Schulungs-PC
  • Keine Installation auf dem eigenen PC notwendig
Lernumgebung


Neu aufgesetzte Systeme für jeden Kurs in Abstimmung mit dem Seminarleiter.
[Zitat)
Mit diesem Wissen sind Sie ein gefragter Mitarbeiter.

Arbeitsmaterialien

DIN A4 Block, Notizblock, Kugelschreiber, USB-Stick, Textmarker, Post-its

Teilnahmezertifikat

Nach Abschluss des Seminars erhalten Sie das Teilnahmezertifikat inkl. Inhaltsverzeichnis per E-Mail als PDF.


In Präsenz

Online
Teilnehmendenzahl

min. 1, max. 8 Personen

Garantierte Durchführung

Ab 1 Teilnehmenden*

Schulungszeiten
5 Tage, 09:00 - 16:00 Uhr
Ort der Schulung
GFU Schulungszentrum oder Virtual Classroom
GFU Schulungszentrum
Am Grauen Stein 27
51105 Köln-Deutz

oder online im Virtual Classroom oder europaweit bei Ihnen als Inhouse-Schulung

Um ein optimales Raumklima zu gewährleisten, haben wir das Schulungszentrum mit 17 hochmodernen Trotec TAC V+ Luftreinigern ausgestattet. Diese innovative Filtertechnologie (H14 zertifiziert nach DIN EN1822) sorgt dafür, dass die Raumluft mehrfach pro Stunde umgewälzt wird und Schadstoffe zu 99.995% im HEPA-Filter abgeschieden und infektiöse Aerosole abgetötet werden.

Zusätzlich sind alle Räume mit CO2-Ampeln ausgestattet, um jederzeit eine hervorragende Luftqualität sicherzustellen.

Räumlichkeiten

Helle und modern ausgestattete Räume mit perfekter Infrastruktur

Bequem aus dem Homeoffice von überall

Preisvorteil

Dritter Mitarbeitende nimmt kostenfrei teil.
(Nicht mit anderen Rabatten kombinierbar.)

Eventuell anfallende Prüfungskosten für den dritten Teilnehmenden werden zusätzlich berechnet - auch bei Seminaren inkl. Prüfungsgebühr.

Hinweis: Um den Erfolg der Schulung zu gewährleisten, sollte auch der dritte Teilnehmende die erwarteten Vorkenntnisse mitbringen.

KOMPASS — Förderung für Solo-Selbstständige

Solo-Selbstständige können für dieses Seminar eine Förderung via KOMPASS beantragen.

Ausführliche Informationen dazu finden Sie hier.

All-Inclusive

Gebäck, Snacks und Getränke ganztägig, Mittagessen im eigenen Restaurant, täglich 6 Menüs, auch vegetarisch

Eine Auswahl unserer Frühstücks-Snacks und Nervennahrungs-Highlights senden wir Ihnen mit den Seminarunterlagen via DHL zu.

Barrierefreiheit

Das GFU-Schulungszentrum (Am Grauen Stein 27) ist barrierefrei

-
Rechnungsstellung

Erst nach dem erfolgreichen Seminar. Keine Vorkasse.

Stornierung

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  • Reservierte Parkplätze
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Weiterbildung  Linux Systemadministration mit LFCS-Zertifizierungsvorbereitung

TerminOrtPreis
17.08.-21.08.2026
Plätze vorhanden
Köln / Online 3.250,00
Köln / Online 3.250,00 Buchen Vormerken
16.11.-20.11.2026
Plätze vorhanden
Köln / Online 3.250,00
Köln / Online 3.250,00 Buchen Vormerken
2027
15.02.-19.02.2027
Plätze vorhanden
Köln / Online 3.250,00
Köln / Online 3.250,00 Buchen Vormerken
31.05.-04.06.2027
Plätze vorhanden
Köln / Online 3.250,00
Köln / Online 3.250,00 Buchen Vormerken
09.08.-13.08.2027
Plätze vorhanden
Köln / Online 3.250,00
Köln / Online 3.250,00 Buchen Vormerken
08.11.-12.11.2027
Plätze vorhanden
Köln / Online 3.250,00
Köln / Online 3.250,00 Buchen Vormerken
  • Buchen ohne Risiko
  • Keine Vorkasse
  • Kostenfreies Storno bis zum Vortag des Seminars
  • Rechnung nach erfolgreichem Seminar
  • All-Inclusive-Preis
  • Garantierter Termin und Veranstaltungsort
  • Preise pro Person zzgl. Mehrwertsteuer
  • Dritter Mitarbeitende kostenfrei (Nicht mit anderen Rabatten kombinierbar.)
Inhouse-/Firmenschulung
  • Lernumgebung in der Cloud
  • Inhalte werden auf Wunsch an die Anforderungen Ihres Teams angepasst.
Präsenz Online Hybrid
Individualschulung
  • Lernumgebung in der Cloud
  • 1 Teilnehmender = Fokus aufs Fachliche und maximaler Raum für individuelle Fragen.
Präsenz Online Hybrid

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FAQ für Offene Schulungen
  • Alle folgenden Schulungsformen können auch Online als Virtual Classroom durchgeführt werden.
  • Eine Offene Schulung findet zu einem festgelegten Zeitpunkt im voll ausgestatteten Schulungszentrum oder Online/Remote statt. Sie treffen auf Teilnehmende anderer Unternehmen und profitieren vom direkten Wissensaustausch.
  • Eine Inhouse-/Firmen-Schulung geht auf die individuellen Bedürfnisse Ihres Unternehmens ein. Sie erhalten eine kostenfreie Beratung von Ihrem Seminarleiter und können Inhalte und Dauer auf Ihren Schulungsbedarf anpassen. Inhouse-Schulungen können Europaweit durchgeführt werden.
  • Bei einer Individual-Schulung erhalten Sie eine 1-zu-1 Betreuung und bestimmen Inhalt, Zeit und Lerntempo. Der Dozent passt sich Ihren Wünschen und Bedürfnissen an.

Sie können unsere Schulungen auch als Remote Schulung im Virtual Classroom anfragen.

In drei Schritten zum Online Seminar im Virtual Classroom:

  1. Seminar auswählen und auf "Buchen" klicken
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Unsere Online Schulungen finden im Virtual Classroom statt. Ein Virtual Classroom bündelt mehrere Werkzeuge, wie Audio-Konferenz, Text-Chat, Interaktives Whiteboard, oder Application Sharing.

Vorteile von Virtual Classroom:

  • Sie erhalten 1 zu 1 die gleiche Lernumgebung, die Sie auch vor Ort bei uns vorfinden
  • Die technische Vorbereitung wird von den GFU-Technikern vorgenommen
  • Sie erhalten remote Zugriff auf Ihren persönlichen Schulungs-PC im GFU-Seminarraum
  • Die Virtual Classroom Lösung lässt sich auch im Browser betreiben
  • Die GFU-Technik leistet wie gewohnt Soforthilfe bei Problemen
  • Die Schulungsunterlagen bekommen Sie via DHL zugeschickt
  • Sie sparen Reisekosten und Zeit
  • 17. Aug. - 21. Aug. ✓ Noch einige Plätze frei ▶ Köln + Online/Remote
  • 16. Nov. - 20. Nov. ✓ Noch einige Plätze frei ▶ Köln + Online/Remote
  • 15. Feb. - 19. Feb. ✓ Noch einige Plätze frei ▶ Köln + Online/Remote
  • 31. Mai - 04. Jun. ✓ Noch einige Plätze frei ▶ Köln + Online/Remote
  • 09. Aug. - 13. Aug. ✓ Noch einige Plätze frei ▶ Köln + Online/Remote
  • Auch als Inhouse-Schulung, bundesweit mit Termin nach Wunsch und individuellen Inhalten
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