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Was bedeutet Objektorientierung

Objektorientierung ist ein Software-Engineering-Konzept, in dem Konzepte als "Objekte" dargestellt werden. Im Einzelnen:
  •     Objektorientierte Analyse und Entwurf
  •     Objektorientierte Datenbank (siehe Datenbank Training)
  •     Objektorientierte Modellierung
  •     Objektorientiertes Betriebssystem (siehe auch Betriebssystem Schulungen)
  •     Objektorientierte Programmierung (siehe auch Programmierung Training)
  •     Objektorientierte Software-Entwicklung

Die objektorientierte Programmierung hat vier grundlegende Konzepte: Kapselung, Abstraktion, Vererbung und Polymorphismus. Auch wenn diese Konzepte unglaublich komplex erscheinen, wird Ihnen das Verständnis des allgemeinen Rahmens ihrer Funktionsweise helfen, die Grundlagen eines Computerprogramms zu verstehen. Hier sind die vier grundlegenden Theorien und was sie beinhalten:
  •     Verkapselung
  •     Abstraktion
  •     Vererbung
  •     Polymorphismus

Einkapselung
Die verschiedenen Objekte innerhalb eines Programms werden versuchen, automatisch miteinander zu kommunizieren. Wenn ein Programmierer verhindern will, dass Objekte miteinander interagieren, müssen sie in einzelnen Klassen gekapselt werden. Durch den Prozess der Kapselung können die Klassen die spezifischen Variablen und Funktionen eines Objekts nicht verändern oder mit ihnen interagieren.

Die  Kapselung dient dazu, um eine Schutzbarriere um die Information herum zu bilden, die sie vom Rest des Codes trennt. Programmierer können dieses Objekt in verschiedenen Teilen des Programms oder in anderen Programmen nachbilden.

Abstraktion
Abstraktion ist wie eine Erweiterung der Kapselung, da sie bestimmte Eigenschaften und Methoden (mehr Infos Methoden Schulungen) vor dem äußeren Code verbirgt, um die Schnittstelle der Objekte zu vereinfachen. Programmierer verwenden Abstraktion aus mehreren vorteilhaften Gründen. Insgesamt trägt die Abstraktion dazu bei, die Auswirkungen von Änderungen am Code zu isolieren, so dass, wenn etwas schief geht, die Änderung nur die angezeigten Variablen betrifft und nicht den externen Code.

Vererbung
Mithilfe dieses Konzepts können Programmierer die Funktionalität der vorhandenen Klassen des Codes erweitern, um sich wiederholenden Code zu eliminieren. Beispielsweise haben Elemente des HTML-Codes, die ein Textfeld, ein Auswahlfeld und ein Kontrollkästchen enthalten, bestimmte Eigenschaften mit bestimmten Methoden gemeinsam.

Anstatt die Eigenschaften und Methoden für jeden Typ von HTML-Element neu zu definieren, können Sie sie einmal in einem generischen Objekt definieren. Wenn Sie diesem Objekt einen Namen wie "HTMLElement" geben, erben andere Objekte seine Eigenschaften und Methoden, so dass Sie unnötigen Code reduzieren können.

Das Hauptobjekt ist die Oberklasse und alle Objekte, die ihr folgen, sind Unterklassen. Unterklassen können separate Elemente haben, während sie gleichzeitig das hinzufügen, was sie von der Oberklasse benötigen.

Polymorphismus
Diese Technik, die "viele Formen oder Gestalten" bedeutet, ermöglicht es Programmierern, je nach Art des Objekts mehrere HTML-Elemente zu rendern. Dieses Konzept erlaubt es Programmierern, die Art und Weise, wie etwas funktioniert, neu zu definieren, indem sie die Art und Weise, wie es gemacht wird, oder die Teile, in denen es gemacht wird, ändern. Begriffe des Polymorphismus werden als Übersteuerung und Überladung bezeichnet.


Objektorientierte Programmierung (OOP)
Die objektorientierte Programmierung (OOP) ist ein Computerprogrammiermodell, das den Softwareentwurf um Daten oder Objekte herum organisiert und nicht um Funktionen und Logik. Ein Objekt kann als ein Datenfeld definiert werden, das eindeutige Attribute und ein eindeutiges Verhalten aufweist.

OOP konzentriert sich auf die Objekte, die von den Entwicklern manipuliert werden sollen, und nicht auf die Logik, die für die Manipulation dieser Objekte erforderlich ist. Dieser Programmieransatz eignet sich gut für Programme, die groß und komplex sind und aktiv aktualisiert oder gewartet werden.

Die Organisation eines objektorientierten Programms macht die Methode auch vorteilhaft für die kollaborative Entwicklung, bei der Projekte in Gruppen aufgeteilt werden.

Weitere Vorteile von OOP sind die Wiederverwendbarkeit, Skalierbarkeit und Effizienz des Codes. Auch bei der Verwendung von Mikrodiensten sollten Entwickler weiterhin die Prinzipien der OOP anwenden.

Der erste Schritt bei OOP besteht darin, alle Objekte zu sammeln, die ein Programmierer manipulieren möchte, und zu ermitteln, wie sie sich zueinander verhalten - eine Übung, die oft als Datenmodellierung bezeichnet wird.

Beispiele für ein Objekt können von physischen Entitäten, wie z.B. einem Menschen, der durch Eigenschaften wie Name und Adresse beschrieben wird, bis hin zu kleinen Computerprogrammen wie Widgets reichen.

Für die gängigsten OO-Sprachen werden von der  GFU eine Reihe von Schulungen angeboten. 

Java
Es ist schwierig, einen einzigen Grund dafür anzugeben, warum die Programmiersprache Java (mehr Infos Java Training) so allgegenwärtig geworden ist. Die wichtigsten Merkmale der Sprache haben jedoch alle zu ihrem Erfolg beigetragen. Näheres findet sich bei Java im Detail 

PHP
PHP (mehr Infos PHP Schulungen) ist eine objektorientierte Allzweck-Skriptsprache, die sich besonders für die Webentwicklung eignet. PHP ist schnell, flexibel und pragmatisch und unterstützt alles, von Ihrem Blog bis hin zu den beliebtesten Websites der Welt.

Python
Python (siehe auch Python Schulungen) ist eine interpretierte, objektorientierte Programmiersprache ähnlich PERL, die wegen ihrer klaren Syntax und Lesbarkeit an Popularität gewonnen hat. Python gilt als relativ leicht erlernbar und portabel, d.h. seine Anweisungen können in einer Reihe von Betriebssystemen interpretiert werden. Näheres findet sich bei Python im Detail.



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