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Schulung KI-unterstützter Practice Manager: Service-Management 2026 als Operator

Incident, Problem, Change, Release, Service Level Management und Continual Improvement 

3 Tage / S7001
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Schulungsformen

Inhouse-/Firmenschulung

  • 3 Tage - anpassbar
  • Termin nach Wunsch
  • In Ihrem Hause oder bei der GFU
  • Preis nach Angebot

  • Lernumgebung in der Cloud
  • Inhalte werden auf Wunsch an die Anforderungen Ihres Teams angepasst.
Präsenz Online Hybrid

Individualschulung

  • 3 Tage - anpassbar
  • Termin nach Wunsch
  • In Ihrem Hause oder bei der GFU
  • Preis nach Angebot

  • Lernumgebung in der Cloud
  • 1 Teilnehmender = Fokus aufs Fachliche und maximaler Raum für individuelle Fragen.
Präsenz Online Hybrid

Beschreibung

IT-Service-Management durchläuft 2026 einen substanziellen Wandel. Die klassischen Frameworks wie ITIL 4 und ITIL 5 sowie die Practice-Manager-Disziplinen sind weiterhin relevant - das Werkzeug-Inventar hat sich aber fundamental erweitert. Was früher tiefes Lehrbuch-Wissen erforderte, kann heute mit gut formulierten Prompts an moderne LLMs in einem Bruchteil der Zeit geliefert werden.
Diese Entwicklung hat zwei Konsequenzen für klassische Service-Management-Zertifizierungen: Das Wissens-Monopol der Zertifizierer ist gebrochen - heute liefert ein Junior-Service-Manager mit gutem Prompt vergleichbare Analyse-Qualität. Und klassische Frameworks brauchen Jahre für ein Update , während KI-Modelle sich monatlich weiterentwickeln. Statische Zertifikate sind oft schon veraltet, wenn die Urkunde gedruckt wird.
Was 2026 zählt, ist nicht das gelernte Lehrbuch-Wissen allein, sondern der messbare praktische Output : Service-Operations effizient betreiben, Probleme messbar lösen, KI-Werkzeuge als Force Multiplier einsetzen. Unternehmen suchen Operatorinnen, die konkrete Ergebnisse liefern - ein Service-Manager, der KI-Tools im Griff hat, leistet im Alltag oft so viel wie drei Kollegen ohne diese Werkzeuge.
Dieses Drei-Tage-Seminar vermittelt die Practice-Manager-Disziplinen inhaltlich an ITIL-Standards orientiert , aber konsequent Operator-orientiert : weniger Theorie, mehr Werkzeug-Disziplin, mehr Praxis mit messbarem Output.

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Schulungsziel

Jede teilnehmende Person verlässt das Seminar mit einem strukturierten Verständnis der modernen Practice-Manager-Realität als Operator, der Routine in Incident, Service Request und Service Desk mit KI-Unterstützung, der Beherrschung des Problem- und Knowledge-Managements, der Praxis in Change Enablement und Release Management mit KI-gestützter Risk-Bewertung, dem Werkzeug Service-Level-Management mit zielgruppen-spezifischem Reporting, der Routine in Continual Improvement als daten-getriebene Disziplin, dem Werkzeug Supplier-Management und KI-Governance mit DSGVO- und EU-AI-Act-Disziplin und einer persönlichen 12-Monats-Operator-Roadmap mit messbaren Output-Zielen - einsetzbar im eigenen Service-Management-Bereich ab dem ersten Arbeitstag nach dem Seminar.

Details

Inhalt

Tag 1: Operator-Mindset und Daily Operations
1. Service-Management 2026: Practice Manager als Operator
  • Ziele und Erwartungen der Teilnehmenden
    • Klärung individueller Lernziele und Erwartungen für ein praxisnahes und relevantes Seminar
  • Service-Management-Frameworks heute: ITIL 4 als Standard, ITIL 5 schrittweise im Anlauf.
  • Practice-Manager-Disziplinen im Überblick.
  • Demokratisierungs-Effekt durch KI: was früher Lehrbuch-Wissen erforderte, liefert heute ein guter Prompt.
  • Geschwindigkeits-Gap zwischen Frameworks und Werkzeug-Realität.
  • Force Multiplier in der Praxis: ein Operator mit KI-Tools leistet im Alltag oft so viel wie mehrere Kollegen ohne diese Werkzeuge.
  • Was Unternehmen 2026 wirklich suchen: messbaren Output, Adaptivität, Werkzeug-Kompetenz.
  • Anti-Patterns: Zertifikats-Sammlung als Karriere-Strategie, Methoden-Religion ohne Output-Bezug.
  • Praxis-Übung: Eigene Operator-Bestandsaufnahme - fünf typische Service-Management-Aufgaben aus dem eigenen Alltag identifizieren, jeweils KI-Hebel und Quick Wins benennen.
2. Incident, Service Request und Service Desk mit KI
  • Incident-Management-Grundlagen: Erkennen, Loggen, Kategorisieren, Priorisieren, Lösen.
  • Service-Desk-Architektur 2026: Self-Service, Tier-0, Tier-1, Tier-2, Tier-3.
  • KI-Use-Cases: automatische Ticket-Kategorisierung, Knowledge-Base-Retrieval, Lösungs-Vorschläge via RAG, Sentiment-Analyse für Eskalationen.
  • Werkzeuge: Microsoft Copilot for Service, ServiceNow Now Assist, Atlassian Intelligence, Freshservice Freddy AI, generische ChatGPT- und Claude-Workflows.
  • Major Incident Management: Patterns für Krisen, KI-gestützte Kommunikation.
  • Anti-Patterns: KI-Vorschläge ohne Verifikation, blinde Automatisierung, fehlende Halluzinations-Disziplin.
  • Praxis-Übung: Drei reale Tickets aus dem eigenen Service-Desk mit KI-Workflow durchspielen - Kategorisierung, Lösungs-Vorschlag und Antwort-Entwurf; Zeitersparnis dokumentieren.
3. Problem Management und Knowledge Management mit KI
  • Problem-Management-Grundlagen: reaktiv und proaktiv, Root-Cause-Analyse.
  • Knowledge Management als Querschnitts-Disziplin: KEDB, FAQ, Runbooks.
  • KI-Use-Cases: Pattern-Erkennung in Ticket-Streams, Root-Cause-Hypothesen, Knowledge-Article-Generierung, RAG für intelligente Suche.
  • Datenqualität als Voraussetzung: Knowledge-Base nur so gut wie ihre Inhalte.
  • Vertraulichkeits-Disziplin: welche Artikel dürfen in welche KI.
  • Anti-Patterns: KI-Artikel ohne menschliche Review, blindes Vertrauen in Root-Cause-Hypothesen.
  • Praxis-Übung: Drei wiederkehrende Incident-Patterns aus dem eigenen Bereich identifizieren - mit Claude oder ChatGPT Root-Cause-Hypothesen generieren, einen Knowledge-Artikel pro Pattern entwerfen.
Tag 2: Change, Release und Continual Improvement
4. Change Enablement und Release Management mit KI
  • Change-Enablement-Grundlagen: Standard, Normal, Emergency Changes.
  • Change-Advisory-Board-Disziplin und Release-Management.
  • KI-Use-Cases: Change-Risk-Assessment, Konflikt-Erkennung zwischen Changes, Implementations-Plan- und Rollback-Plan-Generierung, Post-Implementation-Reviews.
  • DevOps und Continuous Delivery vs. klassische Change-Disziplin.
  • Anti-Patterns: KI-Risk-Assessments ohne Verifikation, fehlende Rollback-Disziplin.
  • Praxis-Übung: Drei reale anstehende Changes durchspielen - Risk-Assessment mit KI-Unterstützung, Implementations- und Rollback-Plan entwerfen.
5. Service Level Management und Stakeholder-Beziehungen
  • SLA-Grundlagen: SLA, OLA, UC, SLR.
  • SLA-Metriken: Verfügbarkeit, Reaktionszeit, Lösungszeit, Erstlösungs-Quote.
  • Service-Reporting und Customer Experience.
  • KI-Use-Cases: automatisches SLA-Reporting für unterschiedliche Zielgruppen, Customer-Sentiment-Tracking, SLA-Verletzungs-Frühwarnung, Multi-Zielgruppen-Reports.
  • Werkzeuge: Microsoft Copilot, ChatGPT für narrative Aufbereitung, Power BI für Dashboards.
  • Anti-Patterns: SLA-Theater ohne Aktions-Bezug, KI-Reports ohne menschliche Verifikation.
  • Praxis-Übung: SLA-Reporting-Workflow aufbauen - ein Roh-Status mit fünf Indikatoren, drei Zielgruppen-Versionen mit KI generieren, redaktionelle Überarbeitung.
6. Continual Improvement als daten-getriebene Disziplin
  • Improvement-Grundlagen: Sieben-Schritt-Prozess, DMAIC, Kaizen.
  • Improvement-Register: Ideen sammeln, bewerten, priorisieren, umsetzen.
  • KI-Use-Cases: Trend-Erkennung in ITSM-Daten, Improvement-Idea-Generierung, Cost-Benefit-Analyse-Entwürfe, Roadmap-Erstellung.
  • Statistische Disziplin: Stichproben-Logik, Korrelation vs. Kausalität.
  • Output-Messung: was wirklich umgesetzt wurde, nicht nur dokumentiert.
  • Anti-Patterns: Improvement-Theater, KI-Vorschläge ohne Realitäts-Check.
  • Praxis-Übung: Improvement-Initiative für die eigene Service-Operation entwerfen - drei datenbasierte Ideen mit KI generieren, Cost-Benefit-Analyse, drei Quick Wins, Erfolgs-Metriken.
Tag 3: Governance, Compliance und Operator-Roadmap
7. Supplier Management und KI-Governance
  • Supplier-Management-Grundlagen: Vendor-Risk, SLAs gegenüber Lieferanten, Datenresidenz.
  • Cloud-Supplier-Spezifika: Hyperscaler-Abhängigkeit, Cloud-Exit-Disziplin.
  • KI-Use-Cases im Supplier Management: Vertrags-Analyse, Supplier-Reporting, Marktanalyse.
  • KI-Governance als neue Practice-Manager-Disziplin: welche Tools, mit welchen Daten, von wem.
  • DSGVO und KI: personenbezogene Daten in KI-Tools, Auftrags-Verarbeitungs-Verträge.
  • EU-AI-Act seit 2. August 2026: Transparenz-Pflichten, Pflicht-Schulung gemäss Art. 4.
  • Branchen-spezifische Anforderungen: BAFIN, BSI, MDR, KRITIS.
  • KI-Werkzeug-Inventur und Acceptable Use Policy für den eigenen Bereich.
  • Audit-Trails für KI-Beiträge im Service-Management.
  • Anti-Patterns: Vertrags-Analysen blind mit KI ohne juristische Review, keine KI-Policy.
  • Praxis-Übung: KI-Governance-Konzept für den eigenen Service-Bereich entwerfen - fünf Werkzeuge mit Risiko-Bewertung, Acceptable Use Policy mit acht Kernpunkten, Schulungs-Plan, Audit-Trail-Konzept.
8. Persönliche Operator-Roadmap
  • Eigene Operator-Strategie: Stärken-Schwächen-Analyse, Lernpfade.
  • Persönlicher KI-Werkzeug-Stack: drei Werkzeuge mit konkreter Anwendung im Alltag.
  • Output-Disziplin als Karriere-Fundament: messbare Ergebnisse statt Zertifikats-Sammlung.
  • Konkrete Output-Beispiele: Erstlösungs-Quote messbar verbessert, Lösungs-Zeit reduziert, Major-Incident-Kommunikation in unter einer Stunde statt einem halben Tag.
  • Adaptivität als Kern-Skill: neue Werkzeuge meistern statt altes Wissen pflegen.
  • Methoden-Pragmatik: wann eine klassische Zertifizierung trotzdem sinnvoll ist, wann sie Karriere-Theater wird.
  • Resilienz im Service-Management.
  • Lernpfad nach diesem Seminar: KI-Souveränitäts-Vertiefung, Datenkompetenz für Service-Manager, EU-AI-Act-Praxis.
  • Praxis-Übung: Persönliche 12-Monats-Operator-Roadmap - aktuelle Position, Zielposition, drei Lern-Schwerpunkte, drei Werkzeuge im persönlichen KI-Stack, ein messbares Output-Ziel pro Quartal, Sparring-Buddy aus dem Seminar.

  • Service-Manager und Service-Owner: Die Service-Management-Praktiken im eigenen Bereich mit KI-Werkzeugen produktiver gestalten wollen.
  • Process-Owner für Incident, Change, Problem oder Service Level Management: Die ihre Disziplin auf das KI-Zeitalter aktualisieren wollen.
  • Quereinsteiger in Practice-Manager-Rollen: Die ohne formale ITIL-Practice-Manager-Zertifizierung in eine entsprechende Verantwortung gewachsen sind.
  • IT-Leitungen und Team-Verantwortliche: Die ihre Service-Operations mit KI-Werkzeugen produktiver gestalten wollen.
Voraussetzungen: Erfahrung im IT-Service-Management. ITIL-Foundation-Wissen auf Anwender-Niveau ist hilfreich, formale Zertifizierung ist nicht erforderlich. Erste Berührung mit KI-Tools (ChatGPT, Claude, Microsoft Copilot). Erfahrung mit ITSM-Plattformen (ServiceNow, Jira Service Management, Freshservice) ist von Vorteil.
Abgrenzung: Vermittelt Practice-Manager-Praxis mit KI-Werkzeugen - nicht klassische ITIL-Practice-Manager-Zertifizierungs-Vorbereitung (dafür: PeopleCert-Schulungen im Bestand), nicht ITIL-Foundation-Einstieg, nicht Tool-Vertiefung in einer einzelnen ITSM-Plattform. Fokussiert auf den konkreten Output in den klassischen Service-Management-Praktiken .


In Präsenz

Online
Lernmethode

Ausgewogene Mischung aus Theorie und praktischen Übungen auf persönlichem Schulungs-PC.

Wie auch bei unseren Präsenz-Seminaren: Ausgewogene Mischung aus Theorie und praktischen Übungen. Trainer durchgehend präsent.

Unterlagen

Seminarunterlagen oder Fachbuch inklusive. Das Fachbuch wählt der Trainer passend zum Seminar aus - Ihren individuellen Buch-Wunsch berücksichtigen wir auf Nachfrage gerne.

Seminarunterlagen oder Fachbuch inklusive (via DHL). Das Fachbuch wählt der Trainer passend zum Seminar aus - Ihren individuellen Buch-Wunsch berücksichtigen wir auf Nachfrage gerne.

Arbeitsmaterialien

Din A4 Block, Notizblock, Kugelschreiber, USB-Stick, Textmarker, Post-its

Teilnahmezertifikat

Nach Abschluss des Seminars erhalten Sie das Teilnahmezertifikat inkl. Inhaltsverzeichnis per E-Mail als PDF.


In Präsenz

Online
Teilnehmendenzahl

min. 1, max. 8 Personen

Garantierte Durchführung *

Ab 1 Teilnehmenden

Schulungszeiten
3 Tage, 09:00 - 16:00 Uhr
Ort der Schulung
GFU Schulungszentrum oder Virtual Classroom
GFU Schulungszentrum
Am Grauen Stein 27
51105 Köln-Deutz

oder online im Virtual Classroom oder europaweit bei Ihnen als Inhouse-Schulung

Um ein optimales Raumklima zu gewährleisten, haben wir das Schulungszentrum mit 17 hochmodernen Trotec TAC V+ Luftreinigern ausgestattet. Diese innovative Filtertechnologie (H14 zertifiziert nach DIN EN1822) sorgt dafür, dass die Raumluft mehrfach pro Stunde umgewälzt wird und Schadstoffe zu 99.995% im HEPA-Filter abgeschieden und infektiöse Aerosole abgetötet werden.

Zusätzlich sind alle Räume mit CO2-Ampeln ausgestattet, um jederzeit eine hervorragende Luftqualität sicherzustellen.

Räumlichkeiten

Helle und modern ausgestattete Räume mit perfekter Infrastruktur

Bequem aus dem Homeoffice von überall

All-Inclusive

Frühstück, Snacks und Getränke ganztägig, Mittagessen im eigenen Restaurant, täglich 6 Menüs, auch vegetarisch

Eine Auswahl unserer Frühstücks-Snacks und Nervennahrungs-Highlights senden wir Ihnen mit den Seminarunterlagen via DHL zu.
Barrierefreiheit

Das GFU-Schulungszentrum (Am Grauen Stein 27) ist barrierefrei

-

In Präsenz

Online
  • Eigener Shuttle-Service
  • Reservierte Parkplätze
  • Hotelreservierung
  • Technik-Sofort-Support

Buchungsmöglichkeiten

Online oder in Präsenz teilnehmen

Sie können sowohl Online als auch in Präsenz am Seminar teilnehmen. Klicken Sie bei Ihrer Buchung oder Anfrage einfach die entsprechende Option an.

Inhouse-/Firmenschulung
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Präsenz Online Hybrid
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Präsenz Online Hybrid

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FAQ für Inhouse Schulungen

Bei einer offenen Schulung stehen Ort und Termin vorab fest. Jeder Interessent kann eine offene Schulung buchen, daher treffen Teilnehmer aus verschiedenen Unternehmen aufeinander.

Inhouse Schulungen können auf Ihren individuellen Schulungsbedarf zugeschnitten werden. Sie bestimmen den Teilnehmerkreis, Termin und Schulungsort.

Bei einer Inhouse Schulung gehen wir auf die individuellen Bedürfnisse Ihres Unternehmens ein und decken den Schulungsbedarf direkt bei Ihnen im Unternehmen ab.

Das spart Zeit und Geld und sorgt für einen schnellen Wissenstransfer Ihrer Mitarbeiter.

Eine komplette Lernumgebung in der Cloud mit Remote Zugriff ist für uns selbstverständlich. Sie müssen sich um nichts kümmern. Lediglich ein funktionierender PC oder Notebook mit Internetanschluss sollte für jeden Teilnehmer am Schulungstag bereit stehen.

  • Kompetente Seminarberatung
  • Dozenten aus der Praxis
  • Auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittener individueller Lernstoff
  • Sie können den Termin flexibel gestalten, so wie es für Sie am besten passt
  • Unsere Inhouse Schulungen können Europaweit durchgeführt werden
  • Der Fokus liegt auf Ihrem Schulungsbedarf, somit schonen Sie Ihr Budget
  • Wissenslücken Ihrer Mitarbeitet werden schnell geschlossen
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