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Alle Marketing Schulungen

Schulung Kurzvideos für KMU: Reels, TikToks und Shorts im betrieblichen Einsatz

Von der ersten Idee über das gedrehte und geschnittene Smartphone-Video bis zum ersten veröffentlichten Kurzvideo

3 Tage / S7061
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Schulungsformen

Offene Schulung


  • Dritter Mitarbeitende kostenfrei
  • Learning & Networking in einem. Garantierte Durchführung ab 1 Teilnehmenden.
Präsenz Online

Inhouse-/Firmenschulung

  • 3 Tage - anpassbar
  • Termin nach Wunsch
  • In Ihrem Hause oder bei der GFU
  • Preis nach Angebot

  • Lernumgebung in der Cloud
  • Inhalte werden auf Wunsch an die Anforderungen Ihres Teams angepasst.
Präsenz Online Hybrid

Individualschulung

  • 3 Tage - anpassbar
  • Termin nach Wunsch
  • In Ihrem Hause oder bei der GFU
  • Preis nach Angebot

  • Lernumgebung in der Cloud
  • 1 Teilnehmender = Fokus aufs Fachliche und maximaler Raum für individuelle Fragen.
Präsenz Online Hybrid

Beschreibung

Kurzvideos sind 2026 in der betrieblichen Kommunikation kein Pioniertat mehr. Reels auf Instagram, Shorts auf YouTube, TikToks auf TikTok und Videos auf LinkedIn gehören für viele KMU, Klein-Manufakturen, Handwerks-Betriebe, Beratungs- und Bildungs-Anbieter zum festen Bestandteil von Personal-Werbung, Vertriebs-Unterstützung, Service-Erklärung und Marken-Aufbau. Die Geräte sind gut genug - ein aktuelles Smartphone reicht für 4K-Aufnahme. Die Schnitt-Anwendungen sind anfänger-freundlich - CapCut, VN und DaVinci Resolve laufen auf Smartphone oder Notebook, KI-Helfer übernehmen Captions, Voiceover und sogar Avatare.
Gleichzeitig ist der Einstieg tückisch: Wer ohne Plan startet, dreht zehn Videos und veröffentlicht keines. Wer ohne Recht-Disziplin startet, gerät in Musik-, Bild- und Mitbestimmungs-Fallen. Wer ohne Plattform-Klarheit startet, schneidet ein gutes Video falsch zu (Format, Länge, Caption-Lage) und verschenkt die Wirkung. Wer ohne Aufwand-Realismus startet, erwartet virale Wirkung nach drei Wochen und gibt nach sechs auf.
Was 2026 zählt, ist ein pragmatischer Einstieg, der nach dem MVP-Prinzip vorgeht: Lieber heute ein einfaches, ehrliches Kurzvideo zu einem klaren betrieblichen Thema veröffentlichen, als in vier Wochen ein perfekt geschnittenes Werk, das nie online geht. Dieser Drei-Tage-Workshop führt von der ersten Idee über Aufnahme und Schnitt mit KI-Hilfen bis zur Veröffentlichung auf einer betrieblich passenden Plattform - und liefert eine 90-Tage-Roadmap für die nächste Veröffentlichungs-Routine. Wichtige Grenze: Der Mensch bleibt die verantwortliche Person - KI-Hilfen unterstützen, die Botschaft, die Bildrechte und die Plattform-Wahl bleiben in der eigenen Hand.


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Schulungsziel

Jede teilnehmende Person verlässt das Seminar mit mindestens zwei selbst gedrehten und geschnittenen Kurzvideos in plattform-fertiger Qualität - eines im einfachen MVP-Stil, eines mit KI-Hilfen und animierten Untertiteln - einer eigenen Aufnahme- und Schnitt-Routine, einer abgesicherten Recht- und Mitbestimmungs-Lage sowie einer 90-Tage-Roadmap mit messbaren Ankern - tragfähig ab dem ersten Arbeitstag nach dem Seminar.

Details

Inhalt

Tag 1: Grundlagen, Plattformen, erstes MVP-Video
1. Was Kurzvideos für KMU leisten können - und was nicht
  • Ziele und Erwartungen der Teilnehmenden
    • Klärung individueller Lernziele und Erwartungen für ein praxisnahes und relevantes Seminar
  • Drei Stufen der betrieblichen Kurzvideo-Nutzung: einzelne Inhalte zu konkreten Botschaften (Job-Anzeige, Produkt-Hinweis, Service-Erklärung), wiederkehrende Reihen (Quick Tips, FAQ, Mitarbeitenden-Vorstellung), strategische Marken-Stimme (Position in der Branche).
  • Typische KMU-Anwendungs-Fälle: Job- und Ausbildungs-Werbung, Produkt- und Service-Vorstellungen, Schritt-für-Schritt-Tipps aus dem Fach, Behind-the-Scenes für Vertrauens-Aufbau, FAQ-Beantwortung, Event- und Messe-Eindrücke, Kunden-Erfolgs-Stories (mit Einwilligung), Recruiting-Botschaften, Wartungs- und Anleitungs-Häppchen.
  • Was Kurzvideos heute gut können: Aufmerksamkeit in Sekunden gewinnen, fachliche Sympathie aufbauen, schwer beschreibbare Tätigkeiten und Produkte sichtbar machen, Reichweite jenseits der eigenen Webseite erzeugen, junge Zielgruppen für Personalmarketing erreichen.
  • Was sie nicht gut können: komplexe Inhalte erschöpfend behandeln, vollständige Verkaufs-Prozesse abbilden, regulierte Branchen-Botschaften ohne Vorsicht transportieren, dauerhaftes Lager-Inhalts-Archiv ersetzen.
  • Realistisches Erwartungs-Niveau: Kurzvideo ist ein Werkzeug für regelmäßige Marken-Berührung, kein Patentrezept für sofortige Vertriebs-Wirkung - die Wirkung entsteht über Wochen und Monate kontinuierlicher Veröffentlichung.
  • MVP-Prinzip im Kurzvideo-Kontext: eine konkrete Botschaft, ein Smartphone-Dreh, ein 30- bis 60-Sekunden-Schnitt, eine Plattform, eine Veröffentlichung als Einstieg.
  • Anti-Muster bei Anfängerinnen und Anfängern: zu hohe Produktions-Hürde von Anfang an (4K-Kamera-Kauf vor dem ersten Schnitt), Plattform-Wahl ohne Zielgruppen-Bezug, fehlende Botschaft („mal etwas Lustiges drehen"), Musik-Verwendung ohne Lizenz-Klärung, Mitarbeiter-Aufnahmen ohne Einwilligung.
  • Wirtschaftlichkeits-Bild für KMU: Smartphone und einfaches Zubehör (Stativ, Mikrofon, Licht) gegen Stunden-Aufwand pro Video und Frequenz pro Monat - realistische Größen-Ordnung: ein Stunde pro Video bei Routine, vier bis sechs Veröffentlichungen pro Monat als Mindest-Frequenz.
  • Praxis-Übung: Eigene Standort-Bestimmung - drei konkrete betriebliche Botschaften benennen, je drei Pro- und Contra-Argumente für ein Kurzvideo notieren, die wichtigste erste Themen-Reihe für die nächsten drei Monate festlegen.
2. Plattform-Welt 2026 und betriebliche Eignung
  • Plattform-Übersicht 2026: Instagram Reels (Meta) für lokale KMU, B2B-Marken und persönliche Marke der Inhaberschaft; TikTok für junge Zielgruppen und virale Reichweite mit klaren Datenstandort-Bedenken; YouTube Shorts für Wissens-Inhalte mit Such-Algorithmus und längerer Halbwerts-Zeit; LinkedIn Video für reine B2B-Botschaften mit professionellem Publikum; Facebook Reels für ältere Zielgruppen und lokale KMU.
  • Plattform-Logik je Branche: Handwerk und Industrie häufig Instagram und LinkedIn; Beratung und Dienstleistung häufig LinkedIn und YouTube; junge Konsum-nahe KMU häufig TikTok und Instagram; Bildung häufig LinkedIn, YouTube und Instagram.
  • Technische Vorgaben 2026: vertikal im Format 9:16 (1080x1920 Pixel) als Standard, 1:1 oder 4:5 als Cross-Post-Variante, 30 oder 60 Bilder pro Sekunde, Codecs H.264 oder H.265.
  • Länge je Plattform: TikTok bis 10 Minuten möglich, optimal 15 bis 60 Sekunden; Instagram Reels bis 3 Minuten, optimal 15 bis 90 Sekunden; YouTube Shorts bis 3 Minuten, optimal 30 bis 60 Sekunden; LinkedIn Video bis 10 Minuten, kurz häufig wirkungsvoller.
  • Safe-Zone und Bedien-Elemente: auf jeder Plattform decken Bedien-Elemente (Profil-Bild, Like-Knopf, Beschreibung) Teile des Bildes ab - Bild-Mitte hat den größten frei-bleibenden Bereich.
  • Untertitel- und Caption-Pflicht: rund 85 Prozent der Personen sehen Kurzvideos ohne Ton, Untertitel sind kein Zubehör, sondern Kern-Bestandteil.
  • TikTok und China-Datenstandort: für manche KMU (Behörden-nah, Verteidigungs-nah, KRITIS-nah, Konzern-Vorgaben) ist TikTok dienstlich gesperrt oder zumindest mit Datenschutz-Sorgfalt zu prüfen.
  • Algorithmus-Logik in einfachen Worten: erste Sekunden entscheiden über weitere Verbreitung, vollständige Ansicht und Wiederholungs-Ansicht zählen stark, Speichern und Teilen wiegen mehr als ein Like.
  • Praxis-Übung: Eigene Plattform-Wahl - aus den drei Botschaften aus Kapitel 1 für jede die passende Plattform mit Begründung wählen, eine Plattform als Hauptkanal für die nächsten drei Monate festlegen, technische Plattform-Vorgaben in einer Mini-Checkliste festhalten.
3. Erster MVP: ein erstes 30-Sekunden-Video drehen und schneiden
  • Hook-Logik in einfachen Worten: die ersten ein bis drei Sekunden müssen Aufmerksamkeit erzeugen - starker Satz, ungewöhnliches Bild, klare Frage.
  • Drei-Akt-Struktur für Kurzvideo: Hook, Mittel-Teil (Botschaft, Inhalt, Schritte), Schluss (klarer Hinweis auf nächste Handlung oder nächste Folge).
  • Skript-Werkstatt: ein einfaches Drei-Spalten-Bogen-Schema (Bild, Ton, Untertitel) für 30 bis 60 Sekunden.
  • Smartphone-Aufnahme-Grundlagen: Kamera-Anwendung im Vollbild, 4K-Auflösung wenn möglich, 30 oder 60 Bilder pro Sekunde, Gitter-Hilfe einschalten, manueller Fokus bei statischen Aufnahmen.
  • Sprech-Position vor der Kamera: Augen-Höhe der Kamera-Linse, Abstand zwei bis drei Hand-Breit, Hintergrund aufgeräumt, gleichmäßiges Licht.
  • Schnitt mit CapCut Mobile in einfachen Worten: Video laden, Hook zuschneiden, störende Pausen entfernen, Untertitel automatisch erstellen lassen, eine Hintergrund-Musik aus der kommerziellen Bibliothek der Anwendung wählen, exportieren.
  • Erfolgs-Kriterium: ein fertiges Video von 30 bis 60 Sekunden zu einer eigenen betrieblichen Botschaft, mit Untertitel und Musik, in 9:16-Format als MP4.
  • Mensch-Freigabe: das fertige Video noch einmal vollständig betrachten, Inhalt, Bildrechte, Aussagen-Richtigkeit prüfen, dann erst veröffentlichen.
  • Praxis-Übung: Erster MVP-Dreh - eine eigene betriebliche Botschaft (Produkt, Service, Job, Tipp) als 30- bis 60-Sekunden-Video mit dem Smartphone aufnehmen, in CapCut schneiden, Untertitel hinzufügen, als MP4 exportieren, im Selbst-Sicht-Modus testen.
Tag 2: Aufnahme-Handwerk, Schnitt-Tiefe, KI-Hilfen
4. Aufnahme-Handwerk: Bild, Ton, Licht und Stativ
  • Stativ-Welt: kleines Tabletop-Stativ für statische Aufnahmen, ausziehbares Stativ mit Gelenk-Kopf für variable Aufnahmen, Gimbal (DJI Osmo Mobile 7, Insta360 Flow 2) für ruhige Bewegungs-Aufnahmen.
  • Audio als unterschätzter Schlüssel: schlechter Ton ist der häufigste Grund für Abbruch - mit Smartphone-Mikrofon nur in stiller Umgebung, in Werkstatt oder Empfang Lavalier-Mikrofon (DJI Mic 2, Rode Wireless ME oder Pro, Hollyland Lark Max), für Studio-Eindruck USB-Großmembran-Mikrofon mit Standfuß.
  • Licht: gleichmäßige weiche Licht-Quelle vor dem Gesicht, Tageslicht-Fenster als kostenfreie Alternative, kleine LED-Leuchten (Aputure MC, Ulanzi VL49, Godox-Ring-Leuchten) für planbare Beleuchtung.
  • Bild-Komposition: Drittel-Regel, Bild-Höhe für sprechende Person, Hintergrund mit Marken-Bezug (Werkstatt-Wand, Produkt-Regal, Logo unauffällig sichtbar), keine ablenkenden Elemente.
  • Bewegungs-Aufnahmen: Schwenk, Fahrt, Hand-Held mit Gimbal - jeweils mit klarer Bewegungs-Logik, kein willkürliches Wackeln.
  • Variations-Prinzip: pro Video drei bis fünf verschiedene Einstellungen oder Winkel, damit der Schnitt Abwechslung erzeugen kann.
  • Produktions-Stufen: Solo-Selbstständige im Klein-Gewerbe häufig Smartphone plus Stativ plus Lavalier; KMU mit eigenem Marketing häufig Smartphone plus Mini-Studio (zwei Lichter, Lavalier, Hintergrund); Profis mit eigener Produktion häufig Mirrorless-Kamera plus Mikrofon-Stange.
  • Daten-Sicherung: Aufnahmen direkt auf Notebook oder in den eigenen Cloud-Speicher, geordnete Ablage nach Datum und Thema, nicht alles im Smartphone-Speicher belassen.
  • Praxis-Übung: Aufnahme-Werkstatt - ein neues Video mit drei verschiedenen Einstellungen aufnehmen, Lavalier-Mikrofon einsetzen, eine sichtbare Licht-Verbesserung erzielen (Fenster-Licht oder LED-Leuchte), die Aufnahmen für den Schnitt im nächsten Kapitel vorbereiten.
5. Schnitt-Werkstatt: CapCut, VN und DaVinci Resolve
  • Schnitt-Anwendungs-Welt 2026: CapCut Mobile und Desktop als verbreitetste Wahl (ByteDance-Mutter, gewerbliche Nutzungs-Bedingungen prüfen), VN als kostenfreie Alternative ohne ByteDance-Bezug, DaVinci Resolve als professionelle, kostenfreie Wahl auf dem Notebook, Adobe Premiere Pro oder Final Cut Pro für Profi-Setups, InShot als einfache Mobile-Alternative.
  • CapCut-Welt im Detail: Vorlagen mit fertigen Effekten, automatische Untertitel, automatische Hintergrund-Entfernung, kommerzielle Musik-Bibliothek (für gewerbliche Nutzung gesonderte Vereinbarung) - sehr komfortabel, mit klarer Daten- und Lizenz-Sorgfalt.
  • VN als gewerblich entspanntere Variante: kostenfrei, keine Wasserzeichen, vergleichbare Funktionen, weniger Vorlagen.
  • DaVinci Resolve als Lang-Strecken-Wahl: kostenfreie Studio-Software mit vollständigem Schnitt, Farb-Korrektur, Audio-Werkzeugen, höhere Lern-Schwelle, aber dafür Profi-Niveau.
  • Schnitt-Logik für Kurzvideo: Hook zuschneiden, Pausen und Versprecher entfernen, harte Schnitte statt sanfter Übergänge, Tempo nach der Stelle im Video (Anfang schnell, Mitte ruhiger, Ende mit Wirkung).
  • Untertitel: automatische Erstellung in CapCut oder VN, manuelle Korrektur (Fach-Begriffe, Namen, Marken), Größe und Lage in der Safe-Zone, Schriftart gut lesbar (Sans-Serif, Schatten- oder Hintergrund-Block).
  • B-Roll und Cutaways: kurze Zwischen-Bilder, die die Hauptaufnahme unterbrechen und Abwechslung erzeugen (Produkt-Bild, Detail, Hand-Aufnahme).
  • Musik und Sound: Musik aus der gewerblichen Bibliothek der Plattform, Lizenz-Stocks (Epidemic Sound, Artlist, Soundstripe, Audiio) für plattform-übergreifende Sicherheit, eigene Aufnahmen (Werkstatt-Geräusche, Maschinen-Klänge).
  • Export-Vorgaben je Plattform: MP4 mit H.264, 1080x1920 Pixel, 30 oder 60 Bilder pro Sekunde, Bitrate hoch genug für klares Bild, Dateigröße im Plattform-Rahmen.
  • Praxis-Übung: Schnitt-Werkstatt - die Aufnahmen aus Kapitel 4 in CapCut oder VN zu einem 45- bis 75-Sekunden-Video schneiden, korrigierte Untertitel, B-Roll-Einschnitt, Musik aus kommerzieller Bibliothek, plattform-konformer Export.
6. KI-Hilfen: Captions, Voiceover, Avatare, Long-to-Short, Bild-Generierung
  • KI-Werkzeug-Welt 2026 für Kurzvideo: Captions.ai und Submagic für automatische Untertitel mit Animation, Descript für Sprach-Schnitt über Text-Bearbeitung, Opus Clip für die Verarbeitung längerer Aufnahmen in mehrere Kurzvideos, HeyGen und Synthesia für AI-Avatare, ElevenLabs für Sprach-Klonen und Voiceover, Runway, Pika, Luma Dream Machine und Sora für KI-Video-Generierung.
  • Captions-KI-Werkzeuge im Detail: automatische Erkennung mit über 95 Prozent Genauigkeit bei klarer Sprache, animierte Untertitel-Stile, Hervorhebungen einzelner Wörter, Mehrsprachen-Übersetzung.
  • KI-Voiceover: für Erzähler-Stimmen ohne eigene Sprech-Aufnahme, Sprach-Klonen aus eigenen Sprach-Mustern (mit klaren Recht- und Persönlichkeits-Aspekten), Mehrsprachen-Ausgabe.
  • AI-Avatare in HeyGen und Synthesia: virtueller Avatar spricht den eigenen Text aus, optional mit eigenem Aussehen (digitaler Zwilling der Person, ausdrückliche Einwilligung zwingend) - nützlich für Themen-Reihen, in denen man nicht selbst vor der Kamera stehen möchte.
  • Opus Clip und Long-to-Short-Logik: eine längere Aufnahme (Webinar, Podcast, Vortrag) wird in mehrere passende Kurzvideo-Auszüge zerlegt, Untertitel und Vorlagen werden automatisch ergänzt - starker Hebel für Wissens-betriebene KMU.
  • Generative Video-Werkzeuge (Runway, Pika, Luma, Sora): kurze KI-erzeugte Sequenzen für Schmuck-Bilder, abstrakte Hintergründe oder Marken-Animationen - mit klarer Lizenz- und Inhalts-Sorgfalt.
  • KI-Bild-Generierung für Vorlagen und B-Roll: Midjourney, DALL·E, Adobe Firefly, Krea AI - für Plakate, Kacheln, abstrakte Hintergründe, illustrative Schmuck-Bilder.
  • EU-AI-Act-Kennzeichnungs-Pflicht ab 2. August 2026: KI-erzeugte oder KI-bearbeitete Bilder, Ton und Video, die Personen oder Ereignisse zeigen, müssen als KI-erzeugt erkennbar gemacht werden - Plattformen ergänzen diese Kennzeichnung teilweise automatisch, aber die Verantwortung bleibt beim KMU.
  • Mensch-Freigabe-Disziplin: jedes KI-erzeugte Werkstück (Caption, Voiceover, Avatar, Video, Bild) wird vor Veröffentlichung von einer Person geprüft, freigegeben und gegebenenfalls korrigiert.
  • Praxis-Übung: KI-Hilfen-Werkstatt - das in Kapitel 5 erstellte Video mit Captions.ai oder Submagic mit professionellen animierten Untertiteln neu versehen, optional ein AI-Avatar-Video in HeyGen erstellen, eine Long-to-Short-Verarbeitung mit Opus Clip ausprobieren, EU-AI-Act-Kennzeichnung an den Stellen, wo KI substantiell beteiligt war, festlegen.
Tag 3: Veröffentlichung, Recht, Roadmap
7. Veröffentlichungs-Strategie und Kennzahlen für KMU
  • Veröffentlichungs-Rhythmus: Konsistenz vor Häufigkeit - realistischer Start ist eine bis zwei Veröffentlichungen pro Woche, ausgebauter Rhythmus drei bis fünf pro Woche, mit klarem Schema und festen Themen-Tagen.
  • Beschriftungs-Welt: Caption (Bild-Beschreibung unter dem Video), Hashtag-Wahl (drei bis fünf gezielte statt zwanzig generische), Standort-Tag, Verlinkung von Kollegen, Profil-Verlinkung der eigenen Firma.
  • Cover-Bild und Vorschau: erster sichtbarer Frame im Plattform-Feed entscheidet über Klick, eigenes Cover-Bild gestalten oder gezielt aussuchen.
  • Cross-Posting in einfachen Worten: ein Video für mehrere Plattformen anpassen (Plattform-spezifische Untertitel-Lage, Längen-Anpassung, Cover-Bild), Wasserzeichen anderer Plattformen entfernen (TikTok-Logo ist auf Instagram und YouTube ein Reichweiten-Killer).
  • Kennzahlen-Welt für KMU: Wiedergaben (Reach), Wiedergabe-Tiefe (durchschnittliche Ansicht-Dauer), Interaktions-Quote (Likes, Kommentare, Teilen, Speichern), Profil-Aufrufe, Follower-Zuwachs, Klick-auf-Bio-Link.
  • Mess- und Reflexions-Termin: einmal pro Woche zehn bis fünfzehn Minuten Statistik-Sichtung, drei beste und drei schlechteste Videos verstehen, daraus für die nächste Woche zwei Lehren ableiten.
  • Realistische Wachstums-Erwartung: in den ersten Wochen wenig Reichweite, ab Veröffentlichung 20 oder 30 erste Wirkungs-Signale, ab Veröffentlichung 50 erste klare Routine, virale Wirkung ist nicht planbar.
  • Verkaufs- und Service-Anschluss: Bio-Link mit klarem nächsten Schritt (Kontakt-Formular, Termin-Vereinbarungs-Werkzeug, Produkt-Seite), DM- und Kommentar-Antwort-Rhythmus.
  • Praxis-Übung: Veröffentlichungs-Werkstatt - das fertige Video aus Kapitel 6 mit Caption, Hashtags und Cover-Bild für die gewählte Plattform vorbereiten, in einer Test-Veröffentlichung oder als geplanter Beitrag freigeben, eine Mess-Vorlage mit fünf Kennzahlen für die nächsten vier Wochen entwerfen.
8. Recht, Lizenz, Mitbestimmung, EU-AI-Act und DSGVO
  • Recht am eigenen Bild: jede erkennbare Person braucht eine Einwilligung für die Aufnahme und Veröffentlichung; bei Mitarbeitenden idealerweise schriftliche Klausel im Arbeitsvertrag oder gesonderte Einwilligung, mit Widerrufs-Recht.
  • DSGVO im Video-Einsatz: Aufnahmen mit Personen-Bezug sind personenbezogene Daten, Verarbeitungs-Verzeichnis ergänzen, Aufbewahrungs-Fristen festlegen, Auskunfts- und Löschungs-Rechte beachten.
  • Mitbestimmung im Betrieb: Aufnahmen von Mitarbeitenden, Erfassung von Reichweiten- und Interaktions-Daten zu einzelnen Personen, Recruiting-Videos - jeweils häufig mitbestimmungspflichtig, frühe Einbindung des Betriebsrats.
  • Musik-Lizenzen für gewerbliche Nutzung: kommerzielle Musik-Bibliothek der Plattformen (Instagram Sound for Business, TikTok Commercial Music Library, YouTube Audio Library) deckt nur Plattform-eigene Veröffentlichung; für Cross-Posting eigene Lizenz-Stocks (Epidemic Sound, Artlist, Soundstripe, Audiio) sinnvoll; bekannte Mainstream-Musik aus Charts ohne klare Lizenz ist nicht erlaubt.
  • Urheberrecht: keine Bild-, Ton- oder Video-Ausschnitte fremder Werke ohne Lizenz oder klare Zitat-Begründung; Memes und Stock-Material ebenfalls mit Lizenz-Bedingungen.
  • Markenrecht: Logos und Marken anderer Unternehmen nicht ohne Klärung verwenden, vergleichende Werbung mit Augenmaß.
  • Influencer- und Werbe-Kennzeichnung: gewerbliche Inhalte sind als Werbung zu kennzeichnen, „#Werbung" oder „#Anzeige" bei eigenem Geschäfts-Bezug, klar und sichtbar.
  • Impressum-Pflicht: gewerbliche Konten brauchen ein klar erreichbares Impressum, auf vielen Plattformen über einen Verweis im Profil.
  • EU-AI-Act seit 2. August 2026: KI-erzeugte oder substantiell KI-bearbeitete Inhalte (Avatare, Voiceover, generierte Bilder oder Videos) sind als KI-erzeugt zu kennzeichnen; Deep-Fake-Inhalte unterliegen besonderer Sorgfalt.
  • TikTok-Daten-Standort und Datenschutz: für viele B2B-Kontexte (KRITIS, Verteidigungs-Nähe, behörden-naher Bereich) mit besonderer Sorgfalt, gegebenenfalls dienstliche Sperre durch IT-Verantwortliche.
  • Plattform-Konten-Hygiene: Geschäfts-Konten (Business- oder Creator-Konto, nicht privates Konto), Mehr-Personen-Zugang über offizielle Werkzeuge (Meta Business Suite, TikTok Business Center, LinkedIn Page-Verwaltung), Zwei-Faktor-Anmeldung.
  • Krisen-Plan: was tun bei Shitstorm, was bei rechtlicher Beanstandung, was bei datenschutz-rechtlicher Anfrage, was bei Plattform-Sperrung des Kontos.
  • Praxis-Übung: Eigene Recht- und Veröffentlichungs-Liste - fünf konkrete „Tue ich"-Punkte und fünf konkrete „Tue ich nicht"-Punkte für die eigene Kurzvideo-Praxis formulieren, eine Liste der Klärungen mit Datenschutz-Beauftragtem, Betriebsrat, Rechtsabteilung und IT-Verantwortlichen erstellen.
9. Persönliche Roadmap für die nächsten 90 Tage
  • Zustand nach drei Tagen: was läuft schon (eigener Plattform-Zugang, Aufnahme-Setup mit Smartphone und Lavalier, Schnitt-Routine in CapCut oder VN, Captions-Disziplin, Recht-Liste), was ist noch offen.
  • Erste 30 Tage: zwölf bis fünfzehn Kurzvideos zu drei festen Themen-Reihen produzieren und veröffentlichen, festen Aufnahme- und Veröffentlichungs-Tag im Wochen-Plan verankern, erste Statistik-Sichtung.
  • Zweite 30 Tage: Themen-Reihen schärfen, KI-Hilfen für Captions, Voiceover und Long-to-Short ausbauen, Cross-Posting auf eine zweite Plattform, Marken-Stil festigen (Schriftart, Farben, Cover-Bild-Vorlage).
  • Dritte 30 Tage: erste Erfolgs-Anker auswerten (Wiedergabe-Tiefe, Profil-Aufrufe, Follower-Zuwachs, Anfragen über Bio-Link), Produktions-Aufwand pro Video bewerten, gegebenenfalls Übergabe an Kollegen oder externe Unterstützung planen.
  • Einbettung in den Arbeits-Alltag: feste Aufnahme-Tage (zwei pro Woche), feste Schnitt-Zeiten (zwei Stunden pro Woche), feste Veröffentlichungs-Frequenz (drei pro Woche als realistisches Ziel).
  • Risiko-Plan: was tun bei Aufnahme-Krise (Person krank, Werkstatt nicht verfügbar), bei Recht-Beanstandung, bei Plattform-Sperrung, bei drastischer Reichweiten-Veränderung.
  • Themen-Reservoir: laufende Sammlung von Ideen, FAQ-Beantwortung, Branchen-Nachrichten-Einordnung, saisonale Themen, Mitarbeiter-Beiträge.
  • Anschluss an Anwendungs-Gemeinschaften: branchen-nahe LinkedIn-Gruppen, Marketing-Verbände, regionale KMU-Netzwerke, Creator-Communities mit B2B-Bezug.
  • Lern-Partnerschaft: einen Sparring-Buddy aus dem Seminar wählen für gegenseitige Rückmeldung - KMU in ähnlicher Phase haben ähnliche Fragen.
  • Praxis-Übung: Persönliche 90-Tage-Roadmap - konkreter Stand am Ende von Tag drei, drei monatliche Meilensteine, drei messbare betriebliche Anker (z.B. Anzahl veröffentlichter Videos pro Monat, durchschnittliche Wiedergabe-Tiefe, Anzahl Anfragen über Bio-Link), Sparring-Buddy aus dem Seminar.

  • Marketing-, Kommunikations- und Vertriebs-Verantwortliche in KMU und Klein-Manufakturen: Die Reels, Shorts oder TikToks ohne externe Agentur und ohne Profi-Studio in den eigenen Kommunikations-Mix bringen wollen.
  • Personal-, Recruiting- und Ausbildungs-Verantwortliche: Die Job-, Ausbildungs- und Arbeitgeber-Marken-Botschaften in Kurzvideo-Form sichtbar machen möchten.
  • Inhaberinnen und Inhaber von Klein-Gewerbe, Beratungs- und Dienstleistungs-Betrieben: Die ihre eigene fachliche Marke mit kurzen, regelmäßigen Videos aufbauen wollen.
  • Trainerinnen, Trainer und Wissens-Verantwortliche in Bildungs-Einrichtungen und betrieblichen Akademien: Die Lern-Häppchen, Seminar-Vorstellungen und Tipp-Reihen für ein professionelles Publikum produzieren möchten.
Voraussetzungen: Solide PC-Anwender-Kenntnisse. Smartphone der letzten drei Jahre (iOS 17 oder neuer beziehungsweise vergleichbares Android-Gerät). Bereitschaft, vor der Kamera zu stehen oder mit Voiceover, Avatar und B-Roll-Material zu arbeiten. Eigene konkrete betriebliche Botschaft oder Themen-Reihe als Arbeits-Gegenstand. Ein eigener Konto-Zugang auf mindestens einer der relevanten Plattformen (Instagram, TikTok, YouTube, LinkedIn) - idealerweise als Unternehmens-Konto. Bereitschaft, in Datenschutz-, Bildrechts- und Mitbestimmungs-Klärungen einzusteigen. Programmier- oder Profi-Schnitt-Kenntnisse sind ausdrücklich nicht erforderlich.


In Präsenz

Online
Lernmethode

Ausgewogene Mischung aus Theorie und praktischen Übungen auf persönlichem Schulungs-PC.

Wie auch bei unseren Präsenz-Seminaren: Ausgewogene Mischung aus Theorie und praktischen Übungen. Trainer durchgehend präsent.

Unterlagen

Seminarunterlagen oder Fachbuch inklusive. Das Fachbuch wählt der Trainer passend zum Seminar aus - Ihren individuellen Buch-Wunsch berücksichtigen wir auf Nachfrage gerne.

Seminarunterlagen oder Fachbuch inklusive (via DHL). Das Fachbuch wählt der Trainer passend zum Seminar aus - Ihren individuellen Buch-Wunsch berücksichtigen wir auf Nachfrage gerne.

Arbeitsmaterialien

DIN A4 Block, Notizblock, Kugelschreiber, USB-Stick, Textmarker, Post-its

Teilnahmezertifikat

Nach Abschluss des Seminars erhalten Sie das Teilnahmezertifikat inkl. Inhaltsverzeichnis per E-Mail als PDF.


In Präsenz

Online
Teilnehmendenzahl

min. 1, max. 8 Personen

Garantierte Durchführung

Ab 1 Teilnehmenden*

Schulungszeiten
3 Tage, 09:00 - 16:00 Uhr
Ort der Schulung
GFU Schulungszentrum oder Virtual Classroom
GFU Schulungszentrum
Am Grauen Stein 27
51105 Köln-Deutz

oder online im Virtual Classroom oder europaweit bei Ihnen als Inhouse-Schulung

Um ein optimales Raumklima zu gewährleisten, haben wir das Schulungszentrum mit 17 hochmodernen Trotec TAC V+ Luftreinigern ausgestattet. Diese innovative Filtertechnologie (H14 zertifiziert nach DIN EN1822) sorgt dafür, dass die Raumluft mehrfach pro Stunde umgewälzt wird und Schadstoffe zu 99.995% im HEPA-Filter abgeschieden und infektiöse Aerosole abgetötet werden.

Zusätzlich sind alle Räume mit CO2-Ampeln ausgestattet, um jederzeit eine hervorragende Luftqualität sicherzustellen.

Räumlichkeiten

Helle und modern ausgestattete Räume mit perfekter Infrastruktur

Bequem aus dem Homeoffice von überall

Preisvorteil

Dritter Mitarbeitende nimmt kostenfrei teil.
(Nicht mit anderen Rabatten kombinierbar.)

Eventuell anfallende Prüfungskosten für den dritten Teilnehmenden werden zusätzlich berechnet - auch bei Seminaren inkl. Prüfungsgebühr.

Hinweis: Um den Erfolg der Schulung zu gewährleisten, sollte auch der dritte Teilnehmende die erwarteten Vorkenntnisse mitbringen.

KOMPASS — Förderung für Solo-Selbstständige

Solo-Selbstständige können für dieses Seminar eine Förderung via KOMPASS beantragen.

Ausführliche Informationen dazu finden Sie hier.

All-Inclusive

Gebäck, Snacks und Getränke ganztägig, Mittagessen im eigenen Restaurant, täglich 6 Menüs, auch vegetarisch

Eine Auswahl unserer Frühstücks-Snacks und Nervennahrungs-Highlights senden wir Ihnen mit den Seminarunterlagen via DHL zu.

Barrierefreiheit

Das GFU-Schulungszentrum (Am Grauen Stein 27) ist barrierefrei

-
Rechnungsstellung

Erst nach dem erfolgreichen Seminar. Keine Vorkasse.

Stornierung

Kostenfrei bis zum Vortag des Seminars

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Sichern Sie sich unverbindlich Ihren Seminarplatz schon vor der Buchung - auch wenn Sie selbst nicht berechtigt sind zu buchen


In Präsenz

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  • Eigener Shuttle-Service
  • Reservierte Parkplätze
  • Hotelreservierung
  • Technik-Sofort-Support

Buchungsmöglichkeiten

Online oder in Präsenz teilnehmen

Sie können sowohl Online als auch in Präsenz am Seminar teilnehmen. Klicken Sie bei Ihrer Buchung oder Anfrage einfach die entsprechende Option an.

Weiterbildung Kurzvideos für KMU: Reels, TikToks und Shorts im betrieblichen Einsatz

TerminOrtPreis
28.09.-30.09.2026
Plätze vorhanden
Köln / Online 2.030,00
Köln / Online 2.030,00 Buchen Vormerken
30.11.-02.12.2026
Plätze vorhanden
Köln / Online 2.030,00
Köln / Online 2.030,00 Buchen Vormerken
2027
01.02.-03.02.2027
Plätze vorhanden
Köln / Online 2.030,00
Köln / Online 2.030,00 Buchen Vormerken
05.04.-07.04.2027
Plätze vorhanden
Köln / Online 2.030,00
Köln / Online 2.030,00 Buchen Vormerken
07.06.-09.06.2027
Plätze vorhanden
Köln / Online 2.030,00
Köln / Online 2.030,00 Buchen Vormerken
  • Buchen ohne Risiko
  • Keine Vorkasse
  • Kostenfreies Storno bis zum Vortag des Seminars
  • Rechnung nach erfolgreichem Seminar
  • All-Inclusive-Preis
  • Garantierter Termin und Veranstaltungsort
  • Preise pro Person zzgl. Mehrwertsteuer
  • Dritter Mitarbeitende kostenfrei (Nicht mit anderen Rabatten kombinierbar.)
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FAQ für Offene Schulungen
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  • Eine Offene Schulung findet zu einem festgelegten Zeitpunkt im voll ausgestatteten Schulungszentrum oder Online/Remote statt. Sie treffen auf Teilnehmende anderer Unternehmen und profitieren vom direkten Wissensaustausch.
  • Eine Inhouse-/Firmen-Schulung geht auf die individuellen Bedürfnisse Ihres Unternehmens ein. Sie erhalten eine kostenfreie Beratung von Ihrem Seminarleiter und können Inhalte und Dauer auf Ihren Schulungsbedarf anpassen. Inhouse-Schulungen können Europaweit durchgeführt werden.
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  • Sie erhalten 1 zu 1 die gleiche Lernumgebung, die Sie auch vor Ort bei uns vorfinden
  • Die technische Vorbereitung wird von den GFU-Technikern vorgenommen
  • Sie erhalten remote Zugriff auf Ihren persönlichen Schulungs-PC im GFU-Seminarraum
  • Die Virtual Classroom Lösung lässt sich auch im Browser betreiben
  • Die GFU-Technik leistet wie gewohnt Soforthilfe bei Problemen
  • Die Schulungsunterlagen bekommen Sie via DHL zugeschickt
  • Sie sparen Reisekosten und Zeit
  • 28. Sep. - 30. Sep. ✓ Noch einige Plätze frei ▶ Köln + Online/Remote
  • 30. Nov. - 02. Dez. ✓ Noch einige Plätze frei ▶ Köln + Online/Remote
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Das GFU-Sorglos-Paket

Die Seminare der GFU finden in angenehmer Atmosphäre statt und sind perfekt organisiert. Profitieren Sie von dem Rundum-Service der GFU!

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Machen Sie sich keinen Kopf um die Anreise! Unser Shuttle fährt Sie. Oder Sie parken einfach auf einem extra für Sie reservierten Parkplatz.

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