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Schulung .NET Aspire: Cloud-Native Orchestrierung

AppHost bauen, Services registrieren, Components einbinden, Service Defaults konfigurieren.

2 Tage / S6869
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Beschreibung

Verteilte .NET-Applikationen zu entwickeln ist mühsam. Ein typisches Szenario: ein Web-Frontend, zwei API-Services, eine PostgreSQL-Datenbank, ein Redis-Cache und ein RabbitMQ-Message-Broker. Für die lokale Entwicklung braucht man Docker Compose (mit YAML-Dateien, die niemand gerne schreibt), Service Discovery (Consul? DNS? Environment Variables?), Health Checks (manuell konfiguriert), Telemetry (OpenTelemetry Collector aufsetzen) und Logging (Seq oder ELK installieren). Bevor man die erste Zeile Geschäftslogik schreibt, verbringt man Stunden mit Infrastruktur.
.NET Aspire eliminiert diesen Overhead. Statt Docker Compose schreibt man C#: builder.AddProject<WebApi>("api"). Statt manueller Service Discovery injiziert Aspire automatisch Connection Strings. Statt separatem Monitoring-Stack liefert Aspire ein integriertes Dashboard mit Traces, Logs und Metriken - out of the box, ohne Konfiguration.
Aspire ist dabei keine Runtime-Plattform - es ist ein Entwicklungs-Orchestrator . In Produktion deployt man auf Azure Container Apps, Kubernetes oder Docker - Aspire generiert die nötigen Manifeste. Lokal orchestriert Aspire alle Services, Datenbanken und Caches in einem einzigen dotnet run, mit einem Dashboard, das sofort zeigt, ob alle Services laufen, wie sie kommunizieren und wo Fehler auftreten.
Dieses zweitägige Seminar zeigt den gesamten Workflow: von der ersten Aspire-Applikation bis zum Deployment auf Azure Container Apps - mit einer vollständigen Multi-Service-Applikation als Hands-on-Projekt.

Schulungsziel

Jede teilnehmende Person verlässt das Seminar mit einer funktionierenden Multi-Service-Aspire-Applikation (3+ Services, PostgreSQL, Redis, RabbitMQ), dem Verständnis aller Aspire-Konzepte (AppHost, Service Defaults, Components, Dashboard), der Fähigkeit, Integrationstests mit Aspire.Testing zu schreiben , einem Deployment-Pfad (Azure Container Apps, Kubernetes, Docker Compose) und der Kompetenz, Aspire als Standard für neue .NET-Projekte einzuführen .

Details

Inhalt

1. .NET Aspire: Architektur und Konzepte
  • Ziele und Erwartungen der Teilnehmenden
    • Klärung individueller Lernziele und Erwartungen für ein praxisnahes und relevantes Seminar
  • Was ist Aspire? Entwicklungsorientierte Orchestrierung für verteilte .NET-Applikationen. Kein Runtime-Framework, kein Kubernetes-Ersatz - ein Tool, das lokale Entwicklung und Cloud-Deployment vereinfacht.
  • Die drei Säulen: AppHost (Orchestrierung), Service Defaults (konsistente Konfiguration), Components (Integrationen mit externen Services), Dashboard (Observability).
  • Aspire vs. Docker Compose: Docker Compose ist YAML + Container, Aspire ist C# + .NET Projects + Container. Aspire kennt die Abhängigkeiten, injiziert Connection Strings, wartet auf Readiness, zeigt Telemetry.
  • Aspire vs. Kubernetes: Kein Entweder-oder - Aspire orchestriert lokal, Kubernetes orchestriert in Produktion. Aspire generiert Manifeste für K8s.
  • Voraussetzungen: .NET 8/9/10, Docker Desktop, Visual Studio 2022/2026 oder JetBrains Rider, Aspire Workload (dotnet workload install aspire).
  • Praxis-Übung: Aspire-Workload installieren, erstes Aspire-Projekt mit dotnet new aspire-starter erstellen. AppHost starten -> Dashboard öffnen -> Web-Frontend und API-Service laufen automatisch.
2. AppHost: Der zentrale Orchestrator
  • AppHost-Projekt als Einstiegspunkt: Program.cs mit DistributedApplicationBuilder. Jeder Service, jede Datenbank, jeder Cache wird deklarativ registriert.
  • Projekte hinzufügen: builder.AddProject<WebApi>("api") - referenziert ein .NET-Projekt, startet es automatisch, vergibt einen Service-Namen.
  • Abhängigkeiten und Service References: api.WithReference(postgres) - Aspire injiziert automatisch den Connection String, wartet auf PostgreSQL-Readiness, bevor der API-Service startet.
  • Container-Ressourcen: builder.AddRedis("cache"), builder.AddPostgres("db"), builder.AddRabbitMQ("messaging") - Aspire startet Container automatisch, konfiguriert Ports, generiert Passwörter.
  • Environment Variables und Parameters: Konfiguration pro Service injizieren, Secrets über User Secrets oder Azure Key Vault, Aspire Parameters für Build-Time-Konfiguration.
  • Replicas und Scaling: api.WithReplicas(3) - mehrere Instanzen eines Service lokal starten (für Load-Balancing-Tests).
  • Praxis-Übung: Multi-Service-Applikation aufbauen: Web-Frontend -> API-Service -> PostgreSQL + Redis. Alle Services im AppHost deklarieren, Abhängigkeiten konfigurieren, dotnet run -> alles startet automatisch, Connection Strings sind injiziert.
3. Service Defaults: Konsistente Konfiguration
  • Was sind Service Defaults? Ein Shared Project, das OpenTelemetry, Health Checks, Resilience und Logging für alle Services einheitlich konfiguriert. Jeder Service ruft builder.AddServiceDefaults() auf -> fertig.
  • OpenTelemetry out of the box: Traces, Metriken und Logs werden automatisch gesammelt und an das Aspire Dashboard gesendet. OTLP-Exporter konfiguriert, keine manuelle Setup-Arbeit.
  • Health Checks: Liveness und Readiness Checks automatisch für alle registrierten Ressourcen (PostgreSQL, Redis, RabbitMQ). AppHost wartet auf Readiness, bevor abhängige Services gestartet werden.
  • HTTP Resilience: Polly-basierte Retry-Policies, Circuit Breaker und Timeout automatisch für HttpClient konfiguriert über AddStandardResilienceHandler().
  • Logging: Structured Logging mit Serilog oder Microsoft.Extensions.Logging, automatisch an Dashboard geroutet.
  • Service Defaults anpassen: Eigene Health Checks hinzufügen, Resilience-Policies customizen, zusätzliche Metriken registrieren.
  • Praxis-Übung: Service Defaults inspizieren und anpassen: Custom Health Check für Business-Logik hinzufügen, Retry-Policy anpassen (max. 3 Retries, exponential Backoff), zusätzliche Custom-Metrik registrieren.
4. Aspire Dashboard: Observability ohne Setup
  • Dashboard-Übersicht: Projekte und Container mit Status (Running, Starting, Exiting, Finished), Ressourcen-Liste, Endpoint-URLs.
  • Traces: Distributed Traces über alle Services - ein HTTP-Request vom Frontend über die API bis zur Datenbank als zusammenhängender Trace. Span-Details, Timing, Fehler.
  • Structured Logs: Alle Service-Logs an einem Ort, filterbar nach Service, Log-Level, Zeitraum. Structured Properties durchsuchbar.
  • Metriken: HTTP Request Rate, Response Time, Error Rate, Custom Metriken. Kein separater Grafana/Prometheus-Stack nötig für lokale Entwicklung.
  • Console-Logs: Stdout/Stderr jedes Services direkt im Dashboard.
  • Dashboard in Produktion: Aspire Dashboard als Standalone-Container für Nicht-Aspire-Umgebungen (OTLP-Endpunkt für beliebige Services).
  • Praxis-Übung: Multi-Service-Applikation aus Topic 2 starten. Im Dashboard: (1) Trace eines HTTP-Requests über 3 Services verfolgen. (2) Fehler provozieren (Datenbank stoppen) -> Error-Trace inspizieren. (3) Custom-Metrik in der Metrik-Ansicht finden. (4) Structured-Log-Abfrage nach spezifischem Feld filtern.
Tag 2: Components, Testing und Deployment
5. Aspire Components: Integrationen deklarativ einbinden
  • Component-Modell: NuGet-Packages, die Aspire-Support für externe Services bereitstellen. Hosting-Seite (AppHost: AddRedis) und Client-Seite (Service: AddRedisClient).
  • Datenbanken: PostgreSQL (Aspire.Npgsql), SQL Server (Aspire.Microsoft.Data.SqlClient), MySQL, MongoDB, Oracle, Cosmos DB. Entity Framework Integration (Aspire.Npgsql.EntityFrameworkCore.PostgreSQL). Connection String automatisch injiziert, Health Checks automatisch registriert.
  • Caching: Redis (Aspire.StackExchange.Redis), Redis Output Cache, Distributed Cache. Garnet als Redis-Alternative.
  • Messaging: RabbitMQ (Aspire.RabbitMQ.Client), Azure Service Bus, Apache Kafka, NATS.
  • Azure-Services: Azure Storage (Blob, Queue, Table), Azure Key Vault, Azure AI (OpenAI), Azure Search, Azure Event Hubs, Azure Cosmos DB.
  • Community Components: Elasticsearch, Milvus, Qdrant, Seq, Keycloak, Minio - wachsendes Open-Source-Ökosystem.
  • Custom Resources: Eigene Container als Aspire-Ressourcen einbinden (builder.AddContainer("legacy-api", "myregistry/legacy", "v1")).
  • Praxis-Übung: Applikation erweitern: (1) Redis-Cache für API-Responses einbinden. (2) RabbitMQ für asynchrone Kommunikation zwischen zwei Services. (3) Azure Storage Emulator (Azurite) als Blob-Storage. (4) Seq als strukturierten Log-Sink einbinden. Alle über Aspire Components - kein manuelles Docker-Compose, kein manueller Connection String.
6. Testing mit Aspire: Integrationstests ohne Infrastruktur-Setup
  • Aspire.Testing: Das Testing-Framework startet den gesamten AppHost als Test-Fixture - alle Services, Datenbanken, Caches laufen automatisch in Testcontainern. Kein manuelles Setup, kein Docker-Compose für Tests.
  • DistributedApplicationTestingBuilder: AppHost referenzieren, Ressourcen durch Test-Varianten ersetzen (z.B. In-Memory-Datenbank statt PostgreSQL), Services starten, HTTP-Requests gegen laufende Endpoints senden.
  • End-to-End-Tests: HTTP-Request an Frontend -> API -> Datenbank -> Response prüfen. Alles in einem Test, alles automatisch gestartet und aufgeräumt.
  • Selektive Ressourcen-Ersetzung: builder.Services.ConfigureHttpClientDefaults(...) für Mock-Services, builder.AddProject(...).WithEnvironment("USE_INMEMORY", "true") für Test-Modi.
  • CI/CD-Integration: Aspire-Tests in GitHub Actions oder Azure DevOps - Docker-in-Docker für Testcontainer, Parallelisierung, Timeout-Management.
  • Praxis-Übung: Integrationstests für die Multi-Service-Applikation schreiben: (1) AppHost als Test-Fixture starten. (2) HTTP-Request an API senden, Response validieren. (3) Datenbank-Zustand nach Operation prüfen. (4) RabbitMQ-Message-Verarbeitung testen. Gesamte Test-Suite in unter 60 Sekunden.
7. Deployment: Von Aspire zu Azure Container Apps und Kubernetes
  • Aspire in Produktion: Aspire orchestriert lokal - in Produktion übernimmt die Zielplattform (Azure Container Apps, Kubernetes, Docker Compose).
  • Azure Container Apps (ACA): azd init -> azd up - Azure Developer CLI (azd) liest den AppHost und generiert automatisch Bicep/ARM-Templates für ACA. Jeder Service wird ein Container, jede Ressource (Redis, PostgreSQL) wird ein Azure-Service (Azure Cache for Redis, Azure Database for PostgreSQL). Managed Identity für Secrets.
  • Aspire Manifest: dotnet run --publisher manifest - generiert ein JSON-Manifest, das alle Services und Ressourcen beschreibt. Basis für Custom-Deployment-Pipelines.
  • Kubernetes-Deployment: Aspir8 oder Aspirate (Community-Tools) generieren Kubernetes-Manifeste (Deployments, Services, ConfigMaps, Secrets) aus dem Aspire AppHost. Helm-Charts als Alternative.
  • Docker Compose als Fallback: dotnet run --publisher docker-compose - generiert docker-compose.yml für Umgebungen ohne Azure oder Kubernetes.
  • CI/CD-Pipeline: GitHub Actions oder Azure DevOps: Build -> Test (Aspire.Testing) -> Publish (Container Images) -> Deploy (ACA oder K8s). Aspire-spezifische Pipeline-Steps.
  • Kostenoptimierung: Azure Container Apps mit Scale-to-Zero (kosten nur bei Nutzung), Consumption Plan vs. Dedicated Plan.
  • Praxis-Übung: (1) Aspire Manifest generieren und inspizieren. (2) azd init + azd up -> Applikation auf Azure Container Apps deployen (oder Demo, falls keine Azure-Subscription). (3) Kubernetes-Manifeste mit Aspirate generieren und inspizieren. (4) CI/CD-Pipeline-Template für GitHub Actions erstellen.
8. Praxis-Workshop: „Unsere Aspire-Applikation"
Phase 1 - Architektur-Entwurf (15 Min):
  • Eigene oder vorgegebene Applikation als Aspire-Lösung konzipieren: Welche Services? Welche Datenbanken? Welche Message Broker? Welche Azure-Services?
  • AppHost-Struktur skizzieren: Resources, Abhängigkeiten, Service References.
Phase 2 - Implementierung (30 Min):
  • AppHost bauen, Services registrieren, Components einbinden, Service Defaults konfigurieren.
  • Dashboard nutzen für Debugging und Observability.
  • Mindestens einen Integrationstest mit Aspire.Testing schreiben.
Phase 3 - Peer-Review (15 Min):
  • Applikation vorstellen. Feedback: Sind die Abhängigkeiten korrekt modelliert? Fehlen Health Checks? Ist die Deployment-Strategie realistisch?
  • Stresstest: „Redis fällt aus - was passiert? Wie zeigt das Dashboard den Fehler? Wie reagiert der Circuit Breaker?"

  • .NET-Backend-Entwickler: Die verteilte Anwendungen mit mehreren Services, Datenbanken und Message Brokern entwickeln und die lokale Entwicklungserfahrung radikal vereinfachen wollen.
  • Solution Architects und Tech Leads: Die .NET Aspire als Orchestrierungsstandard für ihre Teams evaluieren.
  • DevOps Engineers im .NET-Umfeld: Die Deployment-Pipelines für Aspire-Applikationen aufbauen (Azure Container Apps, Kubernetes).
  • Microservices-Entwickler: Die von manueller Docker-Compose-Orchestrierung auf eine integrierte .NET-Lösung umsteigen.
Voraussetzungen: Fundierte C#- und ASP.NET-Core-Kenntnisse. Grundverständnis von Docker-Containern und verteilten Systemen. Idealerweise Besuch von „ASP.NET Moderne WebApp Entwicklung" (S5289, 5T) oder „ASP.NET Core Grundlagen" (S5063, 3T). Erfahrung mit Docker Compose ist hilfreich, aber nicht zwingend.
Abgrenzung: Dieses Seminar behandelt .NET Aspire als Entwicklungs- und Orchestrierungs-Plattform für verteilte .NET-Applikationen. Es ist kein ASP.NET-Grundlagenseminar (dafür: S5063, 3T), kein Kubernetes-Seminar (dafür: diverse K8s-Seminare), kein Azure-Plattformseminar (dafür: AZ-204/AZ-400) und kein Microservices-Architektur-Seminar (dafür: „Microservices mit .NET" geplant, 4T - Aspire ist dort ein Baustein, hier das Hauptthema).


In Präsenz

Online
Lernmethode

Ausgewogene Mischung aus Theorie und Praxis

Wie auch bei unseren Präsenz-Seminaren: Ausgewogene Mischung aus Theorie und praktischen Übungen. Trainer durchgehend präsent.

Unterlagen

Seminarunterlagen oder Fachbuch zum Seminar inklusive, das man nach Rücksprache mit dem Trainer individuell auswählen kann.

Seminarunterlagen oder Fachbuch inklusive (via DHL). Das Fachbuch wählt der Trainer passend zum Seminar aus - Ihren individuellen Buch-Wunsch berücksichtigen wir auf Nachfrage gerne.

Arbeitsplatz
PC/VMs für jeden Teilnehmenden
Hochwertige und performante Hardware
Große, höhenverstellbare Bildschirme
Zugang zu Ihrem Firmennetz erlaubt
  • Online Meeting + Remote Zugriff auf persönlichen GFU-Schulungs-PC
  • Keine Installation auf dem eigenen PC notwendig
Lernumgebung

Neu aufgesetzte Systeme für jeden Kurs in Abstimmung mit dem Seminarleiter.

Arbeitsmaterialien

DIN A4 Block, Notizblock, Kugelschreiber, USB-Stick, Textmarker, Post-its

Teilnahmezertifikat

Nach Abschluss des Seminars erhalten Sie das Teilnahmezertifikat inkl. Inhaltsverzeichnis per E-Mail als PDF.


In Präsenz

Online
Teilnehmendenzahl

min. 1, max. 8 Personen

Garantierte Durchführung

Ab 1 Teilnehmenden*

Schulungszeiten
2 Tage, 09:00 - 16:00 Uhr
Ort der Schulung
GFU Schulungszentrum oder Virtual Classroom
GFU Schulungszentrum
Am Grauen Stein 27
51105 Köln-Deutz

oder online im Virtual Classroom oder europaweit bei Ihnen als Inhouse-Schulung

Um ein optimales Raumklima zu gewährleisten, haben wir das Schulungszentrum mit 17 hochmodernen Trotec TAC V+ Luftreinigern ausgestattet. Diese innovative Filtertechnologie (H14 zertifiziert nach DIN EN1822) sorgt dafür, dass die Raumluft mehrfach pro Stunde umgewälzt wird und Schadstoffe zu 99.995% im HEPA-Filter abgeschieden und infektiöse Aerosole abgetötet werden.

Zusätzlich sind alle Räume mit CO2-Ampeln ausgestattet, um jederzeit eine hervorragende Luftqualität sicherzustellen.

Räumlichkeiten

Helle und modern ausgestattete Räume mit perfekter Infrastruktur

Bequem aus dem Homeoffice von überall

Preisvorteil

Dritter Mitarbeitende nimmt kostenfrei teil.
(Nicht mit anderen Rabatten kombinierbar.)

Eventuell anfallende Prüfungskosten für den dritten Teilnehmenden werden zusätzlich berechnet.

Hinweis: Um den Erfolg der Schulung zu gewährleisten, sollte auch der dritte Teilnehmende die erwarteten Vorkenntnisse mitbringen.

All-Inclusive

Gebäck, Snacks und Getränke ganztägig, Mittagessen im eigenen Restaurant, täglich 6 Menüs, auch vegetarisch

Eine Auswahl unserer Frühstücks-Snacks und Nervennahrungs-Highlights senden wir Ihnen mit den Seminarunterlagen via DHL zu.

Barrierefreiheit

Das GFU-Schulungszentrum (Am Grauen Stein 27) ist barrierefrei

-
Rechnungsstellung

Erst nach dem erfolgreichen Seminar. Keine Vorkasse.

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In Präsenz

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Weiterbildung .NET Aspire: Cloud-Native Orchestrierung

TerminOrtPreis
03.08.-04.08.2026
Plätze vorhanden
Köln / Online 1.440,00
Köln / Online 1.440,00 Buchen Vormerken
05.10.-06.10.2026
Plätze vorhanden
Köln / Online 1.440,00
Köln / Online 1.440,00 Buchen Vormerken
07.12.-08.12.2026
Plätze vorhanden
Köln / Online 1.440,00
Köln / Online 1.440,00 Buchen Vormerken
2027
19.04.-20.04.2027
Plätze vorhanden
Köln / Online 1.440,00
Köln / Online 1.440,00 Buchen Vormerken
21.06.-22.06.2027
Plätze vorhanden
Köln / Online 1.440,00
Köln / Online 1.440,00 Buchen Vormerken
  • Buchen ohne Risiko
  • Keine Vorkasse
  • Kostenfreies Storno bis zum Vortag des Seminars
  • Rechnung nach erfolgreichem Seminar
  • All-Inclusive-Preis
  • Garantierter Termin und Veranstaltungsort
  • Preise pro Person zzgl. Mehrwertsteuer
  • Dritter Mitarbeitende kostenfrei (Nicht mit anderen Rabatten kombinierbar.)
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  • Inhalte werden auf Wunsch an die Anforderungen Ihres Teams angepasst.
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  • 05. Okt. - 06. Okt. ✓ Noch einige Plätze frei ▶ Köln + Online/Remote
  • 07. Dez. - 08. Dez. ✓ Noch einige Plätze frei ▶ Köln + Online/Remote
  • 19. Apr. - 20. Apr. ✓ Noch einige Plätze frei ▶ Köln + Online/Remote
  • 21. Jun. - 22. Jun. ✓ Noch einige Plätze frei ▶ Köln + Online/Remote
  • Auch als Inhouse-Schulung, bundesweit mit Termin nach Wunsch und individuellen Inhalten
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