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Schulung SAFe® 6 Advanced Scrum Master: Vom Team-Coach zum ART-Level Change Agent

 Lean-Agile Coaching, organisatorische Veränderung und Flow-Optimierung

2 Tage / S6864
Neues Seminar
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Schulungsformen

Inhouse-/Firmenschulung

  • 2 Tage - anpassbar
  • Termin nach Wunsch
  • In Ihrem Hause oder bei der GFU
  • Preis nach Angebot

  • Lernumgebung in der Cloud
  • Inhalte werden auf Wunsch an die Anforderungen Ihres Teams angepasst.
Präsenz Online Hybrid

Beschreibung

Der SAFe Scrum Master (SSM) lernt, ein agiles Team im SAFe-Kontext zu facilitieren - Iteration Planning, Daily Stand-up, Retrospektive, Teilnahme am PI Planning. Das reicht für die ersten 6-12 Monate. Dann stellen sich die Fragen, die der SSM-Kurs nicht beantwortet: Wie coache ich ein Team, das nicht gecoacht werden will? Wie adressiere ich Impediments, die außerhalb meines Teams liegen - in der Organisationsstruktur, in der Unternehmenskultur, in den Beschaffungsprozessen? Wie helfe ich anderen Scrum Mastern im ART? Wie messe und optimiere ich Flow über mein Team hinaus? Wie treibe ich Veränderung voran, wenn das Management zwar SAFe eingeführt hat, aber die Kultur noch Wasserfall denkt?
Der Advanced Scrum Master beantwortet diese Fragen. Er verschiebt den Fokus von der Team-Ebene auf die System-Ebene : Coaching wird tiefer (Coaching Stances, professionelle Coaching-Gespräche), Facilitation wird breiter (ART Events, nicht nur Team Events), Lean-Agile wird konkreter (Flow-Metriken, Kanban auf ART-Ebene), und Veränderung wird strategischer (Organisatorische Impediments adressieren, Lean-Agile Leadership als Vorbild).
Dieses Seminar ist für Scrum Master, die spüren, dass sie an die Grenzen ihrer bisherigen Werkzeuge stoßen - und bereit sind, ihre Wirkung zu vervielfachen.

Schulungsziel

Jede teilnehmende Person verlässt das Seminar mit vertieften Coaching-Kompetenzen (Stances, GROW, professionelle Coaching-Gespräche), der Fähigkeit, Flow auf Team- und ART-Ebene zu optimieren (Kanban-Metriken, CFD, Engpass-Analyse), einem Repertoire für organisatorische Veränderung (Impediment-Analyse, Veränderungsstrategie, Management-Coaching), einem persönlichen 90-Tage-Entwicklungsplan und der Vorbereitung auf die ASM-Zertifizierungsprüfung .

Details

Inhalt

Tag 1: Coaching vertiefen und Lean-Agile Leadership verkörpern
1. Vom Facilitator zum Coach: Die Entwicklung des Scrum Masters
  • Ziele und Erwartungen der Teilnehmenden
    • Klärung individueller Lernziele und Erwartungen für ein praxisnahes und relevantes Seminar
  • Dreyfus-Modell der Scrum-Master-Kompetenz: Beginner (Scrum-Regeln befolgen), Advanced Beginner (Scrum-Events facilitieren), Competent (Team-Impediments lösen), Proficient (ART-Ebene coachen, organisatorische Impediments adressieren), Expert (Lean-Agile-Transformation vorantreiben). Wo stehe ich? Wo will ich hin?
  • Coaching Stances: Nicht jede Situation braucht Coaching. Der Advanced Scrum Master wechselt bewusst zwischen Rollen: 
    • Teacher: Wissen vermitteln - „So funktioniert PI Planning."
    • Mentor: Erfahrung teilen - „Als ich das erste Mal mit einem solchen Konflikt konfrontiert war..."
    • Facilitator: Prozess steuern - „Lasst uns diese Entscheidung in 15 Minuten treffen."
    • Coach: Fragen stellen - „Was glaubst du, warum das Refinement so lange dauert?"
    • Advisor: Rat geben - „Ich empfehle, die WIP-Limits zu senken." Den richtigen Stance für die richtige Situation wählen - nicht immer coachen, wenn Mentoring schneller wäre. Nicht immer beraten, wenn eine Coaching-Frage die Selbsterkenntnis fördert.
  • Professionelle Coaching-Gespräche: GROW-Modell (Goal, Reality, Options, Will) als Struktur für 1:1-Coaching-Gespräche. Brücke zum GFU-Seminar „Das GROW-Modell" (S6311, 2T). Kraftvolle Fragen stellen: offen, nicht suggestiv, nicht lösungsorientiert, sondern erkenntnisfördernd.
  • Anti-Pattern: Der Scrum Master als Schutzschild: Teams, die ihren Scrum Master als Puffer gegen die Außenwelt nutzen statt als Coach für die eigene Entwicklung. Wie bricht man dieses Muster, ohne das Team zu verprellen?
  • Praxis-Übung: Coaching-Triade - in Dreiergruppen (Coach, Coachee, Beobachter) ein 10-minütiges Coaching-Gespräch führen. Reales Thema des Coachee. Beobachter gibt Feedback: Welche Stances wurden genutzt? War die Frage offen oder suggestiv? Wurde das GROW-Modell sichtbar? Rotation.
2. Lean-Agile Leadership: Führen durch Vorbild
  • SAFe Lean-Agile Leadership Kompetenz: Die sechs Dimensionen: Mindset & Principles (Lean-Agile Werte vorleben), Growth Mindset (lernen statt Perfektion fordern), Lead by Example (selbst agil arbeiten), Lead the Change (Transformation aktiv gestalten), Develop People (Teammitglieder wachsen lassen), Create the Environment (Rahmenbedingungen für Agilität schaffen).
  • Lean-Agile Mindset vorleben: Der Scrum Master ist das Vorbild für Lean-Agile - nicht nur im Team, sondern im gesamten ART. Wie reagiere ich, wenn etwas schiefgeht? Lerne ich oder suche ich Schuldige? Wie gehe ich mit Unsicherheit um? Akzeptiere ich sie oder versuche ich, sie wegzuplanen?
  • Management coachen (nach oben coachen): Der Advanced Scrum Master coacht nicht nur das Team, sondern auch das Management - diplomatisch, mit Daten, ohne Belehrung. „Unsere Daten zeigen, dass geteilte Teammitglieder die Cycle Time verdoppeln. Darf ich einen Vorschlag machen?" Einflussnahme ohne Autorität.
  • Dezentralisierte Entscheidungsfindung fördern: Welche Entscheidungen muss das Management treffen (selten, unumkehrbar, strategisch)? Welche kann das Team treffen (häufig, umkehrbar, operativ)? Der Advanced SM hilft, Entscheidungsrechte explizit zu klären und nach unten zu delegieren.
  • Psychologische Sicherheit aufbauen: Teams, die keine Fehler melden dürfen, können sich nicht verbessern. Der SM schafft eine Umgebung, in der Fehler als Lernchance begriffen werden - durch eigene Verletzlichkeit, durch wertschätzendes Feedback, durch Normalisierung von „Ich weiß es nicht."
  • Praxis-Übung: Szenario-Simulation: Das Management hat beschlossen, die IP-Iteration zu streichen, weil „wir kein Feature-freies Sprint brauchen." Der Advanced SM muss nach oben coachen: mit Daten argumentieren, Alternativen vorschlagen, Eskalationspfad nutzen. Rollenspiel + Feedback.
3. Coaching des agilen Teams: Von performant zu high-performing
  • Tuckman-Modell im SAFe-Kontext: Forming (Team wird zusammengestellt, PI Planning als Katalysator), Storming (Konflikte über Arbeitsweisen, Prioritäten, Qualitätsansprüche), Norming (Arbeitsvereinbarungen, Team-Rhythmus), Performing (selbstorganisiert, kontinuierlich verbessernd), Adjourning (Teamveränderungen, Re-Forming). Der SM begleitet jede Phase anders.
  • Team-Dysfunktionen erkennen und adressieren (Lencioni): Absence of Trust -> Fear of Conflict -> Lack of Commitment -> Avoidance of Accountability -> Inattention to Results. Der Advanced SM diagnostiziert, welche Dysfunktion vorliegt, und wählt die passende Intervention.
  • Konflikte im Team produktiv nutzen: Nicht jeder Konflikt ist schlecht - konstruktive Meinungsverschiedenheit über technische Ansätze, Priorisierung oder Architektur ist wertvoll. Der SM unterscheidet: Sachkonflikt (fördern) vs. Beziehungskonflikt (adressieren) vs. Strukturkonflikt (eskalieren). Brücke zum GFU-Seminar „Mediation" (NEU, 2T).
  • Retrospektiven jenseits von „Was lief gut/schlecht?": Liberating Structures (1-2-4-All, Troika Consulting, TRIZ), Timeline-Retrospektive, Sailboat-Retrospektive, Lean Coffee, Appreciative Inquiry. Formate variieren, damit Retrospektiven nicht zur Routine verkommen.
  • Selbstorganisation stärken statt steuern: Der SM arbeitet sich selbst überflüssig - das Team trifft eigene Entscheidungen, löst eigene Konflikte, verbessert sich selbst. Woran erkenne ich, dass mein Team mich nicht mehr braucht? (Das ist ein Erfolg, kein Problem.)
  • Praxis-Übung: Team-Health-Check anhand eines Szenarios - 5 Symptome bewerten, Dysfunktion nach Lencioni diagnostizieren, Intervention vorschlagen. Retrospektiven-Design: ein innovatives Format für eine vorgegebene Problemstellung auswählen und den Ablauf skizzieren.
Tag 2: Flow optimieren, ART verbessern und Veränderung gestalten
4. Advanced Kanban und Flow-Optimierung für SAFe Teams
  • Kanban im SAFe-Team-Kontext: SAFe Teams nutzen Scrum, Kanban oder ScrumBan - der Advanced SM muss alle drei beherrschen. Wann empfehle ich dem Team den Wechsel von Scrum zu Kanban? (Wenn der Arbeitsfluss kontinuierlich ist und Sprint-Grenzen künstlich wirken.)
  • Flow-Metriken auf Team-Ebene: Cycle Time (wie lange braucht eine Story von In Progress bis Done?), Throughput (wie viele Stories pro Iteration?), WIP (wie viel gleichzeitige Arbeit?), Work Item Age (wie lange steckt eine Story bereits im System?). Der SM erhebt, visualisiert und diskutiert diese Metriken mit dem Team.
  • Littles Gesetz anwenden: Cycle Time = WIP ÷ Throughput. Wenn das Team die Cycle Time halbieren will, muss es WIP reduzieren oder Throughput erhöhen. WIP reduzieren ist fast immer der einfachere Hebel - und der SM ist der Hüter der WIP-Limits.
  • Cumulative Flow Diagram (CFD) lesen: Wachsende Bänder = steigender WIP = Engpass. Parallele Bänder = stabiler Flow. Konvergierende Bänder = Arbeit fließt ab (gut). Der SM nutzt das CFD im Retrospektiv-Kontext: „In Iteration 3 ist der WIP in Testing explodiert - was ist passiert?"
  • Engpässe identifizieren und beseitigen: Theory of Constraints im Team-Kontext - der Engpass bestimmt den Throughput des gesamten Teams. Wenn Code Review der Engpass ist: Pair Programming, WIP-Limit für Code Review senken, Review-Kapazität erhöhen. Der SM macht den Engpass sichtbar und facilitiert die Lösung.
  • Brücke zu „Kanban mit KI" (NEU, 2T): KI-gestützte Flow-Analyse, Monte-Carlo-Simulation für Lieferprognosen, Blocker-Muster erkennen. Der ASM-Kurs vermittelt die Grundlagen, das Kanban-mit-KI-Seminar die Vertiefung.
  • Praxis-Übung: Flow-Daten eines fiktiven Teams analysieren (Cycle Time Scatterplot, CFD, Throughput-Trend). Engpass identifizieren, Hypothese formulieren, Verbesserungsexperiment vorschlagen.
5. ART-Ebene coachen: Über das eigene Team hinauswirken
  • Der SM als Community-Builder im ART: Scrum Master Community of Practice (SM CoP) - regelmäßiger Austausch aller SMs im ART. Best Practices teilen, Impediments gemeinsam lösen, ART-weite Standards vereinbaren (Definition of Done, Working Agreements, Retrospektiven-Formate).
  • Andere Scrum Master coachen: Der Advanced SM übernimmt Coaching-Verantwortung für weniger erfahrene SMs im ART - nicht als Vorgesetzter, sondern als Peer-Coach. Pair-Facilitation (gemeinsam ein Event moderieren), Shadowing (bei Retrospektiven beobachten und Feedback geben), Mentoring (Karrierepfad besprechen).
  • ART Events aus SM-Perspektive verbessern: ART Sync (wird es zur Statusrunde oder ist es wirklich problem-fokussiert?), System Demo (zeigt sie integrierte Ergebnisse oder Einzel-Team-Demos hintereinander?), PI Planning (sind die Teams wirklich vorbereitet? ist die Timebox realistisch?). Der Advanced SM beobachtet und gibt dem RTE konstruktives Feedback.
  • Teamübergreifende Zusammenarbeit fördern: Zwei Teams, die an derselben Feature-Kette arbeiten, sprechen nicht miteinander. Der SM initiiert: gemeinsame Refinements, Cross-Team-Pairing, gemeinsame Retrospektiven, gemeinsame System Demo-Vorbereitung.
  • Praxis-Übung: SM CoP Simulation - 4 „Scrum Master" bringen je ein aktuelles Problem mit. Der Advanced SM facilitiert eine 20-minütige CoP-Session: Themen priorisieren, ein Thema vertiefen (Lean Coffee Format), Aktionen ableiten.
6. Organisatorische Impediments und Veränderung gestalten
  • Organisatorische Impediments erkennen: Nicht alles, was das Team bremst, ist ein Team-Problem. Langwierige Beschaffungsprozesse, geteilte Teammitglieder, fehlende Testumgebungen, siloartige Organisationsstruktur, Change-Advisory-Board als Flaschenhals, Budgetzyklen, die nicht zum PI-Rhythmus passen - das sind systemische Impediments.
  • Einflusskreis vs. Wirkungskreis: Was kann ich als SM direkt ändern (Team-Praktiken, Retrospektiven, Board-Design)? Was kann ich beeinflussen (ART-Praktiken, SM-Community, RTE-Zusammenarbeit)? Was liegt außerhalb meines Einflusses (Organisationsstruktur, Unternehmenskultur, Budgetprozesse)? Den Einflusskreis erweitern, statt über den Wirkungskreis zu klagen.
  • Kotter's 8-Stufen-Modell im SAFe-Kontext: Dringlichkeit erzeugen (Daten zeigen!), Führungskoalition aufbauen (RTE, PM, System Architect als Verbündete), Vision formulieren (nicht „wir machen Agile", sondern „wir liefern alle 2 Wochen integrierte Software"), Hindernisse aus dem Weg räumen, Quick Wins feiern, nicht nachlassen.
  • Veränderungsresistenz verstehen und adressieren: Warum wehren sich Menschen gegen agile Transformation? Kontrollverlust (Manager), Statusverlust (Experten), Unsicherheit (alle). Der Advanced SM reagiert mit Empathie, nicht mit Überzeugung - Veränderung funktioniert nicht durch Argumente, sondern durch Erfahrung.
  • Lean-Agile Center of Excellence (LACE): In größeren Organisationen: ein kleines Team, das die Transformation vorantreibt - der Advanced SM kann Teil des LACE werden und SAFe-Praktiken organisationsweit verbessern.
  • Praxis-Übung: Organisatorisches Impediment analysieren - ein Teilnehmer beschreibt ein reales systemisches Problem aus seiner Organisation. Die Gruppe: (1) Ist es ein Team-, ART- oder Organisations-Impediment? (2) Liegt es im Einfluss- oder Wirkungskreis? (3) Welche Stakeholder brauche ich als Verbündete? (4) Welcher erste Schritt?
7. Inspect & Adapt und Relentless Improvement vorantreiben
  • Inspect & Adapt aus SM-Perspektive: Der RTE facilitiert I&A - aber der SM bereitet sein Team vor, bringt Team-spezifische Verbesserungsvorschläge ein und stellt sicher, dass die Improvement Stories im nächsten PI umgesetzt werden.
  • Problem-Solving Workshop vertiefen: Root Cause Analyse - nicht beim ersten „Warum?" aufhören. 5 Whys, Fishbone (Ishikawa), Systemic Root Cause (das Problem liegt oft nicht dort, wo das Symptom auftaucht). Der Advanced SM facilitiert Problem-Solving im Team und im ART.
  • Improvement Backlog pflegen: Improvement Stories nicht nur formulieren, sondern nachverfolgen. Ein eigenes Improvement-Kanban-Board: Identified -> In Progress -> Done -> Validated. Der SM ist der Hüter des Improvement-Backlogs.
  • Metriken-getriebene Verbesserung: Nicht „wir sollten besser werden" (vage), sondern „unsere Cycle Time P85 soll von 12 auf 8 Tage sinken" (messbar). Baseline messen -> Experiment definieren -> Ergebnis messen -> nächstes Experiment. Wissenschaftliche Methode statt Meinungsaustausch.
  • Innovation and Planning (IP) Iteration schützen und nutzen: Die IP-Iteration ist die wichtigste Verbesserungsressource - Hackathons, Weiterbildung, technische Schulden, Prozessverbesserungen. Der SM stellt sicher, dass das Team die IP-Iteration nicht für Feature-Arbeit opfert.
8. Praxis-Workshop und Prüfungsvorbereitung
Phase 1 - Coaching-Praxis (25 Min):
  • Coaching-Triade (10 Min): Ein reales SM-Problem des Coachee bearbeiten, Coach nutzt GROW-Modell, Beobachter gibt Feedback zu Stances und Fragequalität.
  • Team-Health-Diagnose: Ein Szenario analysieren, Dysfunktion identifizieren, Intervention vorschlagen.
Phase 2 - Flow und Verbesserung (20 Min):
  • Flow-Daten analysieren (CFD, Cycle Time, Throughput) und Engpass identifizieren.
  • Verbesserungsexperiment formulieren (Hypothese, Maßnahme, Erfolgskriterium, Laufzeit).
  • Improvement Story schreiben und in ein Improvement-Kanban einsortieren.
Phase 3 - Organisatorische Veränderung (15 Min):
  • Ein organisatorisches Impediment aus der eigenen Praxis analysieren.
  • Veränderungsstrategie skizzieren: Verbündete, Quick Win, erster Schritt, Messpunkt.
  • Persönlicher Entwicklungsplan: „In den nächsten 90 Tagen entwickle ich mich in diesen 3 Bereichen..."
Phase 4 - Prüfungsvorbereitung (30 Min):
  • Überblick: SAFe® 6 ASM-Prüfung - Multiple Choice, 90 Minuten, 73 % Passing Score. Erste zwei Versuche im Seminarpreis, Prüfung innerhalb von 60 Tagen.
  • 12 prüfungstypische Fragen: Coaching Stances, Kanban-Metriken, Lencioni-Modell, Lean-Agile Leadership, organisatorische Impediments, I&A Problem-Solving.
  • Typische Fallstricke: Verwechslung von Coaching und Mentoring, falsche Stance-Zuordnung, Flow-Metriken-Interpretation.
  • Lernressourcen: SAFe Studio, SM Community of Practice, Trailhead-äquivalente Lernpfade.

  • Zertifizierte SAFe Scrum Master (SSM): Die ihre Wirkung über das eigene Team hinaus auf den ART und die Organisation ausweiten.
  • Erfahrene Scrum Master und Agile Coaches: Die Teams im SAFe-Kontext coachen und organisatorische Impediments adressieren - nicht nur Team-Impediments.
  • Angehende Release Train Engineers: Die vor dem RTE-Seminar ihre Coaching- und Facilitation-Kompetenz auf ART-Ebene aufbauen.
  • Team Coaches und Agile Leads: Die den Übergang von Team-Coaching zu organisatorischem Coaching vollziehen.
  • Alle, die die SAFe® 6 Advanced Scrum Master (ASM)-Zertifizierung anstreben.
Voraussetzungen: SAFe Scrum Master (SSM)-Zertifizierung oder vergleichbare SAFe-Erfahrung (mindestens 1 Jahr als Scrum Master in einer SAFe-Organisation). Fundierte Scrum- und Kanban-Kenntnisse. Erfahrung mit PI Planning als Teilnehmer. Idealerweise Besuch von „SAFe® 6 Scrum Master" (S2684, 2T).
Abgrenzung: Dieses Seminar ist der Aufbau zum SSM - nicht der Einstieg (dafür: S2684, 2T). Es vertieft Coaching-Kompetenzen, Lean-Agile Leadership und organisatorische Veränderung. Wer den ART operativ steuern möchte, findet „SAFe® 6 Release Train Engineer" (NEU, 3T) - der ASM bereitet auf diese Rolle vor. Wer Coaching-Methodik außerhalb von SAFe vertiefen möchte, findet „Systemisches Coaching Grundlagen" (S6309, 3T) und „Agile Coaching" (S6310, 3T).


In Präsenz

Online
Lernmethode

Ausgewogene Mischung aus Theorie und Praxis

Wie auch bei unseren Präsenz-Seminaren: Ausgewogene Mischung aus Theorie und praktischen Übungen. Trainer durchgehend präsent.

Unterlagen

Seminarunterlagen oder Fachbuch inklusive. Das Fachbuch wählt der Trainer passend zum Seminar aus - Ihren individuellen Buch-Wunsch berücksichtigen wir auf Nachfrage gerne.

Seminarunterlagen oder Fachbuch inklusive (via DHL). Das Fachbuch wählt der Trainer passend zum Seminar aus - Ihren individuellen Buch-Wunsch berücksichtigen wir auf Nachfrage gerne.

Arbeitsplatz
  • PC/VMs für alle Teilnehmenden
  • Hochwertige und performante Hardware
  • Große, höhenverstellbare Bildschirme
  • Zugang zu Ihrem Firmennetz erlaubt
  • 86-90 Zoll Bildschirm für perfekte Präsentationen in jedem Schulungsraum
  • Online Meeting + Remote Zugriff auf persönlichen GFU-Schulungs-PC
  • Keine Installation auf dem eigenem PC notwendig
Lernumgebung

Neu aufgesetzte Remote-Systeme für jeden Kurs in Abstimmung mit dem Seminarleiter, sodass Sie über ein perfektes Setup für die Durchführung aller praktischen Übungen verfügen.

Arbeitsmaterialien

Din A4 Block, Notizblock, Kugelschreiber, USB-Stick, Textmarker, Post-its

Teilnahmezertifikat

Nach Abschluss des Seminars erhalten Sie das Teilnahmezertifikat inkl. Inhaltsverzeichnis per E-Mail als PDF.


In Präsenz

Online
Teilnehmendenzahl

min. 1, max. 8 Personen

Garantierte Durchführung *

Ab 1 Teilnehmenden

Schulungszeiten
2 Tage, 09:00 - 16:00 Uhr
Ort der Schulung
GFU Schulungszentrum oder Virtual Classroom
GFU Schulungszentrum
Am Grauen Stein 27
51105 Köln-Deutz

oder online im Virtual Classroom oder europaweit bei Ihnen als Inhouse-Schulung

Um ein optimales Raumklima zu gewährleisten, haben wir das Schulungszentrum mit 17 hochmodernen Trotec TAC V+ Luftreinigern ausgestattet. Diese innovative Filtertechnologie (H14 zertifiziert nach DIN EN1822) sorgt dafür, dass die Raumluft mehrfach pro Stunde umgewälzt wird und Schadstoffe zu 99.995% im HEPA-Filter abgeschieden und infektiöse Aerosole abgetötet werden.

Zusätzlich sind alle Räume mit CO2-Ampeln ausgestattet, um jederzeit eine hervorragende Luftqualität sicherzustellen.

Räumlichkeiten

Helle und modern ausgestattete Räume mit perfekter Infrastruktur

Bequem aus dem Homeoffice von überall

All-Inclusive

Frühstück, Snacks und Getränke ganztägig, Mittagessen im eigenen Restaurant, täglich 6 Menüs, auch vegetarisch

Eine Auswahl unserer Frühstücks-Snacks und Nervennahrungs-Highlights senden wir Ihnen mit den Seminarunterlagen via DHL zu.
Barrierefreiheit

Das GFU-Schulungszentrum (Am Grauen Stein 27) ist barrierefrei

-

In Präsenz

Online
  • Eigener Shuttle-Service
  • Reservierte Parkplätze
  • Hotelreservierung
  • Technik-Sofort-Support

Buchungsmöglichkeiten

Online oder in Präsenz teilnehmen

Sie können sowohl Online als auch in Präsenz am Seminar teilnehmen. Klicken Sie bei Ihrer Buchung oder Anfrage einfach die entsprechende Option an.

Inhouse-/Firmenschulung
  • Lernumgebung in der Cloud
  • Inhalte werden auf Wunsch an die Anforderungen Ihres Teams angepasst.
Präsenz Online Hybrid

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FAQ für Inhouse Schulungen

Bei einer offenen Schulung stehen Ort und Termin vorab fest. Jeder Interessent kann eine offene Schulung buchen, daher treffen Teilnehmer aus verschiedenen Unternehmen aufeinander.

Inhouse Schulungen können auf Ihren individuellen Schulungsbedarf zugeschnitten werden. Sie bestimmen den Teilnehmerkreis, Termin und Schulungsort.

Bei einer Inhouse Schulung gehen wir auf die individuellen Bedürfnisse Ihres Unternehmens ein und decken den Schulungsbedarf direkt bei Ihnen im Unternehmen ab.

Das spart Zeit und Geld und sorgt für einen schnellen Wissenstransfer Ihrer Mitarbeiter.

Eine komplette Lernumgebung in der Cloud mit Remote Zugriff ist für uns selbstverständlich. Sie müssen sich um nichts kümmern. Lediglich ein funktionierender PC oder Notebook mit Internetanschluss sollte für jeden Teilnehmer am Schulungstag bereit stehen.

  • Kompetente Seminarberatung
  • Dozenten aus der Praxis
  • Auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittener individueller Lernstoff
  • Sie können den Termin flexibel gestalten, so wie es für Sie am besten passt
  • Unsere Inhouse Schulungen können Europaweit durchgeführt werden
  • Der Fokus liegt auf Ihrem Schulungsbedarf, somit schonen Sie Ihr Budget
  • Wissenslücken Ihrer Mitarbeitet werden schnell geschlossen
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