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Schulung Salesforce Data Cloud: Kundendaten vereinheitlichen und aktivieren
Von fragmentierten Datensilos zum einheitlichen Kundenprofil
Schulungsformen
Inhouse-/Firmenschulung
- 2 Tage - anpassbar
- Termin nach Wunsch
- In Ihrem Hause oder bei der GFU
- Preis nach Angebot
- Lernumgebung in der Cloud
- Inhalte werden auf Wunsch an die Anforderungen Ihres Teams angepasst.
Beschreibung
Salesforce Data Cloud (ehemals CDP, jetzt Teil von „Data 360") löst dieses Problem: Es verbindet Daten aus CRM, Marketing, Commerce, Service und externen Quellen, harmonisiert Formate und Strukturen, führt über Identity Resolution zusammen, was zusammengehört (max@gmail.com = Max Müller im CRM = Kundennummer 47382 im Shop), und stellt das Ergebnis als einheitliches Kundenprofil in Echtzeit bereit - für Agentforce-Agenten, Marketing-Kampagnen, Service-Interaktionen und Analytics.
Dieses Seminar zeigt die Datenplattform - Daten verbinden, vereinheitlichen, segmentieren und aktivieren. Wer auf Data Cloud aufbauend KI-Agenten bauen möchte, findet „Salesforce Agentforce" (NEU, 2T). Wer Marketing-Kampagnen auf Basis von Data Cloud steuern möchte, findet „Salesforce Journey Builder" (S4424, 1T). Wer Salesforce-Administration vertiefen möchte, findet „Salesforce Administration Grundlagen" (S3311, 2T) und „Aufbau" (S3747, 4T).
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Schulungsziel
Jede teilnehmende Person verlässt das Seminar mit einer funktionsfähigen Data-Cloud-Umgebung (verbundene Datenquellen, aufgelöste Identitäten, Unified Profiles), aktivierten Segmenten (intern und extern), einem Governance-Konzept (Consent, DSGVO, Verantwortlichkeiten) und einem 30-Tage-Einführungsplan .
Details
Inhalt
- Ziele und Erwartungen der Teilnehmenden
- Klärung individueller Lernziele und Erwartungen für ein praxisnahes und relevantes Seminar
- 1. Data Cloud im Salesforce-Ökosystem: Warum jetzt?
- Das Datensiloproblem: CRM kennt Kontakte, Marketing kennt E-Mail-Engagement, Commerce kennt Bestellungen, Service kennt Cases - aber kein System kennt den ganzen Kunden. Konsequenz: Agentforce-Agenten ohne Kontext, Marketing ohne Personalisierung, Service ohne Vorgeschichte.
- Data Cloud Positionierung: Nicht ein weiteres Data Warehouse - sondern eine Echtzeit-Datenplattform , die innerhalb von Salesforce lebt und Daten für alle Salesforce-Clouds und externe Systeme bereitstellt. Der Unterschied: Data Warehouse = Reporting (vergangenheitsbezogen), Data Cloud = Aktivierung (echtzeitbezogen).
- Data Cloud als Fundament für Agentforce: Ohne Data Cloud haben Agenten nur CRM-Daten. Mit Data Cloud haben sie die gesamte Customer Journey. Das Agentforce-Seminar (NEU, 2T) baut direkt auf Data Cloud auf.
- Architektur: Data Cloud Ingestion -> Data Model -> Identity Resolution -> Unified Profile -> Segmentation -> Activation. Echtzeit-Streaming und Batch-Import.
- Lizenzierung: Data Cloud ist in Enterprise Edition enthalten (begrenzte Credits). Zusätzliche Credits für höheres Datenvolumen und mehr Aktivierungen.
- 2. Datenquellen anbinden: Von CRM bis externem System
- Salesforce-interne Quellen: CRM-Daten (Contacts, Accounts, Opportunities, Cases) fließen automatisch. Marketing Cloud Engagement (E-Mail-Opens, Clicks, Journeys). Commerce Cloud (Bestellungen, Warenkörbe, Produktansichten).
- Externe Quellen - Connectors: Vorgefertigte Konnektoren für Google Analytics, Amazon S3, Snowflake, Azure Blob Storage, Google Cloud Storage. Datei-Upload (CSV, JSON) für einmalige Importe.
- Ingestion API: Streaming-API für Echtzeitdaten - Website-Events, App-Interaktionen, IoT-Signale. Daten fließen in Sekunden in Data Cloud, nicht in Stunden.
- MuleSoft-Integration: Für komplexe Systemlandschaften - SAP, Oracle, eigene Datenbanken. MuleSoft als Integrationsschicht zwischen Data Cloud und Legacy-Systemen.
- Data Streams konfigurieren: Quelle wählen, Objekt-Mapping definieren (welches Quellfeld -> welches Data-Cloud-Feld?), Zeitplan festlegen (Echtzeit, stündlich, täglich), Fehlerbehandlung konfigurieren.
- Praxis-Übung: Zwei Datenquellen anbinden - CRM-Daten (automatisch) und eine CSV-Datei (E-Commerce-Transaktionen). Data Streams konfigurieren, Datenfluss überprüfen.
- 3. Datenmodell: Objekte, Felder und Beziehungen definieren
- Data-Cloud-Datenmodell vs. CRM-Datenmodell: Data Cloud hat ein eigenes Datenmodell - Data Model Objects (DMOs). Nicht identisch mit CRM-Objekten, sondern eine harmonisierte Schicht darüber. Standard-DMOs: Individual (Person), Account, Sales Order, Case, Engagement Event.
- Mapping: Quelldaten auf DMOs mappen - „E-Mail-Adresse" aus dem CRM und „email" aus dem Shop-Export -> beide auf Individual.Email. Unterschiedliche Feldnamen, Formate, Datentypen harmonisieren.
- Custom DMOs: Eigene Datenobjekte für branchenspezifische Daten - Vertragsdetails, Maschinendaten, Gesundheitsdaten. Schema definieren, Beziehungen zu Standard-DMOs herstellen.
- Calculated Insights: Berechnete Felder und Aggregationen - Customer Lifetime Value, Recency-Frequency-Monetary (RFM) Score, Engagement Score. Werden automatisch aktualisiert, wenn neue Daten einfließen.
- Praxis-Übung: Die importierten E-Commerce-Daten auf das Sales-Order-DMO mappen. Ein Calculated Insight erstellen (Gesamtbestellwert pro Kunde). Ergebnis im Unified Profile prüfen.
- 4. Identity Resolution: Wer ist wer?
- Das Kernproblem: max@gmail.com im Newsletter, Max Müller im CRM, Kundennr. 47382 im Shop, @maxm auf Twitter - ist das derselbe Mensch? Identity Resolution beantwortet diese Frage automatisch.
- Matching Rules: Regeln definieren, nach denen Data Cloud Datensätze zusammenführt - exakter Match (E-Mail = E-Mail), Fuzzy Match (Name ähnlich + Postleitzahl gleich), probabilistischer Match (Kombination mehrerer Signale). Reihenfolge und Gewichtung konfigurierbar.
- Reconciliation Rules: Wenn zwei Datensätze zusammengeführt werden - welcher Wert gewinnt? Der neueste? Der aus der Primärquelle? Der vollständigste? Regeln pro Feld definierbar.
- Unified Individual Profile: Das Ergebnis der Identity Resolution - ein einziges Kundenprofil mit allen Datenpunkten aus allen Quellen. Anreicherbar mit Calculated Insights. In Echtzeit abrufbar für Agentforce, Marketing und Service.
- Qualitätskontrolle: Match Rate überwachen (wie viel Prozent der Datensätze wurden zusammengeführt?), False Positives prüfen (wurden verschiedene Personen fälschlicherweise zusammengeführt?), Unmatched Records analysieren.
- Praxis-Übung: Identity Resolution konfigurieren - Matching Rules für E-Mail (exakt) und Name+PLZ (fuzzy) erstellen. Reconciliation Rules definieren. Ergebnis prüfen: Wie viele Unified Profiles entstanden? False Positives identifizieren.
- 5. Segmentierung: Zielgruppen aus vereinheitlichten Daten bilden
- Segment Builder: Visuelle Oberfläche für Zielgruppenerstellung - Drag-and-Drop-Filter auf Unified Profiles. Beispiel: „Alle Kunden, die in den letzten 30 Tagen bestellt haben UND eine Marketing-E-Mail geöffnet haben UND keinen offenen Support-Case haben."
- Attributbasierte Segmente: Filter auf Profil-Attribute - Demografie, Kaufhistorie, Engagement-Score, Calculated Insights (CLV > 500 €), Produkt-Affinität.
- Verhaltensbasierte Segmente: Filter auf Events - „Hat in den letzten 7 Tagen die Pricing-Seite 3× besucht", „Hat den Warenkorb abgebrochen", „Hat auf den Rabatt-Link geklickt".
- Dynamische Segmente: Segmente aktualisieren sich automatisch in Echtzeit - ein Kunde, der gerade bestellt hat, fliegt sofort aus dem Segment „Warenkorbabbrecher" und in das Segment „Neukunde".
- Segment-Hierarchien und Ausschlüsse: „Alle Premium-Kunden AUSSER diejenigen, die einen offenen Case haben" - Ausschluss-Logik für saubere Kampagnen-Steuerung.
- Praxis-Übung: Drei Segmente erstellen - ein attributbasiertes (CLV-Top-Kunden), ein verhaltensbasiertes (Warenkorbabbrecher letzte 7 Tage), ein kombiniertes mit Ausschluss. Segment-Größe prüfen und validieren.
- 6. Aktivierung: Daten in Aktion bringen
- Was bedeutet „Aktivierung"? Das vereinheitlichte Profil und die Segmente nicht nur analysieren, sondern nutzen - in Marketing-Kampagnen, Service-Interaktionen, Agentforce-Agenten, Advertising-Plattformen.
- Salesforce-interne Aktivierung: Marketing Cloud (Segment als Journey-Einstiegskriterium), Service Cloud (Agent sieht Unified Profile im Case), Sales Cloud (Lead-Scoring auf Basis von Data-Cloud-Insights), Agentforce (Agent hat vollständigen Kundenkontext).
- Externe Aktivierung: Segmente an Google Ads, Meta Ads, Amazon Advertising exportieren - für Retargeting, Lookalike Audiences, Suppression (bestehende Kunden von Neukunden-Kampagnen ausschließen). Activation Targets konfigurieren.
- Echtzeit-Aktivierung vs. Batch: Echtzeit (Kunde besucht Website -> sofort in Segment -> sofort personalisierte Ansprache) vs. Batch (täglich/stündlich aktualisierte Exporte an Werbe-Plattformen). Wann welcher Modus?
- Calculated Insights als Aktivierungs-Trigger: „Wenn der Engagement Score eines Kunden unter 20 fällt -> automatisch Rückgewinnungskampagne auslösen." Datengetriebene Automatisierung ohne manuelle Intervention.
- Praxis-Übung: Ein Segment an Marketing Cloud aktivieren (als Journey-Entry). Ein Unified Profile in der Service Console anzeigen (Agent sieht die vollständige Kundenhistorie). Diskussion: Welche Aktivierungen sind für das eigene Unternehmen am wertvollsten?
- 7. Datenqualität, Consent und DSGVO-Compliance
- Datenqualität in Data Cloud: Duplikate (Identity Resolution löst viele, aber nicht alle), fehlende Werte (welche Felder sind Pflicht?), veraltete Daten (wann wurde der Datensatz zuletzt aktualisiert?), inkonsistente Formate (Datum, Telefonnummer, Adresse). Data-Quality-Dashboards und Monitoring.
- Consent Management: DSGVO-Einwilligung pro Kanal und Zweck verwalten - E-Mail-Marketing: Ja, Profiling: Nein, Weitergabe an Dritte: Nein. Consent-Daten als eigene Datenquelle in Data Cloud, verknüpft mit dem Unified Profile. Segmente automatisch auf Consent filtern.
- DSGVO-Anforderungen: Auskunftsrecht (alle Daten eines Kunden exportieren), Löschrecht (Kunde aus allen Quellen und Profilen löschen), Datenportabilität, Zweckbindung (Daten nur für den erhobenen Zweck nutzen). Data Cloud unterstützt diese Rechte technisch - aber die Prozesse müssen definiert werden.
- Data Governance Framework: Wer darf welche Daten sehen? Wer darf Segmente erstellen? Wer darf Aktivierungen auslösen? Wer ist Data Owner pro Datenquelle? Verantwortlichkeiten, Prozesse, Dokumentation.
- Praxis-Übung: Consent-Feld in das Unified Profile integrieren, ein Segment mit Consent-Filter erstellen („nur Kunden mit E-Mail-Marketing-Einwilligung"), einen DSGVO-Löschprozess skizzieren.
- 8. Data Cloud und Agentforce: Das Zusammenspiel
- Warum Agentforce Data Cloud braucht: Ein Service-Agent ohne Data Cloud kennt nur den aktuellen Case. Mit Data Cloud kennt er die gesamte Kundenhistorie: letzte 5 Bestellungen, offene Cases, Marketing-Interaktionen, Website-Besuche, CLV-Score. Der Agent wird vom FAQ-Bot zum personalisierten Kundenberater.
- Intelligent Context konfigurieren: Data-Cloud-Felder als Kontext für Agentforce-Topics definieren - „Bei Kundenanfragen zum Bestellstatus: Zeige die letzten 3 Bestellungen aus Data Cloud, den aktuellen Lieferstatus und den CLV-Score."
- Grounding mit unstrukturierten Daten: Data Cloud kann auch PDFs, Wissensdatenbank-Artikel und E-Mail-Verläufe indexieren - Agenten greifen per RAG darauf zu.
- Brücke zum Agentforce-Seminar: Dieses Seminar liefert die Datengrundlage, das Agentforce-Seminar (NEU, 2T) die Agenten-Konfiguration. Zusammen: Daten + Agenten = intelligente Automatisierung.
- 9. Praxis-Workshop: „Ihre Data-Cloud-Umgebung"
- Phase 1 - Daten und Identity Resolution (20 Min):
- Zwei Datenquellen verbinden, Mapping konfigurieren.
- Identity Resolution mit Matching und Reconciliation Rules einrichten.
- Unified Profiles prüfen und Match Rate bewerten.
- Phase 2 - Segmentierung und Aktivierung (20 Min):
- 2 Segmente erstellen (attributbasiert + verhaltensbasiert mit Consent-Filter).
- Ein Segment intern aktivieren (Service Console: Unified Profile anzeigen).
- Ein Calculated Insight erstellen (z.B. Engagement Score).
- Phase 3 - Governance und Einführungsplan (20 Min):
- Data-Governance-Regeln definieren: Datenverantwortliche, Zugriffsrechte, Consent-Prozess.
- DSGVO-Checkliste durchgehen: Auskunft, Löschung, Zweckbindung.
- 30-Tage-Einführungsplan skizzieren: Erste Datenquelle, erste Identity Resolution, erstes Segment, erste Aktivierung.
Zielgruppe & Vorkenntnisse
- Salesforce-Administratoren: Die Data Cloud einrichten, Datenquellen anbinden und einheitliche Kundenprofile erstellen.
- Marketing-Teams und CRM-Manager: Die Zielgruppen auf Basis vereinheitlichter Kundendaten segmentieren und aktivieren.
- Salesforce-Architekten und Datenverantwortliche: Die eine Datenstrategie für Agentforce, Marketing Cloud und Service Cloud aufbauen.
- IT-Leiter und Datenschutzbeauftragte: Die Governance, Consent Management und DSGVO-Compliance in Data Cloud bewerten.
Ihre Schulung
In Präsenz | Online |
|---|---|
| Lernmethode | |
Ausgewogene Mischung aus Theorie und praktischen Übungen auf persönlichem Schulungs-PC. | Wie auch bei unseren Präsenz-Seminaren: Ausgewogene Mischung aus Theorie und praktischen Übungen. Trainer durchgehend präsent. |
| Unterlagen | |
Seminarunterlagen oder Fachbuch inklusive. Das Fachbuch wählt der Trainer passend zum Seminar aus - Ihren individuellen Buch-Wunsch berücksichtigen wir auf Nachfrage gerne. | Seminarunterlagen oder Fachbuch inklusive (via DHL). Das Fachbuch wählt der Trainer passend zum Seminar aus - Ihren individuellen Buch-Wunsch berücksichtigen wir auf Nachfrage gerne. |
| Arbeitsmaterialien | |
Din A4 Block, Notizblock, Kugelschreiber, USB-Stick, Textmarker, Post-its | |
| Teilnahmezertifikat | |
Nach Abschluss des Seminars erhalten Sie das Teilnahmezertifikat inkl. Inhaltsverzeichnis per E-Mail als PDF. | |
Organisation
In Präsenz | Online | |
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| Teilnehmendenzahl | ||
min. 1, max. 8 Personen | ||
| Garantierte Durchführung * | ||
Ab 1 Teilnehmenden | ||
| Schulungszeiten | ||
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| Ort der Schulung | ||
GFU SchulungszentrumAm Grauen Stein 27 51105 Köln-Deutz oder online im Virtual Classroom oder europaweit bei Ihnen als Inhouse-Schulung Um ein optimales Raumklima zu gewährleisten, haben wir das Schulungszentrum mit 17 hochmodernen Trotec TAC V+ Luftreinigern ausgestattet. Diese innovative Filtertechnologie (H14 zertifiziert nach DIN EN1822) sorgt dafür, dass die Raumluft mehrfach pro Stunde umgewälzt wird und Schadstoffe zu 99.995% im HEPA-Filter abgeschieden und infektiöse Aerosole abgetötet werden. Zusätzlich sind alle Räume mit CO2-Ampeln ausgestattet, um jederzeit eine hervorragende Luftqualität sicherzustellen. | ||
| Räumlichkeiten | ||
Helle und modern ausgestattete Räume mit perfekter Infrastruktur | Bequem aus dem Homeoffice von überall | |
| All-Inclusive | ||
Frühstück, Snacks und Getränke ganztägig, Mittagessen im eigenen Restaurant, täglich 6 Menüs, auch vegetarisch | Eine Auswahl unserer Frühstücks-Snacks und Nervennahrungs-Highlights senden wir Ihnen mit den Seminarunterlagen via DHL zu. | |
| Barrierefreiheit | ||
Das GFU-Schulungszentrum (Am Grauen Stein 27) ist barrierefrei | - | |
Kostenfreie Services
In Präsenz | Online |
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Buchungsmöglichkeiten
Online oder in Präsenz teilnehmen
Sie können sowohl Online als auch in Präsenz am Seminar teilnehmen. Klicken Sie bei Ihrer Buchung oder Anfrage einfach die entsprechende Option an.
- Lernumgebung in der Cloud
- Inhalte werden auf Wunsch an die Anforderungen Ihres Teams angepasst.
Was bedeutet Offene Schulung und Inhouse Schulung?
Bei einer offenen Schulung stehen Ort und Termin vorab fest. Jeder Interessent kann eine offene Schulung buchen, daher treffen Teilnehmer aus verschiedenen Unternehmen aufeinander.
Inhouse Schulungen können auf Ihren individuellen Schulungsbedarf zugeschnitten werden. Sie bestimmen den Teilnehmerkreis, Termin und Schulungsort.
Ist eine Inhouse Schulung die richtige Wahl?
Bei einer Inhouse Schulung gehen wir auf die individuellen Bedürfnisse Ihres Unternehmens ein und decken den Schulungsbedarf direkt bei Ihnen im Unternehmen ab.
Das spart Zeit und Geld und sorgt für einen schnellen Wissenstransfer Ihrer Mitarbeiter.
Wer kümmert sich um die Technik bei Inhouse Schulungen?
Eine komplette Lernumgebung in der Cloud mit Remote Zugriff ist für uns selbstverständlich. Sie müssen sich um nichts kümmern. Lediglich ein funktionierender PC oder Notebook mit Internetanschluss sollte für jeden Teilnehmer am Schulungstag bereit stehen.
Vorteile einer Inhouse Schulung
- Kompetente Seminarberatung
- Dozenten aus der Praxis
- Auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittener individueller Lernstoff
- Sie können den Termin flexibel gestalten, so wie es für Sie am besten passt
- Unsere Inhouse Schulungen können Europaweit durchgeführt werden
- Der Fokus liegt auf Ihrem Schulungsbedarf, somit schonen Sie Ihr Budget
- Wissenslücken Ihrer Mitarbeitet werden schnell geschlossen
GFU Schulungszentrum