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Schulung LabVIEW Migration: Von Legacy zu modernen Architekturen
Gewachsene LabVIEW-Applikationen refaktorieren, Design Patterns einführen
Schulungsformen
Offene Schulung
- 2 Tage
- 5 gesicherte Termine
- Köln / Online
- 1.440,00 p. P. zzgl. MwSt.
- Dritter Mitarbeitende kostenfrei
- Learning & Networking in einem. Garantierte Durchführung ab 1 Teilnehmenden.
Inhouse-/Firmenschulung
- 2 Tage - anpassbar
- Termin nach Wunsch
- In Ihrem Hause oder bei der GFU
- Preis nach Angebot
- Lernumgebung in der Cloud
- Inhalte werden auf Wunsch an die Anforderungen Ihres Teams angepasst.
Individualschulung
- 2 Tage - anpassbar
- Termin nach Wunsch
- In Ihrem Hause oder bei der GFU
- Preis nach Angebot
- Lernumgebung in der Cloud
- 1 Teilnehmender = Fokus aufs Fachliche und maximaler Raum für individuelle Fragen.
Beschreibung
Dieses Seminar ist für genau diese Situation. Nicht „LabVIEW von Grund auf neu lernen", sondern „den Code, den wir haben, besser machen - ohne alles wegzuwerfen." Schrittweise Refaktorierung, nicht Big-Bang-Rewrite. Moderne Design Patterns einführen, wo sie den größten Hebel haben. Code-Qualität messbar machen. Git einführen, damit nie wieder ein VI verloren geht. Und am Ende die strategische Frage beantworten: Modernisieren wir innerhalb von LabVIEW - oder ist es Zeit für einen Technologiewechsel?
Noch nicht das, was Sie suchen? Wir haben bestimmt einen passenden Labview Kurs für Sie im Seminarportfolio.
Schulungsziel
Jede teilnehmende Person verlässt das Seminar mit einem VI-Analyzer-Report der eigenen oder einer Demo-Applikation, der praktischen Erfahrung einer schrittweisen Refaktorierung (Error Handling -> FGV -> State Machine -> SubVI-Zerlegung), einer funktionierenden Git-Integration für LabVIEW, dem Verständnis moderner LabVIEW-Architekturen (QMH, DQMH, Actor Framework, LVOOP), einer begründeten Zukunftsstrategie pro Modul (LabVIEW modernisieren / Python / TestStand / stilllegen) und einem phasierten Modernisierungsplan mit Quick Wins, Meilensteinen und Risiko-Mitigation.
Details
Inhalt
1. Legacy-LabVIEW verstehen: Typische Antipatterns und technische Schulden
- Ziele und Erwartungen der Teilnehmenden
- Klärung individueller Lernziele und Erwartungen für ein praxisnahes und relevantes Seminar
- Die häufigsten Legacy-Antipatterns: Spaghetti-Blockdiagramme (alles in einem VI, vier Bildschirme breit), globale Variablen als Hauptkommunikationsmittel (Race Conditions, undurchsichtige Datenflüsse), fehlendes Error Handling (Fehler werden ignoriert oder verschluckt), Copy-Paste-SubVIs (gleicher Code in 20 Varianten), Magic Numbers und hartcodierte Pfade, fehlende Typisierung (alles als Variant oder String), Property Nodes statt Datenfluss, keine Projektstruktur (VIs lose im Ordner, keine Libraries).
- Technische Schulden messen: VI Analyzer als automatisiertes Qualitätswerkzeug - vordefinierte Tests (Broken Wires, Default Values, Error Cluster, Coercion Dots, Subdiagram Labels), Custom Tests für unternehmensspezifische Regeln, Ergebnis als HTML-Report mit Severity-Levels. VI Metrics: Nodes, SubVIs, Diagram Size, Complexity.
- Risikoanalyse: Welche Teile der Applikation sind fragil (häufige Änderungen, viele Fehler)? Welche sind stabil (nie angefasst, funktioniert)? Fragile Teile zuerst refaktorieren, stabile Teile in Ruhe lassen (Working Effectively with Legacy Code - Michael Feathers Prinzip).
- Praxis-Übung: VI Analyzer gegen eine vorbereitete Legacy-Applikation (oder eigene mitgebrachte VIs) ausführen. Report interpretieren: Top-10-Findings priorisieren. Heatmap erstellen: Welche VIs haben die höchste technische Schuld?
- Prinzip: Kein Big-Bang-Rewrite. Jede Änderung muss die Applikation lauffähig lassen. Kleine Schritte, sofort testbar, inkrementeller Fortschritt.
- Schritt 1 - Error Handling einführen: Error Cluster durch die gesamte Kette fädeln (Error In -> SubVI -> Error Out). Simple Error Handler an kritischen Stellen. General Error Handler für Top-Level-VIs. Sofortige Wirkung: Fehler werden sichtbar statt verschluckt.
- Schritt 2 - Globale Variablen eliminieren: Functional Global Variables (FGVs, auch Action Engines) als typsichere, race-condition-freie Alternative. Queues für Producer/Consumer-Kommunikation. Notifier für One-to-Many-Events. Data Value References (DVR) für geteilten Zustand.
- Schritt 3 - Struktur schaffen: Flat-Sequence-Konstrukte durch State Machine ersetzen (Case-Struktur + Shift Register + Enum als State). Monolithische VIs in SubVIs zerlegen (Extract SubVI Refactoring). LabVIEW-Projekt anlegen (statt loser VI-Ordner), Libraries für Module, Virtual Folders für Ordnung.
- Schritt 4 - Design Pattern einführen: State Machine für sequentielle Abläufe, Producer/Consumer für parallele Datenerfassung + Verarbeitung, Queued Message Handler (QMH) als universelles Architekturmuster für mittelkomplexe Applikationen. Entscheidungshilfe: Wann welches Pattern?
- Praxis-Übung: Eine vorbereitete Legacy-Applikation (Messdaten-Logger mit 5 Antipatterns) schrittweise refaktorieren: (1) Error Handling einführen. (2) 3 globale Variablen durch FGV ersetzen. (3) Flat Sequence in State Machine umbauen. (4) Monolithisches VI in 4 SubVIs zerlegen. Nach jedem Schritt: Applikation starten und prüfen, dass sie noch funktioniert.
- Git für LabVIEW: LabVIEW-Dateien sind binär - Merging ist schwierig. Best Practices: LabVIEW-eigener Diff/Merge-Tool (LVCompare, LVMerge in .gitconfig registrieren), branching-arme Strategie (Trunk-based oder kurze Feature-Branches), .gitignore für LabVIEW (*.aliases, *.lvlps, Builds/), regelmäßige kleine Commits statt monatelanger Änderungen.
- SCC-Integration: LabVIEW-Projekte mit Git über Source Code Control (SCC) API verbinden - Status-Icons direkt in der Projektansicht.
- Unit Testing mit VI Tester oder Caraya: Tests für SubVIs und Funktions-VIs schreiben. Nicht die gesamte Applikation testen (zu komplex), sondern isolierte Module. Test-First ist unrealistisch für Legacy-Code - stattdessen: Characterization Tests (bestehende Verhalten dokumentieren, bevor refaktoriert wird).
- Continuous Integration: Jenkins oder GitHub Actions für LabVIEW - VI Analyzer als CI-Check (Quality Gate: keine neuen Critical Findings), Unit Tests als CI-Check, automatisierter Build (Application Builder via CLI). G CLI (LabVIEW Command Line Interface) und LabVIEW CLI als Werkzeuge.
- Praxis-Übung: Git-Repository für die refaktorierte Applikation aus Topic 2 einrichten. LVCompare/LVMerge konfigurieren. 3 Commits durchführen (Error Handling, FGV, State Machine). VI Analyzer als Pre-Commit-Check einrichten (Skript). 2 Unit Tests mit Caraya oder VI Tester schreiben.
4. LabVIEW OOP und moderne Architektur-Optionen
- LabVIEW OOP (LVOOP) als Modernisierungsoption: Klassen, Vererbung, Dynamic Dispatch, Encapsulation. Wann OOP: Wenn die Applikation viele ähnliche Geräte/Instrumente hat (Polymorphismus: ein Interface „Messgerät", implementiert von „Multimeter", „Oszilloskop", „Signalgenerator"), wenn Austauschbarkeit nötig ist (verschiedene DAQ-Hardware durch OOP-Abstraktion austauschbar). Wann NICHT OOP: Für einfache Applikationen - Overengineering vermeiden.
- Actor Framework: Messaging-basierte Architektur für komplexe, parallele Systeme. Actors (unabhängige Prozesse) kommunizieren nur über Messages - kein Shared State, keine Race Conditions. Ideal für: Prüfstände mit vielen parallelen Modulen (Temperaturregelung, Datenerfassung, UI, Logging parallel). Lernkurve steil, aber für komplexe Systeme die robusteste Architektur.
- Packed Project Libraries (PPL): Wiederverwendbare, kompilierte Module mit stabilen APIs - das LabVIEW-Äquivalent zu NuGet/npm. Für Team-Entwicklung und Modulbibliotheken.
- DQMH (Delacor Queued Message Handler): Community-Framework als standardisierter QMH mit Code-Generierung, Request/Reply-Pattern, Tester-VIs. Open Source, breite Adoption in der LabVIEW-Community. Alternative zu Actor Framework für mittlere Komplexität.
- Praxis-Übung: Für die refaktorierte Applikation bewerten: Welche Architektur-Option passt? State Machine (einfach), QMH/DQMH (mittel), Actor Framework (komplex)? Einfaches LVOOP-Beispiel: Klasse „Messgerät" mit Methoden „Initialize", „Read", „Close", Subklassen „Multimeter" und „Temperaturlogger".
- Warum hybrid? LabVIEW bleibt stark für Hardware-nahe Programmierung und Echtzeit. Python ist stärker für Datenanalyse, ML, Reporting und Cloud-Integration. TestStand ist stärker für Testsequenzierung und -management. Die Zukunft ist nicht LabVIEW ODER Python, sondern LabVIEW UND Python UND TestStand - jedes Tool für seine Stärke.
- Migration zu Python - wo sinnvoll: Reports (statt LabVIEW-Reports: Python mit Jinja2/WeasyPrint), Datenanalyse (statt LabVIEW-MathScript: Python mit NumPy/SciPy/pandas), Dashboards (statt LabVIEW-UI: Python mit Dash/Plotly oder Grafana), Datenerfassung einfacher Szenarien (nidaqmx-Python statt LabVIEW-DAQmx für skriptbasierte Messungen), Cloud-Integration (REST-APIs, Datenbanken, Cloud-Services - Python deutlich einfacher als LabVIEW).
- Migration zu Python - wo NICHT sinnvoll: Echtzeit-Regelung (LabVIEW RT), FPGA-Programmierung (LabVIEW FPGA), komplexe Benutzeroberflächen für Prüfstände (LabVIEW-UI ist für Ingenieure intuitiver), Hardware-nahe Instrumentensteuerung mit engen Timing-Anforderungen.
- TestStand als Orchestrator: Bestehende LabVIEW-VIs als Testschritte in TestStand einbinden - LabVIEW macht die Messung, TestStand steuert den Ablauf, verwaltet Limits und Reports. Schrittweise Migration: erst TestStand einführen, dann einzelne LabVIEW-Testschritte durch Python ersetzen. Brücke zum geplanten Seminar „NI TestStand" (3T).
- Entscheidungsmatrix pro Modul: Hardware-nah + Echtzeit -> LabVIEW beibehalten. Datenanalyse + Reporting -> nach Python migrieren. Testsequenzierung -> nach TestStand migrieren. UI -> bewerten (LabVIEW für Operator-UIs, Web-Dashboard für Management-UIs).
- Praxis-Übung: Die eigene Legacy-Applikation (oder Beispielapplikation) in Module zerlegen und für jedes Modul die Zukunftsstrategie bestimmen: LabVIEW modernisieren / nach Python migrieren / nach TestStand auslagern / stilllegen. Entscheidungsmatrix ausfüllen.
Phase 1 - Bestandsaufnahme (15 Min):
- Eigene LabVIEW-Applikation(en) beschreiben: Alter, Größe (Anzahl VIs), Komplexität, Antipatterns, technische Schulden, Team-Situation (wie viele Entwickler, Wissenstand).
- VI-Analyzer-Ergebnis zusammenfassen (falls eigene VIs mitgebracht) oder für die Seminar-Applikation übernehmen.
- Kritischste Module identifizieren: Wo sind die größten Risiken? Wo die meisten Änderungen?
- Zielarchitektur wählen: State Machine / QMH / DQMH / Actor Framework - begründet.
- Pro Modul: LabVIEW modernisieren / Python / TestStand / stilllegen.
- Phasenplan: Phase 1 (Quick Wins: Error Handling, Git, VI Analyzer - 2 Wochen), Phase 2 (Kritische Module refaktorieren - 1-3 Monate), Phase 3 (Architektur-Migration zu QMH/Actor - 3-6 Monate), Phase 4 (Hybridisierung mit Python/TestStand - 6-12 Monate).
- Risiken und Mitigationsmaßnahmen: „Was wenn der einzige LabVIEW-Entwickler kündigt?", „Was wenn das refaktorierte Modul den Prüfstand 2 Stunden blockiert?"
- Modernisierungsplan vorstellen. Feedback: Ist die Phasierung realistisch? Ist die Architekturwahl begründet? Fehlt ein Risiko?
- Stresstest: „Das Management will in 6 Monaten alles auf Python umstellen - was sagst du?" und „Ein neuer Prüfstand muss in 4 Wochen laufen - modernisierst du jetzt oder erst danach?"
Zielgruppe & Vorkenntnisse
- LabVIEW-Entwickler mit Legacy-Verantwortung: Die gewachsene Applikationen (5-20 Jahre alt) warten, erweitern und modernisieren.
- Teamleiter und Abteilungsleiter in Mess-/Prüftechnik: Die strategisch entscheiden: Modernisierung innerhalb von LabVIEW oder teilweise Migration auf Python/TestStand.
- Testingenieure und Prüfstandsentwickler: Die bestehende Prüfstands-Software zukunftsfähig machen und technische Schulden abbauen.
- Software-Architekten im Embedded-/Messtechnik-Umfeld: Die Architekturentscheidungen für LabVIEW-Systeme treffen.
Ihre Schulung
In Präsenz | Online |
|---|---|
| Lernmethode | |
Ausgewogene Mischung aus Theorie und praktischen Übungen auf persönlichem Schulungs-PC. | Wie auch bei unseren Präsenz-Seminaren: Ausgewogene Mischung aus Theorie und praktischen Übungen. Trainer durchgehend präsent. |
| Unterlagen | |
Seminarunterlagen oder Fachbuch inklusive. Das Fachbuch wählt der Trainer passend zum Seminar aus - Ihren individuellen Buch-Wunsch berücksichtigen wir auf Nachfrage gerne. | Seminarunterlagen oder Fachbuch inklusive (via DHL). Das Fachbuch wählt der Trainer passend zum Seminar aus - Ihren individuellen Buch-Wunsch berücksichtigen wir auf Nachfrage gerne. |
| Arbeitsmaterialien | |
DIN A4 Block, Notizblock, Kugelschreiber, USB-Stick, Textmarker, Post-its | |
| Teilnahmezertifikat | |
Nach Abschluss des Seminars erhalten Sie das Teilnahmezertifikat inkl. Inhaltsverzeichnis per E-Mail als PDF. | |
Organisation
In Präsenz | Online | |
|---|---|---|
| Teilnehmendenzahl | ||
min. 1, max. 8 Personen | ||
| Garantierte Durchführung | ||
Ab 1 Teilnehmenden* | ||
| Schulungszeiten | ||
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| Ort der Schulung | ||
GFU SchulungszentrumAm Grauen Stein 27 51105 Köln-Deutz oder online im Virtual Classroom oder europaweit bei Ihnen als Inhouse-Schulung Um ein optimales Raumklima zu gewährleisten, haben wir das Schulungszentrum mit 17 hochmodernen Trotec TAC V+ Luftreinigern ausgestattet. Diese innovative Filtertechnologie (H14 zertifiziert nach DIN EN1822) sorgt dafür, dass die Raumluft mehrfach pro Stunde umgewälzt wird und Schadstoffe zu 99.995% im HEPA-Filter abgeschieden und infektiöse Aerosole abgetötet werden. Zusätzlich sind alle Räume mit CO2-Ampeln ausgestattet, um jederzeit eine hervorragende Luftqualität sicherzustellen. | ||
| Räumlichkeiten | ||
Helle und modern ausgestattete Räume mit perfekter Infrastruktur | Bequem aus dem Homeoffice von überall | |
| Preisvorteil | ||
Dritter Mitarbeitende nimmt kostenfrei teil. Eventuell anfallende Prüfungskosten für den dritten Teilnehmenden werden zusätzlich berechnet. Hinweis: Um den Erfolg der Schulung zu gewährleisten, sollte auch der dritte Teilnehmende die erwarteten Vorkenntnisse mitbringen. | ||
| All-Inclusive | ||
Gebäck, Snacks und Getränke ganztägig, Mittagessen im eigenen Restaurant, täglich 6 Menüs, auch vegetarisch | Eine Auswahl unserer Frühstücks-Snacks und Nervennahrungs-Highlights senden wir Ihnen mit den Seminarunterlagen via DHL zu. | |
| Barrierefreiheit | ||
Das GFU-Schulungszentrum (Am Grauen Stein 27) ist barrierefrei | - | |
Buchen ohne Risiko
| Rechnungsstellung |
Erst nach dem erfolgreichen Seminar. Keine Vorkasse. |
| Stornierung |
Kostenfrei bis zum Vortag des Seminars |
| Vormerken statt buchen |
Sichern Sie sich unverbindlich Ihren Seminarplatz schon vor der Buchung - auch wenn Sie selbst nicht berechtigt sind zu buchen |
Kostenfreie Services
In Präsenz | Online |
|---|---|
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Buchungsmöglichkeiten
Online oder in Präsenz teilnehmen
Sie können sowohl Online als auch in Präsenz am Seminar teilnehmen. Klicken Sie bei Ihrer Buchung oder Anfrage einfach die entsprechende Option an.
Gesicherte offene Termine
| Termin | Ort | Preis | ||
|---|---|---|---|---|
| 03.08.-04.08.2026 Plätze vorhanden Köln / Online 1.440,00 | Köln / Online | 1.440,00 | Buchen Vormerken | |
| 12.10.-13.10.2026 Plätze vorhanden Köln / Online 1.440,00 | Köln / Online | 1.440,00 | Buchen Vormerken | |
| 14.12.-15.12.2026 Plätze vorhanden Köln / Online 1.440,00 | Köln / Online | 1.440,00 | Buchen Vormerken | |
| 2027 | ||||
| 19.04.-20.04.2027 Plätze vorhanden Köln / Online 1.440,00 | Köln / Online | 1.440,00 | Buchen Vormerken | |
| 21.06.-22.06.2027 Plätze vorhanden Köln / Online 1.440,00 | Köln / Online | 1.440,00 | Buchen Vormerken | |
- Lernumgebung in der Cloud
- Inhalte werden auf Wunsch an die Anforderungen Ihres Teams angepasst.
- Lernumgebung in der Cloud
- 1 Teilnehmender = Fokus aufs Fachliche und maximaler Raum für individuelle Fragen.
Unterstützung nach der Schulung durch
individuelle Nachbetreuung
- Alle folgenden Schulungsformen können auch Online als Virtual Classroom durchgeführt werden.
- Eine Offene Schulung findet zu einem festgelegten Zeitpunkt im voll ausgestatteten Schulungszentrum oder Online/Remote statt. Sie treffen auf Teilnehmende anderer Unternehmen und profitieren vom direkten Wissensaustausch.
- Eine Inhouse-/Firmen-Schulung geht auf die individuellen Bedürfnisse Ihres Unternehmens ein. Sie erhalten eine kostenfreie Beratung von Ihrem Seminarleiter und können Inhalte und Dauer auf Ihren Schulungsbedarf anpassen. Inhouse-Schulungen können Europaweit durchgeführt werden.
- Bei einer Individual-Schulung erhalten Sie eine 1-zu-1 Betreuung und bestimmen Inhalt, Zeit und Lerntempo. Der Dozent passt sich Ihren Wünschen und Bedürfnissen an.
Sie können unsere Schulungen auch als Remote Schulung im Virtual Classroom anfragen.
In drei Schritten zum Online Seminar im Virtual Classroom:
- Seminar auswählen und auf "Buchen" klicken
- Wählen Sie bei "Wie möchten Sie teilnehmen?" einfach "Online" aus.
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Unsere Online Schulungen finden im Virtual Classroom statt. Ein Virtual Classroom bündelt mehrere Werkzeuge, wie Audio-Konferenz, Text-Chat, Interaktives Whiteboard, oder Application Sharing.
Vorteile von Virtual Classroom:
- Sie erhalten 1 zu 1 die gleiche Lernumgebung, die Sie auch vor Ort bei uns vorfinden
- Die technische Vorbereitung wird von den GFU-Technikern vorgenommen
- Sie erhalten remote Zugriff auf Ihren persönlichen Schulungs-PC im GFU-Seminarraum
- Die Virtual Classroom Lösung lässt sich auch im Browser betreiben
- Die GFU-Technik leistet wie gewohnt Soforthilfe bei Problemen
- Die Schulungsunterlagen bekommen Sie via DHL zugeschickt
- Sie sparen Reisekosten und Zeit
- 03. Aug. - 04. Aug. ✓ Noch einige Plätze frei ▶ Köln + Online/Remote
- 12. Okt. - 13. Okt. ✓ Noch einige Plätze frei ▶ Köln + Online/Remote
- 14. Dez. - 15. Dez. ✓ Noch einige Plätze frei ▶ Köln + Online/Remote
- 19. Apr. - 20. Apr. ✓ Noch einige Plätze frei ▶ Köln + Online/Remote
- 21. Jun. - 22. Jun. ✓ Noch einige Plätze frei ▶ Köln + Online/Remote
- Auch als Inhouse-Schulung, bundesweit mit Termin nach Wunsch und individuellen Inhalten
- Buchen ohne Risiko! Kostenfreie Stornierung bis zum Vortag des Seminars
Die Seminare der GFU finden in angenehmer Atmosphäre statt und sind perfekt organisiert. Profitieren Sie von dem Rundum-Service der GFU!
Machen Sie sich keinen Kopf um die Anreise! Unser Shuttle fährt Sie. Oder Sie parken einfach auf einem extra für Sie reservierten Parkplatz.
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Stornierung bei offenen Seminaren kostenfrei bis einen Tag vor Schulungsbeginn.
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