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Schulung LabVIEW Migration: Von Legacy zu modernen Architekturen

Gewachsene LabVIEW-Applikationen refaktorieren, Design Patterns einführen

2 Tage / S6873
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  • Learning & Networking in einem. Garantierte Durchführung ab 1 Teilnehmenden.
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  • 1 Teilnehmender = Fokus aufs Fachliche und maximaler Raum für individuelle Fragen.
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Beschreibung

In der DACH-Industrie laufen Tausende LabVIEW-Applikationen, die 10, 15 oder 20 Jahre alt sind. Sie steuern Prüfstände, erfassen Messdaten, regeln Prozesse und generieren Reports - zuverlässig, täglich, seit Jahren. Und gleichzeitig sind sie technische Schulden auf zwei Beinen: niemand traut sich, etwas zu ändern, weil niemand den Code versteht. Der Entwickler, der die Applikation geschrieben hat, hat das Unternehmen verlassen. Die Dokumentation besteht aus drei Sätzen in einer Word-Datei von 2011. Das Blockdiagramm füllt vier Bildschirme. Globale Variablen verbinden alles mit allem. Fehlerbehandlung? Fehlanzeige.
Dieses Seminar ist für genau diese Situation. Nicht „LabVIEW von Grund auf neu lernen", sondern „den Code, den wir haben, besser machen - ohne alles wegzuwerfen." Schrittweise Refaktorierung, nicht Big-Bang-Rewrite. Moderne Design Patterns einführen, wo sie den größten Hebel haben. Code-Qualität messbar machen. Git einführen, damit nie wieder ein VI verloren geht. Und am Ende die strategische Frage beantworten: Modernisieren wir innerhalb von LabVIEW - oder ist es Zeit für einen Technologiewechsel?


Noch nicht das, was Sie suchen? Wir haben bestimmt einen passenden Labview Kurs für Sie im Seminarportfolio.

Schulungsziel

Jede teilnehmende Person verlässt das Seminar mit einem VI-Analyzer-Report der eigenen oder einer Demo-Applikation, der praktischen Erfahrung einer schrittweisen Refaktorierung (Error Handling -> FGV -> State Machine -> SubVI-Zerlegung), einer funktionierenden Git-Integration für LabVIEW, dem Verständnis moderner LabVIEW-Architekturen (QMH, DQMH, Actor Framework, LVOOP), einer begründeten Zukunftsstrategie pro Modul (LabVIEW modernisieren / Python / TestStand / stilllegen) und einem phasierten Modernisierungsplan mit Quick Wins, Meilensteinen und Risiko-Mitigation.

Details

Inhalt

Tag 1: Bestandsaufnahme, Antipatterns und Refaktorierung
1. Legacy-LabVIEW verstehen: Typische Antipatterns und technische Schulden
  • Ziele und Erwartungen der Teilnehmenden
    • Klärung individueller Lernziele und Erwartungen für ein praxisnahes und relevantes Seminar
  • Die häufigsten Legacy-Antipatterns: Spaghetti-Blockdiagramme (alles in einem VI, vier Bildschirme breit), globale Variablen als Hauptkommunikationsmittel (Race Conditions, undurchsichtige Datenflüsse), fehlendes Error Handling (Fehler werden ignoriert oder verschluckt), Copy-Paste-SubVIs (gleicher Code in 20 Varianten), Magic Numbers und hartcodierte Pfade, fehlende Typisierung (alles als Variant oder String), Property Nodes statt Datenfluss, keine Projektstruktur (VIs lose im Ordner, keine Libraries).
  • Technische Schulden messen: VI Analyzer als automatisiertes Qualitätswerkzeug - vordefinierte Tests (Broken Wires, Default Values, Error Cluster, Coercion Dots, Subdiagram Labels), Custom Tests für unternehmensspezifische Regeln, Ergebnis als HTML-Report mit Severity-Levels. VI Metrics: Nodes, SubVIs, Diagram Size, Complexity.
  • Risikoanalyse: Welche Teile der Applikation sind fragil (häufige Änderungen, viele Fehler)? Welche sind stabil (nie angefasst, funktioniert)? Fragile Teile zuerst refaktorieren, stabile Teile in Ruhe lassen (Working Effectively with Legacy Code - Michael Feathers Prinzip).
  • Praxis-Übung: VI Analyzer gegen eine vorbereitete Legacy-Applikation (oder eigene mitgebrachte VIs) ausführen. Report interpretieren: Top-10-Findings priorisieren. Heatmap erstellen: Welche VIs haben die höchste technische Schuld?
2. Schrittweise Refaktorierung: Von Spaghetti zu Design Patterns
  • Prinzip: Kein Big-Bang-Rewrite. Jede Änderung muss die Applikation lauffähig lassen. Kleine Schritte, sofort testbar, inkrementeller Fortschritt.
  • Schritt 1 - Error Handling einführen: Error Cluster durch die gesamte Kette fädeln (Error In -> SubVI -> Error Out). Simple Error Handler an kritischen Stellen. General Error Handler für Top-Level-VIs. Sofortige Wirkung: Fehler werden sichtbar statt verschluckt.
  • Schritt 2 - Globale Variablen eliminieren: Functional Global Variables (FGVs, auch Action Engines) als typsichere, race-condition-freie Alternative. Queues für Producer/Consumer-Kommunikation. Notifier für One-to-Many-Events. Data Value References (DVR) für geteilten Zustand.
  • Schritt 3 - Struktur schaffen: Flat-Sequence-Konstrukte durch State Machine ersetzen (Case-Struktur + Shift Register + Enum als State). Monolithische VIs in SubVIs zerlegen (Extract SubVI Refactoring). LabVIEW-Projekt anlegen (statt loser VI-Ordner), Libraries für Module, Virtual Folders für Ordnung.
  • Schritt 4 - Design Pattern einführen: State Machine für sequentielle Abläufe, Producer/Consumer für parallele Datenerfassung + Verarbeitung, Queued Message Handler (QMH) als universelles Architekturmuster für mittelkomplexe Applikationen. Entscheidungshilfe: Wann welches Pattern?
  • Praxis-Übung: Eine vorbereitete Legacy-Applikation (Messdaten-Logger mit 5 Antipatterns) schrittweise refaktorieren: (1) Error Handling einführen. (2) 3 globale Variablen durch FGV ersetzen. (3) Flat Sequence in State Machine umbauen. (4) Monolithisches VI in 4 SubVIs zerlegen. Nach jedem Schritt: Applikation starten und prüfen, dass sie noch funktioniert.
3. Versionskontrolle und Code-Qualität
  • Git für LabVIEW: LabVIEW-Dateien sind binär - Merging ist schwierig. Best Practices: LabVIEW-eigener Diff/Merge-Tool (LVCompare, LVMerge in .gitconfig registrieren), branching-arme Strategie (Trunk-based oder kurze Feature-Branches), .gitignore für LabVIEW (*.aliases, *.lvlps, Builds/), regelmäßige kleine Commits statt monatelanger Änderungen.
  • SCC-Integration: LabVIEW-Projekte mit Git über Source Code Control (SCC) API verbinden - Status-Icons direkt in der Projektansicht.
  • Unit Testing mit VI Tester oder Caraya: Tests für SubVIs und Funktions-VIs schreiben. Nicht die gesamte Applikation testen (zu komplex), sondern isolierte Module. Test-First ist unrealistisch für Legacy-Code - stattdessen: Characterization Tests (bestehende Verhalten dokumentieren, bevor refaktoriert wird).
  • Continuous Integration: Jenkins oder GitHub Actions für LabVIEW - VI Analyzer als CI-Check (Quality Gate: keine neuen Critical Findings), Unit Tests als CI-Check, automatisierter Build (Application Builder via CLI). G CLI (LabVIEW Command Line Interface) und LabVIEW CLI als Werkzeuge.
  • Praxis-Übung: Git-Repository für die refaktorierte Applikation aus Topic 2 einrichten. LVCompare/LVMerge konfigurieren. 3 Commits durchführen (Error Handling, FGV, State Machine). VI Analyzer als Pre-Commit-Check einrichten (Skript). 2 Unit Tests mit Caraya oder VI Tester schreiben.
Tag 2: Zukunftsstrategie und Modernisierungsplan
4. LabVIEW OOP und moderne Architektur-Optionen
  • LabVIEW OOP (LVOOP) als Modernisierungsoption: Klassen, Vererbung, Dynamic Dispatch, Encapsulation. Wann OOP: Wenn die Applikation viele ähnliche Geräte/Instrumente hat (Polymorphismus: ein Interface „Messgerät", implementiert von „Multimeter", „Oszilloskop", „Signalgenerator"), wenn Austauschbarkeit nötig ist (verschiedene DAQ-Hardware durch OOP-Abstraktion austauschbar). Wann NICHT OOP: Für einfache Applikationen - Overengineering vermeiden.
  • Actor Framework: Messaging-basierte Architektur für komplexe, parallele Systeme. Actors (unabhängige Prozesse) kommunizieren nur über Messages - kein Shared State, keine Race Conditions. Ideal für: Prüfstände mit vielen parallelen Modulen (Temperaturregelung, Datenerfassung, UI, Logging parallel). Lernkurve steil, aber für komplexe Systeme die robusteste Architektur.
  • Packed Project Libraries (PPL): Wiederverwendbare, kompilierte Module mit stabilen APIs - das LabVIEW-Äquivalent zu NuGet/npm. Für Team-Entwicklung und Modulbibliotheken.
  • DQMH (Delacor Queued Message Handler): Community-Framework als standardisierter QMH mit Code-Generierung, Request/Reply-Pattern, Tester-VIs. Open Source, breite Adoption in der LabVIEW-Community. Alternative zu Actor Framework für mittlere Komplexität.
  • Praxis-Übung: Für die refaktorierte Applikation bewerten: Welche Architektur-Option passt? State Machine (einfach), QMH/DQMH (mittel), Actor Framework (komplex)? Einfaches LVOOP-Beispiel: Klasse „Messgerät" mit Methoden „Initialize", „Read", „Close", Subklassen „Multimeter" und „Temperaturlogger".
5. Hybridstrategie: LabVIEW + Python + TestStand
  • Warum hybrid? LabVIEW bleibt stark für Hardware-nahe Programmierung und Echtzeit. Python ist stärker für Datenanalyse, ML, Reporting und Cloud-Integration. TestStand ist stärker für Testsequenzierung und -management. Die Zukunft ist nicht LabVIEW ODER Python, sondern LabVIEW UND Python UND TestStand - jedes Tool für seine Stärke.
  • Migration zu Python - wo sinnvoll: Reports (statt LabVIEW-Reports: Python mit Jinja2/WeasyPrint), Datenanalyse (statt LabVIEW-MathScript: Python mit NumPy/SciPy/pandas), Dashboards (statt LabVIEW-UI: Python mit Dash/Plotly oder Grafana), Datenerfassung einfacher Szenarien (nidaqmx-Python statt LabVIEW-DAQmx für skriptbasierte Messungen), Cloud-Integration (REST-APIs, Datenbanken, Cloud-Services - Python deutlich einfacher als LabVIEW).
  • Migration zu Python - wo NICHT sinnvoll: Echtzeit-Regelung (LabVIEW RT), FPGA-Programmierung (LabVIEW FPGA), komplexe Benutzeroberflächen für Prüfstände (LabVIEW-UI ist für Ingenieure intuitiver), Hardware-nahe Instrumentensteuerung mit engen Timing-Anforderungen.
  • TestStand als Orchestrator: Bestehende LabVIEW-VIs als Testschritte in TestStand einbinden - LabVIEW macht die Messung, TestStand steuert den Ablauf, verwaltet Limits und Reports. Schrittweise Migration: erst TestStand einführen, dann einzelne LabVIEW-Testschritte durch Python ersetzen. Brücke zum geplanten Seminar „NI TestStand" (3T).
  • Entscheidungsmatrix pro Modul: Hardware-nah + Echtzeit -> LabVIEW beibehalten. Datenanalyse + Reporting -> nach Python migrieren. Testsequenzierung -> nach TestStand migrieren. UI -> bewerten (LabVIEW für Operator-UIs, Web-Dashboard für Management-UIs).
  • Praxis-Übung: Die eigene Legacy-Applikation (oder Beispielapplikation) in Module zerlegen und für jedes Modul die Zukunftsstrategie bestimmen: LabVIEW modernisieren / nach Python migrieren / nach TestStand auslagern / stilllegen. Entscheidungsmatrix ausfüllen.
6. Praxis-Workshop: „Mein Modernisierungsplan"
Phase 1 - Bestandsaufnahme (15 Min):
  • Eigene LabVIEW-Applikation(en) beschreiben: Alter, Größe (Anzahl VIs), Komplexität, Antipatterns, technische Schulden, Team-Situation (wie viele Entwickler, Wissenstand).
  • VI-Analyzer-Ergebnis zusammenfassen (falls eigene VIs mitgebracht) oder für die Seminar-Applikation übernehmen.
  • Kritischste Module identifizieren: Wo sind die größten Risiken? Wo die meisten Änderungen?
Phase 2 - Modernisierungsplan erstellen (25 Min):
  • Zielarchitektur wählen: State Machine / QMH / DQMH / Actor Framework - begründet.
  • Pro Modul: LabVIEW modernisieren / Python / TestStand / stilllegen.
  • Phasenplan: Phase 1 (Quick Wins: Error Handling, Git, VI Analyzer - 2 Wochen), Phase 2 (Kritische Module refaktorieren - 1-3 Monate), Phase 3 (Architektur-Migration zu QMH/Actor - 3-6 Monate), Phase 4 (Hybridisierung mit Python/TestStand - 6-12 Monate).
  • Risiken und Mitigationsmaßnahmen: „Was wenn der einzige LabVIEW-Entwickler kündigt?", „Was wenn das refaktorierte Modul den Prüfstand 2 Stunden blockiert?"
Phase 3 - Peer-Review (20 Min):
  • Modernisierungsplan vorstellen. Feedback: Ist die Phasierung realistisch? Ist die Architekturwahl begründet? Fehlt ein Risiko?
  • Stresstest: „Das Management will in 6 Monaten alles auf Python umstellen - was sagst du?" und „Ein neuer Prüfstand muss in 4 Wochen laufen - modernisierst du jetzt oder erst danach?"

  • LabVIEW-Entwickler mit Legacy-Verantwortung: Die gewachsene Applikationen (5-20 Jahre alt) warten, erweitern und modernisieren.
  • Teamleiter und Abteilungsleiter in Mess-/Prüftechnik: Die strategisch entscheiden: Modernisierung innerhalb von LabVIEW oder teilweise Migration auf Python/TestStand.
  • Testingenieure und Prüfstandsentwickler: Die bestehende Prüfstands-Software zukunftsfähig machen und technische Schulden abbauen.
  • Software-Architekten im Embedded-/Messtechnik-Umfeld: Die Architekturentscheidungen für LabVIEW-Systeme treffen.
Voraussetzungen: Mindestens 1-2 Jahre LabVIEW-Praxiserfahrung. Vertrautheit mit typischen LabVIEW-Konstrukten (SubVIs, Schleifen, Shift Registers, Cluster, Event Structures). Idealerweise Besuch von „LabVIEW Grundlagen" (S2495, 3T) oder vergleichbare Erfahrung. Teilnehmende bringen idealerweise Screenshots oder Beschreibungen eigener Legacy-Applikationen mit.


In Präsenz

Online
Lernmethode

Ausgewogene Mischung aus Theorie und praktischen Übungen auf persönlichem Schulungs-PC.

Wie auch bei unseren Präsenz-Seminaren: Ausgewogene Mischung aus Theorie und praktischen Übungen. Trainer durchgehend präsent.

Unterlagen

Seminarunterlagen oder Fachbuch inklusive. Das Fachbuch wählt der Trainer passend zum Seminar aus - Ihren individuellen Buch-Wunsch berücksichtigen wir auf Nachfrage gerne.

Seminarunterlagen oder Fachbuch inklusive (via DHL). Das Fachbuch wählt der Trainer passend zum Seminar aus - Ihren individuellen Buch-Wunsch berücksichtigen wir auf Nachfrage gerne.

Arbeitsmaterialien

DIN A4 Block, Notizblock, Kugelschreiber, USB-Stick, Textmarker, Post-its

Teilnahmezertifikat

Nach Abschluss des Seminars erhalten Sie das Teilnahmezertifikat inkl. Inhaltsverzeichnis per E-Mail als PDF.


In Präsenz

Online
Teilnehmendenzahl

min. 1, max. 8 Personen

Garantierte Durchführung

Ab 1 Teilnehmenden*

Schulungszeiten
2 Tage, 09:00 - 16:00 Uhr
Ort der Schulung
GFU Schulungszentrum oder Virtual Classroom
GFU Schulungszentrum
Am Grauen Stein 27
51105 Köln-Deutz

oder online im Virtual Classroom oder europaweit bei Ihnen als Inhouse-Schulung

Um ein optimales Raumklima zu gewährleisten, haben wir das Schulungszentrum mit 17 hochmodernen Trotec TAC V+ Luftreinigern ausgestattet. Diese innovative Filtertechnologie (H14 zertifiziert nach DIN EN1822) sorgt dafür, dass die Raumluft mehrfach pro Stunde umgewälzt wird und Schadstoffe zu 99.995% im HEPA-Filter abgeschieden und infektiöse Aerosole abgetötet werden.

Zusätzlich sind alle Räume mit CO2-Ampeln ausgestattet, um jederzeit eine hervorragende Luftqualität sicherzustellen.

Räumlichkeiten

Helle und modern ausgestattete Räume mit perfekter Infrastruktur

Bequem aus dem Homeoffice von überall

Preisvorteil

Dritter Mitarbeitende nimmt kostenfrei teil.
(Nicht mit anderen Rabatten kombinierbar.)

Eventuell anfallende Prüfungskosten für den dritten Teilnehmenden werden zusätzlich berechnet.

Hinweis: Um den Erfolg der Schulung zu gewährleisten, sollte auch der dritte Teilnehmende die erwarteten Vorkenntnisse mitbringen.

All-Inclusive

Gebäck, Snacks und Getränke ganztägig, Mittagessen im eigenen Restaurant, täglich 6 Menüs, auch vegetarisch

Eine Auswahl unserer Frühstücks-Snacks und Nervennahrungs-Highlights senden wir Ihnen mit den Seminarunterlagen via DHL zu.

Barrierefreiheit

Das GFU-Schulungszentrum (Am Grauen Stein 27) ist barrierefrei

-
Rechnungsstellung

Erst nach dem erfolgreichen Seminar. Keine Vorkasse.

Stornierung

Kostenfrei bis zum Vortag des Seminars

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Sichern Sie sich unverbindlich Ihren Seminarplatz schon vor der Buchung - auch wenn Sie selbst nicht berechtigt sind zu buchen


In Präsenz

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  • Hotelreservierung
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Weiterbildung LabVIEW Migration: Von Legacy zu modernen Architekturen

TerminOrtPreis
03.08.-04.08.2026
Plätze vorhanden
Köln / Online 1.440,00
Köln / Online 1.440,00 Buchen Vormerken
12.10.-13.10.2026
Plätze vorhanden
Köln / Online 1.440,00
Köln / Online 1.440,00 Buchen Vormerken
14.12.-15.12.2026
Plätze vorhanden
Köln / Online 1.440,00
Köln / Online 1.440,00 Buchen Vormerken
2027
19.04.-20.04.2027
Plätze vorhanden
Köln / Online 1.440,00
Köln / Online 1.440,00 Buchen Vormerken
21.06.-22.06.2027
Plätze vorhanden
Köln / Online 1.440,00
Köln / Online 1.440,00 Buchen Vormerken
  • Buchen ohne Risiko
  • Keine Vorkasse
  • Kostenfreies Storno bis zum Vortag des Seminars
  • Rechnung nach erfolgreichem Seminar
  • All-Inclusive-Preis
  • Garantierter Termin und Veranstaltungsort
  • Preise pro Person zzgl. Mehrwertsteuer
  • Dritter Mitarbeitende kostenfrei (Nicht mit anderen Rabatten kombinierbar.)
Inhouse-/Firmenschulung
  • Lernumgebung in der Cloud
  • Inhalte werden auf Wunsch an die Anforderungen Ihres Teams angepasst.
Präsenz Online Hybrid
Individualschulung
  • Lernumgebung in der Cloud
  • 1 Teilnehmender = Fokus aufs Fachliche und maximaler Raum für individuelle Fragen.
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individuelle Nachbetreuung

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FAQ für Offene Schulungen
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  • Eine Inhouse-/Firmen-Schulung geht auf die individuellen Bedürfnisse Ihres Unternehmens ein. Sie erhalten eine kostenfreie Beratung von Ihrem Seminarleiter und können Inhalte und Dauer auf Ihren Schulungsbedarf anpassen. Inhouse-Schulungen können Europaweit durchgeführt werden.
  • Bei einer Individual-Schulung erhalten Sie eine 1-zu-1 Betreuung und bestimmen Inhalt, Zeit und Lerntempo. Der Dozent passt sich Ihren Wünschen und Bedürfnissen an.

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  • Sie erhalten 1 zu 1 die gleiche Lernumgebung, die Sie auch vor Ort bei uns vorfinden
  • Die technische Vorbereitung wird von den GFU-Technikern vorgenommen
  • Sie erhalten remote Zugriff auf Ihren persönlichen Schulungs-PC im GFU-Seminarraum
  • Die Virtual Classroom Lösung lässt sich auch im Browser betreiben
  • Die GFU-Technik leistet wie gewohnt Soforthilfe bei Problemen
  • Die Schulungsunterlagen bekommen Sie via DHL zugeschickt
  • Sie sparen Reisekosten und Zeit
  • 03. Aug. - 04. Aug. ✓ Noch einige Plätze frei ▶ Köln + Online/Remote
  • 12. Okt. - 13. Okt. ✓ Noch einige Plätze frei ▶ Köln + Online/Remote
  • 14. Dez. - 15. Dez. ✓ Noch einige Plätze frei ▶ Köln + Online/Remote
  • 19. Apr. - 20. Apr. ✓ Noch einige Plätze frei ▶ Köln + Online/Remote
  • 21. Jun. - 22. Jun. ✓ Noch einige Plätze frei ▶ Köln + Online/Remote
  • Auch als Inhouse-Schulung, bundesweit mit Termin nach Wunsch und individuellen Inhalten
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Das GFU-Sorglos-Paket

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