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Schulung Fusion 360 für 3D-Druck und Produktentwicklung

Parametrisches Design, Sculpting, Simulation und generatives Design

3 Tage / S6936
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Schulungsformen

Offene Schulung


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  • Learning & Networking in einem. Garantierte Durchführung ab 1 Teilnehmenden.
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  • Inhalte werden auf Wunsch an die Anforderungen Ihres Teams angepasst.
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  • In Ihrem Hause oder bei der GFU
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  • Lernumgebung in der Cloud
  • 1 Teilnehmender = Fokus aufs Fachliche und maximaler Raum für individuelle Fragen.
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Beschreibung

Die meisten CAD-Programme können eines gut: parametrisches Design (SolidWorks, Inventor), organisches Modellieren (ZBrush, Blender) oder Simulation (Ansys, Abaqus). Fusion 360 kann alles - in einer Oberfläche, einer Datei, einem Workflow: Sketch -> 3D-Modell -> Sculpt (organische Formen freihändig modellieren) -> Simulation (hält das Teil der Belastung stand?) -> Generatives Design (KI generiert optimierte Strukturen) -> 3D-Druck-Vorbereitung -> Export. Und das zu einem Bruchteil der Kosten von SolidWorks oder Inventor.
Für den 3D-Druck ist Fusion 360 die natürliche Heimat : die 3D-Druck-Community nutzt Fusion 360 häufiger als jedes andere parametrische CAD-Tool. Die Kombination aus Cloud-basierter Zusammenarbeit (Designs teilen, remote arbeiten, Versionshistorie), integrierter Simulation (muss ich das Teil dicker machen oder reicht es?) und generativem Design (die KI entwirft Strukturen, die kein Mensch zeichnen würde - und die perfekt für 3D-Druck optimiert sind) macht Fusion 360 zum Werkzeug der Wahl für Produktentwicklung mit additiver Fertigung.


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Schulungsziel

Jede teilnehmende Person verlässt das Seminar mit der Beherrschung von Fusion 360 Solid Modeling (Sketcher, Extrude, Revolve, Fillet, Pattern, parametrisches Design), der Fähigkeit, organische Formen im Sculpt-Modus zu modellieren und mit Solid Design zu kombinieren, dem Verständnis von Design for 3D Printing (Wandstärken, Überhänge, Toleranzen, Snap-Fits), der Kompetenz, Teile per Simulation auf Belastung zu prüfen, Erfahrung mit generativem Design (KI-optimierte Leichtbaustrukturen), 6 eigenen Fusion-360-Modellen als Referenz, der Fähigkeit, druckfertige STL/3MF-Dateien zu exportieren und dem Wissen, Fusion 360 als durchgängige Plattform für Produktentwicklung und 3D-Druck einzusetzen

Details

Inhalt

Tag 1: Sketcher, Solid Modeling und Design for 3D Printing
1. Fusion 360: Oberfläche, Cloud und Projektstruktur
  • Ziele und Erwartungen der Teilnehmenden
    • Klärung individueller Lernziele und Erwartungen für ein praxisnahes und relevantes Seminar
  • Fusion 360 vs. andere CAD-Tools: Cloud-basiert (Dateien in der Autodesk-Cloud, Zugriff von überall, automatische Versionierung), parametrisch (Maße ändern -> Modell aktualisiert sich), integriert (Design + Sculpt + Simulation + CAM + Rendering in einem Tool).
  • Benutzeroberfläche: Design-Workspace, Browser (Modellbaum), Timeline (Feature-Historie - jeder Schritt ist rückgängig machbar und editierbar), Navigationsleiste, Toolbar.
  • Projekte und Dateien: Projekte erstellen, Designs organisieren, Versionshistorie (jede Speicherung ist eine Version -> Rollback jederzeit möglich), Designs teilen und gemeinsam bearbeiten.
  • Lizenzierung: Personal Use (kostenlos, eingeschränkt), Startup/Hobbyist, Commercial - was darf man mit welcher Lizenz?
  • Praxis-Übung: Fusion 360 einrichten, Projekt erstellen, Oberfläche erkunden, Quader und Zylinder erstellen, Versionshistorie testen (speichern, ändern, auf vorherige Version zurückrollen).
2. Sketcher und Solid Modeling: Parametrisches Design
  • Sketches: Linien, Rechtecke, Kreise, Bögen, Splines, Offset, Trim, Mirror, Pattern. Constraints (horizontal, vertikal, konzentrisch, tangential, gleich). Dimensionen als Parameter. Voll bestimmte Skizze.
  • Extrude, Revolve, Sweep, Loft: Die vier Basis-Features für 3D-Körper. Extrude (Sketch in die Höhe), Revolve (Sketch um Achse drehen), Sweep (Sketch entlang Pfad), Loft (zwei Sketches verbinden).
  • Modify-Features: Fillet (Verrundung), Chamfer (Fase), Shell (Hohlkörper - aus einem Vollkörper ein Gehäuse machen), Draft (Entformungsschräge), Pattern (linear, circular, mirror - Features wiederholen).
  • Konstruktionsgeometrie: Arbeitsebenen, Achsen und Punkte für komplexe Geometrien. Mid Plane, Offset Plane, Tangent Plane.
  • Timeline und parametrisches Editieren: Jedes Feature in der Timeline ist editierbar - Maß ändern, Feature verschieben, Feature unterdrücken. Die Stärke des parametrischen Ansatzes.
  • Praxis-Übung: Modell 1 - Gehäuse für einen Raspberry Pi: Grundkörper per Extrude, Shell (Hohlkörper), Pocket für Ports (USB, HDMI, Ethernet, SD), Lüftungsschlitze als Rectangular Pattern, Schraubdome für M2.5-Inserts, Verrundungen. Parametrisch: Board-Maße als User Parameters -> Modell passt sich an verschiedene Pi-Versionen an.
3. Design for 3D Printing (DfAM) in Fusion 360
  • Wandstärken: Minimum 0,8 mm (FDM), empfohlen 1,2-1,6 mm. In Fusion 360 prüfen: Section Analysis (Schnittansicht) -> Wandstärken visuell kontrollieren.
  • Überhänge und Support: 45°-Regel, Chamfer statt Overhang, Teardrop-Löcher (horizontale Löcher druckbar machen), Brücken. In Fusion 360: Orientation Advisor im 3D-Print-Workspace.
  • Toleranzen und Passungen: Spielpassung (0,2-0,3 mm für Steckverbindungen), Presspassung (0,0-0,1 mm für Inserts), Druckertoleranz-Test (eigenen Drucker kalibrieren).
  • Snap-Fits und Verbindungen: Cantilever Snap-Fit (Klick-Verschluss), Annular Snap-Fit (Ring-Clip), Schraubverbindungen (Heat-Set Inserts, Selbstschneidende Schrauben in gedruckte Löcher), Dovetail (Schwalbenschwanz für gleitende Verbindungen).
  • Print-in-Place: Teile die bereits zusammengebaut aus dem Drucker kommen (Scharniere, Kugellager, Ketten) - Spiel und Bridging korrekt konstruieren.
  • Praxis-Übung: Modell 2 - Gehäusedeckel mit Snap-Fit zum Raspberry-Pi-Gehäuse: Deckel konstruieren, Klick-Nasen mit 0,3 mm Toleranz, Logo als Gravur (Extrude Cut 0,4 mm tief). Assembly-Ansicht: passt der Deckel auf das Gehäuse? STL exportieren, im Slicer prüfen.
Tag 2: Sculpting, Simulation und fortgeschrittene Techniken
4. Sculpt-Modus: Organische Formen für 3D-Druck
  • Warum Sculpting? Parametrisches Design erzeugt technische Formen (Quader, Zylinder, Bohrungen). Organische Formen (ergonomische Griffe, geschwungene Oberflächen, Design-Produkte) sind mit Sketches schwer zu bauen. Fusion 360s Sculpt-Modus (T-Splines) verbindet beides: freihändig modellieren, dann in einen parametrischen Body konvertieren.
  • T-Splines: Grundkörper erstellen (Box, Cylinder, Sphere, Torus, Plane), Kontrollpunkte ziehen, Kanten einfügen, Flächen aufteilen, Symmetrie erzwingen, Formen glätten.
  • Sculpt + Solid: Organische Form im Sculpt-Modus modellieren -> in BRep konvertieren (Convert) -> im Design-Modus weiterbearbeiten (Bohrungen, Taschen, Features hinzufügen). Die Stärke von Fusion 360: beide Welten in einem Modell.
  • Praxis-Übung: Modell 3 - Ergonomischer Stifthalter: Grundform im Sculpt-Modus modellieren (organisch, geschwungen), in BRep konvertieren, Stiftlöcher als Bohrungen im Design-Modus hinzufügen, Unterseite als Fläche für stabiles Stehen auf dem Druckbett. STL exportieren.
5. Simulation: Hält das gedruckte Teil?
  • Warum Simulation? 3D-Druck-Material (PLA, PETG, ABS) ist anisotrop - die Festigkeit hängt von der Druckrichtung ab. Ein Gehäuse, das im CAD robust aussieht, kann bei Belastung an der Schichtgrenze brechen. Simulation zeigt, wo das Teil unter Last nachgibt - bevor man Material und Druckzeit verschwendet.
  • Statische Spannungsanalyse (Static Stress): Kräfte und Einspannungen definieren (wo wird das Teil gehalten? Wo wirkt die Last?), Material zuweisen (PLA, ABS, PETG - Fusion 360 hat 3D-Druck-Materialien in der Bibliothek), Simulation ausführen, Ergebnisse interpretieren (Spannungsverteilung, Verformung, Sicherheitsfaktor).
  • Ergebnisse auf das Design anwenden: Hotspots identifizieren (wo ist die Spannung am höchsten?), Material hinzufügen (Verrundung, dickere Wand) oder Orientierung ändern (Schichten quer zur Belastung), Simulation erneut ausführen -> iteratives Design.
  • Grenzen der Simulation für 3D-Druck: Simulation behandelt das Material als isotrop (homogen in alle Richtungen) - 3D-Druck ist aber anisotrop (schwächer zwischen den Schichten). Simulation ist ein Richtwert, kein Garantieschein. Sicherheitsfaktor >= 3 für gedruckte Funktionsteile empfohlen.
  • Praxis-Übung: Modell 4 - Wandhaken: Einfaches Teil konstruieren (Haken an Wandplatte), Belastung definieren (5 kg Zugkraft am Haken), Simulation ausführen -> Schwachstelle finden (Übergang Haken-Platte), Verrundung hinzufügen, erneut simulieren -> Verbesserung quantifizieren.
6. Baugruppen und Multi-Body
  • Komponenten und Joints: Mehrere Teile in einem Design, positioniert mit Joints (Rigid, Revolute, Slider, Cylindrical, Ball). Für: mehrteilige Gehäuse, Mechanismen, Baugruppen die zusammen gedruckt oder montiert werden.
  • Multi-Body vs. Komponenten: Multi-Body (mehrere Körper in einem Teil - für Split-Body-Druck: ein Modell in zwei Hälften teilen, separat drucken, zusammenkleben). Komponenten (separate Teile mit Joints - für Baugruppen die montiert werden).
  • Interference Check: Durchdringen sich Teile? Haben Snap-Fits genug Spiel? Passen Deckel auf Gehäuse?
  • Praxis-Übung: Modell 5 - Scharnier-Mechanismus (2 Teile + Achse): Teil A und Teil B konstruieren, Revolute Joint für Drehbewegung, Achse als Zylinder, Toleranzen für Spielpassung, Interference Check, alle 3 Teile als separate STL exportieren.
Tag 3: Generatives Design, Export und Workshop
7. Generatives Design: KI-optimierte Strukturen
  • Was ist generatives Design? Fusion 360 generiert automatisch Formen, die eine definierte Belastung mit minimalem Material aushalten. Das Ergebnis sind organische, leichte Strukturen - die kein Mensch zeichnen würde, aber perfekt für 3D-Druck geeignet sind (weil nur 3D-Druck solche Formen fertigen kann).
  • Workflow: Erhaltene Geometrie definieren (was muss bleiben: Befestigungspunkte, Anschlussflächen), Hindernisse definieren (wo darf kein Material sein: Kabelkanal, Montageraum), Belastungen definieren (Kräfte und Einspannungen), Fertigungsverfahren wählen (Additive - keine Einschränkungen für Überhänge), Material wählen, Studie starten -> Fusion 360 generiert mehrere Designvorschläge -> besten Vorschlag auswählen -> als Body in das Design übernehmen.
  • Ergebnisse nachbearbeiten: Generiertes Design ist ein Mesh - in BRep konvertieren (oder als Mesh weiterarbeiten), Anschlussflächen glätten, Bohrungen hinzufügen, Gewinde einarbeiten.
  • Grenzen: Generatives Design braucht Rechenzeit (Cloud-Berechnung, Minuten bis Stunden), Ergebnisse sind nicht parametrisch (nachträgliche Änderungen erfordern neue Studie), erfordert Commercial-Lizenz (nicht in der Free-Version verfügbar).
  • Praxis-Übung: Modell 6 - Leichtbau-Bracket: Befestigungspunkte definieren (4 Schraubenlöcher), Belastung (100 N Zugkraft), Hindernis (Kabelkanal), generative Studie starten -> 3-5 Vorschläge vergleichen -> besten wählen -> Anschlussgeometrie nachbearbeiten -> STL exportieren. Gewichtsvergleich: konventionelles Design vs. generatives Design.
8. 3D-Druck-Workspace und Export
  • Fusion 360 3D-Print-Workspace: Orientation Advisor (optimale Druckorientierung vorschlagen), Support Preview (wo sind Supports nötig?), Slice Preview (Schicht-für-Schicht-Vorschau direkt in Fusion).
  • Export-Optionen: STL (universell), 3MF (modern, Einheiten und Farbe), direkte Slicer-Anbindung (Fusion 360 kann direkt an PrusaSlicer, Cura, OrcaSlicer senden - ein Klick).
  • Mesh-Qualität: Refinement-Einstellungen (High/Medium/Low), Mesh-Analyse (Manifold-Check, Wandstärken-Check). Reparatur bei Problemen (Mesh Repair in Fusion oder Meshmixer).
  • Rendering und Präsentation: Appearance zuweisen (Materialien visuell darstellen: Metall-Optik, Holz, transparentes PETG), Render-Workspace (fotorealistische Bilder für Präsentationen und Entscheidungsvorlagen - ohne das Teil drucken zu müssen).
  • Praxis-Übung: Alle 6 Modelle exportieren: STL mit verschiedenen Qualitätsstufen vergleichen (Dateigröße, Oberflächenqualität), 3MF-Export mit Farbinformation, ein Modell direkt an den Slicer senden, Render des Raspberry-Pi-Gehäuses erstellen (für die Projektpräsentation).
9. Zusammenarbeit und Praxis-Workshop
Cloud-Collaboration und Versionierung (15 Min):
  • Designs teilen: Link teilen (View-Only oder Edit), Kommentare an Modellstellen (3D-Markup), Design Review (Stakeholder kommentieren am Browser, ohne Fusion 360 zu installieren).
  • Versionierung: Jede Speicherung = neue Version, Versionen vergleichen (was hat sich geändert?), auf alte Version zurückrollen. Branches für Designvarianten (Version A: Klick-Verschluss, Version B: Schraubverschluss).
  • Team-Arbeit: Mehrere Designer am selben Projekt (nicht gleichzeitig am selben Modell, aber am selben Projekt mit verschiedenen Komponenten).
Praxis-Workshop (60 Min):
  • Phase 1 - Eigenes Produkt entwickeln (40 Min): Eigene Produktidee (oder vorgegebenes Szenario: Kabelorganizer für Schreibtisch, Adapter für ein Stativgewinde, Halterung für ein spezifisches Gerät, Ersatzteil für ein Haushaltsgerät). Anforderungen definieren -> Solid Modeling (parametrisch, DfAM-Regeln beachten) -> optional: Sculpt für ergonomische Flächen -> Simulation (Belastungstest) -> STL exportieren -> im Slicer prüfen -> Rendering für Präsentation.
  • Phase 2 - Peer-Review (15 Min): Modell vorstellen (Rendering + Slicer-Vorschau). Stresstest: „Dein Snap-Fit hat 0 mm Toleranz - wird er passen?" „Die Wandstärke am Scharnier ist 0,8 mm - reicht das für PETG?" „Dein generatives Design spart 40 % Material - aber wie druckst du die Überhänge?" „Du hast die Maße hart kodiert - was passiert, wenn die nächste Version 5 mm breiter sein soll?"
  • Mitnehmen (5 Min): Fusion-360-Projektdateien (Cloud-Link), DfAM-Cheat-Sheet, Shortcut-Referenzkarte, Link zu Fusion-360-Community und Tutorials.

  • Produktdesigner und Industriedesigner: Die Fusion 360 als durchgängiges Werkzeug für Konzept, Konstruktion, Simulation und 3D-Druck-Vorbereitung einsetzen.
  • Ingenieure und Konstrukteure in KMU: Die eine bezahlbare CAD/CAM/CAE-Plattform suchen - ohne SolidWorks- oder Inventor-Lizenzen.
  • Startup-Teams und Erfinder: Die Produktideen schnell als druckfähige Prototypen umsetzen und iterieren.
  • Maker mit Ambitionen: Die über Thingiverse-Downloads und einfache Gehäuse hinauswollen - hin zu professioneller Produktentwicklung.
Voraussetzungen: Grundlegende Computerbedienung. 3D-Druck-Grundverständnis (was ist STL, was ist ein Slicer) hilfreich. Keine CAD-Vorkenntnisse nötig. Ein Autodesk-Konto wird benötigt (kostenlose Testversion oder Hobbyist-Lizenz genügt).


In Präsenz

Online
Lernmethode

Ausgewogene Mischung aus Theorie und praktischen Übungen auf persönlichem Schulungs-PC.

Wie auch bei unseren Präsenz-Seminaren: Ausgewogene Mischung aus Theorie und praktischen Übungen. Trainer durchgehend präsent.

Unterlagen

Seminarunterlagen oder Fachbuch inklusive. Das Fachbuch wählt der Trainer passend zum Seminar aus - Ihren individuellen Buch-Wunsch berücksichtigen wir auf Nachfrage gerne.

Seminarunterlagen oder Fachbuch inklusive (via DHL). Das Fachbuch wählt der Trainer passend zum Seminar aus - Ihren individuellen Buch-Wunsch berücksichtigen wir auf Nachfrage gerne.

Arbeitsmaterialien

DIN A4 Block, Notizblock, Kugelschreiber, USB-Stick, Textmarker, Post-its

Teilnahmezertifikat

Nach Abschluss des Seminars erhalten Sie das Teilnahmezertifikat inkl. Inhaltsverzeichnis per E-Mail als PDF.


In Präsenz

Online
Teilnehmendenzahl

min. 1, max. 8 Personen

Garantierte Durchführung

Ab 1 Teilnehmenden*

Schulungszeiten
3 Tage, 09:00 - 16:00 Uhr
Ort der Schulung
GFU Schulungszentrum oder Virtual Classroom
GFU Schulungszentrum
Am Grauen Stein 27
51105 Köln-Deutz

oder online im Virtual Classroom oder europaweit bei Ihnen als Inhouse-Schulung

Um ein optimales Raumklima zu gewährleisten, haben wir das Schulungszentrum mit 17 hochmodernen Trotec TAC V+ Luftreinigern ausgestattet. Diese innovative Filtertechnologie (H14 zertifiziert nach DIN EN1822) sorgt dafür, dass die Raumluft mehrfach pro Stunde umgewälzt wird und Schadstoffe zu 99.995% im HEPA-Filter abgeschieden und infektiöse Aerosole abgetötet werden.

Zusätzlich sind alle Räume mit CO2-Ampeln ausgestattet, um jederzeit eine hervorragende Luftqualität sicherzustellen.

Räumlichkeiten

Helle und modern ausgestattete Räume mit perfekter Infrastruktur

Bequem aus dem Homeoffice von überall

Preisvorteil

Dritter Mitarbeitende nimmt kostenfrei teil.
(Nicht mit anderen Rabatten kombinierbar.)

Eventuell anfallende Prüfungskosten für den dritten Teilnehmenden werden zusätzlich berechnet.

Hinweis: Um den Erfolg der Schulung zu gewährleisten, sollte auch der dritte Teilnehmende die erwarteten Vorkenntnisse mitbringen.

KOMPASS — Förderung für Solo-Selbstständige

Solo-Selbstständige können für dieses Seminar eine Förderung via KOMPASS beantragen.

Ausführliche Informationen dazu finden Sie hier.

All-Inclusive

Gebäck, Snacks und Getränke ganztägig, Mittagessen im eigenen Restaurant, täglich 6 Menüs, auch vegetarisch

Eine Auswahl unserer Frühstücks-Snacks und Nervennahrungs-Highlights senden wir Ihnen mit den Seminarunterlagen via DHL zu.

Barrierefreiheit

Das GFU-Schulungszentrum (Am Grauen Stein 27) ist barrierefrei

-
Rechnungsstellung

Erst nach dem erfolgreichen Seminar. Keine Vorkasse.

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Kostenfrei bis zum Vortag des Seminars

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Weiterbildung Fusion 360 für 3D-Druck und Produktentwicklung

TerminOrtPreis
24.08.-26.08.2026
Plätze vorhanden
Köln / Online 2.030,00
Köln / Online 2.030,00 Buchen Vormerken
26.10.-28.10.2026
Plätze vorhanden
Köln / Online 2.030,00
Köln / Online 2.030,00 Buchen Vormerken
2027
11.01.-13.01.2027
Plätze vorhanden
Köln / Online 2.030,00
Köln / Online 2.030,00 Buchen Vormerken
29.03.-31.03.2027
Plätze vorhanden
Köln / Online 2.030,00
Köln / Online 2.030,00 Buchen Vormerken
31.05.-02.06.2027
Plätze vorhanden
Köln / Online 2.030,00
Köln / Online 2.030,00 Buchen Vormerken
  • Buchen ohne Risiko
  • Keine Vorkasse
  • Kostenfreies Storno bis zum Vortag des Seminars
  • Rechnung nach erfolgreichem Seminar
  • All-Inclusive-Preis
  • Garantierter Termin und Veranstaltungsort
  • Preise pro Person zzgl. Mehrwertsteuer
  • Dritter Mitarbeitende kostenfrei (Nicht mit anderen Rabatten kombinierbar.)
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  • Lernumgebung in der Cloud
  • Inhalte werden auf Wunsch an die Anforderungen Ihres Teams angepasst.
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  • Bei einer Individual-Schulung erhalten Sie eine 1-zu-1 Betreuung und bestimmen Inhalt, Zeit und Lerntempo. Der Dozent passt sich Ihren Wünschen und Bedürfnissen an.

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  • 26. Okt. - 28. Okt. ✓ Noch einige Plätze frei ▶ Köln + Online/Remote
  • 11. Jan. - 13. Jan. ✓ Noch einige Plätze frei ▶ Köln + Online/Remote
  • 29. Mär. - 31. Mär. ✓ Noch einige Plätze frei ▶ Köln + Online/Remote
  • 31. Mai - 02. Jun. ✓ Noch einige Plätze frei ▶ Köln + Online/Remote
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