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Alle VoIP Schulungen

Schulung VoIP-Security: SIP-Absicherung und Toll-Fraud-Schutz

Sicherheit für IP-Telefonie im Büro und in der Cloud

2 Tage / S6932
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Schulungsformen

Offene Schulung


  • Dritter Mitarbeitende kostenfrei
  • Learning & Networking in einem. Garantierte Durchführung ab 1 Teilnehmenden.
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  • Termin nach Wunsch
  • In Ihrem Hause oder bei der GFU
  • Preis nach Angebot

  • Lernumgebung in der Cloud
  • Inhalte werden auf Wunsch an die Anforderungen Ihres Teams angepasst.
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Individualschulung

  • 2 Tage - anpassbar
  • Termin nach Wunsch
  • In Ihrem Hause oder bei der GFU
  • Preis nach Angebot

  • Lernumgebung in der Cloud
  • 1 Teilnehmender = Fokus aufs Fachliche und maximaler Raum für individuelle Fragen.
Präsenz Online Hybrid

Beschreibung

Am Montagmorgen öffnet der IT-Leiter die Telefonrechnung: 47.000 Euro. Am Wochenende hat jemand über die Telefonanlage 800 Anrufe nach Somalia, Kuba und Kiribati getätigt - Premium-Nummern, die dem Angreifer pro Minute Geld auszahlen. Die PBX war aus dem Internet erreichbar, das SIP-Passwort war „admin123", und niemand hat den Alarm bemerkt, weil es keinen gab.
Toll Fraud (internationaler Gebührenbetrug über kompromittierte Telefonanlagen) verursacht weltweit über 40 Milliarden Dollar Schaden pro Jahr. Im DACH-Raum sind besonders KMU betroffen: Asterisk-Server mit Standard-Passwörtern, 3CX-Installationen mit offenem SIP-Port, FreePBX ohne Fail2Ban. Aber auch Cloud-Telefonie ist nicht automatisch sicher: gestohlene SIP-Credentials, manipulierte Call-Forwarding-Regeln und Social Engineering gegen Carrier-Hotlines sind alltägliche Angriffsvektoren.
Jenseits von Toll Fraud gibt es weitere Bedrohungen: SIP-Registration-Hijacking (der Angreifer übernimmt die Rufnummer eines Mitarbeitenden), Eavesdropping (unverschlüsselte Gespräche werden mitgehört - RTP ist standardmäßig Klartext), Denial of Service (SIP-Flooding legt die Telefonanlage lahm) und SRTP-Downgrade-Angriffe (Verschlüsselung wird stillschweigend deaktiviert).
Dieses zweitägige Seminar zeigt die Angriffe live (in einer isolierten Lab-Umgebung) und die Gegenmaßnahmen praktisch: SIP-Härtung, Verschlüsselung, SBC-Konfiguration, Monitoring und Incident Response. Wer nach diesem Seminar eine PBX ohne TLS, ohne SRTP und ohne Fail2Ban betreibt, tut es wissentlich - nicht aus Unwissenheit.


Erfahren Sie mehr durch einen zusätzlichen VoIP Kurs aus unserem Seminarangebot.

Schulungsziel

Jede teilnehmende Person verlässt das Seminar mit dem Verständnis der VoIP-Bedrohungslandschaft (Toll Fraud, SIP-Angriffe, Eavesdropping, DoS), der Fähigkeit, TLS und SRTP zu implementieren (Signalisierung und Medien verschlüsseln), der Kompetenz, PBX und SBC zu härten (Fail2Ban, ACLs, Trunk-Restriction, Dial-Plan-Einschränkungen, Webinterface-Absicherung), dem Wissen über VoIP-Monitoring und Alerting (SIP-Logs, CDR-Analyse, SIEM-Integration), einem Incident-Response-Plan für Toll Fraud und SIP-Angriffe, einer Security-Checkliste für die eigene VoIP-Umgebung mit priorisierten Maßnahmen und der Erfahrung, 3 Angriffsszenarien live erlebt und abgewehrt zu haben.

Details

Inhalt

Tag 1: Bedrohungslandschaft, SIP-Angriffe und Verschlüsselung
1. VoIP-Bedrohungslandschaft: Wer greift an und warum
  • Ziele und Erwartungen der Teilnehmenden
    • Klärung individueller Lernziele und Erwartungen für ein praxisnahes und relevantes Seminar
  • Toll Fraud: Das lukrativste VoIP-Verbrechen. Angreifer kompromittieren eine PBX, leiten Anrufe auf Premium-Nummern (International Revenue Share Fraud - IRSF), und kassieren pro Minute. Typische Schadenssummen: 10.000-100.000 Euro pro Wochenende. Automatisierte Scanner suchen rund um die Uhr nach offenen SIP-Ports.
  • Angriffsvektoren: Schwache SIP-Passwörter (Brute Force auf SIP-Registrierung), offene SIP-Ports aus dem Internet (Port 5060 UDP ohne Einschränkung), Default-Credentials auf PBX-Webinterfaces, Social Engineering gegen Carrier-Support (Rufnummern-Portierung ohne Autorisierung), kompromittierte VoIP-Endgeräte (IP-Phones mit veralteter Firmware).
  • Bedrohungen jenseits von Toll Fraud: Eavesdropping (Gespräche abhören - RTP ist standardmäßig unverschlüsselt), Caller-ID-Spoofing (Absenderrufnummer fälschen - für Phishing-Anrufe), Denial of Service (SIP-Flooding, RTP-Flooding), Registration Hijacking (Angreifer übernimmt die SIP-Identität eines Benutzers), SRTP-Stripping (Verschlüsselung wird per Man-in-the-Middle entfernt).
  • Demo: Live-Scan einer absichtlich unsicheren PBX mit SIPVicious (Open-Source-Tool): SIP-Endpunkte entdecken, Registrierungen enumerieren, Passwörter per Brute Force knacken - in unter 5 Minuten. Aha-Effekt: so einfach ist der Angriff.
2. SIP-Angriffe verstehen und erkennen
  • SIP-Enumeration und Scanning: Wie Angreifer offene SIP-Dienste finden (SIPVicious, Nmap SIP-Scripts, Shodan). OPTIONS-Scanning, REGISTER-Probing, INVITE-Testing. Erkennung: ungewöhnliches Volumen an OPTIONS/REGISTER-Requests in den SIP-Logs.
  • Registration Hijacking: Angreifer registriert sich mit gestohlenen oder gebrackten Credentials als legitimer Benutzer. Folge: eingehende Anrufe landen beim Angreifer, ausgehende Anrufe werden auf Kosten des Opfers getätigt. Erkennung: mehrere Registrierungen von verschiedenen IPs für dieselbe Extension.
  • INVITE-Flooding und DoS: Massenhaft SIP-INVITE-Requests an die PBX -> Ressourcen erschöpft -> keine Telefonie mehr möglich. Amplification-Angriffe über offene SIP-Proxies. Erkennung: plötzlicher Anstieg der INVITE-Rate, unbekannte Absender-IPs.
  • Man-in-the-Middle und Eavesdropping: Ohne TLS wird SIP im Klartext übertragen (Passwörter, Rufnummern, Call-Setup sichtbar). Ohne SRTP wird das Gespräch im Klartext übertragen (jeder im Netzwerk kann mithören). Demo: Wireshark-Capture eines unverschlüsselten SIP-Calls -> Gespräch als WAV-Datei extrahieren.
  • Praxis-Übung: Auf der Lab-Umgebung 3 Angriffsszenarien durchspielen: (1) SIP-Brute-Force mit SIPVicious -> Passwort in 30 Sekunden geknackt. (2) Wireshark-Capture eines unverschlüsselten Gesprächs -> Audio-Datei extrahieren. (3) Registration Hijacking -> eingehende Anrufe umleiten. Für jedes Szenario: Angriff erleben, in den Logs erkennen, Gegenmaßnahme identifizieren.
3. Verschlüsselung: TLS, SRTP und SRTP-DTLS
  • SIP über TLS: Signalisierung verschlüsseln (wer ruft wen an, SIP-Passwörter, Call-Setup-Details). TLS-Konfiguration auf PBX und SBC: Zertifikate (selbstsigniert vs. CA-signiert), TLS-Version (mindestens 1.2), Cipher Suites (starke auswählen, schwache deaktivieren). Port 5061 (SIP/TLS) statt 5060 (SIP/UDP).
  • SRTP: Medien-Verschlüsselung (das eigentliche Gespräch). SRTP-Schlüsselaustausch über SDP (im SIP-INVITE). Ohne TLS für die Signalisierung ist SRTP angreifbar (Schlüssel werden im Klartext ausgetauscht -> SRTP-Stripping). Regel: TLS + SRTP immer zusammen.
  • SRTP-DTLS: Für WebRTC-Szenarien - Medien-Verschlüsselung über DTLS-Handshake (kein separater Schlüsselaustausch über SIP). In WebRTC ist Verschlüsselung Pflicht (Browser erzwingen es).
  • Zertifikats-Management: Zertifikate für SIP/TLS (PBX, SBC, SIP-Trunk), Erneuerung automatisieren (Let's Encrypt für SBC?), Vertrauenskette (welche CA akzeptiert der SIP-Trunk-Provider?).
  • Praxis-Übung: TLS und SRTP auf der Lab-PBX aktivieren. Vorher: Wireshark zeigt SIP-Klartext und RTP-Audio. Nachher: Wireshark zeigt verschlüsselte Pakete - kein Mithören mehr möglich. Zertifikat installieren, TLS-Only konfigurieren, Port 5060 schließen.
Tag 2: Härtung, SBC, Monitoring und Incident Response
4. PBX-Härtung: On-Premises und Cloud
  • SIP-Registrierungs-Schutz: Starke Passwörter erzwingen (mindestens 12 Zeichen, zufällig generiert), IP-basierte Zugriffsbeschränkung (SIP-Registrierung nur aus dem LAN/VPN, nicht aus dem Internet), Rate Limiting (maximale Registrierungsversuche pro Minute), Fail2Ban für SIP (nach 5 fehlgeschlagenen Registrierungen: IP für 24 Stunden sperren).
  • Trunk-Security: SIP-Trunk nur von bekannten Provider-IPs akzeptieren (IP-Whitelist), Authentifizierung für eingehende Calls (Digest Auth), maximale gleichzeitige Calls limitieren (Burst-Schutz gegen Toll Fraud), Auslandsanrufe per Default sperren und nur per Whitelist freigeben (die wichtigste Toll-Fraud-Maßnahme).
  • PBX-Webinterface: HTTPS erzwingen, Default-Credentials ändern (Asterisk/FreePBX: „admin/admin" ist der Standard), Zugriff auf LAN/VPN beschränken, Zwei-Faktor-Authentifizierung wo möglich. Veraltete PBX-Versionen: bekannte CVEs prüfen und patchen.
  • Cloud-PBX-Sicherheit: Teams Phone (Conditional Access, MFA, Session-Policies), Webex Calling (Control Hub Security, SSO), 3CX (Admin-Portal absichern, SBC-Integration). Cloud heißt nicht automatisch sicher - Fehlkonfiguration bleibt Kundenverantwortung.
  • Praxis-Übung: Lab-PBX härten: Fail2Ban für SIP konfigurieren, Auslandsanrufe sperren (Dial Plan Restriction), maximale gleichzeitige Calls auf 5 begrenzen, SIP-Registrierung auf LAN beschränken, Webinterface auf HTTPS umstellen. Brute-Force-Angriff wiederholen -> Fail2Ban blockiert nach 5 Versuchen.
5. Session Border Controller als Security-Element
  • SBC-Rolle: Der SBC sitzt zwischen internem Netzwerk und externem SIP-Trunk (oder Internet). Topologie-Hiding (interne IP-Adressen und SIP-Struktur werden nach außen nicht sichtbar), NAT-Traversal (SIP und RTP durch NAT/Firewall leiten), Media-Anchoring (Medien-Streams laufen über den SBC - Kontrolle und Aufzeichnung möglich).
  • SBC-Security-Features: Access Control Lists (nur bekannte IPs/Domains), Rate Limiting und Throttling (Anfragen pro Sekunde begrenzen), Anomalie-Erkennung (ungewöhnliche Call-Patterns: 50 Anrufe nach Somalia in 5 Minuten -> Alert), Protocol Validation (nur korrekt formatierte SIP-Messages durchlassen, malformed Packets verwerfen), Toll-Fraud-Detection (Echtzeit-Monitoring von Auslandsdestinationen, automatische Sperrung bei Schwellenwert-Überschreitung).
  • SBC in der Praxis: AudioCodes, Ribbon/Sonus, Oracle SBC - die drei Enterprise-Platzhirsche. Alternativen: Kamailio (Open Source SIP Proxy), OpenSIPS (Open Source). Für Teams Direct Routing ist ein zertifizierter SBC Pflicht.
  • Praxis-Übung: SBC-Konfiguration (auf einer Demo-Instanz oder als Walkthrough): ACL für SIP-Trunk-Provider, Rate Limiting für REGISTER und INVITE, Toll-Fraud-Regel (mehr als 3 gleichzeitige Auslandsanrufe -> Block + Alert), Topologie-Hiding aktivieren.
6. Firewall, NAT und QoS für sichere VoIP
  • SIP und Firewalls: Warum Standard-Firewalls mit SIP Probleme haben (SIP transportiert IP-Adressen und Ports im Payload, nicht nur im Header - NAT bricht SIP). SIP-ALG: aktivieren oder deaktivieren? (Empfehlung: deaktivieren und stattdessen einen SBC nutzen). SIP-aware Firewalls (Palo Alto, FortiGate, Sophos - SIP-Inspection).
  • NAT-Traversal: STUN, TURN und ICE für SIP/RTP durch NAT. SBC als NAT-Lösung (empfohlen für Enterprise). Probleme: One-Way-Audio (RTP kommt nur in eine Richtung durch), Registrierungsverlust hinter NAT.
  • Netzwerk-Segmentierung: Voice-VLAN separat vom Daten-VLAN. Firewall-Regeln zwischen Voice- und Daten-Segment. IP-Phones im eigenen Subnetz (Angreifer im Daten-Netzwerk erreichen die Telefonie nicht).
  • Praxis-Übung: Firewall-Regeln für VoIP konfigurieren (auf einer Lab-Firewall oder als Regelwerk-Entwurf): SIP/TLS (5061) und RTP-Range (10000-20000) erlauben, SIP/UDP (5060) blockieren, Voice-VLAN von Daten-VLAN isolieren, SIP-ALG deaktivieren.
7. Monitoring, Incident Response und Praxis-Workshop
VoIP-Monitoring (25 Min):
  • SIP-Logs lesen: REGISTER-Versuche, INVITE-Patterns, Fehler-Responses (401 Unauthorized, 403 Forbidden, 404 Not Found). Anomalien erkennen: Massenhafte 401-Responses = Brute-Force-Versuch. Plötzliche INVITE-Welle zu internationalen Zielen = Toll Fraud.
  • CDR-Analyse (Call Detail Records): Ausgehende Anrufe nach Ziel, Dauer und Uhrzeit auswerten. Alarm bei: Anrufe außerhalb der Geschäftszeiten, Anrufe zu Premium-Nummern oder High-Risk-Destinations, ungewöhnlich lange Anrufe (Toll Fraud nutzt oft 60-Minuten-Calls).
  • Integration mit SIEM: SIP-Logs und CDRs an Splunk, Elastic oder Wazuh senden. Korrelation: fehlgeschlagene SIP-Registrierung von IP X -> 10 Minuten später ausgehende Auslandsanrufe von derselben Extension -> Alert.
  • Echtzeit-Alerting: Schwellenwerte definieren (> 5 gleichzeitige Auslandsanrufe, > 10 fehlgeschlagene Registrierungen pro Minute, Anruf zu Hochrisiko-Destination), Alert-Kanal (E-Mail, SMS, PagerDuty, Teams-Nachricht).
Incident Response bei VoIP-Angriffen (15 Min):
  • Sofortmaßnahmen bei Toll Fraud: SIP-Trunk deaktivieren (Auslandsanrufe sofort stoppen), kompromittierte Extension sperren, Provider informieren (Carrier kann Anrufe serverseitig blockieren), Beweise sichern (CDRs, SIP-Logs, Firewall-Logs).
  • Kommunikation: Carrier-Notfallhotline (die meisten Provider haben eine 24/7-Fraud-Hotline), Geschäftsleitung informieren (Kostenschaden), Strafanzeige bei Polizei (Cybercrime-Abteilung).
  • Post-Incident: Root Cause Analysis (wie kam der Angreifer rein?), Härtungsmaßnahmen umsetzen, Monitoring verbessern, Vertrag mit Carrier prüfen (Fraud-Limits vereinbaren: maximale Auslandskosten pro Tag, automatische Sperrung bei Überschreitung).
Praxis-Workshop (45 Min):
  • Phase 1 - Security-Audit der eigenen VoIP-Umgebung (25 Min): Checkliste durchgehen: SIP-Ports aus dem Internet erreichbar? TLS aktiv? SRTP aktiv? Fail2Ban/Rate Limiting? Auslandsanrufe eingeschränkt? Default-Credentials geändert? Firmware aktuell? CDR-Monitoring aktiv? Carrier-Fraud-Limit vereinbart? Für jeden Punkt: grün (erledigt), gelb (teilweise), rot (offen). Maßnahmenplan mit Prioritäten erstellen.
  • Phase 2 - Peer-Review (15 Min): Security-Audit vorstellen. Stresstest: „Es ist Freitag 22 Uhr, die PBX ruft Somalia an - wer bemerkt es und was passiert?" „Ein Mitarbeitender meldet, dass sein Telefon klingelt, aber niemand ist dran - Registration Hijacking?" „Der SIP-Trunk-Provider meldet ungewöhnlichen Traffic - habt ihr einen Ansprechpartner und einen Prozess?"

  • VoIP- und UC-Administratoren: Die Telefonanlagen (On-Premises oder Cloud) betreiben und gegen Angriffe absichern müssen.
  • Netzwerk- und Security-Engineers: Die VoIP-Verkehr in Firewall-Regeln, IDS/IPS und Security-Monitoring integrieren.
  • IT-Sicherheitsbeauftragte: Die das Risiko von Toll Fraud, SIP-Angriffen und Abhörszenarien für ihr Unternehmen bewerten und Maßnahmen umsetzen.
  • Carrier und ISPs: Die SIP-Trunking-Dienste anbieten und ihre Infrastruktur gegen Missbrauch schützen.
Voraussetzungen: Grundkenntnisse in IP-Telefonie und SIP (was ist eine SIP-Registrierung, was ist ein SIP-Trunk). Idealerweise Besuch von „VoIP - Voice over IP" (S5072, 2T) oder „SIP" (S5073, 2T) oder vergleichbare Praxiserfahrung. Netzwerk-Grundkenntnisse (TCP/IP, Firewall-Konzepte).


In Präsenz

Online
Lernmethode

Ausgewogene Mischung aus Theorie und Praxis

Wie auch bei unseren Präsenz-Seminaren: Ausgewogene Mischung aus Theorie und praktischen Übungen. Trainer durchgehend präsent.

Unterlagen

Seminarunterlagen oder Fachbuch zum Seminar inklusive, das man nach Rücksprache mit dem Trainer individuell auswählen kann.

Seminarunterlagen oder Fachbuch inklusive (via DHL). Das Fachbuch wählt der Trainer passend zum Seminar aus - Ihren individuellen Buch-Wunsch berücksichtigen wir auf Nachfrage gerne.

Arbeitsplatz
PC/VMs für jeden Teilnehmenden
Hochwertige und performante Hardware
Große, höhenverstellbare Bildschirme
Zugang zu Ihrem Firmennetz erlaubt
  • Online Meeting + Remote Zugriff auf persönlichen GFU-Schulungs-PC
  • Keine Installation auf dem eigenen PC notwendig
Lernumgebung

Neu aufgesetzte Systeme für jeden Kurs in Abstimmung mit dem Seminarleiter.

Arbeitsmaterialien

DIN A4 Block, Notizblock, Kugelschreiber, USB-Stick, Textmarker, Post-its

Teilnahmezertifikat

Nach Abschluss des Seminars erhalten Sie das Teilnahmezertifikat inkl. Inhaltsverzeichnis per E-Mail als PDF.


In Präsenz

Online
Teilnehmendenzahl

min. 1, max. 8 Personen

Garantierte Durchführung

Ab 1 Teilnehmenden*

Schulungszeiten
2 Tage, 09:00 - 16:00 Uhr
Ort der Schulung
GFU Schulungszentrum oder Virtual Classroom
GFU Schulungszentrum
Am Grauen Stein 27
51105 Köln-Deutz

oder online im Virtual Classroom oder europaweit bei Ihnen als Inhouse-Schulung

Um ein optimales Raumklima zu gewährleisten, haben wir das Schulungszentrum mit 17 hochmodernen Trotec TAC V+ Luftreinigern ausgestattet. Diese innovative Filtertechnologie (H14 zertifiziert nach DIN EN1822) sorgt dafür, dass die Raumluft mehrfach pro Stunde umgewälzt wird und Schadstoffe zu 99.995% im HEPA-Filter abgeschieden und infektiöse Aerosole abgetötet werden.

Zusätzlich sind alle Räume mit CO2-Ampeln ausgestattet, um jederzeit eine hervorragende Luftqualität sicherzustellen.

Räumlichkeiten

Helle und modern ausgestattete Räume mit perfekter Infrastruktur

Bequem aus dem Homeoffice von überall

Preisvorteil

Dritter Mitarbeitende nimmt kostenfrei teil.
(Nicht mit anderen Rabatten kombinierbar.)

Eventuell anfallende Prüfungskosten für den dritten Teilnehmenden werden zusätzlich berechnet.

Hinweis: Um den Erfolg der Schulung zu gewährleisten, sollte auch der dritte Teilnehmende die erwarteten Vorkenntnisse mitbringen.

All-Inclusive

Gebäck, Snacks und Getränke ganztägig, Mittagessen im eigenen Restaurant, täglich 6 Menüs, auch vegetarisch

Eine Auswahl unserer Frühstücks-Snacks und Nervennahrungs-Highlights senden wir Ihnen mit den Seminarunterlagen via DHL zu.

Barrierefreiheit

Das GFU-Schulungszentrum (Am Grauen Stein 27) ist barrierefrei

-
Rechnungsstellung

Erst nach dem erfolgreichen Seminar. Keine Vorkasse.

Stornierung

Kostenfrei bis zum Vortag des Seminars

Vormerken statt buchen

Sichern Sie sich unverbindlich Ihren Seminarplatz schon vor der Buchung - auch wenn Sie selbst nicht berechtigt sind zu buchen


In Präsenz

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  • Eigener Shuttle-Service
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Buchungsmöglichkeiten

Online oder in Präsenz teilnehmen

Sie können sowohl Online als auch in Präsenz am Seminar teilnehmen. Klicken Sie bei Ihrer Buchung oder Anfrage einfach die entsprechende Option an.

Weiterbildung VoIP-Security: SIP-Absicherung und Toll-Fraud-Schutz

TerminOrtPreis
17.08.-18.08.2026
Plätze vorhanden
Köln / Online 1.440,00
Köln / Online 1.440,00 Buchen Vormerken
26.10.-27.10.2026
Plätze vorhanden
Köln / Online 1.440,00
Köln / Online 1.440,00 Buchen Vormerken
2027
04.01.-05.01.2027
Plätze vorhanden
Köln / Online 1.440,00
Köln / Online 1.440,00 Buchen Vormerken
25.03.-26.03.2027
Plätze vorhanden
Köln / Online 1.440,00
Köln / Online 1.440,00 Buchen Vormerken
25.05.-26.05.2027
Plätze vorhanden
Köln / Online 1.440,00
Köln / Online 1.440,00 Buchen Vormerken
  • Buchen ohne Risiko
  • Keine Vorkasse
  • Kostenfreies Storno bis zum Vortag des Seminars
  • Rechnung nach erfolgreichem Seminar
  • All-Inclusive-Preis
  • Garantierter Termin und Veranstaltungsort
  • Preise pro Person zzgl. Mehrwertsteuer
  • Dritter Mitarbeitende kostenfrei (Nicht mit anderen Rabatten kombinierbar.)
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  • Lernumgebung in der Cloud
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FAQ für Offene Schulungen
  • Alle folgenden Schulungsformen können auch Online als Virtual Classroom durchgeführt werden.
  • Eine Offene Schulung findet zu einem festgelegten Zeitpunkt im voll ausgestatteten Schulungszentrum oder Online/Remote statt. Sie treffen auf Teilnehmende anderer Unternehmen und profitieren vom direkten Wissensaustausch.
  • Eine Inhouse-/Firmen-Schulung geht auf die individuellen Bedürfnisse Ihres Unternehmens ein. Sie erhalten eine kostenfreie Beratung von Ihrem Seminarleiter und können Inhalte und Dauer auf Ihren Schulungsbedarf anpassen. Inhouse-Schulungen können Europaweit durchgeführt werden.
  • Bei einer Individual-Schulung erhalten Sie eine 1-zu-1 Betreuung und bestimmen Inhalt, Zeit und Lerntempo. Der Dozent passt sich Ihren Wünschen und Bedürfnissen an.

Sie können unsere Schulungen auch als Remote Schulung im Virtual Classroom anfragen.

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  2. Wählen Sie bei "Wie möchten Sie teilnehmen?" einfach "Online" aus.
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Unsere Online Schulungen finden im Virtual Classroom statt. Ein Virtual Classroom bündelt mehrere Werkzeuge, wie Audio-Konferenz, Text-Chat, Interaktives Whiteboard, oder Application Sharing.

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  • Sie erhalten 1 zu 1 die gleiche Lernumgebung, die Sie auch vor Ort bei uns vorfinden
  • Die technische Vorbereitung wird von den GFU-Technikern vorgenommen
  • Sie erhalten remote Zugriff auf Ihren persönlichen Schulungs-PC im GFU-Seminarraum
  • Die Virtual Classroom Lösung lässt sich auch im Browser betreiben
  • Die GFU-Technik leistet wie gewohnt Soforthilfe bei Problemen
  • Die Schulungsunterlagen bekommen Sie via DHL zugeschickt
  • Sie sparen Reisekosten und Zeit
  • 17. Aug. - 18. Aug. ✓ Noch einige Plätze frei ▶ Köln + Online/Remote
  • 26. Okt. - 27. Okt. ✓ Noch einige Plätze frei ▶ Köln + Online/Remote
  • 04. Jan. - 05. Jan. ✓ Noch einige Plätze frei ▶ Köln + Online/Remote
  • 25. Mär. - 26. Mär. ✓ Noch einige Plätze frei ▶ Köln + Online/Remote
  • 25. Mai - 26. Mai ✓ Noch einige Plätze frei ▶ Köln + Online/Remote
  • Auch als Inhouse-Schulung, bundesweit mit Termin nach Wunsch und individuellen Inhalten
  • Buchen ohne Risiko! Kostenfreie Stornierung bis zum Vortag des Seminars
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