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Schulung Mediation: Konflikte professionell schlichten
Als neutrale dritte Person vermitteln: Phasenmodell, Techniken und innerbetriebliche Anwendung
Schulungsformen
Offene Schulung
- 2 Tage
- 5 gesicherte Termine
- Köln / Online
- 1.110,00 p. P. zzgl. MwSt.
- Dritter Mitarbeitende kostenfrei
- Learning & Networking in einem. Garantierte Durchführung ab 1 Teilnehmenden.
Inhouse-/Firmenschulung
- 2 Tage - anpassbar
- Termin nach Wunsch
- In Ihrem Hause oder bei der GFU
- Preis nach Angebot
- Lernumgebung in der Cloud
- Inhalte werden auf Wunsch an die Anforderungen Ihres Teams angepasst.
Individualschulung
- 2 Tage - anpassbar
- Termin nach Wunsch
- In Ihrem Hause oder bei der GFU
- Preis nach Angebot
- Lernumgebung in der Cloud
- 1 Teilnehmender = Fokus aufs Fachliche und maximaler Raum für individuelle Fragen.
Beschreibung
Mediation bietet einen dritten Weg: Eine neutrale dritte Person hilft den Konfliktparteien, selbst eine Lösung zu finden - eine Lösung, die beide Seiten mittragen, weil sie an deren Erarbeitung beteiligt waren. Der Mediator entscheidet nicht. Er bewertet nicht. Er steuert den Prozess, damit die Beteiligten ihre Interessen offenlegen, Verständnis füreinander entwickeln und gemeinsam Optionen erarbeiten können.
Das klingt einfach - ist es aber nicht. Mediation erfordert eine spezifische Haltung (Allparteilichkeit statt Neutralität - der Mediator ist für alle Seiten gleichermaßen da), ein klar definiertes Phasenmodell (Eröffnung, Themensammlung, Interessenklärung, Optionenentwicklung, Vereinbarung) und Techniken, die man üben muss (Reframing, Spiegeln, Perspektivwechsel, Umgang mit Emotionen).
Dieses Seminar ist kein Vortrag über Mediation - es ist ein Trainingsraum . Sie lernen die Theorie in kompakter Form und verbringen den größten Teil der Zeit in Rollenspielen und Übungsmediationen. Am Ende haben Sie die Erfahrung, als Mediator vor zwei streitenden Parteien zu sitzen und einen strukturierten Prozess zu steuern.
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Schulungsziel
Jede teilnehmende Person verlässt das Seminar mit der Erfahrung aus mindestens zwei Übungsmediationen als Mediator, dem 5-Phasen-Modell als verinnerlichte Struktur, einem Repertoire an Mediationstechniken (Reframing, Spiegeln, Caucus, Doppeln), einer Einschätzung der eigenen Stärken und Entwicklungsfelder als Mediator und einem Werkzeugkasten für mediatives Handeln im Berufsalltag - auch ohne formelle Mediation.
Details
Inhalt
- Ziele und Erwartungen der Teilnehmenden
- Klärung individueller Lernziele und Erwartungen für ein praxisnahes und relevantes Seminar
- 1. Mediation verstehen: Wann mediieren, wann nicht?
- Was Mediation ist - und was nicht: Mediation ≠ Schiedsverfahren (Schiedsrichter entscheidet), ≠ Schlichtung (Schlichter macht Vorschlag), ≠ Coaching (fokussiert auf eine Person), ≠ Therapie (bearbeitet psychische Themen). Mediation = die Konfliktparteien erarbeiten selbst eine Lösung, der Mediator steuert nur den Prozess.
- Wann Mediation das richtige Verfahren ist: Beide Parteien wollen eine Lösung (oder können überzeugt werden). Es gibt eine zukünftige Beziehung, die es wert ist, erhalten zu werden (Kolleginnen, Abteilungen, Kunden-Lieferant). Der Konflikt ist nicht rein sachlich lösbar - es geht um Interessen, Bedürfnisse, verletzte Gefühle.
- Wann Mediation nicht funktioniert: Machtgefälle, das nicht ausgeglichen werden kann. Gewalt oder Drohung. Eine Partei hat kein Interesse an einer Lösung. Der Konflikt ist eskaliert jenseits der Stufen 1-6 (nach Glasl - ab Stufe 7 ist Mediation nicht mehr ausreichend).
- Eskalationsmodell nach Friedrich Glasl: 9 Stufen von „Verhärtung" bis „gemeinsam in den Abgrund". Mediation wirkt auf den Stufen 2-5. Darunter reicht ein Gespräch, darüber braucht es Macht-Intervention oder gerichtliche Klärung.
- Rechtlicher Rahmen: Mediationsgesetz (MediationsG) seit 2012 in Deutschland. Wer darf sich „Mediator" nennen? Was ist ein „zertifizierter Mediator"? Innerbetriebliche vs. externe Mediation. Vertraulichkeit und Freiwilligkeit als Grundprinzipien.
- 2. Die Mediator-Haltung: Allparteilichkeit, nicht Neutralität
- Allparteilichkeit vs. Neutralität: Neutral = unbeteiligt, distanziert. Allparteilich = gleichermaßen für alle Parteien engagiert. Der Mediator versteht beide Seiten aktiv, ohne einer zuzustimmen. Allparteilichkeit ist die schwierigste Kompetenz - sie muss geübt, nicht nur verstanden werden.
- Prozessverantwortung vs. Inhaltsverantwortung: Der Mediator verantwortete den Prozess (Ablauf, Struktur, Regeln, Fairness). Die Parteien verantworten den Inhalt (ihre Interessen, ihre Lösung, ihre Vereinbarung). Der Mediator macht keine inhaltlichen Vorschläge - auch wenn er die „richtige" Lösung zu kennen glaubt.
- Innere Haltung überprüfen: Wann kippt Allparteilichkeit? Wenn der Mediator eine Partei sympathischer findet, wenn eine Position der eigenen Meinung entspricht, wenn eine Partei „unvernünftig" erscheint. Strategien zur Selbstreflexion und Selbstkorrektur.
- Praxis-Übung: Kurzübung zu Allparteilichkeit - zwei Teilnehmende schildern gegensätzliche Positionen, der Mediator fasst beide Sichtweisen so zusammen, dass sich jede Partei verstanden fühlt. Feedback: Hat sich die Allparteilichkeit echt angefühlt?
- 3. Das 5-Phasen-Modell der Mediation
- Phase 1 - Eröffnung und Arbeitsbündnis: Begrüßung, Rolle des Mediators erklären, Verfahrensregeln vereinbaren (ausreden lassen, keine Beleidigungen, Vertraulichkeit), Freiwilligkeit bestätigen, Zustimmung der Parteien einholen. Die Eröffnung bestimmt den Ton der gesamten Mediation.
- Phase 2 - Themensammlung: Jede Partei schildert ihre Sicht - ohne Unterbrechung. Der Mediator hört zu, spiegelt, fasst zusammen. Ergebnis: eine gemeinsame Themenliste (nicht Positionen, sondern Themen: „Arbeitsverteilung", „Kommunikation", „Anerkennung"). Reihenfolge festlegen.
- Phase 3 - Interessenklärung (die Kernphase): Hinter jeder Position steckt ein Interesse. Position: „Ich will Homeoffice." Interesse: „Ich brauche konzentrierte Arbeitszeit ohne Unterbrechung." Der Mediator fragt: „Was ist Ihnen dabei wichtig? Was brauchen Sie? Worum geht es Ihnen eigentlich?" Wenn beide Seiten ihre Interessen offenlegen, entsteht oft ein überraschendes Maß an Gemeinsamkeit.
- Phase 4 - Optionenentwicklung: Kreative Lösungssuche - Brainstorming ohne Bewertung. „Welche Möglichkeiten gibt es, beide Interessen zu erfüllen?" Quantität vor Qualität. Erst sammeln, dann bewerten. Der Mediator fördert Kreativität und verhindert vorschnelle Bewertung.
- Phase 5 - Vereinbarung: Die Parteien wählen gemeinsam die beste(n) Option(en), formulieren eine konkrete, schriftliche Vereinbarung (wer, was, bis wann), vereinbaren einen Überprüfungstermin. Die Vereinbarung ist kein Vertrag, aber ein verbindliches Commitment.
- Praxis-Übung: Vollständige Demonstration einer Mediation (Trainer als Mediator, zwei Teilnehmende als Parteien) - alle 5 Phasen am Stück. Anschließend Reflexion: Was hat funktioniert? Wo war es schwierig?
- 4. Basistechniken: Zuhören, Spiegeln, Reframing
- Aktives Zuhören: Nicht nur hören, was gesagt wird - sondern zeigen, dass es angekommen ist. Paraphrasieren (in eigenen Worten wiedergeben), Verbalisieren emotionaler Inhalte („Das hat Sie verletzt"), Zusammenfassen. Im Mediationskontext: immer beide Seiten gleichermaßen.
- Spiegeln: Wörtliches oder leicht angepasstes Zurückgeben des Gesagten - verlangsamt das Gespräch, gibt dem Sprechenden das Gefühl gehört zu werden, erlaubt Korrektur. „Wenn ich Sie richtig verstehe, dann..."
- Reframing: Eine Aussage so umformulieren, dass sie den negativen Rahmen verliert, ohne den Inhalt zu verfälschen. „Er ignoriert mich immer" -> „Ihnen ist es wichtig, gehört und einbezogen zu werden." Reframing macht aus Vorwürfen Bedürfnisse - der Schlüssel zu Phase 3.
- Perspektivwechsel anregen: „Wie denken Sie, sieht die Situation aus Sicht Ihrer Kollegin?" Nicht erzwingen, aber einladen. Oft der Moment, in dem Verständnis entsteht.
- Umgang mit Emotionen: Emotionen nicht unterdrücken, sondern benennen und einordnen. „Ich sehe, dass Sie aufgebracht sind. Das ist in Ordnung." Emotionen sind Hinweise auf verletzte Interessen - sie gehören in die Mediation, nicht vor die Tür.
- Praxis-Übung: Technik-Training in Dreiergruppen (Mediator, Partei A, Partei B) - kurze Sequenzen: 5 Min aktives Zuhören + Feedback, 5 Min Reframing + Feedback, 5 Min Perspektivwechsel + Feedback. Rotation der Rollen.
- 5. Fortgeschrittene Techniken: Caucus, Doppeln, Realitätscheck
- Caucus (Einzelgespräch): Der Mediator spricht vertraulich mit einer Partei allein - wenn eine Partei blockiert, wenn Emotionen zu hoch sind, wenn es Informationen gibt, die nicht vor der anderen Partei gesagt werden können. Regeln: gleiche Zeit für beide, Vertraulichkeit, was darf in die gemeinsame Sitzung übernommen werden.
- Doppeln: Der Mediator formuliert stellvertretend, was eine Partei möglicherweise fühlt, aber nicht ausspricht - „Könnte es sein, dass Sie sich nicht respektiert fühlen, wenn Entscheidungen ohne Ihre Einbindung getroffen werden?" Die Partei bestätigt, korrigiert oder ergänzt. Öffnet Türen zu unausgesprochenen Interessen.
- Realitätscheck: In Phase 4 oder 5 prüfen: Ist die Lösung realistisch? Umsetzbar? Nachhaltig? „Was passiert, wenn die Vereinbarung nicht funktioniert?" Nicht um zu entmutigen, sondern um die Vereinbarung robust zu machen.
- Umgang mit Machtungleichgewicht: Führungskraft vs. Mitarbeitende, Großkunde vs. Lieferant. Der Mediator muss das Ungleichgewicht nicht aufheben (das kann er nicht), aber die schwächere Partei stärken: mehr Redezeit, gezieltere Fragen, Caucus.
- Wenn Mediation scheitert: Nicht jede Mediation endet mit Vereinbarung - und das ist kein Versagen. Wann abbrechen? Wie den Prozess würdig beenden? Was sind die Alternativen (Eskalation an nächste Instanz, Coaching, Versetzung, Trennung)?
- 6. Innerbetriebliche Mediation: Typische Konflikte im Arbeitsumfeld
- Konflikte zwischen Kolleginnen: Zuständigkeitskonflikte, Kommunikationsprobleme, Arbeitsstile, Persönlichkeitskonflikte. Häufigster Fall in der innerbetrieblichen Mediation.
- Konflikte zwischen Führungskraft und Teammitglied: Leistungserwartungen, Führungsstil, Feedback-Kultur, Micro-Management vs. Laisser-faire. Besonderes Machtgefälle - der Mediator muss aktiv ausgleichen.
- Konflikte zwischen Teams oder Abteilungen: IT vs. Fachbereich, Entwicklung vs. Operations, Vertrieb vs. Produktion. Oft strukturelle Konflikte (konkurrierende Ziele, unklare Schnittstellen) mit persönlicher Eskalation. Mediation löst die persönliche Ebene - die strukturelle muss das Management adressieren.
- Konflikte in agilen Teams: PO vs. Entwicklungsteam, Teammitglied verweigert Retrospektive-Ergebnisse, Konflikte um Technologie-Entscheidungen. Besonderheit: flache Hierarchien, hohe Autonomie - Mediation als Alternative zur Scrum-Master-Moderation.
- Rolle als interner Mediator: Vorteile (kennt die Organisation, verfügbar, kostengünstig) vs. Risiken (Befangenheit, Doppelrolle, Vertraulichkeitskonflikte). Wann intern mediieren, wann externe Mediation empfehlen?
- 7. Übungsmediationen: Zwei vollständige Durchgänge
- Übungsmediation 1 - Geführt (45 Min):
- Fallbeschreibung: Zwei Teammitglieder im Konflikt über Aufgabenverteilung und Anerkennung (vorbereitetes Szenario mit Rollenkarten).
- Teilnehmende in Dreiergruppen: ein Mediator, zwei Parteien.
- Alle 5 Phasen durchlaufen - der Trainer beobachtet und gibt nach jeder Phase kurzes Feedback.
- Schwerpunkt: Phasen sauber trennen, Allparteilichkeit halten, Reframing anwenden.
- Übungsmediation 2 - Selbständig (45 Min):
- Komplexerer Fall: Führungskraft und Teammitglied im Konflikt über Homeoffice-Regelung und Vertrauen (Rollenkarten mit verdeckten Interessen).
- Teilnehmende mediieren selbständig - der Trainer greift nur bei Bedarf ein.
- Schwerpunkt: Interessenklärung (Phase 3), Umgang mit Emotionen, Optionenentwicklung.
- Rotation: Jede teilnehmende Person mediiert mindestens einmal.
- Nachbesprechung (30 Min):
- Was hat funktioniert? Wo war es schwierig?
- Typische Anfängerfehler: zu schnell in die Lösungssuche springen (Phase 3 überspringen), Partei ergreifen, eigene Vorschläge machen, Emotionen scheuen.
- Individuelle Entwicklungshinweise: „Ihre Zusammenfassungen waren stark, aber achten Sie auf die Balance der Redezeit."
- 8. Transfer: Mediation in die eigene Praxis integrieren
- Wann mediativ handeln, ohne formelle Mediation? Mediative Haltung im Alltag: in Meetings Allparteilichkeit zeigen, Interessen hinter Positionen erfragen, Reframing einsetzen. Nicht jeder Konflikt braucht ein formelles Verfahren - aber die Techniken wirken auch informell.
- Interne Mediationsstruktur aufbauen: Pool interner Mediatoren aufbauen (Freiwillige aus verschiedenen Abteilungen), Spielregeln definieren (wann intern, wann extern?), Vertraulichkeit sicherstellen, Budget für externe Mediation bereitstellen.
- Persönliches Entwicklungsprogramm: Dieses Seminar ist ein Einstieg. Wer zertifizierter Mediator werden möchte: 120 Zeitstunden Ausbildung + Supervision (§ 5 MediationsG). Literaturempfehlungen und Ausbildungsinstitute.
- Mediation und KI: ChatGPT/Claude als Vorbereitungs-Sparring: „Ich habe folgenden Konflikt. Welche Interessen könnten hinter den Positionen stecken? Welche Fragen sollte ich als Mediator stellen?" KI ersetzt keine Mediation - aber sie kann bei der Vorbereitung helfen. Brücke zu „KI-gestützte Strategien zur Konfliktlösung" (S3638, 3T).
Zielgruppe & Vorkenntnisse
- Führungskräfte und Teamleiter: Die Konflikte zwischen Mitarbeitenden, Teams oder Abteilungen schlichten - statt sie auszusitzen oder zu entscheiden.
- HR-Verantwortliche und Personalentwickler: Die Mediation als Instrument der Konfliktbearbeitung in der Organisation einführen und selbst als interne Mediatorin oder interner Mediator agieren.
- Projekt- und Programmleiter: Die Konflikte zwischen Stakeholdern, Fachbereichen und Lieferanten strukturiert auflösen, ohne Eskalation an die Geschäftsleitung.
- Agile Coaches und Scrum Master: Die Team-Konflikte über das übliche Retrospektiven-Format hinaus bearbeiten möchten.
- Betriebsräte und Vertrauenspersonen: Die als Vermittler zwischen BelegAn GFU sendenschaft und Management agieren.
Abgrenzung: Dieses Seminar vermittelt Mediation als Methode - die Rolle, das Verfahren und die Techniken der Vermittlung. Es ist keine Mediationsausbildung im Sinne des Mediationsgesetzes (§ 5 MediationsG: 120 Zeitstunden + Supervision) - aber ein fundierter Einstieg, der befähigt, innerbetriebliche Konflikte mediativ zu begleiten. Wer eigene Konflikte besser bewältigen möchte, findet „Konfliktmanagement und Kommunikation" (S2390, 1T) und „Effektives Konfliktmanagement" (S3116, 3T). Wer Verhandlungstechniken vertiefen möchte, findet „Harvard-Prinzipien Praxis-Workshop" (S3091, 1T).
Ihre Schulung
In Präsenz | Online |
|---|---|
| Lernmethode | |
Ausgewogene Mischung aus Theorie und praktischen Übungen auf persönlichem Schulungs-PC. | Wie auch bei unseren Präsenz-Seminaren: Ausgewogene Mischung aus Theorie und praktischen Übungen. Trainer durchgehend präsent. |
| Unterlagen | |
Seminarunterlagen oder Fachbuch inklusive. Das Fachbuch wählt der Trainer passend zum Seminar aus - Ihren individuellen Buch-Wunsch berücksichtigen wir auf Nachfrage gerne. | Seminarunterlagen oder Fachbuch inklusive (via DHL). Das Fachbuch wählt der Trainer passend zum Seminar aus - Ihren individuellen Buch-Wunsch berücksichtigen wir auf Nachfrage gerne. |
| Arbeitsmaterialien | |
DIN A4 Block, Notizblock, Kugelschreiber, USB-Stick, Textmarker, Post-its | |
| Teilnahmezertifikat | |
Nach Abschluss des Seminars erhalten Sie das Teilnahmezertifikat inkl. Inhaltsverzeichnis per E-Mail als PDF. | |
Organisation
In Präsenz | Online | |
|---|---|---|
| Teilnehmendenzahl | ||
min. 1, max. 8 Personen | ||
| Garantierte Durchführung | ||
Ab 1 Teilnehmenden* | ||
| Schulungszeiten | ||
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| Ort der Schulung | ||
GFU SchulungszentrumAm Grauen Stein 27 51105 Köln-Deutz oder online im Virtual Classroom oder europaweit bei Ihnen als Inhouse-Schulung Um ein optimales Raumklima zu gewährleisten, haben wir das Schulungszentrum mit 17 hochmodernen Trotec TAC V+ Luftreinigern ausgestattet. Diese innovative Filtertechnologie (H14 zertifiziert nach DIN EN1822) sorgt dafür, dass die Raumluft mehrfach pro Stunde umgewälzt wird und Schadstoffe zu 99.995% im HEPA-Filter abgeschieden und infektiöse Aerosole abgetötet werden. Zusätzlich sind alle Räume mit CO2-Ampeln ausgestattet, um jederzeit eine hervorragende Luftqualität sicherzustellen. | ||
| Räumlichkeiten | ||
Helle und modern ausgestattete Räume mit perfekter Infrastruktur | Bequem aus dem Homeoffice von überall | |
| Preisvorteil | ||
Dritter Mitarbeitende nimmt kostenfrei teil. Eventuell anfallende Prüfungskosten für den dritten Teilnehmenden werden zusätzlich berechnet. Hinweis: Um den Erfolg der Schulung zu gewährleisten, sollte auch der dritte Teilnehmende die erwarteten Vorkenntnisse mitbringen. | ||
| All-Inclusive | ||
Gebäck, Snacks und Getränke ganztägig, Mittagessen im eigenen Restaurant, täglich 6 Menüs, auch vegetarisch | Eine Auswahl unserer Frühstücks-Snacks und Nervennahrungs-Highlights senden wir Ihnen mit den Seminarunterlagen via DHL zu. | |
| Barrierefreiheit | ||
Das GFU-Schulungszentrum (Am Grauen Stein 27) ist barrierefrei | - | |
Buchen ohne Risiko
| Rechnungsstellung |
Erst nach dem erfolgreichen Seminar. Keine Vorkasse. |
| Stornierung |
Kostenfrei bis zum Vortag des Seminars |
| Vormerken statt buchen |
Sichern Sie sich unverbindlich Ihren Seminarplatz schon vor der Buchung - auch wenn Sie selbst nicht berechtigt sind zu buchen |
Kostenfreie Services
In Präsenz | Online |
|---|---|
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Buchungsmöglichkeiten
Online oder in Präsenz teilnehmen
Sie können sowohl Online als auch in Präsenz am Seminar teilnehmen. Klicken Sie bei Ihrer Buchung oder Anfrage einfach die entsprechende Option an.
Gesicherte offene Termine
| Termin | Ort | Preis | ||
|---|---|---|---|---|
| 29.07.-30.07.2026 Plätze vorhanden Köln / Online 1.110,00 | Köln / Online | 1.110,00 | Buchen Vormerken | |
| 29.09.-30.09.2026 Plätze vorhanden Köln / Online 1.110,00 | Köln / Online | 1.110,00 | Buchen Vormerken | |
| 30.11.-01.12.2026 Plätze vorhanden Köln / Online 1.110,00 | Köln / Online | 1.110,00 | Buchen Vormerken | |
| 2027 | ||||
| 01.02.-02.02.2027 Plätze vorhanden Köln / Online 1.110,00 | Köln / Online | 1.110,00 | Buchen Vormerken | |
| 01.04.-02.04.2027 Plätze vorhanden Köln / Online 1.110,00 | Köln / Online | 1.110,00 | Buchen Vormerken | |
- Lernumgebung in der Cloud
- Inhalte werden auf Wunsch an die Anforderungen Ihres Teams angepasst.
- Lernumgebung in der Cloud
- 1 Teilnehmender = Fokus aufs Fachliche und maximaler Raum für individuelle Fragen.
Unterstützung nach der Schulung durch
individuelle Nachbetreuung
- Alle folgenden Schulungsformen können auch Online als Virtual Classroom durchgeführt werden.
- Eine Offene Schulung findet zu einem festgelegten Zeitpunkt im voll ausgestatteten Schulungszentrum oder Online/Remote statt. Sie treffen auf Teilnehmende anderer Unternehmen und profitieren vom direkten Wissensaustausch.
- Eine Inhouse-/Firmen-Schulung geht auf die individuellen Bedürfnisse Ihres Unternehmens ein. Sie erhalten eine kostenfreie Beratung von Ihrem Seminarleiter und können Inhalte und Dauer auf Ihren Schulungsbedarf anpassen. Inhouse-Schulungen können Europaweit durchgeführt werden.
- Bei einer Individual-Schulung erhalten Sie eine 1-zu-1 Betreuung und bestimmen Inhalt, Zeit und Lerntempo. Der Dozent passt sich Ihren Wünschen und Bedürfnissen an.
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- 29. Jul. - 30. Jul. ✓ Noch einige Plätze frei ▶ Köln + Online/Remote
- 29. Sep. - 30. Sep. ✓ Noch einige Plätze frei ▶ Köln + Online/Remote
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- 01. Apr. - 02. Apr. ✓ Noch einige Plätze frei ▶ Köln + Online/Remote
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