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Schulung Runbook Automation: Standardaufgaben dokumentieren und automatisieren
IT-Routineaufgaben strukturiert erfassen, schrittweise automatisieren und als Self-Service bereitstellen
Schulungsformen
Offene Schulung
- 2 Tage
- 5 gesicherte Termine
- Köln / Online
- 1.440,00 p. P. zzgl. MwSt.
- Dritter Mitarbeitende kostenfrei
- Learning & Networking in einem. Garantierte Durchführung ab 1 Teilnehmenden.
Inhouse-/Firmenschulung
- 2 Tage - anpassbar
- Termin nach Wunsch
- In Ihrem Hause oder bei der GFU
- Preis nach Angebot
- Lernumgebung in der Cloud
- Inhalte werden auf Wunsch an die Anforderungen Ihres Teams angepasst.
Individualschulung
- 2 Tage - anpassbar
- Termin nach Wunsch
- In Ihrem Hause oder bei der GFU
- Preis nach Angebot
- Lernumgebung in der Cloud
- 1 Teilnehmender = Fokus aufs Fachliche und maximaler Raum für individuelle Fragen.
Beschreibung
Diese Aufgaben stehen - wenn überhaupt - in einem Wiki-Artikel, der vor 3 Jahren geschrieben und seitdem nicht aktualisiert wurde. Der Admin, der ihn geschrieben hat, ist längst in einer anderen Abteilung. Der neue Kollege liest den Artikel, überspringt Schritt 7 (weil unklar formuliert) und bricht die Datenbank. Oder: der erfahrene Admin macht alles aus dem Kopf in 5 Minuten - und wenn er im Urlaub ist, braucht sein Vertreter 45 Minuten und 3 Rückfragen.
Runbook Automation löst dieses Problem in drei Stufen: (1) Dokumentieren - die Aufgabe als strukturiertes Runbook erfassen (nicht als Prosa-Wiki, sondern als Schritt-für-Schritt-Prozedur mit Vorbedingungen, Parametern und Validierung). (2) Automatisieren - Schritte durch Scripts oder Playbooks ersetzen (erst einzelne Schritte, dann den ganzen Ablauf). (3) Self-Service - den automatisierten Ablauf über ein Portal oder Ticketsystem auslösbar machen (Helpdesk-Mitarbeitende oder Endanwender starten das Runbook selbst, ohne SSH-Zugang oder Admin-Rechte).
Schulungsziel
Jede teilnehmende Person verlässt das Seminar mit dem Verständnis der Runbook-Automatisierungsstufen (dokumentiert -> teilautomatisiert -> vollautomatisiert -> Self-Service), der Fähigkeit, strukturierte Runbooks zu schreiben (Vorbedingungen, Parameter, Schritte, Validierung, Rollback), Automatisierungskompetenz mit PowerShell/Bash/Ansible für Runbooks (idempotent, parametrisiert, mit Error Handling), der Kenntnis von Runbook-Plattformen (Rundeck, Ansible Automation Platform) und Self-Service-Integration, 5 eigenen Runbooks (2 dokumentiert, 2 automatisiert, 1 als Self-Service) und einem Runbook-Inventar für das eigene Team mit priorisierten Kandidaten.
Details
Inhalt
1. Runbook-Kultur: Warum „ich weiß, wie das geht" nicht reicht
- Ziele und Erwartungen der Teilnehmenden
- Klärung individueller Lernziele und Erwartungen für ein praxisnahes und relevantes Seminar
- Das Bus-Faktor-Problem: Wenn eine Person ausfällt, steht der Betrieb still. Runbooks sind die Versicherung gegen Wissensmonopole.
- Dokumentation vs. Automation: Nicht alles muss sofort automatisiert werden. Eine gut dokumentierte manuelle Prozedur ist 10× besser als gar keine Dokumentation. Automation kommt in Stufen.
- Runbook-Typen: Standardprozeduren (regelmäßig, vorhersagbar: Benutzer anlegen, Backup prüfen), Troubleshooting-Runbooks (wenn X passiert, tue Y: Dienst reagiert nicht, Festplatte voll, Zertifikat abgelaufen), Notfall-Runbooks (selten, kritisch: Ransomware-Verdacht, Datenbankausfall, Netzwerk-Totalausfall).
- Runbook-Inventar erstellen: Welche Aufgaben führt das Team regelmäßig aus? Häufigkeit, Dauer, Fehleranfälligkeit, Personenabhängigkeit bewerten. Priorisierung: hohes Volumen + hohe Fehleranfälligkeit + Einzelperson-Abhängigkeit = höchste Priorität.
- Praxis-Übung: Eigenes Runbook-Inventar erstellen: 10 wiederkehrende Aufgaben auflisten, nach Häufigkeit/Dauer/Risiko bewerten, Top-5 für die Dokumentation priorisieren.
- Anatomie eines guten Runbooks: Titel und Zweck (was wird erreicht?), Vorbedingungen (was muss vorher stimmen?), Parameter/Eingaben (welche Informationen werden benötigt - Benutzername, Servername, Ticket-Nummer?), Schritte (nummeriert, eindeutig, mit erwarteten Ergebnissen pro Schritt), Validierung (wie prüfe ich, ob es funktioniert hat?), Rollback (was tue ich, wenn etwas schiefgeht?), Verantwortlicher und letzte Aktualisierung.
- Anti-Patterns: Prosa statt Schritte („Dann konfiguriert man den Server" - wie genau?), fehlende Parameter („Öffne die Konfigurationsdatei" - welche, auf welchem Server?), keine Validierung (war der Schritt erfolgreich?), veraltete Screenshots, Copy-Paste-Befehle ohne Erklärung.
- Dokumentations-Tools: Confluence (Enterprise-Standard), BookStack (Open Source, einfach), MkDocs/Docusaurus (Docs-as-Code, in Git versioniert), Notion, Wiki.js. Entscheidungskriterien: im Team bereits vorhanden? Versionierbar? Durchsuchbar? Zugriffskontrolle?
- Docs-as-Code: Runbooks als Markdown-Dateien im Git-Repository. Versionierung, Pull-Request-Review, Changelog - dieselben Qualitätsprozesse wie für Code. MkDocs oder Docusaurus als statische Site aus dem Repository generiert.
- Praxis-Übung: Runbook 1 schreiben: „Neuen Benutzer anlegen" (AD-Konto, E-Mail, Gruppenmitgliedschaften, Home-Verzeichnis). Strukturiertes Format mit Vorbedingungen, Parametern, Schritten, Validierung und Rollback. Peer-Review: Könnte jemand, der den Prozess nicht kennt, das Runbook ausführen?
- Automatisierungsstufen: Stufe 0 (undokumentiert - „ich weiß, wie das geht"), Stufe 1 (dokumentiert - Checkliste im Wiki), Stufe 2 (teilautomatisiert - Script für die aufwändigen Schritte, manuelle Prüfung dazwischen), Stufe 3 (vollautomatisiert - ein Script/Playbook für den gesamten Ablauf), Stufe 4 (Self-Service - Benutzer oder Helpdesk löst das Runbook über ein Portal aus).
- Nicht alles auf einmal: Stufe 1 -> Stufe 2 ist der größte Qualitätssprung (dokumentiert + teilautomatisiert). Stufe 2 -> Stufe 3 ist oft trivial (manuelle Schritte durch Script-Logik ersetzen). Stufe 3 -> Stufe 4 erfordert ein Portal/Tool.
- Script-Werkzeuge: PowerShell (Windows-Umgebungen: AD, Exchange, Azure, M365), Bash (Linux-Umgebungen: Server, Container, Netzwerk), Python (plattformübergreifend, API-Aufrufe, komplexe Logik), Ansible Playbooks (deklarativ, idempotent, agentless - ideal für Runbooks).
- Idempotenz: Ein Runbook muss mehrfach ausführbar sein, ohne Schaden anzurichten. „Benutzer anlegen" darf nicht fehlschlagen, wenn der Benutzer schon existiert - stattdessen: prüfen, ob vorhanden -> wenn ja, überspringen. Ansible ist per Design idempotent, Scripts müssen es explizit sicherstellen.
- Praxis-Übung: Runbook 1 (Benutzer anlegen) teilautomatisieren: PowerShell-Script (oder Bash/Ansible) für die AD-Erstellung mit Parametern (Name, Abteilung, Gruppen). Manuelle Schritte bleiben als Kommentare im Script. Idempotenz einbauen: Script prüft, ob Benutzer existiert.
4. Ansible Playbooks als Runbooks
- Warum Ansible für Runbooks? Deklarativ (beschreibt den Zielzustand, nicht die Schritte), idempotent (mehrfach ausführbar), agentless (kein Agent auf dem Zielsystem nötig), lesbar (YAML - auch für Nicht-Programmierer verständlich), versionierbar (in Git).
- Playbook als Runbook: Jeder Runbook-Schritt wird ein Ansible-Task. Variablen für Parameter, Handlers für bedingte Aktionen, Tags für selektive Ausführung, Check Mode für Dry Run (was würde passieren, ohne es zu tun).
- Rollen für wiederverwendbare Runbooks: Ein Runbook als Ansible-Rolle verpacken -> in verschiedenen Playbooks wiederverwendbar (z.B. Rolle „user_create" wird im Onboarding-Playbook und im Self-Service-Playbook genutzt).
- Error Handling: Block/Rescue/Always (Try/Catch in Ansible), failed_when (wann gilt ein Task als fehlgeschlagen?), Retry-Logik, Benachrichtigung bei Fehler (E-Mail, Teams, Ticket aktualisieren).
- Praxis-Übung: Runbook 2 vollautomatisieren: „Server-Healthcheck nach Patch" - Ansible Playbook: Dienste prüfen (systemd), Festplattenplatz prüfen, Log-Fehler suchen, HTTP-Endpoint testen, Monitoring-Status prüfen. Bei Fehler: Ergebnis als Report ausgeben. Im Check Mode testen.
- Das Ziel: Standard-Requests sollen nicht mehr als Ticket -> Admin -> manuell -> Rückmeldung ablaufen, sondern als Ticket -> automatische Ausführung -> Ergebnis zurück ins Ticket. Oder noch besser: Endanwender löst Self-Service aus -> Runbook läuft -> Ergebnis sofort.
- Rundeck als Runbook-Plattform: Open Source, Web-UI, Job-Definition (Schritte, Parameter, Berechtigungen), Ausführung per Klick oder API, Audit-Log (wer hat wann welches Runbook ausgeführt). Helpdesk-Mitarbeitende können Runbooks ausführen, ohne SSH-Zugang oder Admin-Rechte.
- Ansible Automation Platform als Enterprise-Lösung: Automation Controller (Web-UI, RBAC, Surveys für Parameter-Eingabe, Scheduling, Audit). Für Unternehmen, die bereits Ansible nutzen.
- Integration mit Ticketsystem: Ticket wird erstellt (z.B. „Bitte Benutzer Max Mustermann anlegen") -> Runbook wird automatisch ausgeführt (per API oder Webhook) -> Ergebnis wird ins Ticket geschrieben -> Ticket wird geschlossen. Tools: Jira Service Management + Ansible/Rundeck, ServiceNow + Ansible, Freshservice + Webhooks.
- Self-Service-Portal: Endanwender sehen ein Formular (Name, Abteilung, gewünschte Gruppen) -> Klick auf „Absenden" -> Runbook läuft -> Benutzer ist angelegt -> Bestätigungsmail. Kein Ticket, kein Warten, keine Admin-Interaktion.
- Praxis-Übung: Runbook 3 als Self-Service bereitstellen: Rundeck-Job erstellen (oder AAP Template mit Survey), Parameter über Web-Formular abfragen, Runbook ausführen, Ergebnis im Job-Log prüfen. Szenario: Helpdesk-Mitarbeitende löst „Passwort-Reset" per Klick aus - ohne Kommandozeile.
Runbook-Lifecycle (20 Min):
- Runbooks lebendig halten: Das größte Problem ist nicht das Schreiben, sondern das Aktualisieren. Runbooks veralten innerhalb von Monaten (Servernamen ändern sich, Tools werden aktualisiert, Prozesse ändern sich).
- Review-Zyklen: Jedes Runbook hat einen Verantwortlichen und ein Review-Datum (z.B. quartalsweise). Automatisierte Erinnerung wenn das Review-Datum überschritten ist.
- Testing: Automatisierte Runbooks regelmäßig im Dry Run oder auf einer Testumgebung ausführen - bevor man im Notfall feststellt, dass das Runbook seit 6 Monaten nicht mehr funktioniert.
- Metriken: Wie oft wird jedes Runbook ausgeführt? Wie lange dauert die Ausführung? Wie oft schlägt es fehl? Zeitersparnis pro Monat berechnen (Anzahl Ausführungen × eingesparte Minuten).
- Peer Review: Jedes Runbook wird von einer zweiten Person geprüft (verständlich? vollständig? Rollback vorhanden?).
- Runbook als Code: Automatisierte Runbooks in Git versionieren, Changes per Pull Request, CI prüft Syntax (ansible-lint, shellcheck, PSScriptAnalyzer).
- Dokumentation und Automation synchron halten: Wenn das Script geändert wird, muss die Dokumentation aktualisiert werden (oder besser: die Dokumentation wird aus dem Code generiert).
- Phase 1 - Eigene Runbooks erstellen (30 Min): Aus dem Runbook-Inventar von Tag 1 zwei weitere Runbooks erstellen: Runbook 4 (dokumentiert, Stufe 1-2) und Runbook 5 (automatisiert, Stufe 3, mit Error Handling). Eigener Use Case oder vorgegebene Szenarien (Zertifikat erneuern, Festplatte bereinigen, Dienst-Überwachung, Firewall-Regel hinzufügen).
- Phase 2 - Peer-Review und Stresstest (15 Min): Runbooks vorstellen. Stresstest: „Der Server heißt nicht mehr wie im Runbook - funktioniert es trotzdem?" (Parametrisierung). „Das Runbook schlägt bei Schritt 4 fehl - was passiert?" (Error Handling, Rollback). „Ein neuer Kollege soll das Runbook ausführen - versteht er es ohne Rückfrage?" (Dokumentationsqualität). „Das Runbook wurde seit 8 Monaten nicht aktualisiert - woher wissen wir, dass es noch funktioniert?" (Review-Zyklus, Testing).
Zielgruppe & Vorkenntnisse
- IT-Administratoren: Die täglich dieselben Aufgaben manuell ausführen (Benutzer anlegen, Server neustarten, Zertifikate erneuern, Logs bereinigen) und diese Aufgaben endlich dokumentieren und automatisieren wollen.
- IT-Teamleiter: Die den Wissenstransfer im Team absichern - damit nicht alles am Kopf eines einzelnen Admins hängt, der im Urlaub, krank oder gekündigt ist.
- Helpdesk- und Support-Teams: Die Standard-Requests (Passwort-Reset, Gruppenmitgliedschaft, VPN-Zugang) schneller abarbeiten oder als Self-Service an Endanwender delegieren wollen.
- DevOps und Platform Engineers: Die Betriebsprozeduren als Code versionieren und in CI/CD- oder ITSM-Workflows integrieren.
Abgrenzung: Dieses Seminar behandelt Runbook Automation als Disziplin - nicht Ansible im Detail (dafür: S2545, 3T), nicht PowerShell-Programmierung (dafür: PowerShell-Seminare).
Ihre Schulung
In Präsenz | Online |
|---|---|
| Lernmethode | |
Ausgewogene Mischung aus Theorie und praktischen Übungen auf persönlichem Schulungs-PC. | Wie auch bei unseren Präsenz-Seminaren: Ausgewogene Mischung aus Theorie und praktischen Übungen. Trainer durchgehend präsent. |
| Unterlagen | |
Seminarunterlagen oder Fachbuch inklusive. Das Fachbuch wählt der Trainer passend zum Seminar aus - Ihren individuellen Buch-Wunsch berücksichtigen wir auf Nachfrage gerne. | Seminarunterlagen oder Fachbuch inklusive (via DHL). Das Fachbuch wählt der Trainer passend zum Seminar aus - Ihren individuellen Buch-Wunsch berücksichtigen wir auf Nachfrage gerne. |
| Arbeitsmaterialien | |
DIN A4 Block, Notizblock, Kugelschreiber, USB-Stick, Textmarker, Post-its | |
| Teilnahmezertifikat | |
Nach Abschluss des Seminars erhalten Sie das Teilnahmezertifikat inkl. Inhaltsverzeichnis per E-Mail als PDF. | |
Organisation
In Präsenz | Online | |
|---|---|---|
| Teilnehmendenzahl | ||
min. 1, max. 8 Personen | ||
| Garantierte Durchführung | ||
Ab 1 Teilnehmenden* | ||
| Schulungszeiten | ||
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| Ort der Schulung | ||
GFU SchulungszentrumAm Grauen Stein 27 51105 Köln-Deutz oder online im Virtual Classroom oder europaweit bei Ihnen als Inhouse-Schulung Um ein optimales Raumklima zu gewährleisten, haben wir das Schulungszentrum mit 17 hochmodernen Trotec TAC V+ Luftreinigern ausgestattet. Diese innovative Filtertechnologie (H14 zertifiziert nach DIN EN1822) sorgt dafür, dass die Raumluft mehrfach pro Stunde umgewälzt wird und Schadstoffe zu 99.995% im HEPA-Filter abgeschieden und infektiöse Aerosole abgetötet werden. Zusätzlich sind alle Räume mit CO2-Ampeln ausgestattet, um jederzeit eine hervorragende Luftqualität sicherzustellen. | ||
| Räumlichkeiten | ||
Helle und modern ausgestattete Räume mit perfekter Infrastruktur | Bequem aus dem Homeoffice von überall | |
| Preisvorteil | ||
Dritter Mitarbeitende nimmt kostenfrei teil. Eventuell anfallende Prüfungskosten für den dritten Teilnehmenden werden zusätzlich berechnet. Hinweis: Um den Erfolg der Schulung zu gewährleisten, sollte auch der dritte Teilnehmende die erwarteten Vorkenntnisse mitbringen. | ||
| All-Inclusive | ||
Gebäck, Snacks und Getränke ganztägig, Mittagessen im eigenen Restaurant, täglich 6 Menüs, auch vegetarisch | Eine Auswahl unserer Frühstücks-Snacks und Nervennahrungs-Highlights senden wir Ihnen mit den Seminarunterlagen via DHL zu. | |
| Barrierefreiheit | ||
Das GFU-Schulungszentrum (Am Grauen Stein 27) ist barrierefrei | - | |
Buchen ohne Risiko
| Rechnungsstellung |
Erst nach dem erfolgreichen Seminar. Keine Vorkasse. |
| Stornierung |
Kostenfrei bis zum Vortag des Seminars |
| Vormerken statt buchen |
Sichern Sie sich unverbindlich Ihren Seminarplatz schon vor der Buchung - auch wenn Sie selbst nicht berechtigt sind zu buchen |
Kostenfreie Services
In Präsenz | Online |
|---|---|
|
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Buchungsmöglichkeiten
Online oder in Präsenz teilnehmen
Sie können sowohl Online als auch in Präsenz am Seminar teilnehmen. Klicken Sie bei Ihrer Buchung oder Anfrage einfach die entsprechende Option an.
Gesicherte offene Termine
| Termin | Ort | Preis | ||
|---|---|---|---|---|
| 12.08.-13.08.2026 Plätze vorhanden Köln / Online 1.440,00 | Köln / Online | 1.440,00 | Buchen Vormerken | |
| 19.10.-20.10.2026 Plätze vorhanden Köln / Online 1.440,00 | Köln / Online | 1.440,00 | Buchen Vormerken | |
| 21.12.-22.12.2026 Plätze vorhanden Köln / Online 1.440,00 | Köln / Online | 1.440,00 | Buchen Vormerken | |
| 2027 | ||||
| 15.03.-16.03.2027 Plätze vorhanden Köln / Online 1.440,00 | Köln / Online | 1.440,00 | Buchen Vormerken | |
| 17.05.-18.05.2027 Plätze vorhanden Köln / Online 1.440,00 | Köln / Online | 1.440,00 | Buchen Vormerken | |
- Lernumgebung in der Cloud
- Inhalte werden auf Wunsch an die Anforderungen Ihres Teams angepasst.
- Lernumgebung in der Cloud
- 1 Teilnehmender = Fokus aufs Fachliche und maximaler Raum für individuelle Fragen.
Unterstützung nach der Schulung durch
individuelle Nachbetreuung
- Alle folgenden Schulungsformen können auch Online als Virtual Classroom durchgeführt werden.
- Eine Offene Schulung findet zu einem festgelegten Zeitpunkt im voll ausgestatteten Schulungszentrum oder Online/Remote statt. Sie treffen auf Teilnehmende anderer Unternehmen und profitieren vom direkten Wissensaustausch.
- Eine Inhouse-/Firmen-Schulung geht auf die individuellen Bedürfnisse Ihres Unternehmens ein. Sie erhalten eine kostenfreie Beratung von Ihrem Seminarleiter und können Inhalte und Dauer auf Ihren Schulungsbedarf anpassen. Inhouse-Schulungen können Europaweit durchgeführt werden.
- Bei einer Individual-Schulung erhalten Sie eine 1-zu-1 Betreuung und bestimmen Inhalt, Zeit und Lerntempo. Der Dozent passt sich Ihren Wünschen und Bedürfnissen an.
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In drei Schritten zum Online Seminar im Virtual Classroom:
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- Sie erhalten 1 zu 1 die gleiche Lernumgebung, die Sie auch vor Ort bei uns vorfinden
- Die technische Vorbereitung wird von den GFU-Technikern vorgenommen
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- Die Schulungsunterlagen bekommen Sie via DHL zugeschickt
- Sie sparen Reisekosten und Zeit
- 12. Aug. - 13. Aug. ✓ Noch einige Plätze frei ▶ Köln + Online/Remote
- 19. Okt. - 20. Okt. ✓ Noch einige Plätze frei ▶ Köln + Online/Remote
- 21. Dez. - 22. Dez. ✓ Noch einige Plätze frei ▶ Köln + Online/Remote
- 15. Mär. - 16. Mär. ✓ Noch einige Plätze frei ▶ Köln + Online/Remote
- 17. Mai - 18. Mai ✓ Noch einige Plätze frei ▶ Köln + Online/Remote
- Auch als Inhouse-Schulung, bundesweit mit Termin nach Wunsch und individuellen Inhalten
- Buchen ohne Risiko! Kostenfreie Stornierung bis zum Vortag des Seminars
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