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Schulung Barrierefreiheit für Webentwickler - Praxisworkshop: Prüfbefunde verstehen und UI-Barrieren beheben

Vom Prüfbericht über den eigenen Test zur gezielten Korrektur mit HTML, CSS und JavaScript
2 Tage / S7394
Neues Seminar

Schulungsformen

Offene Schulung


  • Dritter Mitarbeitende kostenfrei
  • Learning & Networking in einem. Garantierte Durchführung ab 1 Teilnehmenden.
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  • Inhalte werden auf Wunsch an die Anforderungen Ihres Teams angepasst.
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  • 1 Teilnehmender = Fokus aufs Fachliche und maximaler Raum für individuelle Fragen.
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Beschreibung

Sie erhalten einen Prüfbericht: Ein Formularfeld hat keine zugängliche Bezeichnung, eine Aktion ist mit der Tastatur nicht erreichbar oder eine Rückmeldung wird vom Screenreader nicht ausgegeben. Was bedeutet der Befund, wie lässt er sich nachvollziehen und welche Änderung behebt die Barriere?
In diesem Praxisworkshop bearbeiten Sie ausgewählte Befunde eines vorbereiteten didaktischen Prüfberichts an der zugehörigen Beispielanwendung. Sie testen die betroffene Stelle zunächst selbst, verstehen das verletzte Kriterium und die technische Ursache und setzen anschließend eine geeignete Korrektur in Visual Studio Code um. Mit einem Nachtest prüfen Sie, ob die Maßnahme die beobachtete Barriere tatsächlich beseitigt.
Sie arbeiten mit HTML, CSS und JavaScript, bevorzugen native Elemente und ergänzen ARIA nur dort, wo es erforderlich ist. Tastatur, Screenreader, Browser-Entwicklertools, Kontrastprüfung, Zoom und ein vorbereitetes axe-core-Prüfskript unterstützen die Fallbearbeitung. WCAG 2.2 A/AA dient als technische Orientierung; die verbindliche Prüfgrundlage wird projektbezogen eingeordnet.
Aus den Befunden leiten Sie umsetzbare Aufgaben, Akzeptanzkriterien und Nachweise für Ihr Scrum-Team ab. Der Workshop bleibt frameworkneutral und erfordert weder einen eigenen Prüfbericht noch Unternehmenscode. Er ist eine eigenständig wählbare Alternative zur Einführung; Vorkenntnisse in digitaler Barrierefreiheit sind nicht erforderlich.

Schauen Sie sich auch diese Barrierefreiheit Trainings an.

Schulungsziel

Nach dem Seminar können Sie einen ausgewählten Berichtsbefund lesen und betroffene Stelle, Zustand, Prüfgrundlage und erwartetes Verhalten bestimmen. Sie können die beschriebene Barriere mit einer geeigneten Testmethode selbst nachvollziehen und Abweichungen vom Prüfbericht dokumentieren.
Sie erklären das betreffende WCAG-Kriterium im Nutzungskontext und grenzen die Ursache in Markup, Darstellung oder Interaktionslogik ein. Sie wählen eine geeignete Maßnahme aus und beheben typische Fehler an Formularen, Tastaturbedienung, Fokus, Dialogen und dynamischen Meldungen im Beispielcode. Dabei setzen Sie native HTML-Möglichkeiten und notwendige ARIA-Ergänzungen begründet ein.
Sie prüfen die Korrektur mit dem ursprünglichen Reproduktionsweg nach und kontrollieren benachbarte Zustände auf mögliche neue Barrieren. Befunde dokumentieren Sie nachvollziehbar als behoben, teilweise behoben, nicht reproduzierbar oder klärungsbedürftig. Konkrete Maßnahmen, Akzeptanzkriterien und Testnachweise übertragen Sie in die Arbeit Ihres Scrum-Teams und benennen externe Abhängigkeiten.
Das Seminar qualifiziert zur Bearbeitung exemplarischer Entwicklungsbefunde. Es ersetzt keine vollständige Erstprüfung oder Auditmethodik und garantiert weder WCAG-AA-Konformität einer gesamten Anwendung noch die Sanierung eines eigenen Projekts innerhalb der Kursdauer.

Details

Inhalt

  • Ziele und Erwartungen der Teilnehmenden
    • Klärung individueller Lernziele und Erwartungen für ein praxisnahes und relevantes Seminar
  • Tag 1: Berichtsbefunde nachvollziehen und grundlegende UI-Barrieren beheben
  • Praxisstart: Prüfbericht und Testumgebung kennenlernen
    • Vorbereiteten Projektstand in Visual Studio Code öffnen
    • Aufbau des didaktischen Prüfberichts lesen: Kriterium, Fundstelle, Zustand, Testumgebung, beobachtetes Problem und erwartetes Verhalten
    • Einen ersten Befund gemeinsam durch Testen nachvollziehen; erforderliche Tastatur- und Screenreader-Grundbedienung unmittelbar am Fall kennenlernen
    • WCAG 2.2 A/AA sowie BITV, BFSG/BFSGV und EN 301 549 nur so weit einordnen, wie es zum Lesen des Berichts nötig ist
    • Berichtsbefund, automatische Meldung und Best-Practice-Hinweis unterscheiden
    • Ergebnis: ein verstandener erster Befund und ein gemeinsamer Bearbeitungsablauf, keine vollständige eigene Erstprüfung
  • Fall 1: „Formularfeld oder Schaltfläche ohne geeignete Bezeichnung“
    • Prüfbericht: betroffene Stelle und bemängelten zugänglichen Namen identifizieren
    • Nachvollziehen durch Testen: Stelle mit Tastatur und Screenreader erreichen; sichtbare Beschriftung mit dem berechneten Namen im Accessibility Tree vergleichen
    • Befund verstehen: fehlende Label-Zuordnung, unpassenden Namen oder überschreibende ARIA-Beschriftung untersuchen; Name, Beschreibung und Beziehungen unterscheiden
    • Maßnahme: geeignetes natives Label oder passenden Namen herstellen; Hilfetext bei Bedarf gesondert zuordnen
    • Nachtest: ursprünglichen Bedienweg wiederholen und Beschriftung, berechneten Namen und Ansage abgleichen
    • Ergebnis: korrigierte Beschriftung mit Vorher-/Nachher-Nachweis
  • Fall 2: „Fehlerhafte Eingabe wird nicht verständlich erkannt oder zugeordnet“
    • Prüfbericht: Fehlerzustand und fehlende Information für die betroffene Nutzung bestimmen
    • Nachvollziehen durch Testen: Formular fehlerhaft absenden; Rückmeldung visuell, mit Tastatur und Screenreader prüfen
    • Befund verstehen: Fehleridentifikation, Feldzuordnung, Korrekturhinweis und Fokusverhalten auseinanderhalten; Ursache in Markup und Validierungslogik eingrenzen
    • Maßnahme: verständlichen Fehlertext und notwendige Beziehungen ergänzen, etwa mit aria-describedby und aria-invalid; Eingaben erhalten und Fokusstrategie begründen
    • Nachtest: Fehler erneut auslösen, finden und korrigieren; anschließend erfolgreichen Durchlauf prüfen
    • Ergebnis: verständlich korrigierbarer Formularfehler samt dokumentiertem Nachtest
  • Fall 3: „Aktion mit Tastatur nicht erreichbar oder Fokus nicht erkennbar“
    • Prüfbericht: fehlende Bedienbarkeit, falsche Reihenfolge, unsichtbaren und verdeckten Fokus als unterschiedliche Befunde lesen
    • Nachvollziehen durch Testen: berichteten Ablauf ohne Maus mit Tab, Shift+Tab und passenden Aktivierungstasten durchführen
    • Befund verstehen: falsche Elementwahl, Maus-only-Ereignislogik, ungeeignete tabindex-Werte oder problematische CSS-Regeln identifizieren
    • Maßnahme: native Buttons und Links passend einsetzen, Interaktionslogik korrigieren, sichtbaren Fokus gestalten und verdeckende feste Elemente berücksichtigen
    • Nachtest: Ablauf vorwärts und rückwärts bedienen; Aktivierung und Fokus nach Zustandsänderungen überprüfen
    • Ergebnis: berichteter Tastatur-/Fokusfehler behoben oder mit konkreter verbleibender Ursache dokumentiert
  • Fall 4: „Inhalte sind bei Vergrößerung abgeschnitten oder ein Zustand ist nicht wahrnehmbar“
    • Prüfbericht: konkrete Darstellungsbefunde auswählen; Textvergrößerung, Reflow und Kontrast nicht als ein einziges Kriterium behandeln
    • Nachvollziehen durch Testen: berichteten Zustand bei Vergrößerung bzw. schmalem Viewport herstellen; relevante Kontraste messen und rein farbliche Information prüfen
    • Befund verstehen: feste Höhen, abgeschnittene Inhalte, ungeeignete Umbrüche oder unzureichende Zustandskennzeichnung als Ursachen feststellen
    • Maßnahme: ausgewählte CSS-Regeln korrigieren; Kontrast oder zusätzliche Text-/Symbolkennzeichnung verbessern
    • Nachtest: bis 200 Prozent Textvergrößerung und Reflow bei 320 CSS-Pixeln im jeweils relevanten Fall prüfen; ursprüngliche Ansicht mitkontrollieren
    • Ergebnis: bearbeitete Darstellungsbefunde mit Prüfzustand und Wirkung der Änderung dokumentiert
    • Ergebnis Tag 1: Bearbeitete Berichtsbefunde zu Beschriftung, Formularfehlern, Tastatur/Fokus und Darstellung - jeweils mit reproduzierter Barriere, verstandener Ursache, Korrektur und Nachtest.
  • Tag 2: Dynamische Befunde bearbeiten und die Behebung absichern
  • Kurzer Projektabgleich
    • Bearbeitungsstände und offene Fragen des ersten Tages abgleichen
    • Nächste ausgewählte Berichtsbefunde festlegen
  • Fall 5: „Dialog ist nicht verständlich benannt oder Fokus geht beim Öffnen/Schließen verloren“
    • Prüfbericht: Dialogzustand, erwartete Bedienung und beanstandetes Fokusverhalten bestimmen
    • Nachvollziehen durch Testen: Dialog öffnen, mit Tastatur und Screenreader bedienen und schließen; Anfangsfokus, Benennung und Fokusrückgabe beobachten
    • Befund verstehen: Dialogsemantik, modale Fokusbegrenzung und unauflösbare Tastaturfalle unterscheiden; Ursache im vorhandenen Baustein eingrenzen
    • Maßnahme: vorhandene native dialog-Lösung gezielt korrigieren; Beschriftung, Anfangsfokus, Schließmöglichkeit und Fokusrückgabe sicherstellen
    • Nachtest: Ablauf einschließlich erneuten Öffnens prüfen; Hintergrund und auslösenden Button mitberücksichtigen
    • Ergebnis: korrigierter Dialogablauf mit dokumentierter Fokusführung, nicht bloß ergänzte ARIA-Attribute
  • Fall 6: „Verarbeitungsergebnis oder Statusmeldung wird nicht ausgegeben“
    • Prüfbericht: bestimmen, welche Änderung in welchem Zustand nicht erkennbar ist
    • Nachvollziehen durch Testen: vorbereitete lokale Verarbeitung auslösen; Lade-, Fehler- und Erfolgszustand beobachten und mit Screenreader prüfen
    • Befund verstehen: Statusmeldung, Formularfehler und Fokuswechsel unterscheiden; Rolle, Live-Region und Zeitpunkt der Aktualisierung untersuchen
    • Maßnahme: geeignete Statusausgabe bereitstellen, etwa mit role="status"; unnötige Fokuswechsel und Mehrfachansagen vermeiden
    • Nachtest: erfolgreiche und fehlgeschlagene Verarbeitung erneut auslösen; zuverlässige und nicht störend wiederholte Information prüfen
    • Ergebnis: korrigierte dynamische Rückmeldung mit dokumentiertem Testzustand
  • Ergänzende Berichtsfälle zu WCAG 2.2 beurteilen
    • Fokus nicht verdeckt und Zielgröße an Fundstellen prüfen; Ausnahmen berücksichtigen statt allein auf Maße zu reagieren
    • Einen vorbereiteten Befund „Bedienung nur durch Ziehen möglich“ reproduzieren und eine Alternative mit einem einzelnen Zeiger ohne Ziehen umsetzen; Tastaturzugang zusätzlich prüfen
    • Kurze Berichtsfälle zu redundanter Eingabe, konsistenter Hilfe und zugänglicher Authentifizierung nachvollziehen und Maßnahmen beschreiben
    • Bei Authentifizierung etwa Passwortmanager und Einfügen prüfen; Abstimmungen mit anderen Teams konkret benennen
    • Alle sechs neuen A-/AA-Kriterien einordnen, aber nicht für jeden Fall eine vollständige eigene Implementierung zusagen
    • Ergebnis: zusätzliche Befunde mit begründeten Maßnahmen; lokale Änderungen und teamübergreifende Aufgaben sind unterschieden
  • Bearbeitungsabschluss: Maßnahme durch Nachtest belegen
    • Vorbereitetes axe-core-Prüfskript als ergänzenden Check einsetzen; manuelle Nachtests nicht durch einen unauffälligen Scan ersetzen
    • Für jeden Kernbefund ursprünglichen Reproduktionsweg wiederholen und relevante benachbarte Zustände prüfen
    • Originalbefund, Ursache, Maßnahme, Projektstand, Testumgebung und Nachtestergebnis zusammenführen
    • „Behoben“, „teilweise behoben“, „nicht reproduzierbar“ und „klärungsbedürftig“ unterscheiden; keine unbelegten Schließungen vornehmen
    • Einen vorbereiteten unklaren oder falsch zugeordneten Befund beurteilen: Rückfrage oder Neubewertung begründen, statt unnötig Code umzubauen
    • Parsing-Altbefunde nur nach Wirkung und vereinbarter Prüfgrundlage bewerten
    • Übung: andere Teilnehmende führen den Nachtest anhand der Dokumentation durch und geben Feedback
    • Ergebnis: nachvollziehbarer Bearbeitungsnachweis mit ausdrücklich begrenztem Prüfungsumfang
  • Scrum-Transfer und Ergebnissicherung
    • Berichtsbefund mit Nutzungsauswirkung und Zielzustand in einen Arbeitseintrag überführen
    • Vor der Korrektur prüfbare Akzeptanzkriterien formulieren; Nachtest und Review mitplanen
    • Wiederkehrende Prüfungen als Beiträge zur Definition of Done festhalten
    • Nicht lokal lösbare Ursachen an gemeinsamen Komponenten, Inhalten oder externen Diensten adressieren; ein offenes Ticket nicht als Behebung ausgeben
    • Bearbeiteten Ablauf demonstrieren; verbleibende Befunde und Grenzen der Prüfung benennen
    • Lernziele abgleichen, Fragen klären und nächste Schritte für das eigene Team festhalten
    • Ergebnis Tag 2: Ein bearbeiteter Ausschnitt des didaktischen Prüfberichts mit geprüften Korrekturen, begründeten offenen Aufgaben und übertragbarer Arbeitsweise für das Entwicklerteam.
  • Optionale Vertiefungen
    • Zusätzliche Befundfälle, die bei Bedarf andere Vertiefungsfälle ersetzen; keine losgelösten Funktionsvorführungen
    • Struktur- oder Bildbefund zu Überschriften, Landmarken oder Textalternativen
    • Tabellenbefund zu fehlender Zuordnung von Daten und Überschriften
    • Fehlerhaftes Aufklappmuster oder Verwechslung von Seitennavigation und ARIA-Anwendungsmenü
    • Konkreter Befund unter Forced Colors oder bei Bewegungspräferenzen
    • Derselbe Befund mit zweiter Screenreader-/Browser-Kombination oder Spracheingabe
    • Kleiner freigegebener eigener Befund mit lokal lauffähigem, bereinigtem Codeausschnitt
    • Weiterführende automatisierte Regression für einen bereits verstandenen Fall

Das Seminar richtet sich an Web-, Frontend- und Full-Stack-Entwickler, die UI-Barrieren in bestehenden Produkten beheben, Auditbefunde nachvollziehen oder Barrierefreiheit von Anfang an entwicklungsbegleitend berücksichtigen möchten.
Es eignet sich für Entwickler in Teams mit bestehenden Komponenten und Frameworks, auch ohne eigenes Designteam.
Teilnahmevoraussetzungen
Sie benötigen keine Vorkenntnisse in digitaler Barrierefreiheit und müssen die Einführung nicht zuvor besuchen.
Vorausgesetzt werden sichere praktische Kenntnisse in HTML und CSS sowie grundlegende JavaScript-Kenntnisse.
Sie sollten Ereignisbehandlung, einfache DOM-Manipulation und Zustandswechsel lesen und selbst ändern können.
Grundkenntnisse in Browser-Entwicklertools sind hilfreich.
Der Workshop ist kein Einstieg in Webprogrammierung.
Arbeitsumgebung:
Für die Übungen werden Visual Studio Code, ein aktueller Browser mit Entwicklertools und eine vorab abgestimmte Screenreader-/Browser-Kombination benötigt. Primärer Arbeitsweg ist NVDA unter Windows; eine Teilnahme mit VoiceOver unter macOS ist nach Abstimmung möglich. Benötigte Installationen, Freigaben und die Funktionsfähigkeit des vorbereiteten Projekts sollten vorab geklärt werden.
Das Beispielprojekt und das Prüfskript sind vorbereitet. Es ist keine Anbindung an Unternehmenssysteme erforderlich; der Aufbau einer eigenen Toolchain, CI/CD-Pipeline oder Servicearchitektur ist nicht Bestandteil des Kurses. Eine einfache Anleitung genügt für gegebenenfalls notwendige lokale Startbefehle.
Eigener Code ist freiwillig. Geeignet ist nur ein kleiner, freigegebener und lokal lauffähiger Ausschnitt ohne personenbezogene Daten, Geheimnisse oder unternehmensinterne Abhängigkeiten. Individuelle Projektanalysen oder vollständige Audits werden nicht zugesagt.


In Präsenz

Online
Lernmethode

Ausgewogene Mischung aus Theorie und praktischen Übungen auf persönlichem Schulungs-PC.

Wie auch bei unseren Präsenz-Seminaren: Ausgewogene Mischung aus Theorie und praktischen Übungen. Trainer durchgehend präsent.

Unterlagen

Seminarunterlagen oder Fachbuch inklusive. Das Fachbuch wählt der Trainer passend zum Seminar aus - Ihren individuellen Buch-Wunsch berücksichtigen wir auf Nachfrage gerne.

Seminarunterlagen oder Fachbuch inklusive (via DHL). Das Fachbuch wählt der Trainer passend zum Seminar aus - Ihren individuellen Buch-Wunsch berücksichtigen wir auf Nachfrage gerne.

Arbeitsmaterialien

DIN A4 Block, Notizblock, Kugelschreiber, USB-Stick, Textmarker, Post-its

Teilnahmezertifikat

Nach Abschluss des Seminars erhalten Sie das Teilnahmezertifikat inkl. Inhaltsverzeichnis per E-Mail als PDF.


In Präsenz

Online
Teilnehmendenzahl

min. 1, max. 8 Personen

Garantierte Durchführung

Ab 1 Teilnehmenden*

Schulungszeiten
2 Tage, 09:00 - 16:00 Uhr
Ort der Schulung
GFU Schulungszentrum oder Virtual Classroom
GFU Schulungszentrum
Am Grauen Stein 27
51105 Köln-Deutz

oder online im Virtual Classroom oder europaweit bei Ihnen als Inhouse-Schulung

Um ein optimales Raumklima zu gewährleisten, haben wir das Schulungszentrum mit 17 hochmodernen Trotec TAC V+ Luftreinigern ausgestattet. Diese innovative Filtertechnologie (H14 zertifiziert nach DIN EN1822) sorgt dafür, dass die Raumluft mehrfach pro Stunde umgewälzt wird und Schadstoffe zu 99.995% im HEPA-Filter abgeschieden und infektiöse Aerosole abgetötet werden.

Zusätzlich sind alle Räume mit CO2-Ampeln ausgestattet, um jederzeit eine hervorragende Luftqualität sicherzustellen.

Räumlichkeiten

Helle und modern ausgestattete Räume mit perfekter Infrastruktur

Bequem aus dem Homeoffice von überall

Preisvorteil

Dritter Mitarbeitende nimmt kostenfrei teil.
(Nicht mit anderen Rabatten kombinierbar.)

Eventuell anfallende Prüfungskosten für den dritten Teilnehmenden werden zusätzlich berechnet - auch bei Seminaren inkl. Prüfungsgebühr.

Hinweis: Um den Erfolg der Schulung zu gewährleisten, sollte auch der dritte Teilnehmende die erwarteten Vorkenntnisse mitbringen.

All-Inclusive

Gebäck, Snacks und Getränke ganztägig, Mittagessen im eigenen Restaurant, täglich 6 Menüs, auch vegetarisch

Eine Auswahl unserer Frühstücks-Snacks und Nervennahrungs-Highlights senden wir Ihnen mit den Seminarunterlagen via DHL zu.

Barrierefreiheit

Das GFU-Schulungszentrum (Am Grauen Stein 27) ist barrierefrei

-
Rechnungsstellung

Erst nach dem erfolgreichen Seminar. Keine Vorkasse.

Stornierung

Kostenfrei bis zum Vortag des Seminars

Vormerken statt buchen

Sichern Sie sich unverbindlich Ihren Seminarplatz schon vor der Buchung - auch wenn Sie selbst nicht berechtigt sind zu buchen


In Präsenz

Online
  • Eigener Shuttle-Service
  • Reservierte Parkplätze
  • Hotelreservierung
  • Technik-Sofort-Support

Buchungsmöglichkeiten

Online oder in Präsenz teilnehmen

Sie können sowohl Online als auch in Präsenz am Seminar teilnehmen. Klicken Sie bei Ihrer Buchung oder Anfrage einfach die entsprechende Option an.

Weiterbildung Barrierefreiheit für Webentwickler - Praxisworkshop: Prüfbefunde verstehen und UI-Barrieren beheben

TerminOrtPreis
2027
25.01.-26.01.2027
Plätze vorhanden
Köln / Online 1.440,00
Köln / Online 1.440,00 Buchen Vormerken
08.04.-09.04.2027
Plätze vorhanden
Köln / Online 1.440,00
Köln / Online 1.440,00 Buchen Vormerken
08.06.-09.06.2027
Plätze vorhanden
Köln / Online 1.440,00
Köln / Online 1.440,00 Buchen Vormerken
09.08.-10.08.2027
Plätze vorhanden
Köln / Online 1.440,00
Köln / Online 1.440,00 Buchen Vormerken
11.10.-12.10.2027
Plätze vorhanden
Köln / Online 1.440,00
Köln / Online 1.440,00 Buchen Vormerken
  • Buchen ohne Risiko
  • Keine Vorkasse
  • Kostenfreies Storno bis zum Vortag des Seminars
  • Rechnung nach erfolgreichem Seminar
  • All-Inclusive-Preis
  • Garantierter Termin und Veranstaltungsort
  • Preise pro Person zzgl. Mehrwertsteuer
  • Dritter Mitarbeitende kostenfrei (Nicht mit anderen Rabatten kombinierbar.)
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FAQ für Offene Schulungen
  • Alle folgenden Schulungsformen können auch Online als Virtual Classroom durchgeführt werden.
  • Eine Offene Schulung findet zu einem festgelegten Zeitpunkt im voll ausgestatteten Schulungszentrum oder Online/Remote statt. Sie treffen auf Teilnehmende anderer Unternehmen und profitieren vom direkten Wissensaustausch.
  • Eine Inhouse-/Firmen-Schulung geht auf die individuellen Bedürfnisse Ihres Unternehmens ein. Sie erhalten eine kostenfreie Beratung von Ihrem Seminarleiter und können Inhalte und Dauer auf Ihren Schulungsbedarf anpassen. Inhouse-Schulungen können Europaweit durchgeführt werden.
  • Bei einer Individual-Schulung erhalten Sie eine 1-zu-1 Betreuung und bestimmen Inhalt, Zeit und Lerntempo. Der Dozent passt sich Ihren Wünschen und Bedürfnissen an.

Sie können unsere Schulungen auch als Remote Schulung im Virtual Classroom anfragen.

In drei Schritten zum Online Seminar im Virtual Classroom:

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  2. Wählen Sie bei "Wie möchten Sie teilnehmen?" einfach "Online" aus.
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Unsere Online Schulungen finden im Virtual Classroom statt. Ein Virtual Classroom bündelt mehrere Werkzeuge, wie Audio-Konferenz, Text-Chat, Interaktives Whiteboard, oder Application Sharing.

Vorteile von Virtual Classroom:

  • Sie erhalten 1 zu 1 die gleiche Lernumgebung, die Sie auch vor Ort bei uns vorfinden
  • Die technische Vorbereitung wird von den GFU-Technikern vorgenommen
  • Sie erhalten remote Zugriff auf Ihren persönlichen Schulungs-PC im GFU-Seminarraum
  • Die Virtual Classroom Lösung lässt sich auch im Browser betreiben
  • Die GFU-Technik leistet wie gewohnt Soforthilfe bei Problemen
  • Die Schulungsunterlagen bekommen Sie via DHL zugeschickt
  • Sie sparen Reisekosten und Zeit
  • 25. Jan. - 26. Jan. ✓ Noch einige Plätze frei ▶ Köln + Online/Remote
  • 08. Apr. - 09. Apr. ✓ Noch einige Plätze frei ▶ Köln + Online/Remote
  • 08. Jun. - 09. Jun. ✓ Noch einige Plätze frei ▶ Köln + Online/Remote
  • 09. Aug. - 10. Aug. ✓ Noch einige Plätze frei ▶ Köln + Online/Remote
  • 11. Okt. - 12. Okt. ✓ Noch einige Plätze frei ▶ Köln + Online/Remote
  • Auch als Inhouse-Schulung, bundesweit mit Termin nach Wunsch und individuellen Inhalten
  • Buchen ohne Risiko! Kostenfreie Stornierung bis zum Vortag des Seminars
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Shuttle-Service

Machen Sie sich keinen Kopf um die Anreise! Unser Shuttle fährt Sie. Oder Sie parken einfach auf einem extra für Sie reservierten Parkplatz.

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Stornierung bei offenen Seminaren kostenfrei bis einen Tag vor Schulungsbeginn.

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