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Schulung Process Mining Grundlagen: Konzepte und Toolvergleich

Event Logs, Process Discovery, Conformance Checking

2 Tage / S6904
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Schulungsformen

Inhouse-/Firmenschulung

  • 2 Tage - anpassbar
  • Termin nach Wunsch
  • In Ihrem Hause oder bei der GFU
  • Preis nach Angebot

  • Lernumgebung in der Cloud
  • Inhalte werden auf Wunsch an die Anforderungen Ihres Teams angepasst.
Präsenz Online Hybrid

Individualschulung

  • 2 Tage - anpassbar
  • Termin nach Wunsch
  • In Ihrem Hause oder bei der GFU
  • Preis nach Angebot

  • Lernumgebung in der Cloud
  • 1 Teilnehmender = Fokus aufs Fachliche und maximaler Raum für individuelle Fragen.
Präsenz Online Hybrid

Beschreibung

Die meisten Unternehmen glauben, ihre Prozesse zu kennen. Die Realität: was im BPMN-Diagramm steht und was tatsächlich passiert, sind zwei verschiedene Dinge. Der Einkaufsprozess soll 5 Schritte haben - in der Praxis hat er 23 Varianten. Die Durchlaufzeit soll 3 Tage betragen - bei 40 % der Fälle sind es 3 Wochen. 15 % aller Bestellungen werden storniert und neu angelegt - ein Rework-Loop, der niemand auffällt, weil er in keinem Workshop erwähnt wird.
Process Mining macht Prozesse sichtbar - nicht auf Basis von Meinungen, Interviews oder Workshops, sondern auf Basis von Daten . Jedes ERP-System, jedes CRM, jedes Ticketsystem protokolliert Ereignisse: „Bestellung angelegt", „Rechnung geprüft", „Zahlung freigegeben". Aus diesen Event Logs rekonstruiert Process Mining den tatsächlichen Prozessablauf - mit allen Varianten, Schleifen, Ausnahmen und Engpässen.
Das Ergebnis ist ein digitaler Zwilling des Prozesses : ein datenbasiertes Modell, das zeigt, wie der Prozess wirklich läuft - nicht wie er laufen sollte. Auf dieser Basis lassen sich Optimierungspotenziale identifizieren (Wo sind Engpässe? Wo ist Rework?), Compliance-Verstöße erkennen (Welche Fälle weichen vom Soll-Prozess ab?) und Automatisierungskandidaten für RPA priorisieren (Welche Schritte sind repetitiv, regelbasiert und hochvolumig?).

Schulungsziel

Jede teilnehmende Person verlässt das Seminar mit dem Verständnis von Process Mining als Disziplin (Event Logs, Discovery, Conformance, Enhancement), der Fähigkeit, Event Logs aufzubereiten und zu analysieren , praktischer Erfahrung mit Process Discovery und Conformance Checking , der Kompetenz, Prozess-KPIs zu berechnen und Automatisierungspotenziale zu quantifizieren , einer fundierten Toolentscheidung (Celonis, Microsoft, SAP Signavio, Open Source) und einer dokumentierten Prozessanalyse mit identifizierten Optimierungspotenzialen.

Details

Inhalt

Tag 1: Konzepte, Event Logs und Process Discovery
1. Process Mining: Was, Warum und Wie
  • Ziele und Erwartungen der Teilnehmenden
    • Klärung individueller Lernziele und Erwartungen für ein praxisnahes und relevantes Seminar
  • Was ist Process Mining? Datenbasierte Prozessanalyse - Prozesse werden nicht modelliert (wie in BPMN-Workshops), sondern aus IT-System-Daten rekonstruiert. Begründet von Prof. Wil van der Aalst (TU Eindhoven) - inzwischen eine Milliarden-Dollar-Industrie.
  • Die drei Säulen: Process Discovery (aus Daten ein Prozessmodell generieren), Conformance Checking (Soll-Ist-Vergleich: Modell vs. reale Daten), Process Enhancement (Modell mit Performance-Daten anreichern - Durchlaufzeiten, Kosten, Engpässe).
  • Process Mining vs. klassisches Prozessmanagement: Workshop-basierte Modellierung zeigt den Wunschprozess. Process Mining zeigt den realen Prozess. Typisches Ergebnis: der reale Prozess hat 3× mehr Varianten als der modellierte.
  • Einsatzgebiete: Procure-to-Pay (Einkauf -> Bestellung -> Wareneingang -> Rechnung -> Zahlung), Order-to-Cash (Bestellung -> Lieferung -> Rechnung -> Zahlung), Incident Management (Ticket -> Bearbeitung -> Lösung -> Schließung), Patientenpfade (Aufnahme -> Diagnose -> Behandlung -> Entlassung), Kreditprozesse (Antrag -> Prüfung -> Genehmigung -> Auszahlung).
  • Praxis-Übung: Demo: Process Mining auf einem Procure-to-Pay-Datensatz - in 5 Minuten den realen Prozess sehen, Varianten erkennen, Engpässe identifizieren. Vergleich: BPMN-Soll-Modell vs. Process-Mining-Ergebnis.
2. Event Logs: Die Datenbasis für Process Mining
  • Das Event-Log-Konzept: Jede Zeile = ein Ereignis. Drei Pflichtfelder: Case ID (Vorgangs-ID, z.B. Bestellnummer), Activity (was ist passiert, z.B. „Rechnung gebucht"), Timestamp (wann, z.B. 2026-04-15 09:23:17). Optionale Felder: Resource (wer hat es gemacht), Kosten, Abteilung, System.
  • Datenquellen: ERP-Systeme (SAP, Oracle, Dynamics - Änderungsprotokolle, Belegtabellen), CRM-Systeme (Salesforce, HubSpot - Opportunity-History), ITSM-Systeme (ServiceNow, Jira - Ticket-History), Datenbanken (Audit-Tabellen, Changelog-Tabellen), Logfiles (Webserver, Applikations-Logs).
  • Event-Log-Aufbereitung: Die schwierigste Phase - aus Rohdaten ein sauberes Event Log erstellen. Typische Herausforderungen: Case ID identifizieren (welche Spalte ist der Vorgangsschlüssel?), Activity-Benennung standardisieren (verschiedene Systeme verwenden verschiedene Namen für denselben Schritt), Timestamps bereinigen (verschiedene Zeitzonen, verschiedene Formate, fehlende Timestamps), Events aus mehreren Systemen zusammenführen (SAP + CRM + Ticketsystem -> ein Event Log pro Vorgang).
  • Datenqualität: Fehlende Events (System protokolliert nicht alles), doppelte Events (Systemfehler), falsche Reihenfolge (Timestamps ungenau), unvollständige Cases (Vorgang noch nicht abgeschlossen). Qualitätsprüfungen vor der Analyse.
  • Praxis-Übung: Event Log aus einer CSV-Datei laden (Procure-to-Pay, 10.000 Cases). Datenqualität prüfen: fehlende Timestamps, doppelte Events, unvollständige Cases identifizieren und bereinigen. Case-Statistik: Wie viele Cases? Wie viele verschiedene Activities? Durchschnittliche Events pro Case?
3. Process Discovery: Vom Event Log zum Prozessmodell
  • Algorithmen: Direkt-Folge-Graph (einfachste Darstellung: welche Activity folgt auf welche), Fuzzy Miner (vereinfacht komplexe Prozesse durch Filtern seltener Pfade - der am häufigsten verwendete Algorithmus), Heuristics Miner (berücksichtigt Häufigkeiten und Abhängigkeiten), Alpha Miner (akademisch, erzeugt Petri-Netze - selten in der Praxis).
  • Process Map lesen: Knoten = Activities, Kanten = Übergänge, Kantendicke = Häufigkeit, Kantenfarbe = Durchlaufzeit. Der „Happy Path" (häufigster Pfad) vs. Varianten (Abweichungen, Schleifen, Rücksprünge).
  • Varianten-Analyse: Wie viele verschiedene Pfade durch den Prozess gibt es? Top-5-Varianten nach Häufigkeit. Varianten nach Durchlaufzeit, Kosten oder Ergebnis vergleichen. Typisches Ergebnis: 80 % der Fälle folgen 5 Varianten, 20 % verteilen sich auf 200+ Varianten.
  • Filter und Perspektiven: Nach Zeitraum filtern (Q1 vs. Q2), nach Abteilung, nach Ergebnis (erfolgreich vs. storniert), nach Wert (Bestellungen > 10.000 €). Performance-Perspektive (Durchlaufzeiten) vs. Frequency-Perspektive (Häufigkeiten).
  • Praxis-Übung: Process Discovery auf dem P2P-Datensatz: Process Map generieren, Happy Path identifizieren, Top-10-Varianten analysieren, Rework-Loops finden (z.B. „Rechnung abgelehnt -> Rechnung korrigiert -> Rechnung erneut geprüft"), nach Abteilung filtern -> Unterschiede zwischen Standorten erkennen.
Tag 2: Conformance, KPIs, Automatisierung und Toolvergleich
4. Conformance Checking und Root Cause Analysis
  • Conformance Checking: Soll-Prozess (BPMN-Modell oder Referenzprozess) mit Ist-Prozess (aus Event Log) vergleichen. Wo weichen reale Fälle ab? Welche Schritte werden übersprungen? Welche Schritte werden in falscher Reihenfolge ausgeführt? Welche Schritte werden unnötig wiederholt?
  • Compliance-Anwendungen: „Die Vier-Augen-Prüfung wird in 12 % der Fälle nicht eingehalten" (Rechnungsgenehmigung durch dieselbe Person, die die Bestellung ausgelöst hat). „In 8 % der Fälle wird die Lieferung vor der Bestellfreigabe veranlasst" (Prozessverstoß). Für regulierte Branchen (Banken, Pharma, Versicherungen) besonders wertvoll.
  • Root Cause Analysis: Warum dauern bestimmte Fälle 10× länger als andere? Attribute vergleichen (Lieferant, Bestellwert, Abteilung, Wochentag) -> Muster erkennen. Beispiel: „Bestellungen von Lieferant X haben 3× längere Durchlaufzeit weil die Rechnung manuell geprüft werden muss."
  • Praxis-Übung: Referenzprozess (5 Schritte) definieren, Conformance Checking gegen den P2P-Datensatz durchführen: Abweichungen identifizieren und quantifizieren. Root Cause Analysis: „Warum dauern 15 % der Fälle > 30 Tage?" -> nach Lieferant, Bestellwert und Abteilung filtern -> Ursache identifizieren.
5. Prozess-KPIs und Automatisierungspotenziale
  • Prozess-KPIs: Durchlaufzeit (End-to-End und pro Schritt), Wartezeit vs. Bearbeitungszeit (wo wird gewartet, wo gearbeitet?), Rework-Rate (wie oft werden Schritte wiederholt?), First-Time-Right-Rate (wie oft läuft der Prozess beim ersten Mal durch?), Happy-Path-Rate (Anteil der Fälle auf dem Standardpfad), Automation Rate (Anteil automatisch ausgeführter Schritte), Throughput (Fälle pro Zeiteinheit).
  • Engpass-Analyse: Wo staut sich der Prozess? Welcher Schritt hat die längste Wartezeit? Welcher Schritt hat die höchste Variabilität? Welche Ressource (Person, Team, System) ist überlastet?
  • Automatisierungspotenziale identifizieren: Process Mining -> RPA-Pipeline. Kriterien für Automatisierungskandidaten: hohe Häufigkeit (> 100 Fälle/Monat), regelbasiert (keine menschliche Entscheidung nötig), strukturierte Daten (keine unstrukturierten Dokumente - oder IDP einsetzen), stabile Benutzeroberfläche (keine häufigen UI-Änderungen), hoher manueller Aufwand (> 5 Minuten pro Fall). Process Mining quantifiziert das Potenzial: „Schritt X wird 2.000× pro Monat manuell ausgeführt, dauert durchschnittlich 4 Minuten, ist regelbasiert -> 133 Stunden/Monat Einsparpotenzial."
  • Vom Potenzial zum Business Case: FTE-Savings berechnen (Stunden × Stundensatz), Qualitätsverbesserung (Fehlerrate sinkt von 5 % auf 0,1 %), Compliance-Gewinn (100 % Vier-Augen-Prinzip statt 88 %), Durchlaufzeitverkürzung (von 14 auf 3 Tage).
  • Praxis-Übung: KPI-Dashboard für den P2P-Datensatz erstellen: Durchlaufzeit, Rework-Rate, Happy-Path-Rate, Top-3-Engpässe. 3 Automatisierungskandidaten identifizieren: Schritt, Häufigkeit, Dauer, Komplexität bewerten, FTE-Saving berechnen, Priorisierung.
6. Toolvergleich und Praxis-Workshop
Toolvergleich (30 Min):
KriteriumCelonisMicrosoft Process MiningSAP SignavioMinit/MicrosoftOpen Source (PM4Py, Disco)StärkeMarktführer, tiefste Funktionalität, Execution ManagementIn Power Automate integriert, M365-ÖkosystemSAP-Integration, BPMN-ModellierungEinstiegsfreundlichKostenlos, akademischZielgruppeEnterprise, BeraterMicrosoft-KundenSAP-KundenKMUForschung, PrototypingKonnektoren100+ (SAP, Salesforce, ServiceNow, Oracle, Jira...)Dataverse, SAP (über Gateway)SAP nativBegrenztManuell (CSV/XES)KI-FeaturesProcess Intelligence, Action EngineCopilot-IntegrationJourney-to-ValueBasisKeineKostenHoch (Enterprise-Lizenz)In Power Automate PremiumHoch (SAP-Lizenz)MittelKostenlosDACH-RelevanzMarktführer, Münchener UnternehmenWachsend (Microsoft-Basis)SAP-KundenNischeAkademisch
Typische Empfehlungen: „Wir sind SAP-Kunde" -> SAP Signavio oder Celonis mit SAP-Konnektoren. „Wir sind Microsoft-Kunde" -> Microsoft Process Mining in Power Automate. „Wir wollen die tiefste Analyse" -> Celonis. „Wir prototypen" -> PM4Py oder Disco.
Praxis-Workshop (60 Min):
  • Phase 1 - Eigenen Prozess analysieren (35 Min): Eigenen Geschäftsprozess wählen (oder vorgegebenes Szenario: Order-to-Cash). Event Log erstellen (welche Daten aus welchem System?), Process Discovery durchführen, Conformance Checking gegen Soll-Prozess, 3 KPIs berechnen, 2 Automatisierungskandidaten identifizieren und Business Case berechnen.
  • Phase 2 - Toolentscheidung und Peer-Review (15 Min): Für den eigenen Use Case: welches Tool? Entscheidung dokumentieren (Datenquellen, Budget, bestehendes Ökosystem, Analysebedarf). Peer-Review: „Euer Event Log hat keine Resource-Spalte - wie identifiziert ihr Engpässe bei Personen?" „Euer SAP-System protokolliert nur 3 von 8 Prozessschritten - reicht das für Process Mining?"

  • Process Owner und Prozessmanager: Die ihre Prozesse nicht mehr auf Basis von Interviews und Workshops modellieren, sondern auf Basis realer Daten.
  • Business Analysts und Berater: Die Process Mining als Analysemethode in ihr Repertoire aufnehmen - für Prozessoptimierung, Compliance-Prüfung und RPA-Identifikation.
  • RPA-Teams und Automatisierungsverantwortliche: Die Automatisierungskandidaten datenbasiert identifizieren statt nach Bauchgefühl priorisieren.
  • IT-Entscheider und Data-Team-Leads: Die Process Mining als Disziplin evaluieren und die richtige Toolentscheidung treffen (Celonis, Microsoft, SAP Signavio, Open Source).
Voraussetzungen: Grundverständnis von Geschäftsprozessen (was ist ein Prozess, was sind Prozessschritte). Keine Programmierkenntnisse nötig. Keine Vorerfahrung mit Process Mining nötig - das Seminar beginnt bei den Grundlagen.
Abgrenzung: Dieses Seminar behandelt Process Mining als Disziplin und Methode toolübergreifend - nicht Celonis im Detail (dafür: S6629, 3T),


In Präsenz

Online
Lernmethode

Ausgewogene Mischung aus Theorie und praktischen Übungen auf persönlichem Schulungs-PC.

Wie auch bei unseren Präsenz-Seminaren: Ausgewogene Mischung aus Theorie und praktischen Übungen. Trainer durchgehend präsent.

Unterlagen

Seminarunterlagen oder Fachbuch inklusive. Das Fachbuch wählt der Trainer passend zum Seminar aus - Ihren individuellen Buch-Wunsch berücksichtigen wir auf Nachfrage gerne.

Seminarunterlagen oder Fachbuch inklusive (via DHL). Das Fachbuch wählt der Trainer passend zum Seminar aus - Ihren individuellen Buch-Wunsch berücksichtigen wir auf Nachfrage gerne.

Arbeitsmaterialien

Din A4 Block, Notizblock, Kugelschreiber, USB-Stick, Textmarker, Post-its

Teilnahmezertifikat

Nach Abschluss des Seminars erhalten Sie das Teilnahmezertifikat inkl. Inhaltsverzeichnis per E-Mail als PDF.


In Präsenz

Online
Teilnehmendenzahl

min. 1, max. 8 Personen

Garantierte Durchführung *

Ab 1 Teilnehmenden

Schulungszeiten
2 Tage, 09:00 - 16:00 Uhr
Ort der Schulung
GFU Schulungszentrum oder Virtual Classroom
GFU Schulungszentrum
Am Grauen Stein 27
51105 Köln-Deutz

oder online im Virtual Classroom oder europaweit bei Ihnen als Inhouse-Schulung

Um ein optimales Raumklima zu gewährleisten, haben wir das Schulungszentrum mit 17 hochmodernen Trotec TAC V+ Luftreinigern ausgestattet. Diese innovative Filtertechnologie (H14 zertifiziert nach DIN EN1822) sorgt dafür, dass die Raumluft mehrfach pro Stunde umgewälzt wird und Schadstoffe zu 99.995% im HEPA-Filter abgeschieden und infektiöse Aerosole abgetötet werden.

Zusätzlich sind alle Räume mit CO2-Ampeln ausgestattet, um jederzeit eine hervorragende Luftqualität sicherzustellen.

Räumlichkeiten

Helle und modern ausgestattete Räume mit perfekter Infrastruktur

Bequem aus dem Homeoffice von überall

All-Inclusive

Frühstück, Snacks und Getränke ganztägig, Mittagessen im eigenen Restaurant, täglich 6 Menüs, auch vegetarisch

Eine Auswahl unserer Frühstücks-Snacks und Nervennahrungs-Highlights senden wir Ihnen mit den Seminarunterlagen via DHL zu.
Barrierefreiheit

Das GFU-Schulungszentrum (Am Grauen Stein 27) ist barrierefrei

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In Präsenz

Online
  • Eigener Shuttle-Service
  • Reservierte Parkplätze
  • Hotelreservierung
  • Technik-Sofort-Support

Buchungsmöglichkeiten

Online oder in Präsenz teilnehmen

Sie können sowohl Online als auch in Präsenz am Seminar teilnehmen. Klicken Sie bei Ihrer Buchung oder Anfrage einfach die entsprechende Option an.

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Bei einer offenen Schulung stehen Ort und Termin vorab fest. Jeder Interessent kann eine offene Schulung buchen, daher treffen Teilnehmer aus verschiedenen Unternehmen aufeinander.

Inhouse Schulungen können auf Ihren individuellen Schulungsbedarf zugeschnitten werden. Sie bestimmen den Teilnehmerkreis, Termin und Schulungsort.

Bei einer Inhouse Schulung gehen wir auf die individuellen Bedürfnisse Ihres Unternehmens ein und decken den Schulungsbedarf direkt bei Ihnen im Unternehmen ab.

Das spart Zeit und Geld und sorgt für einen schnellen Wissenstransfer Ihrer Mitarbeiter.

Eine komplette Lernumgebung in der Cloud mit Remote Zugriff ist für uns selbstverständlich. Sie müssen sich um nichts kümmern. Lediglich ein funktionierender PC oder Notebook mit Internetanschluss sollte für jeden Teilnehmer am Schulungstag bereit stehen.

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  • Dozenten aus der Praxis
  • Auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittener individueller Lernstoff
  • Sie können den Termin flexibel gestalten, so wie es für Sie am besten passt
  • Unsere Inhouse Schulungen können Europaweit durchgeführt werden
  • Der Fokus liegt auf Ihrem Schulungsbedarf, somit schonen Sie Ihr Budget
  • Wissenslücken Ihrer Mitarbeitet werden schnell geschlossen
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