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Alle CRM Schulungen

Schulung CRM für Klein-Gewerbe und Beratung

Anbindung an E-Mail, Kalender, LinkedIn und Telefon, mit KI-Hilfen für Mail-Entwürfe und Lead-Sichtung 

3 Tage / S7087
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Schulungsformen

Offene Schulung


  • Dritter Mitarbeitende kostenfrei
  • Learning & Networking in einem. Garantierte Durchführung ab 1 Teilnehmenden.
Präsenz Online

Inhouse-/Firmenschulung

  • 3 Tage - anpassbar
  • Termin nach Wunsch
  • In Ihrem Hause oder bei der GFU
  • Preis nach Angebot

  • Lernumgebung in der Cloud
  • Inhalte werden auf Wunsch an die Anforderungen Ihres Teams angepasst.
Präsenz Online Hybrid

Individualschulung

  • 3 Tage - anpassbar
  • Termin nach Wunsch
  • In Ihrem Hause oder bei der GFU
  • Preis nach Angebot

  • Lernumgebung in der Cloud
  • 1 Teilnehmender = Fokus aufs Fachliche und maximaler Raum für individuelle Fragen.
Präsenz Online Hybrid

Beschreibung

Klein-Gewerbe und Beratung in DACH arbeiten 2026 ihre Vertriebs- und Kontakt-Lage häufig noch mit Insel-Lösungen ab: eine Excel-Tabelle mit Kontakten, ein Notizbuch mit Angebot-Stand, eine E-Mail-Suche für die letzte Korrespondenz, ein Kalender-Eintrag für den nächsten Termin, ein Word-Dokument mit Empfehlungs-Liste. Die Folge: Fristen werden übersehen, Bestands-Kunden vergessen, Empfehlungs-Lagen ungenutzt, beim Ausscheiden einer Mitarbeitenden gehen Vertriebs-Kenntnisse verloren, die Geschäftsleitung hat keinen Überblick über die Anbahnungs-Lage.
CRM (Customer Relationship Management) als Werkzeug-Welt löst diese Lücke. Ein gutes CRM hält Kontakte, Korrespondenz, Termine, Angebote, Aufgaben und Pipeline an einem Ort, mit klarer Suchbarkeit, Erinnerungs-Lage und Übergabe-Fähigkeit zwischen Mitarbeitenden. Im Klein-Gewerbe-Bereich gibt es 2026 eine reife Werkzeug-Welt: HubSpot Free CRM als Markt-Standard mit kostenfreiem Einstieg, Pipedrive als sehr verbreitete vertriebs-fokussierte Lösung, Zoho CRM mit breitem Funktions-Spektrum, Folk und Attio als moderne Beziehungs-CRMs der neuen Generation, Capsule CRM als pragmatische Klein-Gewerbe-Wahl, CentralStationCRM als deutscher Anbieter mit klarer DSGVO-Lage, sowie Notion- und Airtable-basierte Lösungen als anpassbare Eigen-Bau-Optionen.
KI-Hilfen haben 2026 das Anbahnungs- und Kontakt-Pflege-Geschäft deutlich verändert. HubSpot Breeze AI und Pipedrive AI Assistant erzeugen Mail-Entwürfe aus dem Kontext, Lead-Sichtung über öffentliche Daten, Anbahnungs-Vorschläge auf Basis vergangener Lagen. ChatGPT, Claude und Microsoft Copilot in Outlook und Word entwerfen passende Texte. Whisper-Transkription wandelt Gespräche in Text. Eingehende Mails werden klassifiziert und vorbereitet.
Gleichzeitig ist der Einstieg tückisch. Wer ein CRM ohne klare Pipeline-Logik einrichtet, baut eine teure Excel-Variante. Wer Massen-Cold-Outreach mit Apollo oder Lemlist betreibt, geht ohne saubere Klärung DSGVO-Risiken ein. Wer KI-Mail-Entwürfe ohne Mensch-Endkontrolle versendet, verliert Marken-Stimme und gerät in EU-AI-Act-Lagen. Wer Mandanten-Daten in nicht-EU-Cloud-CRMs ohne AVV speichert, verstößt gegen DSGVO. Wer als Anwältin, Steuerberater oder Heilpraktiker das CRM ohne Klärung der berufsrechtlichen Schweigepflicht aufbaut, kommt in Schwierigkeiten.


Unser vielseitiges Angebot an CRM Kurse

Schulungsziel

Jede teilnehmende Person verlässt das Seminar mit einem produktiv eingerichteten CRM mit mindestens zwanzig eigenen Kontakten, einer funktionierenden Pipeline mit fünf bis sieben Stufen, einer eingerichteten E-Mail-Anbindung, einer ersten KI-Hilfen-Erfahrung mit Mensch-Endkontrolle, einer Bestands-Pflege-Routine, einer abgesicherten DSGVO-, Cold-Outreach- und EU-AI-Act-Lage und einer 90-Tage-Roadmap mit messbaren Ankern - tragfähig ab dem ersten Arbeitstag nach dem Seminar.

Details

Inhalt

Tag 1: Pipeline-Logik, Werkzeug-Welt, erster MVP
1. Was CRM für Klein-Gewerbe und Beratung leistet
  • Ziele und Erwartungen der Teilnehmenden
    • Klärung individueller Lernziele und Erwartungen für ein praxisnahes und relevantes Seminar
  • Drei Stufen der CRM-Nutzung im Klein-Gewerbe: Kontakt-Verwaltung mit klarer Suchbarkeit (niedrigste Schwelle), aktive Vertriebs-Pipeline mit Anbahnungs-Verfolgung und Erinnerungs-Lage (Wirkungs-Lage), umfassende Lage mit Mail-Anbindung, Automatisierungen, Berichten und Mehr-Personen-Übergabe (Tiefen-Lage).
  • Typische Klein-Gewerbe- und Beratungs-Anwendungs-Fälle: Anbahnungs-Verfolgung (Wer ist im Gespräch? Wann der nächste Schritt?), Bestands-Kunden-Pflege (Wer war zuletzt im Kontakt?), Empfehlungs-Marketing, Angebots-Stand-Übersicht, Geschäftsleitungs-Berichts-Lage, Übergabe bei Urlaub oder Ausscheiden.
  • Realistisches Erwartungs-Niveau: ein CRM ist Werkzeug, keine Vertriebs-Garantie; Wirkung entsteht aus disziplinierter Pflege und klaren Routinen, nicht aus Software-Wahl allein.
  • Anti-Muster: CRM ohne Pflege als „digitale Karteikästen-Lage", Insellösung neben Outlook und Excel, Massen-Cold-Outreach ohne DSGVO-Klärung, KI-Mails ohne Mensch-Endkontrolle.
  • Praxis-Übung: Eigene Standort-Bestimmung - die eigene Vertriebs- und Kontakt-Lage in fünf Sätzen beschreiben (Speicher-Orte, Pflicht-Vorgänge, größte Schmerz-Punkte), drei konkrete Anwendungs-Fälle für ein CRM priorisieren.
2. Pipeline-Logik: Lead, Anbahnung, Angebot, Abschluss, Bestand
  • Klassische B2B-Pipeline für Klein-Gewerbe und Beratung in einfachen Worten: Lead (Erst-Kontakt mit unklarem Interesse), qualifizierte Anbahnung (echtes Interesse, Termin vereinbart), Angebot (konkretes Angebot draußen), Verhandlung, Abschluss (Auftrag gewonnen), Bestand (laufende Beziehung mit Wieder-Aufträgen).
  • Verlust-Lagen und Begründungen: nicht jeder Lead wird Auftraggeber, klare Verlust-Begründungen helfen beim Lernen (zu teuer, falscher Zeitpunkt, anderer Anbieter, kein Bedarf, keine Antwort).
  • Pipeline-Wahrscheinlichkeiten: jeder Lage in der Pipeline wird eine grobe Wahrscheinlichkeits-Lage zugeordnet (z.B. Lead 10%, qualifizierte Anbahnung 30%, Angebot 50%, Verhandlung 70%, Abschluss 100%) - für die Vorhersage des erwarteten Umsatzes.
  • Lange Vertriebs-Zyklen in der Beratung: Beratungs-Anbahnungen dauern häufig drei bis neun Monate, mit mehreren Stake-Holdern auf Kunden-Seite - die Pipeline muss diese Zeit-Lage aushalten.
  • Mehrere Stake-Holder pro Anbahnung: in der B2B-Beratung sind häufig drei bis fünf Personen pro Anbahnung beteiligt (Auftraggeber, Sachverständige, Geschäftsleitung) - mit klarer Rollen-Lage im CRM.
  • Praxis-Übung: Eigene Pipeline-Werkstatt - die eigene Anbahnungs-Logik in fünf bis sieben Pipeline-Stufen beschreiben, Wahrscheinlichkeiten je Stufe schätzen, drei typische Verlust-Begründungen aus eigener Erfahrung notieren.
3. Werkzeug-Welt 2026: HubSpot, Pipedrive, Zoho, Folk, Attio, CentralStationCRM, DACH-Anbieter
  • HubSpot Free CRM als Markt-Standard: kostenfreier Einstieg mit Beschränkungen, breite Funktions-Palette, sehr gute E-Mail-Anbindung (HubSpot Sales Extension für Outlook und Gmail), HubSpot Breeze AI als KI-Schicht; Aufstockungs-Tarife Starter (ab rund 18 Euro pro Anwender und Monat) und höher.
  • Pipedrive als Vertriebs-Spezialist: sehr Klein-Gewerbe-tauglich, klare Pipeline-Sicht, Pipedrive AI Assistant, ab rund 15 Euro pro Anwender und Monat.
  • Zoho CRM als günstige Alternative mit breitem Funktions-Spektrum: Bestandteil der Zoho-Welt (E-Mail, Bücher, Projekt), ab rund 14 Euro pro Anwender und Monat.
  • Folk und Attio als moderne Beziehungs-CRMs der neuen Generation: stark in der Daten-Sicht und der LinkedIn-Anbindung, weniger Vertriebs-Tiefe, ab rund 19 Euro pro Anwender und Monat (Folk) bzw. ab rund 29 Euro (Attio).
  • Capsule CRM als pragmatische Klein-Gewerbe-Wahl: einfach, klar, ab rund 18 Euro pro Anwender und Monat (Starter).
  • DACH-spezifische Anbieter: CentralStationCRM (Berlin, sehr Klein-Gewerbe-orientiert, EU-Server, ab rund 18 Euro pro Anwender und Monat), Snapview (DACH), CAS PIA (mittelständisch, deutsch).
  • Notion- und Airtable-basierte Eigen-Bauten: für sehr kleine Lagen oder besondere Anforderungen, mit Vorlagen-Bibliotheken und KI-Anbindung.
  • Praxis-Übung: Eigene Werkzeug-Auswahl - aus den eigenen Anforderungen (Anzahl Anwender, Anbahnungs-Volumen, E-Mail-Welt, DACH-Anker, Budget) die zwei besten Werkzeug-Optionen herleiten, eine vorläufige Entscheidung mit Begründung treffen, Test-Konten bei zwei Werkzeugen einrichten.
4. Erster MVP: CRM-Setup mit Stamm-Daten und erster Pipeline
  • MVP-Pflicht-Set für ein produktives Klein-Gewerbe-CRM: mindestens zwanzig Kontakte mit Stamm-Daten (Name, Firma, E-Mail, Telefon, Funktion, Quelle), eine produktive Pipeline mit fünf bis sieben Stufen, fünf bis zehn aktive Anbahnungen mit klarer Lage, eine Aufgaben-Liste mit Folge-Aktivitäten.
  • Import aus bestehenden Quellen: CSV-Import aus Excel-Tabelle, vCard-Import aus dem Smartphone-Adressbuch, Outlook- oder Gmail-Synchronisation, LinkedIn-Verbindungs-Export (mit DSGVO-Bedacht).
  • Stamm-Daten-Disziplin: vollständige Namen, korrekte E-Mail-Format, klare Firmen-Zuordnung, Quelle der Verbindung („Kennen gelernt bei Branchen-Treffen"), Marker für Bestand- und Anbahnungs-Lage.
  • Daten-Hygiene-Routine: doppelte Einträge bereinigen, falsche E-Mails entfernen, Kontakt-Lage-Stand aktualisieren, mindestens zweimal pro Jahr.
  • Praxis-Übung: Erster MVP-Aufbau - im gewählten CRM eine eigene Pipeline mit fünf bis sieben Stufen einrichten, mindestens zwanzig eigene Kontakte als Test-Daten importieren oder eingeben, fünf aktive Anbahnungen in den passenden Pipeline-Stufen anlegen, drei Folge-Aufgaben mit Erinnerungs-Lage festlegen.
Tag 2: Anbahnung, KI-Hilfen, Anbindung, Bestands-Pflege
5. Anbahnungs-Werkstatt: Lead-Erfassung, Qualifizierung, Folge-Aufgaben
  • Lead-Erfassungs-Wege: Webseite-Kontakt-Formular, Mail-Erst-Kontakt, LinkedIn-Anfrage, Branchen-Treffen, Empfehlung, eigene Anbahnung (Cold Reach).
  • Lead-Qualifizierung in einfachen Worten: passt das Geschäfts-Modell? gibt es echten Bedarf? gibt es Budget? gibt es einen Termin-Horizont? - einfache BANT-Logik (Budget, Authority, Need, Timeline) als Anker.
  • Erst-Antwort-Disziplin: jede Erst-Anfrage erhält Antwort in 24 Stunden, mit klarer Folge-Lage (Termin-Angebot, Anlagen, weitere Frage); Antwort-Geschwindigkeit ist ein wichtiger Vertriebs-Anker.
  • Folge-Aufgaben-Logik: nach jedem Kontakt eine konkrete Folge-Aufgabe mit Datum festlegen („Nachhaken in zwei Wochen, falls keine Rückmeldung"), das CRM erinnert automatisch.
  • Anbahnungs-Notizen: nach jedem Termin eine kurze Notiz (Hauptpunkte, Vereinbarungen, nächster Schritt), gerne mit Sprach-Diktat und KI-Transkription.
  • Praxis-Übung: Anbahnungs-Werkstatt - für drei eigene aktive Anbahnungen die Pipeline-Lage aktualisieren, je drei Folge-Aufgaben mit Datum festlegen, eine kurze Anbahnungs-Notiz für jeden Vorgang anlegen.
6. KI-Hilfen für CRM: Mail-Entwürfe, Lead-Sichtung, Zusammenfassung
  • Eingebaute CRM-KI: HubSpot Breeze AI (Mail-Entwürfe, Zusammen-Fassungen, Lead-Bewertungen), Pipedrive AI Assistant (Anbahnungs-Vorschläge, Mail-Entwürfe), Salesforce Einstein im Konzern-Bereich; meist im höheren Tarif enthalten.
  • Externe KI-Hilfen: ChatGPT, Claude oder Microsoft Copilot in Outlook für Mail-Entwürfe auf Basis vergangener Lagen, Whisper für Sprach-Notiz-Transkription.
  • Lead-Sichtung mit KI: aus dem Firmen-Namen die wichtigsten öffentlichen Daten zusammenfassen (Webseite, LinkedIn, aktuelle Mitteilungen), als Vorbereitung für Erst-Gespräch - mit klarer Mensch-Endkontrolle.
  • Korrespondenz-Zusammen-Fassungen: aus dem E-Mail-Verlauf einer Anbahnung eine knappe Übersicht („Wo stehen wir? Was ist nächster Schritt?"), für Geschäftsleitungs-Sicht oder Vertretungs-Übergabe.
  • Mensch-Endkontrolle als Pflicht: KI-Entwürfe sind Roh-Material, kein direkter Sende-Endstand; KI-Mails ohne eigene Sicht klingen austauschbar und schaden der Beziehungs-Lage; EU-AI-Act-Kennzeichnung bei substantieller KI-Beteiligung in der Kommunikations-Lage je nach Anwendungs-Lage.
  • Praxis-Übung: KI-Werkstatt - mit der gewählten KI-Hilfe (HubSpot Breeze, Pipedrive AI, ChatGPT, Claude oder Microsoft Copilot) drei Mail-Entwürfe für drei eigene Anbahnungs-Lagen erzeugen, individualisieren, mit der Original-Sicht abgleichen.
7. Anbindung: E-Mail, Kalender, LinkedIn, Telefon
  • E-Mail-Anbindung als Pflicht-Lage: HubSpot Sales Extension und Pipedrive Mail Sync für Outlook und Gmail, Zoho Mail für die Zoho-Welt, native Anbindung bei Folk und Attio; jede ein- und ausgehende Mail wird automatisch dem Kontakt zugeordnet.
  • Kalender-Anbindung: Termine aus Outlook, Google Calendar oder Apple Calendar werden im CRM sichtbar, Anbahnungs-Termine sind direkt in der Pipeline verlinkt; Calendly oder Microsoft Bookings als zusätzlicher Termin-Buchungs-Anker.
  • LinkedIn-Anbindung: LinkedIn Sales Navigator mit CRM-Sync (Premium-Lage), LinkedIn-Profile aus dem CRM heraus aufrufen, Kontakte synchron halten.
  • Telefon-Anbindung (optional): Aircall, JustCall oder CallHippo für VoIP-Anschluss mit Anruf-Protokollierung im CRM; bei klassischen Festnetz-Lagen einfacher Anker per manueller Notiz.
  • Berechtigungs- und Sichtbarkeits-Lage: wer sieht welche Anbahnungen und Notizen - mit klarer Rollen-Lage für Geschäftsleitung, Vertrieb und Office.
  • Synchronisations-Disziplin: jede ein- und ausgehende E-Mail soll im CRM landen, jeder Termin soll mit dem CRM verbunden sein, keine wichtigen Notizen außerhalb des CRMs.
  • Praxis-Übung: Anbindungs-Werkstatt - die E-Mail-Anbindung (Outlook oder Gmail) zum CRM einrichten und testen, eine erste Mail im CRM erfassen, die Kalender-Anbindung prüfen, gegebenenfalls eine LinkedIn-Anbindung testen, eine Übersicht der gewünschten Anbindungen mit nächsten Schritten erstellen.
8. Bestands-Kunden-Pflege, Wieder-Aufträge und Empfehlungs-Marketing
  • Bestands-Pflege-Logik in einfachen Worten: Bestands-Kunden bleiben ohne aktive Pflege nicht von selbst aktiv - ein regelmäßiger Anker (mindestens alle drei bis sechs Monate) hält die Beziehung warm.
  • Pflege-Werkstatt: regelmäßige Bestands-Kontakt-Liste anlegen (alle Kontakte ohne Berührung in den letzten sechs Monaten), monatliche Pflege-Termine im Kalender, einfache Pflege-Anker (Newsletter, persönliche Glückwunsch-Mail, Branchen-Hinweis, Einladung zu eigener Veranstaltung).
  • Wieder-Aufträge: Bestands-Kunden sind die wahrscheinlichste Quelle für nächste Aufträge; das CRM hilft mit Erinnerungs-Lage „Letzter Auftrag vor 12 Monaten, Anker?".
  • Empfehlungs-Marketing: aktiv um Empfehlungen bitten am Ende erfolgreicher Aufträge, Empfehlungs-Geberinnen und -Geber im CRM markieren, danken; Empfehlungs-Lagen sind häufig die wirksamste Anbahnungs-Quelle.
  • Referenzen und LinkedIn-Empfehlungen: Bestands-Kunden um eine LinkedIn-Empfehlung oder eine Referenz-Aussage für die eigene Webseite bitten.
  • Wieder-Erwecken alter Kontakte: Kontakte aus dem CRM, mit denen es seit zwölf oder mehr Monaten keine Berührung gab, mit einer persönlichen Anker-Mail wieder ansprechen („Wie geht es Ihnen? Wie haben sich die Dinge entwickelt?").
  • Praxis-Übung: Bestands-Werkstatt - die eigene Bestands-Kontakt-Liste sichten, fünf Kontakte ohne Berührung in den letzten sechs Monaten identifizieren, eine persönliche Pflege-Mail entwerfen, drei mögliche Empfehlungs-Anker im aktuellen Bestand markieren.
Tag 3: Recht, Mess-Welt, Routine
9. Recht: DSGVO, AVV, Cold Outreach, EU-AI-Act, berufsrechtliche Lage
  • DSGVO bei Kontakt-Daten in CRMs: Verarbeitungs-Verzeichnis-Eintrag, Rechts-Grundlage (Vertrag, berechtigtes Interesse, Einwilligung), AVV nach Art. 28 mit Cloud-CRM-Anbieter, Daten-Standort EU bevorzugt.
  • Cold-Outreach-Lage in DACH 2026: kalt-akquise per E-Mail ist nach UWG und DSGVO sehr eingeschränkt zulässig (B2B mit klarem Geschäfts-Bezug und berechtigtem Interesse möglich, B2C nicht ohne Einwilligung); LinkedIn-Direkt-Nachrichten mit persönlichem Bezug in der Regel zulässig; Massen-Outreach mit Werkzeugen wie Apollo, Lemlist oder Phantombuster mit hohem Risiko.
  • AVV-Lage der wichtigsten CRMs: HubSpot mit EU-Tenant-Lage und AVV, Pipedrive mit EU-Server-Option und AVV, Zoho mit EU-Rechenzentren-Lage, Folk und Attio mit US-Server-Schwerpunkt und Data-Privacy-Framework-Lage, CentralStationCRM mit deutschem Server-Standort.
  • Berufs-rechtliche Schweigepflicht: Anwältinnen und Anwälte, Steuerberatung, medizinische Berufe und Therapie-Berufe haben besondere Schweigepflicht nach Strafgesetzbuch Paragraph 203; CRM-Wahl mit besonderer Sorgfalt (eigene Server, AVV mit erweiterten Pflichten, gegebenenfalls Berufs-Kammer-Klärung).
  • EU-AI-Act seit 2. August 2026: KI-erzeugte Mail-Texte und Anbahnungs-Vorschläge sind je nach Anwendung zu kennzeichnen; KI-gestützte Lead-Bewertung mit Personen-Bezug kann je nach Anwendungs-Lage in Hochrisiko-Lage fallen.
  • Aufbewahrungs-Fristen: geschäftliche Korrespondenz nach HGB sechs Jahre, steuer-relevante Vorgänge zehn Jahre; Lösch-Konzept im CRM-Stamm-Daten-Bereich.
  • Praxis-Übung: Recht-Werkstatt - die DSGVO- und AVV-Lage der genutzten CRMs prüfen, eine Klärungs-Liste für anwaltliche oder kammer-rechtliche Endkontrolle (insbesondere bei Berufs-Schweigepflicht-Lagen) erstellen, eine EU-AI-Act-Kennzeichnungs-Lage für KI-erzeugte Mails festlegen.
10. Mess-Welt: KPIs, Berichte, Dashboard, Geschäftsleitungs-Sicht
  • Klein-Gewerbe-KPIs für die Vertriebs- und Beziehungs-Lage: Anzahl aktiver Anbahnungen pro Pipeline-Stufe, durchschnittliche Anbahnungs-Dauer, Abschluss-Quote pro Pipeline-Stufe, durchschnittlicher Auftrags-Wert, Anzahl neuer Bestands-Kunden pro Quartal, Anzahl Wieder-Aufträge im Bestand.
  • Eingebaute Berichts-Lagen: HubSpot, Pipedrive, Zoho und Folk haben Standard-Berichte für Pipeline-Sichtung, Abschluss-Quote und Aktivitäts-Anzahl; CentralStationCRM mit pragmatischen Berichten.
  • Geschäftsleitungs-Dashboard: ein Bildschirm mit den wichtigsten drei bis fünf KPIs, monatliche Sichtung in der Geschäftsleitungs-Runde, gegebenenfalls Anbindung an Power BI oder Looker Studio (siehe Workshop „Prognosen und Trend-Auswertung für Kleinbetriebe").
  • Vertriebs-Vorhersage aus dem CRM: aus den Pipeline-Wahrscheinlichkeiten und den Auftrags-Werten ergibt sich eine grobe Umsatz-Vorhersage für die nächsten drei bis sechs Monate.
  • Ehrlichkeits-Disziplin: Pipeline-Wahrscheinlichkeiten realistisch halten, Verlust-Lagen ehrlich markieren, keine Schön-Färberei zur Geschäftsleitungs-Sicht.
  • Praxis-Übung: Mess-Werkstatt - aus dem gewählten CRM die drei wichtigsten KPIs für die eigene Klein-Gewerbe-Lage festlegen, einen Standard-Bericht einrichten, eine grobe Umsatz-Vorhersage aus der aktuellen Pipeline ableiten.
11. Wartungs-Routine, Übergabe-Lage und 90-Tage-Roadmap
  • Wartungs-Routine im Klein-Gewerbe-Alltag: tägliche fünf bis zehn Minuten für Pipeline-Pflege und Folge-Aufgaben, wöchentliche 30 Minuten für Bestands-Pflege und Berichts-Sicht, monatliche Geschäftsleitungs-Sichtung mit Pipeline- und Vorhersage-Anker.
  • Übergabe-Lage bei Urlaub oder Ausscheiden: Vertretungs-Lage im CRM klar (wer übernimmt welche Anbahnungen?), Notizen-Disziplin (jede wichtige Information im CRM, nicht im Kopf), Anmeldungs-Daten in Passwort-Manager (KeePass, Bitwarden).
  • Daten-Hygiene halbjährlich: doppelte Einträge bereinigen, alte Anbahnungen mit klarer Verlust-Begründung schließen, Bestands-Pflege-Liste aktualisieren.
  • Skalierungs-Pfade: vom kostenfreien HubSpot Free CRM zu HubSpot Starter (E-Mail-Automatisierungen, mehr Anwender); von Pipedrive Essential zu Advanced (mehr Funktionen); Anbindung an Marketing-Werkzeuge (Newsletter mit CleverReach, Brevo, Mailchimp); Anbindung an Buchhaltung und Angebots-Werkzeuge (DATEV, Lexware, sevdesk, PandaDoc).
  • 90-Tage-Roadmap: erste 30 Tage CRM produktiv mit MVP-Daten und Pipeline; zweite 30 Tage E-Mail-Anbindung, Bestands-Pflege-Routine und erste Berichts-Sichtung; dritte 30 Tage Wachstum der Pipeline auf realistischen Stand, KI-Hilfen produktiv eingebunden, erste Mess-Werte für Geschäftsleitungs-Sicht.
  • Praxis-Übung: Persönliche Roadmap und Routine-Werkstatt - konkreter Stand am Ende von Tag drei, drei monatliche Meilensteine, drei messbare betriebliche Anker (z.B. Anzahl Anbahnungen in der Pipeline, Anzahl aktive Bestands-Pflege-Anker pro Monat, Vorhersage-Genauigkeit), Sparring-Buddy aus dem Seminar.

  • Inhaberinnen und Inhaber von Klein-Gewerbe-Betrieben mit B2B-Anbahnung: Beratung, IT-Dienstleistung, technisches Handwerk mit Auftrags-Akquise, Architektur-Büros, die ihre Vertriebs-Pipeline systematisch verwalten und Bestands-Kunden pflegen wollen.
  • Solo-Selbstständige und freie Beratende: Coaches, Trainerinnen und Trainer, Sachverständige, freie Beraterinnen und Berater mit eigener Auftrags-Anbahnung, die ihre Kontakt- und Vertriebs-Lage aus Excel-Insel-Lage in ein produktives CRM überführen möchten.
  • Geschäftsführungen und Vertriebs-Verantwortliche in kleinen Beratungs-, Anwalts-, Steuer- und Kanzlei-Betrieben: Die Mandanten-Anbahnung, Erst-Gespräche, Folge-Termine und Wieder-Aufträge mit klarer Übergabe-Lage zwischen Geschäftsleitung und Mannschaft führen wollen.
  • Office-Manager, kaufmännische Verantwortliche und Assistenzen mit CRM-Verantwortung: Die ein vorhandenes CRM produktiv setzen, modernisieren oder erstmals systematisch aufbauen möchten.
Voraussetzungen: Solide PC-Anwender-Kenntnisse. Eigene B2B-Anbahnungs-Lage oder Bestands-Kunden-Pflege mit mindestens zwanzig Kontakten als Arbeits-Gegenstand. Bereitschaft, eigene Kontakt-Daten anonymisiert oder mit klarer Datenschutz-Lage in das Workshop-CRM zu übertragen. Bereitschaft zu DSGVO-, Cold-Outreach- und EU-AI-Act-Klärungen. Programmier-Kenntnisse und Vertriebs-Profi-Ausbildung sind ausdrücklich nicht erforderlich.


In Präsenz

Online
Lernmethode

Ausgewogene Mischung aus Theorie und Praxis

Wie auch bei unseren Präsenz-Seminaren: Ausgewogene Mischung aus Theorie und praktischen Übungen. Trainer durchgehend präsent.

Unterlagen

Seminarunterlagen oder Fachbuch zum Seminar inklusive, das man nach Rücksprache mit dem Trainer individuell auswählen kann.

Seminarunterlagen oder Fachbuch inklusive (via DHL). Das Fachbuch wählt der Trainer passend zum Seminar aus - Ihren individuellen Buch-Wunsch berücksichtigen wir auf Nachfrage gerne.

Arbeitsplatz
PC/VMs für jeden Teilnehmenden
Hochwertige und performante Hardware
Große, höhenverstellbare Bildschirme
Zugang zu Ihrem Firmennetz erlaubt
  • Online Meeting + Remote Zugriff auf persönlichen GFU-Schulungs-PC
  • Keine Installation auf dem eigenen PC notwendig
Lernumgebung

Neu aufgesetzte Systeme für jeden Kurs in Abstimmung mit dem Seminarleiter.

Arbeitsmaterialien

DIN A4 Block, Notizblock, Kugelschreiber, USB-Stick, Textmarker, Post-its

Teilnahmezertifikat

Nach Abschluss des Seminars erhalten Sie das Teilnahmezertifikat inkl. Inhaltsverzeichnis per E-Mail als PDF.


In Präsenz

Online
Teilnehmendenzahl

min. 1, max. 8 Personen

Garantierte Durchführung

Ab 1 Teilnehmenden*

Schulungszeiten
3 Tage, 09:00 - 16:00 Uhr
Ort der Schulung
GFU Schulungszentrum oder Virtual Classroom
GFU Schulungszentrum
Am Grauen Stein 27
51105 Köln-Deutz

oder online im Virtual Classroom oder europaweit bei Ihnen als Inhouse-Schulung

Um ein optimales Raumklima zu gewährleisten, haben wir das Schulungszentrum mit 17 hochmodernen Trotec TAC V+ Luftreinigern ausgestattet. Diese innovative Filtertechnologie (H14 zertifiziert nach DIN EN1822) sorgt dafür, dass die Raumluft mehrfach pro Stunde umgewälzt wird und Schadstoffe zu 99.995% im HEPA-Filter abgeschieden und infektiöse Aerosole abgetötet werden.

Zusätzlich sind alle Räume mit CO2-Ampeln ausgestattet, um jederzeit eine hervorragende Luftqualität sicherzustellen.

Räumlichkeiten

Helle und modern ausgestattete Räume mit perfekter Infrastruktur

Bequem aus dem Homeoffice von überall

Preisvorteil

Dritter Mitarbeitende nimmt kostenfrei teil.
(Nicht mit anderen Rabatten kombinierbar.)

Eventuell anfallende Prüfungskosten für den dritten Teilnehmenden werden zusätzlich berechnet - auch bei Seminaren inkl. Prüfungsgebühr.

Hinweis: Um den Erfolg der Schulung zu gewährleisten, sollte auch der dritte Teilnehmende die erwarteten Vorkenntnisse mitbringen.

KOMPASS — Förderung für Solo-Selbstständige

Solo-Selbstständige können für dieses Seminar eine Förderung via KOMPASS beantragen.

Ausführliche Informationen dazu finden Sie hier.

All-Inclusive

Gebäck, Snacks und Getränke ganztägig, Mittagessen im eigenen Restaurant, täglich 6 Menüs, auch vegetarisch

Eine Auswahl unserer Frühstücks-Snacks und Nervennahrungs-Highlights senden wir Ihnen mit den Seminarunterlagen via DHL zu.

Barrierefreiheit

Das GFU-Schulungszentrum (Am Grauen Stein 27) ist barrierefrei

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Rechnungsstellung

Erst nach dem erfolgreichen Seminar. Keine Vorkasse.

Stornierung

Kostenfrei bis zum Vortag des Seminars

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In Präsenz

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  • Reservierte Parkplätze
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  • Technik-Sofort-Support

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Weiterbildung CRM für Klein-Gewerbe und Beratung

TerminOrtPreis
19.10.-21.10.2026
Plätze vorhanden
Köln / Online 2.030,00
Köln / Online 2.030,00 Buchen Vormerken
21.12.-23.12.2026
Plätze vorhanden
Köln / Online 2.030,00
Köln / Online 2.030,00 Buchen Vormerken
2027
22.02.-24.02.2027
Plätze vorhanden
Köln / Online 2.030,00
Köln / Online 2.030,00 Buchen Vormerken
26.04.-28.04.2027
Plätze vorhanden
Köln / Online 2.030,00
Köln / Online 2.030,00 Buchen Vormerken
28.06.-30.06.2027
Plätze vorhanden
Köln / Online 2.030,00
Köln / Online 2.030,00 Buchen Vormerken
  • Buchen ohne Risiko
  • Keine Vorkasse
  • Kostenfreies Storno bis zum Vortag des Seminars
  • Rechnung nach erfolgreichem Seminar
  • All-Inclusive-Preis
  • Garantierter Termin und Veranstaltungsort
  • Preise pro Person zzgl. Mehrwertsteuer
  • Dritter Mitarbeitende kostenfrei (Nicht mit anderen Rabatten kombinierbar.)
Inhouse-/Firmenschulung
  • Lernumgebung in der Cloud
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So haben GFU-Kunden gestimmt

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FAQ für Offene Schulungen
  • Alle folgenden Schulungsformen können auch Online als Virtual Classroom durchgeführt werden.
  • Eine Offene Schulung findet zu einem festgelegten Zeitpunkt im voll ausgestatteten Schulungszentrum oder Online/Remote statt. Sie treffen auf Teilnehmende anderer Unternehmen und profitieren vom direkten Wissensaustausch.
  • Eine Inhouse-/Firmen-Schulung geht auf die individuellen Bedürfnisse Ihres Unternehmens ein. Sie erhalten eine kostenfreie Beratung von Ihrem Seminarleiter und können Inhalte und Dauer auf Ihren Schulungsbedarf anpassen. Inhouse-Schulungen können Europaweit durchgeführt werden.
  • Bei einer Individual-Schulung erhalten Sie eine 1-zu-1 Betreuung und bestimmen Inhalt, Zeit und Lerntempo. Der Dozent passt sich Ihren Wünschen und Bedürfnissen an.

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In drei Schritten zum Online Seminar im Virtual Classroom:

  1. Seminar auswählen und auf "Buchen" klicken
  2. Wählen Sie bei "Wie möchten Sie teilnehmen?" einfach "Online" aus.
  3. Formular ausfüllen und über den Button "Jetzt buchen" absenden.

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Unsere Online Schulungen finden im Virtual Classroom statt. Ein Virtual Classroom bündelt mehrere Werkzeuge, wie Audio-Konferenz, Text-Chat, Interaktives Whiteboard, oder Application Sharing.

Vorteile von Virtual Classroom:

  • Sie erhalten 1 zu 1 die gleiche Lernumgebung, die Sie auch vor Ort bei uns vorfinden
  • Die technische Vorbereitung wird von den GFU-Technikern vorgenommen
  • Sie erhalten remote Zugriff auf Ihren persönlichen Schulungs-PC im GFU-Seminarraum
  • Die Virtual Classroom Lösung lässt sich auch im Browser betreiben
  • Die GFU-Technik leistet wie gewohnt Soforthilfe bei Problemen
  • Die Schulungsunterlagen bekommen Sie via DHL zugeschickt
  • Sie sparen Reisekosten und Zeit
  • 19. Okt. - 21. Okt. ✓ Noch einige Plätze frei ▶ Köln + Online/Remote
  • 21. Dez. - 23. Dez. ✓ Noch einige Plätze frei ▶ Köln + Online/Remote
  • 22. Feb. - 24. Feb. ✓ Noch einige Plätze frei ▶ Köln + Online/Remote
  • 26. Apr. - 28. Apr. ✓ Noch einige Plätze frei ▶ Köln + Online/Remote
  • 28. Jun. - 30. Jun. ✓ Noch einige Plätze frei ▶ Köln + Online/Remote
  • Auch als Inhouse-Schulung, bundesweit mit Termin nach Wunsch und individuellen Inhalten
  • Buchen ohne Risiko! Kostenfreie Stornierung bis zum Vortag des Seminars
Das GFU-Sorglos-Paket

Die Seminare der GFU finden in angenehmer Atmosphäre statt und sind perfekt organisiert. Profitieren Sie von dem Rundum-Service der GFU!

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Hotelreservierung

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Kostenfreies Storno

Stornierung bei offenen Seminaren kostenfrei bis einen Tag vor Schulungsbeginn.

Technik-Support

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