
Bitte wählen Sie die Bereiche, die Sie exportieren möchten:

Schulung SAFe® 6 Product Owner / Product Manager: Wertsteuerung im Agile Release Train
AI-Empowered POPM: Backlogs managen, PI Planning führen und mit KI-Unterstützung priorisieren
Schulungsformen
Offene Schulung
- 2 Tage
- 6 gesicherte Termine
- Köln / Online
- 1.370,00 (+ 150,00 für Prüfung)
p. P. zzgl. MwSt.
- Dritter Mitarbeitende kostenfrei
- Learning & Networking in einem. Garantierte Durchführung ab 1 Teilnehmenden.
Inhouse-/Firmenschulung
- 2 Tage - anpassbar
- Termin nach Wunsch
- In Ihrem Hause oder bei der GFU
- Preis nach Angebot
- Lernumgebung in der Cloud
- Inhalte werden auf Wunsch an die Anforderungen Ihres Teams angepasst.
Individualschulung
- 2 Tage - anpassbar
- Termin nach Wunsch
- In Ihrem Hause oder bei der GFU
- Preis nach Angebot
- Lernumgebung in der Cloud
- 1 Teilnehmender = Fokus aufs Fachliche und maximaler Raum für individuelle Fragen.
Beschreibung
In der Praxis verschwimmen die Grenzen oft: POs übernehmen PM-Aufgaben, PMs mischen sich ins Team-Backlog ein, beide priorisieren nach Bauchgefühl statt nach wirtschaftlichem Wert. SAFe 6.0 schafft Klarheit: definierte Verantwortlichkeiten, strukturierte Zusammenarbeit und - neu - KI-gestützte Werkzeuge, die beide Rollen bei Priorisierung, Feature Discovery und Stakeholder-Kommunikation unterstützen.
Dieses Seminar behandelt die taktischen Verantwortlichkeiten beider Rollen: Wie schreibe ich Epics, Features und Stories auf SAFe-Niveau? Wie manage ich Backlogs auf Team- und Programm-Ebene? Wie führe ich als PM das PI Planning und wie bereite ich als PO mein Team darauf vor? Wie nutze ich die Continuous Delivery Pipeline, um kontinuierlich Wert zu liefern? Und wie setze ich KI-Werkzeuge ein, um diese Aufgaben schneller und fundierter zu erledigen?
Erfahren Sie mehr durch eine zusätzliche Agile Methoden Weiterbildung aus unserem Seminarangebot.
Schulungsziel
Jede teilnehmende Person verlässt das Seminar mit einem klaren Rollenverständnis (PO vs. PM - Verantwortlichkeiten, Zusammenarbeit, Abgrenzung), der Fähigkeit, Backlogs auf zwei Ebenen zu managen (WSJF-Priorisierung, Epic -> Feature -> Story), der Erfahrung eines simulierten PI Planning aus PO/PM-Perspektive, einem persönlichen KI-Integrationsplan für den PO/PM-Alltag und der Vorbereitung auf die POPM-Zertifizierungsprüfung .
Details
Inhalt
1. SAFe® 6 für Product Owner und Product Manager: Kontext und Rollen
- Ziele und Erwartungen der Teilnehmenden
- Klärung individueller Lernziele und Erwartungen für ein praxisnahes und relevantes Seminar
- SAFe im Überblick: Lean-Agile Mindset, SAFe-Werte (Alignment, Built-in Quality, Transparency, Program Execution), SAFe-Prinzipien (Economic View, Assume Variability, Build Incrementally). Wie diese Prinzipien die tägliche PO/PM-Arbeit prägen.
- Der Agile Release Train (ART): 5-12 Teams, synchronisiert durch PI Planning, gesteuert durch ein Programm-Backlog. Der ART als Wertschöpfungsmaschine - und PO/PM als diejenigen, die bestimmen, welcher Wert geschaffen wird.
- Value Streams: Jeder ART ist einem Value Stream zugeordnet - dem Weg, auf dem Wert von der Idee bis zum Kunden fließt. Operational Value Streams (Geschäftsprozesse) vs. Development Value Streams (Entwicklungsprozesse). PO/PM müssen den Value Stream ihres ART verstehen.
- Zwei Rollen, klare Abgrenzung:
- Product Manager (PM): Verantwortlich für das Was auf Programm-Ebene. Definiert Produktvision und Roadmap, priorisiert das Programm-Backlog (Features), arbeitet mit Stakeholdern und Kunden, führt das PI Planning inhaltlich, verantwortet den Business Value.
- Product Owner (PO): Verantwortlich für das Was auf Team-Ebene. Übersetzt Features in User Stories, priorisiert das Team-Backlog, definiert Akzeptanzkriterien, arbeitet täglich mit dem Entwicklungsteam, nimmt Stories ab.
- Zusammenarbeit PM <-> PO: Der PM definiert Features, der PO zerlegt sie in Stories. Der PM priorisiert auf Programm-Ebene (WSJF), der PO priorisiert auf Team-Ebene (Story-Reihenfolge innerhalb der Iteration). Kein Gegeneinander, sondern Arbeitsteilung auf verschiedenen Ebenen.
- Zusammenarbeit mit dem Lean Portfolio Management: Wie Portfolio-Epics zu ART-Features werden - der Fluss von Portfolio -> ART -> Team. Brücke zum GFU-Seminar „SAFe Lean Portfolio Management" (S6717, 3T).
- Praxis-Übung: Rollen-Klarstellung - Teilnehmende ordnen 15 typische PO/PM-Aufgaben den richtigen Rollen zu: „Wer schreibt die Produktvision? Wer definiert Akzeptanzkriterien? Wer priorisiert Features? Wer spricht mit dem Kunden?"
- Epics (Portfolio-Ebene): Große, strategische Initiativen, die mehrere PIs dauern und hohe Investitionen erfordern. Lean Business Case: Hypothese, erwarteter Wert, Kosten, MVP. Epics werden vom Portfolio genehmigt und an ARTs delegiert.
- Features (Programm-Ebene): Kundensichtbare Funktionalität, die innerhalb eines PI (8-12 Wochen) lieferbar ist. Feature-Format: „Feature: [Name]. Benefit Hypothesis: [Wir glauben, dass...]. Acceptance Criteria: [Wann ist das Feature fertig?]." Features werden vom PM priorisiert und vom PO in Stories zerlegt.
- Stories (Team-Ebene): Kleinste Einheit im Team-Backlog, innerhalb einer Iteration lieferbar. User Stories (Nutzerwert) und Enabler Stories (technische Grundlagen, Infrastruktur, Architektur). Stories sind vertikal geschnitten, INVEST-konform und mit Akzeptanzkriterien versehen.
- Capabilities (Large Solution): Zwischen Epics und Features - für Organisationen mit mehreren ARTs, die an einer gemeinsamen Lösung arbeiten. Wird vom Solution Management priorisiert.
- Enabler Epics, Features und Stories: Nicht alles liefert direkten Kundenwert - Architektur-Runway, Infrastruktur, Forschung. Enabler sind keine „technischen Schulden", sondern bewusste Investitionen in die Zukunftsfähigkeit des Systems.
- Praxis-Übung: Ein vorgegebenes Portfolio-Epic in 3 Features aufschlüsseln, jedes Feature mit Benefit Hypothesis und Acceptance Criteria versehen. Ein Feature in 5 User Stories zerlegen (vertikal, INVEST-konform). Peer-Review: Sind die Stories schätzbar? Liefert jede Wert?
- Programm-Backlog (PM-Verantwortung): Alle Features des ART - priorisiert, gepflegt, ready für PI Planning. Der PM ist der Gatekeeper: welche Features kommen ins nächste PI, welche nicht?
- WSJF: Weighted Shortest Job First: SAFes Priorisierungsformel: WSJF = Cost of Delay ÷ Job Duration. Cost of Delay = Business Value + Time Criticality + Risk Reduction/Opportunity Enablement. Features mit dem höchsten WSJF werden zuerst umgesetzt - nicht die lautesten Stakeholder bestimmen die Reihenfolge, sondern der ökonomische Wert.
- Team-Backlog (PO-Verantwortung): Alle Stories des Teams - abgeleitet aus Features, priorisiert für die aktuelle Iteration. Der PO pflegt das Backlog kontinuierlich: Refinement, Splitting, Priorisierung, Story-Readiness sicherstellen.
- Backlog Refinement in SAFe: Nicht nur „Stories besprechen", sondern: Features verstehen (PM erklärt den Kontext), Stories ableiten (PO + Team), Akzeptanzkriterien definieren, Abhängigkeiten identifizieren, Stories schätzen (Story Points).
- Capacity Allocation: Wie viel Kapazität fließt in neue Features vs. Maintenance vs. Enabler? Empfehlung: 70/20/10 oder 60/20/20 - abhängig vom Reifegrad des Produkts. Der PM entscheidet über die Allokation, das Team respektiert sie.
- KI-gestützte Priorisierung (NEU in SAFe 6.0): KI-Tools für WSJF-Schätzung (historische Daten nutzen für Cost-of-Delay-Prognose), automatisierte Backlog-Analyse (Duplikate, Inkonsistenzen, verwaiste Stories), KI-gestütztes Refinement (ChatGPT/Claude generiert Akzeptanzkriterien und Edge Cases).
- Praxis-Übung: WSJF-Priorisierung für 6 Features durchführen (Business Value, Time Criticality, Risk Reduction, Job Size schätzen -> WSJF berechnen -> Reihenfolge bestimmen). Ergebnis mit Bauchgefühl-Priorisierung vergleichen - wo weichen sie ab?
- Customer Centricity als SAFe-Prinzip: „Build the right thing, then build it right." Nicht jedes Feature, das ein Stakeholder fordert, ist das richtige Feature. Kundenwert validieren, bevor gebaut wird.
- Design Thinking im SAFe-Kontext: Empathize (Kundenprobleme verstehen), Define (Problemstatement formulieren), Ideate (Lösungsoptionen generieren), Prototype (Minimum Viable Product), Test (Validierung). Der PM nutzt Design Thinking zur Feature Discovery, der PO nutzt es zur Story-Validierung.
- Personas und Customer Journeys: Wer sind die Nutzer? Was sind ihre Ziele, Schmerzpunkte, Workflows? Personas als Grundlage für Features und Stories - nicht abstrakte „Benutzer", sondern benannte Archetypen mit konkreten Bedürfnissen.
- KI für Customer Insights (NEU in SAFe 6.0): KI-gestützte Persona-Entwicklung (aus Kundendaten Personas generieren), automatisierte Analyse von Kundenfeedback (Support-Tickets, Reviews, NPS-Kommentare -> Feature-Kandidaten ableiten), KI als Sparringspartner für Hypothesen-Validierung.
- Praxis-Übung: Eine Persona für das eigene Produkt erstellen, eine Customer Journey skizzieren, daraus 2 Feature-Hypothesen ableiten (Benefit Hypothesis + Validierungskriterien). Optional: ChatGPT/Claude für Persona-Erweiterung nutzen.
5. PI Planning führen und vorbereiten: Die PO/PM-Perspektive
- Vorbereitung als PM: Produktvision aktualisieren, Feature-Backlog priorisiert und „ready" machen (Benefit Hypothesis, Acceptance Criteria, WSJF), Business Context vorbereiten (strategische Ziele, Marktveränderungen, Kundenfeedback für das Team übersetzen), Architektur-Vision mit dem System Architect abstimmen.
- Vorbereitung als PO: Features mit dem Team vorab besprechen (Pre-PI-Planning Refinement), initiale Story-Ideen sammeln, Team-Kapazität berechnen (verfügbare Tage × Fokus-Faktor), bekannte Abhängigkeiten identifizieren.
- PI Planning Ablauf aus PO/PM-Sicht: Tag 1: PM präsentiert Business Context und Feature-Priorisierung -> Teams breaken out, PO moderiert die Team-Breakout-Session (Features -> Stories -> PI Objectives) -> PM reviewed die Team-Pläne. Tag 2: Adjustments -> Abhängigkeiten klären (Programm-Board) -> Risiken identifizieren (ROAM) -> Confidence Vote.
- PI Objectives formulieren: Committed (verlässlich lieferbar, hoher Business Value) vs. Uncommitted (angestrebt, aber unsicher). Der PM bewertet den Business Value jedes Objectives. PO formuliert die Objectives mit dem Team so, dass sie für den PM und Stakeholder verständlich sind.
- Management Review und Confidence Vote: PO/PM präsentieren die Team-Pläne dem Management. Confidence Vote: unter 3 -> PO/PM müssen den Plan mit dem Team anpassen.
- Praxis-Übung: PI Planning Simulation aus PO/PM-Perspektive - PM präsentiert Business Context (3 Min), PO moderiert Team Breakout (Features -> Stories -> PI Objectives, 15 Min), Abhängigkeiten auf dem Programm-Board markieren, Confidence Vote.
- Iteration Planning (PO-Fokus): PO wählt Stories aus dem Team-Backlog basierend auf den PI Objectives, Team schätzt und plant Tasks. Iteration Goals formulieren: „Was liefern wir am Ende dieser Iteration?"
- Daily Stand-up und Backlog-Pflege (PO-Alltag): PO beantwortet Fragen zu Stories, klärt Akzeptanzkriterien im Lauf der Iteration, nimmt fertige Stories ab (Definition of Done), pflegt das Team-Backlog für die nächste Iteration.
- ART Sync und System Demo (PM-Fokus): PM verfolgt den Gesamtfortschritt über alle Teams, nimmt an der ART Sync teil, prüft die System Demo (integriertes Ergebnis aller Teams) - passt der Gesamtfortschritt zur Produktvision?
- Mid-PI Adjustments: Was passiert, wenn sich Prioritäten ändern? Features können innerhalb des PI angepasst werden, aber PI Objectives bleiben stabil. Scope-Flexibilität auf Story-Ebene: der PO kann Stories austauschen, solange die Objectives erreichbar bleiben.
- Metriken für PO/PM: Predictability Measure (geplant vs. geliefert), Feature Cycle Time (wie lange dauert ein Feature von Priorisierung bis Delivery?), Customer Satisfaction, Business Value delivered. SAFe 6.0 betont Flow-Metriken stärker als Velocity.
- Praxis-Übung: Ein Szenario durchspielen: In der 3. Iteration meldet der wichtigste Stakeholder eine dringende Änderung. PM und PO entscheiden gemeinsam: Passt es noch in die PI Objectives? Was fällt raus? Wie kommunizieren wir das dem Team und dem Stakeholder?
- Continuous Exploration: Die Arbeit vor dem Backlog - Hypothesen formulieren, Kundenbedürfnisse erforschen, Features definieren. Der PM ist der Hauptakteur, unterstützt durch Design Thinking, Lean Startup und Customer Feedback.
- Continuous Integration und Continuous Deployment: Was PO/PM darüber wissen müssen: Schnellere Feedbackzyklen bedeuten schnellere Validierung von Features. Feature Toggles ermöglichen „Dark Launches" - Features in Produktion bringen, ohne sie für Endnutzer sichtbar zu machen. Release on Demand: die Entscheidung „Wann releasen?" ist eine Produktentscheidung, keine technische.
- Release on Demand (PM-Verantwortung): Wann ist ein Feature bereit für den Markt? Nicht am PI-Ende, sondern wenn der Business Value realisierbar ist. Der PM entscheidet über den Release-Zeitpunkt - basierend auf Marktbedingungen, Kundenfeedback und Feature-Reife.
- DevOps und Built-in Quality (PO-Verantwortung): Der PO stellt sicher, dass die Definition of Done Built-in Quality enthält: Code Review, Tests, keine technischen Schulden. Ohne Qualität keine Geschwindigkeit - kurzfristige Abkürzungen rächen sich im nächsten PI.
- AI-Empowered Product Management: SAFe 6.0 integriert KI explizit in die PO/PM-Praxis - nicht als Add-on, sondern als Arbeitswerkzeug. Scaled Agile empfiehlt, KI systematisch in den täglichen PO/PM-Workflow einzubinden.
- KI für Backlog-Priorisierung: Historische Daten nutzen für WSJF-Komponenten-Schätzung (Business Value und Job Size aus vergangenen Features ableiten), automatisierte Duplikat-Erkennung im Backlog, KI-gestützte Impact-Analyse (welche Features korrelieren mit Kundenzufriedenheit?).
- KI für Feature Discovery: ChatGPT/Claude als Sparringspartner: „Analysiere diese 50 Support-Tickets und identifiziere die 5 häufigsten Feature-Anfragen." Persona-Generierung aus Kundendaten, Wettbewerbsanalyse mit KI-Unterstützung.
- KI für Story-Qualität: Automatische Prüfung von User Stories auf INVEST-Kriterien, Generierung von Akzeptanzkriterien und Edge Cases, Konsistenz-Check zwischen Features und Stories.
- KI für Stakeholder-Kommunikation: Release Notes und PI-Reports mit KI-Unterstützung generieren, Business Context für PI Planning vorbereiten, Sprint Review-Zusammenfassungen erstellen.
- SAFe CoPilot: Salesforces KI-Assistent für SAFe-Praktizierende - Framework-Guidance in Echtzeit, Best-Practice-Empfehlungen, rollenspezifische Unterstützung.
- Persönlicher KI-Integrationsplan: Welche der eigenen täglichen PO/PM-Aufgaben profitieren am meisten von KI? Wo spart KI Zeit? Wo braucht es weiterhin menschliches Urteil?
- Praxis-Übung: 3 eigene PO/PM-Aufgaben mit KI-Unterstützung durchführen: (1) Backlog auf Duplikate und Inkonsistenzen prüfen, (2) Akzeptanzkriterien für 2 Stories generieren lassen, (3) eine Feature-Benefit-Hypothesis formulieren und von KI challengen lassen. Ergebnis bewerten: Zeitersparnis? Qualitätsgewinn?
Phase 1 - Backlog-Hierarchie aufbauen (20 Min):
- Ein Epic in 3 Features zerlegen (mit Benefit Hypothesis und Acceptance Criteria).
- Ein Feature in 5 Stories aufschlüsseln (INVEST, Akzeptanzkriterien).
- WSJF-Priorisierung für alle Features durchführen.
- PM: Business Context präsentieren, Feature-Priorisierung vorstellen.
- PO: Team Breakout moderieren - Stories ableiten, PI Objectives formulieren.
- Abhängigkeiten markieren, ROAM-Risiken identifizieren, Confidence Vote.
- Persönlichen KI-Integrationsplan erstellen: 3 KI-Werkzeuge für den eigenen PO/PM-Alltag.
- Rollenaktionsplan: Was mache ich in den nächsten 30 Tagen konkret anders?
- Überblick: SAFe® 6 POPM-Prüfung - Multiple Choice, 90 Minuten, 77 % Passing Score.
- 15 prüfungstypische Fragen gemeinsam durchgehen: PO vs. PM-Abgrenzung, WSJF-Berechnung, PI Planning-Ablauf, Backlog-Hierarchie, Continuous Delivery Pipeline.
- Typische Fallstricke: Verwechslung PO/PM-Verantwortlichkeiten, falsche WSJF-Interpretation, Committed vs. Uncommitted Objectives.
- Lernressourcen: SAFe Studio, Trailhead-äquivalente Pfade, SAFe CoPilot für Prüfungsvorbereitung.
Zielgruppe & Vorkenntnisse
- Product Owner: Die ihre Rolle im SAFe-Kontext verstehen und auf Team-Ebene Backlogs, Iterationen und Stories verantworten.
- Product Manager: Die auf Programm-Ebene die Produktvision definieren, Features priorisieren und das ART steuern.
- Business-Analysten und Solution Manager: Die zwischen Geschäftsstrategie und Teamarbeit übersetzen.
- Programm- und Portfolio-Manager: Die verstehen möchten, wie Produktentscheidungen in SAFe getroffen und umgesetzt werden.
- Alle, die die SAFe® 6 Product Owner/Product Manager (POPM)-Zertifizierung anstreben.
Abgrenzung: Dieses Seminar behandelt die taktische Ebene der PO/PM-Rollen im ART. Wer die strategische Produktmanagement-Ebene (Roadmap, Marktanalyse, Pricing) vertiefen möchte, findet „SAFe® Agile Product Manager APM" (S2697, 3T). Wer SAFe aus Leadership-Perspektive kennenlernen möchte, findet „Leading SAFe® 6" (S2490, 2T). Wer die Scrum-basierte PO-Rolle außerhalb von SAFe vertiefen möchte, findet „Professional Scrum Product Owner PSPO I" (S1958, 2T).
Ihre Schulung
In Präsenz | Online |
|---|---|
| Lernmethode | |
Ausgewogene Mischung aus Theorie und Praxis | Wie auch bei unseren Präsenz-Seminaren: Ausgewogene Mischung aus Theorie und praktischen Übungen. Trainer durchgehend präsent. |
| Unterlagen | |
Seminarunterlagen oder Fachbuch zum Seminar inklusive, das man nach Rücksprache mit dem Trainer individuell auswählen kann. | Seminarunterlagen oder Fachbuch inklusive (via DHL). Das Fachbuch wählt der Trainer passend zum Seminar aus - Ihren individuellen Buch-Wunsch berücksichtigen wir auf Nachfrage gerne. |
| Arbeitsmaterialien | |
DIN A4 Block, Notizblock, Kugelschreiber, USB-Stick, Textmarker, Post-its | |
| Teilnahmezertifikat | |
Nach Abschluss des Seminars erhalten Sie das Teilnahmezertifikat inkl. Inhaltsverzeichnis per E-Mail als PDF. | |
Offizielle Zertifizierung
| Preis | 150 Euro zzgl. MwSt. |
|---|---|
| Dauer | 90 Minuten |
| Prüfungsformat | Multiple Choice |
| Sprache | Englisch |
| Teilnahme | Online |
| Versuche | 1 |
| Hilfsmittel erlaubt | Nein |
| Anzahl Fragen | 45 |
| Mindestpunktzahl | 80% |
Organisation
In Präsenz | Online | |
|---|---|---|
| Teilnehmendenzahl | ||
min. 1, max. 8 Personen | ||
| Garantierte Durchführung | ||
Ab 1 Teilnehmenden* | ||
| Schulungszeiten | ||
| ||
| Ort der Schulung | ||
GFU SchulungszentrumAm Grauen Stein 27 51105 Köln-Deutz oder online im Virtual Classroom oder europaweit bei Ihnen als Inhouse-Schulung Um ein optimales Raumklima zu gewährleisten, haben wir das Schulungszentrum mit 17 hochmodernen Trotec TAC V+ Luftreinigern ausgestattet. Diese innovative Filtertechnologie (H14 zertifiziert nach DIN EN1822) sorgt dafür, dass die Raumluft mehrfach pro Stunde umgewälzt wird und Schadstoffe zu 99.995% im HEPA-Filter abgeschieden und infektiöse Aerosole abgetötet werden. Zusätzlich sind alle Räume mit CO2-Ampeln ausgestattet, um jederzeit eine hervorragende Luftqualität sicherzustellen. | ||
| Räumlichkeiten | ||
Helle und modern ausgestattete Räume mit perfekter Infrastruktur | Bequem aus dem Homeoffice von überall | |
| Preisvorteil | ||
Dritter Mitarbeitende nimmt kostenfrei teil. Eventuell anfallende Prüfungskosten für den dritten Teilnehmenden werden zusätzlich berechnet. Hinweis: Um den Erfolg der Schulung zu gewährleisten, sollte auch der dritte Teilnehmende die erwarteten Vorkenntnisse mitbringen. | ||
| All-Inclusive | ||
Gebäck, Snacks und Getränke ganztägig, Mittagessen im eigenen Restaurant, täglich 6 Menüs, auch vegetarisch | Eine Auswahl unserer Frühstücks-Snacks und Nervennahrungs-Highlights senden wir Ihnen mit den Seminarunterlagen via DHL zu. | |
| Barrierefreiheit | ||
Das GFU-Schulungszentrum (Am Grauen Stein 27) ist barrierefrei | - | |
Buchen ohne Risiko
| Rechnungsstellung |
Erst nach dem erfolgreichen Seminar. Keine Vorkasse. |
| Stornierung |
Kostenfrei bis zum Vortag des Seminars |
| Vormerken statt buchen |
Sichern Sie sich unverbindlich Ihren Seminarplatz schon vor der Buchung - auch wenn Sie selbst nicht berechtigt sind zu buchen |
Kostenfreie Services
In Präsenz | Online |
|---|---|
|
|
Buchungsmöglichkeiten
Online oder in Präsenz teilnehmen
Sie können sowohl Online als auch in Präsenz am Seminar teilnehmen. Klicken Sie bei Ihrer Buchung oder Anfrage einfach die entsprechende Option an.
Gesicherte offene Termine
| Termin | Ort | Preis | Prüfung | |
|---|---|---|---|---|
| 19.08.-20.08.2026 Plätze vorhanden Köln / Online 1.370,00 + 150,00 Zertifikat | Köln / Online | 1.370,00 | 150,00 | Buchen Vormerken |
| 19.11.-20.11.2026 Plätze vorhanden Köln / Online 1.370,00 + 150,00 Zertifikat | Köln / Online | 1.370,00 | 150,00 | Buchen Vormerken |
| 2027 | ||||
| 25.02.-26.02.2027 Plätze vorhanden Köln / Online 1.370,00 + 150,00 Zertifikat | Köln / Online | 1.370,00 | 150,00 | Buchen Vormerken |
| 24.05.-25.05.2027 Plätze vorhanden Köln / Online 1.370,00 + 150,00 Zertifikat | Köln / Online | 1.370,00 | 150,00 | Buchen Vormerken |
| 26.08.-27.08.2027 Plätze vorhanden Köln / Online 1.370,00 + 150,00 Zertifikat | Köln / Online | 1.370,00 | 150,00 | Buchen Vormerken |
| 25.11.-26.11.2027 Plätze vorhanden Köln / Online 1.370,00 + 150,00 Zertifikat | Köln / Online | 1.370,00 | 150,00 | Buchen Vormerken |
- Lernumgebung in der Cloud
- Inhalte werden auf Wunsch an die Anforderungen Ihres Teams angepasst.
- Lernumgebung in der Cloud
- 1 Teilnehmender = Fokus aufs Fachliche und maximaler Raum für individuelle Fragen.
Unterstützung nach der Schulung durch
individuelle Nachbetreuung
- Alle folgenden Schulungsformen können auch Online als Virtual Classroom durchgeführt werden.
- Eine Offene Schulung findet zu einem festgelegten Zeitpunkt im voll ausgestatteten Schulungszentrum oder Online/Remote statt. Sie treffen auf Teilnehmende anderer Unternehmen und profitieren vom direkten Wissensaustausch.
- Eine Inhouse-/Firmen-Schulung geht auf die individuellen Bedürfnisse Ihres Unternehmens ein. Sie erhalten eine kostenfreie Beratung von Ihrem Seminarleiter und können Inhalte und Dauer auf Ihren Schulungsbedarf anpassen. Inhouse-Schulungen können Europaweit durchgeführt werden.
- Bei einer Individual-Schulung erhalten Sie eine 1-zu-1 Betreuung und bestimmen Inhalt, Zeit und Lerntempo. Der Dozent passt sich Ihren Wünschen und Bedürfnissen an.
Sie können unsere Schulungen auch als Remote Schulung im Virtual Classroom anfragen.
In drei Schritten zum Online Seminar im Virtual Classroom:
- Seminar auswählen und auf "Buchen" klicken
- Wählen Sie bei "Wie möchten Sie teilnehmen?" einfach "Online" aus.
- Formular ausfüllen und über den Button "Jetzt buchen" absenden.
Unser Kundenservice meldet sich bei Ihnen mit der Buchungsbestätigung.
Unsere Online Schulungen finden im Virtual Classroom statt. Ein Virtual Classroom bündelt mehrere Werkzeuge, wie Audio-Konferenz, Text-Chat, Interaktives Whiteboard, oder Application Sharing.
Vorteile von Virtual Classroom:
- Sie erhalten 1 zu 1 die gleiche Lernumgebung, die Sie auch vor Ort bei uns vorfinden
- Die technische Vorbereitung wird von den GFU-Technikern vorgenommen
- Sie erhalten remote Zugriff auf Ihren persönlichen Schulungs-PC im GFU-Seminarraum
- Die Virtual Classroom Lösung lässt sich auch im Browser betreiben
- Die GFU-Technik leistet wie gewohnt Soforthilfe bei Problemen
- Die Schulungsunterlagen bekommen Sie via DHL zugeschickt
- Sie sparen Reisekosten und Zeit
- 19. Aug. - 20. Aug. ✓ Noch einige Plätze frei ▶ Köln + Online/Remote
- 19. Nov. - 20. Nov. ✓ Noch einige Plätze frei ▶ Köln + Online/Remote
- 25. Feb. - 26. Feb. ✓ Noch einige Plätze frei ▶ Köln + Online/Remote
- 24. Mai - 25. Mai ✓ Noch einige Plätze frei ▶ Köln + Online/Remote
- 26. Aug. - 27. Aug. ✓ Noch einige Plätze frei ▶ Köln + Online/Remote
- Auch als Inhouse-Schulung, bundesweit mit Termin nach Wunsch und individuellen Inhalten
- Buchen ohne Risiko! Kostenfreie Stornierung bis zum Vortag des Seminars
Die Seminare der GFU finden in angenehmer Atmosphäre statt und sind perfekt organisiert. Profitieren Sie von dem Rundum-Service der GFU!
Machen Sie sich keinen Kopf um die Anreise! Unser Shuttle fährt Sie. Oder Sie parken einfach auf einem extra für Sie reservierten Parkplatz.
Hotelzimmer gesucht? Wir organisieren Ihnen eins. Ihr Vorteil: Sie sparen Zeit und Geld!
Stornierung bei offenen Seminaren kostenfrei bis einen Tag vor Schulungsbeginn.
Unsere Techniker sind immer zur Stelle, egal ob online oder vor Ort.
GFU Schulungszentrum