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Alle Kotlin Schulungen

Schulung Kotlin Multiplatform Mobile mit Compose Multiplatform

Kotlin-basierte Cross-Platform-Praxis 2026

3 Tage / S7138
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Schulungsformen

Inhouse-/Firmenschulung

  • 3 Tage - anpassbar
  • Termin nach Wunsch
  • In Ihrem Hause oder bei der GFU
  • Preis nach Angebot

  • Lernumgebung in der Cloud
  • Inhalte werden auf Wunsch an die Anforderungen Ihres Teams angepasst.
Präsenz Online Hybrid

Individualschulung

  • 3 Tage - anpassbar
  • Termin nach Wunsch
  • In Ihrem Hause oder bei der GFU
  • Preis nach Angebot

  • Lernumgebung in der Cloud
  • 1 Teilnehmender = Fokus aufs Fachliche und maximaler Raum für individuelle Fragen.
Präsenz Online Hybrid

Beschreibung

Kotlin Multiplatform ist 2026 eine etablierte Profi-Option für mobile Cross-Platform-Entwicklung. Stand: Kotlin 2.2 als aktuelle Sprach-Version, Compose Multiplatform 1.7+ mit stabilem iOS-Ziel seit Mai 2024, KMP stabil seit November 2023 . JetBrains pflegt die Plattform aktiv, mit JDK-Anbindung, JavaScript-Ziel, Wasm-Ziel (in Beta) und Desktop-Anbindung.
Im Kern bringt KMP einen pragmatischen Ansatz: gemeinsame Geschäftslogik in Kotlin, gemeinsame UI über Compose Multiplatform - aber kontrollierte Plattform-Spezifika über die expect/actual-Mechanik. Das Versprechen ist nicht „write once, run everywhere", sondern „write the right thing on each layer". Anwender 2026: McDonald's, Netflix, Philips, 9GAG, Wattpad, Forbes, Quizlet, Touchlab-Kunden, etliche europäische Banken und Konzern-Anwendungen. Im DACH-Markt wächst die Anwendung in JVM-orientierten Mannschaften besonders deutlich.
Drei Praxis-Übungen (eine pro Tag) sichern den Lern-Erfolg ab: ein erstes KMP-Projekt am Tag 1, eine gemeinsame UI mit Compose Multiplatform am Tag 2, ein Deployment-Pilot am Tag 3.

Noch nicht das, was Sie suchen? Wir haben bestimmt eine passende Kotlin Schulung für Sie im Seminarportfolio.

Schulungsziel

ede teilnehmende Person verlässt das Seminar mit einem ersten KMP-Projekt mit Common-Modul aus Praxis-Übung Tag 1, einer Mehr-Bildschirm-Anwendung mit Compose Multiplatform aus Praxis-Übung Tag 2, einer Anwendung mit Netzwerk-Anbindung und Build-Erfahrung aus Praxis-Übung Tag 3, einem fundierten Verständnis der KMP-Architektur mit Common-Modul und Plattform-Modulen, einer praktischen Sicht auf Compose Multiplatform für gemeinsame UI, einem Überblick über die expect/actual-Mechanik für plattform-spezifische Anbindungen und einer klaren Entscheidungs-Hilfe für KMP versus Flutter, React Native und Native.

Details

Inhalt

  • Ziele und Erwartungen der Teilnehmenden
    • Klärung individueller Lernziele und Erwartungen für ein praxisnahes und relevantes Seminar
  • Tag 1: Kotlin und KMP-Architektur verstehen
  • 1. Markt-Lage 2026 für Kotlin Multiplatform und Compose Multiplatform
    • KMP als stabile Profi-Option seit November 2023
    • Compose Multiplatform 1.7+ mit stabilem iOS-Ziel seit Mai 2024
    • JetBrains als treibende Mannschaft
    • Anwendungs-Welt 2026: McDonald's, Netflix, Philips, 9GAG, Wattpad, Forbes
    • Wettbewerbs-Sicht: Flutter (UI-Verzeichnis größer, eigene Engine), React Native (JavaScript-Welt mit Expo), .NET MAUI (Microsoft-Welt), Native (Swift, Kotlin)
    • Stärken von KMP: gemeinsame Kotlin-Welt, kontrollierte Plattform-Anbindungen, exzellente JVM-Anbindung, JetBrains-Pflege
    • Wann KMP die richtige Wahl ist - wann nicht
    • Hinweis auf den GFU-Flutter-Workshop (S6962) als Alternative
  • 2. Kotlin-Auffrischung kompakt
    • Variablen, Funktionen, Klassen, Datenklassen
    • Null Safety als Profi-Anker
    • Lambdas, Higher-Order Functions, Extension Functions
    • Coroutines als asynchrones Konzept
    • Flows für reaktive Datenströme
    • Was sich mit Kotlin 2.x geändert hat
    • Bezug zu Java-Entwicklern: was anders ist, was vertraut ist
  • 3. KMP-Architektur und Projektaufbau
    • Common-Modul für gemeinsamen Code
    • Plattform-Module für Android, iOS und weitere Ziele
    • Targets und Source Sets
    • Gradle als Build-Anker
    • Kotlin DSL für Konfigurationen
    • IDE-Anbindung in Android Studio und IntelliJ IDEA
    • Wann KMP-only versus Compose-Multiplatform-Anbindung
  • 4. Erstes KMP-Projekt anlegen
    • Projekt-Vorlage über den KMP-Wizard
    • Verzeichnis-Struktur erkunden
    • Erste Common-Funktion schreiben
    • Aufruf aus dem Android-Modul
    • Aufruf aus dem iOS-Modul
    • Lokale Entwicklungs-Werkstatt und Build-Pfade
    • Häufige Stolperfallen bei der Erst-Einrichtung
  • Praxis-Übung Tag 1: Erstes KMP-Projekt mit gemeinsamer Funktion
  • Ein neues KMP-Projekt mit Common-Modul, Android-Ziel und iOS-Ziel anlegen. Eine einfache gemeinsame Funktion schreiben (zum Beispiel eine Begrüßungs-Funktion mit Plattform-Information). Aus beiden Plattformen aufrufen. Ergebnis: lauffähiges KMP-Projekt mit klarer Architektur-Praxis.
  • Tag 2: Compose Multiplatform für gemeinsame UI
  • 5. Compose-Grundlagen
    • Composable Functions als Bau-Anker der UI
    • Deklarative UI versus klassische imperative UI
    • State und Recomposition verstehen
    • remember und mutableStateOf
    • Side Effects und LaunchedEffect
    • Modifier als zentraler Anpassungs-Anker
    • TypeScript-Niveau: keine Vorkenntnisse in Jetpack Compose nötig (wird hier elementar vermittelt)
  • 6. Layouts, Styling und Theming
    • Column, Row und Box als Basis-Layouts
    • Lazy-Listen für viele Einträge
    • Anpassung über Modifier
    • Material-Design-Anbindung
    • Eigenes Theming mit Farben, Typografie und Formen
    • Dark Mode
    • Responsives Verhalten zwischen Telefon und Tablet
  • 7. Navigation und Bildschirme
    • Navigation in Compose Multiplatform
    • Bildschirm-Wechsel programmatisch
    • Parameter zwischen Bildschirmen übergeben
    • Back-Stack-Verhalten
    • Verschachtelte Navigation
    • Anbindung an plattform-spezifische Navigations-Erwartungen
  • 8. Gemeinsame UI für Android und iOS
    • Wie ein Composable auf beiden Plattformen aussieht
    • Wann die UI angepasst werden sollte (Plattform-Konventionen beachten)
    • iOS-spezifische Anpassungen (SafeArea, Statusbar)
    • Android-spezifische Anpassungen (Material You, Edge-to-Edge)
    • Anti-Patterns: alles gleich aussehen lassen
    • Best Practices für gemeinsame UI mit Plattform-Identität
  • Praxis-Übung Tag 2: Gemeinsame UI mit Compose Multiplatform
  • Eine kleine Anwendung mit drei Bildschirmen bauen (Übersichtsliste, Detail, Profil). Navigation zwischen den Bildschirmen einrichten. Auf Android und iOS testen. Ergebnis: erste Mehr-Bildschirm-Anwendung mit gemeinsamer UI.
  • Tag 3: Plattform-Spezifika, Daten und Deployment
  • 9. expect/actual für plattform-spezifische Funktionen
    • Das expect/actual-Konzept verstehen
    • Wann gemeinsamer Code reicht, wann Plattform-Spezifika nötig sind
    • Beispiel: Datum/Zeit-Formatierung
    • Beispiel: Datei-System-Zugriff
    • Beispiel: Plattform-Informationen (Modell, OS-Version)
    • Beispiel: Sensoren und Hardware-Anbindung
    • Anti-Patterns: zu viele expect/actual-Aufrufe
  • 10. Netzwerk und lokale Daten
    • HTTP-Anbindung mit Kotlin-Coroutines
    • JSON-Verarbeitung in Common-Code
    • Lokale Datenbank-Anbindung (gemeinsame Abfragen für Android und iOS)
    • Daten-Modelle in Common-Code
    • Architektur-Sicht: Repository-Pattern und ViewModel-ähnliche Komponenten
    • Asynchronität mit Coroutines und Flows
    • Fehler-Behandlung
  • 11. Testing der gemeinsamen Logik
    • Common-Tests für gemeinsamen Code
    • Plattform-spezifische Tests
    • Mocking von Plattform-Anbindungen
    • Test-Werkzeug-Welt im KMP-Ökosystem
    • CI-Anbindung
    • Was sich gegenüber klassischen Android-Tests ändert
  • 12. Deployment und Veröffentlichung
    • Android-Build (APK, AAB) für Play Store
    • iOS-Build über Xcode mit dem KMP-Anbindungs-Modul
    • App Store Connect für iOS-Veröffentlichung
    • Versionierung über die Plattformen hinweg
    • Code Signing und Provisioning Profiles für iOS
    • Erste Sicht auf KMP für Desktop und Web (Wasm in Beta)
    • Wann auf Profi-Vertiefung wechseln (eigene Profi-Schulungen, JetBrains-Material)
  • Praxis-Übung Tag 3: Deployment-Pilot
  • Die Anwendung aus Tag 2 um eine einfache Netzwerk-Anfrage erweitern (zum Beispiel Wetter-API). Plattform-Informationen über expect/actual anzeigen. Anwendung als Android-APK und (falls macOS verfügbar) als iOS-Build erzeugen. Ergebnis: Anwendung mit Netzwerk-Anbindung und Build-Erfahrung für beide Plattformen.

  • Android-Entwickler mit Kotlin-Bestand: Die ihre Apps auch für iOS bereitstellen wollen, ohne zwei getrennte Welten zu pflegen.
  • JVM-Entwickler mit Mobile-Interesse: Die ihre Kotlin-Kenntnisse für mobile Plattformen erweitern wollen.
  • iOS-Entwickler mit Cross-Platform-Mandat: Die einen kontrollierten Einstieg in eine geteilte Code-Basis suchen.
  • Fullstack-Entwickler für mobile Welten: Die nach einer schlanken Alternative zu Flutter und React Native suchen.
  • Tech-Leads mit Mobile-Strategie-Entscheidung: Die KMP als Profi-Option bewerten und einen ersten Pilot verantworten.
Voraussetzungen: Grundlegende Kotlin- oder Java-Erfahrung. Erste Berührung mit mobiler Entwicklung (Android oder iOS) hilfreich, nicht zwingend. Aktuelle IDE (Android Studio oder IntelliJ IDEA Community) auf dem Notebook. Für die iOS-Anbindung am Tag 3 ist macOS hilfreich - Teilnehmende ohne macOS können den iOS-Teil als Demonstration mitverfolgen und arbeiten am Android-Ziel. Eigene Projekt-Idee als Diskussions-Gegenstand willkommen.


In Präsenz

Online
Lernmethode

Ausgewogene Mischung aus Theorie und praktischen Übungen auf persönlichem Schulungs-PC.

Wie auch bei unseren Präsenz-Seminaren: Ausgewogene Mischung aus Theorie und praktischen Übungen. Trainer durchgehend präsent.

Unterlagen

Seminarunterlagen oder Fachbuch inklusive. Das Fachbuch wählt der Trainer passend zum Seminar aus - Ihren individuellen Buch-Wunsch berücksichtigen wir auf Nachfrage gerne.

Seminarunterlagen oder Fachbuch inklusive (via DHL). Das Fachbuch wählt der Trainer passend zum Seminar aus - Ihren individuellen Buch-Wunsch berücksichtigen wir auf Nachfrage gerne.

Arbeitsmaterialien

Din A4 Block, Notizblock, Kugelschreiber, USB-Stick, Textmarker, Post-its

Teilnahmezertifikat

Nach Abschluss des Seminars erhalten Sie das Teilnahmezertifikat inkl. Inhaltsverzeichnis per E-Mail als PDF.


In Präsenz

Online
Teilnehmendenzahl

min. 1, max. 8 Personen

Garantierte Durchführung *

Ab 1 Teilnehmenden

Schulungszeiten
3 Tage, 09:00 - 16:00 Uhr
Ort der Schulung
GFU Schulungszentrum oder Virtual Classroom
GFU Schulungszentrum
Am Grauen Stein 27
51105 Köln-Deutz

oder online im Virtual Classroom oder europaweit bei Ihnen als Inhouse-Schulung

Um ein optimales Raumklima zu gewährleisten, haben wir das Schulungszentrum mit 17 hochmodernen Trotec TAC V+ Luftreinigern ausgestattet. Diese innovative Filtertechnologie (H14 zertifiziert nach DIN EN1822) sorgt dafür, dass die Raumluft mehrfach pro Stunde umgewälzt wird und Schadstoffe zu 99.995% im HEPA-Filter abgeschieden und infektiöse Aerosole abgetötet werden.

Zusätzlich sind alle Räume mit CO2-Ampeln ausgestattet, um jederzeit eine hervorragende Luftqualität sicherzustellen.

Räumlichkeiten

Helle und modern ausgestattete Räume mit perfekter Infrastruktur

Bequem aus dem Homeoffice von überall

All-Inclusive

Frühstück, Snacks und Getränke ganztägig, Mittagessen im eigenen Restaurant, täglich 6 Menüs, auch vegetarisch

Eine Auswahl unserer Frühstücks-Snacks und Nervennahrungs-Highlights senden wir Ihnen mit den Seminarunterlagen via DHL zu.
Barrierefreiheit

Das GFU-Schulungszentrum (Am Grauen Stein 27) ist barrierefrei

-

In Präsenz

Online
  • Eigener Shuttle-Service
  • Reservierte Parkplätze
  • Hotelreservierung
  • Technik-Sofort-Support

Buchungsmöglichkeiten

Online oder in Präsenz teilnehmen

Sie können sowohl Online als auch in Präsenz am Seminar teilnehmen. Klicken Sie bei Ihrer Buchung oder Anfrage einfach die entsprechende Option an.

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FAQ für Inhouse Schulungen

Bei einer offenen Schulung stehen Ort und Termin vorab fest. Jeder Interessent kann eine offene Schulung buchen, daher treffen Teilnehmer aus verschiedenen Unternehmen aufeinander.

Inhouse Schulungen können auf Ihren individuellen Schulungsbedarf zugeschnitten werden. Sie bestimmen den Teilnehmerkreis, Termin und Schulungsort.

Bei einer Inhouse Schulung gehen wir auf die individuellen Bedürfnisse Ihres Unternehmens ein und decken den Schulungsbedarf direkt bei Ihnen im Unternehmen ab.

Das spart Zeit und Geld und sorgt für einen schnellen Wissenstransfer Ihrer Mitarbeiter.

Eine komplette Lernumgebung in der Cloud mit Remote Zugriff ist für uns selbstverständlich. Sie müssen sich um nichts kümmern. Lediglich ein funktionierender PC oder Notebook mit Internetanschluss sollte für jeden Teilnehmer am Schulungstag bereit stehen.

  • Kompetente Seminarberatung
  • Dozenten aus der Praxis
  • Auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittener individueller Lernstoff
  • Sie können den Termin flexibel gestalten, so wie es für Sie am besten passt
  • Unsere Inhouse Schulungen können Europaweit durchgeführt werden
  • Der Fokus liegt auf Ihrem Schulungsbedarf, somit schonen Sie Ihr Budget
  • Wissenslücken Ihrer Mitarbeitet werden schnell geschlossen
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