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Schulung Von VMware zu Proxmox VE für den Mittelstand

Pilot-Migration, Storage, Netzwerk, Backup, Routine

3 Tage / S7103
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  • Learning & Networking in einem. Garantierte Durchführung ab 1 Teilnehmenden.
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Beschreibung

Die Broadcom-Übernahme von VMware Ende 2023 hat den Virtualisierungs-Markt fundamental verändert. Seit 2024 sind die Lizenz-Kosten für vSphere, vSAN und NSX deutlich gestiegen, perpetual-Lizenzen sind weggefallen, der vSphere-Hypervisor ist nur noch im Bundle erhältlich, viele kleinere Partner-Programme wurden eingestellt. Für KMU und Mittelstand mit überschaubaren VMware-Welten ist die Wirtschaftlichkeit nicht mehr gegeben - die Suche nach Alternativen ist 2026 in vollem Gange.
Proxmox VE aus Wien ist eine der wichtigsten Antworten: Open-Source-Hypervisor auf Debian-Basis mit KVM und LXC, kommerzieller Support über Proxmox Server Solutions, ausgereifte Cluster- und HA-Lage seit Jahren, eigene Backup-Lösung mit Proxmox Backup Server, eigene SDN-Welt seit Version 8.x. Die Migrations-Welt hat 2024 einen wichtigen Sprung gemacht: der Proxmox VE Import Wizard (seit Version 8.2 vom April 2024) verbindet sich direkt mit vCenter und überträgt VMs automatisch - das war früher Hand-Arbeit über OVA-Export.
Der Workshop folgt dem MVP-Prinzip: lieber heute eine Pilot-VM mit echtem Geschäfts-Bezug produktiv auf einen Proxmox-Cluster migrieren, das Backup-Konzept testen und die Performance prüfen, als wochenlang an einer Konzern-Strategie ohne Hands-on-Erfahrung arbeiten. Am Ende von Tag drei steht eine wirklich migrierte VM auf einem produktiv tauglichen Cluster mit Storage- und Netzwerk-Aufbau, Backup-Lage und einer 90-Tage-Roll-out-Strategie für den Rest des Bestands.


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Schulungsziel

Jede teilnehmende Person verlässt das Seminar mit einer Bestand-Aufnahme der eigenen vSphere-Welt, einer produktiv migrierten Pilot-VM über den Proxmox VE Import Wizard, einem Storage-Konzept mit ZFS oder Ceph, einer Netzwerk-Umstellung von vSphere Distributed Switch auf Linux Bridge oder SDN, einem 3-Knoten-Cluster mit HA, einer AD-Anbindung, einer produktiven Backup-Strategie mit PBS, einer Performance-getuneten Beispiel-VM, einer Wirtschaftlichkeits-Rechnung gegen Broadcom-Kosten und einem 90-Tage-Roll-out-Plan.

Details

Inhalt

  • Ziele und Erwartungen der Teilnehmenden
    • Klärung individueller Lernziele und Erwartungen für ein praxisnahes und relevantes Seminar
  • Tag 1: Markt-Umfeld, Architektur, Bestand-Aufnahme, Pilot-Migration
  • 1. Was die VMware-zu-Proxmox-Migration für KMU leistet
    • Drei Reife-Stufen: einzelne VM in Test-Welt migrieren (Ausgangs-Punkt), Pilot-Cluster mit Storage- und Netzwerk-Migration produktiv (Wirkungs-Stufe), vollständiger Bestand-Wechsel mit HA, Backup-Konzept und Lizenz-Ablösung (Tiefen-Stufe).
    • Broadcom-Markt-Umfeld 2026: Lizenz-Modell-Wechsel mit deutlichen Preis-Anstiegen, Bundle-Pflicht, Partner-Programme reduziert, Folge-Effekt auf KMU-Wirtschaftlichkeit.
    • Markt-Vergleich: Proxmox VE (Open Source, Wiener Anbieter, KVM/LXC-basiert), XCP-ng (Xen-basiert, britisch-französisch), Microsoft Azure Local (vormals Azure Stack HCI, Microsoft-Welt), Nutanix AHV (kommerziell, größere Aufstellungen), KubeVirt/OpenShift Virtualization (Container-zentriert).
    • Anti-Muster: Migration ohne Bestand-Aufnahme starten, Single-Node-Pilot ohne realistische Cluster-Welt, Backup-Konzept-Wechsel vergessen, Lizenz-Wirtschaftlichkeit nicht durchgerechnet.
    • Praxis-Übung: Standort-Bestimmung - eigene vSphere-Welt in fünf Sätzen, drei größte Schmerz-Punkte unter Broadcom, MVP-Ziel für Tag drei festlegen (welche VM oder welcher VM-Bereich wird Pilot).
  • 2. Proxmox VE-Architektur in einfachen Worten
    • Kern-Architektur: Debian-Linux mit KVM-Hypervisor für VMs und LXC für Container, ohne separate Management-VM wie vCenter; jeder Cluster-Knoten kann verwaltet werden.
    • Cluster-Konzept mit Corosync (für Cluster-Kommunikation) und Pmxcfs (für Konfigurations-Replikation): bis 32 Knoten produktiv getestet, Quorum für Cluster-Konsistenz.
    • Speicher-Welt: lokales Speicher (ZFS, LVM, Directory), gemeinsamer Speicher (NFS, CIFS, iSCSI), Cluster-Speicher (Ceph als integrierte Lösung, GlusterFS).
    • Netzwerk-Welt: Linux Bridge als Standard, Open vSwitch als erweiterte Lage, Proxmox SDN (seit 8.x) für VLAN-, VXLAN- und EVPN-Netze.
    • Verwaltung: Web-Oberfläche, Kommando-Zeile (qm, pct, pvecm), REST-API für Automation, Ansible-Module für Profis.
    • Praxis-Übung: Architektur-Werkstatt - die eigene gewünschte Cluster-Aufstellung skizzieren (Anzahl Knoten, Speicher-Wahl, Netzwerk-Konzept), drei kritische Architektur-Entscheidungen für die eigene Welt festhalten.
  • 3. Bestand-Aufnahme: VMware-Welt inventarisieren
    • VMware-Inventar: Anzahl ESXi-Hosts, vSphere-Version, vCenter-Server, Anzahl VMs nach Betriebs-System, kritische Anwendungen, Single-Source-Lieferanten-Anbindungen, AD-Anbindung.
    • Storage-Inventar: vorhandene Datastores (VMFS, NFS, vSAN), Speicher-Anbieter (Dell EMC, NetApp, HPE, eigene Bauten), Speicher-Volumen, Performance-Anforderungen, Snapshot- und Replikations-Konzept.
    • Netzwerk-Inventar: vSphere Standard Switch oder Distributed Switch, VLAN-Aufstellung, NSX-Nutzung, Firewall-Welt, Trunk- und Access-Ports, MTU-Wert.
    • Backup-Inventar: vorhandene Backup-Werkzeuge (Veeam, Acronis, Commvault, Dell Avamar), Aufbewahrungs-Konzept, Restore-Test-Vorgehen.
    • Welche VMs sind Migrations-Kandidaten: Pilot-Klassen (unkritische Test-VMs, einfache Linux-VMs), Wellen-Plan (Test, Entwicklung, Produktion).
    • Praxis-Übung: Inventur-Werkstatt - die eigene VMware-Welt in einer Tabelle mit Hosts, VMs, Storage und Netzwerk erfassen, drei Pilot-VMs für die Migration auswählen, Migrations-Wellen-Plan skizzieren.
  • 4. Erster MVP: Pilot-VM-Migration mit Proxmox VE Import Wizard
    • Proxmox VE Import Wizard (seit Version 8.2 vom April 2024): direkte vCenter-Anbindung, automatische VM-Übertragung über das Web-Interface, ohne separate Werkzeuge oder OVA-Export.
    • Voraussetzungen: vCenter-Server-Zugriff mit Lese-Berechtigung, Netzwerk-Verbindung zwischen Proxmox-Knoten und ESXi-Hosts, Ziel-Storage in Proxmox mit genug Platz, gegebenenfalls Zwischen-Stopp im Quell-VM-Power-State.
    • Alternative Migrations-Wege: OVA-Export aus vSphere und Import in Proxmox, qm importovf für OVF-Dateien, direkte Disk-Migration mit qemu-img über NFS-Brücke, Veeam Restore in Proxmox-Welt.
    • VirtIO-Treiber-Anpassung in der migrierten VM: häufiger Stolper-Anker bei Windows-VMs; Treiber-Installation vor oder nach Migration, Boot-Reparatur bei IDE/SATA-Wechsel zu VirtIO-SCSI.
    • Erst-Test nach Migration: VM-Start, Netzwerk-Konnektivität, Anwendungs-Funktion, Performance-Erst-Sicht, Snapshot zur Wieder-Aufnahme.
    • Praxis-Übung: Pilot-Migration-Werkstatt - eine Test-VM (idealerweise eine vorbereitete Linux-VM in der Schulungs-Umgebung) über den Import Wizard von vCenter zu Proxmox überführen, VM starten, Netzwerk und Anwendung prüfen, Snapshot anlegen.
  • Tag 2: Storage, Netzwerk, Cluster, HA
  • 5. Storage-Migration: VMFS zu ZFS, Ceph oder NFS
    • Speicher-Optionen im Vergleich: ZFS (lokal pro Knoten, gute Performance, Snapshots und Replikation eingebaut, gut für kleine bis mittlere Cluster), Ceph (Cluster-Speicher mit echtem Shared Storage, geeignet für HA und größere Aufstellungen, höhere Komplexität), NFS auf bestehendem NAS (einfache Lage, Performance-Anker zu prüfen).
    • ZFS-Spezifika: Pool-Aufbau mit mirror oder raidz, ARC-Cache-Größe, ZFS-Snapshot-Welt, zfs send/receive für Replikation zwischen Knoten.
    • Ceph-Spezifika: Mon, OSD und MDS-Rollen, CRUSH-Map-Konzept, Erasure Coding vs. Replikation, Performance-Aufbau mit NVMe-SSD-Cache.
    • Storage-Migration-Strategien: Cold Migration (VM aus, Disk übertragen, VM auf neuem Storage starten), Live Storage Migration (innerhalb Proxmox), Hybrid-Welt mit altem NetApp oder Pure Storage über NFS als Übergangs-Lösung.
    • Backup-Speicher trennen vom produktiven Speicher: Proxmox Backup Server auf eigener Hardware oder VM.
    • Praxis-Übung: Storage-Werkstatt - in der Schulungs-Umgebung ein ZFS-Pool aufbauen, eine VM auf ZFS migrieren, einen Snapshot erzeugen, eine ZFS-Replikation zu einem zweiten Knoten konfigurieren.
  • 6. Netzwerk-Migration: vSphere Distributed Switch zu Linux Bridge, Open vSwitch und SDN
    • Linux Bridge als Standard-Lösung: einfach, stabil, für die meisten KMU-Anforderungen ausreichend; VLAN-Tagging mit „bridge-vlan-aware yes" in Proxmox 7+.
    • Open vSwitch (OVS) als erweiterte Variante: feinere Steuerung, bessere VLAN-Trunking-Welt, geeignet bei höheren Anforderungen.
    • Proxmox SDN (seit Version 8.x): Software Defined Networking mit Zonen, VNets und Subnetzen; Unterstützung für Simple, VLAN, QinQ, VXLAN, EVPN.
    • Migration vom vSphere Distributed Switch: VLAN-Mapping ein-zu-eins übertragen, Bonding über LACP, MTU-Wert konsistent halten (häufiger Fehler-Anker, besonders bei Jumbo Frames).
    • NSX-Ablösung: für KMU meist nicht erforderlich (war im VMware-Bestand häufig überdimensioniert), für komplexere Welten Proxmox SDN oder externe Firewall-Anker prüfen.
    • Praxis-Übung: Netzwerk-Werkstatt - in der Schulungs-Umgebung eine Linux Bridge mit VLAN-Tagging einrichten, eine SDN-Zone mit zwei VNets anlegen, eine VM in das neue Netz integrieren.
  • 7. Cluster-Aufbau und High Availability
    • Cluster-Anlage: erster Knoten initialisiert Cluster, weitere Knoten treten bei (pvecm add), Corosync-Netzwerk getrennt vom produktiven Netz empfohlen, mindestens drei Knoten für Quorum.
    • Quorum-Welt: bei zwei Knoten Quorum-Disk oder QDevice als Tie-Breaker, ohne Quorum kein automatischer Failover.
    • High Availability (HA) Manager: HA-Gruppen mit Knoten-Auswahl, VM-Failover bei Knoten-Ausfall, Fencing (Stonith) zur sicheren VM-Übernahme.
    • Replikations-Welt: ZFS-Replikation zwischen Knoten für Cold-Standby, Ceph als echter Shared Storage für sofortige Übernahme, Live Migration zwischen Knoten für Wartungs-Phasen.
    • Cluster-Größen: 3-Knoten-Cluster als KMU-Standard, 5- bis 7-Knoten für mittlere Welten, bis 32 Knoten für größere Aufstellungen.
    • Praxis-Übung: Cluster-Werkstatt - in der Schulungs-Umgebung einen 3-Knoten-Cluster aufbauen, HA-Gruppe konfigurieren, einen simulierten Knoten-Ausfall durchspielen und VM-Failover beobachten.
  • 8. Authentifizierung, Berechtigungen und Active Directory
    • Authentifizierungs-Quellen: lokale Proxmox-Benutzer (pve-Realm), Linux PAM, Active Directory über LDAP-Anbindung, OpenID Connect (seit 7.0).
    • Rollen-basierte Zugriffs-Steuerung: vordefinierte Rollen (Administrator, PVEAdmin, PVEAuditor) oder eigene Rollen mit Berechtigungs-Bündeln.
    • Pool-Konzept: VMs und Container in Pools organisieren, Berechtigungen auf Pool-Ebene vergeben (z.B. Fachabteilung X verwaltet Pool X).
    • Two-Factor-Authentifizierung: TOTP, WebAuthn oder Yubikey für Web-Oberfläche; besonders wichtig für Administrator-Zugänge.
    • Anbindung an bestehende AD-Welt: Schritt-für-Schritt-Konfiguration, Test-Anmeldung, Berechtigungs-Übertragung von vSphere-Welt.
    • Praxis-Übung: Berechtigungs-Werkstatt - einen Test-AD-Realm einbinden (oder bei fehlendem AD lokalen Realm mit Rollen), zwei Pools mit unterschiedlichen Berechtigungen anlegen, eine VM einem Pool zuordnen.
  • Tag 3: Backup, Performance, Wirtschaftlichkeit, Roadmap
  • 9. Backup mit Proxmox Backup Server und Veeam-Anbindung
    • Proxmox Backup Server (PBS) in einfachen Worten: spezialisierter Backup-Server für Proxmox VE, mit Deduplizierung, Verschlüsselung, inkrementellen Backups und Verifizierung; eigene Hardware oder VM auf separatem Host.
    • Backup-Konfiguration: Backup-Jobs in Proxmox VE mit Zielangabe auf PBS, Retention-Strategien (mehrere tägliche, wöchentliche, monatliche, jährliche Snapshots), Verifizierungs-Routinen.
    • Restore-Welt: Voll-Restore einer VM, Datei-Restore aus einer VM-Sicherung, Live-Restore (seit PBS 2.x mit teils Verzögerung beim VM-Start).
    • Veeam-Anbindung: Veeam Backup & Replication unterstützt seit Version 12.2 (April 2024) Proxmox VE als unterstützter Hypervisor; für Bestand-Kunden ein wichtiger Übergangs-Pfad.
    • Backup-Strategie nach 3-2-1-Regel: drei Kopien, auf zwei verschiedenen Medien, eine außer Haus (z.B. Cloud-Speicher über S3, BorgBackup, Restic oder PBS-Sync).
    • Praxis-Übung: Backup-Werkstatt - in der Schulungs-Umgebung einen PBS-Endpunkt anbinden, einen Backup-Job für eine VM konfigurieren, das Backup ausführen, einen Datei-Restore durchspielen.
  • 10. Performance-Tuning und produktiver Betrieb
    • VM-Konfigurations-Tuning: CPU-Typ (host empfohlen für beste Performance), NUMA-Bewusstsein für große VMs, Memory-Ballooning, IO-Thread-Anzahl, Storage-Cache-Modi (writeback, writethrough, none).
    • VirtIO-Treiber: für Disk (VirtIO-SCSI single), Netzwerk (VirtIO Net), Memory Balloon, RNG (Zufalls-Zahlen-Generator) - bessere Performance als emulierte Geräte.
    • Storage-Performance: ZFS-ARC-Größe, ZFS-Recordsize anpassen, Ceph-Tuning mit BlueStore und NVMe-SSD-Cache.
    • Netzwerk-Performance: Jumbo Frames (MTU 9000) für Storage-Verkehr, Bonding für Bandbreite und Ausfall-Sicherheit, SR-IOV bei sehr hohen Anforderungen.
    • Monitoring: Proxmox-eigene Web-Sicht, externe Anbindung an Zabbix, Prometheus mit Node Exporter und Proxmox-Exporter, Grafana-Dashboards.
    • Praxis-Übung: Performance-Werkstatt - eine VM mit VirtIO-Treibern optimieren, einen Performance-Vergleich (CPU, Disk-IO, Netzwerk) gegen den Ausgangs-Zustand durchführen, ein Grafana-Dashboard mit Proxmox-Metriken aufbauen.
  • 11. Lizenz-Wirtschaftlichkeit, Recht und 90-Tage-Roadmap
    • Proxmox-Lizenz-Modell: kostenfreie Nutzung möglich (mit Beschränkung auf Community-Repository), Subscription für Enterprise-Repository und Support ab rund 110 Euro pro Knoten und Jahr (Community), 525 Euro (Basic), 985 Euro (Standard), 1.180 Euro (Premium) - Stand 2026 prüfen.
    • Wirtschaftlichkeits-Vergleich gegen Broadcom: VMware vSphere Foundation und Cloud Foundation mit Pro-Core-Lizenz und Subscription-Pflicht; Beispiel-Rechnung für eine typische KMU-Welt (10 VMs, 3 Hosts) zeigt häufig deutliche Einsparungen mit Proxmox.
    • Total Cost of Ownership: nicht nur Lizenz, sondern auch Schulungs-Aufwand, Migrations-Aufwand, Support-Anbindung (Proxmox direkt oder über DACH-Partner), Hardware-Kompatibilität, Backup-Werkzeug-Anpassung.
    • DSGVO und Compliance: Proxmox-Daten bleiben on-Prem, keine Cloud-Anbindungs-Pflicht; bei Backup-Cloud-Speicher EU-Daten-Standort prüfen; Mitbestimmung nach BetrVG bei Monitoring-Anbindung im Mitarbeiter-Kontext.
    • Risiko-Sicht: was passiert bei VMware-Wieder-Migration (selten, aber möglich), Hersteller-Bindung an Proxmox Server Solutions GmbH (Wien), Hardware-Support-Anker (Dell, HPE, Lenovo, Supermicro bieten Proxmox-Validierung).
    • 90-Tage-Roll-out-Plan: 30T Pilot-Cluster produktiv mit drei Pilot-VMs, 30T Storage- und Backup-Welt etabliert und erste Migrations-Welle, 30T Cluster-Erweiterung und VMware-Stilllegungs-Plan.
    • Praxis-Übung: Persönliche Roadmap und Wirtschaftlichkeits-Werkstatt - konkrete TCO-Rechnung für die eigene Welt (VMware-Verlängerung vs. Proxmox-Migration), drei monatliche Meilensteine, drei messbare Anker (z.B. Anzahl migrierter VMs, eingesparte Lizenz-Kosten, Cluster-Verfügbarkeit), Sparring-Buddy aus dem Seminar.

  • IT-Leitung und IT-Administration in KMU und Mittelstand mit VMware-Welt: Die unter Broadcom-Lizenz-Druck stehen und einen wirtschaftlich tragfähigen Wechsel zu Proxmox VE planen oder pilotieren wollen.
  • VMware-Administratorinnen und -Administratoren mit Migrations-Auftrag: Die ihre vSphere-Kenntnisse auf Proxmox VE übertragen und konkrete VMs migrieren müssen.
  • Externe IT-Dienstleister mit Migrations-Mandaten: Die für mehrere KMU-Kunden den VMware-Ausstieg begleiten und sich tiefes Hands-on-Wissen aufbauen.
  • Storage- und Netzwerk-Verantwortliche mit Migrations-Bezug: Die VMFS, vSphere Distributed Switch und vSAN durch ZFS, Ceph, Linux Bridge oder Proxmox SDN ersetzen.
  • Geschäftsleitung und IT-Strategie-Verantwortliche: Die Investitions-Entscheidungen zwischen Broadcom-Verlängerung, Proxmox-Wechsel oder anderen Alternativen treffen und die Wirtschaftlichkeit abschätzen wollen.
Voraussetzungen: Solide VMware-Erfahrung mit vCenter und ESXi (VM-Verwaltung, Storage-Anbindung, Netzwerk-Konfiguration). Linux-Grundkenntnisse (Kommando-Zeile, Dienste, Paket-Verwalter, Datei-System). Storage-Grundlagen (LVM, ZFS oder Ceph hilfreich). Netzwerk-Grundlagen (VLAN, Bridge, Routing). Eigene VMware-Welt als Diskussions-Gegenstand (vSphere-Version, Anzahl Hosts und VMs, Storage- und Netzwerk-Konzept). Bereitschaft zu DSGVO- und Lizenz-Klärungen. Programmier-Kenntnisse ausdrücklich nicht erforderlich, Bash-Skripting hilfreich.


In Präsenz

Online
Lernmethode

Ausgewogene Mischung aus Theorie und praktischen Übungen auf persönlichem Schulungs-PC.

Wie auch bei unseren Präsenz-Seminaren: Ausgewogene Mischung aus Theorie und praktischen Übungen. Trainer durchgehend präsent.

Unterlagen

Seminarunterlagen oder Fachbuch inklusive. Das Fachbuch wählt der Trainer passend zum Seminar aus - Ihren individuellen Buch-Wunsch berücksichtigen wir auf Nachfrage gerne.

Seminarunterlagen oder Fachbuch inklusive (via DHL). Das Fachbuch wählt der Trainer passend zum Seminar aus - Ihren individuellen Buch-Wunsch berücksichtigen wir auf Nachfrage gerne.

Arbeitsmaterialien

DIN A4 Block, Notizblock, Kugelschreiber, USB-Stick, Textmarker, Post-its

Teilnahmezertifikat

Nach Abschluss des Seminars erhalten Sie das Teilnahmezertifikat inkl. Inhaltsverzeichnis per E-Mail als PDF.


In Präsenz

Online
Teilnehmendenzahl

min. 1, max. 8 Personen

Garantierte Durchführung

Ab 1 Teilnehmenden*

Schulungszeiten
3 Tage, 09:00 - 16:00 Uhr
Ort der Schulung
GFU Schulungszentrum oder Virtual Classroom
GFU Schulungszentrum
Am Grauen Stein 27
51105 Köln-Deutz

oder online im Virtual Classroom oder europaweit bei Ihnen als Inhouse-Schulung

Um ein optimales Raumklima zu gewährleisten, haben wir das Schulungszentrum mit 17 hochmodernen Trotec TAC V+ Luftreinigern ausgestattet. Diese innovative Filtertechnologie (H14 zertifiziert nach DIN EN1822) sorgt dafür, dass die Raumluft mehrfach pro Stunde umgewälzt wird und Schadstoffe zu 99.995% im HEPA-Filter abgeschieden und infektiöse Aerosole abgetötet werden.

Zusätzlich sind alle Räume mit CO2-Ampeln ausgestattet, um jederzeit eine hervorragende Luftqualität sicherzustellen.

Räumlichkeiten

Helle und modern ausgestattete Räume mit perfekter Infrastruktur

Bequem aus dem Homeoffice von überall

Preisvorteil

Dritter Mitarbeitende nimmt kostenfrei teil.
(Nicht mit anderen Rabatten kombinierbar.)

Eventuell anfallende Prüfungskosten für den dritten Teilnehmenden werden zusätzlich berechnet - auch bei Seminaren inkl. Prüfungsgebühr.

Hinweis: Um den Erfolg der Schulung zu gewährleisten, sollte auch der dritte Teilnehmende die erwarteten Vorkenntnisse mitbringen.

KOMPASS — Förderung für Solo-Selbstständige

Solo-Selbstständige können für dieses Seminar eine Förderung via KOMPASS beantragen.

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All-Inclusive

Gebäck, Snacks und Getränke ganztägig, Mittagessen im eigenen Restaurant, täglich 6 Menüs, auch vegetarisch

Eine Auswahl unserer Frühstücks-Snacks und Nervennahrungs-Highlights senden wir Ihnen mit den Seminarunterlagen via DHL zu.

Barrierefreiheit

Das GFU-Schulungszentrum (Am Grauen Stein 27) ist barrierefrei

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Weiterbildung Von VMware zu Proxmox VE für den Mittelstand

TerminOrtPreis
23.09.-25.09.2026
Plätze vorhanden
Köln / Online 2.030,00
Köln / Online 2.030,00 Buchen Vormerken
23.11.-25.11.2026
Plätze vorhanden
Köln / Online 2.030,00
Köln / Online 2.030,00 Buchen Vormerken
2027
25.01.-27.01.2027
Plätze vorhanden
Köln / Online 2.030,00
Köln / Online 2.030,00 Buchen Vormerken
29.03.-31.03.2027
Plätze vorhanden
Köln / Online 2.030,00
Köln / Online 2.030,00 Buchen Vormerken
31.05.-02.06.2027
Plätze vorhanden
Köln / Online 2.030,00
Köln / Online 2.030,00 Buchen Vormerken
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  • Garantierter Termin und Veranstaltungsort
  • Preise pro Person zzgl. Mehrwertsteuer
  • Dritter Mitarbeitende kostenfrei (Nicht mit anderen Rabatten kombinierbar.)
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  • Eine Inhouse-/Firmen-Schulung geht auf die individuellen Bedürfnisse Ihres Unternehmens ein. Sie erhalten eine kostenfreie Beratung von Ihrem Seminarleiter und können Inhalte und Dauer auf Ihren Schulungsbedarf anpassen. Inhouse-Schulungen können Europaweit durchgeführt werden.
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