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Schulung OKR-Einführung für den Mittelstand

Pilot-Mannschaft mit Viva Goals, Mooncamp oder Perdoo

3 Tage / S7088
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Schulungsformen

Offene Schulung


  • Dritter Mitarbeitende kostenfrei
  • Learning & Networking in einem. Garantierte Durchführung ab 1 Teilnehmenden.
Präsenz Online

Inhouse-/Firmenschulung

  • 3 Tage - anpassbar
  • Termin nach Wunsch
  • In Ihrem Hause oder bei der GFU
  • Preis nach Angebot

  • Lernumgebung in der Cloud
  • Inhalte werden auf Wunsch an die Anforderungen Ihres Teams angepasst.
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Individualschulung

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  • Lernumgebung in der Cloud
  • 1 Teilnehmender = Fokus aufs Fachliche und maximaler Raum für individuelle Fragen.
Präsenz Online Hybrid

Beschreibung

Klassische Jahres-Ziel-Steuerung funktioniert in vielen Mittelstand-Betrieben 2026 nicht mehr: zu langsam, zu starr, zu wenig anschluss-fähig an Markt-Veränderungen. Gleichzeitig fehlt häufig die Transparenz - die Mannschaft weiß nicht, woran die Geschäftsleitung gerade arbeitet, und die Geschäftsleitung weiß nicht, ob die Mannschaft an den richtigen Themen arbeitet. OKRs (Objectives and Key Results) sind eine bewährte Antwort darauf: quartalsweise, transparent, ergebnis-orientiert.
Die Methode kommt aus Intel und Google, ist im DACH-Mittelstand zwar bekannt, wird aber häufig falsch eingeführt - als verkleidetes KPI-System, als individuelles Mitarbeiter-Bewertungs-Werkzeug, oder mit zu vielen OKRs ohne Strategie-Verankerung. Die Werkzeug-Welt ist 2026 reif: Microsoft Viva Goals (vormals Ally.io, in M365-Welt integriert), Mooncamp als DACH-Anbieter mit KMU-Fokus, Perdoo, Workboard und Quantive Results als breitere Lagen.
Der Workshop folgt dem MVP-Prinzip: lieber heute mit einer Pilot-Mannschaft (Geschäftsleitung plus zwei bis drei Abteilungen) drei klare OKR-Sätze für das nächste Quartal aufstellen und eine wöchentliche Check-In-Routine etablieren, als in vier Wochen ein Konzern-Konzept mit OKR-Vorlagen für alle Abteilungen entwickeln, das nirgendwo gelebt wird.

Schulungsziel

Jede teilnehmende Person verlässt das Seminar mit drei eigenen produktiv-fertigen Objective-Sätzen für die nächste Quartals-Lage, mit klarer Pilot-Mannschafts-Wahl, einer geklärten Werkzeug-Lage (Viva Goals, Mooncamp, Perdoo oder einfachere Alternative), einer Cadence-Routine mit wöchentlichen Check-Ins, einer abgesicherten Mitbestimmungs- und DSGVO-Lage und einer 90-Tage-Roadmap.

Details

Inhalt

Tag 1: Grundlagen, Strategie-Verankerung, Pilot-Plan
1. Was OKRs für KMU leisten
  • Ziele und Erwartungen der Teilnehmenden
    • Klärung individueller Lernziele und Erwartungen für ein praxisnahes und relevantes Seminar
  • Drei Wirkungs-Ebenen: OKRs als Strategie-Vermittlungs-Lage (Mannschaft versteht, wohin die Reise geht), OKRs als Fokus-Lage (drei wichtige Themen pro Quartal statt dreißig), OKRs als Lern-Lage (Was hat funktioniert, was nicht, warum?).
  • Anti-Muster: OKRs als verkleidete KPI-Liste, individuelle OKRs mit Gehalts-Bindung, zwanzig OKRs pro Mannschaft, OKRs ohne Strategie-Bezug.
  • Wirklichkeits-Anker im Mittelstand: OKRs funktionieren in KMU besonders gut, wenn die Geschäftsleitung sichtbar mitmacht und nicht nur „nach unten delegiert".
  • Praxis-Übung: Standort-Bestimmung - eigene aktuelle Ziele-Lage in fünf Sätzen, drei Schmerz-Punkte mit der klassischen Lage, MVP-Ziel für Tag drei festlegen.
2. OKR-Anatomie: Objectives, Key Results, Cadence
  • Objective in einfachen Worten: qualitative Aussage, wohin man im Quartal kommen möchte; ambitioniert, klar, inspirierend („Wir sind der bevorzugte Lieferant für die NRW-Bauindustrie im Bereich Sanitär").
  • Key Results in einfachen Worten: drei bis fünf messbare Ergebnisse pro Objective, die zeigen, ob das Objective erreicht wurde („Drei neue Bauträger als Auftraggeber gewonnen", „Bestands-Aufträge in NRW um 15 Prozent gewachsen", „Erste Empfehlungs-Lage von Bauträgern erreicht").
  • Cadence-Logik: Quartal als Standard-Rhythmus (Q-OKRs), wöchentliche Check-Ins zum Stand, Quartals-Abschluss mit Rückblick und Lern-Lage.
  • Stretch-Goal-Charakter: Ziel ist 60 bis 70 Prozent Erreichungs-Quote, nicht 100 Prozent - ambitionierte Ziele.
  • Praxis-Übung: Anatomie-Werkstatt - einen ersten eigenen Objective-Entwurf formulieren, drei mögliche Key Results dazu skizzieren.
3. Strategische Verankerung: Vision, Strategie, OKRs
  • Vier-Ebenen-Modell: Vision (langfristig, qualitativ), Strategie (drei bis fünf Jahre, übergeordnete Themen), Jahres-Schwerpunkte (jährlich), OKRs (quartalsweise, konkret).
  • Ohne Strategie keine sinnvollen OKRs: wenn die Strategie unklar ist, werden OKRs zur operativen To-Do-Liste; die Strategie-Klärung muss vorher passieren.
  • Strategie-Hilfen für KMU: einseitige Strategie-Sicht (One-Page Strategy), Drei-Horizonte-Modell, OGSM-Methode, klassische SWOT-Lage.
  • Anti-Muster: OKRs ohne Strategie-Anker, Strategie ohne OKR-Anbindung, jährliche Strategie-Klausur ohne Folge-Lage.
  • Praxis-Übung: Verankerungs-Werkstatt - die eigene Strategie in drei bis fünf Sätzen aufschreiben, die jährlichen Schwerpunkte ableiten, mögliche Q-OKR-Themen identifizieren.
4. Pilot-Auswahl und MVP-Plan
  • Pilot-Mannschaft-Wahl: idealerweise Geschäftsleitung plus zwei bis drei Abteilungen mit hoher Motivation und sichtbarer Wirkung; nicht das gesamte Unternehmen am Tag eins.
  • MVP-Pflicht-Set für die erste Q-OKR-Phase: drei Geschäftsleitungs-Objectives mit Key Results, je ein Objective pro Pilot-Abteilung mit Key Results, klare Cadence-Lage (Quartal plus wöchentliche Check-Ins), eine Werkzeug-Wahl.
  • Vorbereitungs-Lage: Auftakt-Workshop mit Pilot-Mannschaft (ein halber bis ein Tag), Schulungs-Lage zu OKR-Formulierung, klare Recht-Lage (Mitbestimmung, Datenschutz) vorher geklärt.
  • Erfolgs-Kriterium nach dem ersten Quartal: Mannschaft kennt die OKRs, wöchentliche Check-Ins finden statt, Rückblick mit klarem Lern-Anker.
  • Praxis-Übung: Pilot-Plan-Werkstatt - die eigene Pilot-Mannschaft auswählen, einen Pilot-Plan für das nächste Quartal skizzieren (Auftakt, Cadence, Rückblick).
Tag 2: Formulieren, Cascading, Werkzeug-Welt
5. Objectives formulieren: qualitativ, ambitioniert, klar
  • Pflicht-Eigenschaften: qualitativ (keine Zahlen im Objective), ambitioniert (Stretch-Charakter), zeitlich begrenzt (für das Quartal), inspirierend formuliert.
  • Anti-Muster bei Objectives: „Steigerung des Umsatzes" (zu generisch), „Wir machen 1 Million Euro Umsatz" (Key Result, kein Objective), „Wir verbessern alles im Vertrieb" (zu unklar).
  • Gute Objective-Beispiele: „Wir werden zum bevorzugten Lieferanten für NRW-Sanitär-Großhandel", „Unsere Werkstatt arbeitet papier-frei", „Unsere Kunden empfehlen uns aktiv weiter".
  • KI-Hilfen für Formulierung: ChatGPT, Claude oder Microsoft Copilot als Sparrings-Partner für Erst-Entwürfe, mit Mensch-Endkontrolle.
  • Praxis-Übung: Formulierungs-Werkstatt - drei eigene Objective-Entwürfe schreiben, mit Sparring-Partner aus dem Seminar prüfen und schärfen.
6. Key Results formulieren: messbar, ergebnis-orientiert
  • Pflicht-Eigenschaften: konkret messbar (mit Zahlen oder Status-Anker), ergebnis-orientiert (das Was, nicht das Wie), zeitlich auf das Quartal bezogen, mit klarem Start- und End-Stand.
  • Anti-Muster bei Key Results: Tätigkeits-Listen („Wir führen 30 Vertriebs-Gespräche"), Aufgaben-Listen („Wir entwickeln eine neue Webseite"), zu viele Key Results (mehr als fünf pro Objective).
  • Gute Key-Result-Typen: Output-Zahl („Drei neue Auftraggeber"), Veränderungs-Quote („Bestands-Umsatz +15%"), Erreichungs-Status („Erste Lieferanten-Vereinbarung mit Bauträger X"), Mess-Wert („Net Promoter Score von 30 auf 45").
  • Initiative versus Key Result: Initiative ist das Wie (Maßnahme), Key Result ist das Was (Ergebnis); Mannschaft entscheidet die Initiativen, Geschäftsleitung gibt die Key Results vor.
  • Praxis-Übung: Key-Result-Werkstatt - zu den eigenen Objectives jeweils drei messbare Key Results formulieren, Initiativen davon trennen.
7. Cascading und Alignment ohne Wasserfall
  • Cascading in einfachen Worten: Geschäftsleitungs-OKRs prägen Abteilungs-OKRs; aber nicht als reine Ableitung von oben nach unten, sondern als Verhandlungs-Lage zwischen Ebenen.
  • Vertical Alignment: Abteilungs-OKRs unterstützen Geschäftsleitungs-OKRs, ohne sie eins-zu-eins zu wiederholen.
  • Horizontal Alignment: Abteilungen sichten gegenseitig ihre OKRs, klären Abhängigkeiten, vermeiden Doppel-Arbeit und Konflikte.
  • Anti-Muster: starres Cascading (Abteilungs-OKRs als Kopie der Geschäftsleitungs-OKRs), keine horizontalen Sichten, individuelle OKRs für Einzel-Personen (häufig kontraproduktiv).
  • Praxis-Übung: Alignment-Werkstatt - für die Pilot-Mannschaft die Verbindung zwischen Geschäftsleitungs-OKRs und Abteilungs-OKRs skizzieren, mögliche Konflikt-Lagen identifizieren.
8. Werkzeug-Welt: Viva Goals, Mooncamp, Perdoo, Workboard, Quantive
  • Microsoft Viva Goals als Microsoft-Welt-Lage: in M365 integriert, Anbindung an Teams und Outlook, ab rund 6 Euro pro Anwender und Monat oder als Teil von Microsoft Viva Suite.
  • Mooncamp als DACH-Anbieter mit KMU-Fokus: deutscher Anbieter, gute Bedienungs-Lage, ab rund 8 Euro pro Anwender und Monat, EU-Daten-Standort.
  • Perdoo: mid-market-orientiert, klare Bedienung, ab rund 6 Euro pro Anwender und Monat.
  • Workboard und Quantive Results: stärker für mittlere und größere Mittelstand-Lagen, höhere Preise, mehr Funktions-Tiefe.
  • Einfachere Lagen für Pilot-Mannschaften: Notion mit OKR-Vorlagen, Confluence mit OKR-Vorlagen, Microsoft Lists plus Power BI, einfache Excel-Tabellen.
  • Wahl-Anker: Microsoft-365-Tiefe (Viva Goals), DACH-Anbindung (Mooncamp), Komplexität der Lage (Perdoo, Workboard, Quantive), Anzahl Anwender und Budget.
  • Praxis-Übung: Werkzeug-Auswahl - aus den eigenen Anforderungen die passende Werkzeug-Lage für die Pilot-Mannschaft begründen, Test-Konto bei einem Werkzeug einrichten.
Tag 3: Cadence, Recht, Routine
9. Quartalsweise Cadence und wöchentliche Check-Ins
  • Quartals-Rhythmus in einfachen Worten: Quartals-Auftakt (OKRs aufstellen), wöchentliche Check-Ins (Stand-Aktualisierung), Quartals-Mitte-Sichtung (gegebenenfalls anpassen), Quartals-Abschluss (Bewertung und Lern-Lage).
  • Wöchentliche Check-Ins: kurz (15 bis 30 Minuten pro Team), klare Fragen (Wie steht es? Was ist gerade dran? Welche Hindernisse?), Ergebnis-Dokumentation im Werkzeug.
  • Quartals-Abschluss-Rückblick: Was haben wir erreicht? Was nicht? Warum? Was lernen wir? - ehrlich, ohne Schönfärberei.
  • Cadence-Disziplin als Schlüssel-Erfolgs-Faktor: ohne wöchentliche Check-Ins bleibt OKR ein Quartals-Theater; mit Cadence wird es Steuerungs-Routine.
  • Praxis-Übung: Cadence-Werkstatt - eine eigene Q-OKR-Rhythmik mit Auftakt, Check-Ins und Abschluss skizzieren, die ersten drei wöchentlichen Check-Ins planen.
10. Recht: Mitbestimmung, DSGVO, Gehalts-Trennung
  • Gehalts-Trennung als Pflicht-Lage: OKRs sollten nicht direkt mit Bonus oder Gehalt verknüpft sein, weil sonst Stretch-Goals vermieden werden und OKRs zu „sicheren KPIs" werden; Verknüpfung mit Performance-Bewertung mit großer Vorsicht.
  • Mitbestimmung nach BetrVG Paragraph 87: wenn OKRs zur Mitarbeiter-Bewertung oder Leistungs-Kontrolle herangezogen werden, ist Mitbestimmung Pflicht; reine Steuerungs-Lage ohne Personen-Bezug häufig unkritisch.
  • DSGVO bei individueller OKR-Auswertung: bei Mitarbeiter-bezogenen OKRs Verarbeitungs-Verzeichnis und Rechts-Grundlage klären; in der Regel auf Team-Ebene besser als Einzel-Person-Ebene.
  • Transparenz versus Datenschutz: OKRs sollen für alle sichtbar sein (Transparenz-Prinzip), aber sensible Inhalte (z.B. Personal-Veränderungen) brauchen klare Sichtbarkeits-Lage.
  • Praxis-Übung: Recht-Werkstatt - Klärungs-Liste für Betriebsrat und Datenschutz-Beauftragte erstellen, eine Sichtbarkeits-Lage für die Pilot-Mannschaft festlegen.
11. Adoptions-Routine, Mess-Welt und 90-Tage-Roadmap
  • Adoptions-Disziplin: OKR-Champion-Lage in der Pilot-Mannschaft, regelmäßige Schulungen für neue Mitarbeitende, jährliche Auffrischung der OKR-Logik.
  • Mess-Welt: nicht „OKR-Erfüllungs-Quote" als Erfolg (führt zu Sandbagging), sondern Adoptions-Anker (Cadence-Treue, Beteiligung, Lern-Tiefe in Rückblicken).
  • Skalierungs-Lage: nach erfolgreicher Pilot-Lage Erweiterung auf weitere Abteilungen über zwei bis vier Quartale; nicht alle Abteilungen gleichzeitig.
  • Lern-Lage: Quartals-Rückblicke ehrlich führen, Anti-Muster erkennen (zu viele OKRs, zu generische Objectives, fehlende Cadence), gegebenenfalls externe OKR-Coach-Begleitung.
  • 90-Tage-Roadmap: 30T Pilot-Auftakt mit drei Geschäftsleitungs-OKRs und drei Abteilungs-OKRs, 30T wöchentliche Check-Ins etabliert und Werkzeug produktiv, 30T Quartals-Abschluss mit Rückblick und Vorbereitung auf das nächste Quartal.
  • Praxis-Übung: Persönliche Roadmap - konkreter Stand am Ende von Tag drei, drei monatliche Meilensteine, drei messbare Adoptions-Anker (z.B. Cadence-Treue, Beteiligungs-Quote, Lern-Tiefe), Sparring-Buddy aus dem Seminar.

  • Geschäftsführung, CEO und Strategie-Verantwortliche im Mittelstand: Die aus klassischer Jahresziel-Lage in eine quartalsweise Steuerungs-Routine wechseln und ihre Strategie transparent in die Mannschaft bringen wollen.
  • HR-, People-Operations- und Organisations-Entwicklungs-Verantwortliche: Die OKRs als Führungs- und Adoptions-Lage einführen und die Mannschaft begleiten möchten.
  • Bereichs-, Abteilungs- und Team-Leitung im KMU: Die als Pilot-Mannschaft beginnen oder als Champion-Lage für die Skalierung wirken sollen.
  • OKR-Coaches und Champions in mittelständischen Betrieben: Die intern die Einführungs-Lage gestalten und Kolleginnen und Kollegen unterstützen wollen.
Voraussetzungen: Führungs- oder Verantwortungs-Lage im Mittelstand. Eigene Strategie-Lage oder Geschäftsleitungs-Ziele als Arbeits-Gegenstand. Bereitschaft zur Mitbestimmungs- und Datenschutz-Klärung bei Mitarbeiter-bezogenen Anwendungs-Fällen. Tiefes IT-Wissen ausdrücklich nicht erforderlich.
Abgrenzung: Strategischer und praktischer Workshop für die Führungs- und Mannschafts-Ebene, ohne Coaching-Profi-Ausbildung - nicht reine OKR-Coach-Zertifizierung, nicht agile-Transformations-Profi-Ausbildung, nicht reine Werkzeug-Schulung. Fokus: produktive OKR-Einführung in einer Pilot-Mannschaft mit klarer Cadence, sauberer Recht-Lage und tragfähiger Werkzeug-Wahl.


In Präsenz

Online
Lernmethode

Ausgewogene Mischung aus Theorie und Praxis

Wie auch bei unseren Präsenz-Seminaren: Ausgewogene Mischung aus Theorie und praktischen Übungen. Trainer durchgehend präsent.

Unterlagen

Seminarunterlagen oder Fachbuch zum Seminar inklusive, das man nach Rücksprache mit dem Trainer individuell auswählen kann.

Seminarunterlagen oder Fachbuch inklusive (via DHL). Das Fachbuch wählt der Trainer passend zum Seminar aus - Ihren individuellen Buch-Wunsch berücksichtigen wir auf Nachfrage gerne.

Arbeitsplatz
PC/VMs für jeden Teilnehmenden
Hochwertige und performante Hardware
Große, höhenverstellbare Bildschirme
Zugang zu Ihrem Firmennetz erlaubt
  • Online Meeting + Remote Zugriff auf persönlichen GFU-Schulungs-PC
  • Keine Installation auf dem eigenen PC notwendig
Lernumgebung

Neu aufgesetzte Systeme für jeden Kurs in Abstimmung mit dem Seminarleiter.

Arbeitsmaterialien

DIN A4 Block, Notizblock, Kugelschreiber, USB-Stick, Textmarker, Post-its

Teilnahmezertifikat

Nach Abschluss des Seminars erhalten Sie das Teilnahmezertifikat inkl. Inhaltsverzeichnis per E-Mail als PDF.


In Präsenz

Online
Teilnehmendenzahl

min. 1, max. 8 Personen

Garantierte Durchführung

Ab 1 Teilnehmenden*

Schulungszeiten
3 Tage, 09:00 - 16:00 Uhr
Ort der Schulung
GFU Schulungszentrum oder Virtual Classroom
GFU Schulungszentrum
Am Grauen Stein 27
51105 Köln-Deutz

oder online im Virtual Classroom oder europaweit bei Ihnen als Inhouse-Schulung

Um ein optimales Raumklima zu gewährleisten, haben wir das Schulungszentrum mit 17 hochmodernen Trotec TAC V+ Luftreinigern ausgestattet. Diese innovative Filtertechnologie (H14 zertifiziert nach DIN EN1822) sorgt dafür, dass die Raumluft mehrfach pro Stunde umgewälzt wird und Schadstoffe zu 99.995% im HEPA-Filter abgeschieden und infektiöse Aerosole abgetötet werden.

Zusätzlich sind alle Räume mit CO2-Ampeln ausgestattet, um jederzeit eine hervorragende Luftqualität sicherzustellen.

Räumlichkeiten

Helle und modern ausgestattete Räume mit perfekter Infrastruktur

Bequem aus dem Homeoffice von überall

Preisvorteil

Dritter Mitarbeitende nimmt kostenfrei teil.
(Nicht mit anderen Rabatten kombinierbar.)

Eventuell anfallende Prüfungskosten für den dritten Teilnehmenden werden zusätzlich berechnet - auch bei Seminaren inkl. Prüfungsgebühr.

Hinweis: Um den Erfolg der Schulung zu gewährleisten, sollte auch der dritte Teilnehmende die erwarteten Vorkenntnisse mitbringen.

KOMPASS — Förderung für Solo-Selbstständige

Solo-Selbstständige können für dieses Seminar eine Förderung via KOMPASS beantragen.

Ausführliche Informationen dazu finden Sie hier.

All-Inclusive

Gebäck, Snacks und Getränke ganztägig, Mittagessen im eigenen Restaurant, täglich 6 Menüs, auch vegetarisch

Eine Auswahl unserer Frühstücks-Snacks und Nervennahrungs-Highlights senden wir Ihnen mit den Seminarunterlagen via DHL zu.

Barrierefreiheit

Das GFU-Schulungszentrum (Am Grauen Stein 27) ist barrierefrei

-
Rechnungsstellung

Erst nach dem erfolgreichen Seminar. Keine Vorkasse.

Stornierung

Kostenfrei bis zum Vortag des Seminars

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Sichern Sie sich unverbindlich Ihren Seminarplatz schon vor der Buchung - auch wenn Sie selbst nicht berechtigt sind zu buchen


In Präsenz

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Online oder in Präsenz teilnehmen

Sie können sowohl Online als auch in Präsenz am Seminar teilnehmen. Klicken Sie bei Ihrer Buchung oder Anfrage einfach die entsprechende Option an.

Weiterbildung OKR-Einführung für den Mittelstand

TerminOrtPreis
19.10.-21.10.2026
Plätze vorhanden
Köln / Online 2.030,00
Köln / Online 2.030,00 Buchen Vormerken
21.12.-23.12.2026
Plätze vorhanden
Köln / Online 2.030,00
Köln / Online 2.030,00 Buchen Vormerken
2027
22.02.-24.02.2027
Plätze vorhanden
Köln / Online 2.030,00
Köln / Online 2.030,00 Buchen Vormerken
26.04.-28.04.2027
Plätze vorhanden
Köln / Online 2.030,00
Köln / Online 2.030,00 Buchen Vormerken
28.06.-30.06.2027
Plätze vorhanden
Köln / Online 2.030,00
Köln / Online 2.030,00 Buchen Vormerken
  • Buchen ohne Risiko
  • Keine Vorkasse
  • Kostenfreies Storno bis zum Vortag des Seminars
  • Rechnung nach erfolgreichem Seminar
  • All-Inclusive-Preis
  • Garantierter Termin und Veranstaltungsort
  • Preise pro Person zzgl. Mehrwertsteuer
  • Dritter Mitarbeitende kostenfrei (Nicht mit anderen Rabatten kombinierbar.)
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FAQ für Offene Schulungen
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  • Eine Offene Schulung findet zu einem festgelegten Zeitpunkt im voll ausgestatteten Schulungszentrum oder Online/Remote statt. Sie treffen auf Teilnehmende anderer Unternehmen und profitieren vom direkten Wissensaustausch.
  • Eine Inhouse-/Firmen-Schulung geht auf die individuellen Bedürfnisse Ihres Unternehmens ein. Sie erhalten eine kostenfreie Beratung von Ihrem Seminarleiter und können Inhalte und Dauer auf Ihren Schulungsbedarf anpassen. Inhouse-Schulungen können Europaweit durchgeführt werden.
  • Bei einer Individual-Schulung erhalten Sie eine 1-zu-1 Betreuung und bestimmen Inhalt, Zeit und Lerntempo. Der Dozent passt sich Ihren Wünschen und Bedürfnissen an.

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  • Die technische Vorbereitung wird von den GFU-Technikern vorgenommen
  • Sie erhalten remote Zugriff auf Ihren persönlichen Schulungs-PC im GFU-Seminarraum
  • Die Virtual Classroom Lösung lässt sich auch im Browser betreiben
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  • 19. Okt. - 21. Okt. ✓ Noch einige Plätze frei ▶ Köln + Online/Remote
  • 21. Dez. - 23. Dez. ✓ Noch einige Plätze frei ▶ Köln + Online/Remote
  • 22. Feb. - 24. Feb. ✓ Noch einige Plätze frei ▶ Köln + Online/Remote
  • 26. Apr. - 28. Apr. ✓ Noch einige Plätze frei ▶ Köln + Online/Remote
  • 28. Jun. - 30. Jun. ✓ Noch einige Plätze frei ▶ Köln + Online/Remote
  • Auch als Inhouse-Schulung, bundesweit mit Termin nach Wunsch und individuellen Inhalten
  • Buchen ohne Risiko! Kostenfreie Stornierung bis zum Vortag des Seminars
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