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Schulung Inneneinrichtungs-Entwurf für KMU
Einrichtung in pCon.planner, SketchUp oder Coohom bis zur kundenfertigen Visualisierung mit KI-Renderings, AR-Vorschau
Schulungsformen
Inhouse-/Firmenschulung
- 3 Tage - anpassbar
- Termin nach Wunsch
- In Ihrem Hause oder bei der GFU
- Preis nach Angebot
- Lernumgebung in der Cloud
- Inhalte werden auf Wunsch an die Anforderungen Ihres Teams angepasst.
Beschreibung
Die Werkzeug-Welt ist 2026 reif und für Klein-Gewerbe leistbar: pCon.planner ist kostenfrei und im DACH-Möbel-Handel weit verbreitet, mit Anbindung an den OFML-Hersteller-Daten-Standard; SketchUp Pro mit dem 3D Warehouse bietet eine riesige Möbel-Bibliothek; Coohom und Planner 5D liefern KI-Renderings auf Knopfdruck; spezialisierte Tischlerei-Werkzeuge wie SketchList 3D, PolyBoard und OPTICUT verbinden Konstruktion mit Stückliste und CNC-Anbindung. KI-Werkzeuge erzeugen aus einem einfachen Raum-Foto eine eingerichtete Visualisierung, aus einer Skizze ein Stimmungs-Bild.
Gleichzeitig ist der Einstieg tückisch. Wer ohne sauberes Aufmaß startet, plant Möbel, die nicht passen. Wer Designer-Möbel ohne Klärung in Visualisierungen verwendet, gerät in Designschutz-Lagen. Wer gewerbliche Räume ohne Brandschutz- und Arbeitsstätten-Bewusstsein einrichtet, plant an Vorschriften vorbei. Wer KI-Renderings als Bauwirklichkeit verkauft, enttäuscht Kundschaft. Wer ohne Kalkulation arbeitet, verschenkt Marge. Klassische CAD-Schulungen helfen dabei wenig, weil sie auf der Konstruktions-Seite stark sind, aber die Einrichtungs-, Visualisierungs-, Kalkulations- und Recht-Seite selten zusammen abbilden.
Was 2026 zählt, ist ein pragmatischer Einstieg, der nach dem MVP-Prinzip vorgeht: Lieber heute einen Raum sauber aufmessen, in pCon.planner einrichten und mit einem KI-Rendering der Kundschaft zeigen, als in vier Wochen ein perfektes Profi-Werkzeug erlernen, ohne je einen Kunden-Entwurf abgeschlossen zu haben. Dieser Drei-Tage-Workshop führt vom Aufmaß über Einrichtung, Maß-Möbel, Visualisierung, Kalkulation und Recht bis zur eigenen 90-Tage-Roadmap. Am Ende von Tag drei haben Sie einen kundenfertigen Inneneinrichtungs-Entwurf mit Visualisierung und Stückliste und einen klaren Plan, wie er im Betrieb produktiv wird.
Schulungsziel
Jede teilnehmende Person verlässt das Seminar mit einem kundenfertigen Inneneinrichtungs-Entwurf - einem aufgemessenen und eingerichteten Raum, einem selbst konstruierten oder platzierten Maß-Möbel-Stück, mindestens drei Visualisierungen, einer Stückliste mit Verschnitt-Optimierung und einer Kalkulations-Skizze -, einer abgesicherten Recht- und Designschutz-Lage und einer 90-Tage-Roadmap mit messbaren Ankern - tragfähig ab dem ersten Arbeitstag nach dem Seminar.
Details
Inhalt
1. Was Inneneinrichtungs-Entwurf für KMU leistet - und was nicht
- Ziele und Erwartungen der Teilnehmenden
- Klärung individueller Lernziele und Erwartungen für ein praxisnahes und relevantes Seminar
- Drei Stufen des betrieblichen Inneneinrichtungs-Entwurfs: einfache Möblierungs-Skizze als Diskussions-Grundlage (niedrigste Schwelle), begehbares 3D-Modell mit Material und Licht als Kunden-Präsentation (mittlere Schwelle), kalkulations- und fertigungs-fertiger Entwurf mit Stückliste und CNC-Anbindung (höchste Schwelle, klares Tischlerei-Werkzeug).
- Typische KMU-Anwendungs-Fälle: Maß-Küchen und Einbauschränke für Tischlereien, Innenausbau-Konzepte (Empfangs-Theke, Ladenbau, Praxis-Einrichtung), eigene Geschäfts-Raum-Gestaltung (Café, Kanzlei, Studio, Büro), Hotel- und Gastro-Räume, Home-Staging für Immobilien-Verkauf, möblierte Apartment-Planung für Hausverwaltungen, Raum-Konzepte für Raumausstatter und Einrichtungs-Beratende.
- Was Inneneinrichtungs-Entwurf heute gut kann: Kundinnen und Kunden ein begreifbares Bild des Endergebnisses geben, Missverständnisse vor der Fertigung ausräumen, Material- und Farb-Entscheidungen visuell unterstützen, Auftrags-Gewinnung durch professionelle Präsentation, kalkulations- und fertigungs-fertige Daten ableiten.
- Was er nicht gut kann: ein schlechtes Aufmaß ausgleichen, Statik- oder Tragwerks-Fragen lösen, Brandschutz- oder Arbeitsstätten-Vorschriften ohne Fach-Beurteilung sicherstellen, eine unrealistische Budget-Erwartung der Kundschaft auflösen.
- Realistisches Erwartungs-Niveau: Inneneinrichtungs-Entwurf ist Kommunikations-, Verkaufs- und Fertigungs-Vorbereitungs-Werkzeug, kein Ersatz für handwerkliche Beurteilung - die Visualisierung muss mit Aufmaß und Material-Realität abgeglichen werden.
- MVP-Prinzip im Inneneinrichtungs-Kontext: ein sauberes Aufmaß, ein einfacher Raum, eine Einrichtung mit realen Möbel-Maßen, eine Visualisierung als Kunden-Präsentation als Einstiegs-Ergebnis.
- Anti-Muster bei Anfängerinnen und Anfängern: Möbel ohne reales Aufmaß platzieren, Designer-Möbel ohne Designschutz-Klärung in Verkaufs-Visualisierungen verwenden, KI-Renderings ohne Maß-Abgleich als verbindlich verkaufen, gewerbliche Räume ohne Brandschutz-Bewusstsein einrichten, Entwurf ohne Kalkulations-Anschluss.
- Wirtschaftlichkeits-Bild für KMU: kostenfreie Werkzeuge (pCon.planner, Sweet Home 3D, Coohom-Einstiegs-Lage) bis hin zu Profi-Lizenzen (SketchUp Pro um 350 Euro pro Jahr, Cedreo ab rund 100 Euro pro Monat, SketchList 3D als Einmal-Lizenz, OPTICUT für Verschnitt-Optimierung); KI-Rendering-Werkzeuge zwischen kostenfrei und 30 Euro pro Monat - Auftrags-Gewinnungs-Quote steigt mit professioneller Visualisierung deutlich.
- Praxis-Übung: Eigene Standort-Bestimmung - drei konkrete betriebliche Anwendungs-Fälle aus dem eigenen Betrieb beschreiben, je drei Pro- und Contra-Punkte notieren, das wichtigste erste Ziel für die nächsten drei Monate festlegen, eine grobe Raum-Skizze des wichtigsten Projekts anlegen.
- pCon.planner als DACH-Möbel-Standard: kostenfreie Profi-Software von EasternGraphics, weit verbreitet im deutschen Möbel-Handel und Innenausbau, Anbindung an den OFML-Hersteller-Daten-Standard (echte Hersteller-Möbel mit realen Maßen, Preisen und Material), Raum-Planung, Möblierung, Rendering, Stückliste.
- SketchUp Pro mit 3D Warehouse: intuitive 3D-Modellierung mit Push-Pull-Logik, riesige Möbel-Bibliothek im 3D Warehouse (Lizenz pro Modell prüfen), Erweiterungen für Innenausbau, kommerzielle Lizenz erforderlich (nicht SketchUp Free für gewerbliche Nutzung).
- Coohom als KI-Renderer-Plattform: browser-basierte Innenraum-Planung mit starkem KI-Rendering, große Möbel- und Material-Bibliothek, einsteiger-freundlich, kostenfreie Einstiegs-Lage, Business-Tarife für gewerbliche Nutzung.
- Planner 5D und HomeByMe als einsteiger-freundliche Alternativen: niedrige Lern-Schwelle, gute Möbel-Bibliotheken, KI-Funktionen, Business-Tarife.
- Cedreo als Klein-Gewerbe-Profi-Wahl: speziell für schnelle Kunden-Präsentation, einfache Bedienung, gute Rendering-Geschwindigkeit, gewerbliche Lizenz.
- Sweet Home 3D als kostenfreie Open-Source-Wahl (GPL): für den Raum-Grundriss und einfache Einrichtung, gewerblich nutzbar.
- Spezialisierte Tischlerei- und Möbel-Werkzeuge: SketchList 3D für Möbel- und Schrank-Konstruktion mit Stückliste, PolyBoard für Schrank- und Korpus-Konstruktion mit CNC-Anbindung, OPTICUT und MaxCut für Verschnitt-Optimierung, Mozaik und CABINET VISION als Profi-Standard für Möbel-Serien (außerhalb dieses Workshop-Rahmens).
- Küchen-spezifische Werkzeuge: 2020 Design und KPS als Profi-Standard, IKEA Home Planner als einfache Einstiegs-Lage, Carat (Möbel-Handel).
- KI-Rendering- und Stimmungs-Bild-Werkzeuge: Coohom AI, Interior AI, REimagine Home AI, Spacely AI, Midjourney und Adobe Firefly für Stimmungs-Bilder, Krea AI und Magnific für Rendering-Verbesserung, D5 Render, Twinmotion und Enscape für fotorealistische Visualisierung.
- AR-Vorschau-Werkzeuge: Roomle als 3D-Konfigurator mit AR-Vorschau, IKEA Place, herstellereigene AR-Lösungen, pCon.box für mobile AR-Möbel-Vorschau.
- Auswahl-Logik für KMU 2026: Tischlereien und Möbel-Handel häufig pCon.planner (DACH-Standard, OFML-Anbindung); Innenausbau und Geschäfts-Raum-Gestaltung häufig SketchUp Pro oder Cedreo; schnelle Kunden-Visualisierung mit KI häufig Coohom oder Planner 5D; Maß-Möbel-Fertigung mit CNC häufig SketchList 3D oder PolyBoard plus OPTICUT.
- Praxis-Übung: Eigene Werkzeug-Auswahl - aus den eigenen Anwendungs-Fällen (Maß-Möbel, Geschäfts-Raum, Kunden-Konzept, Home-Staging) die zwei besten Werkzeug-Kombinationen herleiten, eine vorläufige Entscheidung mit Begründung treffen, Test-Konten oder kostenfreie Installation (pCon.planner) vorbereiten.
- Aufmaß-Werkstatt in einfachen Worten: Raum-Maße aufnehmen (Länge, Breite, Höhe, Fenster- und Tür-Positionen, Heizkörper, Steckdosen, Schalter, Anschlüsse), mit Maßband, Laser-Distanz-Messer (Bosch GLM, Leica Disto) oder per LiDAR-Smartphone-App (Polycam, Magicplan, RoomScan).
- Aufmaß-Disziplin: rechtwinklige Räume sind selten, Diagonalen mitmessen, Wand-Nischen und -Vorsprünge erfassen, Decken-Höhen-Unterschiede notieren, Boden-Belag und Wand-Beschaffenheit dokumentieren.
- LiDAR- und Foto-basiertes Aufmaß: moderne Smartphones mit LiDAR-Sensor (iPhone Pro) erzeugen mit Magicplan oder Polycam einen ersten Grundriss in Minuten - als Einstieg gut, für Maß-Möbel mit Nach-Kontrolle.
- Raum-Aufbau in der gewählten Anwendung: Wände setzen, Fenster und Türen einfügen, Decken-Höhe festlegen, Anschluss-Punkte markieren.
- Erste Einrichtung: Grund-Möblierung mit realen Maßen (Bett, Tisch, Stühle, Schrank, Theke, Empfangs-Tresen je nach Anwendung), Bewegungs-Räume prüfen (Verkehrs-Wege, Norm-Abstände).
- Möbel-Bibliotheks-Logik: in pCon.planner über OFML-Hersteller-Kataloge echte Möbel mit realen Maßen; in SketchUp über das 3D Warehouse; in Coohom und Planner 5D über die integrierte Bibliothek.
- Maß-Disziplin bei der Einrichtung: Möbel mit realen Maßen statt symbolischer Platzhalter, Bewegungs-Räume (ASR-Werte bei gewerblichen Räumen, DIN-Empfehlungen bei Wohn-Räumen), Tür-Aufschwung-Bereiche, Verkehrs-Wege.
- Erfolgs-Kriterium: ein eingerichteter Raum mit realem Aufmaß und realen Möbel-Maßen, der mit der Kundschaft besprochen werden kann.
- Praxis-Übung: Erster MVP-Raum - einen Raum (Schulungs-Raum oder mitgebrachtes eigenes Projekt) sauber aufmessen, in pCon.planner, SketchUp oder Coohom als Raum aufbauen, mit Grund-Möbeln in realen Maßen einrichten, Bewegungs-Räume prüfen, eine erste 3D-Ansicht erzeugen.
4. Möbel-Konstruktion und -Platzierung - auch Maß-Möbel für Tischlereien
- Möbel-Platzierung aus Bibliotheken: Standard-Möbel aus OFML-Katalogen (pCon), 3D Warehouse (SketchUp), integrierten Bibliotheken (Coohom, Planner 5D), mit realen Maßen und Material.
- Maß-Möbel-Konstruktion für Tischlereien: Einbauschrank, Regal, Theke, Sideboard, Küchen-Korpus selbst konstruieren - in SketchUp mit Komponenten-Logik, in SketchList 3D mit Korpus- und Beschlag-Logik, in PolyBoard mit Parameter-gesteuerter Korpus-Konstruktion.
- Korpus-Logik in einfachen Worten: Seitenteile, Boden, Deckel, Rückwand, Einlege-Böden, Fronten - mit Material-Stärken (16, 18, 19 Millimeter), Verbindungs-Logik (Dübel, Exzenter, Lamello), Beschlag-Lage (Scharniere, Auszüge, Griffe).
- Front-Gestaltung: Material (Melamin, Furnier, Lack, Massivholz), Griff oder Griffleiste, Sicht-Kanten, Maserungs-Richtung.
- Küchen-Planung praktisch: Arbeits-Dreieck (Spüle, Herd, Kühlschrank), Arbeitsplatte-Mindest-Länge, Anschluss-Lagen (Wasser, Strom, Abluft), Stell-Maße für Geräte, Sockel-Höhe, Oberschrank-Höhe.
- Parametrische Möbel-Logik: Maße ändern, Konstruktion passt sich automatisch an (in PolyBoard, SketchList 3D), für wiederkehrende Möbel-Typen mit variablen Maßen.
- Bewegungs- und Ergonomie-Disziplin: Arbeitshöhen (Küche, Werkbank, Theke), Greif-Räume, Sitz-Komfort, barrierefreie Maße bei Bedarf.
- KI-Hilfen bei Möbel-Entwurf: ChatGPT oder Claude für Konstruktions-Beratung („Welche Korpus-Aufteilung für einen begehbaren Kleiderschrank von 3 Metern Breite?"), Coohom AI für automatische Einrichtungs-Vorschläge, mit klarer Mensch-Endkontrolle.
- Praxis-Übung: Möbel-Werkstatt - in den eigenen Raum aus Tag 1 ein selbst konstruiertes Maß-Möbel-Stück (Einbauschrank, Regal, Theke oder Küchen-Korpus) mit realen Maßen, Material-Stärken und Beschlag-Lage einbauen, alternativ mehrere reale Hersteller-Möbel aus einer Bibliothek platzieren und arrangieren.
- Material-Welt im Innenausbau: Holz-Dekore (Melamin, Furnier, Massivholz mit Maserungs-Richtung), Lack-Oberflächen (matt, glänzend, seidenmatt), Stein und Stein-Imitat (Arbeitsplatten, Fensterbänke), Glas, Metall, Textilien.
- Material-Bibliotheken in den Anwendungen: in pCon mit echten Hersteller-Dekoren (OFML), in SketchUp und Coohom mit umfangreichen Material-Bibliotheken, eigene Material-Aufnahmen (Foto eines Dekors als Textur).
- Farb-Lehre für Innenräume in einfachen Worten: Grund-Ton, Akzent-Farbe, neutrale Flächen; warme versus kalte Farb-Stimmung; Wirkung von Farben auf Raum-Empfinden (helle Farben weiten, dunkle Farben verkleinern).
- Farb-Systeme: RAL-Farben (Standard im Handwerk), NCS-System, Hersteller-Farb-Karten; Abgleich zwischen Bildschirm-Farbe und realer Material-Farbe (nie nur am Bildschirm entscheiden).
- Beleuchtungs-Welt: Grund-Beleuchtung (Decke), Arbeits-Beleuchtung (Küche, Schreibtisch, Werkbank), Akzent-Beleuchtung (Vitrine, Bild, Nische), Stimmungs-Beleuchtung; Lichtfarbe (warm-weiß, neutral-weiß, tageslicht-weiß); Lichtstärke in Lux je Nutzung.
- Beleuchtungs-Simulation: in pCon, SketchUp mit Erweiterungen, Coohom und D5 Render lässt sich die Beleuchtung simulieren - wichtiger Punkt für Sicht-Modelle und Verkaufs-Visualisierung.
- Sonnen- und Tageslicht-Simulation: aus der Raum-Ausrichtung den Tageslicht-Verlauf simulieren - wichtig für Wohn- und Arbeits-Räume, Schaufenster-Lage, Café-Atmosphäre.
- Stil-Richtungen für die Kunden-Kommunikation: modern, skandinavisch, industrial, Landhaus, klassisch, minimalistisch - als Verständigungs-Brücke mit Kundschaft, mit Stimmungs-Bildern unterlegt.
- Stimmungs-Bilder (Mood Boards) mit KI: Midjourney, Adobe Firefly, Interior AI für erste Stil-Eindrücke und Inspirations-Bilder, mit klarer Kennzeichnung als KI-erzeugt und als Stil-Inspiration (nicht als verbindliches Bauergebnis).
- Praxis-Übung: Material- und Licht-Werkstatt - für den eigenen Raum drei Material- und Farb-Kombinationen mit Begründung wählen, eine Beleuchtungs-Lage mit Grund-, Arbeits- und Akzent-Licht einrichten, ein Stimmungs-Bild für die Kunden-Kommunikation erstellen (mit oder ohne KI-Hilfe), die Material-Wirkung im Rendering und in der Realität gegenüberstellen.
- Visualisierungs-Stufen: einfache 3D-Ansicht in der Planungs-Anwendung, gestaltetes Bild mit Schatten und Material, fotorealistisches Rendering, AR-Vorschau im echten Raum, virtueller Rundgang.
- Rendering-Werkzeuge: in pCon und Coohom integriert, in SketchUp über Erweiterungen (Enscape, V-Ray) oder D5 Render und Twinmotion, in Cedreo schnelle integrierte Renderings.
- KI-Renderings für die Verkaufs-Präsentation: Coohom AI, Interior AI, REimagine Home AI, Spacely AI erzeugen aus einem einfachen 3D-Modell oder einem Raum-Foto eine gestaltete Visualisierung; Krea AI und Magnific verbessern Rendering-Qualität.
- Vorsicht bei KI-Renderings: die Bilder sehen oft gefälliger aus als die Bauwirklichkeit - Material, Maserung, Beschlag-Detail und Maß-Treue können erfunden sein; in der Kunden-Präsentation klar als Konzept-Visualisierung kennzeichnen, nicht als verbindliches Fertigungs-Ergebnis.
- AR-Vorschau in einfachen Worten: ein Möbel-Stück oder eine Einrichtung wird über die Smartphone- oder Tablet-Kamera in den echten Raum eingeblendet (Roomle, pCon.box, IKEA Place) - starker Verkaufs-Hebel, weil Kundschaft das Möbel im eigenen Raum sieht.
- Virtuelle Rundgänge aus dem Entwurf: Anschluss an den Workshop „Virtuelle Rundgänge für KMU" - ein begehbarer Rundgang durch den geplanten Raum als Premium-Präsentation.
- Vorher-Nachher-Visualisierung: Bestands-Foto und geplante Visualisierung nebeneinander, besonders wirkungsvoll im Home-Staging und in der Umbau-Beratung.
- Bilder für die Kunden-Kommunikation: ein Übersichts-Rendering, ein Detail-Rendering des Maß-Möbels, ein Material- und Farb-Muster-Brett, ein Grundriss mit Möbel-Anordnung - als Präsentations-Mappe.
- EU-AI-Act-Kennzeichnung: bei substantieller KI-Beteiligung an Renderings oder Stimmungs-Bildern klare Kennzeichnung in der Kunden-Präsentation.
- Mensch-Endkontrolle: jede Visualisierung wird vor der Kunden-Übergabe mit dem realen Aufmaß und der Material-Verfügbarkeit abgeglichen.
- Praxis-Übung: Visualisierungs-Werkstatt - aus dem eigenen Entwurf mindestens drei Visualisierungen erzeugen (Übersicht, Maß-Möbel-Detail, Material-Brett), optional ein KI-Rendering und eine AR-Vorschau anfertigen, eine kurze Präsentations-Mappe für ein Kunden-Gespräch zusammenstellen.
7. Stückliste, Kalkulation, Angebot und CNC-/Verschnitt-Anbindung
- Stückliste aus dem Entwurf in einfachen Worten: aus dem konstruierten Möbel ergibt sich automatisch eine Liste der Plattenteile (Material, Maße, Anzahl, Kanten), der Beschläge (Scharniere, Auszüge, Griffe, Verbinder) und der Zuschnitt-Teile.
- Stücklisten-Werkzeuge: in pCon.planner über die Konfigurations-Logik, in SketchList 3D als Kern-Funktion (Cut List, Hardware List), in PolyBoard mit vollständiger Fertigungs-Stückliste, in SketchUp über Erweiterungen (CutList, OpenCutList als kostenfreies Plugin).
- Verschnitt-Optimierung (Nesting) in einfachen Worten: aus den Plattenteilen wird die beste Anordnung auf Standard-Platten (zum Beispiel 2800 × 2070 Millimeter) berechnet, um Material zu sparen - mit OPTICUT, MaxCut, CutList Optimizer oder integrierten Funktionen.
- CNC-Anbindung in einfachen Worten: aus dem Entwurf werden Maschinen-Daten für CNC-Bearbeitungs-Zentren erzeugt (Bohrungen, Nuten, Konturen) - über PolyBoard, Mozaik oder herstellerspezifische Postprozessoren; für Tischlereien mit CNC ein erheblicher Zeit-Hebel.
- Kalkulations-Logik im Handwerk: Material-Kosten (Platten, Kanten, Beschläge, Oberfläche), Arbeitszeit (Konstruktion, Zuschnitt, Kantenanleimung, Montage, Lieferung), Maschinen-Stunde, Gemein-Kosten-Zuschlag, Gewinn-Aufschlag, Mehrwertsteuer.
- Angebots-Erstellung: aus dem Entwurf und der Kalkulation ein nachvollziehbares Angebot ableiten, mit Visualisierung als Anlage, mit Material- und Leistungs-Beschreibung, mit Liefer- und Montage-Lage.
- Anbindung an Handwerks-Software: DATANORM für Material-Daten, Branchen-Software (z.B. Tischler-Software, Handwerks-ERP) für Angebot und Auftrags-Abwicklung.
- Wirtschaftlichkeits-Disziplin: realistische Arbeitszeit-Ansätze, Material-Preis-Aktualität, Verschnitt-Berücksichtigung, Risiko-Puffer.
- KI-Hilfen bei Kalkulation und Angebot: ChatGPT, Claude oder Microsoft Copilot für Angebots-Text-Formulierung und Leistungs-Beschreibung, mit klarer Mensch-Endkontrolle der Zahlen und rechtlichen Aussagen.
- Praxis-Übung: Kalkulations-Werkstatt - für das eigene Maß-Möbel-Stück eine Stückliste erzeugen (mit OpenCutList, SketchList 3D oder pCon), eine Verschnitt-Optimierung durchführen, eine grobe Kalkulation mit Material, Arbeitszeit und Aufschlägen erstellen, eine Angebots-Skizze mit Visualisierung als Anlage entwerfen.
- Designschutz und Urheber-Recht bei Möbeln: bekannte Designer-Möbel (Klassiker wie bestimmte Stühle, Lampen, Sessel) sind häufig geschützt - die Verwendung in Verkaufs-Visualisierungen oder gar der Nachbau kann Design- und Urheber-Rechte verletzen; in der Visualisierung mit generischen Möbeln oder lizenzierten Hersteller-Daten arbeiten.
- Marken-Recht: Hersteller-Logos und Marken-Namen in Visualisierungen mit Bedacht, kein Nachbau geschützter Marken-Möbel.
- Brandschutz in gewerblichen Räumen: Material-Anforderungen an Brand-Verhalten (Baustoff-Klassen nach DIN EN 13501), Flucht-Wege-Freiheit, Anforderungen aus der Versammlungsstätten-Verordnung bei publikum-zugänglichen Räumen, Arbeitsstätten-Verordnung bei Arbeits-Plätzen.
- Arbeitsstätten-Verordnung (ArbStättV): Raum-Höhen, Bewegungs-Flächen, Verkehrs-Wege, Beleuchtungs-Mindest-Werte (in Lux), Sanitär- und Pausen-Räume - bei Geschäfts-Raum-Gestaltung relevant.
- Barrierefreiheit nach DIN 18040: bei öffentlich zugänglichen Räumen (Praxis, Laden, Café, Kanzlei) teilweise verbindlich - Tür-Breiten, Bewegungs-Räume, Theke-Höhen, barrierefreie Sanitär-Lage.
- Lebensmittel-Hygiene-Anforderungen: bei Gastro- und Café-Einrichtung (HACCP, abwaschbare Oberflächen, getrennte Bereiche) - mit Fach-Beurteilung.
- DSGVO bei Foto-Aufnahmen von Kunden-Räumen: Bestands-Aufnahmen für die Planung enthalten gegebenenfalls personenbezogene Daten oder zeigen private Räume - Einwilligung und sparsame Verarbeitung.
- DSGVO bei Kunden-Daten: Maße, Wünsche, Budget-Lage der Kundschaft sind personenbezogene Daten, Verarbeitungs-Verzeichnis und Aufbewahrungs-Fristen beachten.
- EU-AI-Act seit 2. August 2026: KI-erzeugte Renderings und Stimmungs-Bilder sind bei substantieller KI-Beteiligung als KI-erzeugt zu kennzeichnen, in der Kunden-Präsentation klar als Konzept-Visualisierung markieren.
- Gewährleistung und Maß-Verbindlichkeit: ein Entwurf ist noch keine Fertigungs-Freigabe - klare Vereinbarung, welche Maße verbindlich sind, Vorbehalt für Aufmaß-Kontrolle vor Fertigung.
- Praxis-Übung: Eigene Recht- und Pflicht-Liste - fünf konkrete „Tue ich"-Punkte und fünf konkrete „Tue ich nicht"-Punkte für die eigene Inneneinrichtungs-Praxis formulieren (Designschutz, Brandschutz-Material-Lage, Barrierefreiheit bei Publikums-Räumen, DSGVO bei Kunden-Daten, EU-AI-Act-Kennzeichnung), eine Klärungs-Liste mit gegebenenfalls Brandschutz-Sachverständigem, Innenarchitektin und Rechtsberatung erstellen.
- Zustand nach drei Tagen: was läuft schon (Werkzeug-Auswahl getroffen, Aufmaß-Routine, eingerichteter Raum mit Maß-Möbel, Material- und Licht-Disziplin, Visualisierung mit KI-Renderings, Stückliste und Kalkulations-Skizze, Recht- und Pflicht-Liste), was ist noch offen.
- Erste 30 Tage: die gewählte Planungs-Anwendung produktiv einrichten (pCon-Hersteller-Kataloge installieren, SketchUp-Bibliotheken aufbauen oder Coohom-Konto produktiv setzen), ersten realen Kunden-Entwurf mit Visualisierung erstellen, Stücklisten- und Verschnitt-Routine etablieren, gegebenenfalls CNC-Anbindung testen.
- Zweite 30 Tage: zwei bis drei reale Kunden-Projekte mit professioneller Visualisierung präsentieren, eigene Material- und Möbel-Bibliothek aufbauen, AR-Vorschau für ausgewählte Projekte einsetzen, Kalkulations-Vorlage stabilisieren.
- Dritte 30 Tage: erste Erfolgs-Anker auswerten (Auftrags-Gewinnungs-Quote mit Visualisierung gegenüber ohne, Zeit-Ersparnis bei Stückliste und Verschnitt, gesparte Material-Kosten durch Optimierung, Anzahl der mit AR überzeugten Kundinnen und Kunden), Routine an Erfahrungen anpassen, Übergang in den Regel-Betrieb.
- Einbettung in den Betriebs-Alltag: feste Zeit-Blöcke für Entwurf und Visualisierung, klare Verantwortlichkeit, Übergabe-Disziplin zwischen Entwurf, Kalkulation und Fertigung.
- Risiko-Plan: was tun bei einem Maß-Fehler im Entwurf, bei einer KI-Rendering-Erwartungs-Lücke (Kunde erwartet das schönere KI-Bild), bei einer Designschutz-Frage, bei einer Material-Verfügbarkeits-Lücke, bei einer Reklamations-Lage.
- Sammlung und Pflege eigener Entwürfe und Möbel-Bausteine: in einem geordneten Verzeichnis ablegen, wiederkehrende Möbel-Typen als parametrische Vorlagen speichern, Material- und Beschlag-Bibliothek pflegen.
- Skalierungs-Pfade: von der Einstiegs-Anwendung zu spezialisierter Tischlerei-Software (SketchList 3D, PolyBoard, Mozaik) bei wachsendem Maß-Möbel-Anteil, Anbindung an CNC-Bearbeitungs-Zentrum, Anbindung an Handwerks-ERP für durchgängige Auftrags-Abwicklung.
- Anschluss an Branchen-Quellen: Tischler-Innung und Handwerkskammer, EasternGraphics pCon-Community, Hersteller-OFML-Daten-Bezug, Branchen-Messen (interzum, imm cologne), Fach-Foren.
- Lern-Partnerschaft: einen Sparring-Buddy aus dem Seminar wählen für gegenseitige Rückmeldung - Betriebe in ähnlicher Lage haben ähnliche Fragen.
- Praxis-Übung: Persönliche 90-Tage-Roadmap - konkreter Stand am Ende von Tag drei, drei monatliche Meilensteine, drei messbare betriebliche Anker (z.B. Auftrags-Gewinnungs-Quote mit Visualisierung, Zeit-Ersparnis pro Entwurf, gesparte Material-Kosten durch Verschnitt-Optimierung), Sparring-Buddy aus dem Seminar.
Zielgruppe & Vorkenntnisse
- Tischlereien, Schreinereien und Innenausbau-Betriebe: Die Maß-Möbel, Küchen, Einbauschränke und Innenausbauten entwerfen, dem Kunden visualisieren und kalkulationsfertig bis zur CNC-Anbindung durchplanen wollen.
- Raumausstatter, Polsterer und Einrichtungs-Beratende: Die Raum-Konzepte, Material- und Farb-Kombinationen sowie Möblierungs-Vorschläge professionell für ihre Kundschaft aufbereiten möchten.
- Inhaberinnen und Inhaber von Klein-Gewerbe mit eigenen Geschäfts-Räumen: Die Praxis, Kanzlei, Laden, Café, Studio, Büro oder Hotel-Bereich selbst einrichten, neu gestalten oder umbauen wollen.
- Home-Staging-Dienstleister und Hausverwaltungen: Die Vermietungs- und Verkaufs-Objekte virtuell oder real inszenieren, möblierte Apartments planen oder Verkaufs-Visualisierungen erstellen möchten.
Ihre Schulung
In Präsenz | Online |
|---|---|
| Lernmethode | |
Ausgewogene Mischung aus Theorie und Praxis | Wie auch bei unseren Präsenz-Seminaren: Ausgewogene Mischung aus Theorie und praktischen Übungen. Trainer durchgehend präsent. |
| Unterlagen | |
Seminarunterlagen oder Fachbuch inklusive. Das Fachbuch wählt der Trainer passend zum Seminar aus - Ihren individuellen Buch-Wunsch berücksichtigen wir auf Nachfrage gerne. | Seminarunterlagen oder Fachbuch inklusive (via DHL). Das Fachbuch wählt der Trainer passend zum Seminar aus - Ihren individuellen Buch-Wunsch berücksichtigen wir auf Nachfrage gerne. |
| Arbeitsplatz | |
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| Lernumgebung | |
Neu aufgesetzte Remote-Systeme für jeden Kurs in Abstimmung mit dem Seminarleiter, sodass Sie über ein perfektes Setup für die Durchführung aller praktischen Übungen verfügen. | |
| Arbeitsmaterialien | |
Din A4 Block, Notizblock, Kugelschreiber, USB-Stick, Textmarker, Post-its | |
| Teilnahmezertifikat | |
Nach Abschluss des Seminars erhalten Sie das Teilnahmezertifikat inkl. Inhaltsverzeichnis per E-Mail als PDF. | |
Organisation
In Präsenz | Online | |
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| Teilnehmendenzahl | ||
min. 1, max. 8 Personen | ||
| Garantierte Durchführung * | ||
Ab 1 Teilnehmenden | ||
| Schulungszeiten | ||
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| Ort der Schulung | ||
GFU SchulungszentrumAm Grauen Stein 27 51105 Köln-Deutz oder online im Virtual Classroom oder europaweit bei Ihnen als Inhouse-Schulung Um ein optimales Raumklima zu gewährleisten, haben wir das Schulungszentrum mit 17 hochmodernen Trotec TAC V+ Luftreinigern ausgestattet. Diese innovative Filtertechnologie (H14 zertifiziert nach DIN EN1822) sorgt dafür, dass die Raumluft mehrfach pro Stunde umgewälzt wird und Schadstoffe zu 99.995% im HEPA-Filter abgeschieden und infektiöse Aerosole abgetötet werden. Zusätzlich sind alle Räume mit CO2-Ampeln ausgestattet, um jederzeit eine hervorragende Luftqualität sicherzustellen. | ||
| Räumlichkeiten | ||
Helle und modern ausgestattete Räume mit perfekter Infrastruktur | Bequem aus dem Homeoffice von überall | |
| All-Inclusive | ||
Frühstück, Snacks und Getränke ganztägig, Mittagessen im eigenen Restaurant, täglich 6 Menüs, auch vegetarisch | Eine Auswahl unserer Frühstücks-Snacks und Nervennahrungs-Highlights senden wir Ihnen mit den Seminarunterlagen via DHL zu. | |
| Barrierefreiheit | ||
Das GFU-Schulungszentrum (Am Grauen Stein 27) ist barrierefrei | - | |
Kostenfreie Services
In Präsenz | Online |
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Buchungsmöglichkeiten
Online oder in Präsenz teilnehmen
Sie können sowohl Online als auch in Präsenz am Seminar teilnehmen. Klicken Sie bei Ihrer Buchung oder Anfrage einfach die entsprechende Option an.
- Lernumgebung in der Cloud
- Inhalte werden auf Wunsch an die Anforderungen Ihres Teams angepasst.
Was bedeutet Offene Schulung und Inhouse Schulung?
Bei einer offenen Schulung stehen Ort und Termin vorab fest. Jeder Interessent kann eine offene Schulung buchen, daher treffen Teilnehmer aus verschiedenen Unternehmen aufeinander.
Inhouse Schulungen können auf Ihren individuellen Schulungsbedarf zugeschnitten werden. Sie bestimmen den Teilnehmerkreis, Termin und Schulungsort.
Ist eine Inhouse Schulung die richtige Wahl?
Bei einer Inhouse Schulung gehen wir auf die individuellen Bedürfnisse Ihres Unternehmens ein und decken den Schulungsbedarf direkt bei Ihnen im Unternehmen ab.
Das spart Zeit und Geld und sorgt für einen schnellen Wissenstransfer Ihrer Mitarbeiter.
Wer kümmert sich um die Technik bei Inhouse Schulungen?
Eine komplette Lernumgebung in der Cloud mit Remote Zugriff ist für uns selbstverständlich. Sie müssen sich um nichts kümmern. Lediglich ein funktionierender PC oder Notebook mit Internetanschluss sollte für jeden Teilnehmer am Schulungstag bereit stehen.
Vorteile einer Inhouse Schulung
- Kompetente Seminarberatung
- Dozenten aus der Praxis
- Auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittener individueller Lernstoff
- Sie können den Termin flexibel gestalten, so wie es für Sie am besten passt
- Unsere Inhouse Schulungen können Europaweit durchgeführt werden
- Der Fokus liegt auf Ihrem Schulungsbedarf, somit schonen Sie Ihr Budget
- Wissenslücken Ihrer Mitarbeitet werden schnell geschlossen
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