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Schulung Erster Online-Shop für Klein-Gewerbe

 Live-geschalteten Shop mit Zahlung, Versand, Recht und einer ersten Marketing-Anbindung

3 Tage / S7063
Neues Seminar
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Schulungsformen

Offene Schulung


  • Dritter Mitarbeitende kostenfrei
  • Learning & Networking in einem. Garantierte Durchführung ab 1 Teilnehmenden.
Präsenz Online

Inhouse-/Firmenschulung

  • 3 Tage - anpassbar
  • Termin nach Wunsch
  • In Ihrem Hause oder bei der GFU
  • Preis nach Angebot

  • Lernumgebung in der Cloud
  • Inhalte werden auf Wunsch an die Anforderungen Ihres Teams angepasst.
Präsenz Online Hybrid

Individualschulung

  • 3 Tage - anpassbar
  • Termin nach Wunsch
  • In Ihrem Hause oder bei der GFU
  • Preis nach Angebot

  • Lernumgebung in der Cloud
  • 1 Teilnehmender = Fokus aufs Fachliche und maximaler Raum für individuelle Fragen.
Präsenz Online Hybrid

Beschreibung

Ein eigener Online-Shop ist 2026 für Klein-Gewerbe in DACH kein Pionier-Werk mehr. Plattformen wie Shopify, Shopware und Wix eCommerce sind technisch ausgereift, Bezahl-Dienstleister wie Klarna, PayPal und Mollie sind einfach zu integrieren, KI-Hilfen für Produkt-Beschreibungen und Produkt-Bilder sind günstig verfügbar. Wer ein Sortiment hat und eine klare Botschaft, kann in einer Woche einen vorzeigbaren Shop online haben.
Gleichzeitig ist der Einstieg tückisch: Die Plattform-Wahl ist eine Wegmarke mit Folgen für die nächsten Jahre. Wer ohne Recht-Disziplin startet, läuft in Abmahnungen (Impressum, AGB, Widerruf, Datenschutz, Kennzeichnung). Wer die neue Allgemeine Produkt-Sicherheits-Verordnung (GPSR) seit Dezember 2024 nicht kennt, kann seine Produkte plötzlich nicht mehr verkaufen. Wer die VerpackG-Pflicht und die LUCID-Registrierung ignoriert, riskiert Bußgelder. Wer KI-Funktionen ohne Kennzeichnung nach EU-AI-Act einsetzt, gerät ab 2026 in zusätzliche Pflichten. Klassische Shop-Tool-Schulungen sind technik-tief und decken die Plattform-Wahl, die Recht-Disziplin und die Marketing-Anbindung in einem Werkstück selten zusammen ab.
Was 2026 zählt, ist ein pragmatischer Einstieg, der nach dem MVP-Prinzip vorgeht: Lieber heute einen kleinen, recht-sauberen Shop mit fünf bis zehn Produkten online stellen, der echte Bestellungen aufnehmen kann, als in vier Wochen einen perfekt durchdesignten Shop, der wegen fehlender VerpackG-Registrierung gar nicht starten darf. Dieser Drei-Tage-Workshop führt von der Plattform-Wahl über Produkt-Anlage, Zahlung, Versand und Recht bis zur ersten Marketing-Anbindung und der eigenen Roadmap. Am Ende von Tag drei haben Sie einen test-fertigen Shop und einen klaren Plan für den live-Start in den nächsten Wochen.

Schulungsziel

Jede teilnehmende Person verlässt das Seminar mit einem testbereiten Online-Shop, vier bis fünf vollständig angelegten eigenen Produkten, eingerichteten Bezahl- und Versand-Verfahren, einer priorisierten Recht- und Pflicht-Liste, einem ersten Marketing-Plan und einer 90-Tage-Roadmap mit messbaren Ankern - tragfähig ab dem ersten Arbeitstag nach dem Seminar.

Details

Inhalt

Tag 1: Grundlagen, Plattform-Welt, erster MVP-Shop
1. Was ein eigener Online-Shop für Klein-Gewerbe leisten kann - und was nicht
  • Ziele und Erwartungen der Teilnehmenden
    • Klärung individueller Lernziele und Erwartungen für ein praxisnahes und relevantes Seminar
  • Drei Stufen der eigenen Online-Verkaufs-Stelle: Werkstatt-Vorbestell-Stelle (lokaler Kunden-Bezug, einfache Bestell-Funktion), regionaler Versand-Shop (mit klarer Liefer-Region), bundes- oder EU-weiter Versand-Shop mit voller Versand-Logistik.
  • Typische Klein-Gewerbe-Anwendungs-Fälle: eigene Produkte aus der Klein-Manufaktur (Lebens-Mittel, Kosmetik, Möbel, Schmuck, Bekleidung, Lederwaren), Ersatz- und Verbrauchs-Teile im Service-Anschluss, digitale Produkte (Online-Kurse, E-Books, Vorlagen, Lizenzen), B2B-Wieder-Verkaufs-Shop für Handwerks-Partner.
  • Was ein Online-Shop heute gut kann: Bestellungen rund um die Uhr aufnehmen, Bezahl-Abwicklung automatisieren, Versand-Logistik mit Dienstleistern verbinden, Kunden-Daten strukturiert sammeln, mit Marketing-Kanälen verbinden.
  • Was er nicht gut kann: einen schlechten Produkt-Markt-Fit reparieren, fehlende Marketing-Disziplin ausgleichen, einen unrealistischen Liefer-Versprech-Stand halten, ohne klare Recht-Lage starten.
  • Realistisches Erwartungs-Niveau: Online-Shop ist ein Vertriebs-Kanal, kein Wunder-Werk - die ersten Bestellungen kommen über bekannte Kanäle (Bestands-Kunden, regionale Sichtbarkeit, eigene Marken-Berührungen), Wachstum entsteht über Wochen und Monate.
  • MVP-Prinzip im Shop-Kontext: eine Plattform, fünf bis zehn Produkte, ein Bezahl-Verfahren, ein Versand-Dienstleister, ein recht-sauberer Rahmen, eine erste Marketing-Berührung als Einstieg.
  • Anti-Muster bei Anfängerinnen und Anfängern: Plattform-Wahl ohne Bezug zum Sortiment und zur Erwartung, fehlendes Impressum oder fehlende AGB, GPSR- oder VerpackG-Verstöße, unrealistische Liefer-Zeiten, KI-erzeugte Produkt-Bilder ohne Kennzeichnung, fehlende Steuer-Anschluss-Klärung.
  • Wirtschaftlichkeits-Bild für Klein-Gewerbe: Plattform-Gebühren (10 bis 100 Euro pro Monat je Tarif), Transaktions-Gebühren (1,5 bis 3 Prozent), Versand-Kosten, Marketing-Aufwand, Lager- und Verpackungs-Kosten, eigene Zeit - realistische Größen-Ordnung: ab 200 bis 300 Bestellungen pro Monat wird ein Shop interessant, davor ist er Marken-Berührung und Vertrieb-Ergänzung.
  • Praxis-Übung: Eigene Standort-Bestimmung - die geplante Verkaufs-Stelle mit drei Sätzen beschreiben (Sortiment, Liefer-Region, geplante Bestell-Zahl pro Monat), fünf Pflicht-Anforderungen und drei Wunsch-Anforderungen aufschreiben, drei Punkte benennen, bei denen ohne fachliche Unterstützung (Steuerberater, Anwältin, Verpackungs-Register) nichts geht.
2. Plattform-Welt 2026 und betriebliche Eignung
  • Plattform-Übersicht 2026: Shopify als SaaS-Standard mit niedriger Einstiegs-Hürde; Shopware als deutsche B2B- und Mittelstand-Lösung mit Cloud- und Self-Hosted-Variante; WooCommerce als WordPress-Erweiterung mit Open-Source-Logik; JTL Shop als deutsche Mittelstand-Lösung mit starkem ERP- und Lager-Anschluss; Wix eCommerce und Squarespace Commerce als sehr einsteiger-freundliche Klein-Gewerbe-Optionen; Webflow eCommerce für design-orientierte Marken; OXID eShop und PrestaShop als europäische Alternativen; Adobe Commerce (vormals Magento) im Enterprise-Bereich außer Rahmen.
  • Auswahl-Logik nach Klein-Gewerbe-Profil: zehn Produkte und einfache Logistik in der ersten Phase häufig Shopify oder Wix; deutsches Mittelstand-Sortiment mit ERP-Anschluss häufig Shopware oder JTL; bereits bestehende WordPress-Webseite häufig WooCommerce; digitale Produkte häufig Shopify mit Apps oder dedizierte digitale Plattformen.
  • Tarif-Realität 2026 (orientierende Größen-Ordnung): Wix Commerce ab rund 25 Euro pro Monat; Shopify Basic ab rund 30 Euro pro Monat; Shopify Standard ab rund 80 Euro pro Monat; Shopware Cloud ab rund 50 Euro pro Monat; WooCommerce als Software kostenfrei, aber Hosting, Sicherheits-Pflege und Erweiterungen kommen dazu; JTL Shop mit eigenem Lizenz-Modell.
  • Transaktions-Gebühren: Plattform-Gebühren plus Zahlungs-Dienstleister-Gebühren, je Kombination zwischen 1,5 und 3 Prozent.
  • Domain und Marken-Auftritt: eigene Domain als Einstiegs-Pflicht, Marken-Stil (Logo, Farben, Schriftarten) als Brücke zwischen Webseite, Shop und Social-Kanälen.
  • Mobile First: über 70 Prozent der Klein-Gewerbe-Bestellungen kommen über Mobil-Geräte, jede Plattform-Wahl daran prüfen.
  • B2B-Funktionen: Mengen-Rabatte, Kunden-Gruppen, Preis-Listen, Netto-Preise - nicht jede Plattform liefert das, für B2B-orientierte Klein-Gewerbe sind Shopware, JTL und Shopify Plus die ersten Adressen.
  • Internationaler Versand und Sprachen: OSS-Verfahren-Anschluss, Mehrsprachen-Auftritt, Währungs-Wahl, EU-weite Liefer-Lage.
  • Praxis-Übung: Eigene Plattform-Auswahl - aus den eigenen Pflicht- und Wunsch-Anforderungen aus Kapitel 1 die zwei besten Plattform-Kandidaten herleiten, eine Entscheidung mit Begründung treffen, Test-Konto bei der gewählten Plattform anlegen.
3. Erster MVP: Shop-Konto, erstes Produkt, erste sichtbare Seite
  • Konto-Anlage und Grund-Einstellungen: Land, Währung, Steuer-Stand (Klein-Unternehmer-Regelung oder Regel-Besteuerung), Maß-Einheiten, Zeit-Zone.
  • Marken-Eindruck im ersten Aufschlag: Logo hochladen, zwei bis drei Marken-Farben festlegen, eine klare Schriftart wählen.
  • Erstes Produkt anlegen: Titel, Kurz-Beschreibung, lange Beschreibung, drei Bilder, Preis, Bestand, Gewicht für Versand-Berechnung, Steuer-Klasse.
  • Produkt-Variation in einfachen Worten: Größe, Farbe, Material als Varianten eines Produkts.
  • Erste Sammlungs- oder Kategorien-Struktur: Produkte nach Themen, Anwendungs-Fällen oder Zielgruppen-Bereichen gruppieren.
  • Startseite und Navigations-Struktur: drei bis fünf Haupt-Punkte (Startseite, Produkte, Über uns, Versand, Kontakt), keine Über-Komplexität am Anfang.
  • Erste Test-Bestellung: zwei Produkte in den Warenkorb legen, Kasse durchlaufen, Test-Bezahlung simulieren, die eigene Reise als Kundin oder Kunde nachempfinden.
  • KI-Hilfen für den Einstieg: Shopify Magic und Sidekick, Shopware AI Copilot, externe Werkzeuge wie ChatGPT und Claude für Produkt-Texte - mit klarer Pflicht zur eigenen Endkontrolle.
  • Erfolgs-Kriterium: ein erstes lauffähiges Produkt im eigenen Shop, eine erste sichtbare Startseite, eine erfolgreich durchlaufene Test-Bestellung.
  • Praxis-Übung: Erster MVP-Shop - mit der gewählten Plattform Konto anlegen, eines der eigenen Produkte vollständig anlegen (Titel, Beschreibung, drei Bilder, Preis, Bestand, Versand-Gewicht, Steuer-Klasse), Startseite mit Logo und Marken-Farbe einrichten, eine Test-Bestellung durchlaufen.
Tag 2: Produkt-Aufbau, Zahlung, Versand, Cross-Channel
4. Produkt-Anlage und Beschreibung mit KI-Hilfen
  • Produkt-Foto-Werkstatt: Smartphone als Einstieg, weiches Tageslicht oder LED-Leuchten, neutraler Hintergrund, drei bis fünf Aufnahmen pro Produkt (Übersicht, Detail, im Anwendungs-Kontext), Kontrast und Helligkeit anpassen.
  • Produkt-Foto-Bearbeitung: kostenfreie und günstige Werkzeuge (Adobe Express, Canva, Pixelmator, Photopea), automatische Hintergrund-Entfernung (remove.bg, Photoroom).
  • KI-Bild-Generierung für Produkt-Inszenierung: Adobe Firefly, Midjourney, Krea AI, Stable Diffusion mit ControlNet - für stimmungs-volle Inszenierungs-Bilder, mit klarer Kennzeichnung als KI-erzeugt nach EU-AI-Act bei substantieller KI-Beteiligung.
  • Produkt-Text-Werkstatt: Titel-Logik (Schlüssel-Begriffe vorn, klar und konkret), Kurz-Beschreibung als Anker, lange Beschreibung mit Aufbau (Was es ist, wozu es taugt, was im Lieferumfang ist, wichtige Hinweise).
  • KI-Hilfen für Produkt-Texte: ChatGPT, Claude, Microsoft Copilot, Shopify Magic, Shopware AI Copilot - die Vorlage erzeugt, die menschliche Verantwortung bleibt für Sachlichkeit, Marken-Stimme und rechtliche Aussagen.
  • SEO-Grundlagen für Produkt-Seiten: Titel, Beschreibungs-Anker, sprechende URL, Alternativ-Texte für Bilder, sinnvolle interne Verlinkung.
  • Produkt-Daten-Modell: Stamm-Daten (Hersteller, Marke, Modell, Größe, Material), Logistik-Daten (Gewicht, Maße, Sperrgut-Eigenschaft), Steuer-Daten (Steuer-Klasse, Land-spezifische Sätze), Pflicht-Angaben (siehe Tag 3).
  • Bestands-Verwaltung: einfache Bestands-Pflege im Shop, Anbindung an ein Warenwirtschafts-System für Wachstums-Phase.
  • Praxis-Übung: Produkt-Werkstatt - drei weitere eigene Produkte vollständig anlegen, je drei Bilder, Beschreibungs-Vorlage mit KI erzeugen und sachlich nachschärfen, sprechende URL, Alt-Texte für Bilder.
5. Zahlungs- und Versand-Anbindung
  • Zahlungs-Dienstleister 2026: Klarna mit Rechnungs-Kauf und Sofort-Überweisung; PayPal mit hoher Verbreitung und Käufer-Schutz; Stripe mit Kreditkarten- und Wallet-Vielfalt; Mollie als europäische Alternative mit deutschem Bezug; SumUp für Klein-Gewerbe mit Ladengeschäft-Anschluss; Apple Pay und Google Pay als zusätzliche Wallets.
  • Bezahl-Verfahren-Logik in DACH: Rechnungs-Kauf (Klarna) bringt die meisten Bestellungen, PayPal als Standard, Sofort-Überweisung als Alternative, Kreditkarte für internationale Käufer, SEPA-Lastschrift für Stamm-Kunden.
  • Transaktions-Gebühren-Realität: Klarna Rechnung um 2 Prozent plus Festbetrag, PayPal um 2,5 bis 3 Prozent, Kreditkarte je Anbieter unterschiedlich, SEPA günstiger.
  • Versand-Dienstleister in DE: DHL als Standard mit Geschäfts-Kunden-Tarifen, DPD und GLS als Wettbewerb, Hermes für Klein-Gewerbe mit günstigen Tarifen, UPS für internationalen Versand.
  • Versand-Logik im Shop: Versand-Profile nach Gewicht und Land, kostenfreier Versand ab Schwellen-Wert als Werbe-Hebel, klare Liefer-Zeit-Angaben (rechtlich verbindlich), Express-Versand als Aufschlag.
  • Verpackungs-Logik: passende Karton-Größen, Polster-Material (Papier statt Plastik als Marken-Eindruck), Marken-Auftritt im Karton (kleiner Marken-Karton-Aufkleber, persönliche Karte).
  • Click-und-Collect und regionale Lieferung: für Klein-Gewerbe mit Ladengeschäft eine starke Option, in vielen Plattformen als Versand-Profil einrichtbar.
  • B2B-Versand-Besonderheiten: Speditions-Versand für Sperrgut, Lieferung auf Rechnung, Mehr-Stell-Lieferung.
  • Sendungs-Verfolgung: automatische Versand-Mail mit Verfolgungs-Nummer, klarer Status für Kundinnen und Kunden.
  • Praxis-Übung: Bezahl- und Versand-Werkstatt - mindestens zwei Bezahl-Verfahren im eigenen Shop einrichten (Klarna oder PayPal plus SEPA), mindestens ein Versand-Profil mit DHL- oder DPD-Tarif einrichten, eine Test-Bestellung mit echter Bezahl-Anbindung im Test-Modus durchlaufen.
6. Cross-Channel: Marktplätze, Social Commerce und Google Shopping
  • Cross-Channel-Logik in einfachen Worten: ein Shop bedient nicht nur die eigene Webseite, sondern verbindet sich mit Marktplätzen und Social-Kanälen.
  • Marktplatz-Anbindung: Amazon Seller, eBay, Etsy für handgemachte und kreative Produkte, Otto Market für Mittelstand, Kaufland für deutsche Reichweite, Avocadostore für nachhaltige Produkte; vor- und Nachteile (Reichweite versus Marken-Verlust, Gebühren, Sortiments-Eignung).
  • Google Shopping in einfachen Worten: Produkt-Daten an Google geben, kostenfreie und bezahlte Sichtbarkeit in Google-Suchergebnissen.
  • Meta Commerce: Instagram Shopping und Facebook Marketplace, Verknüpfung mit Instagram-Konto, Produkt-Markierung in Beiträgen und Reels.
  • TikTok Shop: in DACH 2026 in Aufbau, mit Daten-Standort-Sorgfalt für KMU.
  • Pinterest Product Pins: für visuelle Sortimente (Wohn-Welt, Schmuck, Dekoration, Mode).
  • Produkt-Daten-Feed: einmal pflegen, in mehrere Kanäle ausspielen - Shop-Plattformen liefern das in der Regel automatisch oder mit App.
  • Plattform-Abhängigkeit als Risiko: jeder Marktplatz hat eigene Regeln, Sperrungen sind möglich - der eigene Shop bleibt die Marken-Hoheit.
  • Praxis-Übung: Cross-Channel-Werkstatt - einen Produkt-Daten-Feed für Google Shopping einrichten (oder Instagram Shopping), einen Test-Eintrag durchlaufen lassen, eine Entscheidungs-Vorlage „welche Kanäle in den nächsten drei Monaten" mit Begründung erstellen.
Tag 3: Recht, Marketing, Roadmap
7. Recht und Pflicht: Impressum, AGB, GPSR, VerpackG, DSGVO, EU-AI-Act
  • Impressum-Pflicht: vollständig, klar erreichbar, Telemedien-Gesetz (jetzt DDG, Digitale-Dienste-Gesetz, MStV) und HGB-Anforderungen.
  • AGB für Verbraucher und für B2B: Widerrufs-Belehrung, Liefer-Bedingungen, Eigentums-Vorbehalt, Gewährleistung, Haftung - in der Regel mit anwaltlich geprüfter Vorlage starten (Trusted Shops, IT-Recht-Kanzlei, Händlerbund, Hosteurope-Rechtstexter), nicht selbst zusammenstellen.
  • Widerrufs-Recht und Widerrufs-Belehrung: 14 Tage Widerrufs-Frist bei Verbraucher-Geschäften, klare Belehrung mit Muster-Widerrufs-Formular, Ausnahmen bei verderblichen oder personalisierten Produkten.
  • Datenschutz-Erklärung: jede Daten-Verarbeitung benennen, Auftrags-Verarbeitungs-Verträge (AVV) mit Plattform, Bezahl-Dienstleister, Versand-Dienstleister, Marketing-Werkzeugen.
  • Cookie-Banner nach TTDSG: tatsächliche Einwilligungs-Möglichkeit, nicht nur „OK"-Knopf.
  • Kennzeichnungs-Pflichten je Produkt-Art: Grundpreis-Angabe-Verordnung, Energie-Verbrauchs-Kennzeichnung, Lebensmittel-Informations-Verordnung (LMIV) mit Allergenen, Textil-Kennzeichnung, Kosmetik-Kennzeichnung.
  • Allgemeine Produkt-Sicherheits-Verordnung (GPSR) seit 13.12.2024: jedes verkaufte Produkt braucht eine verantwortliche Person in der EU, Sicherheits-Hinweise auf Produkt oder Verpackung, Rückruf-Disziplin - ohne GPSR-Klärung kein Verkauf vieler Produkte.
  • Verpackungs-Gesetz (VerpackG) und LUCID-Registrierung: jede Verpackung in den deutschen Markt muss registriert und lizenziert sein (über Duales System), ohne LUCID-Registrierung ist der Verkauf nicht zulässig.
  • Elektro-Gesetz (ElektroG), Batterie-Gesetz (BattG): bei Elektrogeräten oder Batterien zusätzliche Registrierungs- und Hinweis-Pflichten.
  • Digital-Services-Act (DSA): seit Februar 2024 für alle Online-Vermittlungs-Dienste, indirekt relevant für Marktplatz-Anbindung.
  • EU-AI-Act seit 2. August 2026: KI-erzeugte Bilder, KI-Produkt-Beschreibungen, KI-Chatbots, KI-Produkt-Empfehlungen - bei substantieller KI-Beteiligung Kennzeichnungs-Pflichten beachten.
  • Steuer-Anschluss-Klärung: Klein-Unternehmer-Regelung versus Regel-Besteuerung, OSS-Verfahren für EU-Versand, Reverse-Charge bei B2B-Verkauf ins EU-Ausland, Steuer-Auswertung durch Steuerberater.
  • Praxis-Übung: Eigene Recht- und Pflicht-Liste - fünf konkrete Rechts-Pflicht-Punkte für den eigenen Shop priorisieren (Impressum, AGB, GPSR, VerpackG, LUCID, Datenschutz-Erklärung), eine Klärungs-Liste mit Anwältin, Steuerberater, Verpackungs-Register, gegebenenfalls Branchen-Verband erstellen.
8. Marketing-Anbindung: SEO, Newsletter, Social, Bewertungen
  • Marketing-Realität für Klein-Gewerbe-Shops: ohne Marketing-Berührung bleiben Bestellungen aus, der Shop allein ist kein Magnet.
  • SEO-Grundlagen für Online-Shops: Produkt-Titel mit Schlüssel-Begriffen, Produkt-Beschreibungen mit Such-Bezug, Marken- und Kategorien-Seiten mit eigenem Text, klare URL-Struktur, technische Sauberkeit (Ladezeit, Mobile-Fähigkeit).
  • Google Search Console und Google Analytics 4: ohne Mess-Stand kein gezieltes Marketing.
  • Erste Newsletter-Anbindung: einfache Anbieter (Brevo, Mailchimp, CleverReach), Anmelde-Strecke mit Doppel-Anmeldung (Double-Opt-In) als rechtliche Pflicht, erster Begrüßungs-Lauf, regelmäßiger Lauf-Plan (alle zwei bis vier Wochen).
  • Social-Anbindung: Instagram-Konto verbinden, Pinterest für visuelle Sortimente, LinkedIn für B2B, klare Beitrags-Routine (siehe Kurzvideo-Workshop).
  • Bewertungen-Werkstatt: Trusted Shops, ProvenExpert, eKomi, Google-Bewertungen - Vertrauen entsteht über sichtbare Bewertungen, automatische Anfrage nach Lieferung als Routine.
  • Werbe-Anzeigen-Einstieg: Google Ads für Such-Anzeigen, Google Shopping Ads für Produkt-Sichtbarkeit, Meta Ads für visuelle Sortimente, mit kleinem Test-Budget (50 bis 100 Euro pro Monat) starten.
  • Bestands-Kunden-Pflege: gesamter Verkaufs-Hebel liegt in der zweiten und dritten Bestellung, nicht in der ersten - Wieder-Käufer-Aktionen, treue-Programme, persönliche Marken-Berührung.
  • Kennzahlen-Welt für KMU: Conversion-Rate (Bestellung pro Besucher), durchschnittlicher Bestellwert, Wieder-Käufer-Quote, Rücksende-Quote, Marketing-Aufwand pro Bestellung.
  • Praxis-Übung: Marketing-Werkstatt - eine erste Newsletter-Anmelde-Strecke einrichten, einen ersten Marketing-Plan für die nächsten drei Monate mit drei Kanälen erstellen, eine Mess-Vorlage mit fünf Kennzahlen anlegen.
9. Persönliche Roadmap für die nächsten 90 Tage
  • Zustand nach drei Tagen: was läuft schon (Plattform-Konto eingerichtet, vier bis fünf Produkte vollständig angelegt, Bezahl-Verfahren und Versand-Profil eingerichtet, Recht-Liste priorisiert, Marketing-Plan skizziert), was ist noch offen.
  • Erste 30 Tage: Recht-Texte mit Anwältin oder Trusted Shops fertigstellen, VerpackG- und LUCID-Registrierung abschließen, Steuer-Anschluss mit Steuerberater klären, gegebenenfalls GPSR-Konformität pro Produkt prüfen, restliche Produkte vollständig anlegen, Test-Bestellungen durchlaufen, live-Schaltung in kleiner Umgebung (eigene Bestands-Kunden, lokale Reichweite).
  • Zweite 30 Tage: erste echte Bestellungen verarbeiten, Liefer-Routinen einüben, Bewertungen einholen, Newsletter-Routine starten, gegebenenfalls erste Marktplatz-Anbindung (Etsy, Otto Market).
  • Dritte 30 Tage: erste Erfolgs-Anker auswerten (Anzahl Bestellungen, durchschnittlicher Bestellwert, Rücksende-Quote, Marketing-Aufwand pro Bestellung), Sortiments-Anpassung an erste Lehren, Wachstums-Maßnahmen planen.
  • Einbettung in den Betrieb: feste Wochen-Tage für Bestell-Bearbeitung, Versand, Service, Marketing-Routine; klare Verantwortlichkeiten (auch in Solo-Unternehmen wichtig).
  • Risiko-Plan: was tun bei einer Abmahnung, bei einer Plattform-Sperrung, bei einer Lieferungs-Verzögerung, bei einer DSGVO-Anfrage, bei einer Produkt-Sicherheits-Beanstandung.
  • Wachstums-Pfade: weiteres Sortiment, weitere Marktplätze, internationaler Versand mit OSS, B2B-Anbindung, eigene Marken-Aufbau-Maßnahmen.
  • Lern-Partnerschaft: einen Sparring-Buddy aus dem Seminar wählen für gegenseitige Rückmeldung - Klein-Gewerbe-Inhaberschaften in ähnlicher Phase haben ähnliche Fragen.
  • Anschluss an Beratungs-Stellen: Industrie- und Handelskammer (IHK), Handwerkskammer, Trusted Shops für Recht und Gütesiegel, Händlerbund, Steuerberater-Anschluss, Verpackungs-Register Zentrale Stelle Verpackungs-Register.
  • Praxis-Übung: Persönliche 90-Tage-Roadmap - konkreter Stand am Ende von Tag drei, drei monatliche Meilensteine (z.B. „live-Schaltung nach 30 Tagen", „erste 10 Bestellungen nach 60 Tagen", „erste Marktplatz-Anbindung nach 90 Tagen"), drei messbare betriebliche Anker (Anzahl Bestellungen pro Monat, durchschnittlicher Bestellwert, Marketing-Aufwand pro Bestellung), Sparring-Buddy aus dem Seminar.

  • Inhaberinnen, Inhaber und Geschäftsführungen von Klein-Manufakturen und Klein-Gewerbe-Betrieben: Die ihre eigenen Produkte erstmals oder grundlegend neu über einen eigenen Online-Shop verkaufen wollen.
  • Handwerks-Betriebe mit eigenen Produkt-Linien, Ersatz-Teilen oder Service-Paketen: Die einen zusätzlichen Vertriebs-Kanal neben dem Werkstatt-Verkauf aufbauen möchten.
  • Verkaufs-, Marketing- und E-Commerce-Verantwortliche in KMU: Die einen ersten Online-Vertriebs-Kanal oder einen B2B-Wieder-Verkaufs-Shop nach pragmatischer MVP-Logik aufsetzen sollen.
  • Beratungs- und Dienstleistungs-Betriebe mit digitalen Produkten: Die Online-Kurse, E-Books, Vorlagen, Lizenzen oder Beratungs-Pakete strukturiert verkaufen möchten.
Voraussetzungen:   Solide PC-Anwender-Kenntnisse. Eigenes Sortiment oder konkrete  Verkaufs-Idee mit fünf bis zwanzig ersten Produkten oder  Produkt-Varianten. Bereitschaft zur rechtlichen Klärung  (Gewerbe-Anmeldung, Steuer-Anschluss, gegebenenfalls Steuerberater,  Verpackungs-Register LUCID). Bild- oder Foto-Material der Produkte  (Smartphone-Qualität als Einstieg ausreichend) oder Bereitschaft, es im  Workshop zu erstellen. Bereitschaft, ein Plattform-Test-Konto anzulegen und gegebenenfalls eine eigene Domäne mitzubringen. Programmier-Kenntnisse sind ausdrücklich nicht erforderlich.


In Präsenz

Online
Lernmethode

Ausgewogene Mischung aus Theorie und praktischen Übungen auf persönlichem Schulungs-PC.

Wie auch bei unseren Präsenz-Seminaren: Ausgewogene Mischung aus Theorie und praktischen Übungen. Trainer durchgehend präsent.

Unterlagen

Seminarunterlagen oder Fachbuch inklusive. Das Fachbuch wählt der Trainer passend zum Seminar aus - Ihren individuellen Buch-Wunsch berücksichtigen wir auf Nachfrage gerne.

Seminarunterlagen oder Fachbuch inklusive (via DHL). Das Fachbuch wählt der Trainer passend zum Seminar aus - Ihren individuellen Buch-Wunsch berücksichtigen wir auf Nachfrage gerne.

Arbeitsmaterialien

DIN A4 Block, Notizblock, Kugelschreiber, USB-Stick, Textmarker, Post-its

Teilnahmezertifikat

Nach Abschluss des Seminars erhalten Sie das Teilnahmezertifikat inkl. Inhaltsverzeichnis per E-Mail als PDF.


In Präsenz

Online
Teilnehmendenzahl

min. 1, max. 8 Personen

Garantierte Durchführung

Ab 1 Teilnehmenden*

Schulungszeiten
3 Tage, 09:00 - 16:00 Uhr
Ort der Schulung
GFU Schulungszentrum oder Virtual Classroom
GFU Schulungszentrum
Am Grauen Stein 27
51105 Köln-Deutz

oder online im Virtual Classroom oder europaweit bei Ihnen als Inhouse-Schulung

Um ein optimales Raumklima zu gewährleisten, haben wir das Schulungszentrum mit 17 hochmodernen Trotec TAC V+ Luftreinigern ausgestattet. Diese innovative Filtertechnologie (H14 zertifiziert nach DIN EN1822) sorgt dafür, dass die Raumluft mehrfach pro Stunde umgewälzt wird und Schadstoffe zu 99.995% im HEPA-Filter abgeschieden und infektiöse Aerosole abgetötet werden.

Zusätzlich sind alle Räume mit CO2-Ampeln ausgestattet, um jederzeit eine hervorragende Luftqualität sicherzustellen.

Räumlichkeiten

Helle und modern ausgestattete Räume mit perfekter Infrastruktur

Bequem aus dem Homeoffice von überall

Preisvorteil

Dritter Mitarbeitende nimmt kostenfrei teil.
(Nicht mit anderen Rabatten kombinierbar.)

Eventuell anfallende Prüfungskosten für den dritten Teilnehmenden werden zusätzlich berechnet - auch bei Seminaren inkl. Prüfungsgebühr.

Hinweis: Um den Erfolg der Schulung zu gewährleisten, sollte auch der dritte Teilnehmende die erwarteten Vorkenntnisse mitbringen.

KOMPASS — Förderung für Solo-Selbstständige

Solo-Selbstständige können für dieses Seminar eine Förderung via KOMPASS beantragen.

Ausführliche Informationen dazu finden Sie hier.

All-Inclusive

Gebäck, Snacks und Getränke ganztägig, Mittagessen im eigenen Restaurant, täglich 6 Menüs, auch vegetarisch

Eine Auswahl unserer Frühstücks-Snacks und Nervennahrungs-Highlights senden wir Ihnen mit den Seminarunterlagen via DHL zu.

Barrierefreiheit

Das GFU-Schulungszentrum (Am Grauen Stein 27) ist barrierefrei

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Rechnungsstellung

Erst nach dem erfolgreichen Seminar. Keine Vorkasse.

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Kostenfrei bis zum Vortag des Seminars

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Weiterbildung Erster Online-Shop für Klein-Gewerbe

TerminOrtPreis
28.09.-30.09.2026
Plätze vorhanden
Köln / Online 2.030,00
Köln / Online 2.030,00 Buchen Vormerken
30.11.-02.12.2026
Plätze vorhanden
Köln / Online 2.030,00
Köln / Online 2.030,00 Buchen Vormerken
2027
08.02.-10.02.2027
Plätze vorhanden
Köln / Online 2.030,00
Köln / Online 2.030,00 Buchen Vormerken
12.04.-14.04.2027
Plätze vorhanden
Köln / Online 2.030,00
Köln / Online 2.030,00 Buchen Vormerken
14.06.-16.06.2027
Plätze vorhanden
Köln / Online 2.030,00
Köln / Online 2.030,00 Buchen Vormerken
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  • Kostenfreies Storno bis zum Vortag des Seminars
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FAQ für Offene Schulungen
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  • Eine Offene Schulung findet zu einem festgelegten Zeitpunkt im voll ausgestatteten Schulungszentrum oder Online/Remote statt. Sie treffen auf Teilnehmende anderer Unternehmen und profitieren vom direkten Wissensaustausch.
  • Eine Inhouse-/Firmen-Schulung geht auf die individuellen Bedürfnisse Ihres Unternehmens ein. Sie erhalten eine kostenfreie Beratung von Ihrem Seminarleiter und können Inhalte und Dauer auf Ihren Schulungsbedarf anpassen. Inhouse-Schulungen können Europaweit durchgeführt werden.
  • Bei einer Individual-Schulung erhalten Sie eine 1-zu-1 Betreuung und bestimmen Inhalt, Zeit und Lerntempo. Der Dozent passt sich Ihren Wünschen und Bedürfnissen an.

Sie können unsere Schulungen auch als Remote Schulung im Virtual Classroom anfragen.

In drei Schritten zum Online Seminar im Virtual Classroom:

  1. Seminar auswählen und auf "Buchen" klicken
  2. Wählen Sie bei "Wie möchten Sie teilnehmen?" einfach "Online" aus.
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Unsere Online Schulungen finden im Virtual Classroom statt. Ein Virtual Classroom bündelt mehrere Werkzeuge, wie Audio-Konferenz, Text-Chat, Interaktives Whiteboard, oder Application Sharing.

Vorteile von Virtual Classroom:

  • Sie erhalten 1 zu 1 die gleiche Lernumgebung, die Sie auch vor Ort bei uns vorfinden
  • Die technische Vorbereitung wird von den GFU-Technikern vorgenommen
  • Sie erhalten remote Zugriff auf Ihren persönlichen Schulungs-PC im GFU-Seminarraum
  • Die Virtual Classroom Lösung lässt sich auch im Browser betreiben
  • Die GFU-Technik leistet wie gewohnt Soforthilfe bei Problemen
  • Die Schulungsunterlagen bekommen Sie via DHL zugeschickt
  • Sie sparen Reisekosten und Zeit
  • 28. Sep. - 30. Sep. ✓ Noch einige Plätze frei ▶ Köln + Online/Remote
  • 30. Nov. - 02. Dez. ✓ Noch einige Plätze frei ▶ Köln + Online/Remote
  • 08. Feb. - 10. Feb. ✓ Noch einige Plätze frei ▶ Köln + Online/Remote
  • 12. Apr. - 14. Apr. ✓ Noch einige Plätze frei ▶ Köln + Online/Remote
  • 14. Jun. - 16. Jun. ✓ Noch einige Plätze frei ▶ Köln + Online/Remote
  • Auch als Inhouse-Schulung, bundesweit mit Termin nach Wunsch und individuellen Inhalten
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Kostenfreies Storno

Stornierung bei offenen Seminaren kostenfrei bis einen Tag vor Schulungsbeginn.

Technik-Support

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