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Schulung Security Onion Grundlagen und Einführung
Security-Onion-Sensor mit Netz- und Host-Sicht, eigenen Regeln und gepflegtem Betrieb
Schulungsformen
Offene Schulung
- 3 Tage
- 5 gesicherte Termine
- Köln / Online
- 2.030,00 p. P. zzgl. MwSt.
- Dritter Mitarbeitende kostenfrei
- Learning & Networking in einem. Garantierte Durchführung ab 1 Teilnehmenden.
Inhouse-/Firmenschulung
- 3 Tage - anpassbar
- Termin nach Wunsch
- In Ihrem Hause oder bei der GFU
- Preis nach Angebot
- Lernumgebung in der Cloud
- Inhalte werden auf Wunsch an die Anforderungen Ihres Teams angepasst.
Individualschulung
- 3 Tage - anpassbar
- Termin nach Wunsch
- In Ihrem Hause oder bei der GFU
- Preis nach Angebot
- Lernumgebung in der Cloud
- 1 Teilnehmender = Fokus aufs Fachliche und maximaler Raum für individuelle Fragen.
Beschreibung
Gleichzeitig ist der Einstieg nicht trivial: Die Plattform stellt spürbare Hardware-Anforderungen, der Erst-Aufwand bei Installation und Netz-Anbindung ist real, und ohne ein Mindest-Verständnis der zugrunde liegenden Werkzeuge bleibt vieles unklar. Klassische Einzel-Schulungen zu Suricata, Zeek oder Wazuh vermitteln Komponenten-Tiefe, lassen aber die integrierte Plattform-Sicht offen.
Was 2026 zählt, ist ein pragmatischer Einstieg, der nach dem MVP-Prinzip vorgeht: Lieber heute eine kleine, lauffähige Standalone-Umgebung mit echtem Verkehr und ersten Alerts haben, als in vier Wochen eine perfekt durchdachte verteilte Architektur, die nie startet. Dieser Drei-Tage-Workshop führt durch die Installation, die ersten produktiven Schritte, das SOC-Interface, den Aufbau der Host-Sicht über Wazuh, einfache Regel-Anpassungen und die Betriebs-Realität. Am Ende von Tag drei steht eine eigene, lauffähige Lab-Umgebung mit Netz- und Endpunkt-Sicht und eine klare Vorstellung davon, was die nächsten Schritte zur Produktion sind.
Schulungsziel
Jede teilnehmende Person verlässt das Seminar mit einer eigenen lauffähigen Security-Onion-Standalone-Umgebung mit Netz- und Host-Sicht, einer Architektur-Skizze für die nächste Ausbau-Stufe, ersten eigenen Suricata- und Wazuh-Regeln und einer 90-Tage-Roadmap mit messbaren Ankern - tragfähig ab dem ersten Arbeitstag nach dem Seminar.
Details
Inhalt
1. Was ist Security Onion und was leistet es?
- Ziele und Erwartungen der Teilnehmenden
- Klärung individueller Lernziele und Erwartungen für ein praxisnahes und relevantes Seminar
- Security Onion in einfachen Worten: eine Linux-Distribution, die fertige Bausteine für Netz-Überwachung, Host-Überwachung und Log-Auswertung mitbringt.
- Drei Säulen: Netz-Sicherheits-Überwachung (NSM), Host-basierte Überwachung (HIDS), Log-Management und Auswertung (SIEM-ähnlich).
- Geschichte und aktueller Stand: von Security Onion 1 (legacy) zu Security Onion 2 mit Container-basierter Architektur, aktueller Versions-Stand wird zu Seminar-Beginn geprüft.
- Lizenz und Community: freie Software, kommerzielle Unterstützung durch Security Onion Solutions möglich, große aktive Community.
- Typische Einsatz-Szenarien: Erkennung auffälligen Netz-Verkehrs, Beobachtung von Server- und Endpunkt-Aktivitäten, Speicherung von Logs für nachträgliche Auswertung, Vorbereitung auf Incident Response.
- Realistische Erwartungs-Steuerung: Security Onion ist kein „Set-and-Forget"-Werkzeug, erfolgreicher Betrieb braucht Pflege.
- MVP-Prinzip im Security-Onion-Kontext: Standalone-Setup mit einem Sensor, einem Netz-Segment, einer Beobachtungs-Aufgabe als Einstieg.
- Anti-Muster bei Anfängerinnen und Anfängern: zu große Architektur am Anfang, fehlende Hardware-Planung, ungetunte Regeln und Alert-Müdigkeit, fehlende Aufbewahrungs-Strategie.
- Praxis-Übung: Eigene Standort-Bestimmung - aktuelle Sicherheits-Überwachungs-Lage im eigenen Umfeld beschreiben (vorhandene Werkzeuge, Sichtbarkeits-Lücken, Personal-Kapazität), drei Lern-Ziele für die nächsten drei Monate aufschreiben.
- Suricata als Intrusion-Detection-System: Regel-basierte Erkennung von Angriffs-Mustern, Alerts mit Schweregrad.
- Zeek (vormals Bro) als Netz-Analyse-Werkzeug: erzeugt strukturierte Logs zu Verbindungen, Protokollen und Datei-Übertragungen.
- Wazuh als Host-basiertes Erkennungs- und Integritäts-Überwachungs-Werkzeug: Agenten auf Endgeräten und Servern.
- Strelka für Datei-Analyse, Suricata-PCAP oder Stenographer (in älteren Setups) für Voll-Mitschnitt.
- Elastic-Stack als Such- und Auswertungs-Schicht: ElasticSearch oder OpenSearch als Datenspeicher, Kibana als Auswertungs-Oberfläche.
- Security Onion Console (SOC) als Web-Interface: Alerts, Hunt, PCAP, Cases, Dashboards, Grid.
- Architektur-Optionen: Standalone (alles auf einer Maschine, gut für Lab und kleine Umgebungen), Distributed (Manager plus Search Nodes plus Forward Nodes), Cloud-Bereitstellung.
- Daten-Fluss in einfachen Worten: Verkehr und Endpunkt-Daten kommen rein -> Suricata, Zeek und Wazuh werten aus -> Logs gehen in Elastic -> SOC zeigt es an -> Mensch schaut hin.
- Praxis-Übung: Architektur-Skizze - für die eigene Umgebung eine erste Skizze der zukünftigen Security-Onion-Architektur erstellen (Standalone oder verteilt, geplante Sensor-Standorte, geplante Datenquellen, geplante Wazuh-Agenten).
- Hardware-Realität: Security Onion ist Ressourcen-hungrig - realistische Minimum-Anforderungen pro Rolle (Standalone, Manager, Search Node, Forward Node).
- Speicher-Aspekte: Wie viel Plattenplatz für wie viele Tage Aufbewahrung, ungefähre Faustregeln für Voll-Mitschnitt versus reine Metadaten-Aufbewahrung.
- Netz-Anbindung in der Praxis: Netzwerk-Tap als bevorzugte Variante, SPAN-Port (Mirror-Port) am Switch als pragmatische Alternative, Vor- und Nachteile.
- Management-Interface versus Monitor-Interface: zwei getrennte Netz-Karten, eine für Verwaltung, eine im Promiskuitäts-Modus für Beobachtung.
- Verkehr-Quellen für das Lab: Real-Verkehr aus einem Test-VLAN, Wiedergabe von PCAP-Dateien (z.B. Malware-Traffic-Analysis-Samples), kontrollierte Test-Angriffe in der Lab-Umgebung.
- Virtualisierungs-Optionen für den Workshop: VirtualBox, VMware Workstation, Hyper-V, Proxmox - jeweils mit Hinweisen zur Netz-Karten-Konfiguration für Promiskuitäts-Modus.
- Installations-Schritte im Überblick: ISO-Download, Boot, Installation, Setup-Assistent, Wahl Standalone versus andere Rolle, Konfiguration.
- Häufige Stolper-Steine in den ersten Stunden: knappe Ressourcen, falsche Netzwerk-Karten-Auswahl, fehlende Internet-Verbindung für Update-Strecken, Tastatur-Layout, Zeit-Zone.
- Praxis-Übung: Lab-Aufbau - eine Standalone-Installation in einer virtuellen Maschine starten, Installations-Assistent durchlaufen bis zum laufenden SOC-Web-Interface, erste Status-Prüfung der Container und Dienste.
4. Erster MVP: laufende Standalone-Umgebung mit Verkehr
- Erste Anmeldung am SOC-Interface: Übersicht der Reiter (Alerts, Hunt, PCAP, Cases, Dashboards, Grid, Configuration).
- Status-Prüfung: laufende Container, gesunder Zustand der Elastic-Schicht, eingehende Daten, Grid-Status.
- Erste Daten reinholen: ein erstes PCAP wiedergeben (tcpreplay oder so-replay), eigene Test-Verkehr-Quelle (Browsen, DNS-Anfragen, einfache Test-Anfragen).
- Erste Alerts ansehen: was Suricata mit den Standard-Regelsätzen erkennt, wo Zeek strukturierte Logs erzeugt.
- Wichtigste Begriffe in der Praxis: Alert, Event, Connection-Log, File-Hash, Asset, Notice.
- Erste Filter im SOC-Interface: nach Schweregrad, nach Regel-ID, nach Quell- und Ziel-Adresse, nach Zeitfenster.
- Korrelation in einfachen Worten: wie der gleiche Vorgang in Suricata-Alert, Zeek-Verbindungs-Log und PCAP zusammenpasst.
- Praxis-Übung: Erster Erkennungs-MVP - im eigenen Standalone-Setup ein vorbereitetes PCAP einspielen, im SOC-Interface mindestens fünf Alerts anschauen und deren Struktur (Regel-Quelle, Schweregrad, Zeit, Beteiligte) dokumentieren, eine zugehörige Zeek-Verbindung im Hunt-Reiter finden.
- Alerts-Reiter im Detail: Gruppierung, Schweregrad-Filter, Status-Übergänge (New, In Progress, Closed), Eskalation in Cases.
- Hunt-Reiter als ad-hoc-Such-Werkzeug: einfache Such-Anfragen, OnionQL-Bausteine, vordefinierte Such-Vorlagen.
- PCAP-Reiter: Voll-Mitschnitt anschauen, in Wireshark exportieren, gezielte Sitzungen rekonstruieren.
- Cases-Reiter: Sammeln von Erkenntnissen, Beobachtungen, Indikatoren, Notizen rund um einen Vorfall.
- Dashboards: vordefinierte Übersichten und Einstieg in eigene Dashboards in Kibana.
- Bezug zu Frameworks: erste Berührung mit MITRE ATT&CK - wie Alerts und Techniken miteinander verbunden werden.
- Triage-Logik in einfachen Worten: was ist Lärm, was ist verdächtig, was ist wahrscheinlich Vorfall - mit klarer Eskalations-Stufe.
- Pivot-Bewegung in der Praxis: vom Alert zum Verbindungs-Log, zum PCAP, zum betroffenen Host - immer mit gleichem Zeitfenster.
- Praxis-Übung: Hunt-Werkstatt - im eigenen Setup mindestens drei Hunt-Anfragen formulieren (z.B. „alle DNS-Anfragen einer bestimmten Quelle", „alle Verbindungen zu einer bestimmten Ziel-Adresse", „alle Alerts einer bestimmten Suricata-Regel-ID"), Ergebnisse dokumentieren, einen ersten Case mit zwei Beobachtungen anlegen.
- Wazuh in einfachen Worten: ein Werkzeug, das auf Endgeräten und Servern läuft, Logs einsammelt, auf Auffälligkeiten prüft und an Security Onion meldet.
- Was Wazuh leisten kann: Log-Sammlung, Integritäts-Überwachung von Dateien (FIM), Malware-Hinweise, Rootkit-Erkennung, Compliance-Checks, Inventar-Daten.
- Wazuh-Architektur in Security Onion: Manager auf Security Onion, Agenten auf Endpunkten, Kommunikation über verschlüsselten Kanal.
- Agenten-Installation: Pakete für Windows, Linux, macOS, mobile Betriebssysteme - Schritt-für-Schritt-Vorgehen.
- Erste Endpunkt-Sichtbarkeit: Welche Daten erscheinen direkt nach Installation im SOC-Interface, welche Standard-Regeln greifen.
- Wazuh-Regeln und -Decoder in einfachen Worten: Aufbau einer Regel, Zuordnung zu Schweregrad, Bezug zu Decodern.
- Erste eigene Wazuh-Regel: ein einfaches Beispiel (z.B. Erkennung wiederholter fehlgeschlagener Anmeldungen mit benutzerdefiniertem Schweregrad).
- File Integrity Monitoring (FIM): einen Ordner unter Beobachtung stellen, Änderungen erzeugen, im SOC-Interface auswerten.
- Endpunkt-Inventar: Welche Software ist installiert, welche Patches fehlen, welche offenen Ports gibt es.
- Praxis-Übung: Wazuh-Werkstatt - im eigenen Setup einen Wazuh-Agenten auf einer zweiten Test-VM installieren, im SOC-Interface die eingehenden Daten prüfen, eine FIM-Beobachtung auf einen Ordner setzen, eine erste eigene Wazuh-Regel anlegen und auslösen.
7. Eigene Suricata-Regeln, Ausnahmen und Tuning
- Standard-Regelsätze in Security Onion: ET Open (Emerging Threats Open) als Voreinstellung, andere Optionen wie ET Pro mit Lizenz.
- Regel-Aktualisierungs-Strecken: wie Regeln aktualisiert werden, wie häufig, wie eigene Regeln dazwischen bestehen bleiben.
- Eigene Suricata-Regeln schreiben in einfachen Worten: Aufbau einer Regel (Aktion, Protokoll, Adressen, Inhalt, Optionen), einfache Beispiele.
- Test-Regel auslösen: gezielter Test-Verkehr in der Lab-Umgebung, Prüfung im SOC-Interface.
- Ausnahmen (Tuning) für Alert-Müdigkeit: bekannte Eigen-Verkehr-Muster aussortieren, Suppression-Regeln, Threshold-Regeln.
- Falsch-Positiv-Behandlung: dokumentierter Umgang, Lern-Schleife in das eigene Regel-Wissen.
- Vorsicht beim Tuning: zu viele Ausnahmen erzeugen blinde Flecken - jede Ausnahme dokumentieren.
- Versions-Disziplin: Regel-Anpassungen versioniert ablegen (Git oder eigenes Verzeichnis mit klarer Benennung), Änderungen nachvollziehbar.
- Übergang zu Threat Intelligence: erste Berührung mit Indikatoren-Listen (TI-Feeds) und ihrer Einbindung über Suricata-Lists oder eigene Pipeline.
- Praxis-Übung: Regel-Werkstatt - eine eigene Suricata-Regel schreiben, im Standalone-Setup aktivieren, mit einem gezielten Test-Verkehr auslösen, eine Suppression-Regel für ein bekanntes Falsch-Positiv anlegen, beide Änderungen dokumentieren.
- Tägliche Betriebs-Routine: Status-Prüfung, Alert-Triage, Daten-Aufbewahrungs-Stand, Aktualisierungs-Stand der Regeln.
- Updates und Upgrades: Aktualisierungs-Strecken für Security Onion und Container-Images, Vorgehen bei Versions-Sprüngen, Test-Strategie.
- Backup-Strategie: Konfiguration sichern, Cases und eigene Regeln sichern, Datenspeicher-Strategie für Alerts, Logs und PCAPs.
- Aufbewahrungs-Steuerung: Index Lifecycle Management für Elastic-Indizes, Plattenplatz im Blick, Aufbewahrungs-Politik.
- Skalierung in Etappen: Standalone-Sensor erweitern zu verteilter Architektur, weiterer Forward Node, separater Manager-Knoten, dedizierte Search Nodes.
- Performance-Indikatoren: Verarbeitete Events pro Sekunde, Index-Schreib-Last, Such-Antwort-Zeit, Container-Auslastung.
- Hochverfügbarkeits-Aspekte: Was geht in Security Onion, was geht nicht, realistische Erwartungen.
- Rechtliche Rahmen-Bedingungen in einfachen Worten: DSGVO-Aspekte bei Voll-Mitschnitt und Endpunkt-Daten, Mitbestimmung bei Beschäftigten-Überwachung (Wazuh-Agenten auf Arbeits-Geräten sind ein typischer Fall), NIS-2 als Treiber für Erkennungs-Fähigkeiten in betroffenen Branchen, EU-AI-Act für KI-basierte Erweiterungen.
- Verantwortlichkeiten und Dokumentation: wer pflegt was, wer triagiert wann, wer eskaliert wohin.
- Praxis-Übung: Betriebs-Werkstatt - im eigenen Setup eine einfache Backup-Strategie für Konfiguration und eigene Regeln entwerfen, eine Skalierungs-Skizze für die nächste Ausbau-Stufe dokumentieren, eine Liste der Klärungen mit Datenschutz-Beauftragten und Betriebsrat für eine produktive Einführung erstellen.
- Zustand nach drei Tagen: was läuft schon (Standalone-Setup, Netz- und Host-Sichtbarkeit über Wazuh, eigene Suricata- und Wazuh-Regel, erste Cases, Backup-Skizze), was ist noch offen.
- Erste 30 Tage: Lab-Umgebung in eine kleine, dauerhaft laufende Test-Umgebung überführen, einen realen, unkritischen Netz-Bereich beobachten, Wazuh-Agenten auf einigen Test-Endpunkten verteilen.
- Zweite 30 Tage: eigene Regel-Bibliothek ausbauen, Falsch-Positiv-Behandlung etablieren, erste Cases mit echten Vorgängen, Triage-Routine fest einbauen.
- Dritte 30 Tage: Übergang in eine produktive Umgebung in einem klar abgegrenzten Bereich (z.B. ein Server-Segment plus die zugehörigen Endpunkte), klare Verantwortlichkeiten, Aufbewahrungs-Plan, Eskalations-Pfade, Klärung mit Datenschutz-Beauftragten und Betriebsrat.
- Einbettung in den Arbeitsablauf: feste Zeit-Blöcke für Triage, Tuning und Pflege.
- Risiko-Plan: Was tun bei einem echten Vorfall im Beobachtungs-Bereich, bei Hardware-Engpass, bei einer wesentlichen Versions-Aktualisierung, bei plötzlicher Alert-Flut.
- Anschluss an weitere Lern-Strecken: vertiefte Suricata-, Zeek-, Wazuh- und Elastic-Stack-Schulungen im Bestand.
- Lern-Partnerschaft: einen Sparring-Buddy aus dem Seminar wählen für gegenseitige Rückmeldung.
- Praxis-Übung: Persönliche 90-Tage-Roadmap - konkreter Stand am Ende von Tag drei, drei monatliche Meilensteine, drei messbare Anker (z.B. Anzahl produktiv überwachter Hosts, Anzahl getunter Regeln, durchschnittliche Triage-Zeit pro Alert), Sparring-Buddy aus dem Seminar.
Zielgruppe & Vorkenntnisse
- IT-Administratorinnen und IT-Administratoren in kleinen und mittleren Unternehmen: Die einen Open-Source-Stack für Netz- und Host-Überwachung aufbauen wollen.
- Junior-SOC-Analystinnen und Junior-SOC-Analysten: Die mit einer eigenen Lab-Umgebung erste praktische Erfahrung mit NSM- und SIEM-Werkzeugen sammeln möchten.
- IT-Sicherheits-Verantwortliche und Sicherheits-Beauftragte: Die Security Onion als Bausteine für eigene Erkennungs- und Reaktions-Fähigkeiten evaluieren.
- Netzwerk-Engineers mit Sicherheits-Mandat: Die Sichtbarkeit auf den eigenen Netz-Verkehr aufbauen und Anomalien erkennen wollen.
Abgrenzung: Vermittelt einen anfänger-freundlichen Workshop-Einstieg in die Security-Onion-Plattform nach dem MVP-Prinzip - nicht Einzel-Komponenten-Tiefe (dafür: Suricata-, Zeek-, Wazuh- und Elastic-Stack-Schulungen im Bestand), nicht Analystinnen- und Analysten-Zertifizierung (dafür: Certified SOC-Analyst CSA, CompTIA CySA+), nicht Incident-Response-Methodik im engeren Sinne (dafür: Incident Response und Digitale Forensik im Bestand), nicht Penetration-Testing (dafür: Penetration-Testing-Schulungen im Bestand). Fokussiert auf das praktische Aufsetzen einer eigenen, lauffähigen Security-Onion-Umgebung mit Netz- und Host-Sicht und ersten produktiven Erkenntnissen.
Ihre Schulung
In Präsenz | Online |
|---|---|
| Lernmethode | |
Ausgewogene Mischung aus Theorie und praktischen Übungen auf persönlichem Schulungs-PC. | Wie auch bei unseren Präsenz-Seminaren: Ausgewogene Mischung aus Theorie und praktischen Übungen. Trainer durchgehend präsent. |
| Unterlagen | |
Seminarunterlagen oder Fachbuch inklusive. Das Fachbuch wählt der Trainer passend zum Seminar aus - Ihren individuellen Buch-Wunsch berücksichtigen wir auf Nachfrage gerne. | Seminarunterlagen oder Fachbuch inklusive (via DHL). Das Fachbuch wählt der Trainer passend zum Seminar aus - Ihren individuellen Buch-Wunsch berücksichtigen wir auf Nachfrage gerne. |
| Arbeitsmaterialien | |
DIN A4 Block, Notizblock, Kugelschreiber, USB-Stick, Textmarker, Post-its | |
| Teilnahmezertifikat | |
Nach Abschluss des Seminars erhalten Sie das Teilnahmezertifikat inkl. Inhaltsverzeichnis per E-Mail als PDF. | |
Organisation
In Präsenz | Online | |
|---|---|---|
| Teilnehmendenzahl | ||
min. 1, max. 8 Personen | ||
| Garantierte Durchführung | ||
Ab 1 Teilnehmenden* | ||
| Schulungszeiten | ||
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| Ort der Schulung | ||
GFU SchulungszentrumAm Grauen Stein 27 51105 Köln-Deutz oder online im Virtual Classroom oder europaweit bei Ihnen als Inhouse-Schulung Um ein optimales Raumklima zu gewährleisten, haben wir das Schulungszentrum mit 17 hochmodernen Trotec TAC V+ Luftreinigern ausgestattet. Diese innovative Filtertechnologie (H14 zertifiziert nach DIN EN1822) sorgt dafür, dass die Raumluft mehrfach pro Stunde umgewälzt wird und Schadstoffe zu 99.995% im HEPA-Filter abgeschieden und infektiöse Aerosole abgetötet werden. Zusätzlich sind alle Räume mit CO2-Ampeln ausgestattet, um jederzeit eine hervorragende Luftqualität sicherzustellen. | ||
| Räumlichkeiten | ||
Helle und modern ausgestattete Räume mit perfekter Infrastruktur | Bequem aus dem Homeoffice von überall | |
| Preisvorteil | ||
Dritter Mitarbeitende nimmt kostenfrei teil. Eventuell anfallende Prüfungskosten für den dritten Teilnehmenden werden zusätzlich berechnet - auch bei Seminaren inkl. Prüfungsgebühr. Hinweis: Um den Erfolg der Schulung zu gewährleisten, sollte auch der dritte Teilnehmende die erwarteten Vorkenntnisse mitbringen. | ||
| KOMPASS — Förderung für Solo-Selbstständige | ||
Solo-Selbstständige können für dieses Seminar eine Förderung via KOMPASS beantragen. | ||
| All-Inclusive | ||
Gebäck, Snacks und Getränke ganztägig, Mittagessen im eigenen Restaurant, täglich 6 Menüs, auch vegetarisch | Eine Auswahl unserer Frühstücks-Snacks und Nervennahrungs-Highlights senden wir Ihnen mit den Seminarunterlagen via DHL zu. | |
| Barrierefreiheit | ||
Das GFU-Schulungszentrum (Am Grauen Stein 27) ist barrierefrei | - | |
Buchen ohne Risiko
| Rechnungsstellung |
Erst nach dem erfolgreichen Seminar. Keine Vorkasse. |
| Stornierung |
Kostenfrei bis zum Vortag des Seminars |
| Vormerken statt buchen |
Sichern Sie sich unverbindlich Ihren Seminarplatz schon vor der Buchung - auch wenn Sie selbst nicht berechtigt sind zu buchen |
Kostenfreie Services
In Präsenz | Online |
|---|---|
|
|
Buchungsmöglichkeiten
Online oder in Präsenz teilnehmen
Sie können sowohl Online als auch in Präsenz am Seminar teilnehmen. Klicken Sie bei Ihrer Buchung oder Anfrage einfach die entsprechende Option an.
Gesicherte offene Termine
| Termin | Ort | Preis | ||
|---|---|---|---|---|
| 29.09.-01.10.2026 Plätze vorhanden Köln / Online 2.030,00 | Köln / Online | 2.030,00 | Buchen Vormerken | |
| 30.11.-02.12.2026 Plätze vorhanden Köln / Online 2.030,00 | Köln / Online | 2.030,00 | Buchen Vormerken | |
| 2027 | ||||
| 01.02.-03.02.2027 Plätze vorhanden Köln / Online 2.030,00 | Köln / Online | 2.030,00 | Buchen Vormerken | |
| 05.04.-07.04.2027 Plätze vorhanden Köln / Online 2.030,00 | Köln / Online | 2.030,00 | Buchen Vormerken | |
| 07.06.-09.06.2027 Plätze vorhanden Köln / Online 2.030,00 | Köln / Online | 2.030,00 | Buchen Vormerken | |
- Lernumgebung in der Cloud
- Inhalte werden auf Wunsch an die Anforderungen Ihres Teams angepasst.
- Lernumgebung in der Cloud
- 1 Teilnehmender = Fokus aufs Fachliche und maximaler Raum für individuelle Fragen.
- Alle folgenden Schulungsformen können auch Online als Virtual Classroom durchgeführt werden.
- Eine Offene Schulung findet zu einem festgelegten Zeitpunkt im voll ausgestatteten Schulungszentrum oder Online/Remote statt. Sie treffen auf Teilnehmende anderer Unternehmen und profitieren vom direkten Wissensaustausch.
- Eine Inhouse-/Firmen-Schulung geht auf die individuellen Bedürfnisse Ihres Unternehmens ein. Sie erhalten eine kostenfreie Beratung von Ihrem Seminarleiter und können Inhalte und Dauer auf Ihren Schulungsbedarf anpassen. Inhouse-Schulungen können Europaweit durchgeführt werden.
- Bei einer Individual-Schulung erhalten Sie eine 1-zu-1 Betreuung und bestimmen Inhalt, Zeit und Lerntempo. Der Dozent passt sich Ihren Wünschen und Bedürfnissen an.
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- 29. Sep. - 01. Okt. ✓ Noch einige Plätze frei ▶ Köln + Online/Remote
- 30. Nov. - 02. Dez. ✓ Noch einige Plätze frei ▶ Köln + Online/Remote
- 01. Feb. - 03. Feb. ✓ Noch einige Plätze frei ▶ Köln + Online/Remote
- 05. Apr. - 07. Apr. ✓ Noch einige Plätze frei ▶ Köln + Online/Remote
- 07. Jun. - 09. Jun. ✓ Noch einige Plätze frei ▶ Köln + Online/Remote
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