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Schulung Tableau Cloud: Dashboards veröffentlichen, teilen und mit KI erweitern
Von Desktop zu Cloud: Sites, Berechtigungen, Tableau Pulse und Governance
Schulungsformen
Offene Schulung
- 3 Tage
- 5 gesicherte Termine
- Köln / Online
- 2.030,00 p. P. zzgl. MwSt.
- Dritter Mitarbeitende kostenfrei
- Learning & Networking in einem. Garantierte Durchführung ab 1 Teilnehmenden.
Inhouse-/Firmenschulung
- 3 Tage - anpassbar
- Termin nach Wunsch
- In Ihrem Hause oder bei der GFU
- Preis nach Angebot
- Lernumgebung in der Cloud
- Inhalte werden auf Wunsch an die Anforderungen Ihres Teams angepasst.
Individualschulung
- 3 Tage - anpassbar
- Termin nach Wunsch
- In Ihrem Hause oder bei der GFU
- Preis nach Angebot
- Lernumgebung in der Cloud
- 1 Teilnehmender = Fokus aufs Fachliche und maximaler Raum für individuelle Fragen.
Beschreibung
Dieses Seminar führt vom ersten Publish bis zur produktionsreifen Governance: Sie veröffentlichen Dashboards und Datenquellen, konfigurieren Projekte und Berechtigungen für Self-Service-BI, automatisieren Datenaktualisierungen (Extracts und Flows), nutzen Tableau AI für automatische Erklärungen und Prognosen und definieren Governance-Regeln, die Wildwuchs verhindern, ohne Agilität zu bremsen.
Noch nicht das, was Sie suchen? Wir haben bestimmt einen passenden Tableau Kurs für Sie im Seminarportfolio.
Schulungsziel
Jede teilnehmende Person verlässt das Seminar mit einer funktionierenden Tableau-Cloud-Umgebung (Projekte, Dashboards, Berechtigungen, Datenaktualisierung), einer Tableau-Pulse-Konfiguration (KI-Insights per E-Mail/Slack), einem schriftlichen Governance-Dokument (Rollen, Prozesse, Standards) und einem 90-Tage-Einführungsplan .
Details
Inhalt
- Ziele und Erwartungen der Teilnehmenden
- Klärung individueller Lernziele und Erwartungen für ein praxisnahes und relevantes Seminar
- 1. Von Desktop zu Cloud: Architektur und Positionierung
- Tableau-Produktfamilie: Tableau Desktop (Analyse), Tableau Prep (Datenaufbereitung), Tableau Cloud (SaaS-Plattform), Tableau Server (On-Premises-Alternative). Wann Cloud, wann Server? Migration Server -> Cloud.
- Tableau Cloud vs. Power BI Service: Tableau Cloud (stärker bei explorativer Analyse, VizQL, Drag-and-Drop, tiefere Visualisierungen) vs. Power BI Service (stärker im Microsoft-Ökosystem, DAX, günstigere Einstiegspreise, breitere Self-Service-Basis). Koexistenz-Szenarien: Tableau für Power-Analysten, Power BI für Self-Service-Reporting.
- Lizenzmodell: Creator (Desktop + Cloud, volle Analyse und Veröffentlichung), Explorer (Cloud-only, vorhandene Dashboards bearbeiten und eigene erstellen), Viewer (Cloud-only, Dashboards ansehen und filtern). Welche Lizenz für welche Rolle? Kostenplanung für 50, 200, 1.000 Nutzer.
- Oberfläche kennenlernen: Site-Startseite, Projekte, Arbeitsmappen, Datenquellen, Explore-Bereich, Favoriten, persönlicher Bereich, Sammlungen, Suche.
- Praxis-Übung: Tableau Cloud explorieren - Navigation, persönlichen Bereich einrichten, Favoriten setzen, Suche testen.
- 2. Dashboards und Datenquellen veröffentlichen
- Publish from Desktop: Arbeitsmappe auf Tableau Cloud veröffentlichen - Projekt wählen, Berechtigungen setzen, Sheets ein-/ausblenden, Tags vergeben, Beschreibung hinzufügen.
- Eingebettete vs. veröffentlichte Datenquellen: Eingebettet (Datenquelle lebt in der Arbeitsmappe, einfach, aber nicht wiederverwendbar) vs. veröffentlicht (zentrale Datenquelle, von mehreren Arbeitsmappen nutzbar, zertifizierbar). Best Practice: Datenquellen immer separat veröffentlichen.
- Zertifizierte Datenquellen: Der grüne Haken - „diese Datenquelle ist geprüft und vertrauenswürdig". Wer zertifiziert? Wann? Wie macht man das sichtbar? Single Source of Truth statt 20 Excel-Kopien.
- Live-Verbindung vs. Extrakt: Live (Echtzeitdaten, jede Abfrage geht an die Datenbank, hohe DB-Last) vs. Extrakt (Snapshot in Tableaus Hyper-Format, schnellere Performance, geplante Aktualisierung). Entscheidungsmatrix: Datenaktualität × Datenvolumen × DB-Belastbarkeit -> Live oder Extrakt.
- Web Authoring: Dashboards direkt im Browser erstellen und bearbeiten - ohne Desktop-Installation. Für Explorer-Lizenzen: eigene Analysen auf veröffentlichten Datenquellen. Unterschiede zum Desktop-Editor: was geht, was nicht.
- Praxis-Übung: Ein vorbereitetes Dashboard veröffentlichen (eingebettet -> umstellen auf veröffentlichte Datenquelle), im Browser öffnen, Filter testen, Web Authoring ausprobieren (Worksheet hinzufügen, Dashboard anpassen).
- 3. Datenaktualisierung: Extracts automatisieren
- Extrakt-Zeitpläne: Automatische Datenaktualisierung konfigurieren - täglich um 6 Uhr, stündlich, alle 15 Minuten (je nach Tarif). Dashboards zeigen immer aktuelle Daten, ohne manuellen Eingriff.
- Full Refresh vs. Incremental Refresh: Full (kompletter Neuaufbau, sauber aber langsam bei großen Datenmengen) vs. Incremental (nur neue/geänderte Zeilen, schnell, benötigt Zeitstempel- oder ID-Spalte). Wann welcher Modus? Konfiguration und Fallstricke.
- Bridge (für On-Premises-Daten): Wenn die Datenquelle hinter der Firewall liegt (SQL Server on-prem, Oracle on-prem) und Tableau Cloud die Daten nicht direkt erreichen kann: Tableau Bridge als lokaler Agent, der den Extrakt erstellt und hochlädt. Installation, Konfiguration, Pooling für Hochverfügbarkeit.
- Fehlgeschlagene Aktualisierungen: Was passiert, wenn der Extrakt fehlschlägt? Benachrichtigung, Fehlerdiagnose, Retry-Strategien. Dashboard zeigt dann veraltete Daten - wie kennzeichnen?
- Praxis-Übung: Extrakt-Zeitplan konfigurieren (Full und Incremental), bewusst einen Fehler erzeugen und die Fehlermeldung analysieren.
- 4. Tableau Prep in der Cloud: Datenaufbereitung automatisieren
- Tableau Prep Conductor: Prep-Flows nicht nur lokal auf dem Desktop ausführen, sondern in Tableau Cloud hochladen und zeitgesteuert automatisieren. Datenbereinigung, -zusammenführung und -transformation ohne lokalen Rechner - jeden Morgen um 5 Uhr frische Daten.
- Flow-Erstellung im Browser: Einfache Flows direkt in Tableau Cloud erstellen (ohne Desktop Prep), für schnelle Anpassungen und Explorer-Nutzer.
- Cloud-native Datenquellen: Direkte Verbindung zu Cloud-Datenbanken: Snowflake, Google BigQuery, Amazon Redshift, Azure SQL, Databricks, PostgreSQL. SaaS-Dienste: Salesforce, Google Sheets, ServiceNow, HubSpot.
- Virtuelle Verbindungen: Eine zentrale Verbindungsdefinition, die von mehreren Datenquellen genutzt wird - Credentials an einem Ort verwalten statt in jeder Arbeitsmappe. Datenpolicies auf virtuellen Verbindungen: Row-Level Security auf Datenebene (Finance sieht nur Finance-Zeilen).
- Praxis-Übung: Einen vorbereiteten Prep-Flow (zwei Excel-Quellen zusammenführen, bereinigen, berechnen) auf Tableau Cloud hochladen, Zeitplan konfigurieren, Ergebnis als veröffentlichte Datenquelle nutzen.
- 5. Projekte und Berechtigungsmodell: Self-Service-BI sicher gestalten
- Projektstruktur entwerfen: Projekte als Ordnerstruktur - nach Abteilung (Finance, Marketing, HR), nach Thema (Vertriebsreporting, Kundenanalyse), nach Zugriffslevel (Öffentlich, Vertraulich, Vorstand) oder hybrid. Verschachtelte Projekte (Top-Level: Abteilung, Sub-Level: Team/Projekt).
- Das Berechtigungsmodell im Detail: Drei Ebenen greifen ineinander:
- Site-Rollen: Creator, Explorer, Viewer - bestimmen die maximalen Fähigkeiten des Benutzers.
- Projektberechtigungen: Ansehen, Veröffentlichen, Verwalten - wer darf was in welchem Projekt.
- Content-Permissions: Arbeitsmappe, Datenquelle, Flow, Metrik - individuelle Berechtigungen pro Inhalt.
- Vererbung: Projekt-Berechtigungen vererben sich auf alle Inhalte darin. „Lock permissions to project" erzwingt Vererbung - niemand kann auf Content-Ebene davon abweichen.
- Gruppen statt Einzelpersonen: Benutzer in Gruppen organisieren (Team Finance, Team Marketing, Alle Manager, Externe Partner). Berechtigungen auf Gruppen setzen - nicht auf Einzelpersonen. Neue Mitarbeitende: in die richtige Gruppe -> sofort korrekte Berechtigungen.
- Self-Service-BI ermöglichen ohne Kontrollverlust: Explorer-Nutzer sollen eigene Analysen auf zertifizierten Datenquellen erstellen - das ist der Sinn von Self-Service-BI. Sandbox-Projekte (jeder darf experimentieren) neben Produktiv-Projekten (Freigabeprozess vor Veröffentlichung). Persönlicher Bereich als sicherer Ort für Entwürfe.
- Häufige Fehler: Zu offene Berechtigungen (Viewer kann Datenquelle herunterladen -> Datenleck), zu restriktive Berechtigungen (Explorer kann nichts erstellen -> kein Self-Service), Vererbung nicht verstanden (Content-Permission überschreibt Projekt-Berechtigung, wenn nicht gelockt).
- Praxis-Übung: Vollständige Projektstruktur anlegen (3 Projekte: Öffentlich, Finance-Team, Vorstand), 3 Gruppen erstellen, Berechtigungen differenziert setzen, als verschiedene Rollen testen (Viewer kann nicht bearbeiten, Explorer kann in Sandbox erstellen, Creator kann überall publizieren). 45 Minuten - das Kernthema des Seminars.
- 6. Row-Level Security und Datensicherheit
- Warum Row-Level Security (RLS)? Das Dashboard „Vertriebsperformance" soll jedem Vertriebsleiter nur seine Region zeigen - ohne 5 separate Dashboards zu bauen. Ein Dashboard, dynamisch gefiltert nach dem eingeloggten Benutzer.
- RLS über Benutzerfilter: In Tableau Desktop einen Filter setzen, der auf USERNAME() oder FULLNAME() basiert. Mapping-Tabelle: welcher Benutzer sieht welche Region/Abteilung/Kostenstelle. Beim Publish wird der Filter in der Cloud erzwungen.
- RLS über virtuelle Verbindungen: Data Policies auf der virtuellen Verbindung - eleganter als Benutzerfilter, weil die Sicherheit auf Datenebene liegt, nicht auf Arbeitsmappen-Ebene. Einmal konfiguriert -> gilt für alle Arbeitsmappen, die diese Verbindung nutzen.
- Testen: Als anderer Benutzer einloggen und prüfen, ob RLS korrekt funktioniert. „View as"-Funktion in Tableau Cloud.
- Praxis-Übung: RLS auf dem veröffentlichten Dashboard konfigurieren - Mapping-Tabelle erstellen, Benutzerfilter setzen, als zwei verschiedene Benutzer testen.
- 7. Tableau Pulse und Tableau AI: KI-gestützte Insights
- Tableau Pulse: KI-generierte Zusammenfassungen der wichtigsten Kennzahlen - „Ihr Umsatz ist diese Woche um 12 % gestiegen, getrieben durch Region Nord. Das ist der höchste Wert seit März." Automatisch, ohne Dashboard-Besuch. Delivery: E-Mail-Digest (täglich/wöchentlich), Slack-Integration, Tableau Mobile Push.
- Metrics Layer: Zentrale KPI-Definitionen (Umsatz, Marge, Conversion Rate, Stornoquote) mit einheitlicher Berechnungslogik und Filtern. Vorteil: jede Abteilung sieht dieselbe Zahl, keine „welche Version der Umsatzzahl ist die richtige?"-Diskussionen.
- Pulse konfigurieren: Metrik definieren (Messwert, Dimension, Zeitgranularität), Follower hinzufügen, Insight-Typen auswählen (Trend, Ausreißer, Beitrag), Lieferkanal wählen.
- Explain Data: Automatische Erklärung von Ausreißern und Anomalien - Klick auf einen auffälligen Datenpunkt -> Tableau erklärt die wahrscheinlichsten Ursachen (welche Dimensionen tragen bei? Gibt es Korrelationen? Ist der Wert statistisch signifikant?).
- Ask Data / Natural Language Query: Fragen in natürlicher Sprache stellen - „Zeig mir den Umsatz nach Region für Q1 2026" -> Tableau generiert die Visualisierung. Synonyme konfigurieren (damit „Erlös" und „Revenue" dasselbe liefern). Einstein-Integration für verbesserte Sprachverarbeitung.
- Predictive Analytics: Trendlinien, Prognosen und Clustering direkt in Tableau - ohne R oder Python. Prognose-Modelle in veröffentlichten Dashboards.
- Praxis-Übung: Tableau Pulse für 3 Metriken konfigurieren (Umsatz, Error Rate, Kundenzufriedenheit), sich selbst als Follower hinzufügen, Explain Data an einem Ausreißer testen, 3 natürlichsprachige Fragen stellen und die Ergebnisse bewerten. 45 Minuten.
- 8. Abonnements, Alerts und Zusammenarbeit
- Abonnements: Automatischer Dashboard-Versand per E-Mail - täglich, wöchentlich, monatlich. Empfänger erhalten einen Snapshot (Bild + PDF-Anhang) und können per Klick ins interaktive Dashboard wechseln. Filter im Abonnement: jeder Empfänger bekommt seine eigene gefilterte Ansicht (kombiniert mit RLS).
- Datengesteuerte Alerts: Benachrichtigung, wenn ein Schwellenwert überschritten wird - „Alert: Stornoquote > 5 %" oder „Alert: Serverauslastung > 90 %". Konfiguration direkt im Dashboard: Achsenwert markieren -> Alert-Schwellenwert setzen -> Empfänger wählen. Frequenz: bei jeder Aktualisierung prüfen, maximal einmal täglich senden.
- Abonnements vs. Alerts vs. Pulse: Abonnement (regelmäßige Information: „jeden Montag der Wochenbericht"), Alert (Ausnahme-basiert: „nur wenn etwas schief geht"), Pulse (KI-gestützt: „das Wichtigste, automatisch erkannt"). Alle drei zusammen decken verschiedene Informationsbedürfnisse ab.
- Kommentare und Diskussionen: Kommentare direkt auf Dashboards und Datenpunkten - „@Anna, bitte die Ausreißer in Region Süd prüfen." Diskussion im Kontext der Daten statt in einer separaten E-Mail-Kette. Kommentar-Historien für Audit und Nachvollziehbarkeit.
- Embedding: Tableau-Dashboards in eigene Webseiten, Intranets oder Anwendungen einbetten - Connected Apps für sichere Authentifizierung ohne erneutes Login.
- Tableau Mobile: Dashboards auf Smartphone und Tablet - automatisches mobiles Layout, Offline-Snapshots, Touch-Interaktion, Pulse-Notifications.
- Praxis-Übung: Ein Abonnement konfigurieren (wöchentlicher Finance-Report), einen datengesteuerten Alert einrichten (Schwellenwert-Überschreitung), einen Kommentar auf einem Dashboard hinterlassen und eine Kollegin erwähnen.
- 9. Governance: Ordnung im Self-Service-BI
- Das Governance-Dilemma: Zu wenig -> Wildwuchs (500 Arbeitsmappen, niemand weiß welche aktuell ist, 30 verschiedene „Umsatz"-Definitionen). Zu viel -> IT-Bottleneck (jedes Dashboard braucht 3 Wochen Freigabe, Self-Service wird zur Farce). Die richtige Balance: zertifizierte Datenquellen als Leitplanke, freie Analyse darauf .
- Content-Lifecycle-Management: Entwurf (persönlicher Bereich) -> Review (Sandbox-Projekt) -> Produktiv (zertifiziertes Projekt) -> Archivierung (nach 90 Tagen ohne Nutzung). Wer gibt frei? Welche Qualitätskriterien gelten?
- Zertifizierungs-Prozess: Wer darf Datenquellen und Arbeitsmappen zertifizieren? Checkliste: Datenqualität geprüft, Berechnungen validiert, Performance akzeptabel, Berechtigungen korrekt, Dokumentation vorhanden. Zertifizierung ≠ einmalig - regelmäßige Re-Zertifizierung (quartalsweise).
- Stale-Content-Management: Veraltete Inhalte identifizieren und archivieren - „letzte Ansicht vor 90 Tagen" als Kriterium. Automatische E-Mail an den Besitzer: „Ihre Arbeitsmappe wird in 14 Tagen archiviert, es sei denn Sie bestätigen die Aktualität." Admin Insights als Werkzeug zur Identifikation.
- Data Stewardship: Wer ist verantwortlich für welche Datenquelle? Datenqualitätswarnungen setzen, wenn bekannte Probleme vorliegen („Daten vom 15. April fehlen aufgrund einer ETL-Störung"). Beschreibungen und Tags an Datenquellen pflegen.
- Namenskonventionen und Design-Standards: Projektbenennung (z.B. „[Abteilung] - [Thema]"), Arbeitsmappen-Prefixe (PROD_, DEV_, DRAFT_), Dashboard-Design-Standards (Unternehmensfarben, Schriftarten, Logo-Platzierung, Filterpositionen). Template-Arbeitsmappen als Ausgangspunkt für neue Dashboards.
- Praxis-Übung: Eine Datenquelle zertifizieren (Checkliste durchgehen), Admin Insights erkunden (meistgenutzte Dashboards, inaktive Benutzer, stale Content identifizieren), 5 Governance-Regeln für die eigene Organisation formulieren und dokumentieren.
- 10. Administration: Benutzer, Sicherheit und Performance
- Site-Administration: Benutzer einladen und verwalten, Site-Rollen zuweisen (Creator, Explorer, Viewer), Benutzer deaktivieren (bei Austritt), Lizenz-Nutzung überwachen (wer nutzt seine Creator-Lizenz wirklich?).
- Authentifizierung: Tableau-eigene Authentifizierung (einfach, aber keine SSO-Erfahrung), SAML (Azure AD, Okta, ADFS - Single Sign-On), Google Auth, Multi-Factor Authentication (MFA). SCIM für automatische Benutzer- und Gruppen-Synchronisation aus dem Identity Provider.
- Performance-Optimierung: Extrakt-Optimierung (nur benötigte Felder und Zeilen in den Extrakt aufnehmen, Aggregation auf Serverseite), Arbeitsmappen-Beschleunigung (Hintergrund-Materialisierung von Views), Performance Recorder (welche Abfrage ist langsam? Dashboard-Ladezeit analysieren). Monitoring: Server Health, Extrakt-Laufzeiten, Query-Performance.
- Salesforce-Integration: Tableau CRM (ehemals Einstein Analytics), Salesforce-Daten direkt in Tableau Cloud ohne Extrakt, Tableau in Salesforce Lightning einbetten, CRM Analytics Dashboards.
- Tableau REST API und Metadata API: Programmatischer Zugriff auf Tableau Cloud - Benutzer verwalten, Inhalte publizieren, Metadaten abfragen. Für Automatisierung und Integration in CI/CD-Pipelines (Dashboards as Code).
- Praxis-Übung: Benutzer anlegen und Rollen zuweisen, Lizenznutzung prüfen, Performance Recorder auf einem langsamen Dashboard ausführen und Optimierungspotenzial identifizieren.
- 11. Praxis-Workshop: „Unsere Tableau-Cloud-Umgebung" (halber Tag)
- Phase 1 - Struktur und Veröffentlichung (45 Min):
- Projektstruktur für das eigene Szenario anlegen (3-5 Projekte mit klarer Hierarchie).
- 2-3 Dashboards veröffentlichen (mit veröffentlichten, zertifizierten Datenquellen).
- Extrakt-Zeitpläne konfigurieren.
- Berechtigungen setzen: Gruppen anlegen, differenzierte Rechte, RLS testen.
- Phase 2 - KI und proaktive Insights (30 Min):
- Tableau Pulse für 3 Kernmetriken konfigurieren.
- 2 datengesteuerte Alerts einrichten.
- 1 Abonnement konfigurieren (wöchentlicher Report an Teamleitung).
- Explain Data an einem realen Datenpunkt testen.
- Phase 3 - Governance-Dokument (30 Min):
- Schriftliches Governance-Dokument erstellen mit:
- Projektstruktur und Benennungskonventionen
- Rollen und Berechtigungskonzept (wer bekommt welche Lizenz?)
- Zertifizierungsprozess (Checkliste + Verantwortlichkeiten)
- Stale-Content-Regeln (Archivierung nach X Tagen)
- Design-Standards (Farben, Schriften, Layout-Regeln)
- Schriftliches Governance-Dokument erstellen mit:
- Phase 4 - Peer Review und Einführungsplan (30 Min):
- Teilnehmende präsentieren ihre Cloud-Umgebung (2 Min pro Person/Team).
- Peer-Feedback: Ist die Projektstruktur logisch? Sind die Berechtigungen korrekt? Fehlen Governance-Regeln?
- 90-Tage-Einführungsplan skizzieren:
- Woche 1-4: Projektstruktur aufbauen, erste 5 Dashboards migrieren, 3 Datenquellen zertifizieren
- Woche 5-8: Explorer-Nutzer onboarden, Pulse für Top-5-KPIs aktivieren, erste Abonnements einrichten
- Woche 9-12: Governance-Review, Stale Content aufräumen, Rollout auf weitere Abteilungen
Zielgruppe & Vorkenntnisse
- Tableau-Desktop-Anwender: Die ihre Dashboards in der Cloud veröffentlichen und im Team teilen möchten.
- BI-Teamleiter und Analytics-Verantwortliche: Die Tableau Cloud als Self-Service-BI-Plattform für ihre Organisation einführen.
- Tableau-Site-Administratoren: Die Benutzer, Berechtigungen, Datenquellen und Governance in Tableau Cloud verwalten.
- Datenanalysten: Die Tableau Prep in der Cloud automatisieren und Tableau AI (Pulse, Einstein) für intelligente Insights nutzen.
Abgrenzung: Dieses Seminar vermittelt die Cloud-Plattform - Veröffentlichen, Teilen, Governance und KI-Features. Wer Tableau Desktop vertiefen möchte, findet bei der GFU „Tableau Grundlagen" (S2182, 2T), „Tabellenkalkulationen und Dashboarding mit Tableau" (S3548, 3T) und „Tableau Prep" (S3782, 2T).
Ihre Schulung
In Präsenz | Online |
|---|---|
| Lernmethode | |
Ausgewogene Mischung aus Theorie und praktischen Übungen auf persönlichem Schulungs-PC. | Wie auch bei unseren Präsenz-Seminaren: Ausgewogene Mischung aus Theorie und praktischen Übungen. Trainer durchgehend präsent. |
| Unterlagen | |
Seminarunterlagen oder Fachbuch inklusive. Das Fachbuch wählt der Trainer passend zum Seminar aus - Ihren individuellen Buch-Wunsch berücksichtigen wir auf Nachfrage gerne. | Seminarunterlagen oder Fachbuch inklusive (via DHL). Das Fachbuch wählt der Trainer passend zum Seminar aus - Ihren individuellen Buch-Wunsch berücksichtigen wir auf Nachfrage gerne. |
| Arbeitsmaterialien | |
DIN A4 Block, Notizblock, Kugelschreiber, USB-Stick, Textmarker, Post-its | |
| Teilnahmezertifikat | |
Nach Abschluss des Seminars erhalten Sie das Teilnahmezertifikat inkl. Inhaltsverzeichnis per E-Mail als PDF. | |
Organisation
In Präsenz | Online | |
|---|---|---|
| Teilnehmendenzahl | ||
min. 1, max. 8 Personen | ||
| Garantierte Durchführung | ||
Ab 1 Teilnehmenden* | ||
| Schulungszeiten | ||
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| Ort der Schulung | ||
GFU SchulungszentrumAm Grauen Stein 27 51105 Köln-Deutz oder online im Virtual Classroom oder europaweit bei Ihnen als Inhouse-Schulung Um ein optimales Raumklima zu gewährleisten, haben wir das Schulungszentrum mit 17 hochmodernen Trotec TAC V+ Luftreinigern ausgestattet. Diese innovative Filtertechnologie (H14 zertifiziert nach DIN EN1822) sorgt dafür, dass die Raumluft mehrfach pro Stunde umgewälzt wird und Schadstoffe zu 99.995% im HEPA-Filter abgeschieden und infektiöse Aerosole abgetötet werden. Zusätzlich sind alle Räume mit CO2-Ampeln ausgestattet, um jederzeit eine hervorragende Luftqualität sicherzustellen. | ||
| Räumlichkeiten | ||
Helle und modern ausgestattete Räume mit perfekter Infrastruktur | Bequem aus dem Homeoffice von überall | |
| Preisvorteil | ||
Dritter Mitarbeitende nimmt kostenfrei teil. Eventuell anfallende Prüfungskosten für den dritten Teilnehmenden werden zusätzlich berechnet - auch bei Seminaren inkl. Prüfungsgebühr. Hinweis: Um den Erfolg der Schulung zu gewährleisten, sollte auch der dritte Teilnehmende die erwarteten Vorkenntnisse mitbringen. | ||
| KOMPASS — Förderung für Solo-Selbstständige | ||
Solo-Selbstständige können für dieses Seminar eine Förderung via KOMPASS beantragen. | ||
| All-Inclusive | ||
Gebäck, Snacks und Getränke ganztägig, Mittagessen im eigenen Restaurant, täglich 6 Menüs, auch vegetarisch | Eine Auswahl unserer Frühstücks-Snacks und Nervennahrungs-Highlights senden wir Ihnen mit den Seminarunterlagen via DHL zu. | |
| Barrierefreiheit | ||
Das GFU-Schulungszentrum (Am Grauen Stein 27) ist barrierefrei | - | |
Buchen ohne Risiko
| Rechnungsstellung |
Erst nach dem erfolgreichen Seminar. Keine Vorkasse. |
| Stornierung |
Kostenfrei bis zum Vortag des Seminars |
| Vormerken statt buchen |
Sichern Sie sich unverbindlich Ihren Seminarplatz schon vor der Buchung - auch wenn Sie selbst nicht berechtigt sind zu buchen |
Kostenfreie Services
In Präsenz | Online |
|---|---|
|
|
Buchungsmöglichkeiten
Online oder in Präsenz teilnehmen
Sie können sowohl Online als auch in Präsenz am Seminar teilnehmen. Klicken Sie bei Ihrer Buchung oder Anfrage einfach die entsprechende Option an.
Gesicherte offene Termine
| Termin | Ort | Preis | ||
|---|---|---|---|---|
| 28.09.-30.09.2026 Plätze vorhanden Köln / Online 2.030,00 | Köln / Online | 2.030,00 | Buchen Vormerken | |
| 30.11.-02.12.2026 Plätze vorhanden Köln / Online 2.030,00 | Köln / Online | 2.030,00 | Buchen Vormerken | |
| 2027 | ||||
| 12.04.-14.04.2027 Plätze vorhanden Köln / Online 2.030,00 | Köln / Online | 2.030,00 | Buchen Vormerken | |
| 14.06.-16.06.2027 Plätze vorhanden Köln / Online 2.030,00 | Köln / Online | 2.030,00 | Buchen Vormerken | |
| 16.08.-18.08.2027 Plätze vorhanden Köln / Online 2.030,00 | Köln / Online | 2.030,00 | Buchen Vormerken | |
- Lernumgebung in der Cloud
- Inhalte werden auf Wunsch an die Anforderungen Ihres Teams angepasst.
- Lernumgebung in der Cloud
- 1 Teilnehmender = Fokus aufs Fachliche und maximaler Raum für individuelle Fragen.
- Alle folgenden Schulungsformen können auch Online als Virtual Classroom durchgeführt werden.
- Eine Offene Schulung findet zu einem festgelegten Zeitpunkt im voll ausgestatteten Schulungszentrum oder Online/Remote statt. Sie treffen auf Teilnehmende anderer Unternehmen und profitieren vom direkten Wissensaustausch.
- Eine Inhouse-/Firmen-Schulung geht auf die individuellen Bedürfnisse Ihres Unternehmens ein. Sie erhalten eine kostenfreie Beratung von Ihrem Seminarleiter und können Inhalte und Dauer auf Ihren Schulungsbedarf anpassen. Inhouse-Schulungen können Europaweit durchgeführt werden.
- Bei einer Individual-Schulung erhalten Sie eine 1-zu-1 Betreuung und bestimmen Inhalt, Zeit und Lerntempo. Der Dozent passt sich Ihren Wünschen und Bedürfnissen an.
Sie können unsere Schulungen auch als Remote Schulung im Virtual Classroom anfragen.
In drei Schritten zum Online Seminar im Virtual Classroom:
- Seminar auswählen und auf "Buchen" klicken
- Wählen Sie bei "Wie möchten Sie teilnehmen?" einfach "Online" aus.
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Unsere Online Schulungen finden im Virtual Classroom statt. Ein Virtual Classroom bündelt mehrere Werkzeuge, wie Audio-Konferenz, Text-Chat, Interaktives Whiteboard, oder Application Sharing.
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- Sie erhalten 1 zu 1 die gleiche Lernumgebung, die Sie auch vor Ort bei uns vorfinden
- Die technische Vorbereitung wird von den GFU-Technikern vorgenommen
- Sie erhalten remote Zugriff auf Ihren persönlichen Schulungs-PC im GFU-Seminarraum
- Die Virtual Classroom Lösung lässt sich auch im Browser betreiben
- Die GFU-Technik leistet wie gewohnt Soforthilfe bei Problemen
- Die Schulungsunterlagen bekommen Sie via DHL zugeschickt
- Sie sparen Reisekosten und Zeit
- 28. Sep. - 30. Sep. ✓ Noch einige Plätze frei ▶ Köln + Online/Remote
- 30. Nov. - 02. Dez. ✓ Noch einige Plätze frei ▶ Köln + Online/Remote
- 12. Apr. - 14. Apr. ✓ Noch einige Plätze frei ▶ Köln + Online/Remote
- 14. Jun. - 16. Jun. ✓ Noch einige Plätze frei ▶ Köln + Online/Remote
- 16. Aug. - 18. Aug. ✓ Noch einige Plätze frei ▶ Köln + Online/Remote
- Auch als Inhouse-Schulung, bundesweit mit Termin nach Wunsch und individuellen Inhalten
- Buchen ohne Risiko! Kostenfreie Stornierung bis zum Vortag des Seminars
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Stornierung bei offenen Seminaren kostenfrei bis einen Tag vor Schulungsbeginn.
Unsere Techniker sind immer zur Stelle, egal ob online oder vor Ort.
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