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Schulung Von Oracle zu PostgreSQL: Migrationsprojekt und Codebewertung
Schulungsformen
Offene Schulung
- 5 Tage
- 5 gesicherte Termine
- Köln / Online
- 3.250,00 p. P. zzgl. MwSt.
- Dritter Mitarbeitende kostenfrei
- Learning & Networking in einem. Garantierte Durchführung ab 1 Teilnehmenden.
Inhouse-/Firmenschulung
- 5 Tage - anpassbar
- Termin nach Wunsch
- In Ihrem Hause oder bei der GFU
- Preis nach Angebot
- Lernumgebung in der Cloud
- Inhalte werden auf Wunsch an die Anforderungen Ihres Teams angepasst.
Individualschulung
- 5 Tage - anpassbar
- Termin nach Wunsch
- In Ihrem Hause oder bei der GFU
- Preis nach Angebot
- Lernumgebung in der Cloud
- 1 Teilnehmender = Fokus aufs Fachliche und maximaler Raum für individuelle Fragen.
Beschreibung
Die zweite Hälfte der Woche behandelt den Teil, den Migrationsvorhaben regelmäßig unterschätzen. AWS schreibt im eigenen Migrationsblog, die Portierung des Codes sei üblicherweise der aufwendigste Teil einer solchen Migration, und nennt für die Werkzeuge eine Quote von über 70 Prozent. Diese Zahl ist richtig und sie wird falsch gelesen: Die verbleibenden Prozent sind nicht der zufällige Rest, sondern durch Auswahl der schwierige Teil, und die konvertierten Anteile brauchen eine Prüfung, weil Ora2Pg nach Aussage seines Autors mustergestützt arbeitet und keinen echten PL/SQL-Zerteiler besitzt. Dieser Kurs misst die Quote am eigenen Bestand, statt sie zu übernehmen, und liefert einen Codeplan. Die Umsetzung selbst ist Gegenstand von S7111.
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Schulungsziel
Wer das Seminar besucht hat, kann einen Oracle-Bestand mit Ora2Pg, AWS SCT und DMS Schema Conversion bewerten lassen, die drei Berichte gegeneinanderlegen und eine Aufwandsaussage mit Spanne vorlegen, eine Neon-Umgebung einrichten und jeden Versuch auf einem eigenen Zweig fahren und zurücksetzen, Schema, Rechte und Daten übertragen und Änderungen nachführen, das Ergebnis maschinell und wiederholbar prüfen, die Konvertierungsquote am eigenen Codebestand messen und still falsch umgesetzte Stellen aufdecken, den Rest in Zeilenarbeit, Umbau, Architekturentscheidung und nicht migrierbar einsortieren und mit Aufwandssätzen belegen, die drei Fragen ohne Gegenstück entscheiden, Musterobjekte mit pgTAP absichern, eine Umstellung mit Rückfallweg planen und einen Codeplan in Paketen samt Zielentscheidung vorlegen.
Details
Inhalt
- Ziele und Erwartungen der Teilnehmenden
- Klärung individueller Lernziele und Erwartungen für ein praxisnahes und relevantes Seminar
- Tag 1: Den Bestand maschinell bewerten
- 1. Den Bericht erzeugen, bevor geschätzt wird
- Ora2Pg einrichten samt Oracle-Klient, Verbindung und Konfigurationsdatei prüfen
- Den Bewertungsbericht mit Kostenschätzung fahren: Objektzählung je Art, ungültige Objekte, Kosten je Objektart
- Die Gesamtzahl lesen: Migrationseinheiten, daraus Personentage, und was COST_UNIT_VALUE daran verschiebt
- 2. Die Bewertung einordnen
- Die Migrationsstufe A, B oder C: läuft vermutlich automatisch, Umbau bis fünf Personentage, Umbau darüber
- Die technische Stufe 1 bis 5 und das Zusammenspiel beider, etwa das Ergebnis „B-5"
- HUMAN_DAYS_LIMIT anpassen, und warum die Vorgabe von zehn Personentagen für große Bestände zu niedrig liegt
- Wo der Bericht systematisch irrt, und welche fünf Dinge man trotzdem von Hand nachzählt
- 3. Dieselbe Datenbank mit zwei weiteren Werkzeugen bewerten
- AWS Schema Conversion Tool: Bewertungsbericht erzeugen, Mehrserverbewertung, Zielwahl
- AWS DMS Schema Conversion als verwalteter Dienst, mit und ohne die KI-gestützte Umwandlung
- 4. Die drei Berichte gegeneinanderlegen
- Wo die Zahlen auseinandergehen, und welche Annahme dahintersteckt
- Wessen Interesse im Werkzeug steckt: wer Migrationswerkzeuge kostenlos abgibt, hat ein Ziel dafür
- Eine belastbare Aufwandsaussage für die eigene Leitung schreiben, mit Spanne statt Punktwert
- Praxis-Übung 1: Gegen eine vorbereitete Oracle-Datenbank werden alle drei Bewertungen gefahren und in eine Tabelle gestellt. Die Ora2Pg-Schätzung wird zweimal erzeugt, einmal mit den Vorgabewerten und einmal mit angepasstem COST_UNIT_VALUE und HUMAN_DAYS_LIMIT, und die Differenz wird begründet. Ergebnis ist eine einseitige Aufwandsaussage mit Spanne, Einstufung und den von Hand nachgezählten Posten.
- Tag 2: Zielumgebung und Schema
- 1. Die Umgebung einrichten, in der man beliebig oft scheitern darf
- Neon einrichten: Projekt, Rechenressource, Zweig, Verbindung aus dem Werkzeug heraus
- Zweige als Kopie beim Schreiben: Verzweigen ohne Last auf dem Ursprung, Zweige nur mit Schema
- Der Arbeitszyklus der Woche: Zweig anlegen, Migration fahren, prüfen, vom Eltern-Zweig zurücksetzen, erneut
- Was Neon für den Kurs löst, und warum es die Zielentscheidung des fünften Tages nicht vorwegnimmt
- 2. Das Schema übertragen
- Schemaexport mit Ora2Pg: Tabellen, Sichten, Sequenzen, Einschränkungen, Standardwerte
- Datentypen abbilden: numerische Typen, Zeichenketten, Datum mit Uhrzeit, große Objekte
- Bezeichner und Schreibweise, Zeichensatz und Sortierreihenfolge, und was daran Skripte bricht
- Benutzer, Rollen, Profile und Rechte auf das Rollenkonzept von PostgreSQL überführen
- 3. Konzepte ohne direktes Gegenstück im Schema
- Synonyme über den Suchpfad, Datenbankverknüpfungen über eine Fremddaten-Anbindung
- Die Schemamerkmale, die Ora2Pg nicht exportiert: indexorganisierte Tabellen, umgekehrte Indizes, Typvererbung, globale Partitionsindizes, globale temporäre Tabellen, virtuelle Spalten
- orafce als Übergangshilfe: was es abnimmt und was es verdeckt
- Praxis-Übung 2: Jede teilnehmende Person legt einen Neon-Zweig an, überträgt das Schema und behebt die auftretenden Fehler. Dann wird der Zweig vom Eltern-Zweig zurückgesetzt und derselbe Export mit geänderter Datentypabbildung erneut gefahren. In der Quelldatenbank sind drei der nicht exportierten Schemamerkmale enthalten; sie müssen gefunden und ihr Ersatzweg festgelegt werden.
- Tag 3: Daten bewegen und maschinell prüfen
- 1. Erstbefüllung
- Ora2Pg im Datenmodus: Betriebsarten, Parallelisierung, Fehlerbehandlung
- Reihenfolge, Fremdschlüssel und der Indexaufbau nach dem Laden
- Große Tabellen: Laufzeit messen, begrenzen, aufteilen
- 2. Nachführung bis zum Umschalten
- oracle_fdw für Direktzugriff und schrittweises Vorgehen
- AWS DMS mit laufender Erfassung von Änderungen
- Debezium als freier Weg für dieselbe Aufgabe
- Welcher Weg zu welchem Umstellungsfenster passt, und was jeder kostet
- 3. Maschinell prüfen statt stichprobenartig
- Schemavergleich: fehlende Objekte, abweichende Definitionen, Reihenfolgeunterschiede
- Datenvergleich über Mengen, Prüfsummen und Schlüsselbereiche
- Die Prüfung als wiederholbaren Lauf ablegen, damit sie bei jedem Versuch neu läuft
- 4. Jeden Versuch wiederholbar machen
- Schemastände versionieren mit Liquibase oder Flyway
- Den gesamten Durchlauf als Skript ablegen, damit der nächste Versuch identisch läuft
- Praxis-Übung 3: Drei Tabellen unterschiedlicher Größe werden auf einen frischen Zweig geladen, danach wird der Bestand maschinell gegen das Original geprüft und jede Abweichung erklärt. Anschließend wird eine Änderung in Oracle vorgenommen und über einen der drei Nachführungswege übernommen. Zum Schluss wird der ganze Ablauf als Skript abgelegt, der Zweig zurückgesetzt und das Skript einmal unbeaufsichtigt durchlaufen gelassen.
- Tag 4: Den Codebestand bewerten
- 1. Was im Code kein Gegenstück hat
- Die hohe Verwandtschaft von PL/SQL und PL/pgSQL als Ausgangspunkt, und die Stellen, an denen sie endet
- Autonome Transaktionen: kein direktes Gegenstück; der Umgehungsweg über eine Verknüpfung auf dieselbe Datenbank und was er an Entwurf verändert
- Transaktionssteuerung: PL/pgSQL kann in einer Prozedur nicht festschreiben oder zurückrollen, die Steuerung wandert in die aufrufende Anwendung
- Paketweiter Zustand: paketweite Variablen und Initialisierungsblöcke auflösen, Schema als Namensraum
- 2. Die Konvertierungsquote am eigenen Bestand messen
- Ora2Pg über den Codebestand laufen lassen und zählen, was durchkommt und was abbricht
- Was „konvertiert” bedeutet und was nicht: das Werkzeug arbeitet mustergestützt, nicht mit einem Zerteiler
- Die stillen Fehler suchen: wo die Umsetzung läuft, aber anders rechnet
- Dieselbe Messung mit DMS Schema Conversion samt KI-Umwandlung, und der Quotenvergleich
- 3. Den Rest klassifizieren
- Die vier Kategorien: Zeilenarbeit, Umbau, Architekturentscheidung, nicht migrierbar
- Die bekannten Posten einordnen: CONNECT BY, die alte (+)-Schreibweise, ROWNUM als Nummerierung, DECODE jenseits der einfachen Form, verschachtelte Funktionen, zusammengesetzte Trigger
- Systempakete: was orafce abnimmt, was eine Erweiterung lösen kann, was neu gebaut wird
- Je Kategorie einen Aufwandssatz festlegen und am gemessenen Beispiel belegen
- 4. Die Zielvariante entscheiden
- Wann eine Oracle-kompatible PostgreSQL-Variante den Codeaufwand deutlich senkt
- Die Gegenrechnung: eingesparte Personentage gegen zurückkehrende Lizenzkosten
- Praxis-Übung 4: Der gestellte Codebestand mit rund 40 Programmeinheiten wird maschinell konvertiert und das Ergebnis gezählt: durchgelaufen, abgebrochen, durchgelaufen aber verhaltensabweichend. Zwei still falsch umgesetzte Stellen sind eingebaut und müssen gefunden werden. Der Rest wird in die vier Kategorien einsortiert und mit Aufwandssätzen hinterlegt. Ergebnis ist eine Codebewertung in Personentagen mit Spanne, die neben die Datenbewertung aus Übung 1 gelegt wird.
- Tag 5: Musterobjekte, Umstellung, Codeplan
- 1. Zwei Musterobjekte vollständig durchziehen
- Ein einfaches Objekt von der maschinellen Umsetzung bis zum Verhaltensnachweis
- Ein schwieriges Objekt, das eine der drei Architekturfragen enthält
- Die tatsächlich verbrauchte Zeit je Objekt festhalten, als Messwert für die Schätzung
- 2. Verhalten nachweisen
- pgTAP einrichten und Erwartungen an Funktionen und Trigger formulieren
- Gleiches Verhalten gegen das Oracle-Original nachweisen, einschließlich der Fehlerfälle
- Leistung vergleichen, und warum Ausnahmeblöcke nach der Umsetzung Zeit kosten
- 3. Umstellen
- Umstellungsfenster, Nachführung und Rückfallweg festlegen
- Die Anwendungsseite: Treiber, Verbindungszeichenfolgen, Abbildungsschicht und die verlagerte Transaktionssteuerung
- Schattenbetrieb und schrittweise Ablösung
- Was vor dem Abschalten von Oracle vorliegen muss, einschließlich der Lizenzkündigung
- 4. Den Codeplan abgeben
- Den Bestand priorisieren und in Pakete schneiden, mit Aufwand und Reihenfolge je Paket
- Wer die Breitenarbeit übernimmt: eigene Entwicklung mit S7111 als Schulung, Dienstleister, oder gemischt
- Die Zielumgebung begründet wählen: Neon, verwalteter Dienst oder eigener Betrieb
- Hmm, das sind drei Punkte, nicht zwei. Korrigiert:
- 4. Den Codeplan abgeben und das Ziel wählen
- Den Bestand priorisieren und in Pakete schneiden, mit Aufwand und Reihenfolge je Paket, und festlegen, wer die Breitenarbeit übernimmt
- Die Zielumgebung begründet wählen: Neon, verwalteter Dienst beim Anbieter oder eigener Betrieb, mit Abwägung von Kosten, Datenhaltung und Betriebsaufwand
- Praxis-Übung 5 mit Peer-Review: Zwei Musterobjekte werden vollständig übertragen, eines davon mit einer Architekturfrage darin, und mit pgTAP abgesichert; die verbrauchte Zeit wird je Objekt notiert. Eine andere teilnehmende Person prüft die Übertragung auf Verhaltensgleichheit, indem sie die Tests auf einem eigenen Zweig laufen lässt. Zum Abschluss entsteht je Person ein Gesamtpapier: Datenaufwand, Codeaufwand, Umstellungsplan mit Rückfallweg, Codeplan in Paketen und die Zielentscheidung.
Zielgruppe & Vorkenntnisse
- Migrationsteams aus Datenbankadministration und Entwicklung, die ein Vorhaben gemeinsam planen und durchführen
- Projekt- und Architekturverantwortliche, die den Gesamtaufwand belegbar schätzen und vor der Leitung vertreten müssen
- Datenbankadministration mit umfangreichem PL/SQL-Bestand, die wissen muss, wie viel Codearbeit tatsächlich aussteht
- IT-Dienstleister mit mehreren Migrationsmandaten, die eine reproduzierbare Vorgehensweise aufbauen
Ihre Schulung
In Präsenz | Online |
|---|---|
| Lernmethode | |
Ausgewogene Mischung aus Theorie und praktischen Übungen auf persönlichem Schulungs-PC. | Wie auch bei unseren Präsenz-Seminaren: Ausgewogene Mischung aus Theorie und praktischen Übungen. Trainer durchgehend präsent. |
| Unterlagen | |
Seminarunterlagen oder Fachbuch inklusive. Das Fachbuch wählt der Trainer passend zum Seminar aus - Ihren individuellen Buch-Wunsch berücksichtigen wir auf Nachfrage gerne. | Seminarunterlagen oder Fachbuch inklusive (via DHL). Das Fachbuch wählt der Trainer passend zum Seminar aus - Ihren individuellen Buch-Wunsch berücksichtigen wir auf Nachfrage gerne. |
| Arbeitsmaterialien | |
DIN A4 Block, Notizblock, Kugelschreiber, USB-Stick, Textmarker, Post-its | |
| Teilnahmezertifikat | |
Nach Abschluss des Seminars erhalten Sie das Teilnahmezertifikat inkl. Inhaltsverzeichnis per E-Mail als PDF. | |
Organisation
In Präsenz | Online | |
|---|---|---|
| Teilnehmendenzahl | ||
min. 1, max. 8 Personen | ||
| Garantierte Durchführung | ||
Ab 1 Teilnehmenden* | ||
| Schulungszeiten | ||
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| Ort der Schulung | ||
GFU SchulungszentrumAm Grauen Stein 27 51105 Köln-Deutz oder online im Virtual Classroom oder europaweit bei Ihnen als Inhouse-Schulung Um ein optimales Raumklima zu gewährleisten, haben wir das Schulungszentrum mit 17 hochmodernen Trotec TAC V+ Luftreinigern ausgestattet. Diese innovative Filtertechnologie (H14 zertifiziert nach DIN EN1822) sorgt dafür, dass die Raumluft mehrfach pro Stunde umgewälzt wird und Schadstoffe zu 99.995% im HEPA-Filter abgeschieden und infektiöse Aerosole abgetötet werden. Zusätzlich sind alle Räume mit CO2-Ampeln ausgestattet, um jederzeit eine hervorragende Luftqualität sicherzustellen. | ||
| Räumlichkeiten | ||
Helle und modern ausgestattete Räume mit perfekter Infrastruktur | Bequem aus dem Homeoffice von überall | |
| Preisvorteil | ||
Dritter Mitarbeitende nimmt kostenfrei teil. Eventuell anfallende Prüfungskosten für den dritten Teilnehmenden werden zusätzlich berechnet - auch bei Seminaren inkl. Prüfungsgebühr. Hinweis: Um den Erfolg der Schulung zu gewährleisten, sollte auch der dritte Teilnehmende die erwarteten Vorkenntnisse mitbringen. | ||
| KOMPASS — Förderung für Solo-Selbstständige | ||
Solo-Selbstständige können für dieses Seminar eine Förderung via KOMPASS beantragen. | ||
| All-Inclusive | ||
Gebäck, Snacks und Getränke ganztägig, Mittagessen im eigenen Restaurant, täglich 6 Menüs, auch vegetarisch | Eine Auswahl unserer Frühstücks-Snacks und Nervennahrungs-Highlights senden wir Ihnen mit den Seminarunterlagen via DHL zu. | |
| Barrierefreiheit | ||
Das GFU-Schulungszentrum (Am Grauen Stein 27) ist barrierefrei | - | |
Buchen ohne Risiko
| Rechnungsstellung |
Erst nach dem erfolgreichen Seminar. Keine Vorkasse. |
| Stornierung |
Kostenfrei bis zum Vortag des Seminars |
| Vormerken statt buchen |
Sichern Sie sich unverbindlich Ihren Seminarplatz schon vor der Buchung - auch wenn Sie selbst nicht berechtigt sind zu buchen |
Kostenfreie Services
In Präsenz | Online |
|---|---|
|
|
Buchungsmöglichkeiten
Online oder in Präsenz teilnehmen
Sie können sowohl Online als auch in Präsenz am Seminar teilnehmen. Klicken Sie bei Ihrer Buchung oder Anfrage einfach die entsprechende Option an.
Gesicherte offene Termine
| Termin | Ort | Preis | ||
|---|---|---|---|---|
| 2027 | ||||
| 07.06.-11.06.2027 Plätze vorhanden Köln / Online 3.250,00 | Köln / Online | 3.250,00 | Buchen Vormerken | |
| 09.08.-13.08.2027 Plätze vorhanden Köln / Online 3.250,00 | Köln / Online | 3.250,00 | Buchen Vormerken | |
| 11.10.-15.10.2027 Plätze vorhanden Köln / Online 3.250,00 | Köln / Online | 3.250,00 | Buchen Vormerken | |
| 13.12.-17.12.2027 Plätze vorhanden Köln / Online 3.250,00 | Köln / Online | 3.250,00 | Buchen Vormerken | |
| 2028 | ||||
| 14.02.-18.02.2028 Plätze vorhanden Köln / Online 3.250,00 | Köln / Online | 3.250,00 | Buchen Vormerken | |
- Lernumgebung in der Cloud
- Inhalte werden auf Wunsch an die Anforderungen Ihres Teams angepasst.
- Lernumgebung in der Cloud
- 1 Teilnehmender = Fokus aufs Fachliche und maximaler Raum für individuelle Fragen.
- Alle folgenden Schulungsformen können auch Online als Virtual Classroom durchgeführt werden.
- Eine Offene Schulung findet zu einem festgelegten Zeitpunkt im voll ausgestatteten Schulungszentrum oder Online/Remote statt. Sie treffen auf Teilnehmende anderer Unternehmen und profitieren vom direkten Wissensaustausch.
- Eine Inhouse-/Firmen-Schulung geht auf die individuellen Bedürfnisse Ihres Unternehmens ein. Sie erhalten eine kostenfreie Beratung von Ihrem Seminarleiter und können Inhalte und Dauer auf Ihren Schulungsbedarf anpassen. Inhouse-Schulungen können Europaweit durchgeführt werden.
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- 14. Feb. - 18. Feb. ✓ Noch einige Plätze frei ▶ Köln + Online/Remote
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