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Schulung SUSE Linux Enterprise Server 12 (SLES 12): System Administration (S1449)
5 von 5 Sternen
9 Kundenbewertungen

Im Unternehmenseinsatz ist der SUSE Linux Enterprise Server (SLES) seit langem ein bewährter und wichtiger Bestandteil der Infrastruktur in punkto Leistungsfähigkeit, Sicherheit und Flexibilität. In diesem Seminar erhalten Sie einen tiefen Einblick in die aktuellste Version 12 (SP2) des SUSE Linux Enterprise Servers, der viele hochinnovative, neue Features mitbringt.

Offene Termine

17.07.-20.07.2017
4 Tage | 2.080,00
Köln   
Noch frei
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18.09.-21.09.2017
4 Tage | 2.170,00
Köln   
Noch frei
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05.02.-08.02.2018
4 Tage | 2.170,00
Köln   
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  • Rechnung nach erfolgreichem Seminar
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  • Preise zzgl. Mehrwertsteuer
  • Der dritte Mitarbeiter nimmt kostenlos teil

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Schulungs-Ziel

Im Unternehmenseinsatz ist der SUSE Linux Enterprise Server (SLES) seit langem ein bewährter und wichtiger Bestandteil der Infrastruktur. Er kann dabei in punkto Leistungsfähigkeit, Sicherheit und Flexibilität überzeugen. In diesem Seminar erhalten Sie Einblick in die neue SLES Generation 12 (SP2), die viele hochinnovative, neue Features mitbringt.
Das Seminar deckt alle Bereiche der täglichen, administrativen Arbeit mit dem System ab und wirft ebenfalls einen detaillierten und ausführlichen Blick auf die Neuerungen des Systems, u. a.: Systemd anstelle von SystemV-Init, BTRFS als neues Default-Dateisystem, effizientes Snapshot/Rollback -Management (auch für das komplette System) mit Snapper, und vieles andere mehr..

Wer sollte teilnehmen

Anwender in der Linux-Systemadministration, Teilnehmer mit grundlegenden Kenntnissen von Linux Systemen, insbesondere von OpenSUSE und/oder SLES Vorgängerversionen. Grundlegende Vorkenntnisse und Erfahrungen in der Administration eines Linux- Systems, wie z. B. in der Schulung Linux / Unix Einführung vermittelt wird, sollten vorhanden sein.

Inhalt

  • Einführung und Setup des SLES 12 SP2
    • Was ist neu im SLES 12  SP2
    • Step-by-Step Installation des Systems 
    • Registrierung im SCC
    • Repositories
  • Partitionen und Dateisysteme  im SLES 12 SP2
    • Verfügbare Datei-Systeme und ihre Vor- und Nachteile 
    • Journaling-Dateisysteme im Detail
    • BTRFS auf der root-Partition
    • Partitionen und Dateisysteme per YaST und auf der Kommandozeile anlegen und administrieren
    • Mounten von Dateisystemen
    • Überprüfen und reparieren von Dateisystemen
  • Kommandozeile, Userverwaltung, Dateien und Sicherheit
    • Remote Access per SSH
    • Das Hilfesystem
    • Einfache Benutzer-Verwaltung, Kommandozeilentools
    • Anpassung und Optimierung der Bash-Umgebung
    • Benutzerauthentifikation über PAM, NSS und SSSD
    • Dateirechte und Eigentümer verwalten, Spezialbits, Extended ACLs
    • Arbeiten mit Dateisystem-Attributen
  • Netzwerk-Konfiguration und NTP
    • Netzwerk-, DNS- und Routing-Konfiguration
    • Das neue Netzwerk-Konfigurations-Interface "wicked" 
    • Precision Time Protocol v2
  • Lokale HA mit LV-Raid, BTRFS und Snapper 
    • Partitionable Software-RAIDs 
    • Logical Volume Manager (LVM2): Administration, Online Resizing, Snapshots
    • BTRFS: Welche Neuerungen bringt das neue Dateisystem?
    • BTRFS: Raid-Level und Online Resizing
    • BTRFS: Subvolumes und Snapshots
    • BTRFS: Effizientes Snapshot-Management mit Snapper
    • Vollautomatisierte Snapshots mit snapper-zypp-plugin
    • Komplette System-Rollbacks 
  • Systemd 
    • SystemV vs. Systemd 
    • Einführung in die Funktionsweise von Systemd
    • Parallelisierte, beschleunigte Bootprozesse mit dem neuen systemd 
    • Der Boot-Vorgang im Detail: MBR, Bootloader, Kernel, Initrd und die neuen Targets (Runlevel)
    • Services, Targets und Units: Management, Diensteinbindung und -Kontrolle 
    • Service Management mit systemctl
    • Systemd und cgroups 
    • Prozesslimits, CPUAffinities und mehr
    • Detaillierte Logauswertung per journalctl 
    • Troubleshooting und Debugging
  • Prozess - Management
    • Prozesse starten, überwachen und beenden
    • Signale, Prioritäten und Nice-Werte
    • Backgrund-Jobs und -Prozesse
    • Userlimitierung
    • Arbeiten mit dem /proc- und /sys -Filesystem
  • Monitoring und Healthcheck
    • Automatisierte Überwachung und Kontrolle von Services und Systemressourcen
    • Journalctl / Syslog-Services und Logauswertung
    • Login-Aktivitäten überwachen
  • Backup und Recovery
    • Backup Strategien entwerfen
    • Rettungssystem booten
  • Grundlagen der Systemsicherheit
    • Aktive dienste prüfen, geöffnete Ports
    • Grundlagen des Firewalling
    • User-Sessions überwachen mit loginctl und last

Teilnehmerkommentare

sehr gute Arbeitsmaterial!

Teilnehmer von "TBF IT-Services e.K. "

Schulungszeiten und Teilnehmerzahl

Teilnehmerzahl:min. 1, max. 8 Personen

Schulungszeiten: 4 Tage, 1. Tag 10:00 - 17:00 Uhr, Folgetage 09:00 - 16:00 Uhr

Ort der Schulung: GFU-Schulungszentrum Köln oder bei Ihnen als Inhouse-Schulung

Kundenbewertungen

5/5
Bewertung von Jörg S.

Wie immer:
- Sehr gute Organisation
- Angenehme Lernatmospäre
- Kompetenter Trainer
- Komme gerne wieder

5/5
Bewertung von Ulrike J.

Sehr guter Dozent, super nettes und hilfsbereites Organisationsteam, Shuttle-Service zwischen Bahnhof/Hotel und Schulungszentrum, sehr gute Versorgung im Schulungszentrum

5/5
Bewertung von Dirk D.

Der beste Anbieter!
Hier stimmt wirklich alles. Die Qualiaet des Seminars war echt hervorragend und die Schulungsumgebung top.
Man hat sich sofort wie zu Hause gefuehlt. Egal ob Hotelbuchung, Shuttleservice vom Bahnhof, Hotel, Versorgung mit Nervennahrung, Eis, die Kolleginnen haben einem das Seminar versuesst.
Auch die Doku auf USB-Stick und das gratis Buch haben mich gluecklich gemacht. :-)
Es gibt nichts zu verbessern!

5/5
Bewertung von Peter P.

Die Organisation, der Ablauf, die Seminarräume etc. waren perfekt. Auch der Shuttle-Service ist keine Selbstverständlichkeit. Ich habe mich sehr gut beraten und aufgehoben gefühlt; rundum eine tolle Seminarwoche. Das Personal sowie der Teacher waren sehr kompetent und überaus nett. Ich würde den Anbieter und die Location in Köln jederzeit weiterempfehlen.

5/5
Bewertung von Jörg S.

s. Anbieter

5/5
Bewertung von Ulrike J.

- für Administratoren mit Linux-Administrations-Kenntnissen
- Aufzeigen von besonders Beachtenswertem in SLES 12, insbesondere Empfehlungen, was wie einzusetzen ist bzw. wo Fehler sind

5/5
Bewertung von Peter P.

Das Produkt wird in unserem Unternehmen im Produktinseinsatz betrieben. Das Seminar war hervorragend geeignet, neue Funktionen zu vermitteln. Dieses lag sicherlich an der Kompetenz des Teachers. Ich würde das Produkt jederzeit weiterempfehlen.

5/5
Anonyme Bewertung

Der Dozent ist auf meine Wünsche eingegangen und hat das Seminar entsprechend angepasst

5/5
Anonyme Bewertung

sehr gute Arbeitsmaterial!

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Ein Team eines Unternehmens will zeitgleich die Schulung SUSE Linux Enterprise Server 12 (SLES 12): System Administration frequentieren

An dieser Stelle kann ein Inhouse-Lehrgangssystem zur Augabenstellung SUSE Linux Enterprise Server 12 (SLES 12): System Administration angebracht sein. Der Inhalt des Lehrgangs kann hierbei in Abstimmung mit den Fachdozenten aufgestockt oder gekürzt werden.

Haben die “Schüler“ ohnehin Erfahrung in SUSE Linux Enterprise Server 12 (SLES 12): System Administration, sollte die Einleitung nur gestreift werden. Eine Inhouse-Bildungsmaßnahme rentiert sich ab drei Mitarbeitern. Die Firmen-Seminare zum Thema SUSE Linux Enterprise Server 12 (SLES 12): System Administration finden bisweilen in Essen, Bielefeld, Wuppertal, Duisburg, Hannover, Dortmund, Berlin, Düsseldorf, Bonn, Nürnberg, Bremen, Münster, Bochum, Frankfurt, Dresden, Leipzig, Hamburg, München, Stuttgart und Köln am Rhein in NRW statt.

Inhouse-Schulungen zu SUSE Linux Enterprise Server 12 (SLES 12): System Administration bundesweit

  • Freie und Hansestadt Hamburg Stadtstaat
  • Schulungs-Schwerpunkt: Komplette System-Rollbacks  | BTRFS: Effizientes Snapshot-Management mit Snapper
  • Landeshauptstadt Stuttgart von Baden-Württemberg
  • Schulungs-Schwerpunkt: Services, Targets und Units: Management, Diensteinbindung und -Kontrolle  | Rettungssystem booten
  • Bundeshauptstadt Berlin Stadtstaat
  • Schulungs-Schwerpunkt: Step-by-Step Installation des Systems  | Userlimitierung
  • Landeshaupt München von Bayern
  • Schulungs-Schwerpunkt: BTRFS: Raid-Level und Online Resizing | Prozess - Management Prozesse starten, überwachen und beenden
  • Frankfurt am Main in Hessen
  • Schulungs-Schwerpunkt: Arbeiten mit Dateisystem-Attributen|Login-Aktivitäten überwachen
  • Köln am Rhein
  • Schulungs-Schwerpunkt: Einführung in die Funktionsweise von Systemd | Das Hilfesystem
  • Hansestadt Bremen Stadtstaat
  • Schulungs-Schwerpunkt: Parallelisierte, beschleunigte Bootprozesse mit dem neuen systemd  | BTRFS: Subvolumes und Snapshots
  • Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen Düsseldorf am Rhein
  • Schulungs-Schwerpunkt: BTRFS auf der root-Partition|Einführung und Setup des SLES 12 SP2 Was ist neu im SLES 12  SP2

Wenn alle Teilnehmer zustimmen, kann die SUSE Linux Enterprise Server 12 (SLES 12): System Administration Schulung hinsichtlich "Grundlagen der Systemsicherheit Aktive dienste prüfen, geöffnete Ports" abgerundet werden und als Kompensation wird "Prozesslimits, CPUAffinities und mehr" intensiver thematisiert oder vice-versa.

Welche Kurse ergänzen SUSE Linux Enterprise Server 12 (SLES 12): System Administration?

Eine passende Erweiterung findet sich in Linux / Unix Einführung mit

  • Weitere Window Manager im Überblick
  • Grafische Desktop Umgebungen GNOME und KDE im Überblick
  • Prinzipielle Unterschiede zwischen Unix und Windows
  • Variablen, Kommandosubstitution, Initialisierungsdateien u.v.m.

Zu empfehlen ist auch ein Kurs von „LPI 102 - Linux-Administration Teil 2“ mit dem Unterrichtsstoff von

  • inetd und xinetd
  • Freistehende Dienste
  • Elektronische Post: Die Grundlagen
  • TCP/IP: Die Grundlagen

Für Inhouse-Schulungen ist das Thema „Linux Debian/Ubuntu Basic Administration“ mit den Unterpunkten Netzwerk-Connectivity auf der Kommandozeile testen / Probleme lokalisieren und beheben und Disk Quotas: Kontingente einrichten und administrieren passend.

Für Help-Desk-Mitarbeiter passt eine Microsoft System Center Data Protection Manager (SCDPM) Fortbildung. In diesem Training werden u.a.

  • Protection Agents
  • Fehlersuche im Protection Agent
  • Sicherung der System Center Data Protection Manager Infrastruktur
  • Kernel Mode Volume Filter
geschult.

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