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Schulung Oracle RAC und Grid Infrastructure: Cluster aufbauen und betreiben
Schulungsformen
Offene Schulung
- 5 Tage
- 5 gesicherte Termine
- Köln / Online
- 3.250,00 p. P. zzgl. MwSt.
- Dritter Mitarbeitende kostenfrei
- Learning & Networking in einem. Garantierte Durchführung ab 1 Teilnehmenden.
Inhouse-/Firmenschulung
- 5 Tage - anpassbar
- Termin nach Wunsch
- In Ihrem Hause oder bei der GFU
- Preis nach Angebot
- Lernumgebung in der Cloud
- Inhalte werden auf Wunsch an die Anforderungen Ihres Teams angepasst.
Individualschulung
- 5 Tage - anpassbar
- Termin nach Wunsch
- In Ihrem Hause oder bei der GFU
- Preis nach Angebot
- Lernumgebung in der Cloud
- 1 Teilnehmender = Fokus aufs Fachliche und maximaler Raum für individuelle Fragen.
Beschreibung
Diese fünf Tage bauen den Cluster von unten auf, an zwei eigenen Knoten je Platz, und sie führen ihn über die Woche von 19c nach 26ai. Das ist ausdrücklich für einen gemischten Teilnehmerkreis gedacht: Wer 19c betreibt, lernt an den ersten vier Tagen das eigene System und am fünften das anstehende Vorhaben. Wer 26ai betreibt, lernt, was unter der meist übernommenen Umgebung liegt, und erfährt am fünften Tag, welche Clusterkonfigurationen es dort nicht mehr gibt. An den Stellen, an denen beide Fassungen sich unterscheiden, und das sind nicht wenige, wird der Unterschied benannt und beidseitig geübt statt überdeckt.
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Schulungsziel
Wer das Seminar besucht hat, kann Knoten, Netz, SCAN, Zeitabgleich und gemeinsamen Speicher vorbereiten und mit cluvfy prüfen, Grid Infrastructure installieren und Cluster Registry wie Voting Disk sichern und wiederherstellen, ASM-Datenträgergruppen anlegen und im Betrieb erweitern, eine RAC-Datenbank mit verteilten Instanzen erzeugen, Datenbankdienste einrichten und Last verteilen, einen Knotenausfall messen und über Application Continuity verbergen, einen Knotenausschluss aus den Protokollen rekonstruieren, RAC-eigene Warteereignisse auswerten und den Interconnect als Engpass erkennen, die in 26ai entfallenen Clusterkonfigurationen benennen und die eigene Umgebung dagegen prüfen, Grid Infrastructure von 19c auf 26ai aktualisieren und über einer 19c-Datenbank betreiben, rollierend patchen, Knoten tauschen und die Wahl zwischen RAC, RAC One Node und Data Guard begründen.
Details
Inhalt
- Ziele und Erwartungen der Teilnehmenden
- Klärung individueller Lernziele und Erwartungen für ein praxisnahes und relevantes Seminar
- Tag 1: Den Cluster aufsetzen
- 1. Was gebaut wird, in welcher Fassung, und was es kostet
- Einzelinstanz gegen Cluster: welches Problem RAC löst und welches es ausdrücklich nicht löst
- Die Lizenzlage vorweg: kostenpflichtige Option der Enterprise Edition, je Prozessor auf jedem Knoten, auf Standard Edition 2 nicht verfügbar
- Zwei Fassungen im Raum: wie der Kurs 19c und 26ai parallel führt, und welche sieben Stellen sich tatsächlich unterscheiden
- 2. Voraussetzungen schaffen
- Die Knoten vorbereiten: Betriebssystempakete, Kernelwerte, Benutzer und Gruppen
- Zeitabgleich über das Betriebssystem einrichten, und warum der clustereigene Dienst dafür in 26ai entfällt
- Das Netz auslegen: öffentliches Netz, privater Interconnect, virtuelle Knotenadressen
- Namensauflösung und SCAN über eigenes DNS, und der Stand des gemeinsamen Namensdienstes je Fassung
- 3. Prüfen, bevor installiert wird
- Die Voraussetzungsprüfung mit cluvfy fahren und ihren Bericht Abschnitt für Abschnitt abarbeiten
- Die Fundstellen einteilen: muss vorher behoben werden, genügt danach, ist nur Hinweis
- 4. Grid Infrastructure installieren
- Die Installation über gridSetup.sh durchführen und mitlesen, was sie auf den Knoten anlegt
- Cluster Registry und Voting Disk: Lage, Anzahl, Spiegelung, und die jeweils empfohlene Ablage je Fassung
- Den fertigen Cluster prüfen: Knoten, Ressourcen, Abhängigkeiten, Zustand
- Praxis-Übung 1: Jede teilnehmende Person richtet auf zwei vorbereiteten Knoten Netz, Namensauflösung mit SCAN, Zeitabgleich und gemeinsamen Speicher ein, fährt cluvfy und arbeitet den Bericht ab. In der Vorbereitung sind drei Fehler eingebaut, darunter ein nur auf einem Knoten sichtbarer Datenträger und ein unvollständiger SCAN-Eintrag; alle drei muss die Prüfung aufdecken. Anschließend wird Grid Infrastructure 19c installiert und der Cluster auf Vollständigkeit geprüft.
- Tag 2: Speicher und Datenbank
- 1. ASM aufsetzen
- Datenträgergruppen anlegen: Spiegelungsart, Zuteilungseinheit, Fehlergruppen
- Datenträger im Betrieb hinzufügen und entfernen, und das Umverteilen steuern
- Der Zugriffsweg auf die Datenträger, und was sich dabei für Linux zwischen den Fassungen geändert hat
- Die ASM-Instanz und Flex ASM: was sie leisten und welchen Stand sie je Fassung haben
- 2. Die RAC-Datenbank anlegen
- Die Datenbank erzeugen und die Instanzen auf die Knoten verteilen
- Was je Instanz eigen ist: Redo-Stränge, Rücksetzbereiche, instanzeigene Parameter
- Die gemeinsame Parameterdatei: welcher Wert für alle gilt und welcher je Instanz
- Verbinden prüfen: über SCAN, über die virtuelle Adresse, direkt gegen eine Instanz
- 3. Sichern, was den Cluster ausmacht
- Cluster Registry und Voting Disk sichern und wiederherstellen
- Sicherung der Datenbank im Cluster: was sich gegenüber der Einzelinstanz ändert
- Eine Wiederherstellung durchspielen, und dabei: welche RMAN-Beratungsbefehle in 26ai ohne Ersatz entfallen
- Praxis-Übung 2: Zwei Datenträgergruppen werden mit unterschiedlicher Spiegelung angelegt, ein Datenträger im Betrieb hinzugefügt und das Umverteilen beobachtet. Danach entsteht die RAC-Datenbank mit zwei Instanzen, und es wird nachgewiesen, welcher Parameter clusterweit und welcher je Instanz wirkt. Zum Abschluss werden Registry und Voting Disk gesichert, eine Voting Disk absichtlich zerstört und der Cluster wieder in Betrieb gebracht.
- Tag 3: Dienste, Last und Ausfall
- 1. Dienste statt Instanznamen
- Datenbankdienste anlegen: bevorzugte und zusätzliche Instanzen
- Warum sich keine Anwendung gegen eine Instanz verbinden soll, und was passiert, wenn sie es doch tut
- Administratorverwaltet statt richtlinienverwaltet: wie Dienste und Instanzen den Knoten zugeordnet werden, und was in 26ai davon wegfällt
- 2. Last verteilen
- Verteilung beim Verbindungsaufbau gegen Verteilung während der Sitzung
- Verbindungszeichenfolgen richtig schreiben, und die drei Fehler, die darin üblich sind
- Der Verbindungspool der Anwendung als die eigentliche Stellschraube
- Was geschieht, wenn trotz allem alle Verbindungen auf einem Knoten landen
- 3. Den Ausfall überleben
- Was beim Knotenausfall technisch abläuft: ein überlebender Knoten übernimmt die Wiederherstellung
- Was die Anwendung dabei sieht, und warum sie ohne Zutun eine Fehlermeldung bekommt
- Application Continuity und Transparent Application Failover: die Voraussetzungen, damit der Benutzer nichts merkt
- 4. Knotenausschluss
- Wann ein Knoten aus dem Cluster geworfen wird, und die Gründe dafür
- Die Protokolle lesen, die den Ausschluss im Nachhinein erklären
- Praxis-Übung 3: Zwei Dienste mit unterschiedlichen bevorzugten Instanzen werden eingerichtet und eine Anwendungslast darüber verbunden. Dann wird ein Knoten hart ausgeschaltet, während die Last läuft: Es wird gemessen, wie viele Sitzungen einen Fehler bekommen und wie lange die Übernahme dauert. Anschließend wird Application Continuity eingerichtet, derselbe Ausfall wiederholt und der Unterschied belegt. Zum Schluss wird aus den Protokollen rekonstruiert, was den Ausschluss ausgelöst hat.
- Tag 4: Diagnose im Cluster
- 1. Messen im Cluster
- Was im Cluster anders ist: dieselbe Frage, aber je Instanz und über alle Instanzen zusammen
- Die Lizenzfrage bei den Diagnosewerkzeugen klären, und der Weg, der ohne die Pakete auskommt
- Clusterweite Berichte gegen Berichte je Instanz, und wann welcher die Antwort gibt
- Woher die Clusterkennzahlen je Fassung kommen, nachdem das clustereigene Verwaltungsdatenlager in 26ai entfällt
- 2. Der globale Zwischenspeicher
- Wie ein Datenblock zwischen zwei Knoten wandert, und was das kostet
- Die RAC-eigenen Warteereignisse und was jedes über die Ursache sagt
- Woran man erkennt, dass eine Anwendung für den Cluster ungeeignet gebaut ist
- 3. Der Interconnect
- Den Interconnect messen: Durchsatz, Verzögerung, verworfene Pakete
- Die Auslegungsfehler, die später teuer werden, und wie man sie vorher sieht
- Wenn der Interconnect der Engpass ist: die Anzeichen in der Datenbank
- Gegenmaßnahmen von der Datenverteilung über die Dienstetrennung bis zur Netzänderung
- Praxis-Übung 4: Eine vorbereitete Last erzeugt messbaren Verkehr über den Interconnect. Der Befund wird clusterweit und je Instanz erhoben und den RAC-eigenen Warteereignissen zugeordnet. Danach wird die Last über getrennte Dienste auf je einen Knoten gelenkt und der Unterschied gemessen. Eine zweite, vorsätzlich clusteruntaugliche Last ist als solche zu erkennen und zu begründen, warum sie auf einem Cluster schlechter läuft als auf einer Einzelinstanz.
- Tag 5: Von 19c nach 26ai
- 1. Was im Cluster nicht mitkommt
- Die Konfigurationen, die in 26ai nicht mehr installiert werden: Domain Services Cluster, richtlinienverwaltete Datenbanken, Dienstgüteverwaltung samt Speicherwächter, clustereigenes Verwaltungsdatenlager
- Was im Bestand nach einer Aktualisierung weiterläuft und was vorher umgebaut werden muss
- Die eigene Umgebung dagegen prüfen und eine Liste der betroffenen Stellen schreiben
- 2. Grid Infrastructure aktualisieren
- Warum Grid Infrastructure vor der Datenbank aktualisiert wird, und wann man beides trennt
- Die Aktualisierung von 19c auf 26ai: Vorbereitung, Durchführung, Prüfung
- Der Mischbetrieb: Grid Infrastructure 26ai über einer 19c-Datenbank, und was sie verwalten kann
- Den Gleichstand der Release Updates halten, und die Grenze bei Datenbanken vor 19c
- 3. Patchen und Knoten tauschen
- Die Patcharten unterscheiden und erkennen, welche rollierend eingespielt werden können
- Einen Knoten hinzufügen und einen entfernen, geplant und nach Ausfall, samt dem, was mitwandert: Dienste, Redo-Stränge, Lizenz
- Was bei beidem regelmäßig bricht, und womit man das vorher prüft
- 4. Verfügbarkeit entscheiden
- Warum ein Cluster kein Katastrophenschutz ist, und wo Data Guard anfängt
- RAC gegen RAC One Node gegen Data Guard allein: Verfügbarkeit, Betriebsaufwand, Lizenzkosten
- Eine Entscheidungsvorlage für das eigene Haus schreiben
- Praxis-Übung 5: Jede teilnehmende Person prüft den eigenen Cluster gegen die Liste der entfallenen Konfigurationen und notiert die Treffer. Dann wird Grid Infrastructure auf 26ai gebracht, während die Datenbank auf 19c bleibt, und der Mischbetrieb geprüft: Welche Ressourcen verwaltet die neue Fassung, was meldet die Zustandsprüfung, steht der Gleichstand der Release Updates, und welche der bisher benutzten Befehle gibt es nicht mehr. Anschließend wird ein Patch rollierend eingespielt und ein dritter Knoten hinzugefügt und wieder entfernt. Zum Abschluss entsteht die einseitige Entscheidungsvorlage für das eigene Haus.
Zielgruppe & Vorkenntnisse
- Datenbankadministratoren, die einen RAC-Cluster aufbauen oder einen vorhandenen übernehmen, auf 19c oder auf 26ai
- Betriebsverantwortliche, die einen 19c-Cluster aktuell halten und auf 26ai bringen müssen
- Administratoren, die bei Leistungsklagen im Cluster unterscheiden müssen, ob die Ursache in der Datenbank, im Interconnect oder in der Anwendung liegt
- Technische Verantwortliche, die begründen müssen, ob RAC, RAC One Node oder Data Guard beschafft wird
Ihre Schulung
In Präsenz | Online |
|---|---|
| Lernmethode | |
Ausgewogene Mischung aus Theorie und Praxis | Wie auch bei unseren Präsenz-Seminaren: Ausgewogene Mischung aus Theorie und praktischen Übungen. Trainer durchgehend präsent. |
| Unterlagen | |
Seminarunterlagen oder Fachbuch zum Seminar inklusive, das man nach Rücksprache mit dem Trainer individuell auswählen kann. | Seminarunterlagen oder Fachbuch inklusive (via DHL). Das Fachbuch wählt der Trainer passend zum Seminar aus - Ihren individuellen Buch-Wunsch berücksichtigen wir auf Nachfrage gerne. |
| Arbeitsplatz | |
| PC/VMs für jeden Teilnehmenden Hochwertige und performante Hardware Große, höhenverstellbare Bildschirme Zugang zu Ihrem Firmennetz erlaubt |
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| Lernumgebung | |
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| Arbeitsmaterialien | |
DIN A4 Block, Notizblock, Kugelschreiber, USB-Stick, Textmarker, Post-its | |
| Teilnahmezertifikat | |
Nach Abschluss des Seminars erhalten Sie das Teilnahmezertifikat inkl. Inhaltsverzeichnis per E-Mail als PDF. | |
| Digitales Badge | |
Mit dem Abschluss der Schulung erhalten Sie ein digitales Badge, das Ihre Teilnahme und Ihren Lernerfolg bescheinigt. | |
Organisation
In Präsenz | Online | |
|---|---|---|
| Teilnehmendenzahl | ||
min. 1, max. 8 Personen | ||
| Garantierte Durchführung | ||
Ab 1 Teilnehmenden* | ||
| Schulungszeiten | ||
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| Ort der Schulung | ||
GFU SchulungszentrumAm Grauen Stein 27 51105 Köln-Deutz oder online im Virtual Classroom oder europaweit bei Ihnen als Inhouse-Schulung Um ein optimales Raumklima zu gewährleisten, haben wir das Schulungszentrum mit 17 hochmodernen Trotec TAC V+ Luftreinigern ausgestattet. Diese innovative Filtertechnologie (H14 zertifiziert nach DIN EN1822) sorgt dafür, dass die Raumluft mehrfach pro Stunde umgewälzt wird und Schadstoffe zu 99.995% im HEPA-Filter abgeschieden und infektiöse Aerosole abgetötet werden. Zusätzlich sind alle Räume mit CO2-Ampeln ausgestattet, um jederzeit eine hervorragende Luftqualität sicherzustellen. | ||
| Räumlichkeiten | ||
Helle und modern ausgestattete Räume mit perfekter Infrastruktur | Bequem aus dem Homeoffice von überall | |
| Preisvorteil | ||
Dritter Mitarbeitende nimmt kostenfrei teil. Eventuell anfallende Prüfungskosten für den dritten Teilnehmenden werden zusätzlich berechnet - auch bei Seminaren inkl. Prüfungsgebühr. Hinweis: Um den Erfolg der Schulung zu gewährleisten, sollte auch der dritte Teilnehmende die erwarteten Vorkenntnisse mitbringen. | ||
| KOMPASS — Förderung für Solo-Selbstständige | ||
Solo-Selbstständige können für dieses Seminar eine Förderung via KOMPASS beantragen. | ||
| All-Inclusive | ||
Gebäck, Snacks und Getränke ganztägig, Mittagessen im eigenen Restaurant, täglich 6 Menüs, auch vegetarisch | Eine Auswahl unserer Frühstücks-Snacks und Nervennahrungs-Highlights senden wir Ihnen mit den Seminarunterlagen via DHL zu. | |
| Barrierefreiheit | ||
Das GFU-Schulungszentrum (Am Grauen Stein 27) ist barrierefrei | - | |
Buchen ohne Risiko
| Rechnungsstellung |
Erst nach dem erfolgreichen Seminar. Keine Vorkasse. |
| Stornierung |
Kostenfrei bis zum Vortag des Seminars |
| Vormerken statt buchen |
Sichern Sie sich unverbindlich Ihren Seminarplatz schon vor der Buchung - auch wenn Sie selbst nicht berechtigt sind zu buchen |
Kostenfreie Services
In Präsenz | Online |
|---|---|
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Buchungsmöglichkeiten
Online oder in Präsenz teilnehmen
Sie können sowohl Online als auch in Präsenz am Seminar teilnehmen. Klicken Sie bei Ihrer Buchung oder Anfrage einfach die entsprechende Option an.
Gesicherte offene Termine
| Termin | Ort | Preis | ||
|---|---|---|---|---|
| 2027 | ||||
| 01.02.-05.02.2027 Plätze vorhanden Köln / Online 3.250,00 | Köln / Online | 3.250,00 | Buchen Vormerken | |
| 05.04.-09.04.2027 Plätze vorhanden Köln / Online 3.250,00 | Köln / Online | 3.250,00 | Buchen Vormerken | |
| 07.06.-11.06.2027 Plätze vorhanden Köln / Online 3.250,00 | Köln / Online | 3.250,00 | Buchen Vormerken | |
| 09.08.-13.08.2027 Plätze vorhanden Köln / Online 3.250,00 | Köln / Online | 3.250,00 | Buchen Vormerken | |
| 11.10.-15.10.2027 Plätze vorhanden Köln / Online 3.250,00 | Köln / Online | 3.250,00 | Buchen Vormerken | |
- Lernumgebung in der Cloud
- Inhalte werden auf Wunsch an die Anforderungen Ihres Teams angepasst.
- Lernumgebung in der Cloud
- 1 Teilnehmender = Fokus aufs Fachliche und maximaler Raum für individuelle Fragen.
- Alle folgenden Schulungsformen können auch Online als Virtual Classroom durchgeführt werden.
- Eine Offene Schulung findet zu einem festgelegten Zeitpunkt im voll ausgestatteten Schulungszentrum oder Online/Remote statt. Sie treffen auf Teilnehmende anderer Unternehmen und profitieren vom direkten Wissensaustausch.
- Eine Inhouse-/Firmen-Schulung geht auf die individuellen Bedürfnisse Ihres Unternehmens ein. Sie erhalten eine kostenfreie Beratung von Ihrem Seminarleiter und können Inhalte und Dauer auf Ihren Schulungsbedarf anpassen. Inhouse-Schulungen können Europaweit durchgeführt werden.
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