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Vortrag Requirements Engineering in agilen Projekten - Flexibilität ist gefordert
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Vortrag-ID
S1256
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Dauer
1 Stunde
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Preis
Nach Angebot
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Kurzbeschreibung In agilen Projekten ist funktionierende Software wichtiger als ausufernde
Dokumentation. Durch kurze Entwicklungszyklen (Iterationen) werden den
Anwendern schon während der Entwicklung Teilpakete der geplanten
Softwarelösung mit einem sinnvollen Funktionsumfang bereit gestellt. In
agilen Projekten ist die flexible Reaktion auf Änderungen der
Anforderungen wichtiger als ein starrer Projektplan.
Agilität bei der Entwicklung erfordert aber auch Agilität bei der
Beschreibung der funktionalen Anforderungen (Requirements Engineering).
Use Case-Modelle eignen sich hervorragend für diese Aufgabe. Durch dieses
Vorgehen ist es möglich, Wünsche der Anwender, geänderte Rahmenbedingungen
und Erfahrungen aus der bisherigen Entwicklung in der Realisierung zu
berücksichtigen.
Reinhard Brüggemeyer, Dozent dieses "Treffpunkt Semicolon", zeigt, warum
in agilen Projekten der Anwender und seine Aufgaben im Mittelpunkt stehen.
Pro und Contra des agilen Vorgehens gegenüber dem klassischen Requirements
Engineering werden diskutiert. |
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Inhalt
- Prinzipien des agilen Mainifestes
- Beschreibung funktionaler Anforderungen durch Use Cases
- Agiles Vorgehen beim Requirements Engineering und der Realisierung
- Beispiele und Erfahrungen aus Projekten
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Vortragsdauer
1 Stunde
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Teilnehmerzahl
unbegrenzt
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Ort des Vortrags
GFU-Seminar-Zentrum Köln
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