Vortrag am 09.09.2014

NoSQL mit JPA und Hibernate OGM

Kurzbeschreibung

In der Java-Welt ist Hibernate der bekannteste Vertreter der objekt-relationalen Mapper (ORM), mit denen Domänen-Objekt-Modelle auf relationale Datenbanken abgebildet werden können. Die API ist seit langem als JPA (Java Persistence) standardisiert, aber die immer häufiger eingesetzten NoSQL-Datenbanken blieben bisher außen vor bzw. mussten mit den produktspezifischen Schnittstellen angesprochen werden.

Hibernate OGM ("Object/Grid Mapping") verwendet nun die bekannten JPA-Konzepte, um auch NoSQL-Datenbanken wie MongoDB oder Neo4j anzubinden. Java-Programmierer können dadurch auf die unterschiedlichsten Datenbanksysteme zugreifen - mit einer einheitlichen Schnittstelle, die vielen bereits geläufig ist. Dieser Vortrag zeigt, wie erstaunlich gut JPA und NoSQL zusammenpassen und welche Einsatzmöglichkeiten sich daraus für Hibernate OGM ergeben. Und natürlich auch, wo die Grenzen eines solchen vereinheitlichenden Ansatzes liegen.

Termin

hat bereits stattgefunden

Dozent

Thomas Much ist GFU-Dozent und freiberuflicher Entwickler, Coach und Berater in Java-Enterprise-Projekten.

Ort

GFU Cyrus AG
Am Grauen Stein 27
51105 Köln

Dauer

1 Stunde

Preis

kostenlos


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