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Schulung VMware vSphere 6.0: Installation, Konfiguration und Verwaltung (S1784)
4.8 von 5 Sternen
31 Kundenbewertungen

In diesem Seminar werden die Komponenten von VMware vSphere 6.0 vorgestellt, mit denen man Server-Virtualisierung und -Konsolidierung betreiben kann. Es werden weiterhin die Unterschiede zu anderen Versionen aufgezeigt. Im Großteil des Seminars geht es um die optimierte Konfiguration und Sicherung der virtuellen Maschinen, Hosts und Cluster.

Offene Termine

16.04.-19.04.2018
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16.07.-19.07.2018
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Schulungs-Ziel

Nach diesem Seminar kennen Sie die Architektur von VMware vSphere 6.0, seine Einsatzgebiete und die damit verbundenen Konfigurationsmöglichkeiten. Den Einsatzschwerpunkt des vCenter Servers und die Installation und Vernetzung der Gast-Betriebssysteme lernen Sie dabei kennen.

Wer sollte teilnehmen

Administratoren mit guten Kenntnissen in mindestens einem Server-Betriebssystem und Netzwerkgrundkenntnissen sowie Interesse an Testumgebungen, Servern für Schulungszwecke, Terminalservern und Servercluster.

Inhalt

Grundlagen VMware
Mit der Virtualisierungslösung von VMWare steht Ihnen eine Technik zur Verfügung, um virtuelle  Maschinen auf Standard-Computern auszuführen. Am Beginn der  Schulung lernen Sie die Technik von virtuellen Maschinen kennen und wie  VMWare virtuelle Prozessoren und Festplatten emuliert und verwaltet. Im  Überblick werden Ihnen die verschiedenen Versionen von VMware und  Microsoft vorgestellt.

Der Vergleich: VMware vs. Microsoft
In  der Unternehmens-IT ist Microsoft Server Software häufig ein Standard.  Klar, dass beim Thema Virtualisierung auch die Microsoft Technologie  Hyper-V betrachtet werden sollte. In diesem Abschnitt des Seminars  werden Ihnen die beiden vermeintlichen "Konkurrenten" VMware und Hyper-V  näher erläutert. U. a. werden Sie erfahren, welche Gastsysteme  unterstützt werden und wie die Hardwareausstattung dafür sein sollte.  Auch die Aspekte der Daten-Sicherheit im LAN werden Ihnen gezeigt. Wie  sieht es mit der Performance einer VM aus, bzw. welche Optionen stehen  Ihnen zur Steuerung dafür zur Verfügung. In der Abschlussbetrachtung  werden Sie auch über die Lizenzierung der verschiedenen Komponenten  etwas erfahren und entscheiden können, welche VMware-Version für Sie  bzw. Ihr Unternehmen die richtige Wahl ist.

Die Installation des ESXi-Servers 6.0
Nun  geht es los, Sie werden einen ESXi-Server installieren. Vorher werfen  Sie noch einen Blick auf die minimale sowie maximale mögliche  Hardware-Konfiguration und werden die Voraussetzungen für die Remote  Management Console kennenlernen. Nach der Installation erstellen Sie  virtuelle Maschinen. Damit alles gut funktioniert, werden Sie die  wesentlichen Spezifikationen der virtuellen Maschine selbständig  konfigurieren. Für ein VMware-System stehen Ihnen unterschiedliche  Administriermöglichkeiten zur Verfügung, z.B. grafische Werkzeuge und  natürlich eine Kommandozeile. Damit Ihr VMware-Server auch stets aktuell  ist, werden Sie bei Bedarf nach einer Installation regelmäßig Updates  des Host-Systems durchführen. Hierzu nutzen Sie natürlich automatisierte  Installationen mit Skript oder das sogenannte Autodeployment.

Die Netzwerktechnik in VMware
Mit  VMware virtualisieren Sie nicht nur Betriebssysteme, sonder auch  komplette Netzwerkstrukturen. Dazu lernen Sie Adapter Teaming, Fault  Tolerance sowie Load Balancing kennen und verstehen. Die  Netzwerkkonfiguration einer VM unterstützt je nach Bedarf  unterschiedliche Betriebsmodi. Sie konfigurieren ein geswitchtes  Netzwerk, arbeiten mit dedizierter LAN-Kopplung sowie VLAN. Ihre VM  benötigt spezielle Netzwerk-Einstellungen? Die Lösung, Sie verwenden NAT  bzw Port Forwarding und wenn nötig den Host-Only-Mode. Mit Virtual  Switch Tagging und den Netzwerkberechtigungen optimieren Sie die  Netzwerkumgebung nach Ihren Vorstellungen.

Die Administration von VMware
Für  die Verwaltung von VMWare steht eine Web-Administrationsoberfläche zur  Verfügung, über die Sie die vSphere Client Einstellungen anpassen  können. Sie verwalten in diesem Abschnitt die Startup Profiles, Hardware  Profile, Network Connections, Users and Groups, Security Settings,  SNMP, Third Party System Management und Backup Tools . Konfigurieren das  Storage Management sowie Storage DRS und beschäftigen sich mit den  sogenannten Advanced Settings, Systemlogs und Konfigurationsdateien im  allgemeinen. Im Storagebrowser arbeiten Sie mit den Aktionen Copy,  Paste, Move, etc. um virtuelle Maschinen zu organisieren.

Virtuelle Festplatten
In  dem Abschnitt über virtuelle Festplatten erfahren Sie, wie man am  besten physische und logische Festplatten organisiert und verwaltet. Sie  lernen die speziellen Konzepte kennen von VMFS, Raw Device Mapping  sowie REDO Logs und die verschiedenen Festplatte-Modi: Persistent,  Non-Persistent, Append und Undoable. Am Ende wissen Sie, welches Modell  sich für Sie in der Praxis empfiehlt.

Erstellung einer virtuellen Maschine
Was  müssen Sie alles beim Erstellen einer virtuellen Maschine beachten?  Welche Hardware sollten Sie für verschiedene Betriebssysteme auswählen?  Genau dazu bekommen Sie in diesem Themenabschnitt die Antworten. Lernen  Sie, wie Sie die Hardware-Komponenten SCSI-Devices, NICs, Interfaces,  CPU und RAM optimal bei VMWare konfigurieren. Der Prozess der Erstellung  und Installation einer virtuellen Maschine ist so standardisiert, dass  alles grundsätzlich funktioniert. Mit Hilfe der VMware Tools können Sie  zusätzlich wichtige Optionen einer VM noch anpassen.

Import einer physikalischen bzw. virtuellen Maschine
Häufig  existieren schon laufende Server und Client-Umgebungen, die Sie bzw.  Ihre Anwender weiter nutzen möchten. Für diesen Fall unterstützt VMware  eine Reihe von Importmöglichkeiten. Die verschiedenen Optionen und  Szenarien sowie den VMware Converter und Importer lernen Sie kennen und  anwenden. Natürlich werden Sie nach dem Import auch die Konfiguration  der virtuellen Maschine noch verbessern und das System optimieren, damit  die Performance stimmt.

Verwaltung der VMs
Bisher  haben Sie neue virtuellen Maschinen von Grund auf neu erstellt bzw.  importiert. Damit ist Ihre Arbeit noch nicht zu Ende. In der täglichen  Routine kontrollieren Sie regelmäßig den Status der virtuellen Maschine  und passen nach Bedarf Optionen der virtuellen Maschine an. Wichtig ist  hierbei, dass Sie die Ressourcen kontrollieren und bei Bedarf durch  Fernsteuerung der VM auch aktiv eingreifen können. Ggf. macht es Sinn  die BIOS-Einstellungen der VM zu ändern. Mit vMotion und Storage vMotion  lernen Sie Werkzeuge kennen und nutzen, über die Sie eine  Live-Migration der Festplattendateien einer virtuellen Maschine ohne  Serviceunterbrechung durchführen können.

VMware vCenter Server
Mit  dem VMware vCenter Server nutzen Sie eine zentrale Plattform für das  Management Ihrer VMware vSphere-Umgebungen. Dieses Werkzeug ist sehr  mächtig und umfangreich und es beginnt damit, dass Sie die Funktionen  und Einstellungen von vCenter Server kennenlernen. Dann beschäftigen Sie  sich mit dem Thema Ressourcenpools und Prioritäten und verstehen die  Hierarchie mit Ordnern, Pools, Cluster und Datacenter. Auch erweiterte  Dinge lassen sich mit VMware vCenter Server administrieren, darunter  Dynamic Resource Scheduler (DRS) sowie High Availability, Fault  Tolerance und Distributed Power Management (DPM). Das Infrastructure Web  Access ist eine browserbasierte Anwendung, die als Plugin  bereitgestellt wird. Mit diesem Tool können Sie ohne einen installierten  VI-Client VMWare verwalten. Am Ende des Abschnitts werden Ihnen noch  die Konzepte und Möglichkeiten von vApps vorgestellt.

Sicherung und Wiederherstellung, Updates
Dieser  Abschnitt bereitet Sie auf die Konzepte und Durchführung von Backup,  Restore und Disaster Recovery vor. Sie besprechen verschiedene  Sicherungsarten von Gast- sowie Host-System. Natürlich sichern Sie einen  ESXi Server vollständig und erfahren, was im Katastrophenfall zu tun  ist. Auch das Thema Cluster und virtuelle Maschine werden Sie behandeln.  Für die tägliche Routine wichtig: Sie aktualisieren und patchen das  VMware - System mit dem Update Manager.

Templates (VM-Vorlagen)
Um  die Erstellung von "wiederkehrenden" Virtuellen Maschinen zu  beschleunigen, werden Sie die sogenannten Templates anwenden. Dabei  lernen Sie den grundsätzlichen Nutzen von Templates sowie das  monolithische Format der Festplattendateien und die Grundlagen der  Festplattenduplikation kennen. Sie erstellen auch Masterimages mit dem  Systemvorbereitungsprogramm und werden mit dem Setup-Assistenten eine  beispielhafte Konfiguration durchführen.

Die Kommandozeile und wichtige Dateien
Mit  der Kommandozeile können Sie VMWare automatisieren. Dazu stehen Ihnen  die Befehlszeilenkommandos der ESXi Busybox und das RemoteCLI zur  Verfügung. Für den VMkernel lernen Sie ebenfalls Befehlszeilenkommandos  und wichtige Skripte anwenden. Auch das Anpassen von VMware ESXi  Konfigurationsdateien werden Sie durchführen.

Schulungszeiten und Teilnehmerzahl

Teilnehmerzahl:min. 1, max. 8 Personen

Schulungszeiten: 4 Tage, 1. Tag 10:00 - 17:00 Uhr, Folgetage 09:00 - 16:00 Uhr

Ort der Schulung: GFU-Schulungszentrum Köln oder bei Ihnen als Inhouse-Schulung

Kundenbewertungen

4/5
Bewertung von Tobias E.

Produkt wird im Unternehmen eingesetzt.

5/5
Bewertung von Dominik H.

Wunderbarer Servive und gute Adaption an die produktiven Systeme der Teilnehmer.
Es wird individuell auf Fragestellungen eingegangen.

5/5
Bewertung von Sven H.

Das Produkt ist sehr zu empfehlen, da es einen großen Umfang bietet und alle Möglichen Szenarien abdeckt.

5/5
Bewertung von Michael B.

Das Seminar war perfekt. Bin sehr zufrieden.
Vielen Dank!

5/5
Bewertung von Kamil T.

Da wir in unserem Unternehmen es einsetzen, war es sehr gut, an der VM-Lehrgang teil zu nehmen.

5/5
Bewertung von Norbert K.

Sehr gutes Prudukt für die Virtualisierung

4/5
Bewertung von Thomas H.

praxisbezogene Schulung die ich uneingeschränkt allen VM Einsteigern empfehle

5/5
Bewertung von Jens B.

Ich kann das Seminar jedem empfehlen, der Wert auf eine praxisnahe Schulung legt.

5/5
Bewertung von Gerhard M.

Auf jede Frage eine passende Antwort. Besser geht es kaum.

4/5
Bewertung von Max E.

Auch hier ein hervorragender Dozent

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Eine Gruppe eines Unternehmens will simultan das Seminar VMware vSphere 6.0: Installation, Konfiguration und Verwaltung aufsuchen

An dieser Stelle kann ein Inhouse-Lehrgangssystem zur Augabenstellung VMware vSphere 6.0: Installation, Konfiguration und Verwaltung richtig sein. Der Lehrstoff des Lehrgangs kann hierbei in Abstimmung mit den Trainern erweitert oder abgekürzt werden.

Haben die Seminarteilnehmer ohnehin Vorwissen in VMware vSphere 6.0: Installation, Konfiguration und Verwaltung, sollte der Anfang gekürzt werden. Eine Inhouse-Weiterbildung lohnt sich ab drei Seminarteilnehmern. Die Firmen-Schulungen zum Thema VMware vSphere 6.0: Installation, Konfiguration und Verwaltung finden sporadisch in Düsseldorf, Hannover, Bremen, Frankfurt, Dresden, Duisburg, Berlin, Bochum, Stuttgart, Hamburg, Nürnberg, Bielefeld, Leipzig, Bonn, Münster, Essen, Wuppertal, Dortmund, München und Köln am Rhein in NRW statt.

Welche Fortbildungen ergänzen VMware vSphere 6.0: Installation, Konfiguration und Verwaltung?

Eine erste Ergänzung findet sich in VMware vSphere 6.0: Installation, Konfiguration und Verwaltung mit

Zu empfehlen ist auch ein Kurs von „VMware vSphere 6.x: Für Operatoren/Bediener“ mit der Behandlung von

  • Die Netzwerktechnik  Adapter Teaming, Fault Tolerance und Load Balancing
  • Virtuelle Prozessoren, Emulation der Festplatte
  • Installation und Nutzung des vSphere und Web Clients
  • Das Gast- und das Host-System

Für Firmenschulungen ist das Thema „Veeam One für VMware“ mit den Unterpunkten Installation und Konfiguration der Software Voraussetzungen und Vorbereitungen für die Installation und Veeam One Business View Einstellung von Ansichten und Kategorien bzw. Ändern der vorgegebenen prädestiniert.

Für Erfahrene Anwender passt eine Datenbank- und Exchangeserver unter VMware vSphere 6.x Weiterbildung. In diesem Kurs werden vor allen Dingen

  • Virtuelle Hardware und VMware Tools nach der Installation anpassen
  • Daten und Datenbanken sichern und wiederherstellen, Log-Dateien löschen
  • Abhängige und unabhängige Snapshots anlegen
  • Sicherung und Wiederherstellung Backup, Restore und Disaster Recovery
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