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Schulung IPv6 Grundlagen, Design & Implementierung  (S1511)
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Das 1995 von der IETF als Internet Protocol Version 6 standardisierte Adressierungsverfahren ist heute umfänglich im Einsatz. Die Hälfte der Internetverbindungen in Deutschland (Stand 05/2015) werden über IPv6 betrieben. In diesem Seminar erfahren Sie, weshalb auch Ihr Unternehmen jetzt der Migration nach IPv6 als Unternehmensziel Bedeutung schenken sollte.

Offene Termine

27.03.-29.03.2017
3 Tage | 1.630,00
Köln   
Noch frei
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28.08.-30.08.2017
3 Tage | 1.630,00
Köln   
Noch frei
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Buchen ohne Risiko:
  • Keine Vorkasse
  • Kostenloses Storno bis zum Vortag des Seminars
  • Rechnung nach erfolgreichem Seminar
  • Garantierter Termin und Veranstaltungsort
  • Preise zzgl. Mehrwertsteuer
  • Der dritte Mitarbeiter nimmt kostenlos teil

Weitere Buchungsmöglichkeiten

Firmenschulung Anfragen
Inhouse-Schulung Anfragen
Individualschulung Anfragen

Schulungs-Ziel

Die Teilnehmer sind nach Seminarende in der Lage:
- Entscheidungsgrundlagen für IPv6 zu treffen
- IPv6 sicher zu implementieren
- den Dual-Stack-Betrieb von IPv4 und IPv6 zu managen
- Probleme beim Betrieb von IPv6 zu erkennen und zu korrigieren

Wer sollte teilnehmen

Administratoren, Systemingenieure und Entscheidungsträger, die eine intensive und fundierte Übersicht der Funktionalität des IPv6-Protokolls und dessen Einsatzszenarien erhalten möchten. Kenntnisse der TCP/IP-Funktionalität werden vorausgesetzt.

Inhalt

  • Was sind die Unterscheidungskriterien zu IPv4?
  • Warum sollte man IPv6 einsetzen, welche Vorteile ergeben sich daraus und welche Probleme müssen dabei gelöst werden?
  • Worin besteht der Unterschied zwischen Local link-, Unique local- und Global unicast- Adressen?
  • Sollte man PI- oder PA-Adressen beantragen?
  • Welche Feature hat das Managementprotokoll ICMPv6?
  • Weshalb benötigen dynamische Routingprotolle unter IPv6 eine grundlegend andere Konfiguration? 
  • Weist QoS unter IPv6 neue Funktionen auf?
  • Welche Sicherheítsfeatures beinhaltet IPv6?
  • IPsec, gibt es Unterschiede zu IPv4?
  • Wie könnte eine unternehmensweite Migrationsstrategie aussehen?
  • Was für ein Adressierungsdesign benötigt IPv6 ?
  • Diverse LABs und weitere Fragestellungen werden in diesem aktuellen Kurses behandelt

Schulungszeiten und Teilnehmerzahl

Teilnehmerzahl:min. 1, max. 8 Personen

Schulungszeiten: 3 Tage, 1. Tag 10:00 - 17:00 Uhr, Folgetage 09:00 - 16:00 Uhr

Ort der Schulung: GFU-Schulungszentrum Köln oder bei Ihnen als Inhouse-Schulung

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Sehr kompetent und erfahren! 1A!

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Eine Klasse einer Firma will geschlossen den Lehrgang IPv6 Grundlagen, Design & Implementierung  besuchen

An dieser Stelle kann ein Firmen-Seminar zum Gegenstand IPv6 Grundlagen, Design & Implementierung  angemessen sein. Der Inhalt des Seminars kann nebenbei bemerkt in Abstimmung mit den Trainern variiert oder gekürzt werden.

Haben die Seminarbesucher schon Routine in IPv6 Grundlagen, Design & Implementierung , sollte der Anfang gekürzt werden. Eine Inhouse-Bildungsmaßnahme rechnet sich bei mehr als 3 Seminarteilnehmern. Die Inhouse-Schulungen zum Thema IPv6 Grundlagen, Design & Implementierung  finden ab und zu in Frankfurt, Düsseldorf, Leipzig, Hamburg, Dortmund, Stuttgart, Bochum, Nürnberg, Bielefeld, Essen, Dresden, München, Duisburg, Bremen, Münster, Berlin, Hannover, Wuppertal, Bonn und Köln am Rhein in NRW statt.

Inhouse-Schulungen zu IPv6 Grundlagen, Design & Implementierung  bundesweit

  • Freie und Hansestadt Hamburg Stadtstaat
  • Schulungs-Schwerpunkt: Weshalb benötigen dynamische Routingprotolle unter IPv6 eine grundlegend andere Konfiguration?  | Welche Feature hat das Managementprotokoll ICMPv6?
  • Landeshauptstadt Stuttgart von Baden-Württemberg
  • Schulungs-Schwerpunkt: IPsec, gibt es Unterschiede zu IPv4? | Warum sollte man IPv6 einsetzen, welche Vorteile ergeben sich daraus und welche Probleme müssen dabei gelöst werden?
  • Bundeshauptstadt Berlin Stadtstaat
  • Schulungs-Schwerpunkt: Was für ein Adressierungsdesign benötigt IPv6 ? | Was sind die Unterscheidungskriterien zu IPv4?
  • Landeshaupt München von Bayern
  • Schulungs-Schwerpunkt: Worin besteht der Unterschied zwischen Local link-, Unique local- und Global unicast- Adressen? | Wie könnte eine unternehmensweite Migrationsstrategie aussehen?
  • Frankfurt am Main in Hessen
  • Schulungs-Schwerpunkt: Diverse LABs und weitere Fragestellungen werden in diesem aktuellen Kurses behandelt |Weist QoS unter IPv6 neue Funktionen auf?
  • Köln am Rhein
  • Schulungs-Schwerpunkt: Sollte man PI- oder PA-Adressen beantragen? | Welche Sicherheítsfeatures beinhaltet IPv6?
  • Hansestadt Bremen Stadtstaat
  • Schulungs-Schwerpunkt: |
  • Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen Düsseldorf am Rhein
  • Schulungs-Schwerpunkt: |

Wenn alle Seminarbesucher einheitlich damit einverstanden sind, kann die IPv6 Grundlagen, Design & Implementierung  Schulung hinsichtlich "" abgerundet werden und im Gegenzug wird "" intensiver thematisiert oder vice-versa.

Welche Kurse ergänzen IPv6 Grundlagen, Design & Implementierung ?

Eine erste Ergänzung bildet TCP/IP Netzwerkgrundlagen mit

  • Manuelle Adressvergabe und DHCP
  • Namensdienste Das Domain Name System
  • Client und Server
  • Anwendungsdienste im Netzwerk "Einfache Dienste" des inetd bzw. xinetd

Erwägenswert ist auch ein Kurs von „ICND1: Interconnecting Cisco Network Devices Part 1 “ mit dem Unterrichtsstoff von

  • OSPFv2 und IPv4-Routen
  • Zusammenfassung von Routen
  • Konfiguration von Hostkonnektivität
  • Konfiguration von Ethernet-Switching

Für Inhouse-Schulungen ist das Thema „Netzwerk Einführung“ mit dem Unterrichtsgegenstand Broadcast-, Unicast- und Multicastadressen und Konfiguration von DHCP, DNS, WINS, BIND passend.

Für Help-Desk-Mitarbeiter passt auch eine Hardware Troubleshooting Level 2 Schulung. In diesem Seminar werden vor allen Dingen

  • Vor- und Nachteile der verschiedenen modernen Speicherlaufwerke und -verfahren:
  • Konfiguration von DVD-RAM-Laufwerken
  • Starten des Rechners unter verschiedenen Konfigurationen
  • MPEG II oder 7, Encoder und Decoder
behandelt.

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Gerne beraten wir Sie persönlich per E-Mail oder Telefon.

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