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Semicolon

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Der Treffpunkt "Semicolon" für Führungskräfte

semikolon


17. Juni 2008

Standardsoftware in der Versicherungsbranche Vortragsunterlagen

17. Juni 2008

Agilität, Flexibilität, Kostenvorteile ... Vortragsunterlagen

06. Mai. 2008

E-Learning mit Moodle Vortragsunterlagen

01. Apr. 2008

LINQ - Einheitlicher Datenzugriff in .NET Vortragsunterlagen

19. Feb 2008

Java oberflächlich betrachtet - Welche GUI ist die richtige? Vortragsunterlagen

22. Jan. 2008

Oracle 11g - Neuerungen im Überblick Vortragsunterlagen

20. Nov. 2007

IT-Service Management nach ITIL Vortragsunterlagen

23. Okt. 2007

Vom Fachexperten zur Führungskraft Vortragsunterlagen

18. Sept. 2007

Automatisierter Software-Test unter Java Vortragsunterlagen

21. Aug. 2007

Google Adwords und Analytics: Erfahrungsbericht Vortragsunterlagen

24. Juli 2007

Prozesse im SAP Supplier Relationship Management Vortragsunterlagen

19. Juni 2007

Web2 am Beispiel Google Mail, Text und Web Toolkit Vortragsunterlagen

08. Mai 2007

SOA - Vom Geschäftsprozess zum Webservice Vortragsunterlagen

10. Apr. 2007

Erfahrung mit virtuellen Systemen Vortragsunterlagen

13. März 2007

mySAP ERP 2005 und Auswirkungen auf die ABAP-Entwicklung Vortragsunterlagen

13. Feb. 2007

Internet Marketing Vortragsunterlagen

30. Jan. 2007

O/R-Mapping mit .NET Vortragsunterlagen

12. Dez. 2006

PostgreSQL im Produktivbetrieb Vortragsunterlagen

07. Nov. 2006

Java EE 5 Vortragsunterlagen

26. Sept. 2006

.NET und jetzt! Vortragsunterlagen

05. Sept. 2006

SAP NetWeaver : Chance und Herausforderung Vortragsunterlagen

25. Juli 2006

Internetgerechte Textgestaltung Vortragsunterlagen

29. Juni 2006

Virtuelle Maschinen Vortragsunterlagen

30. Mai 2006

SOA (Service Orientierte Architekturen) Vortragsunterlagen

25. April 2006

Extreme Programming Vortragsunterlagen

 

"Standardsoftware in der Versicherungsbranche - Betrachtung eines Paradigmenwechsels"

am 17. Juni 2008


Zum heutigen Zeitpunkt besteht ein noch weitgehend unverteilter Markt für standardisierte Versicherungskernanwendungen mit viel Potenzial für die Zukunft. Welche Anbieter kann der deutschen Versicherungswirtschaft mit standardisierten und industrialisierten Verfahren und Produkten helfen, damit sie im schwieriger gewordenen Markt der Finanzdienstleistungen erfolgreich bleibt.


Agenda:

  • Ausgangsituation
  • - Zentrale Herausforderungen
    - Versicherer unter Druck
  • Kosten
  • - Prozesse
    - Verdrängungswettbewerb
  • Paradigmenwechsel
  • - Industrialisierung
  • Standardsoftware / Kernanwendungen
  • - Anbietervergleich (ICIS/COR/SAP/FJA)
  • Marktaufteilung

Dozent:

Gerald Stenzl, Vertriebsbeauftragter der I&S IT-Beratung & Services GmbH, Dortmund

Ort:

In den Räumen der GFU Cyrus AG,
Am Grauen Stein/Taubenholzweg 1, 51105 Köln-Deutz

Uhrzeit:

18.35 - 19.20 Uhr

Im Anschluss an den Vortrag haben alle Teilnehmer bei einem kleinen Imbiss Zeit und Gelegenheit zur Diskussion.


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"Agilität, Flexibilität, Kostenvorteile ..."

Welche Potentiale bieten serviceorientierte Architekturen (SOA)?"

am 17. Juni 2008


Serviceorientierte Architekturen haben den Weg vom Hype in den Projektalltag gemeistert. Um die Vorteile von SOA auszuschöpfen, gilt es neben den technischen Fragestellungen insbesondere auch organisatorische und strategische Aspekte zu berücksichtigen. Der Vortrag zeigt auf, wie die von SOA vermuteten Ziele Agilität, Flexibilität und Kostensenkung erreicht werden können. Als wesentlicher Aspekt wird dabei der Zusammenhang zwischen Strategie, Organisation und technischer Implementierung diskutiert.


Agenda:

  • Starre IT in dynamischen Märkten?
  • Abstimmung von Organisation und IT
  • Wesentliche Erfolgskriterien bei der Einführung einer SOA
  • Technische Basiskonzepte einer SOA

Dozent:

Dr. Michael Ricken, Geschäftsstellenleiter GEDOPLAN GmbH, Köln

Ort:

In den Räumen der GFU Cyrus AG,
Am Grauen Stein/Taubenholzweg 1, 51105 Köln-Deutz

Uhrzeit:

18.00 - 18.30 Uhr

Im Anschluss an den Vortrag haben alle Teilnehmer bei einem kleinen Imbiss Zeit und Gelegenheit zur Diskussion.


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"E-Learning mit Moodle"

Ein Open Source Learning Management System in der Praxis

am 06. Mai 2008


Open Source Software hat sich in vielen Bereichen der IT-Architektur und insbesondere im Umfeld der Systemsoftware etabliert.

Mit der Hilfe eines Learning Management System (LMS) bzw. "Lernplattform" können Lerninhalte als reine Online-Kurse oder als Bestandteil von Blended Learning Konzepten zur Verfügung gestellt werden. Neben der reinen Wissensverwaltung ermöglichen Lernplattformen die Administration der Teilnehmer, sie bieten Möglichkeiten der Kooperation, der Kommunikation und der Wissensstanderhebung.

Technische Basis für den weltweiten Einsatz dieser Systeme sind typischerweise browserbasierte Web-Anwendungen. Neben kommerziellen Anbietern  gibt es eine Reihe von freien Lösungen zur Auswahl. Die Open Source Software "moodle" gehört hierbei zu den populärsten Anwendungen dieser Art.

Dr. Marcus Hoberg berichtet in seinem Vortrag über den erfolgreichen Praxiseinsatz von "moodle" bei der Grünenthal GmbH aus Aachen.


Agenda:

  • Das Business Problem: Gründe für den Einsatz einer Lernplattform
  • Die Auswahl der Software: Was spricht für bzw. gegen den Einsatz freier LMS
  • Die Bausteine von "moodle": Plattform, Komponenten und Begrifflichkeiten
  • Die Plattform im Einsatz: Unterstützung des internationalen Marketing
  • Die Erweiterungen im Überblick: LDAP, Repository, Conferencing, Whiteboard
  • Ausblick und Fazit

Dozent:

Dr. Marcus Hoberg
Abteilung eMedia - eLearning
Grünenthal GmbH, Aachen

Ort:

In den Räumen der GFU Cyrus AG,
Am Grauen Stein/Taubenholzweg 1, 51105 Köln-Deutz

Uhrzeit:

18.00 - 20.00 Uhr

Im Anschluss an den Vortrag haben alle Teilnehmer bei einem kleinen Imbiss Zeit und Gelegenheit zur Diskussion.


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"LINQ - Einheitlicher Datenzugriff in .NET"

 

am 01. April 2008


Auch mit Objektorientierung gibt es immer noch eine große Kluft zwischen Programmen, die in einer Hochsprache geschrieben wurden und den Daten, die diese Programme bearbeiten.
In Hochsprachen wie C# oder VB verwenden Entwickler spezialisierte Datentypen, Objekte, Methodenaufrufe und hochgradig optimierte Compiler, während beim Datenzugriff alles auf ein paar Strings reduziert wird, die SQL-Abfragen beinhalten.
Entwickler arbeiten hierbei mit zwei total unterschiedlichen Paradigmen (Syntax von SQL und der bevorzugten Programmiersprache) sowie Typsystemen und konvertieren also ständig Daten zwischen zwei verschiedenen Domänen. Diese Unstimmigkeit ist Ursache für menschliche Fehler und verschwendet Zeit.
LINQ ist Microsoft Antwort auf dieses Dilemma. Die Veranstaltung zeigt die Konzepte und Möglichkeiten der neuen .NET-Schnittstelle.


Agenda:

  • Die Idee hinter LINQ
  • Die verschiedenen Varianten
  • - LINQ to Objects
    - LINQ to SQL
    - LINQ to DataSet
    - LINQ to XML
    - LINQ to Entity
    - LINQ to .....
  • Kurze Syntax-Übersicht
  • Praktische Beispiele LINQ To Objects
  • Kurz-Video LINQ to SQL
  • Fazit und Ausblick

Dozent:

Marco Seraphin

Ort:

In den Räumen der GFU Cyrus AG,
Taubenholzweg 1, 51105 Köln-Deutz

Uhrzeit:

18.00 - 19.00 Uhr

Im Anschluss an den Vortrag haben alle Teilnehmer bei einem kleinen Imbiss Zeit und Gelegenheit zur Diskussion.

 


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"Java oberflächlich betrachtet - Welche GUI ist die richtige?"

 

am 19. Februar 2008


Für die Entwicklung neuer Software gilt es bei der Wahl der Benutzeroberfläche (engl. GUI) einiges zu bedenken: Benutzerfreundlichkeit, technische Zuverlässigkeit, Geschwindigkeit, Verteilbarkeit und nicht zuletzt Wirtschaftlichkeit. Zusätzlich kommen immer komplexere, Desktop-ähnliche Anforderungen auf die GUI-Architektur und -Entwicklung zu.

Herr Weil diskutiert in diesem Treffpunkt die folgenden Fragestellungen und gibt Hilfestellungen für die Wahl der geeigneten Vorgehensweise:


Agenda:

  • Welche Architekturanteile werden in Java-Anwendungen genutzt?
  • Webanwendung oder Rich Client?
  • Wie hält man Rich Clients aktuell?
  • Welche Web-Techniken wie z.B. AJAX und GWT können sinnvoll eingesetzt werden?

Dozent:

Dirk Weil, Geschäftsführer GEDOPLAN

Ort:

In den Räumen der GFU Cyrus AG,
Taubenholzweg 1, 51105 Köln-Deutz

Uhrzeit:

18.00 - 19.00 Uhr

Im Anschluss an den Vortrag haben alle Teilnehmer bei einem kleinen Imbiss Zeit und Gelegenheit zur Diskussion.

 


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"Oracle 11g - Neuerungen im Überblick"

 

am 22. Januar 2008


Oracle 11g verspricht interessante Neuerungen. Rund vierhundert neue Features haben die Entwickler aus Redwood Shores im neuesten Release implementiert.
Der Hersteller hebt Erleichterungen für Datenbankadministratoren und Verbesserungen der Datenverwaltung hervor. So lassen sich Aktualisierungen der Serversoftware im laufenden Betrieb einspielen. Hochverfügbare Standby-Systeme können nun standardmäßig für ein Reporting genutzt werden. Automatic Storage Management, eine Art integrierter Volume Manager, unterstützt bei der Datenspeicherung. Nicht zu vergessen: Flashback Data Archive erlaubt eine automatische Historisierung von Daten - und das ohne Aufwände für zusätzliche Eigenentwicklungen. Der "Partition Advisor" schlägt geeignete Partitionen für Datentabellen vor; wahlweise kann er diese Zerlegungen auch automatisch durchführen. Mit Real Application Testing können Transaktionen aufgezeichnet und für Lasttests genutzt werden.
Die Liste ließe sich nahezu endlos fortführen. Doch welche der Neuerungen sind tatsächlich sinnvoll und nützlich? Lohnt sich der Wechsel? Welche Migrationspfade gibt es?


Agenda:


  • Übersicht der wichtigsten Neuerungen in Oracle DB 11g
  • Was bringen die "New Features" wirklich?
  • Wie stabil ist das neueste Release?
  • Welche Migrationspfade gibt es?

Dozent:

Frau Andrea Held

Ort:

In den Räumen der GFU Cyrus AG,
Taubenholzweg 1, 51105 Köln-Deutz

Uhrzeit:

18.00 - 19.00 Uhr

Im Anschluss an den Vortrag haben alle Teilnehmer bei einem kleinen Imbiss Zeit und Gelegenheit zur Diskussion.

 


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"IT-Service Management nach ITIL"

 

am 20. November 2007


Nach einer Pressemeldung von EMC2 vom September 2007 haben mehr als die Hälfte der IT-Verantwortlichen keinen verlässlichen, aktuellen Einblick in ihre IT-Infrastrukturen. 78 Prozent der Befragten haben keine integrierte Dashboard-Übersicht über ihre IT-Infrastruktur. 31 Prozent gaben an, bei auftretenden Störungen deren Ursache manuell zu analysieren. Mangelnde Einsichtsmöglichkeiten in die IT-Infrastruktur sind ein Risiko bei Konsolidierungs- oder Migrationsprojekten in Rechenzentren, denn Unternehmen sind gezwungen, eine manuelle Bestandsaufnahme ihrer Informationsinfrastruktur vorzunehmen.


Um IT-Serviceleistungen wirklich kundenorientiert erbringen zu können, ist ein prozessorientierter Ansatz unumgänglich. Der horizontale Leistungserstellungsprozess muss dazu mit den vertikalen Führungsstrukturen verbunden werden. Mit dem ITIL-Konzept gelingt eine Wende von einer derzeitig noch vorherrschenden primär technologischen Betrachtung im IT-Bereich hin zum echten Dienstleistungsgedanken.


Seit knapp einem Jahr ist die Norm ISO/IEC 20000 der allein gültige internationale Standard für Unternehmen, die sich gemäß ITIL zertifizieren lassen wollen. Sie löst damit das BS15000-Zertifikat (British Standard) ab. Auf Basis einer gemeinsamen Terminologie für Service Provider, Kunden und Lieferanten wird konsequent der integrierte Prozessansatz als Erfolgsfaktor angesehen. Das itSMF hat in umfangreicher Arbeit einen 115 Punkte umfassenden Kriterienkatalog erstellt, welcher den Unternehmen eine Orientierung bzgl. der thematischen und formalen Anforderungen zur Erfüllung der Norm ISO/IEC 20000 geben soll.


Agenda:


  • ITIL im Überblick
  • - Die Entstehung von ITIL
    - Die Entwicklung der Versionen
  • Das Konzept der "Best Practices" und KPIs
  • - Beispiele aus ITIL-Diziplinen
  • Service Level Agreements
  • - SLA aus Sicht des Kunden
    - SLA aus Sicht des IT-Providers
  • Ein Ausblick zur Entwicklung von ITIL

Dozent:

Dr. Rüdiger Armann

Ort:

In den Räumen der GFU Cyrus AG,
Taubenholzweg 1, 51105 Köln-Deutz

Uhrzeit:

18.00 - 19.00 Uhr

Im Anschluss an den Vortrag haben alle Teilnehmer bei einem kleinen Imbiss Zeit und Gelegenheit zur Diskussion.

 


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"Vom Fachexperten zur Führungskraft"

 

am 23. Oktober 2007


Die Wochenendausgaben der überregionalen Zeitungen sind voll von Stellengesuchen: Ingenieure, IT Experten, Vertriebsberater – und Führungskräfte. Es fehlen in allen Branchen Tausende qualifizierter Führungskräfte und Projektleiter. "Und keiner will den Job"?!

Die Personalbeschaffungskosten für eine Stelle mit Verantwortung belaufen sich in der Regel auf bis zu € 45.000,- zzgl. Negativkosten für eine vakante Position und eine fehlgeschlagene Einarbeitungszeit. Fehlentscheidungen sind sowohl für die betroffenen Mitarbeiter als auch für das Unternehmen teuer. Das muss nicht so sein.

Was bedeutet der Schritt vom Fachexperten zur Führungskraft? Und welche Voraussetzungen sollten Mitarbeiter erfüllen, die diesen Weg einschlagen? Wie kann die/der Einzelne für sich entscheiden, ob diese Aufgabe genau die richtige für sie/ihn ist? Welche Fähigkeiten sollte sie oder er mitbringen, um zielorientiert und mit Elan diese Aufgabe zu erfüllen? Und worauf müssen Führungskräfte, Geschäftsführer und Unternehmer bei der Auswahl ihrer zukünftigen Projektleiter und Personalverantwortlichen achten?

In dem Vortrag von Eva-Maria Kristen-Seydel, Diplom-Volkswirtin und seit 19 Jahren selbständige Beraterin, stellen wir Ihnen Voraussetzungen und mögliche Wege vor, die aus Fachexperten erfolgreiche Führungskräfte werden lassen.


Agenda:


  • Persönliche Voraussetzungen
  • - Fachkompetenz
    - Soziale Kompetenz
  • Leadership und Management
  • - Was bedeutet Leadership (Führungsrollen und Leitbilder)
    - Management im Unterschied zu Führung (Strategien, Ziele, Steuern von Organisationen)
  • Chancen wahrnehmen oder nicht
  • - Entscheidungshilfen für neue Aufgaben
    - Was tun, wenn es „schief“ geht?

Dozent:

Eva-Maria Kristen-Seydel

Ort:

In den Räumen der GFU Cyrus AG,
Taubenholzweg 1, 51105 Köln-Deutz

Uhrzeit:

18.00 - 19.00 Uhr

Im Anschluss an den Vortrag haben alle Teilnehmer bei einem kleinen Imbiss Zeit und Gelegenheit zur Diskussion.

 


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"Automatisierter Software-Test unter Java"

 

am 18. September 2007


Dieser Vortrag zeigt die Vorteile moderner Ansätze für den Test von Java-Anwendungen auf. Die für eine erfolgreiche Testautomatisierung einzusetzenden Java-Test-Frameworks und -Werkzeuge werden exemplarisch vorgestellt (z.B. JUnit, Abbot, JETM). Die Verwaltung von Testdaten und der Einsatz von dedizierten Testdatenbanken werden behandelt. Herr Seekamp veranschaulicht den praktischen Einsatz von automatisierten Testverfahren anhand von zwei JavaEE-Projekten. Er geht außerdem auf den Begriff des Testmanagement und das Konzept der testgetriebenen Software-Entwicklung ein. Die für die Durchführung von automatisierten Software-Tests notwendigen Bausteine werden zusammengefasst. Der Ausblick benennt die Problemfelder und das Potenzial der Testautomatisierung.


Agenda:


  • Grundlagen und Ziele des Software-Tests
  • Manueller Software-Test und dessen Nachteile
  • Übergang zu automatisierten Testverfahren und deren Vorteile
  • Frameworks und Werkzeuge für die Testautomatisierung
  • Verwaltung von Testdaten und Einsatz von Testdatenbanken
  • Beispiele für Testautomatisierung in JavaEE-Projekten
  • Notwendigkeit des Testmanagement
  • Konzept der testgetriebenen Entwicklung und Vorteile für den Entwickler
  • Bausteine für automatisierte Software-Tests
  • Problemfelder und Potenzial der Testautomatisierung

Dozent:

Dipl.-Inform. Jens Seekamp

Ort:

In den Räumen der GFU Cyrus AG,
Taubenholzweg 1, 51105 Köln-Deutz

Uhrzeit:

18.00 - 19.00 Uhr

Im Anschluss an den Vortrag haben alle Teilnehmer bei einem kleinen Imbiss Zeit und Gelegenheit zur Diskussion.

 


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"Google Adwords und Analytics: Erfahrungsbericht"

 

am 21. August 2007


Die Bedeutung von Google Adwords wächst rasant. Es gibt viele Möglichkeiten, zu erfahren, wie Anwender surfen. Mit Google Adwords lernen Sie, welche Suchbegriffe die Interessenten eingeben und welche Zielansprache die Kunden anspricht. Mit diesen Erfahrungen können dann die eigenen Webseiten optimiert werden. Google Analytics bietet darüber hinaus eine alptraumhafte Fülle von Auswertemöglichkeiten über den gesamten Webauftritt. Der Vortrag zeigt einige Highlights und die konkreten Auswirkungen auf die Seitengestaltung und die ökonomischen Konsequenzen.


Agenda:


  • Self Service Procurement (Katalogbeschaffung)
  • Sourcing: elektronische Ausschreibungen / Einkaufsauktionen
  • Lieferantenportale (Supplier Collaboration)

Dozent:

Herr Hagen Cyrus

Ort:

In den Räumen der GFU Cyrus AG,
Taubenholzweg 1, 51105 Köln-Deutz

Uhrzeit:

18.00 - 19.00 Uhr

Im Anschluss an den Vortrag haben alle Teilnehmer bei einem kleinen Imbiss Zeit und Gelegenheit zur Diskussion.

 


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"Prozesse im SAP Supplier Relationship Management"

 

am 24. Juli 2007


Mit mehr als 50 apsolut SAP SRM Kunden stellt die apsolut GmbH das erste SAP-Beratungsunternehmen dar, das sich im Bereich der SAP-Produkte rein auf eine effektive Einführung der SAP-Supplier-Relationship-Module spezialisiert hat.


Agenda:


  • Self Service Procurement (Katalogbeschaffung)
  • Sourcing: elektronische Ausschreibungen / Einkaufsauktionen
  • Lieferantenportale (Supplier Collaboration)

Dozent:

Herr Tim Kollmeier

Ort:

In den Räumen der GFU Cyrus AG,
Taubenholzweg 1, 51105 Köln-Deutz

Uhrzeit:

18.00 - 19.00 Uhr

Im Anschluss an den Vortrag haben alle Teilnehmer bei einem kleinen Imbiss Zeit und Gelegenheit zur Diskussion.

 


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"Web2 am Beispiel Google Mail, Text und Web Toolkit"

 

am 19. Juni 2007


Programme und Programmierung machen im Zeichen des Web 2.0 einen deutlichen Evolutionssprung. Planer und Entwickler stehen vor der Entscheidung Ihre zukünftigen Anwendungen nur noch online mit Ajax und passenden Toolkits zu entwickeln. Google macht es vor: Online-Dokumente und Tabellen. Kalender und Bildbearbeitung. Social Network Analysis, Mashup und kollektive Intelligenz sind Bausteine dieser Entwicklung. Dieser Vortrag zeigt Anwendungsmöglichkeiten und Grenzen des Web 2.0 sowie den Aufbau einer Ajax Entwicklung in Java mit dem Google Web Toolkit. (GWT)

Dozent:

Herr Markus Röder

Ort:

In den Räumen der GFU Cyrus AG,
Taubenholzweg 1, 51105 Köln-Deutz

Uhrzeit:

18.00 - 19.00 Uhr

Im Anschluss an den Vortrag haben alle Teilnehmer bei einem kleinen Imbiss Zeit und Gelegenheit zur Diskussion.

 


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"SOA - Vom Geschäftsprozess zum Webservice"

 

am 08. Mai 2007


Unternehmen, die sich auf stark wandelnden Märkten bewegen, deren Konkurrenten und Partner wechseln und die auch im Innereren durch Fusionen oder Verkäufe einem ständigen Wandel unterliegen, sind gezwungen ihre Organisation und die unterstützende IT in immer kürzeren Zyklen anzupassen und weiterzuentwickeln.
Dabei gerät die IT unter einen immensen "Umsetzungsdruck". Serviceorientierte Architekturen(SOA) versprechen eine Lösung des Dilemmas.
Der Vortrag geht der Frage nach, inwieweit Serviceorientierte Architekturen einen Beitrag zur Umsetzung flexibeler Geschäftsprozessmanagementsysteme leisten können.


Agenda:


  • Strategische Ziele des Geschäftsprozessmanagement
  • Umsetzungsdruck der IT
  • SOA als Hoffnungsträger
  • Webservices als zentrale SOA-Technologie
  • Fazit: SOA - Costs and Benefits (organisatorische und technische Implikationen)

Dozent:

Herr Dr. Michael Ricken

Ort:

In den Räumen der GFU Cyrus + Rölke mbH,
Am Grauen Stein/Taubenholzweg 1, 51105 Köln-Deutz

Uhrzeit:

18.00 - 19.00 Uhr

Im Anschluss an den Vortrag haben alle Teilnehmer bei einem kleinen Imbiss Zeit und Gelegenheit zur Diskussion.

 


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"Erfahrung mit virtuellen Systemen"

 

am 10. April 2007


Virtuelle Systeme machen zunächst zusätzliche Arbeit. So gibt es durchaus Laufzeitprobleme, die gelöst werden müssen, das Verhalten der Programme kann durch Timing beeinflusst sein. Herr Vergin berichtet über den Einsatz virtueller Systeme im Groben und im Detail.


Agenda:


  • Welches Produkt ist wofür am Besten geeignet
  • Sollten Produktionssysteme virtualisiert werden (Vor- und Nachteile gegenüber physikalischen Maschinen)
  • Was ist bei Domänencontrollern zu berücksichtigen
  • Welche Ausfallsicherheiten sind möglich und in der Praxis einsetzbar
  • Wie ist eine Paravirtualisierung im Unternehmen einsetzbar

Dozent:

Herr Ralph Vergin

Ort:

In den Räumen der GFU Cyrus + Rölke mbH,
Am Grauen Stein/Taubenholzweg 1, 51105 Köln-Deutz

Uhrzeit:

18.00 - 19.00 Uhr

Im Anschluss an den Vortrag haben alle Teilnehmer bei einem kleinen Imbiss Zeit und Gelegenheit zur Diskussion.

 


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"mySAP ERP 2005 und Auswirkungen
auf die ABAP-Entwicklung"

 

am 13. März 2007


Das Upgrade auf mySAP ERP 2005 und die oft damit verbundene Migration auf Unicode bewirken, dass eine Reihe von eigenentwickelten ABAP-Anwendungen und Schnittstellen zu Fremdsystemen nicht mehr korrekt arbeiten. Wichtig ist, die potentiellen Probleme bereits rechtzeitig vor der Umstellung zu erkennen und die notwendigen Anpassungen vorzunehmen.
In seinem Vortrag wird Ihnen Manfred Sprenger, GEDOPLAN, typische Probleme darstellen und erläutern, wie Sie vorgehen sollten. Zusätzlich erfahren Sie, welche Möglichkeiten Ihnen das neue Enhancement Framework bietet. Es wurde von SAP entwickelt, um Kunden mehr Möglichkeiten einzuräumen, modifikationsfrei an SAP-Anwendungen Änderungen bzw. Ergänzungen vorzunehmen.


Agenda:


ABAP und Unicode

  • Warum Unicode ?
  • Auswirkungen auf ABAP-Programme
  • Überprüfung auf Unicode-Fähigkeit

Enhancement-Framework

  • Erweiterungstechniken im Vergleich
  • Kernel-BADIs
  • Enhancement-Points, Enhancement-Sections, .

Dozent:

Herr Manfred Sprenger

Ort:

In den Räumen der GFU Cyrus + Rölke mbH,
Am Grauen Stein/Taubenholzweg 1, 51105 Köln-Deutz

Uhrzeit:

18.00 - 19.00 Uhr

Im Anschluss an den Vortrag haben alle Teilnehmer bei einem kleinen Imbiss Zeit und Gelegenheit zur Diskussion.

 


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"Internet Marketing"

 

am 13. Februar 2007


Jeder will bei Google mit "seinen Schlüsselwörtern" nicht nur auf die erste Seite, sondern möglichst auch noch auf dem 1. Platz landen.

Es gibt nur einen 1. Platz. Allerdings gibt es sehr viele Sclüsselwort- Kombinationen die man benutzen kann um so dem ersten Platz näher zu kommen.

Die ersten Plätze nützen aber nichts, wenn der Besucher die gefundenen Seite gleich wieder wegklickt. Die Seite muss den Besucher "animieren", sich weiter mit dem Angebot zu beschäftigen. Man hat nur die eine Chance und die sollte man nicht verpassen.


Agenda:

  • Schlüsselwörter suchen
  • Statistiken bewerten
  • Eigene Statistiken erstellen
  • Google Adwords nutzen
  • Auswertekriterien definieren
  • "Keyword Rank" beobachten
  • Zauberwort "Pagerank"
  • Kurz- und langfristige Maßnahmen
  • Einsatz von CMS
  • Einsatz von barrierefreier Webseitengestaltung

Dozent:

Herr Peter Hecker

Ort:

In den Räumen der GFU Cyrus + Rölke mbH,
Am Grauen Stein/Taubenholzweg 1, 51105 Köln-Deutz

Uhrzeit:

18.00 - 19.00 Uhr

Im Anschluss an den Vortrag wollen wir einen Arbeitskreis gründen. Teilnehmer sollten aus dem Umfeld "Betreuung des eigenen Webauftritts" kommen. Ziel ist ein gegenseitiger Informationsaustausch. Die GFU übernimmt gerne die Initiative für die ersten Treffen.

 


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"Blick auf das Wesentliche - O/R-Mapping mit .NET"

 

am 30. Januar 2007


Objektorientierte Programmierung führt Entwickler häufig zu folgendem Problem:

Die Business-Logik basiert auf Objekten, aber die Datenbank arbeitet relational. Objekte müssen manuell in Tabellenstrukturen abgebildet oder aus diesen erstellt werden. Nicht selten widmen sich 30% bis 50% des Quellcodes ausschließlich dem Datenzugriff. Anhand des O/R-Mappers "OpenAccess" der Firma Vanatec wird eine Lösungsmöglichkeit für dieses Problem aufgezeigt.


Dozent:

Herr Detlef Sauerbrei

Ort:

In den Räumen der GFU Cyrus + Rölke mbH,
Am Grauen Stein/Taubenholzweg 1, 51105 Köln-Deutz

Uhrzeit:

18.00 - 19.00 Uhr

Im Anschluss an den Vortrag haben alle Teilnehmer bei einem kleinen Imbiss Zeit und Gelegenheit zur Diskussion.

 


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"PostgreSQL im Produktivbetrieb"

Projekterfahrungen mit dem weitestentwickelten Open Source Datenbanksystem

am 12. Dezember 2006


1996 hat PostgreSQL seinen Kampf gegen kommerzielle Datenbanksysteme aufgenommen. Als Erbe des Datenbank Management Systems Ingres ist PostgreSQL (daher auch der Name, Post=nach, (in-)"gres") auf dem Weg immer mehr kommerzielle Datenbanksysteme auch im Highlevel Segment zu verdrängen. Mit dem Zusatz SQL verdeutlich PostgreSQL sein bestreben die SQL-ANSI-Normen umzusetzen. Vor allem im Hochschulbereich wird PostgreSQL Entwickelt und auch eingesetzt. Datenmengen von mehreren Milliarden Datensätzen pro Tabelle bewältigt PostgreSQL mit Leichtigkeit denn gerade im GIS (Geografischen Information Systemen) Umfeld sind solche Datenmengen unabdingbar.


Agenda:

  • PostgreSQL im Überblick

  • Einsatzgebiete

  • Erfahrungsberichte

  • Grenzen und Ausblicke

  • Erweiterungen rund um PostgreSQL

  • PostgreSQL im Einsatz (Praxisberichte)

Dozent:

Herr Frank Schmidt

Ort:

In den Räumen der GFU Cyrus + Rölke mbH,
Am Grauen Stein/Taubenholzweg 1, 51105 Köln-Deutz

Uhrzeit:

18.00 - 19.00 Uhr

Im Anschluss an den Vortrag haben alle Teilnehmer bei einem kleinen Imbiss Zeit und Gelegenheit zur Diskussion.

 


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"Java EE 5"

am 07. November 2006


Durch die Java EE 5 ist es gelungen, die Komplexität der Entwicklung von Enterprise-Anwendungen drastisch zu reduzieren und mächtige Defaults zur Verfügung zu stellen. Entwickler sollen mit Hilfe der Java EE 5 Software Web Services und SOA-Applikationen (Service-oriented Architecture) der nächsten Generation erstellen. Neuen Techniken, wie die APIs Enterprise JavaBeans 3.0 (EJB) und JavaServer Faces sowie das Java Persistence API und das "Java API for XML-based Web Services" (JAX-WS), sollen die Entwicklung von Web- und Unternehmensapplikationen beschleunigen. Anmeldungen unter GFU.NET.


Dozent:

Herr Dipl.-Inform. Dirk Weil

Ort:

In den Räumen der GFU Cyrus + Rölke mbH,
Am Grauen Stein/Taubenholzweg 1, 51105 Köln-Deutz

Uhrzeit:

18.00 - 19.00 Uhr

Im Anschluss an den Vortrag haben alle Teilnehmer bei einem kleinen Imbiss Zeit und Gelegenheit zur Diskussion.


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".NET und jetzt!"
C# in 21 Tagen oder doch besser Best Practices

am 26. September 2006


Konzepte, Werkzeuge und Ideen aus der Praxis für bessere und erfolgreichere .NET-Softwareprojekte.



Agenda:

  • Klassen/Objekte/Komponenten

  • Mehrschichtige .NET-Anwendungen

  • Bibliotheken und Pattern

  • Frameworks und Tools

  • Unit Testing und Codeanalyse

  • Continous Integration und Versionsverwaltung

  • Dokumentation und Instrumentation

Dozent:

Herr Peter Hecker

Ort:

In den Räumen der GFU Cyrus + Rölke mbH,
Am Grauen Stein/Taubenholzweg 1, 51105 Köln-Deutz

Uhrzeit:

18.00 - 19.00 Uhr

Im Anschluss an den Vortrag findet die GFU-Feier statt.


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"SAP NetWeaver : Chance und Herausforderung"

am 05. September 2006


Die SAP AG bietet mit Ihrer Technologieplattform "SAP NetWeaver" hier ein Instrumentarium, adäquate Lösungen zu entwickeln. Doch was verbirgt sich hinter Begriffen wie "People Integration", "Process Integration", "Information Integration" und "Enterprise Service Architecture"? Welche zusätzlichen Möglichkeiten, aber auch Anforderungen hinsichtlich Systemadministration und Softwareentwicklung ergeben sich durch den Einsatz von SAP NetWeaver?



Agenda:

  • Übersicht über die Komponenten von SAP NetWeaver

  • Enterprise Service Architecture

  • SAP Solution Manager

  • Softwareentwicklung unter SAP NetWeaver

  • Auswirkungen auf Hardwarelandschaft und Systemadministration

Dozent:

Herr Sprenger

Ort:

In den Räumen der GFU Cyrus + Rölke mbH,
Am Grauen Stein/Taubenholzweg 1, 51105 Köln-Deutz

Uhrzeit:

18.00 - 20.00 Uhr

Im Anschluss an den Vortrag haben alle Teilnehmer bei einem kleinen Imbiss Zeit und Gelegenheit zur Diskussion.


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"Internetgerechte Textgestaltung"

am 25 Juli 2006


Bereits 1998 wies der Usability-Experte Jakob Nielsen darauf hin, dass der Erfolg einer Internetseite in direktem Zusammenhang mit ihrer Gestaltung steht. Im Vordergrund steht dabei die (messbare) Usability der Webseiten und nicht etwa die ästhetische Gestaltung. Durch die zunehmende Nutzung und das Überangebot im Internet spielt die Darstellung von Inhalten mehr als je zuvor eine wesentliche Rolle, ob der Inhalt der Seiten die Leser erreicht. Zielgruppendifferenzierung, wahrnehmungspsychologische Ansätze und die Berücksichtigung der besonderen Umstände des Lesens am Bildschirm sind wichtige Erfolgsfaktoren.

Aktualisieren Sie Ihren Wissenstand. Betrachten Sie das Thema einmal unabhängig von Ihren eigenen Webseiten und nutzen Sie die Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch mit dem Dozenten Michael Reichart.


Agenda:

  • Usability als Erfolgsfaktor

  • Wahrnehmungspsychologische Ansätze

  • Leseverhalten am Bildschirm

  • Text und Bild in Content Management Systemen

  • "Cooperate Wording"

  • Guidelines - Werkzeug zur Qualitätssicherung

Dozent:

Herr Michael Reichart

Ort:

In den Räumen der GFU Cyrus + Rölke mbH,
Am Grauen Stein/Taubenholzweg 1, 51105 Köln-Deutz

Uhrzeit:

18.00 - 20.00 Uhr

Im Anschluss an den Vortrag haben alle Teilnehmer bei einem kleinen Imbiss Zeit und Gelegenheit zur Diskussion.


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"Virtuelle Maschinen"

Was sind virtuelle Maschinen? Wie nutzt man sie?
Und welchen Nutzen kann man daraus ziehen?

am 29 Juni 2006


Als IBM zu Beginn der 70-er Jahre das Prinzip der "virtuellen Maschinen" in sein Betriebssystem einführte veränderte sich die Datenverarbeitung von einer Batch-Verarbeitung zur Dialog- und Multiuser-Verarbeitung. Das war der erste Quantensprung.
Als Microsoft Ende der 80-er Jahre das Betriebssystem Windows einführte, liefen mehrere ursprüngliche DOS-Applikationen parallel in getrennten Fenstern, die in gewisser Weise das Betriebssystem DOS virtualisierten. Beide Techniken sind fest an die jeweiligen Betriebssysteme gekoppelt. Heutige Produkte (VMWare, XEN, Bochs, Microsoft...) setzen dichter auf der Hardware auf und sind damit offen für viele Betriebssysteme.

Jetzt werden Sie sich fragen: was bringt mir das?

Indirekte Antworten darauf sind:
1. Immer mehr Firmen setzen serverseitig virtuelle Maschinen ein.
2. Intel, AMD und Microsoft haben das Thema für sich entdeckt.

Eine genauere Antwort möchten wir Ihnen auf dem kommenden Vortrag unserer Vortragsreihe "Semicolon" geben.


Agenda:

  • was sind Virtuelle Maschinen, womit kann ich sie erstellen?
    (VMware, Microsoft, XEN, Bochs, Virtuozzo, Virtual Iron, usw.)

  • Testumgebungen, Server für Schulungszwecke, Terminalserver und Servercluster

  • Virtualisierung und Konsolidierung in kleinen, mittleren und großen Unternehmen

  • Der Wechsel von physischen auf virtuelle Server

  • Ausfallsicherheit, Loadbalancing und Disaster-Recovery

Dozent:

Herr Ralph Vergin

Ort:

In den Räumen der GFU Cyrus + Rölke mbH,
Am Grauen Stein/Taubenholzweg 1, 51105 Köln-Deutz

Uhrzeit:

18.00 - 20.00 Uhr

Im Anschluss an den Vortrag haben alle Teilnehmer bei einem kleinen Imbiss Zeit und Gelegenheit zur Diskussion.


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"SOA (Service Orientierte Architekturen) für flexible Prozesse
zur Bewältigung strategischer Organisations- und IT-Aufgaben"

am 30. Mai 2006



Agenda:

  • Standards zur Umsetzung von SOA (SOAP, UDDI, WSDL, BCPML, BPEL4WS)

  • Agilität als strategische Aufgabe der Organisationsentwicklung

  • Prozessflexibilität in kleinen, mittleren und großen Unternehmungen

  • Strategische IT-Aufgaben zur Umsetzung flexibler Prozesse

  • SOA als integrierter organisationaler und technische Gestaltungsansatz

Dozent:

Herr Dr. Michael Ricken

Ort:

In den Räumen der GFU Cyrus + Rölke mbH,
Am Grauen Stein/Taubenholzweg 1, 51105 Köln-Deutz

Uhrzeit:

18.00 - 20.00 Uhr

Im Anschluss an den Vortrag haben alle Teilnehmer bei einem kleinen Imbiss Zeit und Gelegenheit zur Diskussion.


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" Effizientere Projekte durch Extreme Programming? "

am 25. April 2006


Extreme Programming enthält Methoden, die durch extrem kurze Kontrollabschnitte die Risiken des Versagens eines Projekts minimieren. Der Dozent Carsten Siedentop hält einen Vortrag zu den folgenden Themenschwerpunkten:


Agenda:

  • Was ist Extreme Programming?

  • Welche Vorteile hat es - soll es haben?

  • Welche Nachteile gibt es?

  • Erfahrungsberichte aus Projekten

  • Fragen und Antworten

Dozent:

Herr Carsten Siedentop

Ort:

In den Räumen der GFU Cyrus + Rölke mbH,
Am Grauen Stein/Taubenholzweg 1, 51105 Köln-Deutz

Uhrzeit:

18.00 - 20.00 Uhr

Im Anschluss an den Vortrag haben alle Teilnehmer bei einem kleinen Imbiss Zeit und Gelegenheit zur Diskussion.


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