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"Standardsoftware in der Versicherungsbranche - Betrachtung eines Paradigmenwechsels"am 17. Juni 2008Zum heutigen Zeitpunkt besteht ein noch weitgehend unverteilter Markt für standardisierte Versicherungskernanwendungen mit viel Potenzial für die Zukunft. Welche Anbieter kann der deutschen Versicherungswirtschaft mit standardisierten und industrialisierten Verfahren und Produkten helfen, damit sie im schwieriger gewordenen Markt der Finanzdienstleistungen erfolgreich bleibt.
Im Anschluss an den Vortrag haben alle Teilnehmer bei einem kleinen Imbiss Zeit und Gelegenheit zur Diskussion. "Agilität, Flexibilität, Kostenvorteile ..."Welche Potentiale bieten serviceorientierte Architekturen (SOA)?"am 17. Juni 2008Serviceorientierte Architekturen haben den Weg vom Hype in den Projektalltag gemeistert. Um die Vorteile von SOA auszuschöpfen, gilt es neben den technischen Fragestellungen insbesondere auch organisatorische und strategische Aspekte zu berücksichtigen. Der Vortrag zeigt auf, wie die von SOA vermuteten Ziele Agilität, Flexibilität und Kostensenkung erreicht werden können. Als wesentlicher Aspekt wird dabei der Zusammenhang zwischen Strategie, Organisation und technischer Implementierung diskutiert.
Im Anschluss an den Vortrag haben alle Teilnehmer bei einem kleinen Imbiss Zeit und Gelegenheit zur Diskussion. "E-Learning mit Moodle"Ein Open Source Learning Management System in der Praxisam 06. Mai 2008Open Source Software hat sich in vielen Bereichen der
IT-Architektur und insbesondere im Umfeld der Systemsoftware
etabliert.
Im Anschluss an den Vortrag haben alle Teilnehmer bei einem kleinen Imbiss Zeit und Gelegenheit zur Diskussion. "LINQ - Einheitlicher Datenzugriff in .NET"am 01. April 2008Auch mit Objektorientierung gibt es immer noch eine große Kluft zwischen
Programmen, die in einer Hochsprache geschrieben wurden und den Daten,
die diese Programme bearbeiten.
Im Anschluss an den Vortrag haben alle Teilnehmer bei einem kleinen Imbiss Zeit und Gelegenheit zur Diskussion.
"Java oberflächlich betrachtet - Welche GUI ist die richtige?"am 19. Februar 2008Für die Entwicklung neuer Software gilt es bei der Wahl der
Benutzeroberfläche (engl. GUI) einiges zu bedenken: Benutzerfreundlichkeit,
technische Zuverlässigkeit, Geschwindigkeit, Verteilbarkeit und nicht
zuletzt Wirtschaftlichkeit. Zusätzlich kommen immer komplexere,
Desktop-ähnliche Anforderungen auf die GUI-Architektur und -Entwicklung zu.
Im Anschluss an den Vortrag haben alle Teilnehmer bei einem kleinen Imbiss Zeit und Gelegenheit zur Diskussion.
"Oracle 11g - Neuerungen im Überblick"am 22. Januar 2008 Oracle 11g verspricht interessante Neuerungen. Rund vierhundert neue Features haben die Entwickler aus Redwood Shores im neuesten Release implementiert.
Im Anschluss an den Vortrag haben alle Teilnehmer bei einem kleinen Imbiss Zeit und Gelegenheit zur Diskussion.
"IT-Service Management nach ITIL"am 20. November 2007Nach einer Pressemeldung von EMC2 vom September 2007 haben mehr als die Hälfte der IT-Verantwortlichen keinen verlässlichen, aktuellen Einblick in ihre IT-Infrastrukturen. 78 Prozent der Befragten haben keine integrierte Dashboard-Übersicht über ihre IT-Infrastruktur. 31 Prozent gaben an, bei auftretenden Störungen deren Ursache manuell zu analysieren. Mangelnde Einsichtsmöglichkeiten in die IT-Infrastruktur sind ein Risiko bei Konsolidierungs- oder Migrationsprojekten in Rechenzentren, denn Unternehmen sind gezwungen, eine manuelle Bestandsaufnahme ihrer Informationsinfrastruktur vorzunehmen. Um IT-Serviceleistungen wirklich kundenorientiert erbringen zu können, ist ein prozessorientierter Ansatz unumgänglich. Der horizontale Leistungserstellungsprozess muss dazu mit den vertikalen Führungsstrukturen verbunden werden. Mit dem ITIL-Konzept gelingt eine Wende von einer derzeitig noch vorherrschenden primär technologischen Betrachtung im IT-Bereich hin zum echten Dienstleistungsgedanken. Seit knapp einem Jahr ist die Norm ISO/IEC 20000 der allein gültige internationale Standard für Unternehmen, die sich gemäß ITIL zertifizieren lassen wollen. Sie löst damit das BS15000-Zertifikat (British Standard) ab. Auf Basis einer gemeinsamen Terminologie für Service Provider, Kunden und Lieferanten wird konsequent der integrierte Prozessansatz als Erfolgsfaktor angesehen. Das itSMF hat in umfangreicher Arbeit einen 115 Punkte umfassenden Kriterienkatalog erstellt, welcher den Unternehmen eine Orientierung bzgl. der thematischen und formalen Anforderungen zur Erfüllung der Norm ISO/IEC 20000 geben soll.
Im Anschluss an den Vortrag haben alle Teilnehmer bei einem kleinen Imbiss Zeit und Gelegenheit zur Diskussion.
"Vom Fachexperten zur Führungskraft"am 23. Oktober 2007Die Wochenendausgaben der überregionalen Zeitungen sind voll von Stellengesuchen: Ingenieure, IT Experten, Vertriebsberater – und Führungskräfte. Es fehlen in allen Branchen Tausende qualifizierter Führungskräfte und Projektleiter. "Und keiner will den Job"?! Die Personalbeschaffungskosten für eine Stelle mit Verantwortung belaufen sich in der Regel auf bis zu € 45.000,- zzgl. Negativkosten für eine vakante Position und eine fehlgeschlagene Einarbeitungszeit. Fehlentscheidungen sind sowohl für die betroffenen Mitarbeiter als auch für das Unternehmen teuer. Das muss nicht so sein. Was bedeutet der Schritt vom Fachexperten zur Führungskraft? Und welche Voraussetzungen sollten Mitarbeiter erfüllen, die diesen Weg einschlagen? Wie kann die/der Einzelne für sich entscheiden, ob diese Aufgabe genau die richtige für sie/ihn ist? Welche Fähigkeiten sollte sie oder er mitbringen, um zielorientiert und mit Elan diese Aufgabe zu erfüllen? Und worauf müssen Führungskräfte, Geschäftsführer und Unternehmer bei der Auswahl ihrer zukünftigen Projektleiter und Personalverantwortlichen achten? In dem Vortrag von Eva-Maria Kristen-Seydel, Diplom-Volkswirtin und seit 19 Jahren selbständige Beraterin, stellen wir Ihnen Voraussetzungen und mögliche Wege vor, die aus Fachexperten erfolgreiche Führungskräfte werden lassen.
Im Anschluss an den Vortrag haben alle Teilnehmer bei einem kleinen Imbiss Zeit und Gelegenheit zur Diskussion.
"Automatisierter Software-Test unter Java"am 18. September 2007Dieser Vortrag zeigt die Vorteile moderner Ansätze für den Test von Java-Anwendungen auf. Die für eine erfolgreiche Testautomatisierung einzusetzenden Java-Test-Frameworks und -Werkzeuge werden exemplarisch vorgestellt (z.B. JUnit, Abbot, JETM). Die Verwaltung von Testdaten und der Einsatz von dedizierten Testdatenbanken werden behandelt. Herr Seekamp veranschaulicht den praktischen Einsatz von automatisierten Testverfahren anhand von zwei JavaEE-Projekten. Er geht außerdem auf den Begriff des Testmanagement und das Konzept der testgetriebenen Software-Entwicklung ein. Die für die Durchführung von automatisierten Software-Tests notwendigen Bausteine werden zusammengefasst. Der Ausblick benennt die Problemfelder und das Potenzial der Testautomatisierung.
Im Anschluss an den Vortrag haben alle Teilnehmer bei einem kleinen Imbiss Zeit und Gelegenheit zur Diskussion.
"Google Adwords und Analytics: Erfahrungsbericht"am 21. August 2007Die Bedeutung von Google Adwords wächst rasant. Es gibt viele Möglichkeiten, zu erfahren, wie Anwender surfen. Mit Google Adwords lernen Sie, welche Suchbegriffe die Interessenten eingeben und welche Zielansprache die Kunden anspricht. Mit diesen Erfahrungen können dann die eigenen Webseiten optimiert werden. Google Analytics bietet darüber hinaus eine alptraumhafte Fülle von Auswertemöglichkeiten über den gesamten Webauftritt. Der Vortrag zeigt einige Highlights und die konkreten Auswirkungen auf die Seitengestaltung und die ökonomischen Konsequenzen.
Im Anschluss an den Vortrag haben alle Teilnehmer bei einem kleinen Imbiss Zeit und Gelegenheit zur Diskussion.
"Prozesse im SAP Supplier Relationship Management"am 24. Juli 2007Mit mehr als 50 apsolut SAP SRM Kunden stellt die apsolut GmbH das erste SAP-Beratungsunternehmen dar, das sich im Bereich der SAP-Produkte rein auf eine effektive Einführung der SAP-Supplier-Relationship-Module spezialisiert hat.
Im Anschluss an den Vortrag haben alle Teilnehmer bei einem kleinen Imbiss Zeit und Gelegenheit zur Diskussion.
"Web2 am Beispiel Google Mail, Text und Web Toolkit"am 19. Juni 2007Programme und Programmierung machen im Zeichen des Web 2.0 einen deutlichen Evolutionssprung. Planer und Entwickler stehen vor der Entscheidung Ihre zukünftigen Anwendungen nur noch online mit Ajax und passenden Toolkits zu entwickeln. Google macht es vor: Online-Dokumente und Tabellen. Kalender und Bildbearbeitung. Social Network Analysis, Mashup und kollektive Intelligenz sind Bausteine dieser Entwicklung. Dieser Vortrag zeigt Anwendungsmöglichkeiten und Grenzen des Web 2.0 sowie den Aufbau einer Ajax Entwicklung in Java mit dem Google Web Toolkit. (GWT)
Im Anschluss an den Vortrag haben alle Teilnehmer bei einem kleinen Imbiss Zeit und Gelegenheit zur Diskussion.
"SOA - Vom Geschäftsprozess zum Webservice"am 08. Mai 2007Unternehmen, die sich auf stark wandelnden Märkten bewegen, deren
Konkurrenten und Partner wechseln und die auch im Innereren durch Fusionen
oder Verkäufe einem ständigen Wandel unterliegen, sind gezwungen ihre
Organisation und die unterstützende IT in immer kürzeren Zyklen anzupassen
und weiterzuentwickeln.
Im Anschluss an den Vortrag haben alle Teilnehmer bei einem kleinen Imbiss Zeit und Gelegenheit zur Diskussion.
"Erfahrung mit virtuellen Systemen"am 10. April 2007Virtuelle Systeme machen zunächst zusätzliche Arbeit. So gibt es durchaus Laufzeitprobleme, die gelöst werden müssen, das Verhalten der Programme kann durch Timing beeinflusst sein. Herr Vergin berichtet über den Einsatz virtueller Systeme im Groben und im Detail.
Im Anschluss an den Vortrag haben alle Teilnehmer bei einem kleinen Imbiss Zeit und Gelegenheit zur Diskussion.
"mySAP ERP 2005 und Auswirkungen
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Agenda: |
ABAP und Unicode
Enhancement-Framework
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Dozent: |
Herr Manfred Sprenger |
Ort: |
In den Räumen der GFU Cyrus + Rölke mbH, |
Uhrzeit: |
18.00 - 19.00 Uhr |
Im Anschluss an den Vortrag haben alle Teilnehmer bei einem kleinen Imbiss Zeit und Gelegenheit zur Diskussion.
Jeder will bei Google mit "seinen Schlüsselwörtern" nicht nur auf die erste
Seite, sondern möglichst auch noch auf dem 1. Platz landen.
Es gibt nur einen 1. Platz. Allerdings gibt es sehr viele Sclüsselwort-
Kombinationen die man benutzen kann um so dem ersten Platz näher
zu kommen.
Die ersten Plätze nützen aber nichts, wenn der Besucher die gefundenen
Seite gleich wieder wegklickt. Die Seite muss den Besucher
"animieren", sich weiter mit dem Angebot zu beschäftigen.
Man hat nur die eine Chance und die sollte man nicht verpassen.
Agenda: |
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Dozent: |
Herr Peter Hecker |
Ort: |
In den Räumen der GFU Cyrus + Rölke mbH, |
Uhrzeit: |
18.00 - 19.00 Uhr |
Im Anschluss an den Vortrag wollen wir einen Arbeitskreis gründen. Teilnehmer sollten aus dem Umfeld "Betreuung des eigenen Webauftritts" kommen. Ziel ist ein gegenseitiger Informationsaustausch. Die GFU übernimmt gerne die Initiative für die ersten Treffen.
Objektorientierte Programmierung führt Entwickler häufig zu folgendem Problem:
Die Business-Logik basiert auf Objekten, aber die Datenbank arbeitet relational. Objekte müssen manuell in Tabellenstrukturen abgebildet oder aus diesen erstellt werden. Nicht selten widmen sich 30% bis 50% des Quellcodes ausschließlich dem Datenzugriff. Anhand des O/R-Mappers "OpenAccess" der Firma Vanatec wird eine Lösungsmöglichkeit für dieses Problem aufgezeigt.
Dozent: |
Herr Detlef Sauerbrei |
Ort: |
In den Räumen der GFU Cyrus + Rölke mbH, |
Uhrzeit: |
18.00 - 19.00 Uhr |
Im Anschluss an den Vortrag haben alle Teilnehmer bei einem kleinen Imbiss Zeit und Gelegenheit zur Diskussion.
1996 hat PostgreSQL seinen Kampf gegen kommerzielle Datenbanksysteme aufgenommen. Als Erbe des Datenbank Management Systems Ingres ist PostgreSQL (daher auch der Name, Post=nach, (in-)"gres") auf dem Weg immer mehr kommerzielle Datenbanksysteme auch im Highlevel Segment zu verdrängen. Mit dem Zusatz SQL verdeutlich PostgreSQL sein bestreben die SQL-ANSI-Normen umzusetzen. Vor allem im Hochschulbereich wird PostgreSQL Entwickelt und auch eingesetzt. Datenmengen von mehreren Milliarden Datensätzen pro Tabelle bewältigt PostgreSQL mit Leichtigkeit denn gerade im GIS (Geografischen Information Systemen) Umfeld sind solche Datenmengen unabdingbar.
Agenda: |
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Dozent: |
Herr Frank Schmidt |
Ort: |
In den Räumen der GFU Cyrus + Rölke mbH, |
Uhrzeit: |
18.00 - 19.00 Uhr |
Im Anschluss an den Vortrag haben alle Teilnehmer bei einem kleinen Imbiss Zeit und Gelegenheit zur Diskussion.
Durch die Java EE 5 ist es gelungen, die Komplexität der Entwicklung von Enterprise-Anwendungen drastisch zu reduzieren und mächtige Defaults zur Verfügung zu stellen. Entwickler sollen mit Hilfe der Java EE 5 Software Web Services und SOA-Applikationen (Service-oriented Architecture) der nächsten Generation erstellen. Neuen Techniken, wie die APIs Enterprise JavaBeans 3.0 (EJB) und JavaServer Faces sowie das Java Persistence API und das "Java API for XML-based Web Services" (JAX-WS), sollen die Entwicklung von Web- und Unternehmensapplikationen beschleunigen. Anmeldungen unter GFU.NET.
Dozent: |
Herr Dipl.-Inform. Dirk Weil |
Ort: |
In den Räumen der GFU Cyrus + Rölke mbH, |
Uhrzeit: |
18.00 - 19.00 Uhr |
Im Anschluss an den Vortrag haben alle Teilnehmer bei einem kleinen Imbiss Zeit und Gelegenheit zur Diskussion.
Konzepte, Werkzeuge und Ideen aus der Praxis für bessere und erfolgreichere .NET-Softwareprojekte.
Agenda: |
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Dozent: |
Herr Peter Hecker |
Ort: |
In den Räumen der GFU Cyrus + Rölke mbH, |
Uhrzeit: |
18.00 - 19.00 Uhr |
Im Anschluss an den Vortrag findet die GFU-Feier statt.
Die SAP AG bietet mit Ihrer Technologieplattform "SAP NetWeaver" hier ein Instrumentarium, adäquate Lösungen zu entwickeln. Doch was verbirgt sich hinter Begriffen wie "People Integration", "Process Integration", "Information Integration" und "Enterprise Service Architecture"? Welche zusätzlichen Möglichkeiten, aber auch Anforderungen hinsichtlich Systemadministration und Softwareentwicklung ergeben sich durch den Einsatz von SAP NetWeaver?
Agenda: |
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Dozent: |
Herr Sprenger |
Ort: |
In den Räumen der GFU Cyrus + Rölke mbH, |
Uhrzeit: |
18.00 - 20.00 Uhr |
Im Anschluss an den Vortrag haben alle Teilnehmer bei einem kleinen Imbiss Zeit und Gelegenheit zur Diskussion.
Bereits 1998 wies der Usability-Experte Jakob Nielsen darauf hin, dass der
Erfolg einer
Internetseite in direktem Zusammenhang mit ihrer Gestaltung steht. Im
Vordergrund steht dabei die (messbare) Usability der Webseiten und
nicht etwa die ästhetische Gestaltung.
Durch die zunehmende Nutzung und das Überangebot im Internet spielt die
Darstellung von Inhalten mehr als je zuvor eine wesentliche Rolle,
ob der Inhalt der Seiten die Leser erreicht. Zielgruppendifferenzierung,
wahrnehmungspsychologische Ansätze und die Berücksichtigung der
besonderen Umstände des Lesens am Bildschirm sind wichtige Erfolgsfaktoren.
Aktualisieren Sie Ihren Wissenstand. Betrachten Sie das Thema einmal
unabhängig von Ihren eigenen Webseiten und nutzen Sie die Gelegenheit zum
Erfahrungsaustausch mit dem Dozenten Michael Reichart.
Agenda: |
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Dozent: |
Herr Michael Reichart |
Ort: |
In den Räumen der GFU Cyrus + Rölke mbH, |
Uhrzeit: |
18.00 - 20.00 Uhr |
Im Anschluss an den Vortrag haben alle Teilnehmer bei einem kleinen Imbiss Zeit und Gelegenheit zur Diskussion.
Als IBM zu Beginn der 70-er Jahre das Prinzip der "virtuellen Maschinen"
in sein Betriebssystem einführte veränderte sich die Datenverarbeitung
von einer Batch-Verarbeitung zur Dialog- und Multiuser-Verarbeitung.
Das war der erste Quantensprung.
Als Microsoft Ende der 80-er Jahre das
Betriebssystem Windows einführte, liefen mehrere ursprüngliche
DOS-Applikationen parallel in getrennten Fenstern, die in gewisser Weise
das Betriebssystem DOS virtualisierten.
Beide Techniken sind fest an die jeweiligen Betriebssysteme gekoppelt.
Heutige Produkte (VMWare, XEN, Bochs, Microsoft...) setzen dichter auf
der Hardware auf und sind damit offen für viele Betriebssysteme.
Jetzt werden Sie sich fragen: was bringt mir das?
Indirekte Antworten darauf sind:
1. Immer mehr Firmen setzen serverseitig virtuelle Maschinen ein.
2. Intel, AMD und Microsoft haben das Thema für sich entdeckt.
Eine genauere Antwort möchten wir Ihnen auf dem kommenden Vortrag unserer Vortragsreihe "Semicolon" geben.
Agenda: |
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Dozent: |
Herr Ralph Vergin |
Ort: |
In den Räumen der GFU Cyrus + Rölke mbH, |
Uhrzeit: |
18.00 - 20.00 Uhr |
Im Anschluss an den Vortrag haben alle Teilnehmer bei einem kleinen Imbiss Zeit und Gelegenheit zur Diskussion.
Agenda: |
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Dozent: |
Herr Dr. Michael Ricken |
Ort: |
In den Räumen der GFU Cyrus + Rölke mbH, |
Uhrzeit: |
18.00 - 20.00 Uhr |
Im Anschluss an den Vortrag haben alle Teilnehmer bei einem kleinen Imbiss Zeit und Gelegenheit zur Diskussion.
Extreme Programming enthält Methoden, die durch extrem kurze Kontrollabschnitte die Risiken des Versagens eines Projekts minimieren. Der Dozent Carsten Siedentop hält einen Vortrag zu den folgenden Themenschwerpunkten:
Agenda: |
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Dozent: |
Herr Carsten Siedentop |
Ort: |
In den Räumen der GFU Cyrus + Rölke mbH, |
Uhrzeit: |
18.00 - 20.00 Uhr |
Im Anschluss an den Vortrag haben alle Teilnehmer bei einem kleinen Imbiss Zeit und Gelegenheit zur Diskussion.
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GFU Cyrus AG Taubenholzweg 1
51105 Köln-Deutz Tel: (0221) 82809-0 Fax: (0221) 82809-50
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